# AI Regulation, Investment, and Enterprise Security Shifts

**Podcast:** KI-Update – ein heise-Podcast
**Published:** 2026-02-20

## Transcript

Das KI Update, ein Heise-Podcast mit redaktioneller Unterstützung von The Dakota.
Ich bin Isabel Grünewald und dies sind heute unter anderem unsere Themen.
KI-Abkommen und Rufe nach Regulierung bei KI-Gipfel in Indien.
Microsoft startet Vorschau auf Security Dashboard for AI.
Ringkameras sollten nie nur Hunde finden, und KI-Notbremse für autonome Autos aus Magdeburg.
Deutschland vertieft nach einem Abkommen mit Kanada nun auch die technologische Zusammenarbeit mit der IT-Großmacht Indien.
Beim AI Impact Summit in Neu-Delhi unterzeichnete Bundesdigitalminister Carsten Wildberger gemeinsam mit seinem indischen Amtskollegen den neuen KI-Pakt.
Im Kern des neuen Abkommens steht die industrielle Anwendung.
Die Vision der beiden Minister sieht vor, dass indische IT-Expertise unmittelbar auf den deutschen Mittelstand und die hiesige Industrie 4.0 trifft.
Dabei stehen konkrete Einsatzzenarien in der Mobilität, der Energieversorgung, dem Gesundheitswesen und der Smarten Produktion im Fokus.
Ein weiterer Pfeiler des Pakts ist die Gestaltung ethischer Leitplanken.
Beide Nationen betonen ihre Absicht, eine vertrauenswürdige KI zu entwickeln, die im Einklang mit demokratischen Werten steht.
Bei dem Gipfel in Indien waren natürlich auch Sam Altman von OpenAI und Dario Amodei von Anthropic sowie viele andere Köpfe von großen Unternehmen da.
Ortman nutzte die Gelegenheit, um vor KI und einer Superintelligenz zu warnen.
Er forderte Regulation.
Mehr dazu weiß Eva Maria Weiss von Heiser Online.
Eine mögliche Superintelligenz könne in den Händen von Diktatoren eine Menge Unheil anrichten.
Das sagt Sam Otman.
Und er warnt auch vor dem Missbrauch von KI, um Biowaffen herzustellen oder neue Krankheitserreger und vor einer neuen Art von Krieg, die entstehen könnte.
Dabei sagt Altman auch, schon in zwei Jahren kann es soweit sein, dass wir eine super Intelligenz haben.
Was nun viele wundert, Altman fordert auch, dass wir KI regulieren und dass eine weltweite Aufsichtsbehörde geschaffen wird nach dem Vorbild der Atomenergiebehörde.
Sicherlich ist an dieser Warnung zum Teil etwas dran und wahrscheinlich ist es auch eine ziemlich gute Idee, wenn sich die Welt auf gewisse Regulierung einigen würde.
Es ist aber auch klar, dass Altman keine Regulierung im Sinne hat, wie wir uns das vielleicht jetzt erstmal vorstellen.
Er und auch andere Mitarbeiter von OpenAI haben schon mehrfach gesagt, dass sie neue Modelle immer erstmal an den Menschen bringen und Sicherheit quasi nachgelagert ist.
Das Thema Sicherheit soll ja auch der Grund für einige Zerwürfnisse im Unternehmen schon gewesen sein.
Die geforderte Regulierung betrifft also wahrscheinlich eher die Frage, wer KI überhaupt entwickeln darf und betreiben darf.
Und das würde auch zum Vorbild der Atomenergiebehörde passen.
Klar, OpenAI will wohl alles dürfen.
Und dann kommt hinzu, dass diese wiederholten Warnungen von Altman natürlich auch Marketing sind.
Denn wenn man vor seiner eigenen Technologie warnt, macht es diese natürlich auch gefährlicher und damit leistungsfähiger.
Ob wir 2028 bereits eine Superintelligenz haben, ist völlig unklar.
Es gibt zahlreiche Experten, die das ganz anders sehen.
Und viele meinen sogar, dass mit großen Sprachmodellen sowieso gar keine Superintelligenz erreicht werden könne.
Danke, Eva.
Microsoft hat auf dem Gipfel in Neu-Delhi angekündigt, bis zum Ende dieses Jahrzehnts 50 Milliarden US-Dollar in den Ausbau der Infrastruktur für KI zu investieren.
Das Geld soll speziell in Länder des globalen Südens fließen.
Microsoft Präsident Brad Smith und seine Chief Responsible AI Officer Natasha Crampton erklärten in einem Blog-Eintrag, sie seien besorgt über die wachsende Kluft im Bereich KI zwischen sogenannten Industrie und Entwicklungsländern.
Künstliche Intelligenz verbreitet sich mit beeindruckender Geschwindigkeit, doch ihre Akzeptanz ist weltweit nach wie vor sehr ungleichmäßig, schreiben sie.
Wir müssen dringend handeln, um die wachsende KI-Kluft zu überwinden.
Das fünfteilige Programm konzentriert sich auf den Aufbau einer KI-Infrastruktur, der Ausweitung von Qualifizierungen, der Stärkung mehrsprachiger und multikultureller Fähigkeiten, der Förderung lokaler Innovationen und der Messung der Verbreitung von KI als Grundlage für künftige KI-Strategien und Investitionen.
Passend zu den Themen des AI-Impact Summit hat Microsoft auch den öffentlichen Test des Security Dashboard 4AI gestartet.
Das Tool soll Unternehmen dabei helfen, die Sicherheitsrisiken beim Einsatz von künstlicher Intelligenz an zentraler Stelle zu überwachen und zu verwalten, erklärt Dirk Knob von Heise Security.
Angesichts der zunehmenden Verbreitung von KI-Agenten und Modellen verlieren viele Firmen den Überblick darüber, welche Anwendungen im Netzwerk aktiv sind und welche Daten sie verarbeiten.
Das Dashboard bündelt Informationen aus verschiedenen Microsofts Sicherheitsdiensten wie Defender, Entra und Purview.
Es bietet eine Echtzeitübersicht über alle genutzten KI-Ressourcen, von Microsoft 365 Co-Pilot über eigene Entwicklung bis hin zu Drittanbietern wie OpenAI oder Google Gemini.
Der Übersichtstab des Dashboards liefert eine Wertungsübersicht mit Karten, die sofort ersichtlich machen, wo Risiken liegen können, die die IT-Sicherheitsteams angehen müssen.
Fasst zudem die Implementierung der Security for AI-Möglichkeiten von Microsoft in der Organisation und liefert Empfehlungen zur Verbesserung der KI-Sicherheit.
Für Kunden, die bereits entsprechende Microsoft-Sicherheitslösungen nutzen, fallen keine zusätzlichen Lizenzgebühren an.
Das Dashboard ist direkt über das Microsoft Security-Portal erreichbar und soll die Lücke zwischen KI-Nutzung und IT-Sicherheit schließen.
Vielen Dank, Dirk.
Google hat Gemini 3.1 Pro vorgestellt, ein Upgrade seiner Modellfamilie.
Das Modell soll primär beim logischen Schlussfolgern und beim Programmieren besser werden.
In verschiedenen Benchmarks liegt es nach Googles Angaben vor OpenAIs GPT 5.2 und meist auch vor Anthropics Cloud Opus 4.6, aber eben nicht in allen Benchmarks.
Allerdings zeigt sich in der Praxis ein bekanntes Problem.
Googles Modelle setzen Werkzeuge oft nicht so effizient ein wie die Konkurrenz von OpenAI oder Anthropic.
Das neue Modell ist ab sofort als Vorschau verfügbar unter anderem über die Gemini App, Google AI Studio und die Gemini API.
Die API-Preise entsprechen denen von Gemini 3 Pro und liegen deutlich unter denen von Anthropics-Opus-Modellen.
Google will auf Basis von Nutzer-Feedback weitere Verbesserungen vornehmen, bevor eine allgemeine Verfügbarkeit folgt.
Googles Chatbot Gemini erlaubt Nutzerinnen und Nutzern ab sofort auch die Erstellung von Musik per generativer künstlicher Intelligenz.
Die 30 Sekunden langen Tracks werden mit einem unhörbaren Wasserzeichen versehen, um sie als KI-generiert zu kennzeichnen.
Für die Produktion der KI-Musik nutzt Google DeepMinds neues generatives Musikmodell Liria in der dritten Version.
Der Mensch muss dabei nur eine Musikrichtung vorgeben.
Angaben zu Gesang, Stimmlage oder Tempo sind optional, schreibt Google.
Auch Bilder und Videos können zur Inspiration der KI hochgeladen werden.
Lyria 3 komponiert dann die Lieder komplett selbst und passend zum Musikstück erstellt Gemini automatisch auch eine Grafik als Coverart.
Diese wird vom integrieren KI-Bildgenerator NanoBanana produziert.
Google betont, dass die Generierung von KI-Musik keine Urheberrechte verletzt und keine Künstler nachahmen soll.
Bestehende Musikstücke würden lediglich als Inspiration verwendet.
Laut Anthropic ist die neueste Version von Claude Sonnet die bisher leistungsfähigste Version.
Das gilt für die Fähigkeiten beim Coding, beim Computer Use, beim Reasoning, bei agentischen Aufgaben und der Wissensarbeit sowie im Design.
Neu ist das Kontextfenster von einer Million Token.
Dabei ist Sonnet nach wie vor nur das mittlere Modell der Claude-Modellfamilie.
Haiku ist besonders schnell und kosteneffizient.
Opus ist das leistungsstärkste Modell für komplexe Aufgaben.
Den von Anthropic veröffentlichten Benchmarks zufolge liegt Sonnet 4.6 nun allerdings zwischen Opus 4.5 und Opus 4.6.
Im Blogbeitrag hebt Anthropic besonders Claude Sonnets Computer Use hervor.
Gemeint ist die Bedienung von regulärer Software fast so, wie ein Mensch sie nutzt.
Computer Use ist allerdings auch besonders anfällig für Angriffe wie Prompt Injections.
Dazu zählen etwa versteckte Anweisungen auf Webseiten.
Die neue Version von Sonnet soll dagegen deutlich besser gewappnet sein als der Vorgänger.
Angriffe sollen erkannt und möglichst umgangen werden.
Gelöst ist das Problem damit aber nicht.
Claude Sonnet 4.6 wurde zunächst als Beta veröffentlicht.
Für Menschen, die den kostenlosen Chatbot von Anthropic nutzen, wird es das Standardmodell.
KI gestützt sollen Türkameras der Amazon-Tochter Ring in der Nachbarschaft nach verlorenen Hunden suchen.
Eine interne E-Mail scheint nun zu bestätigen, dass das nur der Anfang ist, berichtet Martin Holland aus dem Heiser Online-Newsroom.
Beim Super Bowl hat eine Werbung für Aufsehen gesorgt, in der Ring, der Hersteller von smarten Türklingen für eine Funktion geworben hat.
Die Search Party heißt, dabei können Besitzer und Besitzerin von Hunden, die verloren gegangen sind, einen Bild davon hochladen und dann in ihrer Nachbarschaft alle diese Türklingeln quasi dazu auffordern, nach diesem Hund Ausschau zu halten.
Und das funktioniert mit KI-Unterstützung, dass der also quasi jede Kamera, die da in der Nähe ist, wenn sie diesen Hund sieht, quasi Alarm schlägt.
Da wurde damals schon darauf hingewiesen, also viele haben das als dystopisch bezeichnet und darauf hingewiesen, dass es ja wohl nicht nur bei Hunden bleiben wird, auch wenn das der Hersteller immer behauptet hat.
Und jetzt ist tatsächlich eine interne E-Mail aufgetaucht, die schon im Oktober abgesendet wurde, wo der Chef der Firma auch ziemlich explizit schon geschrieben hat, dass die Suche nach Hund nur der Anfang ist und dass das Ziel sei, die Kriminalität in der Nachbarschaft auf null zu reduzieren, was eben darauf hindeutet, dass man da auch dann bald nach Menschen wird suchen können sollen.
And that is natürlich genau das, was Ring vorgeworfen wurde, dass also hier die Vorbereitung für eine Massenüberwachung bereitet wird, die mit Technik von normalen Konsumenten ausgeführt wird.
And in dieser E-Mail heißt es eben nun, dass die Hunde nur der Anfang sind und dass es eben um die Reduzierung von Kriminalität geht.
Die Firma hat die Echtheit der E-Mail auch schon bestätigt und hat aber darauf verwiesen, dass diese Funktion und diese KI-Unterstützung ja ganz viel praktische Anwendungsfälle vorsieht.
Also da wird nochmal auf die verlorenen Haustiere verwiesen.
Es wird auch gesagt, dass man ja doch Bescheid bekommen soll, wenn es in der Nachbarschaft ein Feuer gibt, zum Beispiel.
Aber von Kriminalität ist da nicht die Rede, was ja nicht ganz zu dieser E-Mail passt.
Es muss man mal abwarten, was daraus noch wird und was da weiter passiert.
Aber das Aufsehen hat sich auf jeden Fall noch nicht gelegt.
Dankeschön, Martin.
Aus Angst vor einem Vertrauensverlust der Nutzerinnen und Nutzer verzichtet das KI-Starter Perplexity auf Werbung, während Konkurrenten wie OpenAI mit seinem KI-Chatbot Chat GPT den umgekehrten Weg einschlagen und Werbung testen.
Das berichtet die Tageszeitung Financial Times.
Perplexity war eines der ersten Unternehmen auf dem Gebiet der generativen KI, das 2024 schon Werbung einführte und testweise gesponserte Antworten unter den Antworten seines Chatbots anzeigte.
Eine Führungskraft des Unternehmens erklärte nun allerdings der Financial Times, die Herausforderung bei Anzeigen bestehe darin, dass ein Nutzer anfängt, die Antworten der KI anzuzweifeln.
Deshalb halten wir es derzeit nicht für sinnvoll, uns darauf zu konzentrieren.
Man arbeitet in erster Linie daran, die Richtigkeit der Antworten des hauseigenen Chatbots sicherzustellen.
Perplexity erzielt den Großteil seiner Einnahmen aus kostenpflichtigen Abonnements.
Diese bewegen sich zwischen 20 und 200 US-Dollar.
Das Vertrauen in den Service ist also überlebenswichtig.
Der britische KI-Forscher David Silver hat laut der Financial Times rund eine Milliarde Dollar für sein neues Startup Ineffable Intelligence eingesammelt.
Die von Sequoia Capital angeführte Finanzierungsrunde würde das Londoner Unternehmen mit etwa 4 Milliarden Dollar bewerten.
Damit wäre es die größte Seed-Runde, die ein europäisches Start-up jemals abgeschlossen hat.
Silver verließ Google Deepmind Ende vergangenen Jahres.
Der 49-Jähriger arbeitete dort maßgeblich an AlphaGo und der Entwicklung von Googles Gemini-Sprachmodellfamilie mit.
Ineffable Intelligence will er auf Reinforcement Learning aufbauen.
Bei diesem Ansatz lernen KI-Systeme durch zahlreiche Versuche selbst, nicht primär durch große Textmengen aus dem Internet.
Zentral sind sogenannte Weltmodelle, mit denen KI-Agenten die Folgen ihrer Handlungen vorhersagen können.
Silver reiht sich damit in eine wachsende Zahl führender KI-Forscherinnen und Forscher ein, die nicht glauben, dass die aktuelle Transformer-Architektur allein zu Superintelligenz führt.
Der Beratungskonzern Accenture erfasst seit diesem Monat wöchentlich die KI-Tool-Logins einzelner Senior-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Nutzung wird zum Beförderungskriterium.
Das geht aus einer internen Mail hervor.
Accenture beschäftigt weltweit fast 800.000 Mitarbeitende.
In zwölf europäischen Ländern sind diese allerdings von der neuen Regelung ausgenommen.
Es regt sich intern aber anscheinend generell Widerstand gegen die neue Anforderung.
Zwei mit der Änderung vertraute Personen bezeichneten einige der Tools als kaputte Slob-Generatoren, drei Führungskräfte der Big Four-Beratungsfirmen bestätigen, dass es schwieriger ist, Senior Managerinnen und Manager zur KI-Nutzung zu bewegen als Nachwuchskräfte.
Accenture-Chefin Julie Sweet hat angekündigt, Mitarbeitende, die sich nicht anpassen können, würden das Unternehmen verlassen müssen.
Der Aktienkurs von Accenture ist in zwölf Monaten um 42 Prozent gefallen.
Wenn die Sensorik autonomer Fahrzeuge gestört wird, können deren KI-Systeme Fehlentscheidungen treffen.
Ein Forschungsteam aus Magdeburg will dafür eine Lösung gefunden haben.
Mein Kollege Robin Ahrens von der CT hat sie sich angeschaut.
Damit Autos autonom fahren können, braucht es komplexe Sensorik.
Etwa LIDA-Systeme und Kameras.
Die erheben Daten, die im Anschluss meist von einem KI-System ausgewertet werden.
Auf der Datengrundlage aufbauend, trifft die KI dann Entscheidung für die Weiterfahrt.
Werden die Sensoren eines autonomen Fahrzeugs nun durch schlechtes Wetter oder eingeschränkte Sichtverhältnisse gestört, liefern sie keine zuverlässigen Daten mehr.
Dadurch können die KI-Systeme gefährliche Fehlentscheidungen treffen.
WissenschaftlerInnen der Otto von Gericke-Universität Magdeburg haben nun ein KI-gestütztes Verfahren vorgestellt, das eine unsichere Datenlage der Sensorik erkennt und im selbstfahrenden Fahrzeug im Zweifelsfall kräftig auf die Bremse drückt.
Die Methodik kombiniert dabei maschinelles Sehen mit maschineller Selbsteinschätzung.
Die KI analysiert also nicht nur, was sie wahrnimmt, sondern auch wie zuverlässig die Daten sind.
Sinkt die Qualität der Sensordaten unter einen gewissen Schwellenwert, reagiert das System dann automatisch.
Laut dem Leiter des Aula-KI-Projekts soll das ziemlich zuverlässig funktionieren.
Die WissenschaftlerInnen haben ihr Konzept nämlich bereits ins Software gegossen und an einem autonomen Shuttle getestet, natürlich auf einem dafür vorgesehenen Testgelände der Uni.
In den Test wurden die Sensoren des Shuttles dann durch Nebel, Regen, Schneefall oder auch Vegetation gestört.
Und diese Beeinträchtigung hat das entwickelte KI-System verlässlich erkannt.
War das Testgelände nur gering vernebelt, verregnet oder verschneit, korrigierte das System die gestörten Sensordaten sogar.
Bei starkem Regen oder Schneefall klappte das nicht mehr.
Dann war das Ziel, das autonome Shuttle kontrolliert anzuhalten.
Auch das gelang dem Projekt leider zufolge zuverlässig.
Im Zweifel sei das System eher zu vorsichtig als zu riskant gewesen.
Ob und wann die Technologie in Serienfahrzeugen eingesetzt werden könnte, ist derzeit offen.
Der Transfer in konkrete Anwendung ist aber ausdrückliches Ziel, auch wenn die Universität Magdeburg hier bislang keine konkreten Pläne oder Produkte nennt.
Vielen Dank, Robin.
Die Frankfurt University of Applied Sciences hat ein Open Source Handbuch zum Bau von KI-Drohnen veröffentlicht.
Es vermittelt praxisnah die technischen Grundlagen für Entwicklung und Einsatz KI-gestützter Drohnen.
Das Handbuch behandelt Objekterkennung, autonome Navigation und automatisches Folgen von Zielen.
Es erklärt, wie geeignete Sensorik Recheneinheiten und Software kombiniert werden, um Drohnen intelligent agieren zu lassen.
Dabei werden auch Kosten und Wirtschaftlichkeit berücksichtigt.
Die Bauanleitungen basieren auf Erfahrungen aus Forschung und Lehre.
Insbesondere aus dem Projekt KI gestützte Drohnenplattform.
Die Anleitungen zielen darauf ab, robuste, anpassbare Systeme für die Tier- und Objekterkennung oder das Umweltmonitoring oder Inspektions- und Logistikaufgaben zu ermöglichen.
Das Handbuch steht auf GitHub in Deutsch und Englisch bereit.
Es soll ständig von Studierenden und Forschenden der Fachhochschule weiterentwickelt werden, um aktuell zu bleiben.
Love Scamming nimmt laut LKA in Stuttgart seit Jahren deutlich zu.
Begünstigt durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz.
Betrüger erstellen massenhaft Fake-Profile in sozialen Netzwerken und geben sich als attraktive, erfolgreiche Singles aus.
KI-Tools ermöglichen es ihnen, täuschend echte Profilbilder zu generieren und Personen in beliebige Szenen zu montieren.
Auch die Kommunikation wird professionalisiert.
Mit Sprachmodellen lassen sich auf Knopfdruck unendlich viele überzeugende Liebesnachrichten erstellen.
Moderne Übersetzungsprogramme sorgen dafür, dass die Täter dazu fehlerfrei in verschiedenen Sprachen schreiben können.
So wirken die Dialoge authentisch und individuell.
Diese technischen Möglichkeiten senken den Aufwand und erhöhen die Schlagzahl der Angriffe erheblich.
International operierende Netzwerke nutzen KI, um ihre Betrugsmasche effizienter und schwerer erkennbar zu machen.
Das war das KI-Update von Heiser Online vom 20.
Februar 2026.
Eine neue Folge gibt es immer montags, Mittwochs und Freitags um 15 Uhr.
Werbung.
Außerdem beheise.
Vorsicht Kunde, der Verbraucherschutz-Podcast des CT-Magazins.
Ein Produkt geht nach kurzer Zeit kaputt, aber der Händler will es nicht zurücknehmen.
In einer Schublade habt ihr noch einen Gutschein, aber der Verkäufer meint, dieser sei nicht mehr gültig.
Euer Paket enthält etwas anderes, als ihr eigentlich online bestellt habt.
Doch der Versender stellt sich tot.
Im Podcast Vorsicht Kunde besprechen wir solche und viele andere Probleme.
Wir, das bin ich, Ulrike Kuhlmann.
Und mein Kollege Osmansmann aus der CT-Redaktion.
Zur Seite steht uns Rechtsanwalt Niklas Mühleis.
Hört einfach mal rein.
Wir freuen uns auf euch.
