# AI Market Shifts: Chip Shortages, IPOs, and Agentic Adoption

**Podcast:** Doppelgänger Tech Talk
**Published:** 2026-02-18

## Transcript

Willkommen zum Doppelgänger Podcast, Folge 537 am 18.
Februar 2026.
Ich bin Philipp Glöckler und telefoniert zweimal die Woche mit dem Tech-Analysten Philipp Plöckner.
Happy Chinese New Year für unsere AfD-Abgeordneten.
Oder wen es noch betrifft.
Ich merke, wir hören die gleichen Podcasts morgens.
Es ist das Jahr des Pferdes.
Ist das so?
Oder wo hast du es herausgefunden?
Ich hab's von Apofika.
Achso, ich hab's aus unserer Meme, also dass das Chinese Ears, das bleibt einem hier nicht verborgen.
Und den AfD-Joke habe ich aus unserer Meme-Sektion auf dem Discord-Server natürlich.
Aha, nee, da, da, das, das hat ja.
Der ist ein bisschen vulgäreres Meme drin.
Aber das ist so ein bisschen peorativ, sagt man, glaube ich, in der Apofika.
Wie kommen wir jetzt von China auf doch, eigentlich, ne, nee, nee, China.
Mit China hat es nichts zu tun.
Also, wir, was haben wir heute im Angebot?
Wir reden über Chips, wir reden über SpaceX-IPOs, über AI-IPOs, about Pentagon im Clinch mit Entropic.
Natürlich reden wir über die News der Woche, nämlich das Open Claw-Teil von OpenAI wird, beziehungsweise beziehungsweise Open Claw wird eine Foundation, aber der Entwickler Peter Steinberger geht zu OpenAI.
Dann gehen wir zwangsläufig auch kurz in die Schmuddelecke des hält sich Grenzen.
Und dann erzählst du mir am Ende noch was Gutes, hoffe ich.
Aber wir fangen an mit der Chip, Chippe-Ecke, wenn man so möchte.
Und zwar das größere Thema ist ja jetzt inzwischen nicht mehr GPUs zu bekommen, sondern sogenanntes Memory Shortage.
Also dass Speicherkapazität mit hoher Bandbreite, die man so für die Chips und Rechenzentren typischerweise bräuchte, knapp wird.
Und da AI-Chips eine so hohe Wertschöpfung haben, dass sie priorisiert sind, werden von den Herstellern, also Samsung, SK Heinrichs, Kioxia und Micron und so weiter.
Wer da verliert, sind quasi die Consumer Electronic-Chips, was absurde Konsequenzen hat.
Wir haben schon darüber berichtet, dass einfach PCs unheimlich teuer geworden sind, dadurch, wenn man sie mit irgendwie zwei Gigabyte RAM ausspeichert oder ausstattet oder so.
Und Sony soll den Launch seiner Playstation um ein Jahr verschieben, angeblich.
Also die neue Spieleplattform von Sony wird einfach ein Jahr später gelauncht.
Was ich für interessant, also für mutig halte, weil darauf zu wetten, dass sich die Situation verbessert.
Weiß nicht, ob das so schlau ist, aber offensichtlich kommen sie überhaupt, haben sie vielleicht auch gar keine Chance an, die Chips anders zu kommen.
Die Chipbranche ist dadurch ausgezeichnet, dass sie extrem zyklisch ist.
Also das ist so in schlechten Jahren verdient man kaum Geld oder macht sogar Verluste.
Und wenn der Markt heiß ist, so wie jetzt gerade, macht man krasse Übergewinne.
Was aber selten passiert ist, dass Samsung jetzt sagt, wir stellen 20 neue Werke hin, weil jetzt gerade mehr Speicher gebraucht wird.
Und deswegen würde gar nicht so schnell auch gehen.
Und das Problem ist, dass man immer Angst hat, dass wenn die Produktionsstätten fertig wären, dass dann die Nachfrage auch wieder weg ist.
Deswegen passt sich das Angebot der Nachfrage nur sehr langsam an und es gibt so fast Schweinezyklen, würde man in der VWL sagen.
Genau, also es führt dazu, dass die Sony, PlayStation verschoben wird, höchstwahrscheinlich.
Und aber PC Gamer berichtet auch darüber, dass wahrscheinlich viele Hersteller von Consumer Hardware Kleide gehen werden, einfach, die keinen Zugang zu Chips mehr finden.
Also es sind natürlich hauptsächlich die, die auch vorher schon ein bisschen angeschlagen waren.
Aber für die wird das jetzt durchaus ernst.
Und wir hatten ja schon gesagt, die iPhones, ich rechne damit, dass also alle, also iPhone ist halt nur das beste Beispiel, ne?
Aber letztlich wird alles, was Consumer Electronic ist und Speicher beinhaltet, also wo ein Prozessor mit Onboard-Speicher drauf ist, wird quasi deutlich teurer werden in der nahen Zukunft.
Ich glaube, das wird dieses und nächstes Jahr definitiv so weitergehen noch.
Brauchen die Telefone denn noch so viel mehr Speicher?
Also ich frage mich gerade, ob es so eine Art, wie heißt das, Shrinkflation gibt?
Also dass die neuen Produkte rauskommen, man sagt, es hat mehr, aber eigentlich hat es gar nicht so viel mehr, um die Preise nicht so anzuheben.
Ja, du könntest an den Komponenten sparen.
Und Speicher wäre im Moment das, was der Hauptpreistreiber ist.
Also Kameras und so kosten Chips kosten auch Geld.
Aber Chips hat man ganz gut unter Kontrolle, würde ich behaupten.
Wobei natürlich die Foundries, die Chips herstellen, irgendwie TSMC, Broadcom, was weiß ich, deren Kapazitäten konkurrieren natürlich auch mit anderen KI-Chips.
Also ob Broadcom, ich weiß jetzt nicht, ob die die Chips für Apple bauen, aber sagen wir, ob die TPUs für Google bauen oder Smartphone-Chips für Apple.
Es kann schon sein, dass das eine, das andere, so, dass so ein Crowding, also es ist ja eigentlich ein Crowding-Out-Effekt, dass so viel KI-Nachfrage ist, dass andere Sachen aus dem Markt gedrängt werden.
Ja, kann ich mir gut vorstellen, dass du einfach für den gleichen Preis statt 256 Gigabyte natürlich Speicher nur noch die Hälfte bekommt, 228 oder so.
Das wäre der einzige Weg, den Preis zu halten, ist weil man möchte auf Marge verzichten.
Und was bedeutet das für Cloud Computing?
Also werden dann irgendwie alles teurer, wahrscheinlich auch, oder?
Ja, also selbst SSD-Speichern.
Also nicht nur wirklich so High-Bandwidth Memory, was auf der Platine ist, sondern auch SSD-Platten und sowas werden ja schon teurer.
Also es ist letztlich alles knapp.
Und auch da wird man Teufel tun, glaube ich, die Kapazitäten schnell auszubauen.
Weil man tendenziell immer, wobei man ja natürlich davon ausgehen kann, dass der KI so ein Megazyklus ein relativ langfristiger Zyklus sein könnte, aber man hat natürlich genauso Angst, dass das alles schnell in Luft aufgeht wieder.
Langfristige Investments macht aber zumindest TSMC.
Das ist der größte Chip-Manufacturer, der in Taiwan beheimatet ist, aber in Arizona schon erstes Werk auf US-Boden gebaut hat.
Und der committet sich, vier weitere Fabs zu bauen, also Chipschmieden in den USA zu bauen.
Also mehr Produktionen in die USA verlegen, wäre nicht ganz richtig, weil man baut das ja nicht in Taiwan ab, aber man baut in Zukunft auch mehr Produktionsstätten in den USA.
Das ist gar nicht so einfach, wie man sich das vorstellt.
Man braucht relativ gute Wetterbedingungen, Luftreinheit, Hitze, alles mögliche, Strahlung spielt da alles eine Rolle, um eine besonders, also um eine Fabrik mit möglichst wenig Ausschussrate zu bauen.
Tektonik, also ob es da Erdbeben gibt oder auch nur leichteste, so Anzeichen von Erdbeben, sauberes Wasser und und und die letzte Fabrik in Arizona war zwar sehr schwer, da die Prozesse zu etablieren und aufzubauen, aber sie hatte danach wohl ganz gute Ausschussraten, also niedrige Ausschussraten und jetzt will man weiter investieren.
Das ist so für die Souveränität, Autarkie von USA natürlich relativ gut.
TSMC macht das hauptsächlich, auch weil sie dafür von Zöllen ausgenommen werden.
Also das ist der Deal quasi, den TSMC mit der US-Regierung hat, dass solange sie in den USA investieren, so das hat erstmal eine wirtschaftsfördernde Wirkung, wenn man das in den USA baut, also die Errichtung der Fabriken, also fördert natürlich das GDP und dann auch die Produktion auf US-Bohnen in Zukunft.
Aber gleichzeitig ist es halt ein strategisches Motiv, dass im schlimmsten Fall die USA auf eigenem Boden Chips herstellen könnten, wenn irgendwas in Taiwan schief geht.
Und TSMC wiederum bleibt verschont von hohen Exportzöllen, die theoretisch aufgrund der Beheimatung in Taiwan ja fällig werden würden.
Ich habe mal gehört, dass es überhaupt nicht das Talent in Amerika gibt, um diese Plans zu bauen und zu machen.
Glaubst du, da ist was dran?
Also, wie lange dauert es denn, das Talent wirklich rüberzuholen?
Ich würde gerne mal den Output sehen, irgendwann, ob Taiwan einfach doppelt so viel produzieren kann in der gleichen Fabrik.
Also man misst, also die Effizienz misst man in den Yields, also der Ausschussrate.
Das ist quasi, wie viele von den produzierten Chips musst du wegschmeißen, weil irgendwie drei Transistoren kaputt sind und es nicht funktioniert.
Und die war zumindest historisch dann doch relativ gut gewesen in den USA.
Aber es gibt ganz spannende Podcasts über den sozusagen Onboarding-Prozess, also wie man Leute ausbildet, also was passiert ist, dass man Leute aus Taiwan in die USA fliegt, die die ersten Monate, wobei fairerweise, das macht auch jede Kaffeekette und jedes Fastfood-Restaurant so, dass man dann geschulte Mitarbeiter ins Ausland bringt, um die ersten Filialen aufzubauen.
Genau, da versucht man natürlich mehr und mehr Fachkräfte vor Ort anzulernen.
Aber ob die jetzt wirklich da in Arizona, ob das jetzt da so ein Typ, der vorher irgendwie Mining oder eine Ranch getrieben hat in Arizona, da jetzt zum Chipbauer wird, ist natürlich die Frage.
Dann sehe ich hier ganz viele Sachen, die ich eigentlich in die Schmuddelecke gesetzt habe.
Aber Elon hat es weit nach vorne gebracht.
Ja, weil bei Elon Musk-Firmen ist die Bar für Schmuddelecke ja relativ niedrig.
Das heißt, normale Schweinereien gelten da noch als Daily Business.
Apropos normale Schweinereien.
Bloomberg berichtet am 13.
Februar schon, dass SpaceX eine sogenannte Dual-Class Share Structure anvisiert für den eigenen Börsengang.
Und zwar ist das, was wir von Google und Facebook schon kennen, oder heute Meta.
Und zwar gibt man den Shares des Gründers and eventuell früher Investoren, aber hier geht es mit Sicherheit hauptsächlich um den Gründer.
Also mehrfache Stimmrechte.
Ein bisschen wie das deutsche System mit Stammaktien und Vorzugsaktien.
Vorzugsaktien sind oft stimmrechtslos, haben dafür aber eventuell eine höhere Dividend.
Das gleiche macht man in den USA oft, indem man so A and B Shares oder C Shares, so verschiedene Klassen macht.
Und die haben dann teilweise zehnmal oder hundertmal so viel Stimmen wie in Anführungsstrichen eine normale Publikumsaktie, also die du dann eventuell beim IPO erwerben kann.
Und dadurch kann man es besorgen, dass ein Gründer, der vielleicht sogar nur noch 10% der Anteile hält, über 50% der Stimmrechte hat.
So hat Mark Zuckerberg die Kontrolle über Facebook behalten, mit allen Vor- und Nachteilen.
Man könnte sagen, Vorteil ist, der Visionär, der Gründer führt weiter, wie im Familienunternehmen oder im Gründergeführten die Firma weiter und muss die Vorteile des Kapitalmarkts, nämlich Refinanzierungsmöglichkeiten und so weiter, wahrnehmen, während er trotzdem einigermaßen Autarkiefreiheit hat in der Leitung des Unternehmens.
So würde man das begründen, that is the Vorteil ist.
Der Nachteil is, dass das regulativ, also die, es gibt ja einen Grund, warum man irgendwie Boards of Directors, Aufsichtsräte im Europäischen Bereich, hat, warum es aktivistische Investoren geben, also die Anteile erwerben, um dann die Strategie der Firma zu beeinflussen.
Das ist ja eine Hygienefunktion der Märkte und die fällt damit natürlich aus.
Also, das hat man bei Mark Zuckerberg ganz gut gesehen, dass er lange Zeit machen konnte, was er will.
Die normale Firma mit gleichverteilten Rechten hätte ihm zum Beispiel so etwas wie die Reality Labs wahrscheinlich nicht so lange verziehen.
Da hat es einiges an Aktivismus und Überredungskunst gebraucht, um ihn davon abzubringen damals.
Das würde, hätte er nicht so viel so viele Stimmrechte gehabt, sicherlich anders laufen.
Bei Google ist es ganz ähnlich, wobei man da schlecht argumentieren kann, dass zumindest aus wirtschaftlicher Sicht die das schlecht verwaltet hätten.
So, die hatten mal zwischenzeitig die Gefahr, dass sie die KI-Welle so ein bisschen verdribbeln, aber da haben sich ja bestens draus recovered.
Genau, das gleiche plant jetzt SpaceX, da hat am neuen Unternehmen Elon Musk ja irgendwas so um die 40, etwas mehr als 40 Prozent.
Und wenn man ihm ja zum Beispiel einfach nur doppelte Stimmrechte gäbe, dann hätte er sozusagen selbst nach dem IPO noch mehr als 50% der Stimmrechte und könnte mehr oder weniger machen, was er wollte.
Und es ist auch nochmal ein spannender Twist zu meiner Vorhersage, dass ich glaube, dass man mit Tesla nicht merchen würde, weil er dort zu wenig Anteile hält.
Ich habe immer 25% gesagt, aber das ist Quatsch.
25 Prozent hätte er nur, wenn er seinen volles Aktienpaket bekommt.
Eigentlich hat Elon Musk nur noch 11 Prozent an Tesla.
Das heißt, die Verbesserungen wäre noch schlimmer.
Das heißt, wenn er jetzt Tesla mit SpaceX beides auf anderthalb Billionen merchen würde, dann würde er auf unter 25 Prozent oder um die 25 Prozent verwässern an dem neuen gemeinsamen Unternehmen.
Das will er natürlich nicht.
Wenn er sich jetzt aber an SpaceX so viele Stimmrechte über diese Dual-Class-Struktur geben ließe, dann könnte es sein, dass er quasi an der selbst nach einem Merger mit Tesla noch die Mehrheit der Stimme hat.
Das wäre zumindest aus Kontrollsicht erstmal interessant.
Als wirtschaftlich berechtigter würde er aber trotzdem stark verwässert werden.
Und das wäre, ich weiß nicht, aber wirklich.
Es wird dazu kommen.
Es wird dazu kommen.
Ja, aber Tesla ist zu hoch bewertet.
Du willst Tesla nicht auf eineinhalb Billionen einbringen in eine Firma, die.
Na gut, du kannst sagen, SpaceX ist genauso überbewertet.
Na gut, aber Tesla kann sich ja auch noch halbieren.
Was ist denn, wenn sich der Wert von Tesla in den nächsten 12, 24 Monaten halbiert?
Dann sieht das.
Ja, ja, dann, nee, dann ist es ein ganz neuer Debatte.
Also Tesla unter einer Billion ist das schon noch mal deutlich opportuner und insbesondere, wenn er die Kontrolle hier.
Genau, dann würde es ja auch mit weniger Gewicht einfließen.
Klar.
Also auf der Hälfte ist es ein ganz anderer Schnack und dann würde er, glaube ich, mit SpaceX zuschlagen und das auch noch verschmelzen.
Aber dafür kämpft er mit Tesla ja eigentlich ganz gut.
Dafür, weil er natürlich auch noch sein Package hat und seine Anteile und dann natürlich noch mehr, also wenn ja jemand anbietet, eine Billion zu schenken, dann hast du natürlich schon das Incentives, den Wert von Tesla jetzt erstmal nicht zu beschränken.
Ich glaube, er macht den Mark-Meta-Move.
Also der labert so viel Visionsschwachsinn in Tesla rein, dass die Leute den Glauben verlieren.
Und dann, wenn Tesla nicht mehr so viel wert ist, dann nimmt er das mit auf.
Die Frage ist, was muss passieren, damit so die Leute, die auf der jetzigen Bewertung glauben, Tesla ist ein gutes Investment, um die davon abzubringen.
Du meinst, dass Frank Telekom sich ein neues Auto holt, oder was?
Ja, aber auch das, du hast es erwähnt, nicht, ich das kurz festzustellen.
Also ich kann das ja nicht so richtig nach.
Na gut, also es ist halt irgendwie Optimus, full-self-driving Fantasy, keine Ahnung.
Aber die Frage ist, kann Elon Musk irgendwas tun, um diese Investoren zu enttäuschen?
Also, er würde das Einzige, was er machen kann, ist, er kann sagen, er verbringt nur noch einen Tag die Woche bei Tesla, was wahrscheinlich eh die Wahrheit ist, aber wenn er das öffentlich konstatieren würde, vielleicht würde dann Tesla 20 Prozent an Wert verlieren.
Die Ergebnisse werden von alleine nicht besser werden.
Full-Self-Driving wird es auch vorerst nicht lösen.
Das werden wir weiter unten nochmal besprechen.
Also Optimus, ich würde sagen, Optimus wird Teslas größter fehlt.
Also A, weil der Markt für Robotik sich, also der wird relativ fragmentiert sein und von China dominiert.
Man kann ja darauf wetten, okay, dann ist es China gegen Elon Musk und warum sollte Elon Musk nicht gewinnen?
Aber das Rennen hat er ja schon einmal verloren.
Das Rennen ist Tesla gegen BYD und auch das, also er kann, egal wie effizient er ist, er schafft es nicht, das günstiger herzustellen.
Nicht mal in China.
Und also China hat schon einmal mit dem vergleichbaren Produkt gegen Elon Musk gewonnen.
Und warum sollte es bei Robotern anders sein?
Also vielleicht schafft es irgendwann vernünftigen Roboter zu bauen, aber damit wird er niemals mehr als 10% des Marktes haben.
Und auch das, ja, wie viel Marge soll so ein Roboter haben?
Ich denke, er wird sich voll auf SpaceX X konzentrieren, weil das ist der IPO, mit dem er irgendwie, der vor ihm ist.
Und wahrscheinlich wäre der Killer-Move zu sagen, er ist nicht mehr CEO von Tesla.
Damit wird Tesla voll an Wert verlieren und dann nimmt er es irgendwann, sagt er, der CEO, der neue CEO konnte nichts.
Ich brauche das wieder.
Kauft es günstig zurück.
Ja.
Mit der Firma, wo ihm 40 Prozent gehören.
First war Schnellwerte?
Ja, aber ich meine, was du ja auch sehen muss, dann ist Elon Musk der CEO von einer Firma, der 15 Milliarden Umsatz macht.
Also, das ist jetzt nicht riesig, ne?
SpaceX soll ungefähr 15 Milliarden Umsatz machen.
Wenn man jetzt X dazu rechnet, sind sie vielleicht 16 oder 16,5.
Das muss schon auch ganz schön groß werden.
Und ganz ehrlich, da spielt es irgendwann auch gegen seine Zeit.
Ich meine, man kann ihm jetzt nicht vorwerfen, dass er, dass sich die Firmen langsam bewegen.
Also seine Timelines werden immer verfehlt werden.
Aber trotzdem bewegen die sich natürlich relativ schnell.
Aber Raketenstarts, muss man mal sehen, wie viel man davon pro Jahr machen kann, um da auf mehr als 15 Milliarden Umsatz zu kommen.
Gut, aber 15 Milliarden war Tesla, das war irgendwann 2017, 2018.
So, 2017 haben die 11,8 Milliarden gemacht, 2018 21,5.
Warum soll er das nicht machen?
Wir werden sehen.
So, wo wir gerade bei SpaceX sind, ja, das ist eher ein Thema Schmuddelecke, ist fast schon nicht ernsthaft genug dafür.
Zuerst von Bloomberg gesehen am 16.
Februar.
Und zwar berichten die, dass SpaceX und XAI um einen Vertrag mit dem Pentagon kämpfen oder sich darauf bewerben.
Da gibt es so eine große Preisch-Challenge, wo man 100 Millionen bekommt.
Würde man den Vertrag gewinnen und das Produkt delivieren, könnte man, glaube ich, auch deutlich mehr Umsatz noch damit machen.
Aber der Preis, mit dem man erstmal winkt, sind 100 Millionen.
Und zwar geht es um einen Drohnensystem, was Swarming-Technology hat, also wo ich mehrere Drohnen gleichzeitig steuern kann.
Das ist für ein Menschlich, also man muss sich vorstellen, wenn du das mit so einem DGI-Pult oder mit so einem Handy kontrollierst oder so ein Controller, ist es schwer mehr als eine Drohne zu steuern.
Es gibt vielleicht talentierte Leute, die da ein, zwei, maximal drei gleichzeitig steuern können, wenn sie es sehr gut machen.
Aber Swarming Technology würde es halt erlauben, zu sagen, du hast, keine Ahnung, ein Dutzend Drohnenaufsatz und sagst, Engage mit dem Panzer, der zwei Kilometer vor mir Richtung Nordwesten steht.
Und die können quasi zusammen einen Angriff planen, der sozusagen durch Sprache gesteuert wird.
Also es geht um Sprachsteuerung und um Swarming.
Und um diese Technologie zu bauen, bewerben sich jetzt SpaceX und XAI.
Beim Pentagon sind natürlich andere Parteien auch, die das auch bauen wollen.
Früher hätte es Walkouts gegeben bei jeder Firma, die an sowas teilnimmt, also zumindest bei Google gab es sowas historisch.
Jetzt versuchen sich aber sicherlich viele da mit reinzubringen.
Das Bauchgefühl, was man hat, wenn Elon Musks Firmen solch eine Technologie bauen, muss man, glaube ich, nicht unnötig beschreiben.
Also ich führe mich nicht wohl damit, wenn Elon Musk so eine Technologie entwickelt.
Und wenn sie eventuell den Vertrag nicht bekämen, Frage ist, also die Rüstungsindustrie ändert sich vom System her ja gerade sehr stark in den USA, dass man sagt, wir warten gar nicht auf solche Aufträge, sondern wir bauen Technologie.
Und wenn sie überlegen ist und günstig, also effizient, dann wird sich ein Käufer dafür finden in der westlichen Welt.
Und jetzt, wenn du quasi weißt, das ist was, also im Drohnenkrieg in der Ukraine hat sich gezeigt, das wäre eine spannende Technologie, sowas zu haben.
Also den menschlichen Drohnenführer abzulösen und Swarming Technology und Sprachsteuerung zu haben, also dass da niemand mehr mit der PlayStation oder mit dem Nintendo Switch im Graben sitzen muss, sondern irgendjemand in einem gepanzerten Fahrzeug oder sogar weit weg sitzen kann und Drohnen Sprachsteuern kann.
Das wäre natürlich ein entscheidender Vorteil in der Kriegsführung, sagt mir mein neues Verständnis davon.
Und ich befürchte, gebaut werden, wird das so oder so.
Können wir vorstellen, dass Andorrillern sowas baut, andere Hersteller.
Aber jetzt eben auch SpaceX und XCI.
Und in dem Zusammenhang gibt es eine zweite spannende News.
Und zwar berichtet Exios exklusiv, dass das Pentagon gerade wohl ein Handfest, ne, Handfest ist hier.
Früher hat man gesagt Handfest, aber da wir wissen, dass sich Leute tatsächlich im weißen Haus schlagen, kann man jetzt handfest nicht mehr sagen, weil dann glaubt jemand, hier hat sich jemand geprügt.
Also es gibt auf jeden Fall wohl ein Zerwürfnis zwischen Entropic und dem Pentagon, um es mal vorsichtig zu sagen.
Und zwar droht das Pentagon Entropic als ein Supply Chain Risk zu Brandmarken.
Die Konsequenz davon wäre, dass Firmen, die Lieferanten des US-Militärs wären, angefangen mit einem Stift, Computern, Telefon, was weiß ich, oder auch eben Waffentechnologie nicht mehr mit Entropic arbeiten könnten.
Dieses Supply Chain Risk-Status ist sowas, was zum Beispiel ein Huawei bekommt, also ein chinesischer Hardware-Hersteller, weil man sagt: Die Gefahr ist, wir könnten hier ausspioniert werden von den Chinesen, und deswegen darf das, wenn du ein Panzer für unser Herr baust, dann darf das nicht, da darf da keine chinesische Technologie drin sein.
Und den Status will man jetzt Entropic geben.
Und natürlich nicht, weil es ein echtes Safety Risk ist, würde ich behaupten, sondern was dahinter steckt, sind zwei Dinge, würde ich behaupten.
Also, das eine ist, dass man Entropic noch als Vertreter der Woke AI wahrnimmt, so ein bisschen.
Und das andere, dass Entropic ein paar letzte sogenannte Safeguards hat, also Sicherheitsreislinien, die nicht überschritten werden.
Da geht es um so etwas wie autonome Drohnen, die Menschen töten.
Zum Beispiel, Entropic sagt, eigentlich kann das Pentagon alles machen, was sie wollen mit unserer KI.
Und bisher scheint Claude auch die Prüffe, das muss man dazu sagen, bisher scheint Claude die präferierte KI des Pentagons gewesen zu sein.
Also es wurde angeblich zum Beispiel für den Einsatz in Venezuela eingesetzt.
Also man ist eigentlich ein Fan von Claude, aber scheint es offenbar auch zu nutzen, sonst wäre man vielleicht auch gar nicht so engagiert, hier das zu steuern.
Aber die zwei Dinge, die nicht gehen, und wie gesagt, Entropic sagt, eigentlich kann das Pentagon mit der Software machen, was sie wollen, alles was legal is.
Es gibt nur zwei Sachen, die quasi gegen die Verfassung von Claude verstoßen.
Claude hat ja nicht mehr sozusagen, kriegt keine Rollen mehr, sondern hat so eine Art Verfassung, so einen ethischen moralischen Codex becoming.
Und zwei Dinge, die es explizit nicht machen darf, is Mass Surveillance, Massenüberwachung von Americanern, interessant auch, ist begrenzt auf Americans.
Es steht nicht Mass Surveillance, sondern Mass Surveillance of Americans is verboten.
Und develop weapons that can be deployed without a human involved.
Also zum Beispiel solche Drohnen, die mehr oder weniger automatisch angreifen könnten und nicht dauern, also nicht ständig von einem Menschen kontrolliert sind.
Und auch das möchte das Pentagon aber wegbekommen.
Also eigentlich, sie wollen einfach nicht, dass die Angst dahinter ist, glaube ich, auch, dass Entropic zum Beispiel das Modell abschalten könnte, wenn es um ICE-Aktivitäten gibt.
Also, das ist im Moment nicht Pentagon-Aufgabe Eis, aber theoretisch hätte Entropic immer die Möglichkeit zu sagen, dass es aus unserer Verfassung von Claude her nicht möglich.
Und deswegen dürft ihr zum Beispiel die amerikanische Bevölkerung nicht überwachen.
Und wo das ist ja das Eis-Thema, wenn man ganz ehrlich ist.
David Sachs hat es ja relativ klar gesagt in einem der All-In Interviews, wo er quasi sagt hat.
We können den KI-Firmen nicht vorschreiben, wie sie ihre KI bauen.
Aber wir können entscheiden, was wir einkaufen, was wir nicht einkaufen.
Und das hier greift natürlich noch viel weiter.
Es ist nicht, was wir einkaufen, was wir nicht einkaufen, sondern das Pentagon verbietet quasi ja mit einem großen Anzahl von firm, nämlich alle, die irgendwie ein Vertrag mit dem Pentagon haben, Claude zu nutzen, oder sie würden ihre Verträge mit dem Pentagon verlieren.
Also eigentlich ist es vollkommen übergriffiger Akt, um zu sagen, ihr seid uns noch too woke.
Also gibt uns euer Modell, wir wollen das beste Modell, was you have, but we won't as Open Source Modell haben, eigentlich, and you eure Finger lässt ihr weg davon und you machen damit was, was wir wollen.
Was natürlich eine starke Machtergreifung durch das Pentagon is.
And what when dub überlegt, warum Entropic mal gebaut wurde, um sichere KI zu bauen, um Guardrails to have, um eine Verfassung to have, ist das natürlich gegen alles, wofür Entropic Ursprung nicht mehr angetreten ist.
Und das wird jetzt, glaube ich, einer der spannendsten, also dass sie überhaupt so weit kommt, zeigt ja, dass sie ein bisschen Rückgrat erstmal zeigen offenbar.
Sonst würde es diese öffentliche Debatte oder sagen wir jetzt diese Debatte nicht an die Öffentlichkeit dringen, sagen wir mal so.
Eine öffentliche Debatte ist es ja nicht.
Und it's natürlich jetzt schwer.
Also lässt sich Entropic erpressen und würde viele Firmenkunden wahrscheinlich in den USA verlieren dadurch, wenn das Pentagon das durchzieht.
Gleichzeitig könnten sie sagen, dann arbeiten wir aber gar nicht mehr mit dem Pentagon.
Dann hätte ich glaube ich das Pentagon ein Problem.
Dann kann P Texas versuchen, mit Krog den nächsten Diktator irgendwie zu stürzen.
Ja, also ich bin gespannt, wie das ausgeht.
Ich wünsche mir natürlich, dass Entropic da so widerstandsfähig wie möglich bleibt.
Aber gleichzeitig ist es wirtschaftlich natürlich ein riesen Risiko, sich with the Trump-Regier in diesem KI-Wertrennen zu verderben.
Weil das natürlich am Ende darüber entscheiden kann, ob deine Data Center subsidized werden, wie gesagt, ob große Firmen überhaupt Verträge mit dir machen können.
Welche Firma beliefert nicht irgendwie das Pentagon in den USA?
Wie siehst du das für Europa?
Also, wenn man das jetzt weiterspinnt, könnte man da irgendwie sagen, Microsoft, Google, Workspace and so sollte alles nicht genutzt werden für deutsche Firmen, die oder europäische Firmen.
Aus Resilienzgründen, meinst du?
Autonomie gründen, ja, tendenziell schon.
Also ich glaube, würde man heute vor der Entscheidung stehen, würde it's natürlich immer was anderes, das von Anfang an richtig zu denken oder jetzt ein bestehendes System umzukippen.
But I glaube, würdest du heute eine IT-Infrastruktur neu aufbauen, würdest du versuchen, sie so resilient und autark wie möglich zu machen.
Können wir deswegen jetzt von heute auf morgen komplett auf Microsoft verzichten?
Nee, aber vielleicht sollte man bei zukünftigen Procuremententscheidungen das mitbedenken.
Und würdest du in sowas investieren, wenn jetzt jemand kommt und sagt, ich baue da das europäische Office?
Ja und nein.
Also ich finde den Purpose gut.
Ich glaube, du kannst es super effizient, also deutlich effizienter bauen als zuvor.
Also das nächste Google Workspace zu bauen, wird ein Bruchteil der Kosten verursachen.
Insofern bin ich da relativ optimistisch, gleichzeitig sind Sales und Procurement-Vorgänge mit großen Unternehmen und staatlichen Organisationen natürlich die absolute Hölle.
Wobei man sagen kann, dadurch, dass es jetzt so ein bisschen Urgency gibt, sind vielleicht auch einzelne Entitäten bereit zu sagen, wir würden das vielleicht sogar vorfinanzieren, wir committen uns sehr früh zu einem sehr langfristigen Vertrag.
Also vielleicht ist das Klima auch gut, um mal diese ewigen Ausschreibungen-Sales-Probleme mit Behörden.
Also muss ja jetzt auch vorsichtig sein.
Der Grund, warum Ausschreibungsprozesse wichtig sind und zu kompliziert sind, liegt ja auch ein bisschen daran, um Korruption zu verhindern.
Also du willst ja auch nicht, dass jemand irgendwie so freihändig wie Trump über Dinge entscheidet.
Also, du willst ja nicht so Eingriffe haben, wie jetzt da eben beim Pentagon, dass irgendwie, weil Trump im Furz quer sitzt, er ein Unternehmen quasi erpresst und ihm die Geschäftsgrundlage fast entzieht.
Also, wie gesagt, es geht nicht nur um ein paar Pentagon-Vräge, es geht darum, ob Entropic noch mit irgendeinem Unternehmen zusammenarbeiten kann, was irgendwie an das Pentagon beliefert.
Oder ob es behandelt wird, als wäre es ein chinesisches Hardware-Unternehmen wie Wowie, das droht den Staat auszuspionieren.
Und das ist natürlich vollkommen übergriffig, das zu tun.
Was du aber auch raushören musst, ist, dass offensichtlich alle anderen Unternehmen, also Google, also das ist zumindest meine Vermutung, belegen kann ich das nicht, ne?
Aber wenn man, wenn Entropic hier clasht mit dem Pentagon und das offensichtlich durchsticht, um überhaupt ein bisschen Aufmerksamkeit dafür zu bekommen, gehe ich davon aus, dass OpenAI das so unterschreibt alles, dass Google das so unterschreibt, dass Palantir das so unterschreibt.
Also dass ihre Software für Massenüberwachung genutzt werden kann.
Also ich habe bei Exios oder bei Semaphore nicht gelesen, dass bei Google ein Problem besteht, dass Google Massenüberwachung ausgeschlossen hat in den Gemini-Richtlinien oder dass Elon Musters ausgeschlossen hat.
Oder dass Palantir ausgeschlossen hat, dass autonome Drohnen quasi mit Palantir-Software am Ende Menschen ohne die ultimative menschlichen Entscheidung umbringen können.
Das ist die andere Seite der Medaille.
Das steht hier so nicht, und es ist jetzt eine Unterstellung, aber keiner von denen hat das Thema eskaliert, zumindest davon gehe ich davon.
Deswegen würde ich davon ausgehen, dass das was ist, was erstmal nur Entropic betrifft und wo alle anderen, also Google, SpaceX, XAI, Palantir Feindament sind und diese Beschränkungen in ihrer Software nicht haben.
Oder ist es wirklich so, dass es nur ist, weil Entropic noch als Woke gilt und man quasi deswegen ganz gezielt Entropic ausgesucht hat.
Das will ich nicht ausschließen.
Und so wie David Sachs darüber spricht, ist es schon auch Culture where Warfare, der noch geht.
Also es geht gar nicht.
Also, es sind zwei mögliche Szenarien, sag ich mal.
Das eine ist, dass Pentagon möchte die Macht über die Software haben.
Zweite Szenario, es geht weiterhin wirklich nur um Kulturkampf.
Entropic gilt noch als Woke-AI, weil sie einemaßen vernünftige Verfassung für ihr Produkt haben und Wahrheit priorisieren über False Balance und so weiter.
Und deswegen macht man es.
Oder beides kann auch wahr sein, natürlich.
Dass es um beides geht.
Oder mutmaßlich Nummer drei, David Sachs ist einfach sauer, dass er nicht auf den Captable gekommen ist.
Ja, das weiß man auch nie.
Es ist traurig, also funny because it's true.
Also, es ist schon möglich.
Ich glaube auf jeden Fall, dass wir nicht weniger Konflikte in der Welt sehen.
Also, wenn wir solche Technologien haben in Zukunft, glaube ich nicht, dass wir weniger Konflikte sehen, ehrlich gesagt.
Und im besten Fall wird daraus eine Technologie und Materialschlacht, in Anführungsstrichen im besten Fall.
Und im schlimmsten Fall wird sowas aber noch effizienter gegen Zivilbevölkerung eingesetzt, so wie es jetzt gerade in der Ukraine passiert.
Also, wie willst du so einen Drohnen Schwarm irgendwie daran hindern, ein Umspannwerk oder eine Ölraffinerie platt zu machen?
Relativ gezielt.
Auf der anderen Seite könnte man auch sagen, dass Crime vielleicht runtergeht, wenn alle überwacht werden, oder nicht?
Also London, New York.
Aber willst du es das als positive Vision verkaufen?
Nee, nee.
Aber also, nee.
Also A habe ich nicht das Gefühl, also A habe ich nicht das Gefühl, dass New York ist von den 80er Jahren natürlich gesehen stets besser da.
Aber gerade was London angeht, habe ich nicht das Gefühl, dass das CCTV das zu einem sicheren Ort gemacht hat.
Also man weiß natürlich nicht, wie wäre es ohne Überwachung, ne?
Aber London ist, glaube ich, gerade nicht der sicherste Ort Europas, um ehrlich zu sein, zumindest nach dem, was ich höre.
Und teilweise verlassen Leute wohl London, weil sie sich nicht mehr sicher fühlen.
Und B ist das natürlich die Debatte, ich weiß nicht, ob man die ja zum 10.000 Mal anfangen möchte, aber das ist ja immer der Konflikt, ob du mehr überwachen möchtest, um dich sicher zu fühlen.
Aber wo das hinführt, und dabei musst du immer mit bedenken, dass morgen eventuell eine in Teilen rechtsradikale Partei oder rechtsextremistische Partei hier an der Macht sein könnte und damit Leute überwacht, die einfach nur auf der falschen Demo waren.
Oder einen Podcast haben.
Oder sich in den letzten zehn Jahren, wenn du überlegst, wie nachtragend Trump ist, wer sagt dir, dass irgendwie die AfD nicht mal alle Leute verfolgt, die in den letzten zehn Jahren sich mal negativ geäußert haben und dazu solche Technologien nutzt?
Also ich verzichte gerne auf etwas Sicherheit für etwas mehr Freiheit und informationelle Selbstbestimmung.
Das kann jeder anders gewichten.
Es gibt typischerweise konservativere Menschen, die Sicherheit priorisieren und sagen, ich mach doch nichts, warum?
Dann sollen wir alles gut überwachen.
Aber es funktioniert immer nur so lange gut, bis man mal selber eventuell Opfer von sowas geworden ist.
Das ist so ein Schieberegler, wo es auch total normal ist, dass verschiedene Leute in der Bevölkerung verschiedene Auffassungen zu haben, glaube ich.
Ich tendiere da eher auf der liberalen Seite und glaube, dass Freiheit und Privatsphäre schon schützenswert ist und dass man auch leider ein bisschen weniger Sicherheit dafür in Kauf nehmen muss, ab und an.
Aber sagen, das eine geht nicht unter das andere.
Also du kannst nicht Freiheit haben und maximale Sicherheit.
Das ist einfach einer der wirklich.
Das ist ein Zero-Sum-Game, wenn du so möchtest.
Es gibt vielleicht irgendwo ein Optimum, aber du kannst dich beides schlagen.
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Und nun viel Spaß mit der weiteren Folge: Werbung Ende.
Und dann gab es noch einen ganz spannenden Tweet, worüber ich nicht so viel gelesen habe, aber ich fand es doch ganz interessant.
Mit relativ wenig Aufmerksamkeit würde ich sagen, hat DeepMind ein Modell namens Alethea, genannt, ich glaube, es ist irgendein griechischer Begriff für das Herausfinden der Wahrheit oder so, gelauncht, was in manchen Benchmarks, also zum Beispiel, hier geht es um Mathe-Olympiaden lösen, einfach nicht nur Klassen, sondern Bildungsstufen besser ist als Gemini 3 Pro oder GPT-5-2 Thinking.
Also zum Vergleich.
Die führenden Modelle kommen so auf 30 bis 36 Prozent.
Und LSI schneidet mit 92 Prozent ab und löst quasi einen Großteil der Probleme.
Kann viele dieser schweren Mathe-Probleme, Sekunde, wie heißen die?
Diese Airdos-Probleme, weiß nicht, wie man es ausspricht.
So lösen.
Und das scheint so eine Art Wissenschaftsassistent zu sein.
Und das Besondere ist nur, dass, also das vermutet man zumindest, dass Deep Mind sie jetzt publiziert.
Also wovon man vielleicht ausgehen sollte, ist, dass die KI-Firmen inzwischen im Hintergrund einfach Modelle haben, die deutlich besser sind.
Also sofern der Markt sie zwingt, werden sie natürlich immer versuchen, das bessere Modell zu bauen und so weiter.
Aber ich glaube, wir kommen jetzt langsam in die Zeit, das wird ja auch in diesem AI 2027-Szenario beschrieben, wo die besten KI-Labore vielleicht nicht mehr ihre besten Modelle wirklich an den Markt bringen.
Ein gutes Beispiel ist auch, dass Entropic ja Cloud Code für seine Konkurrenten gesperrt hat.
Also offiziell, damit es nicht abgekupfert wird.
Du könntest aber auch dich fragen, ob Claude 4.5 oder ja, ob Cloud 4.5 nicht schon dabei ist, Cloude 5 zu coden.
Und man quasi sagt, wenn jetzt KI ein Großteil unseres Code schreibst, dann sollten wir diese KI unseren Konkurrenten eigentlich nicht mehr geben.
Weil wir in einem jüngeren Interview sagt Dario Amodé auch, dass er glaubt, dass sie relativ nah an diesem exponentiellen Punkt sind, also wo Software sich selbst beschleunigt.
Jetzt kann man sagen, das ist immer Bullshit.
KI-PR oder so.
Aber in der Vergangenheit war der nicht dafür bekannt, uns besonders unzutreffende Aussagen zu machen, würde ich jetzt behaupten.
Also sein Track-Record ist jetzt deutlich besser als das der von Elon Musk bei sowas.
Und dass es offenbar so verdeckte Modelle gibt, die einfach in irgendwelchen Benchmarks deutlich, deutlich besser sind als ein Gegend.
Man kann jetzt auch sagen, das ist ein auf Wissenschaft optimiertes Modell, also ein spezielleres Modell, das ist natürlich, dass es einen gewissen Benchmarks bessere Ergebnisse hat, aber das ist hier wirklich eine andere Liga.
Und wie gesagt, der Fakt, dass man das eigene Coding-Modell nur noch in abgespeckter Version rausgibt, weil man eventuell Angst hat, dass Konkurrenten das nutzen, um selber noch schneller noch bessere Modelle zu bauen, ist auch ein Signal, was man vielleicht, vielleicht sollte man es nicht überinterpretieren, aber in den Kontext der Ereignisse so ein bisschen mit einbeziehen.
Und damit gehen wir ein bisschen in die in die bubbelige Ecke.
Wir bleiben bei Entropic.
Und zwar haben Analysten von welche Company war das hier?
Sekunde, von BNP Paribas, also Banker oder deren quantitativen Analysten glauben, sie haben gemessen, dass das Super Bowl-Ad von Entropic ein 11% User-Boost verursacht hat.
Also innerhalb von einer Nacht 11% mehr Nutzer.
Wow.
Das wäre viel, wenn man davon ausgeht, wie groß die Userbasis schon ist.
Der Website-Traffic auf der Website von Claude soll 6,5 Prozent gestiegen sein allein an dem Tag.
Und Daily Active Users sollen 11% hochgegangen sein, während man bei ChatGPT nur rund 3%, 2,7 mehr Daily Active Users gesehen hat und bei Gemini 1,4.
Also wofür das spricht, ist das, was wir ja schon so ein bisschen antizipiert haben, dass Entropic definitiv das Werbegame beim Super Bowl gewonnen hat und dass das auch messbare wirtschaftliche Effekte hat.
Also gemessen daran, was für einen High-Stakes-Game KI, die AGI bauen oder für eine KI zu entwickeln oder die mit dem mit der besten User Adoption zu bauen, dass es da um hunderte von Milliarden geht.
Dafür hat Entropic aus einem 10 Millionen, also ich nehme an, dass so irgendwie zwischen 10, 20, also zwischen 8 und 20 Millionen, je nachdem, wie oft er geairt ist, das weiß ich jetzt nicht, sollte das gekostet haben, dann war das vermutlich gut investiertes Geld.
Also 11%, könntest du sagen, 11% extra Wachstum auf die letzte Bewertung 380 wären 38 Milliarden.
Jetzt weiß man nicht, wie nachhaltig das ist und so weiter, aber so oder so wäre es dumm gewesen, nicht diesen Spot zu machen.
Und ich meine, selbst für ChatGPT und Gemini war das wahrscheinlich ROI-positiv.
Also auch No Brainer aus deren.
Selbst wenn du nur ein Prozent extra Traffic damit rausholst, ist es rein wirtschaftlich noch ein No-Brainer, würde ich behaupten, einfach weil die Kosten überschaubar sind.
Aber ja, für Entropic kann, also dann sozusagen den besten Spot zu machen, hat natürlich nochmal einen ganz anderen Preis.
Und das relativ zu gewinnen.
Und das scheint Entropic gewonnen zu haben.
Was ich da aber auch überlege, ist, wenn du überlegst, um was für zig hunderte Milliarden Beträge es geht.
Also wie viel Werbedruck werden wir gerade sehen, um Consumer und Unternehmen dafür zu begeistern, KI zu nutzen.
Allein schon was, ich bin bei einer Recherche eben darüber gestolpert, wie viele Affiliate Sites es gibt, die dir quasi versuchen, die ersten 100.000 Tokens bei Entropic, bei OpenAI, bei Google zu verkaufen.
Was natürlich, also ich bin mir sicher, die kriegen vierstellige Provisionen.
Wenn du da neuen Enterprise-Kunden hinlogst, einfach du machst einfach nur einen Model-Vergleich.
Du willst, also du willst OpenClaw installieren, was ist das beste Model, was du dahinter laufen lässt?
Kannst du richtig mit Geld machen, glaube ich.
Also ich bin gespannt, weil am Ende wird das natürlich, also man versucht das natürlich so weitestgehen mit Product-Led Growth zu bauen, aber natürlich wird am Ende gerade im Consumer-Bereich auch massiver Werbedruck runtergehen.
Und das hat der Super Bowl jetzt hier schon mal vielleicht so ein bisschen als Auftakt gezeigt.
Haben wir doch bestimmt den ein oder anderen Hörer hier, der damit gerade gut Geld verdient.
Aber lass uns über den Instagram-Moment unserer Zeit reden.
Man erinnert sich zurück, 2012.
13 Mitarbeiter werden für eine Milliarde von Metern, beziehungsweise Facebook gekauft.
Es ging um diese kleine, schöne Foto-App, Instagram.
Die hatten ein, zwei Millionen Downloads, vorher so eine schöne Geschichte mit Pivot und so.
Eigentlich erleben wir das doch gerade.
Oder was war dein erste Reaktion auf die MA-Geschichte, den schnellen Startup-Exit aus Österreich?
Mein erster Gedanke war tatsächlich, dass Sam Altman hat ja mal gesagt, dass es die, oder du hast, glaube ich, auch darauf gewettet, ne?
Gewinnst du eigentlich eine Prediction damit?
Hast du nicht gesagt, dieses Jahr wird es die erste One Billion, One-Man Company, also One Human meintest du natürlich damit, Company geben.
Oh, habe ich das?
Ich muss mal ganz kurz hier auf LinkedIn gucken, da habe ich ja alles gepostet.
Ich war da ja skeptisch, ehrlich gesagt.
Aber Sam Altman hat ja die, also so ein bisschen wie das bei Prediction Markets gerade üblich ist, hat er die Wotte Wetter einfach für sich selber gewonnen.
Also man geht davon aus, so hundertprozentig sicher ist das nicht, aber dass es Milliardenbeträge sind, die da im Raum standen.
Wir fangen mal vorne, ne?
Also wir haben in den letzten Episoden darüber gesprochen, was OpenClaw eigentlich ist.
Das ist dieser Bot, mit dem ich sagen, den ich auf meinem Heimcomputer installieren kann und dann kann der irgendwie meine WhatsApp, meine E-Mail lesen und so ein bisschen wirklich Personal Jarvis-Assistent spielen.
Der hat unheimlich viel Anklang gefunden.
Natürlich haben sich nicht nur jeder Venture Capitalist der Welt auf den Entwickler, der ein Österreicher ist, Peter Steinberger heißt er, gestürzt, sondern er soll auch mutmaßlich Anrufe von Mark Zuckerberg natürlich bekommen haben.
Und jetzt hat er verkündet, 14.
Februar am Valentinstag, dass sein neues Valentine Sam Altman ist und er OpenAI joint.
Jetzt muss man sagen, der Mann ist höchstwahrscheinlich nicht mit Armut geschlagen.
Der hat mal eine kleine Software gebaut, die, also der fairerweise hat es über zehn Jahre, glaube ich, gebaut, PS-PDF, was mehr oder weniger der PDF-Viewer für die meisten Apple-Geräte geworden ist.
Verstehe ich das richtig?
Wirklich.
Später hieß er Nutrient.
Das hat er entwickelt und mutmaßlich für einen dreistelligen Millionenbetrag verkauft, Inside Ventures hat das, glaube ich, übernommen oder finanziert.
Und danach hat er eine längere Auszeit gebraucht, teilweise aufgehört zu coden, hat sich dann Mitte des letzten Jahres wieder so ein bisschen rangesetzt.
Und laut, ich glaube, eigenen Schilderungen soll er Ende letzten Jahres im November begonnen haben, diesen Open Claw oder damals noch CloudBot zu bauen oder damit zu experimentieren.
Ich habe auf Twitter zu spitzend gesagt und es wurde an einem Wochenende gewipecodet.
Das stimmt nicht.
Also, was er selber gesagt hat, ist, dass es einzelne Features wie die WhatsApp-Connections, so dass er das in, glaube ich, in einer Stunde gebaut hat.
Also fairerweise hat er länger, hat selber auf.
Ich bin interessant, also ich bin überrascht, wie viel der auf Twitter aktiv ist.
Also ich glaube, der hat viel mit Pressearbeit, also er macht Interviews in Podcasts über drei Stunden, beantwortet viele Tweets auf X, gibt viele Interviews für Zeitungen noch nebenbei.
Also ich bin mir sicher, der arbeitet gerade 20 Stunden am Tag.
Also fairerweise, er hat ein paar Wochen daran gearbeitet.
Dann wissen wir, das ist super populär geworden.
Hat hunderttausende von positiven Bewertungen auf GitHub, Leute, die das erfolgreich nutzen.
Also genau genommen hat er Open Claw nicht verkauft.
Open Claw wird weiter als Open Source Software von der Foundation, also in der Stiftung weiter betrieben.
Aber er joint, er tritt OpenAI hinzu.
Sam Ortman sagt, er wird die nächste Generation von Personal Agents driven, was immer das heißt, ob er das Team anführt oder ob er so ein Individual Contributor wird.
Das wissen wir nicht.
Ich habe auch das Gefühl, dass, also ohne irgendwie seine Fähigkeiten schmädern zu wollen, also es ist ja offensichtlich, also er hat eine Software gebaut, die dreistelligen Millionen wert war vorher.
Er hat jetzt einen Produkt gebaut, was wahnsinnig Adoption hat und das über jeden Zweifel er haben.
Aber die Frage ist: Braucht OpenAI wirklich einen weiteren Entwickler, dem sie eine Milliarde zahlen?
Oder sehen sie irgendwie einen Talent, was andere nicht sehen, die sie bezahlen?
Oder, das wäre so ein bisschen meine Unterstellung, ist es eben doch nur ein bisschen Stealing the Thunder von Cloude and Entropic, weil Open Claw ist theoretisch eine Plattform, die mit verschiedenen Foundation Models arbeiten kann.
Aber Cloud 4.5 Sonnet oder Opus waren so die präferierten Modelle, also womit Leute das hauptsächlich eingesetzt haben.
Das heißt, es hat vor allen Dingen die Adoption von Entropic auch stark vorangetrieben.
Und man kann ja sagen, Sam Ortman wollte einfach ins Lagerfeuer passen und dem, also charakterlich ist ihm das 100% zuzutrauen, dass er einfach sagt, er muss diesen Typen vom Markt nehmen, weil das ist die Gefahr, sozusagen, dass es so ein Take-Off-Moment für Entropic wird.
Die andere Möglichkeit ist, und das ist vielleicht, also sagen wir so, gegenüber anderen Entwicklern ist, ohne dass ich das wirklich einschätzen könnte, aber durch Beobachtung und ich durch andere Quellen würde ich sagen, er ist jetzt wahrscheinlich nicht zwei Klassen besser als die besten Entwickler bei OpenAI, aber er hat ein Produkt gebaut, was für Menschen funktioniert.
Also vielleicht ist er der bessere Produktmanager.
Das kann man natürlich sagen, weil was OpenAI kauft, ist im Zweifel die Distribution.
Also, dass jemand ein Produkt gebaut hat, was eine mindestens sechs, wenn ich siebenstellige Anzahl von Menschen genutzt hat, viele von denen, die vorher nicht an KI geglaubt haben, viele von denen, die vorher dachten, Agenten sind nicht gut genug.
Das heißt, er hat diesen Distribution-Moment oder Dispersion-Moment erzeugen können.
Oder ist es einer der Pivotal Moments, die es gerade gibt, die vermutlich eine Beschleunigung bei Agentic AI bewirken könnten.
Und das ist dann eigentlich das Verdienst.
Das würde ich ihm 100% geben, wenn es über jeden Zweifel erhaben würde, dass er das bewirkt hat, was viele vorher nicht geschafft haben.
Also die GPTs von OpenAI haben es nicht geschafft.
Das ganze Thema Agentic Commerce hat es nicht geschafft.
Das ganze Thema Agents hat es nicht geschafft.
Sondern ein Entwickler, der ein Produkt gebaut hat, was einfach auf Anwender-Level funktioniert, hat eigentlich so ein bisschen, ich will nicht sagen, gesolved, aber die Distribution Challenge deutlich mitgestimmt.
Und das würde ich, das kann, wenn wir gerade vorgerechnet haben, dass ein Super Bowl at Milliarden-Impact hat, dann ist das, was er gemacht hat, Milliarden wert.
Gar keine Frage.
Weil dass man das nicht günstiger nachbauen könnte als OpenAI oder dass andere, oder dass fünf schlaue Entwickler bei OpenAI, die mindestens genauso talentiert sind, das nicht nachbauen könnte, das ist nicht die Frage.
Sondern die Frage ist sozusagen, kann ich dieses Move, dieses Open Claw Movement quasi an meine Firma binden.
Kann ich Entropic da irgendwie rausdrängen, würde ich zumindest unterstellen, dass das so ein bisschen die Motivlage von OpenAI da ist.
Ansonsten zur schöpferischen Tiefe der Leistung, also es gibt zum Beispiel jemanden, Sekunde habe ich das hier ins Trello reingepackt.
Ja, also es gibt jemanden, der hat Nanoclaw gebaut und dabei die meisten Security Flaws, also OpenClaw gilt ja als relativ unsicher, relativ ineffizient, sind 300.000 Zeilen Code.
Jemand hat das relativ schnell versucht nachzubauen, hat es Nanoclaw genannt, deutlich weniger Code-Zeilen dafür gebraucht, ist out of the box relativ safe gemacht.
Das heißt, man kann das günstiger reproduzieren.
Also steht hier NanoClaw counters this by reducing the core logic to roughly 500 lines of TypeScript.
TypeScript ist, wenn man so möchte, JavaScript Shortcut, um Code effizienter zu bauen, indem man dann auf fertige Module oder Libraries zurückgreift, wenn ich es richtig verstehe.
Deswegen auch, wenn ich kein Programmierer bin und das dann abschließend selber nicht beurteilen kann, aber es wirkt so, als wäre die eigentliche Software, wenn man einmal die Idee verstanden hat, nicht unmöglich wäre, schnell zu reproduzieren.
Aber was er halt geschafft hat, ist, die Adoption bei teilweise normalen Anwendern oder Menschen, die grundlegendes Code-Verständnis haben, massiv voranzutreiben.
Und ich glaube, das versucht OpenAI sich hier einzukaufen und es eben aber auch Entropic wegzunehmen.
Auch.
Man konnte auch vorher schon sagen, ich möchte das mit OpenAI Codex bauen und nicht mit Entropic, aber die meisten Leute haben out of the box erstmal Cloud genutzt dafür.
Daher kommt ja auch vermutlich so ein bisschen der Ursprungsname OpenAI Cloud.
Also dann, genau, dann wurde er auf X so gefragt, wie viel Geld er bekommen haben muss, um den Deal zu machen.
Oder dass Entropic das so ein bisschen verdrippelt hätte, warum Entropic, die eigentlich das präferierte Modell waren, nicht so ein Deal gemacht hat, worauf er meinte, dass so die Love Letters von der Legal-Abteilung von Entropic eventuell nicht geholfen hätten.
Das hat er aber schon wieder so halb zurückgerudert, dass er eigentlich nicht schlecht reden möchte über Entropic.
Weiß nicht, ob das schon wieder Corporate PR von OpenAI war, die da eingegriffen haben, aber.
Was hättest du ihm denn geraten?
Also mal angenommen, Peter ruft dich an oder schreibt dir auf X, hey, kann ich mal kurz sprechen?
Ich habe hier so Möglichkeiten links, rechts oder geradeaus.
Also ich hätte ihm gesagt, tu es nicht, tu es nicht.
Lauf weiter.
Der Hintergrund, dass er finanziell, also wenn er nicht irgendeinen großen Fehler gemacht hat zwischendurch, dass er finanziell relativ unabhängig sein sollte, spielt natürlich eine große Rolle.
Dass er nicht zu Matter gegangen ist, spricht auch erstmal für ein grundsätzlich gutes Bauchgefühl bei ihm.
Ob Entropic das wirklich verspielt hat und nicht mal einen Angebot gemacht hat, das wäre tatsächlich dumm, wenn das der Fall wäre.
Ich weiß nicht, was man ihm beim OpenAI noch versprochen hat.
Also sein Projekt gibt er auf.
Gut, er wird jetzt dadurch wahrscheinlich Papiermilliardär, also kriegt irgendwie 0,1 Prozent von oder 0,15% von OpenAI dafür.
Die Frage ist, es wird jetzt viele Copycats geben, nämlich an Auschina oder eben Nanoclaw und so weiter.
Wird die Community quasi genau.
Das coole war ja, dass das quasi ein Österreicher war, der komplett ausgecheckt war aus dem Leben, irgendwie drei Jahre Sabbatical gemacht hat, irgendwie an Fröschen geleckt, ein bisschen übertrieben gesagt, seine Liebe zum Coding wieder entdeckt, ist ja auch die perfekte PR-Story.
Dass die Community das so ein bisschen liebt und daran glaubt, wenn der das kann, dann will ich das auch mal probieren.
Das ist ja ein anderes Story, als wenn du hinterher dann bei OpenAI, der für Agent verantwortlich bist und irgendwie Corporate PR machen sollst.
Da gab es, ich konnte das noch nicht verifizieren, ehrlich gesagt, aber es gibt eine Anzeige.
Ich weiß nicht, ob die authentisch ist, aber angeblich ist es von OpenAI promoteter Tweet, wo er quasi schon seinen Shift von Cloud Code zu Codex, also zu OpenAI's Produkt, ankündigt.
Dass er einfach nur quasi so ein Maskottchen wird, wäre natürlich die denkbar schlechteste Lösung.
Aber ich befürchte, dass man die Community kaufen wollte.
Und die Frage ist, wie oft funktioniert sowas gut?
Also Instagram war immer ein gutes Produkt oder WhatsApp.
Und das hatte echte Fans und es hatte Netzwerkeffekte.
So ein Produkt, klar, du hast eine Community drumherum, aber so richtig Netzwerkeffekte sehe ich ehrlich gesagt nicht.
Es ist schnell kopierbar, es war definitiv nicht perfekt und effizient, soweit man das von außen sehen kann.
Ich kann mir gut vorstellen, dass man da, dass dadurch in einem halben Jahr niemand mehr davon reden wird.
Ja und nein.
Also ich meinte eben Instagram, weil durch diesen Instagram Exit, finde ich, gab es danach sehr viele Nachahmer, die irgendwie gesagt haben, wir sind ein kleines Team, wir bauen irgendwie eine ganz fokussierte App und wir werden irgendwie es schaffen, unglaublichen Wert zu schaffen durch ein Exit.
Und ich kann mir vorstellen, dass es da jetzt auch viele Nachahmer gibt.
Das ist immer nicht so ganz wahr, weil, also der Typ war ja schon eine Ausnahme oder ist eine Ausnahme.
So viel GitHub-Commets und alles, wie er gemacht hat.
Also Entwickler haben den schon echt für sehr, sehr gut, fleißig gehalten und die Jungs von.
Fleißig und gut sind noch zwei unterschiedliche Sachen nochmal.
Ja, aber ja, die, die Jungs von die Gründer von Instagram waren ja auch nicht irgendwie die Leute, die gerade angefangen haben zu entwickeln.
Aber ich denke schon, dass es jetzt mehr Wind geht.
Und die Community, es gab ja so Meetups in der ganzen Welt.
Ich glaube, die sucht sich ein neues Thema, oder?
Also das ist doch, das ist doch irgendwie, wie wenn auf einmal dein Independent Musikartist zu einem Major-Label geht.
Ja, genau, so würde ich es auch beschreiben.
Und also wie gesagt, ich will die Leistung überhaupt nicht schmälern.
Im Gegenteil, ich habe genauso viel oder sogar mehr Respekt vor jemandem, der Adoption driven kann, als vor jemand, der 5% besser programmieren kann als andere.
Also ich finde, Produkte zu bauen, die Menschen lieben und nutzen und die anwendbar sind für Menschen auch, ist die viel wichtigere Skill am Ende.
Und das ist meiner Meinung nach auch, was den Preis rechtfertigt.
Aber sofern du keinen Produkt mit Netzwerkeffekten baust oder was 10X besser ist, ist es halt kopierbar ablösbar.
Du hast jetzt schon die Copycats.
Es kann trotzdem so ein Inflection Point sein.
Also ganz ehrlich, wäre ich jetzt ein, wäre ich irgendwie Ron Conway oder Y Combinator, ich meine, die machen natürlich nichts anderes, ne?
Aber ich würde definitiv jetzt 100 Leute in den Haus packen und jeder soll einfach irgendwie sowas ähnliches Vibe-Coden, weil die Wahrscheinlichkeit, dass es, das, weißt du, es muss ja nur einer davon innerhalb von der nächsten 180 Tage für eine Milliarde verkauft werden, dann bist du positiv.
Und die Wahrscheinlichkeit ist gar nicht so klein, glaube ich.
Also die Frage ist, wonach suchst du überhaupt noch aus?
Also, wer hätte auf den Typ, du kannst sagen, es sind Serial Founder, deswegen hätte es uns hättest du auf ihn setzen sollen.
Aber die Frage ist, sollst du einfach das Brain Pray machen?
Oder was ist es, was du als Investor eigentlich noch beurteilen kannst, wer eine Chance hat, quasi da einen Milliardenunternehmen zu bauen oder nicht.
Wenn du es in zwei Monaten Arbeit, also ich vereinfache das jetzt mal wieder ein bisschen ab, aber sagen, drei Monate Arbeit schaffst du, Milliardenwert zu generieren.
In der heutigen Welt, also die Milliarden Wert generiert ja OpenAI und nicht eher, wenn man so.
Oder es ist eine Mischung aus jemand, der so viel bezahlen möchte und jemand, der so viel Adoption fahren kann.
Aber es zeigt natürlich auch ein bisschen die Verzweiflung von OpenAI.
Ja, aber das ist auch die Verzweiflung vom ganzen Markt, oder?
Also irgendein, wahrscheinlich haben die sich gegenseitig angerufen und haben gesagt, irgendeiner muss den Typen wegkaufen.
Das macht uns hier unsere ganze ganzen Bewertungen kaputt.
Ja, also um ihn vielleicht nochmal, um nochmal eine Eloge draus zu machen, was Peter Steinberg halt geschafft hat, ist, was alle KI-Firmen zusammen nicht geschafft haben, Value in das Produkt zu bringen und es so wertvoll zu machen, dass Leute dafür bezahlen.
Also dass Leute es anwenden kann, dass sie ihnen alle Freigaben für einen Computer geben oder ein Laborsystem zumindest, und dass sie wahrscheinlich dafür bezahlen würden.
Also diese Adoption Gap, da hat er wahrscheinlich mehr für getan, als irgendwie 40 Growth Manager, die irgendwo bei ChatGPT da sitzen.
Klar, also Chat-GPT selber hat auch viel Adoption und so weiter, aber in diesem halb semi-professionellen Bereich, also ich bin keine Enterprise-Lösung, aber ich bin auch kein Consumer, sondern ich bin dieses, sagen wir, dieses Digital Ocean Clients-Cleinst App-Entwickler dazwischen oder Privatpersonen mit Entwicklungsfähigkeiten, da hat er quasi diese Lücke geschlossen.
Und aus dem, was Modelle können, was gemacht, was Menschen verstehen und anwenden können, wiederum.
Und das ist, glaube ich, das, wo die nächsten Billion da sind.
Also, wenn du davon hinausgehst, dass Modelle eventuell Commodities werden, dann ist das, was die nächsten zum Unicorns und Dekacons bauen wird, jemand, der schafft.
Und eben am Ende könntest du, also vor einem halben Jahr hätten wir gesagt, das ist ein Rapper.
Also es ist nur irgendwie ein bisschen Software um Grundlagenmodell gebaut, dass man genau in sowas nicht investieren sollte.
Und dann ist es innerhalb von 90 Tagen Unicorn, wenn du so möchtest, wenn die Daten so stimmen, die so rumschwören.
Das zeigt eben, wie wichtig Distribution Adoption oder wie auch immer man das nennen will, ist.
Und dass die Challenge gerade, also die Challenge, Modelle mal fähiger zu machen, ist eine, aber die wird gelöst und die schreitet voran.
Da mache ich mir wenig Sorgen rum.
Die Challenge, wie schaffe ich es, dass die Modelle für den, der es einsetzt, Nutzen stiften, die ist viel weniger gelöst, glaube ich.
Weil es noch viel zu viele Leute gibt, die sagen, ich habe den Use Case nicht.
Und der beschreibt selber auch in einem Podcast bei Lex Friedman zum Beispiel bei Use Cases, also dass er irgendwo in der Einöde in Algerien oder Marokko ist, glaube ich, Marokko, glaube ich.
Und quasi, er hat kaum Netz, aber er kann noch WhatsApp nutzen mit Edge oder so.
Und wenn du dann natürlich einen KI-Agenten hast, der in der Cloud arbeitet, oder Remote in deinem eigenen Computer, den du aber über WhatsApp befähigen kannst, ist natürlich super wertvoll.
Weil der schickt dir die Antworten per WhatsApp, das braucht nicht relativ braucht relativ wenig I.O.
so, also musst du immer nur die Textnachricht durchbekommen.
Ist schon cool.
Sagen wir, buch mir mal das Hotel oder reservier mir heute Abend im Hotel schon mal einen Tisch fürs Abendessen.
Schon praktisch.
Bevor wir in die Schmuddelecke gehen, müssen wir auch eine Sache kurz besprechen.
Du hast mir ein Screenshot geschickt über Shopify, beziehungsweise der CEO.
Er wird so ein bisschen angekreidet, dass er wieder mehr Commits macht, also mehr Sachen entwickelt.
Und man sagt so, hey, das kann jetzt nicht die beste Zeit eines CEOs sein.
Und dann gibt es so ein bisschen hin und her.
Würdest du es gut finden, wenn CEOs wieder mehr entwickeln?
Also am Ende musst du einen CEO daran messen, wie sich der Aktienkurs deiner Firma entwickelt und wie er dazu kommt.
Also ob man irgendwie Langlaufski wie Alex Carp läuft, Tennis spielt.
Tobi Lüdke ist auch, glaube ich, dafür bekannt, dass er auch während der, also ich weiß nicht, ob während Arbeitszeit kann man beim CEO nicht definieren.
Als CEO hast du immer Arbeitszeit, aber dass er während seiner Zeit auch Gaming, noch Zeit für Gaming findet oder für Coding, ist, glaube ich, relativ bekannt.
Was die Statistikzeit ist, 2024 hat er rund 100 Commits gemacht.
Letztes Jahr 25, immer ein über 800.
Und jetzt ist er in den ersten anderthalb Monaten des Jahres schon bei 1000 Commits.
Und genau, dieser Account, E-Lee oder Elk Elk, sagt quasi, das ist nicht die beste Zeitverwendung für jemanden, der eine 150 Milliarden-Kampagne verwaltet.
Und Tobi Lüdke schreibt darauf, dass er glaubt, das ist falsch.
Und seine Quelle ist, dass er selber eine 150 Milliarden-Kampagnie genauso steuert.
Also ich glaube, pro und Contra, ne?
Contra ist, selber programmieren, könntest du immer sagen, so deine Aufgabe ist, andere Leute anzuführen, an der Firma zu arbeiten, nicht für die Firma zu arbeiten, die Strategie zu bauen, die richtigen zu finden, die richtigen Märkte zu identifizieren, das wäre dies hier und nach außen deine Vision kommunizieren.
So, das wären die Aufgaben und dabei hilft dir Programmierung nicht.
Andersrum kann auch sagen, wie willst du die Fähigkeiten von KI verstehen, wenn du es nicht selber angewendet hast.
Das siehst du so, wenn irgendwie deutsche DAC-CEOs über KI reden, oder kannst du mir auch gern vorwerfen, dass es auf mich zutrifft, so ungefähr.
Ich weiß jetzt nicht, dass ich es gar nicht anwende, aber ich code selbst natürlich jetzt nicht viel mit KI.
Aber ich glaube schon, dass es dir hilft zu verstehen, was möglich ist mit KI.
Also, wenn du bist in Konversationen mit deinem Produktteam, mit deinem Tech-Team und du kannst beide Probleme haben.
Du kannst überoptimistische Leute haben, den du sagst, ich bin mir sicher, soweit sind wir nicht.
Du kannst ja auch Leute sagen, die schon zu sehr in der Vergangenheit verhaftet oder im Status quo verhaftet sind und sagen, das ist alles zu unsicher, das funktioniert doch noch nicht, unsere Tech-Organisation ist doch schon so effizient.
Und um dagegen zu pushen, egal welches Problem du hast, ist es schon gut, glaube ich, selber einmal zu verstehen, was heute möglich ist, wo die Libitierungen auch sind, welchen Produktivitätsanstieg du erwarten kannst.
Man kann ja zum Beispiel sagen, ein Grundproblem ist, dass die Leute produktiver sind, aber keiner schafft mehr Arbeit, weil sie sozusagen die Arbeit nicht an die Firma zurückgeben.
Wenn du jetzt selber codest und siehst, das hätte mich früher eine Woche gekostet, und jetzt mache ich es einem Vormittag, dann kannst du schon überlegen, ob du sozusagen die Performance-Erwartung an deinen Team auch anpasst als CEO oder mal überlegst, welche Leute schaffen das und welche nicht oder was für einen Typ muss ich demnächst heiren.
Also ich glaube, prinzipiell ist es gut, sich sozusagen mit der sogenannten Grundwork oder ja, Grassroot.
Sich die Finger schmutzig zu machen.
Genau, sich die Finger schmutzig machen.
Zum Beispiel, als ich habe bei Idealo wirklich in den untersten Rängen angefangen, so mit Produkten, also Produktdaten anlegen, Produkte in Shops wiederfinden, die automatisch verknüpfen und das, ich glaube, es ist vollkommen unmöglich, die Prozesse in so einem Unternehmen von der Spitze zu optimieren, wenn du nicht verstehst, was sozusagen am untersten, zweithöchsten, zweitiefsten und so weiter Level getan wird.
Ich glaube, du musst das mal selber gemacht haben.
Deswegen ist es, glaube ich, auch sinnvoll, dass CEOs sich mal irgendwie in den Kundenservice setzen oder so noch verstehen, was Leute in der Firma eigentlich machen.
Von daher sollte jeder CEO jetzt mit Cloud-Coden, ich glaube nicht.
Aber sollte jemand, der eine Tech-Company leitet, sollte dem untersagt werden, das zu tun?
Auch nicht.
Und am Ende gibt ihm der Erfolg recht, ne?
Also, Sekunde.
Jetzt muss man natürlich gucken, was hat Shopify so returned.
Naja, also je mehr, also wenn du dir das heute oder dieses Jahr anguckst, so hat er mehr Commits gemacht und die Aktie ist 30 Prozent runtergegangen.
Aber ich meine, du kannst einem Technical CEO, und Tobi ist ja wirklich einer, der das Ding irgendwie von Anfang an gebaut hat, der wird immer Phasen haben, wo er selbst was bauen möchte.
Und AI ist ja schon so der Katalysator dafür, um zu zeigen, man kann wieder mehr machen.
Also vom Börsengang 2015, hat er so ungefähr 40x gemacht, ne?
So muss man ihm jetzt nicht vorwerfen.
Die letzten fünf Jahre hat es im Schnitt 24 Prozent Total Return gemacht.
Insofern, ja, zuletzt hat Shopify stark verloren.
Das ist, glaube ich, hauptsächlich auch so, weil sie mit der KI-Blase mit abgestrahlt, mit der Software, mit dem Software-Sell-Off mitverkauft wurden.
Sonst würden sie nochmal deutlich besser legen, dann würden sie eher beim 50fachung innerhalb von zehn Jahren liegen.
Also ich würde mir nicht anmaßen, Tobi Lüttke zu erzählen, was er tagtäglich zu tun hat.
Und wie gesagt, wenn er die Hälfte des Tages Civilization spielt, um in der Zeit andere Probleme im Kopf zu lösen, ich glaube, das ist, also klingt ein bisschen doof, aber ich glaube, es ist Angestelltendenke, zu denken, dass ein CEO das nicht tun sollte.
Im Gegenteil, es ist sogar seine Aufgabe, die Fähigkeiten der Technologie zu verstehen.
Vielleicht sollte er gar nichts anderes machen, könnte man sogar argumentieren.
Wenn du eine Firma aufgebaut hast, die ansonsten lean ist, die gutes Management hat, wovon ich davon ausgehe, sonst könnte er sich, glaube ich, viele Freiheiten nicht leisten, die ja zu genießen scheint, dann ist genau das vielleicht deine Aufgabe, zu verstehen, was eigentlich die nächste Herausforderung ist und was diese Software gerade kann und was sie nicht kann.
Hat mir nicht Schmuddelecke.
Und zwar berichten die New York Times, dass Meta dem Anschein nach, oder laut Quellen, die sie haben, wieder plant, Gesichtserkennung in ihre Meta-Ray-Brandbrillen einzubauen.
Das hatte man vor fünf Jahren mal auch wegen politischen Gegenwind und öffentlich geschützt und Öffentlichkeit quasi ad acta gelegt.
Und jetzt versucht man das wohl wieder aufzuwärmen und mit ins Produkt reinzubringen.
Und bei internen Diskussionen soll man wohl mehr oder weniger gesagt haben, dass das politische Klima gerade so durcheinander ist, dass einfach gesagt, man weniger Gegenwind wohl erwartet und es vielleicht mit weniger Shitstorm möglich wäre, sowas an den Markt zu bringen heute.
Der politisch, also die New York Times schreibt, der politische Tumult in den Vereinigten Staaten würde Kritiker ablenken.
Das heißt, die liberalen progressiven Kräfte sind gerade gebunden mit der Trump-Regierung.
Deswegen können, also wenn die Charta vom Weißen Haus demonstrieren, tanzen die Mäuse auf den Tisch, könnte man auch sagen.
Oder der Mäuserich hier.
Und ja, deswegen bekommen wir eventuell, wenn, wenn das durchgeht, bald Gesichtserkennungen in Metabrillen vor dem Hintergrund, den wir gerade vorher erklärt haben, dass sie eventuell die USA Zugriffsrechte darauf haben und dass Geheimdienste definitiv Zugriffsrechte sind.
Es gibt ja nach CloudAct, so können die das jederzeit sozusagen anfordern, dieses Herausgabegesucht Sapuiner machen, nehme ich an.
Und das Problem ist ja sozusagen nicht die Daten.
Also, meiner Meinung nach ist das größere Problem in dem Fall nicht die Daten, die du als Anwender sozusagen freigibst.
Also, dass eventuell du spielst damit und die Brille zeichnet auf, irgendwie mit wem du Abendessen warst oder ein Video von dem, wie du mit deinem Kind spielst, weil was sind die Sachen, die man first person shooten will, Abendessen vielleicht nicht, aber irgendwie in welchem Skiurlaub du warst, das ersten Laufen deines Kindes oder Graduation von deiner Erstgeborenen und was auch immer, so Momente sind immer off sein.
Das ist nicht das Problem.
Das Problem sind die ganzen anderen Leute, die bei der Graduation stehen oder das zweite Kind, was mit dem mit deinem Kind dabei gespielt hat, oder die anderen Leute, die auf der Skipiste in dem Moment waren und vielleicht krankgeschrieben waren eigentlich.
Also, du verletzt ja die Privacy von lauter Leuten in der Umgebung.
Nicht deine eigenen Daten, das ist ein Entscheidungen, die kannst du treffen, wenn du blöd bist oder wenn dir das egal ist, Vergangenheit zeigt uns, uns ist das leider egal.
Menschen sind bereit, ihre Privatsphäre aufzugeben, wenn sie ausreichend coole Dienstleistungen oder bequeme Dienstleistungen dafür empfangen.
Aber die Leute, die nichts davon haben und einfach nur in der Gegend rumstehen, die haben diese Wahl nicht.
Und deswegen muss eigentlich so eine Technologie per Default verboten sein.
Das kann nicht sein.
Ich will auch nicht, dass ein Tesla, eine Kamera von einem Tesla mich irgendwie aufzeichnet, ob ich gerade vom Bäcker, vom China Club, vom Massagesalon, vom Was weiß ich stehe.
Auch das sollte nicht okay sein.
Es verletzt immer die informationelle Selbstbestimmung von anderen Menschen, wenn du öffentlichen Raum oder gar private Szenen aufzeichnest.
Also ich hoffe, Meta bekommt den Gegenwind, den sie dafür verdienen.
Weil die Risiken, die es damit verbinden, und natürlich wird sowas auch gejailbreaked werden und Leute werden irgendwie die Social Media-Profile von Menschen damit versuchen, automatisch aufzufinden, wenn das nicht sogar ein Standardprofil.
Es gibt gerade einen Riesenskandal, was heißt Riesenskandal?
Es gibt gerade einen Skandal, wo zum Beispiel so Chemgirls oder Onlyfans-Kreatoren, die mit Absicht ihre Identität verschleiern.
Also du machst irgendwie komische Masturbationsübungen vor einer Webcam und setzt dir dabei eine Kitty-Maske auf oder was auch immer, so der typische Use Case ist oder eine Latex-Maske.
Und dann versuchen Leute quasi mit Hilfe von KI rauszufinden, wer die Person dahinter ist, indem sie KI nutzen, um öffentliche Profile von der Person rauszufinden.
Zum Beispiel, weil im Hintergrund das gleiche Schlafzimmer ist oder oder oder.
Oder die Leberflecker an der gleichen Stelle oder oder oder.
Ich hielt es für besser, wenn so eine Technologie nicht in Brillen.
Also, du musst mir auch mal ein Use Case erzählen.
Also war, welches Feature ist so wertvoll, dass du dafür bereit bist, das einzugehen.
Also die Güterabwägung, da finde ich sehr schwer.
Dafür, dass ich auf eine Messe mal erkenne, dass ich mit dem Typen vor drei Jahren schon mal gesprochen habe, weißt nicht.
Ist bestimmt nützlich, aber ist einfach eine sehr schlechte Balance zwischen Privacy und Utility, glaube ich, die man hier eingehen würde.
So, apropos Verstöße gegen Privacy, nicht Privacy, aber einen anderen Verstoß scheint mutmaßlich Elon Musk zu begehen.
Und zwar berichtet oder hat das sogenannte Tech Transparency Project rausgefunden, dass verschiedene iranische Regierungsorganisationen ein Premium-Account auf X haben.
Dafür müssten sie X bezahlt haben.
Und dann würde man mutmaßlich damit gegen Sanktionen verstoßen.
Also der Iran ist ein sanktionierter Staat.
Und wenn ich quasi Geld von den vom Mullah-Regime oder dessen Vertretern nehme, dann handele ich damit rechtsbrüchig.
Natürlich kann man das irgendwie mit Geldwäsche und so versuchen, über andere Kanäle zu bezahlen, so oder so.
Der Urheber ist aber in oder der Vertrag der ursprüngliche Vertragspartner wäre im Iran zu finden und es ist relativ klar, wer davon, selbst wenn es nicht der Vertragspartner ist, sozusagen ist relativ klar, wer der bevorteiligte ist davon.
Und damit sollte es ein Verstoß gegen geltendes Recht und US-Sanktionen sein.
Wir wissen natürlich, dass Elon Musk da nicht unter Verfolgung leiden wird.
Und trotzdem ist es, glaube ich, wichtig, darauf hinzuweisen, dass er damit in einem weiteren Fall rechtsbrüchig ist und dem Anschein nach gern das Geld von Diktatoren, die ihre Menschen auf der Straße erschießen, annimmt, während er den demokratischen Regierungen der Welt den Spiegel vorhält und Dinge unterstellt, die sie nicht mal tun.
Ansonsten ist sehr auffällig, ich glaube, jemand hat eine schöne Stadt, also was heißt schön, jemand hat eine Statistik gemacht, dass Elon Musk ohne Unterbrechung seit über einem Monat täglich über das Thema Rasse im weitesten Sinne tweetet.
Also es gab nicht einen Tag in den letzten 30 Tagen, an dem er nicht irgendein Tweet zum Thema im weitesten Sinne White Supremacy oder warum weiße Kultur und wie er das immer nennt, überleben müsste.
Unter anderem ein Tweet vom 15.
Februar, for country to survive, there has to be a common culture.
Nobody dies to defend a multicultural economic zone.
American culture with the English, Scots, Irish Origin is great and worth fighting for.
Some may not realize it, but that's why people come here.
Dass Leute für die Englisch-Schottisch-irische Origin und Culture in die USA kommen, weiß ich nicht, ob das der Grund ist.
Ich glaube, sie kommen eher wegen wirtschaftlicher Chancen dahin.
Ich glaube auch, dass sie auch nicht als Immigranten ins Sozialsystem da hinkommen, sondern weil sie das USA bis vor kurzem zumindest als das Land irgendwie der unbegrenzten Möglichkeiten galt.
Ich finde es auch interessant, dass man den Satz beginnt mit Nobody dies to defend the multicultural economic zone.
Also inwiefern wäre es wichtig, dass jemand dafür sterben möchte für seinen Land.
Das ist auch eine komische Definition von nationalem Bekenntnis oder Kultur.
Und es ist natürlich auch vollkommen Unfug, dass die amerikanische Kultur auf englisch, schottische, irische Wurzeln beruht.
Natürlich beruht sie auch auf diese Wurzeln, aber die Kultur ist halt genauso geprägt, also in der Südwesten der USA ist super stark italienisch geprägt.
New York war, hieß früher New Amsterdam, hat unheimlich viele deutsche Einwanderer gehabt.
Mehr als ihren, ganz sicher, mehr Italiener, Deutsche und Holländer als ihren am Anfang.
Viele Staaten an der Ostküste haben viele, also nach dem 19, nach dem 19.
Jahrhundert viele russische Einwanderer gehabt.
Der gesamte mittlere, also die mittleren Staaten haben unheimlich viele Einwanderer aus Deutschland gehabt.
Im Norden aus Norwegen und Schweden, Kanada teilweise.
Also, dass die Kultur so mit Ausnahme der Sprache und vielleicht Auffassung von Besitzrechten und Kapitalismusdefinition, wüsste ich jetzt nicht, warum die USA, die USA sind genau der Melting Park dieser verschiedenen Nationen, dass da verschiedene Nationen nebeneinander leben konnten.
Das ist, was die USA meiner Meinung nach ausmacht.
Und zu behaupten, dass dann, und der meint haben wir natürlich natürlich eine weiße Kultur, eine englischsprachige Weiße.
Ja.
Also ich finde es relativ faktenfremd, ehrlich gesagt, sondern es ist einfach, ich baue mir die, also es bekommt fairerweise auch Community Notes, beide der Ursprungstreets, auf den er sich bezieht, als auch seine eigener.
Aber es ist einfach historische Verklärung, was er macht.
Warum ihm das so wichtig ist gerade, keine Ahnung.
Gefühlt gibt es wahrscheinlich wieder irgendein Event in seinem Privatleben.
Vielleicht ist es, weil Starlink in Südafrika nicht benutzt werden darf wegen Affirmative Action, also dass man da farbige Mitunternehmer haben muss, um eine Firma zu leiten und so weiter.
Man kann, dass Tesla und SpaceX als die Firmen gelten mit der niedrigsten Quote an nicht-weißen Menschen und so weiter.
Man weiß nicht.
Aber es ist schon erschreckend, wie viel er sich quasi diesem Thema Rasse widmet und wirft natürlich auch nochmal einen anderen Blick darauf.
Also für mich nicht, aber für Leute, die bisher in Frage gestellt haben, ob er irgendwie faschistische, rassistische Motive hat, wenn er seinen Arm Richtung Himmel reckt oder so, wird das Bild vielleicht zunehmend klarer.
Damit uns selbst die schlimmsten Elon-Fans sagen ja inzwischen immer in Klammern, auch wenn ich mit seinen politischen Blablabla nicht übereinstimme und so weiter.
Jemand, der in der Vergangenheit auch fast nur positiv berichtet, oder was sagen wir, es gibt ein Magazin, das heißt Electric.
Das war früher, würde ich sagen, fast ein Tesla-Fanboy-Publikation.
Auch die ist inzwischen deutlich kritischer geworden, oder fühlt sich einfach der Wahrheit verbunden.
Die haben wir ganz gut in einem aktuellen Artikel.
Fred Lambert ist der ikonische Publisher des Magazines.
Die haben mal die Robotaxiversprechungen von Elon Musk Revue passieren lassen und geschaut, wo sind wir da eigentlich?
Beginnend mit der flotten Größe.
In Oktober 2025 hat er gesagt, 500 oder mehr allein in Austin.
Wir sind heute bei 42 Autos, die auf der Straße sind, also nicht mal 10 Prozent davon.
Dann das Thema Availability von diesen 42 Autos, die sind nur zu 19 Prozent derzeit wirklich available.
Das heißt, wenn du wirklich mal einen fahren willst, schaffst du es eigentlich nicht, wirklich darauf zuzugreifen.
Das ganze Thema Unsupervised funktioniert bestenfalls extrem limitiert, schreibt er.
Dann während des Regens hat man das Auto ausgestellt, was sehr stark für diese Probleme kein Leider zu haben spricht, nämlich dass das mit Kameras dann schon schwerer ist, wenn es stark regnet oder schneit oder die Sonne gegen anblendet.
Dann interessant, das beste Argument für selbstfahrende Autos ist ja die Sicherheit.
Also, dass es irgendwann eventuell verboten wird, für Menschen Autos zu fahren, weil sie einfach eine viel, viel höhere Unfallquote haben als Autos.
So ist das aber nicht derzeit, zumindest bei den sogenannten Tesla-Robotaxis.
Die haben nämlich eine neunfach höhere Crash-Rate als Menschen.
Und Menschen sind in den insbesondere in den USA schon relativ schlechte Autofahrer, muss man sagen.
Aber die Self-Driving-Cars sind nicht etwa sicher als Menschen, sondern haben eine neunfach erhöhte Crashrate selbst gegenüber den durchschnittlichen Menschen.
Wir packen die Artikel in die Shownotes.
Sieht während, und das schreibt Electric auch, dass Weymo inzwischen 20 Prozent der Uber-Fahrten in einzelnen Bereichen macht.
Also es muss nicht so sein, sondern Tesla deliverte einfach nur wie immer sehr schlecht gegenüber seinen Versprechen.
Was nicht heißt, dass das immer so bleiben muss, aber kurzer Realitätscheck, den wir da mal, auf denen wir verweisen.
So, und jetzt darfst du uns von guten News berichten.
Ich habe gerade gedacht, dann kann es ja sein, dass bald Moja in Hamburg mehr autonome Autos fahren hat als Tesla.
Wenn die vollkommen diese neunfach erhöhte Crashrate ist mit Supervision, also mit einem Monitordriver, sind sie immer noch, bauen sie neunmal mehr Umsätze.
Das ist auch nochmal wichtig.
Kann gut sein, dass in Hamburg mehr fahren als Teslas und Austin.
Ja, aktuell sind es 25, aber ich habe gerade gelesen, bis Ende oder bis 2030 sollen es 10.000 Autos sein.
Ich bin gespannt.
Dann muss man die ja ein bisschen sehen.
Aber ja, good.
Da sitzt dann noch ein Fahrer drin und liest Mopo oder wie läuft das?
Ja, oder sind die Autonomo?
Also aktuell sind da noch Testfahrer drin, auf jeden Fall.
Ich bin auch nicht, ist der falsche Stadtteil für mich.
Die sind auch nicht in ganz Hamburg, aber es kommt.
Es kommt.
Aber ja, zu den Good News mal.
Nein, an der Goldküste, wo Glückler wohnt, da fahren sie noch nicht.
Wo die Straßen so eng sind.
Die willen gegen, da dürfen nur G-Klassen fahren.
Ja, lass uns zu den Good News gehen.
Mein Highlight des Wochenendes ist wahrscheinlich das Golf Comeback des Jahrzehnts des Jahrhunderts.
Und zwar gab es mal einen Spieler, der wurde so 2008 als der nächste Tiger Woods beschrieben.
Unglaublich toller Schwung, war irgendwie ein bisschen lauter, es hat Spaß gemacht, ihm zuzuschauen und alles.
Hat gewonnen.
Es gibt auch legendär im Rider-Cup mal eine krasse Präsenz gehabt.
Und ja, dann war er auf einmal weg, wegen Verletzung.
Dann ging es eigentlich nur bergab, mehr Verletzungen, dann auch so ein bisschen Alkohol, Drogenprobleme und alles.
Und jetzt ist er zurück.
Also wirklich wie Tiger Woods.
Ja.
Und jetzt ist er zurück und hat bei Live Golf ein krasses Turnier gewonnen.
Also auch ein Gewinn für Liv, weil es das erste Spiel ist, was ich tatsächlich so ein bisschen geguckt habe.
Und ja, hat jetzt vier Millionen zurück mehr auf dem Konto.
Minus Steuern und so.
Aber ja, unfassbar.
Kann man sich mal angucken, wer irgendwie sich die Highlights anschauen möchte.
Der gute Junge heißt Anthony Kim, a.k.
Und ja, es gibt jetzt so Storys, dass das wegen seiner Tochter ist.
Ja, sowas verändert wahrscheinlich viel, aber ich glaube auch, dass es einfach ein krasse Motivation war, irgendwie wieder Geld zu verdienen.
Und der hat da echt gegen die großen Sicht durchsetzen können.
Ja, und wenn wir schon mal Golf ein bisschen Eigenwerbung.
Die nächsten Digi Open, wahrscheinlich die letzten DG Open, ich werde das Rebranding jetzt noch zu Second Shot durchführen, werden am 4.
Mai um 14 Uhr sein.
Man kann sich anmelden auf doppelgänger.io slash open.
Wir machen ein Scramble, das heißt, man spielt den besten Ball.
Das bedeutet, du könntest eigentlich auch mitspielen.
Und ja, Doppelgänger.io slash open.
Dann sehen wir uns am 4.
Mai.
Und weißt du schon, wann du eine Keynote hältst?
5.
Mai, 6.
Mai, wann wirst du auf der OMR sprechen?
Gute Frage, weiß ich tatsächlich noch nicht.
Aber du bist da, ne?
Bestimmt noch auf dem Bad.
Ich gehe davon aus, dass ich da bin.
So, Inschalla.
Sehr gut, ich freue mich drauf.
Also, wenn ihr noch nicht noch kein Ticket habt, und vor allem, wenn ihr noch kein Hotel habt, dann solltet ihr das vielleicht jetzt buchen.
Wir hören uns wieder am Samstag.
Bis dann.
Peace.
Ciao, ciao.
Wenn nicht, könnt ihr bei Glück auf der Couch schlafen alle.
Ja, ich habe jetzt hier eine Couch, das stimmt.
Aber ja.
Machst du eine Übernachtungslager im Doppelgängeroffice?
Genau, genau.
Oh Gott, oh Gott, oh Gott.
Ich setze dich hier in den einen Glaskasten.
Da könnt ihr dich beobachten, während du die PowerPoint-Konsentation schreibst.
Wie heißt das hier?
Big Brother heißt das.
Big Brother.
Ja, genau.
Das Sommerhaus der Keynote-Speaker.
Also, ciao, ciao.
Der Doppelgänger Tech Talk Podcast ist ein Projekt von Philipp Klöckner und Philipp Löckler.
Recherchiert von uns und produziert von Jan aus dem Auf.
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Unsere aktuellen Werbepartner findest du in unseren Shownotes.
Vielen Dank für deine Zeit und bis Samstag.
