# AI Disruption and Crypto Market Structure Analysis

**Podcast:** Alles auf Aktien – Die täglichen Finanzen-News
**Published:** 2026-02-14

## Transcript

Nicht jeder Lärm verdient Aufmerksamkeit.
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Das sind die Finanzthemen des Tages.
Heute reden wir mit unserem Lieblings-Kryptoerklärer.
Und wir reden mit ihm natürlich über das Ende des Bitcoin-Narrativs.
Ist die Theorie vom digitalen Gold endgültig widerlegt oder gilt sie weiterhin?
Unser Gast analysiert für uns die vergangenen Bitcoin-Monate vom Melania-Moment über den Crash am 10.
Oktober bis ins Jetzt.
Dann präsentiert ihr drei Szenarien für die Zukunft der digitalen Devise.
Doch unser Erklärer geht noch weiter.
Er verrät uns das 15%-Geheimnis der Hedgefond-Legenden, die Rolle der Potshops, den großen Vorteil von Ethereum und den Sieger des Robin Hood Coinbase Duels.
Ein Gespräch mit H.D.
Alles auf Aktien.
Der tägliche Börsenshot.
Es begrüßen euch Holger Czepitz und Nando Sommerfeld aus der Weltwirtschaftsredaktion.
Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar.
Die Moderatoren und der Verlag haft nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Heute ist Samstag, der 14.
Februar, und die kreative Zerstörung durch die KI geht weiter.
Es ist wirklich von Tag zu Tag wird sozusagen eine neue Sau durchs Dorf getrieben, würde ich es mal behaupten.
Ihr habt das ja sehr, sehr schön beschrieben diese Woche.
Man muss sich das wie eine Art schwingende Abrissbirne Wrecking Ball vorstellen, die sich da durch die verschiedenen Sektoren frisst, beziehungsweise die erstmal irgendwie so tut, als würde sie alles abreißen.
Und dann mal gucken, was irgendwie am Ende der Kurse steht.
Genau.
Und dann mal gucken, was überhaupt noch vielleicht dann doch stehen bleibt.
Ich bin ja ein bisschen skeptisch, aber ihr habt es die Woche schon gesagt, was davon dann am Ende wirklich so disruptiert wird und was nicht.
Also es geht ja wirklich von Software über inzwischen Versicherung bis hin Logistik war jetzt das Thema.
Ja, niemand mehr niemand mehr Büros braucht, wenn all die White Colour Jobs durch die KI disruptiert worden sind.
Und du hast es, du hast gerade so ein schönes Lied: I came in like a wrecking ball von Mary Cyrus.
Also, wie jeder, der das Lied kennt, I came in like a wrecking ball.
So muss man sich das vorstellen.
Und das habe ich jetzt habt ihr das auch im Ohr hoffentlich.
So muss man sich die KI vorstellt, die gerade so die Kurse abreißt.
Wobei, wenn man die Woche anguckt, um the DAX ist wieder relatively ungeschorter vorgekommen.
Die zweite Woche in Folge im Plus, plus 0,8.
SP 500 minus 1,4, and NASDAQ die dritte Woche minus minus 1,4.
Yeah, aber man muss tatsächlich: the Freitag, and you have it game on Freitag, den 13.
Also it is quasi an Glückstag.
Auch wenn es irgendwie minimal extra angehört, natürlich, wie immer.
Und ich war gespannt, wird es dann tatsächlich eintreten, dass der Freitag, der 13.
positive Börsentag wird, aber it is so gekommen.
In allen Indizes.
Und ich sage dir, it lag gar nicht an dem, was ihr gesagt habt, sondern it lag an dem Glückscent, der mir begegnet ist.
Ich habe mich auf die Reise gemacht mit Freunden nach Niederbayern in die Nähe von Landshut.
And da sind wir am Berliner Hauptbahnhof and then Kaffee geholt, and there is an alternate Geld runtergefallen, beziehungsweise it was an Glückscent.
But I have it aufgehoben, nett.
Und da habe ich bin natürlich gesagt: Okay, and zuvor kommen dieser Dame wieder zurückgegeben.
And two minutes later came to me and sagte mir, I schenke in this center, that will bring.
Was für eine Geschichte.
Ja, wirklich ein gute Geschichte.
Und sie ist noch nicht zu Ende heute.
Ich muss das ganz gut.
Ich mach es in Schnellformat.
Auf dann ging es weiter, weil ich dachte, okay, when you have the Bahn fährst, kannst du ein bisschen Glück gebrauchen, yeah, probably when you do the halbe Republic fährst.
And then ging es immer weiter.
I have him tatsuki zwischendurch, weil ich ihn in the linker Hosentasche gesche gesteckt habe, da wo mein Smartphone is, habe ich ihn zweimal zwischendurch verloren, beziehungsweise ist es mir rausgefallen.
Ich habe ihn aber immer wieder gefunden in den verschiedenen Zugen.
Und kurz before wir am Ziel waren, ist er mir wieder rausgetrudelt, and then haben wir ihn nicht mehr wiedergefunden.
Wir haben uns wirklich unter die Sitze gekleppt und so weiter und so fort.
Und kurz before we in Landshut ausgestiegen sind, kam eine junge Frau zu mir, die uns offenbar beobachtet hatte, weil ich lag tatsächlich unter den Sitzen, weil ich bin tatsächlich sehr, sehr arbeitisch in der Stelle.
Ja, wirklich.
Und kam sie wieder, zeigte mir den Cent, eine junge Frau, also quasi so das Gegenstück zu dieser ältere Dame, irgendwie 60 Jahre jünger, und sagte, ich glaube, das ist, was sie gesucht haben.
Sie hat mich gesehen, was ich jetzt ein bisschen unangenehm fand, aber gut, okay.
Und da taucht dieser Cent wieder auf.
Das muss ein Zeichen sein.
Ich weiß nicht, ich weiß jetzt noch, was noch alles passieren wird.
Also, wenn ihr den Sommerfeld heute zum letzten Mal hier hört, dann ist er vielleicht irgendwie in den Himmel aufgestiegen oder was ich nicht mehr so gut habe.
Nein, ich habe ihn jetzt sehr, sehr sicher verstaut.
Jetzt ist er quasi wirklich in Sicherheit.
Nein, ich meine jetzt, dass du jetzt ja das mit dir irgendwas, was mystisches noch passiert.
Das meine ich damit.
Nicht, dass du jetzt in den Himmel ging es noch in den Cent-Source.
Achso, das ist ja nicht so gut.
Auf jeden Fall, wir haben den Freitag, den 13.
gut überstanden, weshalb auch immer.
Und das ist jetzt für dich natürlich ein ganz besonderer Tag nach diesem Erlebnis.
Also, die 13 hat für dich jetzt nicht dieses Angsteinflößende, sondern hat für dich was mystisches jetzt.
Genau, und für die Börse ja sowieso, habt ihr ja gesagt.
Historisch betrachtet, ist der Freitag der 13.
immer ein guter Tag gewesen.
Aber die Woche halt auch, haben wir jetzt die Wochenwerte schon gesagt, ja.
Nee, haben wir noch nicht.
Wir haben die Indizes, aber noch nicht Gewinner verlieren.
Aber was man vielleicht noch, was man noch sagen muss, was halt extrem schwer ist, also warum man diese Kurse in keiner Weise irgendwie prognostizieren oder nachvollziehen kann.
Weil ja eigentlich, was ja gemacht wird, ist nicht so sehr, dass jetzt schlechte Unternehmensergebnisse waren, es waren ein paar schlechte, wenn man sich jetzt Pinterest anguckt oder gut, Coinbase, aber selbst da ist ja dann was ganz anderes passiert.
Aber eigentlich sind die Ergebnisse ja alle noch wirklich sehr gut.
Aber was jetzt die, was jetzt die, was jetzt die Investoren machen, die versuchen halt jetzt das Ganze mit einem neuen KGV zu versehen.
Und was extrem schwer ist, man weiß nie, KGV, also wie viel will ich, bin ich bereit für den Gewinn zu zahlen?
Das zehnfache, 20-facher, 30-fach, da war bisher eben sehr großer Optimismus und man hat dann halt das 30 bis 40-Fahrer so für normalen, das Alphabet war auch mit dem 35-fachen und Microsoft im 32-Fachen.
Und das will man halt jetzt nicht mehr.
Und du weißt nie, wo das dann stoppt, weil das hat ja nichts, but that has rationales to doch.
Das hat ja sehr irrational to meeting.
Und wenn dann die Wrecking Ball halt hin und her schwingt, weißt du nie, we wanna see when he's a stillstand kommt.
Und deswegen sollte man in so einem Umfeld jetzt den Helden spielen.
When man einen Sparplan hat, ist es, glaube ich, genau das Richtige.
Da ist unsere Aktiensparplan-Idee sogar mal eine gute, weil man dann einfach, egal was passiert, man kommt halt irgendwie da rein oder hat halt mal einen guten Tag oder einen schlechten Tag erwischt.
Super interessant, we quite so a mega trend, and that is the KILK, twice.
But in this way, that the Börse this for me.
So in this dimension, this is not a lot of fun.
Yeah, it's like an efficient market hypothesis, can we know?
Okay, this is the classisch.
Aber vergangene Woche habe ich es ja kurz angeschnitten mit dem DCF-Modell.
You wanna go, du guckst 1, three, four, five years, 5 Jahre, hast du jetzt noch die Cash flow, and then there's sicher und dann kommt dieser berühmte Terminal value, wo du dann einfach dann ab dem fünften Jahr einfach sagst, okay, und dann wird das Unternehmen mit dem Faktor XY wachsen.
Und dann sagst du halt einem Schlag, and then says at all, das funktioniert, der Terminal value would halt irgendwie, weiß ich nicht, 30 Prozent runtergesetzt oder 30% or 50%.
Und da der in so ein DCF-Modell with ungefort 80 Prozent Gewicht eingeht, ist er mit einem Schlag im Unternehmen weniger wert.
Und das wird auch dann sofort runtergeschreddert.
Und das ist eigentlich sehr effizient, weil du ja immer sagst, okay, alle Informationen sind stets im Kurs drin und die Leute denken halt jetzt, das ist so.
Und das kann natürlich völlig übertrieben sein.
Und am Ende stellen wir fest, ist es so.
Und da gab es halt zwei interessante Sachen.
Goldman Sachs, die haben für Software, haben die ein Long-Index gemacht.
Also sie haben ihn genannt Goldman Sachs US Software Immune, also die halt immun sind vor KI.
Und dann haben sie einen gemacht, der heißt Goldman Sachs US Software at Risk.
Und dann sind halt verschiedene Werte drin.
Also bei at risk haben wir 41 Members drin.
Und da ist oben HubSport, dann kommt Gardner, dann kommt Salesforce, Samsara, Monday.com, dann ist auch darunter gefasst SAP, GuideWight, GuideWire Software, Twilio, Intuit, Workday, DocuSign, Duolingo, Viva Systems, Accenture, Atlasian, Cognizant Technology, UIPath, GitLab, Core Pay, Paycom, Unity Software, Manhattan Associates, Bill Holdings, Elastic, Dropbox, Pegasus System, Palo City, App Folio, Endocs und und bei den Gewinnern, die einfach nicht, das wollte ich auch wissen, da sind meine beiden Lieblingswerte auch dabei.
Cloudflare ist ganz oben, also mit 6% in diesem Index-Beichen.
Barki auch gesagt.
Dann haben wir CrowdStrike, das hat Barki nicht gesagt, weil der fand da war die, aber da ist die Net Retention Rate eigentlich über 100, nämlich 115, glaube ich sogar.
Dann kommt Palo Alto Networks, dann haben sie dabei Oracle, Cadence Design System, Synopsis und jetzt zwei Chip Designer, also das scheint man nicht so einfach disruptieren zu können, zumindest laut Goldman Ansicht, dann Snowflake, Microsoft, Datadoc, Alphabet, Palantir, MongoDB, Fortinet, Akamai Technology, Setscaler, Zoom, Okta, Rubrik, Dynatrace, Nutanix, CDW, Digital Ocean, Sentinel One, Doximity, Ring Central, Terra, Data, und das waren sie.
26.
Da haben sie 26.
Also man sieht, es gibt weniger Gewinner als Verlierer.
Also es wird mehr disruptiert.
Und das, ja, ich finde es sau spannend.
Und dann haben sie auch einen Index gemacht, der dann den Long Short mal zusammenfasst.
Und dieser Index ist in diesem Jahr richtig, also wenn du wirklich auf die Long auf Long gesetzt hättest und die, wo Short sind, auf Short gesetzt hättest, mit dem Index hättest du in diesem Jahr machen können, Year to Date 24 Prozent.
Okay, gut, ist die Frage, was?
24 Prozent.
Was war zuerst da die Titel, die sie da reingepackt haben, aufgrund ihrer Wertentwicklung oder umgekehrt.
Ja, aber ich glaube schon, dass es jetzt nicht aufgrund der Wertentwicklung ist.
Ich glaube schon.
Wahrscheinlich reingepackt, weil sie, weil sie, weil das ist ja bei vielen ist es offensichtlich.
Bei CSF scheiden sie die Geister, da sagen die viele, das ist eine, das ist eine Software, Custom Relationship Management, wo irgendwie Unternehmen 30 Jahre Erfahrung drin haben und die du nicht von heute auf morgen einfach rauswirfst.
Ja, Salesforce scheinen sich die Geister bei SAP sicherlich auch, da haben wir auch schon andere Stunden gehört.
Und Oracle ist, glaube ich, taucht auch mal dort und mal dort auf.
Aber ich glaube, wenn man so Titel hört, die man immer wieder auf der Gewinner oder auf der Gewinner Verliererseite wird, dann hat man sich auch nicht mehr so gut.
Also Cloudflare habe ich jetzt schon häufiger gehört auf der Gewinnerseite und CrowdStrike eben auch, wobei CrowdStrike nichts, also Cloudflare, das ist, die haben ja den Vorteil jetzt, und das haben die ja auch, die haben ja diese Woche auch Zahlen gehabt, dass sie bei diesem agentischen AI, also wenn Agenten loslaufen, dann kann es ja passieren, dass ein Agent kommt und dir in deinen Netzwerk dir ein Schad-Software reinprogrammiert.
Es gibt ja so, weiß ich, es gibt ja nicht nur freundliche Agenten, sonst kommen manche Agenten bringen halt was Böses mit.
Und da sollen die wohl Cloudflare bei solchen agentischen Geschichten wohl eine relativ gute Cyberabwehr haben.
Und wenn das so wäre, dann kannst du die nicht einfach rauswerfen, weil das ist natürlich Cloudflare der das Unternehmen, wo du sagst, wow, du kannst irgendwie böse Agenten abwehren, das ist schon was Hübsches.
Aber da war es auch immer noch relativ viel Konjunktiv dabei.
Das werden wir auch erst in einigen Monaten oder Quartalen sehen, ob das dann wirklich so ist.
Könnte, sollen angeblich und das ist auch wirklich, das wird uns noch sehr, sehr beschäftigen, bin ich ja nicht mehr.
Ja, aber die haben ja auch die haben ja auch ein Unternehmen übernommen und die sind wohl dann, also auf jeden Fall macht das einen guten Eindruck.
Also, was man, was man da so gelesen und gehört hat, war Cloudflare da ganz gut aufgestellt.
Kommen wir doch mal zu den Fakten, die einfach unverrückbar sind, nämlich zu den Gewinnern verlierern dieser vergangenen Woche jetzt.
Da können wir uns ja einfach mal dran festhalten.
DAX, wie gesagt, haben wir am Ende gesagt, um 0,8% im Plus, das ist recht ordentlich.
Siemens Energy, gute Zahlen, wenig überraschend.
DAX-Gewinner mit fast 7%.
Deutsche Telekom, habt ihr auch drüber berichtet, 6,5 Prozent plus.
BSF, Deutsche Chemie, wenn ich mich richtig erinnere.
Ja, da ist ja, da ist der Vorteil, da ist der Vorteil.
A, Chemie wegen Konjunktur und B, Chemie wegen der CO2-Preise.
Da haben wir auch gleich noch ein Verlierer, die auch wegen der CO2-Preis.
Da kann ich gleich noch mein Rent loslassen, weil das ist, wir hatten ja diesen wunderbaren EU-Gipfel da in Schloss, Biesen, Bammel, irgendwo in Bammel.
Nein, das ist in Belgien, haben die so ein Schloss.
Und dann wurde ja, hat ja der März ganz groß auch in Davos getönt, da kommen wir zusammen und da wird dann das neue Europa geschmiedet.
Und da geht es dann wirklich darum, dass wir nicht, dass wir die Vereinigten Staaten von Europa machen, aber das geht schon darum, dass da was Großes passiert.
Und dann gingen wir vorher nach hin und dann waren so die eine der Sachen, die dann kam, war ja Energiepreise zu hoch, haben wir verstanden.
Also müssen wir für Unternehmen müssen wir halt entlasten und müssen halt die CO2-Zertifikate einfach noch länger kostenlos ausgeben.
And diese CO2-Zertifikate is natürlich ein Marktwirtschaft-Instrument, wo du auch eine Planungssicherheit haben willst und wissen willst, okay, dann muss ich für CO2 was zahlen.
Ich kann mir ausrechnen, so viel kostet das dann und so weiter.
And when then jemand kommt anders, so Edge Badge cost doch nichts, and you heißt, jetzt kommen wir zum Verlierer im DAX diese Woche, I knew 12% minus Heidelberg Materials, die haben halt so CO2-Ubscheidungen dazu gekauft, das ist Technologie und haben versucht, da was zu machen, haben ihre ganzen ineffizienten Zementwerke geschlossen, and so we are.
And die, die nichts gemacht haben, die einfach so, oh, gucken wir mal.
Die haben halt jetzt voll den Vorteil, weil jetzt Heidelberg Methiles hat das natürlich gemacht, weil sie genau wussten, wenn das dann was kostet, dann wird der Benzin der Benzinpreis, der Zementpreis automatisch steigen.
Da kommt man sich aus, die nächsten Jahre, jedes Jahr musste der 5,5% steigen, damit du auf die, damit du diese CO2-Zertifikate mit rein gepreist bekommst.
Und wenn das einmal wegkommt, hast du halt auf einmal diese Kalkulation nicht mehr und hast einmal viel mehr Konkurrenz, die auf einmal ihren Billig-Zervent haben, weil sie eben keine teure Technologie gemacht haben.
Und das ist natürlich für Unternehmen und für das gesamte Umweltschutzregime, was du machst, ist das natürlich der Horror.
Und das ist natürlich, weiß ich nicht, das einzig kluge Instrument für einen Umweltschutz is natürlich CO2-Zertifikate.
Weil dann jeder überlegen kann, wo spare ich mein CO2 ein, nämlich da, wo es mir am means and so on.
And when you say that we sparse it, but this is the efficient, it is not the best.
And in the bevölker is wahnsigning unbelievable, this CO2-Preis, the Tanksteller, guess what?
And that's the problem that we passed, this Klimageld.
And then I fliehen, will you get, or will you spark and keep CO2?
And they have trotzdem.
And the people who are CO2 verbrauch, and they had automatically.
And it was a perfected, perfected match.
Just the cool, and you had said, Oh, my Klimageld, and I can make what you will, and there we go.
So you can book.
And it is from the woolfahrt the best veranstalting.
And it's upgeräumt.
And anstatt you say we have an European networks, we have a billion Spanish Solar strong, or Stromtrassen, or machines, and machines, commands with den billigsten, machen wir halt die CO2.
Dummer can't make it a little bit.
They have just all the economies, this is Geld nehmen wir auch noch, machen wir auch noch was.
Ihr wisst ja, liebe Bevölkerung gar nicht, was ihr damit machen wollt.
So before Mundung.
And then I'm gonna do it and say, what they to do.
So this sieht many BSF, die, but they have wahnsigning for a million CO2-Zertifikate weiterkaufen, when they gunstiger, then it's high.
Wunders, that it's not weird.
Berechtigt der Chipetsrand an dieser Stelle.
Übrigens, that there's ist das Schloss Alden Biesen bei Tongeren in these things.
But it is a catastrophe von Lüttich.
Also, nothing with Biesenbummel.
Das muss an dieser Stelle auch noch erwähnt sein.
So, kommen wir, wollen wir to the other indices noch schnell kommen, before we end up to unserem Gast kommt, zu unserem Wunderbaren.
Nee, the gas muss noch nicht machen.
Wir müssen noch hier eine Versch, we can't here in a verschwörungstheorie muss hier noch gelüftet werden.
Oh, was denn jetzt noch, huh?
Du hast, der Philipp hat ja vergangene Woche aufgerufen und hat gesagt, wir brauchen mal wieder, wir brauchen mal wieder ein paar kluge Kommentare bei Apple.
Und hat die Menschen aufgerufen, und das ist ja bei Apple mal schwer, A, fünf Sterne zu vergeben und B noch einen Kommentar dazu zu hinterlegen.
Da muss man ja immer nicht auf die Folge gehen, sondern muss auf den Titel des Podcasts gehen und muss dann ganz runter scrollen, dann kommt man irgendwann hin.
Und dann wollten es ganz viele Leute machen und Philipp hat sogar Shoutouts ausgelobt und wir wunderten und sagten, hä, warum hat denn ja keiner geschrieben?
Finden die Leute uns alle doof oder finden die dich doof, Philipp.
Und dann haben wir halt rausgefunden, dass es ganz viele gemacht haben, aber das Problem war.
Ja.
Sag es mir.
Ich weiß es nicht.
Der Apple Mann kann noch nicht so viel.
Der Apple-Mann hat es nicht weitergeleitet.
Es ist stecken geblieben.
Die Shoutouts, die Rezensionen kamen nicht rüber.
Und da meinten viele, da müssen wir uns jetzt mal drum kümmern.
Ich weiß nicht, wenn jetzt jemand von Apple hier zuhört, ist das jetzt ein spezifisches Problem beim Apple-Podcast.
Die App ist by the way, kann man mal besser machen.
Also, ich habe wirklich, es gibt, weiß ich nicht, ich kenne fast ganz viele Podcast-Apps, and the Apple-Podcast ist wirklich verbesserungswürdig.
So, sagen wir mal so.
Also, zum Beispiel, du musst ja dazu sagen, wir haben ja nur die Beweise.
Es haben uns ja ganz viele Hörer und Hörerinnen geschrieben.
Ich habe es gemacht.
Ich habe quasi meine fünf Sterne hinterlassen, and sie spiegeln sich nirgendwo.
Also, das ist quasi derived.
Wir haben hier Screenshots, etc.
pp.
We können auch, wir können jail die Menschen, die we exemplarisch shout-out, die uns das beschrieben haben, die nicht zu sehen.
Also, Heiko has been and had screen, he would take to AAA, so forth, hear me the next folder anything.
Fundiertes Finanzwissen.
Romina, zum Beispiel, shout out an Romina or an Marco.
And Claudius had screened and war verzweifelt quasi, dass er die Rezension nicht sichtbar ist.
Oder Martina shout-out an Martina and wem haben wir hier noch?
Markus, Markus Metze, wohl gemerkt.
Walter aus Wien.
Walter aus Wien.
Komm, und Walter aus Wien hat uns seine fünf Sterne-Rezension noch mitgeteilt.
Seid ihr an der Börse bin, begleite dieser Podcast mein Weg zu arbeiten lange vor dem Sonnenaufgang.
Auch wenn ich persönlich nichts von ETFs halte, sind die Infos über Einzelaktien and diverse Hintergründe für mich ausnehmend wertvoll.
Etliche Inspirationen für sehr gute Investments habe ich for diesem Podcast weiter so.
Komm, jetzt haben wir jetzt mal eins.
Und ich sage dir auch eins.
Keiner sieht's.
Und ich sag dir eins, das geht nicht gut aus für Apple, wenn es so weitergeht, weil die Aktie hat diese Woche 8% verloren.
Das sind Dutzende Milliarden Dollar.
Ist auch ein KI-Verlierer.
Das liegt daran, dass.
Es liegt an diesem Problem.
Nein, an diesem Problem nicht.
Ich würde vermuten nicht.
Vielleicht ist es auch das Problem.
Aber es liegt einfach daran, dass die Speicherchips teurer werden, and in jedem Handy sind davon sehr viele.
Und deshalb dürfte das irgendwann die Marge ruiniert.
Das hat ja im letzten Quartal das nicht gemacht.
Aber da hat ja schon Tim Cook gesagt, man könnte.
Und deshalb ist Apple diese Woche auch nicht so.
Haben wir noch ein paar andere Verlierer eigentlich?
Wir haben gar nicht die ganzen Verlierer in Amerika.
Haben wir noch irgendwas, was du spannend findest.
Ich gucke gerade mal, was wir bei den Verlieren in Amerika sagen.
Ich habe da eigentlich schon alle gehört.
Das sind die KI, die vermeintlichen KI Verlierer.
Charles Rivers, Arthur Gallagher, Willis Towers, Watson Mary Price, und so weiter.
Haben wir drüber gesprochen.
Wir kommen jetzt zu unserem heutigen Gast.
Es ist so weit.
Jemand, den wir die letzten Wochen schon unbedingt immer einladen wollten und dann ist immer irgendwas dazwischen gekommen.
Aber wir haben es jetzt dann gemacht und es ist wie immer wirklich großartig geworden.
Ist ja schon Stammgast bei uns?
Nee, ich glaube noch nicht, ne?
Zum zweiten Mal, ist zum dritten Mal da.
Es ist ein kommender Stammgast, ist es nicht.
Auf jeden Fall.
H Duong von BIT Capital.
Sozusagen der Kryptoerklärer schlicht hin.
Und nicht nur Kryptoerklärer.
Das Schöne ist, der kennt sich halt über Marktstrukturen sehr gut aus.
Und wenn ihr jetzt am Anfang dann vielleicht so ein bisschen nerdige Sachen hört von Potshops und von Hedgefonds, die irgendwas machen, wer verstehen will, warum dann manchmal so wahnsinnige Sprünge am Tag drin sind und auch mal so ein Silberpreis an einem Tag um 30 Prozent wegbricht, der wird das dann besser verstehen, wenn er hier reingehört hat.
Weil der H kann das sehr gut erklären, der erklärt, wie da die Positionierung sind, welche Akteure da sind, wie mit Leverage gehandhabt wird und und und und was ein Gamma-Ding ist und was.
Also ihr lernt da sehr viel.
Also, wirklich eine, und das auf eine wirklich unterhaltsame, spannende Weise erzählt.
Und ihr wisst auch danach, was mit Krypto passieren wird, ob Bitcoin nochmal ein Comeback erleben wird und so weiter.
Also, wie er fahren die Szenarien, ne?
Also auch H hat keine Glaskugel.
Aber er kann das sehr gut erklären.
Und tatsächlich die Frage, was wir, die uns hier auch schon seit Monaten beschäftigt, warum läuft es mit Bitcoin so, wie es läuft?
Was ist noch übrig vom Narrativ des digitalen Goldes?
Genau das wird er erklären.
Skizzieren, sozusagen das, was in den vergangenen Monaten passiert ist, das, was womöglich in nächster Zeit passiert?
Also sehr, sehr spannend, sehr, sehr gut erklärt, schöne Deep Dives.
Und deswegen legen wir los.
Herzlich willkommen.
H.
Hallo.
Ja, hallo H.
Gut, dass du da bist und auch wichtig, dass du da bist, weil ich glaube, eine ganze Anlegergemeinde, die in eine neue Anlagerklasse investiert hat, fragt sich jetzt: Ist unsere Grundannahme, warum wir das gemacht haben.
Ist die noch so fit?
And passt das noch?
Und das müssen wir heute hier herausfinden.
Aber bevor wir es rausfinden, wollt ihr natürlich wissen, ist der überhaupt fachkundig, der Mensch, den wir haben und deswegen deine Minute Elevator Pitch läuft jetzt.
Ja, danke schön.
Mein Name ist H.
Duong, ich bin Fondmanager bei BitCapital.
Wir haben vor circa viereinhalb Jahren zwei Kryptofonds aufgelegt, den Bit Global Crypto Leaders und auch einen Alternative Investment Fonds.
Und wir haben damit letztendlich mit den längsten Track Record im deutschen Europäischen Markt für aktiv gemanagte Usage Fonds.
Wir investieren nicht nur in Crypto Assets, sondern auch in Kryptoaktien.
Alles mit einem aktiven Ansatz, mit welchem wir letztendlich auch dieses Jahr und auch letztes Jahr zum Beispiel Bitcoin schlagen konnten.
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Oh, jetzt hat er sogar hier nur 40 Sekunden gemacht.
Aber er hat schnell gesprochen.
Hat er auch schnell gesprochen los?
Das ist wunderbar.
Musst du gerade Überstunden machen?
Ich mache immer Überstunden, muss ich wählerweise sagen.
Das findet meine Frau nicht besonders toll.
Okay, aber da musst du besonders viele gerade machen, weil a der Markt so demanding ist, also anspruchsvoll und B, viele Kunden fragen, Alter, was ist da los?
Momentan ist vor allen Dingen auch Earnings Season im Aktienbereich.
Das heißt besonders, wenn wir im amerikanischen Markt unterwegs sind, dass ich 23 Uhr, 23.30 Uhr auch bei Earnings Course mitmachen muss.
Und genau, deswegen bin ich da schon auch spät wach und arbeite ja aber auch gerne.
Und auch wenn ich am Wochenende mir irgendwelche Sachen durchlese, das ist ja auch die Grenze zwischen Arbeit und Hobby, ist da auch schwammig.
Kennen wir irgendwie, sagen wir, oder?
Also wir sind nicht allein offenbar.
Das ist schön.
Aber gibt es mehr Anfragen von Kunden, die sagen, was ist da jetzt?
Und ist das ein anderer Anfragen, als man früher in solchen Rücksetzern hätte?
Es gibt auf jeden Fall vermehrt Kundenanfragen.
Die Fragen sind auch anders, weil momentan die Frage unter anderem heißt Bitcoin versus Gold, was ist da los?
Ich dachte, Bitcoin soll eigentlich durch die Decke gehen, warum ist aber momentan bei Gold der Fall.
Wir haben eine negative Korrelation.
Eine negative Korrelation.
Das war das digitale Gold.
Und wenn negative Korrelation, dann heißt das, die Leute werden modern und wollen ihr altes Gold aus dem Keller räumen das raus und packen es in Bitcoin.
Aber irgendwie nicht mehr so eine Schwert.
Ja, momentan sieht es nicht danach aus.
Ich glaube, da gibt es verschiedenste Faktoren, da können wir gerne drauf eingehen.
Aktuell ist es ja gerade so, wir haben nächste Woche Chinese New Year.
Das ist gerade im Asien ein Zeitraum, wo sehr, sehr gerne Gold gekauft wird für Geschenke und sonstige Zwecke.
Ich kenne es aus meiner Familie in dem Umkreis.
Ich glaube, da muss man sich auch anschauen, woher kommt die Nachfragetreiber?
Und viel kommt aus dem asiatischen Bereich.
Aber für Gold, nicht für digital Gold.
Also nicht digital.
Also wird nächste Woche müssen wir nochmal alle.
Und das ist ja zu aktuell deine Erklärung dafür, warum sozusagen diese Korrelation nicht mehr funktioniert.
Aber ich würde dazu vielleicht noch was sagen zur Korrelation.
Also wenn man sich die Daten genau anschaut, da hat man eigentlich gesehen, dass in der Vergangenheit oft eine negative Korrelation zwischen Bitcoin und Gold vorhanden war, wenn man kurzfristig schaut, also auf Tagesebene zum Beispiel, da hatte teilweise auch Gold Vorlaufeffekte, wo Gold teilweise sechs bis neun Monate früher als Bitcoin quasi an Preis gestiegen ist und Bitcoin dann nachgezogen ist.
Bitcoin hat ja mehrere Faktoren.
Diese monetäre Inflationshatch-Komponente ist eine, die letztendlich bei beiden Assets eine Rolle spielen.
Aber Bitcoin ist natürlich auch ein klares Risk-on-Asset.
Und halt Gold ist wiederum ein Asset, was in Zeiten gut performt, wenn Leute eher das Risiko reduzieren möchten, wie jetzt auch dieses Jahr mit der Grünland-Thematik.
Und in solchem Umfeld ist letztendlich Bitcoin eher ein liquides Asset, was man abverkaufen würde.
Aber der Debasement Trade, was ja auch mal eine große Angst war, also man hatte Angst, dass die Staaten zu viele Schulden machen und insbesondere der Dollar irgendwie denominiert wird und kleiner gemacht wird.
Das war ja beiden gemein.
Und dann gab es diesen Debasement-Trade, alles so, oh, jetzt kommt der nächste.
Fettschef und dann der neue Fetchchef, der ist, der muss dann seine Anweisung aus dem Treasury und oh.
Und dann ging Gold und Silber durch die Decke und dann gucken die, und wo ist Bitcoin?
Da haben sie nicht mitgemacht.
Und das ist ja die Frage: Haben wir da jetzt nur ein kleines Narrativproblem?
Haben wir einen wirklich einen Strukturbruch?
Haben wir einfach nur einen Krypto-Winter, der aus irgendwie alten Zyklen, die irgendwie halving Cycle oder so herstammen.
Klär uns auf, was wir da jetzt gerade haben und ob das jetzt eine nachhaltige Sache ist oder ob du sagst, so nee, jetzt haben wir vielleicht in der kommenden Woche noch die Chinesen, die kaufen das analoge Gold, aber danach die Woche.
Dann.
Also Market Timing und Bottom Course würde ich niemals in einem Podcast machen.
Aber ich würde vielleicht trotzdem etwas ausholen und gerne den Kontext setzen für die Preisbewegung der letzten drei Wochen.
Also was hat dazu geführt, jetzt kurzfristig und vielleicht darüber nach langfristig, also was haben wir letztes Jahr gesehen, wo befinden wir uns, warum sehen wir eigentlich die aktuelle Marktbewegungen.
Vielleicht die letzten drei Wochen, wie sind wir denn in dieses Jahr reingestartet?
Es gab einen Konsensus-Call, dass wir makroseitig ein sehr gutes Jahr erwarten sollten, zumindest für die ersten sechs bis neun Monate.
Wir haben einen Konjunkturenaufschwung, wir haben letztendlich einen Arbeitsmarkt, der zwar noch schwach ist, aber nicht rezessionär.
Wir haben weitere Disinflation, also in den USA alles.
Und wir haben letztendlich ein Umfeld, wo die Geldpolitik in den USA lockerer werden kann und wo auch auf der fiskalpolitischen Seite jetzt ein Impuls da ist, der letztendlich dieses Jahr positiver ist als letztes Jahr.
Das heißt, alles spricht eigentlich für Goldilocks Environment und ja, gutes Markt-Environment für Risk Assets.
Das war ein Consensus-Call, and gleichzeitig hatten wir auch letztendlich Positionierungen in allen Formen der Märkten, die im relativ hohen Bereich anzusiedeln waren.
Momentum-Fonds, Cashbestände von aktiven Managern, all diese Thematen, die man sich anschauen kann, waren so in zwischen 97.
bis 99.
Percentil der Geschichte.
Das heißt, Leute waren schon max long, sowohl von der Netto Exposure her, but also from the Brutto, also cross-exposure her.
When many marktneutral strategies anschauen, gab es einfach sehr, sehr viel leverage, was im System drin was.
And vor allem Momentum war ein Factor, that over the last two, three months extremely good funktioniert.
Man hat ein MSCI-Momentum und da gab es einen mega Ausverkauf vor anderthalb Wochen.
Genau, anderthalb Wochen, aber nicht davor.
Yeah, yeah, okay, okay.
We are in der Zeit, wo we jetzt alle positioniert haben und jetzt stehen wir alle auf einer Seite des Schiffes.
Irgendwann stellen wir fest.
Und ich glaube, das ist auch wichtig zu verstehen, weil also was haben wir für drei Megatrends im Investieren.
Wir haben passives Investieren, we have Retail Participation, we have the Multi-Manager Multi-Strategy Pot Shops.
All right eighteen zu einer Verstärkung von Momentum.
Also wenn Momentum for 10 Jahren schon ein starker Factor war, dann ist es eigentlich momentan ein noch stärker Factor.
Das führt natürlich jetzt zu stärkerem Crowding, was wir letztendlich auch gesehen haben.
Du hattest den US-Dollar Debasement Trade angesprochen gehabt.
Das war einer der most crowded trades dieses Jahr, sowohl US-Dollar Short als auch Silbergold Long.
Und das hat dann letztendlich dazu geführt, dass wir, ich glaube, am 30.
Januar, wenn ich mich richtig erinnere, einen Sechs-Sigma-Event im Silbermarkt gesehen haben.
Jetzt erklär mal so diese Sigma-Events, diese statistischen Geschichten.
Das müssen wir jetzt mal hier erklärt bekommen, weil da hört man, oh, das war ein 3-Sigmar-Event.
Und keiner weiß aber so richtig, worum es geht.
Also man schaut sich ja letztendlich die Verteilung der täglichen Returns an eines Assets and schaut sich, also man nimmt eine Standardverteilung, eine Normalverteilung an und schaut letztendlich, was sind denn Erwartungshaltungen, in welchem Bändern sich dieses Asset bewegen sollte.
Um einfach ein Gefühl zu bekommen, ein Sechs-Sigma-Event sollte normalerweise, wenn man in Tagen rechnet, einmal alle 1,4 Millionen Jahre auftreten.
Also das macht natürlich keinen Sinn.
Und ich glaube, das liegt natürlich daran, dass diese Assets nicht in Normalverteilungen gelegt werden sollten.
Da gibt es auch so bestimmte Situationen, da habe ich schon meine Frau als Hexe beschimpft, dass sie diese Sache hatte und dann hatte ich irgendwie nach drei Spielen hatte ich auch so ein, ich weiß nicht, was das für eine Straße war.
Aber es war außerdem, wo auch jeder sagte, so, das kann nicht so oft vorkommen.
Aber es kommt dann auf einmal doch vor.
Es kommt vor, weil letztendlich in so einem Moment, sagen wir mal, der Markt so crowded ist, es geht fast in eine Richtung Singularität, wenn man jetzt eine Blasentheorie sich anschauen würde, dass es halt fast in Richtung unendliches Upside geht, was danach dann wiederum zu einem starken Bruch kommt.
Und bei Silber war es dann 40% innerhalb von einem Tag.
Ich glaube, wichtig, dann ist aber auch noch zu verstehen, also wir hatten einen Momentum-Crowding, Momentum heißt es auch immer gleichzeitig viel Leverage.
Also Leute positionieren sich für das Szenario, morgen sieht es mehr aus wie gestern.
Und wir hatten dieses Jahr mehrere Events, die Volatilität gebracht haben, innenpolitisch in den USA, zum Beispiel durch Epstein-Files, durch die Sache rund um ICE.
Es gibt außenpolitisch Verwerfungen rund um Grönland, Venezuela, Iran.
Und es gibt jetzt makroseitig dann den perfekten Schock zum 30.01.
Das war die Nominierung von Kevin Walsh als Fabshar.
Einer, der vom Narrativ her als Falke, also als Hawk verstanden wird, der letztendlich auch dort dem US-Dollar-Debasement-Trade-Narrative erstmal ein Stein in den Weg gesetzt hat.
So richtig.
Aber so richtig.
So richtig.
Und das hat dann letztendlich zu dem Abverkopf zu verbunden.
Aber was ich nicht verstehe jetzt, in diesem Momentum-Trade davor haben natürlich Gold, Silber, alles hat ja funktioniert.
Aber Bitcoin hat ja nichts.
Da gab es ja diese Lockentheorie und sonst.
Hat ja Bitcoin hat ja seit Oktober ging es ja eigentlich nur runter.
Und am Jahresanfang so ein ganz laues, ein bisschen mal hoch, aber nicht.
Also, so richtig dieses, da war ja keiner drauf im Momentum drauf gemacht.
Und das hat mich irritiert.
Also bei Silber konnte ich verstehen, also wenn sich irgendwie ein Asset innerhalb so kurzer Zeit so stark aufhält, dann muss es auch mal runtergehen.
Aber dieser Bitcoin-Crash, der da noch irgendwie in der vergangenen Woche noch dazu kamen.
Ich wusste mich, da war doch die Positionierung gar nicht so.
Die war nicht so, also die hat zumindest kein Momentum.
Aber ich würde sagen, in Sinne von Positionierung, was hat denn auch seit Oktober nicht gut funktioniert?
Softwaretitel.
Und wenn man sich überlegt, wer ist denn zum Beispiel in den USA ein typischer Besitzer von Software-Aktien oder auch Bitcoin, so ist es viel in der Tech-Szene zu sehen.
Leute, die unter anderem auch noch Reverse, also Reserve Stock Units haben, also nochmal ASOP oder RSUs in Stocks, ihre eigenen Firma.
Das heißt, die sind sowieso schon max-long Software-Titel und Tech-Titel gewesen.
Und wenn die halt eigene illiquide Anteile in ihren Unternehmen haben, gleichzeitig ein liquides Portfolio an Software und Bitcoin, so werden diese teilweise auch abverkauft, um eigene Arbeit zu hatchen.
Ah, jetzt verstehe ich.
Dann hast du also irgendwie ein Problem und denkst dir so, dann muss ich mal meine Bitcoin hier.
Aber ich würde vielleicht, also ich würde später noch gerne weiter ausholen, in den Kontext vom letzten Jahr setzen.
Einfach nur um meinen Gedanke für die letzten zwei, drei Wochen abzuschließen.
Wir hatten letztendlich dann den Silberabverkauf und der hatte dann drei Effekte, meiner Meinung nach.
Als erstes ist erstmal by the dip, also verkauf alles andere, kauf silber.
Bitcoin war liquide, gerade auch an dem Wochenende, wurde verkauft dafür.
Zweiter Effekt war ein Margin Call.
Das heißt, diejenigen, die davor Silber auf Leverage gekauft haben, mussten zusätzlich, zusätzlich zu den freiwilligen Abverkaufen andere Assets, auch noch unfreiwillig Assets abverkaufen.
Und als drittes gab es eben ein Decrossing von Potshops.
Das heißt, die ganzen Multi-Manager Plattformen, die Citadels und Millenniums, Point 72s, dieser Welt, haben zusätzlich ihr Risiko reduziert, haben dabei Long and Short Positions abgebaut und dabei unter anderem den Bitcoin-Basis-Trade auch abgebaut, was dann dazu geführt hat, dass der Bitcoin-Preis nochmal weitergedrückt wird.
Die gerne das auch nochmal, die jetzt wirklich mal, man hört immer dann das und dann ist der aktive und der und dann ist da, weiß ich nicht, Long, short, hedgefonds, und dann ist die Community da und dann die Quant or Community und was auch das für Communities, jetzt müssen wir es mal hier sortieren.
Also was richtig reingequutscht.
Ja.
Die Potshops, die Citadels und so für diese Welt, und wer steckt dahinter?
Ist das Herr Citadel oder ist es Herr Pot?
Oder erzähl es uns, bitte.
Also, wer einen Interesse hat an der Geschichte der Hedgefund-Welt, da würde ich eine Buchempfehlung mitgeben, More Money Venus.
Oh, More Money, dengot, Drass, das ist ein cooles Sky.
Das ist ein extrem geiles Buch.
Aber ist es so gut erklärt, auch der wird dann, wenn ihr die.
Die Potshops nicht, aber die Geschichte von der Hedgefonds.
Ja, die Geschichte von Hedgehonds Show, aber die Potshops, die ey, die Geschichte von Hedge, das ist wirklich super.
Das ist der Mann von der Economist-Frau, hat es geschrieben.
Autorname fällt mir gerade nicht auf.
Ja, genau, aber More geiles Buch.
Geiles Buch, ja.
Aber auf jeden Fall, Hedgefunds haben ja vor 50 plus Jahren angefangen.
Damals quasi ursprünglich als Stockpicker-Funds, irgendwann kam auch Makro-Funds dazu, irgendwann kam Momentum und CTA-Funds dazu.
Und irgendwann kam letztendlich in den letzten Jahren eben diese Multimanager-Podshops dazu.
Man kann sich das vorstellen wie eine große Investmentfirma, die hunderte von Portfolien haben.
Und jedes einzelne Portfolio hat den Sinn, letztendlich eine spezielle Strategie durchzuführen und diese mit einem extrem engen Risikobudget.
Das heißt, sobald du ein 5% Drawdown hast, wird sofort deine Strategie gekauft gemacht.
Und in Summe, über diese Hunderte von Strategien ist das Gesamtportfolio Deltaneutral oder marktneutral.
Wer steckt dahinter jetzt?
Wie viele Leute legen da ihr Geld an?
Also letztendlich große Institutionen, die US Endowments, Größe oder First.
Ich bin in Harvard und sag, ich will gerne einen Teilteil.
Also gehe ich in wohin.
Citadel Millennium Point 72.
Okay, in so ein Ding.
Gut.
Genau.
Das sind die großen dieser Branche.
Und diese Unternehmen haben extremst viel Geld über die letzten Jahre aufgenommen, weil letztendlich geben die unkorrelierte Returns.
Die machen letztendlich ihre 5 bis 15 Prozent pro Jahr, egal ob der SP steigt oder fällt.
Und ja, das ist natürlich aus der Sicht eines Institutionen Allokatus extremst attraktiv.
Und geht dann diese 15%, wenn jetzt solche Sigma-Events sind, muss man dann sagen, na, hat leider nicht geklappt mit den 15% dieses Jahr oder kommen die trotzdem ungeschoren.
Die kommen relativ ungeschoren raus.
Und zwar, weil die ja meistens marktneutral aufgestellt sind.
Sie haben einen Long und einen Short per.
Bei Bitcoin zum Beispiel ist es Long Bitcoin Spot, also letztendlich der physische Bitcoin könnte man sagen.
Und dann Short einen Bitcoin Futures, wenn der Futures Preis über dem Spot-Preis liegen.
Das heißt, man macht den Basistrade, indem man einfach die Differenz arbitriert.
Das ist ein Chef.
Muss man halt viel Level schreienpacken, da wird ein bisschen Rentite rauskommen.
Und genau da, genau da liegt das Thema.
Alle diese Firmen sind einfach massiv gelevelt.
Und in so einem.
Also machst du aus Pennies?
Ach, machst du noch.
Aber ist es nicht immer, ich sage jetzt immer so, ja, Pennies ahead of the Steamroll und dann sammle ich den auf und dann kommt die Walzer und fährt über mich drüber.
Heißt es ja manchmal so.
Aber das ist bei denen nicht so.
Warum ist es bei denen nicht so und warum ist es bei anderen so, die weiß ich nicht, so Volatility-Trades machen und irgendwie sowas.
Erklär uns das mal.
Es kann bei denen auch so der Fall sein.
Also ich glaube, so ein Moment, wie wir es am 30.01.
gesehen haben, oder auch an dem Montag danach, war auch ein extremst schlechter Tag für letztendlich Multi-Manager und auch Longshort-Funds, weil dort letztendlich auch teilweise die Liquidität dann fehlt, um perfekt die Positionen abzubauen.
Also Crowdedness kann auch diesen Marktteilnehmern schaden, die annehmen, als wären ihre Position marktneutral, die aber halt nicht zum richtigen Zeitpunkt dann aus riesigen Positionen rauskommen könnten.
Aber trotzdem haben sie diese 10 bis 15 Prozent meistens drin, sagst du, ne?
Genau, übers Jahr gesehen haben die es meistens drin.
Du kannst auch jetzt, wenn jetzt hier Oma irgendwie zuhört und sagt, oh man, ein bisschen Rente, 15 Prozent, kannst du.
Das leider nicht.
Das ist nur den professionellen Investoren vor allem.
Das kann man nicht als normaler, als normaler Mensch ist da nichts da nichts zu holen.
Und in den Fleckship-Funds ist es auch als professioneller Investor teilweise sehr schwer reinzukommen.
Weil die sind oft auch kapazitätsbeschränkt.
Das heißt, die können vielleicht 80 Milliarden Geld in einer bestimmten Strategie manage, aber halt nicht 800 Milliarden.
Jetzt extremst ausgedrückt.
Und genau, deswegen werfen die viel Geld ab, viel Dividenden für die eigenen Aktionäre.
Aber die führen dazu, dass wir diese Riesenbewegungen haben in allen möglichen.
Die führen dazu, dass wir über die letzten zwei, drei Jahre diese Events.
Immer wieder diese krassen Decrossing-Rotationsevents.
Wir hatten einmal in 2023 mit dem Japanese Yan Carry Trade einen so einen Augenblick.
August war es.
Wir erinnern uns.
Ich habe 8.
August, da habe ich meine Arm-Aktie für 90 gekauft.
Dann ging sie mal hoch, jetzt war sie wieder unten.
Also arm, tolle Aktie, kann ich nur allen sagen.
Nein, gibt ja keine Empfehlung.
Ist nur eine Idee.
Ich finde die, die haben mit demnächst haben die Investor Day.
Irgendwann im März.
ARM Everywhere heißt das.
Und wenn du Arm Everywhere hörst, dann weißt du, das muss was Gutes werden.
Aber egal, erzähl weiter.
Ich wollte nur gerade, ich habe mich gerade so laut erinnert.
An meinen Sommer, da war ich in Italien gerade.
Ja, aber immer.
An der Amalfi-Küste war das.
Musst du immer so Streppen hochsteigen und dann guck ich meinen Portfolio an und dann japste ich noch mehr.
Hochsteigen zu der Bude, die ohne Klimaanlage war.
Ja, ja, genau.
Die gucken wir weiter.
Also wir hatten die Yen Carry-Trade.
Genau, aber auch darüber hinaus immer wieder Events, wo man letztendlich solche Marktverwerfungen gesehen hat und wo es im Nachhinein schwierig war, genau zu sagen, woran lag es eigentlich, wo eine kleine Marktverwerfung damals eben mit dem japanischen Yen zu einem großen Effekt in verschiedensten Anlageklassen geführt hat.
Also ein Ding nur und dann hast du einen Ding und dann wird auf einmal so eine Kaskade gezogen.
Genau.
Und auch teilweise in Anlageklassen, die theoretisch wenig miteinander zu tun haben sollten, wo aber eben so ein Multimanager-Podshop Positionen in Across-Asset-Classes hat und die gleichzeitig abbauen muss.
Also, um vielleicht nochmal zurück zu Bitcoin zu kommen, die letzten zweieinhalb Wochen, dieser zusätzliche quasi künstliche Abverkauf von diesen Potshots, hat dann auch gleichzeitig eine Positionierung im Bitcoin-Optionsmarkt getroffen, der auch nicht gut war.
Im Optionsmarkt war es so, dass die Optionsdealer bei Bitcoin Short Gamma waren.
Das heißt, unter einem.
Genau, diese Gamma, diese Gamma-Trade müssen wir auch noch, müssen wir hier auch noch erklären.
Das ist ja, wenn ich Optionen habe, habe ich dann irgendwie, habe ich dann irgendwie den Gamma-Trade und das musst du uns auch noch erklären.
Also, wenn ich bei einem Preis von 80.000 Dollar pro Bitcoin eine Put-Option auf Bitcoin kaufe, um mich selber zu hatchen.
Mit einem Strike bei 70.000 Dollar pro Bitcoin, dann kaufe ich die von einem zum Beispiel Optionsdealer, der hatcht sich aber und er ist letztendlich immer so aufgestellt, dass er da nur drei sein möchte.
Die Option hat ja ein Delta, was angepasst wird, je nachdem aber der Bitcoin-Preis steigt bei Fällt.
Und in dem Situation, wo.
Da muss ich mich nach, dann muss ich mich nachjustieren.
Dann müsste man die mehr Bitcoin verkaufen, richtig.
Und was ist mit dem, wie warum halt, wie es jetzt mit dem Gamma?
Jetzt erklär uns mal, damit wir das jetzt hier kapiert haben.
Das ist letztendlich, also letztendlich, wenn ich Long Gamma bin, dann bin ich long Volatilität.
Ich gehe davon aus, dass wenn der Preis schnell steigt, dass der Wert meiner Option schneller steigen sollte.
Und wenn ich als Optionsdealer eben eine Option verkauft habe, dann ist es genau das Gegenfall der Fall.
Das heißt, der muss sich dann halt schneller abhedgen, wenn er Shot Gamma ist, weil er letztendlich keine Market Exposure haben möchte in einem fallenden Kurs.
Und dann geht das wieder los.
Und das schon haben wir, und wenn lauter solche Menschen da sind, die alle solche Sachen haben, dann wird die Welt immer volatiler.
Das hat letztendlich zu diesem extrem rasanten und auch sehr einseitigen Abverkauf jetzt die letzten zwei, drei Wochen geführt.
Es gab ja kaum eigentlich wirklich ein Zeichen von Nachfrage in dem Bitcoin-Markt, bis dann dieser Preis von ca.
60.000 Dollar pro Bitcoin erreicht worden ist.
Als wir knapp unter den von Micro-Strategy durchschnittsgefallen waren, alle Sachen so.
Wann kommt die Todesspirale und dann redet man alle über die Todesspirale und dann dreht er wieder nach oben?
Genau.
Aber das hat einfach, es gab ja auch nicht mehr.
Also es sind alles technische Faktoren.
Jetzt habe ich aber auch gelesen, dass teilweise Altbestände, also Rails, die noch alte Bestände haben, dass die jetzt auch mal verkauft haben.
Und dann frage ich mich ja, haben die jetzt keinen Vertrauen mehr?
Die haben aber vor allen Dingen im vierten Quartal letztes Jahr abverkauft.
In diesem Jahr bisher haben die eher wieder akkumuliert.
Wenn man sich in zwei, drei letzten Wochen anschaut, man kann sich ja on-chain sich auch anschauen, Metriken wie die realisierten Verluste, aus welchen Wallets kamen die, weil man ja durch die Transparenz der Blockchain alles so gut sagt.
Du hast mir zum Beispiel?
Du hast mir eine letztens geschickt, die war sehr gut, diese Übersichtsseite, als wir über Silber und da hast du mir einiges, und da war wirklich so ein schöner Überblick, da sah man, aus welchen aus welchen Wallets das kam und man sah, ob die im Plus, im Minus sind und sowas.
Und das kann man auch als Privater einfach nach.
Genau.
Also man muss sich ein Account anlegen für diese Webseiten, aber teilweise ist der kostenlose Tier auch relativ gut.
Also da muss man nicht mehr unbedingt zahlen.
Classnote ist zum Beispiel so eine Seite, da kann man sich anschauen, welche Wallets haben letztendlich verkauft, welche kaufen gerade.
Man sieht zum Beispiel, die Wales kaufen gerade und die realisierten Verluste der letzten zwei, drei Wochen, kam vor allen Dingen aus Wallets, die erst dieses Jahr gekauft haben.
Also extrem kurzfristige Spekulanten.
Die langfristigeren Häuser, die haben jetzt nicht unbedingt abverkauft.
Und das ist vielleicht auch ein Setup für etwas Hoffnung von diesen sehr niedrigen Preisen Sentiment-Niveaus.
Aber ich würde vielleicht darüber hinaus auch noch den Kontext längerfristig setzen, also aus dem letzten Jahr, wo wir kommen wir.
Du hattest den 10.10.
Das ist natürlich auch wichtig, um zu verstehen, warum gab es letztendlich so wenig Nachfrage bei dem aktuellen Abverkauf.
Also wenn ich nochmal die.
Ja, bei den 10.10.
Weil das ist auch eine Event, was das Problem ist ja immer, und das ist das doofer von 24.7 Bitcoin-Handel, dass wenn am Wochenende Donald Trump irgendwas Dussliges schreibt oder Freitagabend, wenn die normalen Börsen zu sind, und jetzt musst du deine Unwohn, dein Umwohl sein, musst du irgendwo drin einen Ausdruck machst.
Und dann gehst du, fängst du halt an, Krypto zu verkaufen.
Genau.
Und dann hast du, ziehst du irgendwann, weil ja braucht ja gerade, braucht es ja nicht viel, weil ja alles gehebel da ist.
Brauchst du nur einen Leverage-Hebel und dann geht es kaskadenmäßig runter.
Und dieser 10.
muss sowas gewesen sein.
Und vielleicht kannst du uns erklären, was da passiert ist und also am 10.10.
Wir hatten ja die Woche davor den erneuten Handelsstreit zwischen USA und China, aber sie haben auf einem mehr oder weniger Missverständnis, ehrlicherweise.
Ja, Missverständnis.
China hatte da, ich hab das gar nicht mehr genau im Kopf, aber neue Maßnahmen letztendlich initiiert, die dann gerade die US-Seite überinterpretiert hatte und dann hat USA ja nochmal weitere 100% Zollraten auf China on top erhöht.
Das hat dann natürlich erstmal wieder die Frage aufgestellt, sind wir jetzt wieder in einer März-April-Situation, alles geht runter, Liberation Liberation Day 2.0 oder nicht.
Und es wurde dann eben alles wieder abverkauft.
Nicht nur Bitcoin, auch der NASDAQ, alles.
Das hat aber leider in Krypto, weil der Markt dort relativ gehebelt war, zu eben diese Liquidierungskaskaden dann geführt, die du angesprochen hattest.
Teilweise auch wegen einem Marktstrukturfehler bei Binance, wo letztendlich das Collateral, was man auch für Gehebäude Positionen halten muss, schlecht bewertet war oder nicht richtig bewertet war.
Das hat dann nochmal zu weit gefunden.
Das war so ein Stablecoin.
Und das Stablecoin war dann auf einmal auch runtergegangen und.
Unter einem Dollar, also depacked, sagt man letztendlich in diesen Augengelöst.
Ja, und dann machst du einen kurzer D-Pack und sofort fliegt alles.
Und dabei hat es viele Leute gerissen und die Leute konnten dann nicht mehr wieder irgendwas.
Vielleicht erklärst du, wen es gerissen hat und warum die bis heute nicht zurück sind, warum wir immer noch unter diesem Event leiten vom 10.
Oktober.
Ja, also teilweise natürlich Traders im Kryptomarkt, die mit Leverage traden.
Die mussten dann ihre gegelten Positionen abbauen.
Wir hatten damals, ich glaube, offiziell genannte Zahlen von 19 Milliarden an Positionen, die abgebaut wurden.
Das heißt nicht 90 Milliarden an Verlusten sind entstanden, also nicht an Equity-Verlusten, weil man ja Hebel hatte, sondern ich hätte es mal irgendwie ein Drittel davon vielleicht ist an tatsächlichen Schaden dann entstanden bei den Leuten, die letztendlich einen negativen Wealth-Effekt dann hatten.
Wenn man selbst unter Wasser ist, tradet man danach weniger aktiv und man möchte dann erstmal auch ein bisschen konservativer agieren.
Die Traders sind dann nicht mal wieder zurückgekommen und zum Beispiel jetzt auch den aktuellen Abverkauf abzufangen.
Man hatte aber auch Market Makers, die letztendlich möglicherweise aus dem Markt gespült worden sind und die letztendlich mit dem 10.10.
dann negatives Equity teilweise hatten und weiterhin ihre Bücher abbauen mussten, auch in den Wochen und Monaten danach.
Und das hat letztendlich dann auch zur niedrigeren Liquidität im Markt geführt, welche wir jetzt immer noch sehen.
Wer kann denn zurückkommen demnächst, sozusagen, dass diese Nachfrage wieder wieder steigt.
Ja, also am Ende, der Markt hat ja viele verschiedenste Akteure.
Ich habe jetzt den sehr, sehr kurzfristig orientierten spekulativen Markt und Traders angesprochen.
Ich denke jetzt nicht, ehrlicherweise, dass eine US-Institution, die letztes oder vorletztes Jahr gerade zum ersten Mal in ETFs investiert hat, jetzt hiervon stark angetan ist.
Die hat kein Hebel gehabt.
Aus deren Perspektive ist das ein ganz normaler Teil des Zyklus.
Das hat man nicht gesagt, als diese ETFs aufkam Anfang 2024, alle so, oh, jetzt wird es ein bisschen konservativer, jetzt wird das wirklich so ein bisschen eher digital scroll.
Jetzt haben wir auf einmal diese Achterbahnfahrt, sagen wir, nee.
Die Achterbahnfahrt war viel weniger schlimm als in der Vergangenheit.
Also 2025 hatte Bitcoin zwar ein negatives Preisjahr, aber die Volatilität war so niedrig, wie es ist.
Das war jetzt die harte, krasse Sachen war erst im Oktober und jetzt eben jetzt Januar.
Ich glaube, das Problem, was Krypto ein bisschen hatte, wenn ich noch ein bisschen weiter zurück aushole, und zwar jetzt vor einem Jahr, circa in den Markt gestartet mit Peak US Exceptionalism.
Es war die Erwartung da, dass Trumps Regierung Markt- und Konjunkturfreundlich und Kryptofreundlich ist und letztendlich wurden alle drei Narrative irgendwie kurz danach auch ins Wanken gebracht.
Bei Krypto war das Thema, dass Trump am Wochenende vor seinem Amtsantritt, eben die Trump- und Melania-Coins lanciert hatte.
Und obwohl man dann, sagen wir, ab November ab der Wahl ein sehr positives Bild von der Regierung auf Bezug, also mit Zug auf Krypto hatte, war nun auf einmal so ein so ein Beigeschmack da.
Ein Beigeschmack, dass letztendlich die mächtigste Familie der Welt sich selbst davon bereichern möchte.
Das heißt, man hatte seitdem eigentlich so einen, ich würde fast sagen, spirituellen Bärenmarkt bereits gehabt.
Und viele Leute, ja, viele Leute.
Ich glaube, der Melania, der Melania-Geunt ist gar nicht mehr, der ist, glaube ich, völlig.
Aber die Glaubwürdigkeit ist damals extrem gelitten.
Hat extrem gelitten.
Und viele Leute, die auch sehr lange in dem Bereich drin waren, haben das für sich als Signal gesehen, um zu sagen, okay, mich hat es damals, 2013, 14, 15, 16, teilweise auch ideologisch in diese Szene reingebracht.
Ich finde, inzwischen ist es mehr korrupt und mehr ähnlich wie alles in Wall Street und spekulativ.
Und ich nehme das als Signal am Auszusteigen.
Und das hat dann auch letztes Jahr dazu geführt, dass wir viel Abverkauf der Langzeitinvestoren hatten.
Weil die gesagt haben, Bitcoin ist nicht mehr das, was es immer war.
Und das hat dann halt letztendlich gereicht.
Was soll jetzt, was soll jetzt passieren, dass es wieder das Vertrauen zurückkommt und alle wieder sagen.
Ich glaube, das ist ähnlich wie bei dem Thema Inflation und auch Rohstoffe.
Hohe Preise sind letztendlich auch die Heilung von hohen Preisen und niedriger Preise sind die Heilung von niedrigen Preisen.
Also schüttelt es die Leute raus und irgendwann ist der Markt gesund und dann geht es wieder.
Ja, aber wobei ich stelle mir vor, bei einer Anlageklasse, die noch immer relativ jung ist, wo gerade viele quasi entdeckt haben und die dann aber quasi mit, ja gut, du sagst jetzt gar nicht, Volatilität ist gar nicht so krass hoch, aber die irgendwie halt dann doch gefühlt plötzlich an Wert verliert, mit dem man nicht gerechnet hat, dass das schnell erreicht.
Zumindest dieses, oder dieses digitales Gold-Narrativ, dass die sich im Zweifel, dass die wirklich verschreckt sind.
Und vielleicht schon wieder nach Alternativen Ausschau halten und sagen: Ich meine, das sehen wir ja.
Wir haben einen Kollegen zum Beispiel, aber er hat ja wiederkommen.
Er sagt, er macht seinen Sparplan noch, aber er fängt es schon so an rumzumurren und sagt, what I think.
It was also a bit more diversification and of this dabei.
Yeah, yeah, these curse, 200,000, 300,000.
They have all these inner half years.
That would be freuen.
The Frage war, obviously, unbedingt in the next week and Monaten passieren muss.
Also, when we the preisbewegung ausblenden würde, hatten wir 2025 an extrem positive Cryptojahr.
We had some erstmal an Crypto Working Group in the Weißen Haus.
We had an AI in Crypto SAR, we had let's end up an SCC-Chair, who never reincame and in vergle to Gary Gensler pro crypto.
We had new regulatory activities with Genius Act for Stablecoins.
It did not have the market structure.
But they fell things fest.
But man sieht auf jeden Fall, es gibt politisch and regulatorisch gesehen, but it's not so that you can use the best.
Aber wenn ich das nicht funktioniert, was soll denn dann funktioniert?
Ungeduldig.
Wahrscheinlich malen die Mühlen, so irgendwie gar nicht so schnell anders.
But this ungeduld is da.
Die ist extrem star.
And I think that man let's actually see.
Also, the Bitcoin Price, which we announced 2025 had, kurzed for Trumps Amtshit, who is relatively hooked, had so much, and that heis that it had not more benefit, um, the pre-treiben.
And man muss jacket betrayed, crypto assets are momentum getriebene assets.
It has key price-modell, die man by Bitcoin answering.
We have the knappheit, and knapp, or is it knapped?
And then comes stock to flow.
But all these pre-modelle have in the vergangen einfach nicht genau gegriffen.
Das heißt, man weiß eigentlich immer noch nicht, wie man Bitcoin bewerten sollte.
Man kann es bepreisen, man kann es schwer bewerten.
Das führt nämlich dazu, dass letztendlich Momentum auch hier ein starker Faktor ist.
Wenn wir letztendlich ein Markt haben, where in aller zwei, three months a shock comes, politics, makro, irgendwas und das Momentum zum stagnieren bringt, dann kommt man natürlich auch immer wieder in the spirale rein, dass die Erwartungen.
Oh Mensch, hat ja doch überdelivered.
Genau, this gets nicht.
Man shot eigentlich nur auf den Preis.
Ja, ja, genau.
Und auch gerade wenn, also wer sind denn eigentlich die, sagen wir mal, Helden des aktuellen Zyklus gewesen?
Leider Leute wie Michael Saylor, die letztendlich nur auf den Preis schauen und nicht Entwickler, die neue Innovationsfelder letztendlich gezogen.
Ist Bitcoin überhaupt was für Innovationen?
Es gibt Ansätze, zum Beispiel auch auf Bitcoin sogenannte Layer 2-Lösungen zu bauen, die letztendlich auch Smart Contractfähig sind.
Genau, gibt es zum Beispiel das Lightning Netzwerk.
Da gibt es Ansätze, die sind noch alle extrem im Experimentierstat.
Also nichts.
Aber hat das nicht dann die ganze Stablecoins, mit denen man schneller machen kannst, haben die nicht die Idee, dass man Bitcoin als Zahlungsmittel komplett disruptiert, die Idee?
Oder ist das nicht.
Bitcoin ist ja nicht wirklich als Zahlungsmittel momentan gedacht und angesehen, sondern auch nicht mehr so gut.
Aber haben ja viele gerade in Emerging Markets, waren ja so, ja, dann packe ich mein Geld mal in Bitcoin.
Und jetzt können sie einfach ein digitales, jetzt können sie einfach in digitalen Dollar packen.
Aber das Narrativ ist schon vor circa zehn Jahren gestorben.
Und zwar, weil.
Hab ich jetzt auch mal gemerkt, hallo, lügeling.
Was vor zehn Jahren in etwa passiert ist, ist, dass Tether letztendlich auf den Markt kam.
Und seitdem hat letztendlich auch verschiedenste Trader in Afrika, in Südostasien, in Südamerika, Tether letztendlich genutzt als Zahlungsmittel, anstatt Bitcoin.
Das heißt, das Zahlungsmittelnarrativ ist schon lange nicht mehr so relevant.
Leute hoffen eben immer noch, dass ein möglicher Wertspeicher ist.
Wenn man das jetzt mit Gold vergleicht, auch wieder hier Erwartungshaltung, hat das erstmal dieses Jahr nicht funktioniert.
Aber langfristig möglicherweise, ich würde sagen, da muss man einfach noch weiter offen bleiben.
Und allen Goldfreunden kommen wir jetzt erzählen auch noch die Geschichte that when der Elon Musk auf den Mars oder irgendwo kommt und dann da oben Mining betreibt, dann wird bestimmt eine Goldmine gemacht und dann gibt es irgendwann viel zu viel Gold, oder?
Und bei Bitcoin ist das schöne, das ist wirklich rar.
Wir müssen jetzt mal was Positives hier bei Bitcoin.
Genau, also es gibt natürlich Albträum-Szenarien für Bitcoin, Quantum Computers.
Es gibt wirklich Szenarien, wo Bitcoin gegen Null gehen kann.
Quantum Computer in gewissen Szenarien.
Genau.
Wenn keiner mehr dran glaubt, dann.
Aber es ist ja mit Papiergeld genauso.
Wenn du mir in den 50er rüberreichst und ich sag, hä, was will ich denn damit krieg ich nichts mehr, dann kann es auch nichts mehr wert.
Das auf jeden Fall, ja.
Aber an sich, wenn man zumindest aus der aktuellen Perspektive weiterhin sich die Eigenschaften einfach nur anschaut, so hat Bitcoin wirklich ein, sagen wir, mathematisch und auf Softwareebene garantierte maximale Menge von 21 Millionen Bitcoin.
Bei Gold und Silber hast du keine garantierte Maximalmenge.
Und dort ist eben, so wie du es gesagt hast, falls wir im Weltraum anfangen sollten, Edelmetalle zu minen.
Oder falls wir eines Tages unlimitierte Energie haben sollten durch Fusionskraft und sonst was, and then halt quasi Materialien kreieren können.
So wie in dem James-Bond-Film, wo die wirklich so gar nicht mehr so gut hat, Transmutation.
Also es gibt Ansätze, theoretische Ansätze dafür, wenn man Energie hat.
Die haben wir momentan nicht.
Das Schöne ist, dass wenn du Energie hast und ganz viel Bitcoin schärfst, dann werden halt nur mehr Energie verbraucht, aber die Bitcoins werden gleich geschafft.
Die bleiben gleich.
Die bleiben immer gleich wegen des Algorithmus.
Das ist das Schöne der Mathematiker, so ein bisschen.
Also ganz langfristig ist Bitcoin unschlagbar.
Drei, vier, 500 Jahre.
Außer der Quantencomputer kommt und du, das ist nicht mehr deiner und es hackt dir halt jemand weg und dann hast du irgendeinen, weiß ich, in Nordkorea benutzen die es ja sehr gern.
Die haben sie ja so Hacker, aber bisher haben sie noch nicht den Bitcoin geknackig, sondern nur die Börsen, auf denen die gelagert waren.
Eher die Leute, die halt agieren, also die größte Sicherheitslücken.
Auf ihre EC-Karte den Geheimcode draufschreiben, so wie Bitcoin auch.
Okay, also du jetzt haben wir das, aber das Narrativ muss man nochmal klären.
Also würdest du sagen, das Narrativ bleibt bei Bitcoin die Wert auf Bewahrung und das würdest du auch.
Langfristig, nicht kurzfristig.
Ich würde das niemals über Wochen, Monate etc.
betrachten.
Ich glaube, wenn man sich ein Szenario ausmalt, wo die Staaten dieser Welt sich weiterhin verschulden und letztendlich diese monetäre Geldentwertung weiterhin eine Notwendigkeit ist.
Wenn du die Räte bezahlen willst, brauchst du Entgeltentwertung, weil du das Gesundheitssystem im Laufen halt.
Oder niedrigere Ausgaben oder höhere Steuern, aber das möchte auch keiner.
Siehst du, genau.
Also wenn das, was auch kommt, es muss irgendwie, es muss.
Dann gehe ich davon aus, dass letztendlich seltene Assets dazu zählen, Edelmetalle, aber dazu zähle ich auch Bitcoin.
Dazu zähle ich aber auch andere Assets, wie zum Beispiel Kunst, etc.
Sollten Ferrari, genau, sollten rein theoretisch an Wert mitsteigen oder ihren Wert relativ gesehen halten können.
In so einer Welt, wo wir auch gleichzeitig eine zunehmende Adoption haben von Bitcoin, denke ich schon, dass es auch weiterhin ein Ice ist, was outperformen kann.
Diese Adoption sehen wir auch teilweise noch, aber wie gesagt, es wurde viel vorausgenommen und es wird auch viel neu durch diesen spekulativen Handle letztendlich immer mit reingeworfen, wo man letztendlich schwer rauslesen kann, wie viele Institutionen haben letztendlich über die letzten zwei, drei Jahre Bitcoin gekauft und haben auch die Absicht, das zu halten.
Das ist eben hier ein bisschen die Thematik.
Du hast wirklich zwei Bereiche des Marktes, einen extrem langsamen konservativen institutionellen Bereich, der langsam jetzt eine 0,1 bis 1% Bitcoin-Allokation aufgenommen haben.
Und da hast du aber halt gehebelte Traders mit einem 10x Leverage, die auf Sekunden wieder einschauen.
Die reißen alles wieder ein.
Aber hast du das Gefühl, dass diese langfristige, also ich denke da tatsächlich, teilweise ja wirklich die Volksbanken Sparkassen, die das quasi in ihr Portfolio aufgenommen haben, zu geringen Teilen würde das.
Hast du das Gefühl oder beobachtet man, dass da auch schon die Skepsis wächst oder die bleiben dabei und weil sie sich nicht mehr so gut sehen?
Ich habe stark das Gefühl, die bleiben dabei.
Also wenn wir allein nochmal auf Europa schauen, in Europa gibt es ja schon viel länger die ETPs als in den USA die ETFs.
Aber in Europa hattest du einfach gewisse regulatorische Hürden, warum institutionale Allokatoren nicht investieren konnten.
Wir hatten zum Beispiel mit Irland und Luxemburg zwei Jurisdiktionen, wo ja viele Fonds aufgelegt worden sind, wo die Finanzaufsicht in beiden Ländern sehr anti-Krypto war.
Und erst vor letzte Woche haben wir von der CSSF in Luxemburg letztendlich gesehen, dass jetzt luxemburgische Usage Funds auch bis zu 10% in Krypto investieren dürfen.
Das ist jetzt erst passiert.
Das heißt, davor hatten wir gar nicht die Möglichkeit, dass Usage Funds in Krypto-Assets investieren konnten.
Und ja, gleichzeitig sehen wir die Sparkassen, wie du angesprochen hast, sind immer noch dabei, da etwas aufzubauen.
Auch andere Institutionen sind noch dabei, das Thema weiter sich anzuschauen, nicht nur aus einer Kryptohandelsperspektive, sondern auch Tokenisierung von Anlageklassen zum Beispiel.
Das heißt, die Technologie ist weiterhin interessiert.
Was hat ja das hat ja mit Bitcoin nichts zu tun?
Was hat mit Bitcoin nichts zu tun gemacht?
Genau, das eine ist ja Bitcoin, das ist ja eigentlich der einzige Use Case.
Du hast jetzt zwar vorhin noch erzählt, da gäbe es ein paar andere, die probieren was würden, aber der Bitcoin-Use Case ist ja immer Werte auf Bewahrung, Knappheit.
Und die ganze andere Krypto-Szenen ist ja was anderes, da geht es einfach darum, dass wir nicht mehr so gut.
Das ist ein Tech-Book.
Und je nachdem, welche Münze du da hast und wenn dann in diesen Projekten was gemacht wird, steigt die wahrscheinlich.
So.
Und könnte es sein, jetzt frage ich mal, dass die, weiß ich nicht, die Kryptowelt steigt, weil eben tokenisiert wird und wir irgendwie alles auf die Blockchain bringen und dann 24-7 handeln oder was auch immer.
Und Bitcoin gleichzeitig gen null geht, ginge das.
Oder ist es so, dass du die Leute, ja, theoretisch geht's?
Oder ist es so, dass die Leute dann doch irgendwie das zusammenfassen und dann sagen: Oh, jetzt ist aber der Ether im Verhältnis zum Bitcoin so weit gestiegen, jetzt muss da mal wieder was Nachholpotenzial sein.
Oder wie ist das?
Auch wenn Bitcoin nicht in irgendwelchen Projekten zu sehen ist, aber Ether should be, wenn du irgendwie die halbe Welt tokenisiert.
Also rein fundamental gesehen, gibt es doch kein Link.
Also rein theoretisch ist das Szenario, was du ausgemacht hast, möglich.
Ether und alle andere Projekte können halt weiter überleben und Bitcoin könnte gegen null gehen.
Auch in einer Welt mit Quantumcomputer könnte Bitcoin gegen null gehen, und Ether, was dann quantumsistent wäre, könnte möglicherweise die Rolle sein.
Man kann die cryptografische Verfahren ja upgraden.
Also das ist am Ende ja alles nur Software.
Und es werden für verschiedenste Sachen wie die Verschlüsselung der Private Keys oder auch bei Bitcoin eben das Mining, was bei Ethereum nicht existiert, basiert auf kryptografischen Verfahren.
Und es gibt quantum resistente kryptografische Verfahren.
Und das ist bei Bitcoin nicht so.
Also wenn ich als mit dem Quantum irgendwas angreifen will, dann sollte ich mich auf Bitcoin stürzen, weil da so ein bisschen die Drähigkeit ist.
Es gibt da mehr eine Resistenz gegenüber Wandel.
Bei Ethereum gibt es deutlich mehr den Ansatz von Innovation und Weiterentwicklung.
Da gibt es halt keine Knappheit.
Okay, da würde ich sagen, es gibt keine mathematisch begrenzte Maximalmenge für 21 Millionen ETH.
Aber wenn man sich Angebot andrage anschaut anders die Frage stellt, wie hoch is denn die incremental verwässerung des Assets, so kann Eth auch seltener sein als Bitcoin.
Dot kommt jetzt zum Beispiel zu diesem Stock-to-Flow-Modell, was wir vorhin angesprochen haben.
The Stock-to-Flow-Modell bemisst letztendlich die Menge an in Umlauf befindenden Assets.
Genau, das gibt es schon.
Silver, Gold, Bitcoin und Bild.
Und wie viel kommt dazu?
Und wie viel kommt dazu?
Und bei Bitcoin ist ja die aktuelle Inflationsrate festgelegt.
Es kommt jeden Block 3,125 neue Bitcoin dazu, also all 10 Minuten.
Bei Bitcoin, bei ETH ist das etwas variabler, abhängig davon, wie viel ETH gestaked wird, kommt entweder mehr oder weniger an Ethereum.
Es wird doch verbrannt.
Und das ist die andere Seite.
Also das Staking ist die eine Seite, das Verbrennen ist die andere Seite.
Wenn es sehr stark genutzt wird, die Blockchain, dann werden auch ETH verbrannt.
Das heißt, du hast da möglicherweise auch eine negative Emissionsrate und sogar letztendlich deflationärer.
Und wer ist da der Chef?
Da gibt es ja, das ist ja eine private Organisation.
Während ja Bitcoin ist ja was, oder?
Also Bitcoin ist ja was dezentrales, wo keiner irgendwie Chef ist.
Bei Ether ist auch der Algorithmus-Chef.
Es gibt so eine Ethereum Foundation, wo Vitalik wahrscheinlich ist, der Chef, wenn du das so betrachtest, oder zumindest der Gründer und einer der Leitfiguren.
Vitalik würde sich niemals selber sich als Chef bezeichnen.
Also wirklich nicht, wirklich nicht.
Er ist wahrscheinlich der nie von sich selbst.
Stimmt.
Der Nano ist auch mein Chef.
Das habe ich dir noch nie gesagt.
Es muss ja mal gesagt werden.
Endlich.
Nee, Vitalik ist wirklich, also sein Führungsstil ist extrem dezentral.
Er möchte eigentlich, dass so wenige wie mögliche Entscheidungen bei ihm landen und halt sehr, sehr viele Leute aus der Community halt quasi vorheben.
Das heißt, er ist nicht wirklich derjenige, der die Strategie von Ethereum vorgibt.
Er ist nur einer, der quasi Impulse setzt.
Und natürlich hat er ein gewisses Gravitas in der Szene und man hört ihm zu.
Aber es ist jetzt nicht so wie ein CEO, der sich ja durchsetzen kann.
Das heißt, auch Ethereum ist genauso dezentral wie Bitcoin und hat jetzt letztendlich keine Organisation, die dort viel vorgibt.
Und wie kommen wir jetzt das Angebot und wie wird das angezeigt?
Das ist alles mathematisch.
Also die Emissionsrate, was neu dazukommen, ist rein abhängig von der Staking-Rate.
Wenn 10% aller ETH gestaked werden, gibt es letztendlich mehr Emissionen, um das Staking zu inzentivieren.
Wenn 90% gestaked werden, gibt es wenige Emissionen, weil man dann eigentlich nicht mehr Stakers braucht und man eigentlich mehr Liquidität möchte.
Aber jetzt Projekte richtig erfolgreich laufen und dann irgendwie alle Banken dieser Welt auf einmal Anleihen auf dieser Blockchain begeben würden.
So, was würde passieren?
Ich glaube, es sind und los geht's.
Genau, also man sieht ja momentan schon, dass Ethereum ist letztendlich die Plattform, die für die meisten Tokenisierungsprojekte gibt.
Genau.
Ist fast schon exponentiell zu sehen.
Ja, doch, doch.
Also wenn man sich anschaut, hochgehen.
Also man denkt ja immer, wenn es mehr Projekte gibt, ist ja nicht mehr so gut.
Ich glaube auch irgendwie bestätigt werden und wenn das validiert wird, kriegst du Geld für.
Und wenn du mehr validiert werden musst, ein bisschen mehr haben.
Es gibt einen Bull-Case für Ethereum.
Und zwar ist das, dass wenn eines Tages die 250 Billionen an Assets auf der Ethereum-Blockchain letztendlich tokenisiert sein sollten, dann wären die Black Rocks und Co.
dieser Welt eigentlich inzentiviert, ETH mit zu kaufen und zu halten, weil sie damit dann mit in Governance-Entscheidungen der Ethereum Blockchain mitteilaben können und dann halt zum Beispiel auch sicher gehen können, dass die neuen Blocks, die dazu kommen, nicht Zensurresistent zum Beispiel sind, dass die eigenen Transaktionen hinzugefügt werden, dass man letztendlich einen Mitspracherecht hat, wie diese Chain funktionieren soll.
Und das würde dann letztendlich halt auch gewissen Kaufdruck für ETH mitbringen.
Das ist sehr, sehr weit weg und das hat heute letztendlich noch keine Preisrelevanz und das hat auch an sich in dem aktuellen Token-Modell nicht einen direkten Impact, aber das ist zumindest ein möglicher Bullcase für das Asset.
Okay, das verstehe ich.
Aber wenn es mehr Projekte gibt, heißt es nicht automatisch, dass dann mehr ETH irgendwie verbrannt wird?
Da brauchen wir mehr Nutzung.
Also die Hoffnung ist, es gibt mehr Projekte auf ETH, es gibt mehr Nutzung der Ethereum-Blockchain, es werden mehr ETH in Form von Gas, also Transaktionskosten bezahlt und die werden dann wiederum verbrannt, was letztendlich ETH seltener macht.
Genau.
Aber wie ist denn dir zwischen der Zusammenhang?
Muss ich mal für mich, muss ich es verstehen.
Also, was wäre jetzt so, was wäre so ein richtiger klassischer Treiber für Ethereum, unabhängig von allen spekulativen Momenten und irgendwelchen anderen Sachen.
Gut, ein bisschen Spekulation ist da wahrscheinlich immer dabei.
Letztendlich sehe ich einer der Hauptanwendungsfälle für Blockchains aktuell immer in der Finanzwelt.
Also der Bereich von Decentralized Finance ist letztendlich sehr finanzt treibend und einer der größten Use Cases für ETH, was damals auch extremst viel ETH Nachfrage mitgebracht hat, war zum Beispiel die DeFi-Welle in 202021.
Das heißt, damals war Ethereum als Blockchain extrem stark genutzt.
Es wurden sehr, sehr viele an ETH-Transaktionen.
Die Affen waren doch auch da.
War die auch auf Ethereum oder war das auf was Solana?
Die Affen waren, das weiß ich gar nicht mehr, ehrlicherweise.
Ich glaube, die waren nicht auf Ethereum.
Schade.
Aber die hatten irgendwie, dass diese ganze Kunst hat, mit der Doham so ein Kunstwerk.
Die NFT ist genau.
Das war nicht eh.
Das kann sein, dass es kann sein, dass die auch auf Ethereum waren.
Also ein Poster davon war auch auf Ethereum, weil Ethereum die sichere Blockchain war von den beiden.
Oder immer noch ist.
Was ich mich frage, was spricht denn eigentlich aus?
Also Bitcoin ist Wert auf Bewahrung.
Mehr nicht.
Ethereum bisher.
Ethereum ist das irgendwie auch und noch viel mehr.
Warum switche ich nicht einfach auf Ethereum?
Nämlich alles auf Ethereum statt auf Bitcoin.
Ich würde sagen, die Eigenschaften von Bitcoin aktuell werden mehr als Wertspeicher akzeptiert.
Und was wir die ganze Zeit besprochen haben bei Ethereum, diese Zwischenspiel von Burn und Emissionen, das muss man erstmal verstehen.
Das ist komplex.
Es ist abhängig vom Nutzen und es ist halt nicht über die nächsten zehn Jahre in einem Modell modellierbar.
Bei Bitcoin kann ich es genau sagen, in zehn Jahren ist die Angebotsmenge X und wenn ich von einer Nachfrage Y ausgehe, könnte das halt eben preistreibend sein oder nicht.
Genau.
Das heißt, Bitcoins einfacher zu verstehen.
Aber wer diesen Podcast jetzt gehört hat, der versteht ja Ethereum auch.
Und dann ist dann ist der Switch vielleicht irgendwie dann sinnvoll.
Also, es gibt viele Szenarien, meiner Meinung nach, wo Ethereum eines Tages mehr Wert sein kann als Bitcoin.
Ein stärkerer Wertspeicher, zum Beispiel, weil Ethereum es schafft Quantumresistent zu sein, ist ein möglicher Treiber.
Ein zweiter Treiber könnte das Thema Privacy sein.
Es gibt auch Privacy-Technologien.
1,4 Billionen macht Bitcoin derzeit und 240, 240 Milliarden ist nur noch.
Ja, aber ja, siehst du ja, die wenig.
Also in Ordnung.
Aber gerade wenn ich bei Bitcoin, wenn bei Bitcoin viele vielleicht dann doch so eine langfristige Perspektive haben, dann ist ja Ethereum erst recht eigentlich, weil wenn du sagst, ne, also langfristig, das ist eher was langfristiges, dann könnte man darüber nachdenken, finde ich.
Also klingt jetzt für mich irgendwie so.
Also ich finde, das sind zwei sehr tragbare Assets, die man langfristig im Portfolio halten kann.
Ich finde bei vielen anderen Sachen, wir sagen ja selbst immer bei BitCapital, 99,99% aller Krypto-Projekte werden langfristig gegen Null gehen, sind einfach spekulativ.
Also von diesen Münzen, die wir irgendwie auf diesen.
Allen möglichen Coins, also aller möglichen Art.
Der Croster davon hat ja nicht mal einen richtigen Nutzwert.
Bei Bitcoin und ETH würde ich sagen, das sind wirklich zwei Assets, da lohnt es sich wahrscheinlich, die im Portfolio zu halten.
Auch wenn man sich nicht Solana bin, ich persönlich ein bisschen skeptischer, aber ja, könnte wahrscheinlich ein weiteres Asset sein.
Solana ist nur noch 46 Milliarden schwer.
Solana wurde halt sehr stark in der ganzen Meme-Coin-Thematik mitgeführt.
Vorher auch der Trump und Solana und Milania.
Genau, genau.
Oh Mann, das ist ja wirklich, ich gucke mir gerade die Werte hier an, das ist ja fast nichts mehr wert.
Nochmal vielleicht zu dem Thema, wo stehen wir dieses Jahr und wie geht es weiter mit Krypto?
Vielleicht auch.
Etwas, was viele Leute gar nicht richtig mitbekommen haben, letztes Jahr ist, wir hatten eigentlich schon einen krassen Krypto-Winter.
Und zwar unter den Top 100 Krypto-Assets in 2025, hat jedes zweite Asset 75 Prozent an Wert verloren.
Die Top 100, das sind jetzt nicht irgendwelche Schrottcoins, sondern die Top 100 hat 75 Prozent im jedes zweite verloren.
Im Schnitt waren es, glaube ich, 56 Prozent, wenn man das als Average nimmt.
Also wenn jetzt so ein, wenn man so ein ETF jetzt nimmt, gibt es einen ETF von Coinbase 50 oder so, wo man auf die 50 größten macht, der muss dann vergangenes Jahr richtig.
50 Prozent oder so ist der dann wahrscheinlich.
Vom Hoch reden wir jetzt, ne?
Also insgesamt für das ganze Jahr.
Fürs ganze Jahr, weil halt so viele.
Weil halt, wir gucken immer nur auf die großen und die großen gar nicht so doll und das ist halt viel Schrott.
Genau.
Es gab nur 5 Assets in den Top 100, die überhaupt eine positive Performance hatten.
Und die hattet ihr alle im Fonds, oder?
Nee, wir hatten einen davon im Fond, zwei davon waren Privacy Coins, die dürfen wir nicht im Fonds halten aus kryptourischen Perspektiven.
Genau.
Jetzt haben wir die Aussichten, jetzt wollen wir die Aussicht noch hören.
Du hast ja gerade gesagt, Aussichten fürs Krypto in diesem Jahr.
Ist es jetzt ein Winter?
Ist es kein Winter?
Wenn es ein Winter ist, ist er mild, ist er hart, ist es so ein fieser Winter wie dieses Jahr jetzt, der mit so Temperatur von weiß ich nicht, Minus, irgendwas und oder was wird's.
Also ich sehe drei mögliche Szenarien.
Fangen wir erstmal mit dem Allerschlimmsten an.
Berliner Winter, glatte, glatte Bürgersteige, BVG-Streik.
Genau.
Okay, das haben wir zumindest.
Wo kommen wir da hin?
Das schlimmste Szenario ist das, was du ein bisschen angesprochen hattest, Nando.
Was ist, wenn dieses Vertrauen nie wieder zurückkommt?
Was ist, wenn wir jetzt nicht nur in ein einjahres Bärenmarkt reingehen, sondern halt wirklich nie wieder Bitcoin und Co.
steigen sollten.
Ich halte das für relativ unwahrscheinlich, ehrlicherweise.
Wie viel Prozent Wahrscheinlichkeit?
Wir müssen jetzt hier mal mit.
Ich hätte wahrscheinlich dazu gesagt, 10.
Okay, 10% von dem wahrscheinlich.
Wir sehen einen Multi-Jare-Bärenmarkt, wo wir wahrscheinlich irgendwann in diesen Bärenmarkt auch eine Liquidierung von einem MicroStrategy zum Beispiel sehen würden.
Weil MicroStrategy hat ja genug Kapital, um für ein Jahr die Zins- und Dividendenzahlungen bedienen zu können, aber wenn ein Jahr später der Bitcoin-Preis noch niedriger ist, dann mussten letztendlich auch Bitcoin verkauft werden, das würde das Narrativ verletzen, etc.
etc.
Irgendwann würde das dann wahrscheinlich das einigen.
Wenn der anfängt zu verkaufen, dann müssen wir.
Dann wird das richtig.
Dann müssen wir unsere Augen auf Michael Saylor.
Genau.
Hat aber, wie gesagt, ein Jahr langsam.
Diese ganzen anderen können die auch verkaufen.
Die anderen haben nicht so viel Schulden quasi.
Die haben primär Eigenkapitalfinanzierte Käufe durchgeführt und deswegen haben die eigentlich keinen Verkaufszug.
Es gibt so ein Michael, so ein zweiten Michael Seele haben wir nicht.
Es gibt zwar ganz viele Crypto-Treaser Company, aber das ist alles, der halt irgendwie statt Dollar zusammen auf der Bilanz, haben sie halt das genommen gemisst, hat nicht funktioniert.
Und die sind auch alle nicht so groß.
Also MicroStrategy ist letztendlich der, der echt ein Market Impact hätte.
Okay.
Die anderen sind deutlich.
Okay, also wer glaubt, gut, dann haben wir das schon mal.
Also 10 Prozent und wo können wir denn hin mit dem Bitcoin?
Ich glaube schon, dass wir dann auch in Richtung 30.000 und niedriger kommen könnten.
Sie haben ja gerade bei einer halben Jährung, das sind um nix.
Ja, ich glaube, darüber hinaus, also ich denke nicht, dass wir deutlich mehr Downside erwarten sollten.
Warum nicht?
Wir hatten dieses Mal auch nicht so einen parabolischen Upside-Case, wo wir ein Blasenähnliches kaufen hatten wie in 2021 oder 2017.
Aber was du gar nicht glaubst, ist es, dass wir auf weiß ich nicht einstellig gehen.
Also 8000 oder 2000.
Weil du sagst, wenn das Vertrauen nicht wiederkommen, wir gehen jahrelang Bären machen.
Also glaubst du nicht, dass irgendwann die Blase platzt und alle, die schon immer gesagt haben, schon bei Bitcoin 1000, bei Bitcoin 10.000, 20 und so weiter, immer blase, geht kaputt.
Also die werden nicht irgendwann zufrieden, seiner Spieler.
Also eine Blase, die mehrmals geplatzt ist, sondern immer wieder kam.
Das gibt es sonst nicht mehr.
Genau, das gibt es ja nicht.
Genau.
Aber nun kann es sein, dass ich jetzt sagen, ich habe es ja schon immer gesagt, manchmal hat man einen Multiblasen-Event und jetzt hat man es CCC geplatzt und jetzt ist es voll.
Das glaubst du gar nicht.
Das glaube ich, also was heißt, die Wahrscheinlichkeit ist nicht null, aber ich würde wahrscheinlich sagen, Presse unter 1000 Dollar pro Bitcoin halte ich für unter 0,1% Wahrscheinlichkeit.
Dann haben wir also die 30.000 für 10%.
So, jetzt kommt das zweite Szenario, was hoffentlich ein bisschen schöner schon ist.
Das zweite Szenario ist das Base-Szenario.
Das ist trotz aller möglichen guten Argumente, warum der historische Vier-Jahres-Zyklus nicht mehr intakt sein sollte, aufgrund von institutionaler Adoption, aufgrund von einem verbesserten Makroumfeld.
Man bedenkt, 2018 und 22 in den letzten Bärenmärkten waren schlechte Makrojahre.
Es gab Zinserhöhungen, auch Aktien hatten da eine schlechte Performance gehabt.
Es war nicht nur der Bitcoin, der gefallen ist.
Wir haben dieses Jahr, wie ich vorhin gesagt habe, eher ein Goldilogs-Environment, wo ich von einem positiven Marktumfeld ausgehe.
Und ich finde es fragwürdig, dass dann Bitcoin auch sehr, sehr stark dann fallen sollte in einem sehr, sehr guten Makroumfeld.
Und auch hier wieder vom Kontext her, wir hatten keinen parabolischen Upside, deswegen denke ich auch hier, dass das Downside begrenzt sein sollte.
Und wir würden dann mit dieser Logik jetzt in den vierten Monat von einem Bärenmarkt sein, der in Oktober angefangen hat.
Wir haben schon 50% Drawdown gehabt, circa.
Ich denke, etwas in Richtung 60% könnte möglich sein.
Das heißt, dann eine Downside von 50.000, 55.000 Dollar pro Bitcoin.
Das ist nicht mehr so viel von wo wir sind.
25% Downside.
Danach könnten wir aber bis zum Jahresende dann auch wieder erwarten, dass wir ein Bottoming erwartet oder gesehen haben, wenn wir uns den alten Vierjahres-Zyklen machen.
Und wo kommen wir denn hin am Jahresende ungefähr?
Jahresende wäre dann immer noch niedrig, aber ich denke dann, dass ein gutes Fundament geschaffen wird, um die nächsten Jahre letztendlich wieder deutlich höhere Preise zu sehen.
Welche Wahrscheinlichkeit das Ding?
Das würde ich 50 bis 60 Prozent geben.
Okay, also eigentlich haben wir noch 30 übrig, die wir da vergeben müssen für Bullish und sehr bullish.
Ja, das ist jetzt sehr bullig und zwar, dass wir eigentlich immer noch in einem positiven Teil des Marktzyklus sind.
Wenn man mal mal einen Schritt zurückblickt, haben wir ja immer noch Preisniveaus, die in etwa in der Nähe von dem letzten All-Time-Highbahn von 2021.
Das heißt, es ist zwar alles, was seit Trump passiert, ist wieder ausgepreist worden, aber es ist nicht desaströs darüber hinaus gefallen.
Wir haben weiterhin ein gutes Makro-Jahr und ein Jahr, wo auch die Trump-Regierung alles mögliche machen wird, um weiter Liquidität in den Markt zu geben, Deregulierung und Co.
Und letztendlich haben wir auch zum Beispiel mit dem Market Structure Bill auch wirklich noch Katalysten, die positiv auf die gesamte Kryptoszene sich auswirken sollten.
Jetzt haben wir extremst negative Sentiment-Niveaus gesehen.
Von vielen Creed-Index-Levels von sieben.
Das hatten wir das letzte Mal, glaube ich, gesehen, als Terra Luna zerplatzt ist und wir quasi in den Sommer Lows angekommen sind.
Also der Tiefpunkt des letzten Zyklus an Sentiment und auch Preis war bei ca.
87%.
Das haben wir, glaube ich, neun.
Jetzt vielleicht wieder ein bisschen gestiegen, aber der war kurzfristig auch niedriger.
Das heißt, wir sind jetzt an Sentiment-Tiefpunkt, ähnlich wie damals, als wir auch den Preistiefpunkt gesehen haben.
Und das könnte wiederum für mich bedeuten, alle Leute sind jetzt für Shorts positioniert und denken, es kann nie wieder hochgehen.
Und genau das lädt eigentlich ein, dass der Pain Trade nach oben wäre.
Und wenn wir jetzt letztendlich einen Squeeze sehen bis 80,000, 90, vielleicht 100.000, dann müsste man sich wiederum anschauen, könnte es auch wieder stärker nach oben gehen.
Und dann hätten wir eigentlich eine Kontinuierung des Bullenmarktes.
Okay, und was würde man dann haben besser?
Bist du dann Bitcoin oder sagst du dann, oh, der ist der Easy ist ein bisschen mehr.
Ich glaube, es ist gefallen.
Ich glaube ehrlicherweise in allen drei Szenarien gibt es auch ein Argument dafür, dass ausgewählte Altcoins besser performen könnten als Bitcoin.
In der Vergangenheit war es immer so, die Altcoins oder ausgewählte Altcoins haben ihren Peak nach Bitcoin erreicht.
Es sind immer hinterhergelaufen.
Sind hinterhergelaufen.
Bitcoin hatte sein Peak Anfang Oktober erreicht.
Ether auch, aber halt nicht wirklich stark darüber hinaus.
Das heißt eigentlich, wenn wir so ein Relief-Rallye hätten, das muss bei Bitcoin nicht mal unbedingt zu höheren Preisen führen, aber zumindest stark genug, dass Leute wieder Kapital allockieren, dann könnten man auch bei ausgewählten Altcoins besser legen.
Und also wir würden da immer davon ausgehen, man muss sehr selektiv sein.
Wir sind momentan zum Beispiel auch nicht stark in Bitcoin-Exposed.
Wir haben eine sehr große Hyper-Liquid-Position zum Beispiel.
Es gibt gewisse Assets, die in verschiedensten Szenarien eigentlich sehr gut aufgestellt sein könnten und dort eben eine Out-Performance zeigen könnten.
Okay.
Das waren jetzt die Szenarien für dieses Jahr.
Ich soll sie auch darüber hinaus, weil das eine hat sich.
Aber grundsätzlich sagt vielleicht doch nochmal, wir hatten vorhin schon die etwas höheren Zahlen genannt.
Wo sehen wir Bitcoin?
Welche Niveaus sind realistisch aus deiner Sicht oben?
Eigentlich haben wir doch diese Millionen als Kurs, die gibt es die noch oder haben wir die jetzt abgeräumt?
Nee, ich glaube, die gibt es auf jeden Fall noch.
Also ich glaube, dass, also langfristig strukturell würde ich sagen, sind die Treiber immer noch da.
Es kann sein, dass sie sich kurzfristig weniger bewährt haben oder einfach nicht den Entwartungen entsprechen entsprochen haben.
Aber es kann immer noch sein, dass Bitcoin letztendlich nachliefert und eben diese vorhin genannten Leading-Legging-Effekte zwischen Gold und Bitcoin in der Vergangenheit, wo Gold meistens sechs bis neun Monate vorgelaufen ist, dass das noch kommt in Bitcoin.
Und ich glaube, sobald da das Narrativ dreht, dann würde man auch dort sehr schnell diese hohen Kursziele wieder realistisch empfinden können.
Also ein Kursziel von einer Million, das ist ja gar nicht so weit gestretched.
Das ist, wenn letztendlich Bitcoin es schafft, in eine ähnliche Größenordnung von Gold aktuell zu kommen.
Und in der Zeit wird Gold wahrscheinlich sich noch besser entwickelt haben.
Das heißt, es ist dann immer noch so, dass Bitcoin vielleicht kleiner ist als Gold, aber zumindest halt schon ein Stärker Relevanz zugenommen hatte.
Und in einer Welt von weiterer US-Dollar-Entwertung, Geldentwertung, Pferd-Entwertung.
Die glaubst du schon, dass die Welt wird bleiben, ob wir jetzt KW staat oder nicht, das ist egal.
Ich meine, wir sehen das auch teilweise jetzt bereits daran, dass Leute Materialien kaufen.
Also Commodities ist ja auch schon ein gewisser.
Also Rohstoffe, ja.
Ja, gut, vielleicht sagst du, du brauchst ja irgendwann auch, wenn du Elektrifizierung hast, brauchst du Kupfer.
Hast du besser da?
Oder Silber für die Solarische.
Genau.
Okay.
Jetzt haben wir das.
Könnt ihr bei eurem Fonds irgendwie Zuflüsse abflüsse?
Seht ihr, dass die Leute so ein bisschen kapitulieren, seht ihr, dass die Leute sagen, nee, da geht noch mal.
Momentan sieht es eigentlich relativ stabil aus bei uns.
Aber die machen nichts.
Es gab Anfang des Jahres einige, die Rebalanced hatten.
Nicht unbedingt aus meinem Fonds, aber aus dem Home-Fonds, einfach weil der sehr, sehr gute Renditen über die letzten ein, zwei, drei Jahre.
Dann war es zu hohes Gewicht, dann musst du das nicht mehr sehen.
Genau, da muss das Rebalancen.
Das ist relativ normal.
Aber bei uns sind die Flows momentan relativ stabil.
Dass das in der Vergangenheit dann eher mal passiert ist, ist es dann, wenn letztendlich nach einem Showdown Bier wieder an Wert zugenommen hatten, dass Leute dann die Chance genutzt haben, um unsere Position dann auch teilweise etwas zu reduzieren.
Aber das ist etwas, was wir momentan noch nicht sehen.
Und habt ihr viele Leute, die jetzt über Sparpläne machen?
Ja, wir haben viele Sparplanä.
Und die Sparpläne laufen auch lang.
Da kannst du, weißt du, genau, am 15.
dann kriege ich wieder, weiß ich nicht, so viel rein.
Und dann muss ich mir überlegen, und wenn du jetzt das reinkriegst, wohin packst du das jetzt?
Jetzt sind wir an, jetzt wir haben jetzt den 12.
Februar, wo wir aufnehmen, und ich glaube am 15., wenn die viele machen das Mitte des Monats, 15.
kommen jetzt 100 Euro rein, sagen wir mal 100 Euro.
Was machst du denn jetzt damit?
Sagst du, nehme ich, gebe ich jetzt einfach irgendeine Aktie und gehst du in den Coin oder was machst du?
Also wir haben ja natürlich ein diversifiziertes Portfolio.
Wir können bis zu 25 Prozent in Kryptoassets eingehen, haben momentan aber deutlich weniger.
Wir sind momentan stärker auf der Aktienseite positioniert.
Also das Schöne ist ja, wir sind nicht unbedingt am Bitcoin gebunden.
Das hat letztendlich auch dazu geführt, dass wir dieses Jahr Bitcoin um 20 Prozent outperformt haben, letztes Jahr eben auch, weil wir dort eben in sowohl Krypto-Assets wie Hyperliquid, die dieses Jahr sehr gut performt haben, aber auch Aktien wie Iron investiert sein.
Iron ist ja gar keine richtige Kryptoaktie mehr.
Das ist ja eher so ein bisschen.
Das ist immer noch der größte Bitcoin-Miner nach Profit.
Aber trotzdem ist es trotzdem, haben die ja alle so KI auf die Fahnen geschrieben und verdienen da jetzt teilweise mehr als bei beim Krypto-Mining.
Das ist ja dann gar kein richtiges Krypto mehr.
Es ist also ja klar, könnte man so sehen, es ist trotzdem immer noch der profitabelste Bitcoin-Miner, der an der Börse gelistet ist.
Man kann sich natürlich auch andere Unternehmen anschauen, wie ein Coinbase.
Selbst dort muss man dann die Frage stellen, ist es noch ein Kryptounternehmen, wenn die jetzt anfangen mit Aktienhandel loszulegen.
Genau, das ist gar nicht so.
Und auch noch in den Predictionmarkt einsteigen, was ja auch ein Megamarkt ist, wo ja sich viele fragen: Ist nicht Krypto auch so eine Spielerei von vielen gewesen und jetzt haben sie keinen Bock mehr auf Krypto, weil es nicht so lustig ist.
Und jetzt machen sie einfach Prediction Markets und da ist eine ganze Anlageklasse von jungen Testosteronen geschwängerten Männern, die jetzt einfach mehr Bock haben auf Prediction Markets.
Könnte das auch ein Grund sein?
Ich glaube teilweise ja.
Das ist nicht so absurd.
Also Prediction Markets, und AI-Aktien und Robotics und Quantum.
Das hängt alles, also spekulative Wetten, die man eingehen kann, haben letztes Jahr wahrscheinlich schon etwas Nachfrage von Krypto.
Weggenommen weggenommen.
Würde ich schon so sagen.
Jetzt haben wir aber Coinbase.
Da hast du eben mal so kurz anklingen lassen, die hatten, hatten die heute Zahlen schon?
Warten die gestern schon Zahlen oder kommen die heute?
Ja, die kommt heute.
Donnerstag, als wir aufzeigen, zum Tag, wenn wir aufzeichnen.
Was ist mit Coinbase?
Da war ja die Idee: die werden jetzt Robin Hood nachahmen und dann haben die auch so ein schöner.
Robin Hood hat schlechte Zahlen gehabt, diese Woche schon.
Fandest du?
Was fandest du schlecht?
Naja, wenn du 38% Kryptoeinbruch hast, wenn du dann siehst, dass das Zinsergebnis runtergeht, weil du, weil du einfach, weil die Zinsen einfach gesenkt worden ist und du denkst dir, die werden weiter sinken, und das wird nicht besser.
Krypto weiß ich nicht, ob es besser wird.
Und dann kommt Flat Tenov natürlich, ja, wir machen jetzt ja Prediction, da werden wir wie die Könige reich.
Und dann denkst du so, wenn ich ein Sportwertenanbieter wäre und sehe, dass diese Prediction Markets unreguliert mir mein Butter vom Brot nehmen, würde ich mal anrufen und würde bei der Politik mal sagen, Freunde, das haben die ja versucht.
Da müsste man was machen, aber da muss man noch mehr gehen.
Das kann ich mir nicht vorstellen.
Also wenn die einzige Hoffnung darauf besteht, dass du dem Prediction Markets machst, weiß ich nicht, ob das so ein bisschen ist.
Ich glaube, das ist nicht die einzige Hoffnung.
Also, ich würde vielleicht erstmal über Robin Hood sprechen, und dann können wir gerne nochmal auf Coinbase zu kommen.
Robin Hood ist ja inzwischen nicht mehr nur eine Trading-Plattform mit Robin Hood Gold.
Girokonto kriegen auf Robin Hood mehr Zinsen als auf jeder andere Bank.
Die haben auch ihre Kreditkarten, kriegen darauf gute Kredite, die sie nutzen können, auch mit besseren Conditionen.
Und dann eben gibt es letztendlich viele verschiedene Märkte, mit welchem man auf Robin Hood letztendlich traden kann.
Prediction Markets is einer.
Um da die Kritik vielleicht etwas zu adressieren.
Wenn man sich Sportwetten anschaut, so traded man ja gegen das House.
Und das House muss deswegen auch reguliert werden.
Damit die Spiele nicht unfair werden.
When you Peer-to-Peer-Tradest, is this not unbedingt so the fall?
Wenn ich in ein Casino gehen würde, würde ich auch totally eher Poker spielen als Blackjack.
And deswegen finde ich es ehrlicherweise.
Es gibt argumenten, warum ein Prediction Market eine bessere Marktstruktur is.
It heißt aber nicht unbedingt, dass der Konsumentenschutz dann quasi anders aussehen muss.
Also da bin ich total bei dir.
Aber Konsumenten könnten auch Optionen kaufen, auch Zero Day-to-Espiry-Option.
Und auch da müsste man den Konsumenten ehrlicherweise schützen, aber der aktuelle US-Regierung sieht das nicht.
Es gibt eine bessere Marktstruktur.
Auf jeden Fall ist es fair, weil du siehst es schon fairer, Prediction Markets wird gehandelt und dann kannst du halt wirklich ein Euro, also du kannst maximal einen Dollar kriegen für das Ereignisse und fertig ist, es ist ja einfach zu durchblicken.
Und wenn bei Sportwetten, da wird irgendwas gemacht, wo ich nie so ganz kapiere, was da hinterher komische Quoten steht.
Das ist halt einfach ein sehr, sehr hohen Spread dabei.
Das macht du bei Prediction Markets, musst du ja auch irgendwo verdienen.
Die Kosten davon sind deutlich, deutlich geringer.
Aber es sind auch da.
Ja, aber du hast da Kommission pro Trend, du hast unbedingt einen Spread, den das Haus sich nimmt.
Okay.
Das ist da nochmal ein Problem.
Das ist das Problem, siehst du nicht, dass das Risiko, dass ein Prediction Markets stärker reguliert werden.
Zumindest nicht mit der aktuellen Trump-Regierung.
Danach in zwei Jahren mal schauen.
Weil die einfach für eine CFTC werden die ja gut, finde ich, faszinierend.
What?
Ja, aber warum ist das Thema überhaupt so wichtig für Robin Hood?
Robin Hood ist natürlich als Aktienbroker gestartet.
2021 GameStop, AMC etc.
ist allen ein Begriff gewesen.
Die machen momentan durch Prediction Markets mehr Umsatz als von Aktien.
Das ist schon extrem.
Die mit Aktien richtig viel gemacht.
Die haben aber schon mit Optionen gemacht, dann war einfach mal Krypto der große Renner.
Und jetzt ist es schon.
Aber wenn man sich jetzt nicht nur dieses eine Quartal anschaut, sondern wirklich die Year-Over-Year-Entwicklung, so ist es immer noch eine der stärksten Fintech-Plays, die es im Markt überhaupt machen.
Also du findest Robin Hood ist eine coole Geschichte.
Ist ein sehr, sehr starkes Unternehmen und Drop and Hold ist für mich auch einer der Gründe, warum ich bei Coinbase inzwischen etwas vorsichtiger bin.
Ich glaube, es ist schwieriger.
Aber zur Jahrhundertachse, aber das musst du ganz stark sein.
Wir sind beide physikerisch.
Sind die jetzt auch fertig hier an der Stelle?
Seid ihr bei der Long Coinbase?
Nein, ich habe noch eine alte Coinbase-Production.
Ich habe ja nie einen Stadt.
Ich wollte ja immer einen Sparplan, habe ich nie hingekriegt.
Aber wir dachten irgendwie, das war es so eine Karte.
Der Sparplan könntest du jetzt schaffen.
Wenn es dann was willst.
Es wäre eine Wette für, einfach bei Krypto ist man halt bei Krypto auch noch ein bisschen mit dabei.
Ich glaube, das macht auch Sinn.
Und wenn die jetzt in andere, wenn die, dann dachte ich mir, wenn dann die als Kustodien für die ganzen ETFs auftreten, musst du auch ein paar Pennies, nicht so schöne Pennies, wie wenn du da direkt deine Kryptos handelst, aber ein bisschen was musst du übrigens.
War so eine Idee.
Kristallisiert sie sich als der große Marktplatz, der wahrscheinlich überleben wird und wahrscheinlich dann irgendwie auch aufgrund der schieren Größe irgendwie dominieren wird.
Es gibt gute Gründe für Coinbase.
Ich kann die auch gerne nochmal adressieren.
Aber du hast das kritische.
Wir wollen das kritischer.
Wir können beides gerne anpassen.
Ich hatte ja auch das letzte Mal, wo ich im Sommer bei euch war, über Coinbase gesprochen.
Ich glaube, eine Idee damals war ja auch Long Coinbase Short Circle.
Das ist ja ziemlich gut aufgegangen.
Der Circle war ja mit Ansage.
Wenn du die Zinsen senkst, hast du kein Zinsergebnis mehr.
Das ist ja nur wirklich, das habe ich nie verstanden, warum die Leute jetzt nicht verstanden haben.
Aber gut, egal.
Aber gut.
Ja, jetzt warum Long Coinbase.
Oder vielleicht auch nicht.
Coinbase ist ja inzwischen einer der zwei größten Kryptoaktien neben MicroStrategy.
Das heißt, allein aus dieser Perspektive, aus einer institutionalen Allokationsperspektive in diesem Sektor, hat es einen gewissen Stellenwert.
Wenn man in einen Crypto-Blue-Chip investieren möchte, sind eigentlich diese beiden, die.
Galaxy nicht mehr?
Galaxy ist deutlich kleiner.
Okay, 240 Milliarden.
Gut.
Das ist ja alles zusammengeschubst.
Ich vergasse.
Ja, ja, gut.
Gut, das ist aber als unter Positionierungssystem.
Also die Idee, die wir auch hatten, willst du Krypto, willst du aber vielleicht nicht unbedingt die Coins, du weißt nicht welcher Coin.
Dann, dann wenn was gehandelt wird, dann Coinbase, die ist die Idee.
Okay, gut.
Genau.
Da muss aber auch gehandelt werden.
Wenn wir Winter hätten, dann hast du halt hohe Fixkosten, wenn die.
Also Coinbase hat zwei, also auch im aktuellen Zustand ist Coinbase nicht so, dass es extrem unprofitabel ist, muss ich erstmal vorwegnehmen.
Es ist jetzt nicht so, dass das Unternehmen ein großes Risiko hat, übermorgen Bankrott zu gehen oder so.
Nein, nein, jetzt haben wir jetzt schon.
Das ist auch ein Unternehmen, was meiner Meinung nach nicht teuer bewertet ist aktuell.
Es ist ein Unternehmen, was, wenn sich der Kryptomarkt wieder erholen sollte, gut daran partizipieren sollte.
Ist es ein Hebel drauf oder ist er eine lämere Veranstaltung?
Ich würde nicht sagen, dass da ein Hebel drauf ist, aber ich würde schon sagen, also erstens in dem Szenario, was ich vorhin genannt hatte, wenn Kryptomarkt wieder anzieht und aber Altcoins outperformen, nicht Bitcoin, so würde auch dort mehr Trading zustande kommen und es würde vor allem ein Coinbase auch davon profitieren.
Coinbase lebt immer davon, dass es mehr gibt als nur einen Bitcoin.
Und das ist möglicherweise ein Szenario, was wir dieses Jahr noch sehen könnten.
Das heißt, dort haben wir dann höhere Preise, wir haben höhere Trading-Volumina, es gibt höhere Spreads auf die Altcoins, die Coinbase sich nehmen kann.
Das kann insgesamt einfach deutlich besser sein.
Und Coinbase hat ja noch die langfristige These, dass es nicht nur eine Handelsplattform ist.
Die wollen ja alles handeln.
Nee, also ja, die wollen alles handeln, nicht nur Krypto, aber auch die wollen mehr als nur den Handel anbieten.
Es gibt zum Beispiel ja diese Partnerschaften zwischen Coinbase und Cloudflare im Stablecoin-Agentic Payment-Bereich.
Das heißt, man kann eigentlich auch auf Coinbase Cloud blicken, wie eine Art Infrastrukturlösung für Krypto- und Blockchain ähnliche Technologien in allen möglichen Anwendungsfällen.
Und ja, Agent.
So eine White-Label-Lösung oder was ist das dann?
Genau, zum Beispiel.
Könnte eine White-Label-Lösung sein.
In diesem Fall haben die einfach ein Protokoll, ein Standard vorgeschlagen gehabt, den sie aber mitgestalten können.
Aber wenn Unternehmen wie Cloudflare, Google und Co., JP Morgan mit ihrem JP Morgan Coin letztendlich vorhaben, etwas in Krypto zu machen.
Aber die Able A-Coin hätten, könnten wir zu denen gehen und können sagen, macht uns das mal bitte technisch und dann kriegen die halt einen kleinen Share von uns, dass man läuft.
Die geben dir möglicherweise das Netzwerk mit Base, mit welchem du interagieren kannst.
Und ja, die Expertise auch auf der regulatorischen Seite natürlich.
Das heißt, Coinbase kann deutlich mehr sein als nur eine Handelsplattform und als Infrastrukturprovider gewinnen.
Da ist wahrscheinlich momentan der Bern-Case, ja, aber ist es nicht nur Software und macht AI nicht alles kaputt in Software, würde ich momentan nicht unbedingt bei Coinbase so sehen, aber genau, man muss sich natürlich das Argument anschauen.
Ließe sich auch da so ein Disruptions-Case ließ sich auch da machen.
Lässt sich auch da machen, aber ich glaube eigentlich, dass Coinbase eher davon profitieren würde, sich halt positionieren zu können als Unternehmen, was auch in einer von Agenten betriebenen Welt profitieren sollte.
Auch Agenten-Behler haben wir nicht.
Die Agenten wären nicht an denen vorbeigehen und so weiter.
Also es ist nicht, das Risiko ist.
Ich würde sagen, es ergetten eher in Coinbase-Standard, im Coinbase Kosmos, dass ihr entwickelt.
Wenn man Coinbase Wallet vielleicht sich nehmen und dann halt auf einer Coinbase-Base Chain.
Ah, jetzt haben wir doch ein richtiges Verbesserungen.
Also, wenn die in der Welt der Agenten, hat jeder Agent hat einen Coinbase Wallet.
Jetzt wird das so ein richtiger Wachstumscase draus.
Wie man dann jetzt die nächste bei den ganzen Agenten loslaufe, dann wird das dann.
Es gibt noch einen höheren Wachstumscase vielleicht.
Und zwar das Internet, wenn man nochmal 30 Jahre zurückgeht, ist eigentlich einer der Original Sins, wie es Mark and Treason, einer der Godfathers of AI, of the Internet, erlernen würde, dass man nie, sagen wir mal, native Payments im Internet integriert hat.
Es gibt die 4.02-Meldung, die man haben kann als Protokolllösung von HTTP, die auch dafür eingesetzt wurde, letztendlich Zahlungen mit anzusetzen, also quasi Paid Content.
Also wie unsere Geschichten könnten wir automatisch mit so einem ganz kleinen so ein Cent oder mit Geschichten quasi hinter einer Paywall hinterlassen und nur bei einer agentischen Bezahlung über dieses 4.02-Protokoll könntet ihr dann letztendlich den Content offenlegen.
Und das halt quasi über Micropayments auf der Blockchain.
Warum sollte das?
Und das könnte auch, das könnte von was hat das mit Coinbase zu tun, die haben wir nicht.
Also wenn dieses, wenn diese, wenn diese Idee dieser Original SIN mal endlich gelöst wird, dann könnte das auch, und dann würden die an jedem Micropayment ein ganz kleinen, ganz dein Fitzelklein schwer verdienen, aber klein Vieh und viel und dann auch nicht.
Okay, das ist möglicherweise.
So, das war nicht die Positiven.
Das ist für dich der größte Wachstumscase, ja.
Einer der möglichen und bisher noch nicht eingepreizten Wachstums.
Ja, wo gerade sagen.
Ich glaube, kurzfristig ist der größte Wachstumscase einfach mehr Volumen.
Ja, okay.
Das ist für die Welt.
Dass die negative andere alle das machen, was sie auch machen wollen und dass sie überflüssig werden.
Der Negative Case ist Competition von zwei Seiten.
Die eine Seite haben wir adressiert, Robin Hood ist ein extrem starker Wettbewerber.
Und gerade wenn die These heißt, man möchte eine Everything Exchange aufbauen.
Nicht nur Krypto, sondern auch andere Anlageklassen.
Das wäre jeder.
Das möchte jeder und ich würde sagen, Robin Hood ist wahrscheinlich stärker aufgestellt, das anzubieten.
Es ist wahrscheinlich einfacher, alle Aktien, Optionen etc.
anzubieten und dein Krypto on top, als von der Krypto-Seite zu starten und zu sagen, man bietet jetzt auch noch Aktien etc.
on top an.
Also ich glaube, Robin Hood hat da einfach ja von meinen Share von der Positionierung herbst.
Und die haben ja schon viele Sachen auch schon tokenisiert.
Ja.
Weil da gibt es ja Robin Hood Europa, da haben wir nur mit tokenisierten Sachen.
Und das wäre dann auch schon, und dann braucht es gar keine Börsen mehr und dann sind die die Bauern.
Bei diese tokenisierten Aktien wirklich ein wenig Liquidität haben bisher.
Also Robin Hood ist letztendlich derjenige, der den Rapper davon stellt.
Aber es ist noch nicht so, dass du diese tokenisierten Robin Hood-Aktien wirklich wegnehmen kannst von der Robin Hood-Plattform und damit Sachen in Definitely machen.
Nee, nee, aber du kannst aber die das halt machen.
Genau.
Ja, und das ist aber nicht der einzige Grund, sondern die zweite Wettbewerbskomponente ist im DeFi-Bereich zu sehen, in Form von Hyperliquid, einem Protokoll, was ich vorhin schon angesprochen hatte.
Das ist Hyper Liquid, jetzt nochmal Hyper-Pyber.
Hyperliquid.
Das ist eine dezentrale Börse am Ende.
Also eine dezentrale Handelsplattform, wo man letztendlich mit seinem Wallet sich einloggen kann und dort dann halt on-Chain-Transaktionen durchführen kann.
Das heißt, ich interagiere nicht mehr mit einer Börse wie ein Coinbase, sondern ich interagiere mit einem Protokoll.
Und dieses Protokoll matcht letztendlich meine Order automatisch mit anderen Orders im Orderbuch.
Das heißt, du kannst da verschiedenste Kostenstellen.
Stillliger, schneller, irgendwie hörtest du.
Genau, deutlich schneller, deutlich billiger.
Du hast da nicht den ganzen Kostenapparat.
Hyperliquid hat jetzt schon mehr Tradingvolumen als Coinbase und hat dabei nur elf Mitarbeiter.
Alter, das klingt jetzt.
Und macht pro Tag bei circa 3 bis 6 Millionen Profis.
Sind die Bösen?
Nee.
Nee, das ist letztendlich einer der Protokolle, in welch man nur über den Token investieren kann.
Aber du kannst über den Token könnte man in den Erfolg mit.
Ja, der Token funktioniert so.
Circa 97, 97 Prozent der Umsätze werden dann für Token-Bubybacks genutzt.
Also erstens hast du extrem hohe Margen, weil du kaum eine Kostenstruktur hast und dann wird halt fast alles für Buybacks genutzt, ähnlich wie bei Aktienbuybacks.
Okay, soll ich was sagen?
Also, mich hätte die negative Case hat mich mehr überzeugt als der positive.
So, mal fällt, wie geht's dir jetzt?
Vielleicht ist der Trade diesmal, wenn wir sprechen, Long Hyper Liquid Short Coinbase.
Nein, nein, nein, ich würde meinen, ich habe nicht so eine große, die lasse ich auf jeden Fall schnell.
Nee, ich hatte die Überlegung von vielen und auch von mir ist ja jetzt unsere große Sparplanschance, die wir haben, liegen lassen, dass man die jetzt quasi startet.
Also Coinbase ist schon sehr weit runtergekommen wieder.
Das stimmt.
Sehr weit ist gute.
Aber so richtig, es gab schon jetzt einige Gründer an der Jahrhundert-Aktie im Zweifel zu zweifeln.
Wir haben sie ja zu Jahrhundert-Aktie gekürt oder ich.
Besser gesagt.
Aber ich sehe gerade, Hyper Liquid ist quasi ein Schwesterpapier von uns, das wird gelistet mit Criple C.
Kannst du so maten.
Also ja.
Also ich glaube, es gibt viele Szenarien, wo in Coinbase von aktuell sehr schlechten Kursniveaus dich noch stark erholen kann.
Ich denke nur, dass in diesen Szenarien andere besser performance hast.
Jetzt lass man beim Fragen, wer put your money, where your mouse ist?
Ihr seid nicht mehr dabei, richtig?
Wir sind ein Coinbase, in das muss man sehr eine große Position.
Okay.
Also ihr seid, wenn man Benchmark gucken würde, seid wärt ihr untergewegst.
Wir werden untergewichert.
Aber dieser dominante Marktplatz, diese These, das bröckelt ja tatsächlich.
Das bröckelt ein bisschen.
Dein Jahrhundert.
Aber ich meine, guck mal, Robin Hood ist schon fast doppelt so teuer auch an der Stadt.
Das stimmt.
Wäre das sinnvoll, das zusammenzupacken?
Nee.
Die meinst du.
Kauf Corbin Hood kauft Coinbase, damit du irgendwo.
Oder haben die es eh in-house und du brauchst sowas nicht so gut?
Das wäre so eher Legacy.
Also Robin Hood hat ja schon eine andere kleinere Kryptobörse gekauft, um halt eben dort auch ein natives Crypto-Trading mit abbilden zu können.
Ich denke nicht, dass die mit Coinbase matchen würden.
Würdest du irgendwas anderes sinnvoll sein, dass du es mit einem Polymarket oder mit irgendwas anders zusammenwirfst oder irgendwie so?
Oh, das kann sein, ja.
Also, ich glaube, die Prediction Market-Plattform Polymarket Calci, das sind sehr attraktive Akquisitionstagets.
Nicht nur für die Kryptobörsen, sondern ja, für verschiedenes Unternehmen.
Es wäre.
Ja, oder für einen Google.
Also, wenn du eine Google-Suchanfrage startest für irgendein Thema, wo es ein Prediction Market dazu gibt, warum sollte nicht rechts daneben auch das quantifizieren?
Wie sind die bewertet momentan schon?
Polymarket und.
Also Calci ist auf jeden Fall die Frau, die Calci gegründet ist doch schon Milliardäre und da sie nur ein Anteil von, weiß ich nicht, 20 Prozent hat, muss das Ding ja mindestens 5 Milliarden wert.
Ich würde sagen, sogar 13 Milliarden oder 10 oder irgendwas.
Oh, das ist ja nicht.
Ja, aber auch das ist nicht ohne Risiko.
Bei Calci ist zum Beispiel ein Großteil des Volumens über Robin Hood momentan gesteuert und Robin Hood überlegt sich oder ist dabei, ein eigenes Prediction Market zu starten.
Okay.
Und Internative Progress hat ja auch eine eigene Prediction Market.
Genau, die haben nochmal eine dritte Plattform.
Oh Mann ey.
Das ist irgendwie sehr viel, sehr viel sehr crowded, dieser Prediction Market-Dingens.
Das stimmt.
Aber am Ende ist es halt auch wie jeder andere Markt, Liquidität ist letztendlich ausschlaggebend.
Und du gehst dorthin, wo bereits viel Liquidität ist.
Es ist so wie wenn du ein Netzwerk hast und deine Freundin verbindest.
Sehr disruptiven Charakter, ehrlich gesagt, wenn man bedenkt, ich meine, Holger redet tatsächlich, muss man sagen, über Polymarket, der war quasi eine der ersten.
Du kriegst halt wahnsinnig viele Informationen.
Und mich das liegen zu lassen und zu denken, da machen die Leute nicht einfach so, hab ich hab's eine Idee, sondern da geben ja Geld her.
Aber wie schnell diese Entwicklung gefühlt ist, das in den letzten zwölf Monaten explodiert.
Und die Disruption dadurch, für alle anderen Plattformen.
Das hätte ich auch nicht.
Die Disruption habe ich auch nicht verstanden.
Ich fand aber spannend, die Informationskraft, die sie die Sachen haben, wie auch eine Börse mit mir redet und so Rede zum Prediction Market ja auch mit mir.
Deswegen finde ich das.
Weil man da natürlich sehr vorsichtig sein muss, dass man halt das nicht immer quasi als Wahrheit betrachtet.
Viele dieser Märkte hatten ja, haben ja kaum Trading mit Politik.
Und haben auch Insider-Probleme.
Und Insider-Probleme?
Wobei das positiv ist.
Also das ist ja derjenige, der dann weiß, dass der Venezolaner heute Nacht mitgenommen wird.
Der kann man schon mal gucken, oh, da scheint jemand was zu wissen.
Aber das Problem ist, Prediction Markets skalieren nicht wirklich auf viele Themen.
Und das, also die Thematik bei Prediction Markets ist ja, wenn du es wieder mit Poker vergleichst, bei Poker gibt es ja Blinds, Small Blinds, Big Blinds, die dazu quasi zwingen, dass du bei jeder Runde eigentlich etwas setzen musst.
Es gibt immer so ein gewissen Stake, was auch Leute dazu zwingt, wenn man eine schlechte Hand hat mitzumachen.
Bei Prediction Markets gibt es nicht den Player mit der schlechten Hand, der viel wettet.
Es gibt eigentlich nur Players, die einen gewissen Insight haben und dann versuchen ihren Insight zu monetarisieren.
Oder Leute, die sich völlig überschätzen.
Oder Leute, die aus Spaßcharakter mitmachen.
Spaßcharakter oder selbst überschätzen.
Es ist ja sehr geil.
Gerade wieder junge Männer.
Da haben wir wieder die jungen Männer, die immer drüber.
Maskuline Energie.
Also, eigentlich, wenn man sich die Kategorien anschaut, so ist es vor allen Dingen, also Sportwetten, selbstverständlich.
Ja, es ist bei Kaliche nochmal mehr als bei Polymarken und sonst die ganzen politischen Themen, die auch eine gewisse emotionale Komponente haben.
Aber Leute, die einen gewissen Insight haben, auf morgen wird das Wetter so und so, gehen typischerweise nicht drauf, um dort wirklich was zu monetarisieren.
Der Bitcoin wird dann und dann dort und dort stehen.
Das gibt es auch.
Ist das gut?
Am Ende sind das ja dann Optionen, die über eine Art Prediction Market gehandelt werden.
Ja, das ist ja auch nicht mehr.
Aber das glaube ich nicht so gut.
Da könnte man auch ein gutes Arbitrage machen.
Wenn du da bei den Prediction Markets besonders siehst, kannst du immer hin und her traden.
Also könnte man eigentlich ein Modell draus machen.
Und da reicht.
Es gab doch auch jetzt diese Woche einer der großen Multi-Manager-Plattformen, glaube ich, die jetzt auch eine Kollaboration mit Polymarket und Kalci eingegangen sind, um dort eben die Arbitrage möglichkeit zu machen.
Ja, das ist ja wirklich eine clever Idee.
Und Robin Hood möchte das ja auch noch etwas näher an, zum Beispiel dem Investmentgeschehen machen.
Also, wenn jetzt zum Beispiel ein Earnings rauskommt von Coinbase heute Abend, so können wir ja aktuell nur auf die Aktie oder über Optionen einen View ausschauen.
Stimmt, du kannst aber nicht sagen, so viel Prozent drüber und geht runter und so weiter.
Und Robin Hood möchte letztendlich auf einer KPI-Ebene sogar Wetten möglich machen.
Oder zumindest auch, ja, wird jetzt der Fetch diesen Monat.
Zweimal das Wort sagen.
Oder das wird der wird dem Earningscall bei Coinbase, der Brian Armstrong dreimal das und das sagen.
Und wenn der Armstrong das natürlich weiß, das ist dann wie so ein wie so ein Schiedsrichter, der das Spiel verfeift, weil er irgendwie bei.
Das finde ich nicht so super sinnvoll, ehrlicherweise.
Ja, ist schwierig.
Genau, solche Sachen sind immer, sind immer, sind immer kompliziert.
Jetzt haben wir so viel beschwert.
Haben wir irgendwas noch vergessen?
Jetzt haben wir die Aktien, wir haben die Coins.
Haben wir noch irgendwas?
Ein Licht am Ende?
Oder warum soll man deinen Fonds kaufen?
Hast du vielleicht da eine Idee oder hast du noch was Besonderes da?
Was kannst du.
Also, ich bin momentan extremst positiv gestimmt auf all meine einzelnen Portfolio-Positionen.
Bist du das nicht immer?
Das bin ich.
Nee, nicht immer, muss ich sagen.
Du hast wirklich gutes Gefühl.
Weil momentan sind die Preise so runtergekommen, dass die Bewertungsniveau einfach wieder sehr, sehr attraktiv erscheinen für mich.
Um ein Beispiel zu geben, ein Hyper Liquid ist zwar ein Cryptoasset, aber auch das hat ja quasi Umsätze, Cashflows, man kann es bewerten nach einer DCF-Logik.
Es hat momentan aus einer, ja, sagen wir Base-Case-Perspektive ein PE von 15 und das, obwohl es extrem schnell wächst, extremst hohe Prozess.
Was hast du Wachstum?
Das schwankt natürlich, je nachdem, welchen Tag man sich anschaut, aber wirklich ja in dreistelligen Prozentbereich.
Da ist ja eine Pack-Ratio von 0,1.
Aber es kommt drauf an, welche Märkte man sich anschaut.
Ein Thema, was dort momentan wichtig ist, es ist nicht nur eine Crypto-Trading-Plattform, sondern man könnte zum Beispiel jetzt auch Silber oder Gold-Contracts dort handeln.
Das Silbermarkt hat dort teilweise Milliarden an täglichen Tradingvolumen gehabt.
Das heißt, auch in einem Szenario, wo Krypto nicht jetzt wieder sich schnell erholen sollte, könnte Hyperliquid letztendlich auch anderes Trading möglich machen und wächst eben, nimmt Market Share von Leuten wie Coinbis weg und für dieses Wachstum finde ich das einfach sehr unterbewertet.
Was ich aktuell einfach sehr, sehr attraktiv finde.
Aber auch die anderen Unternehmen im Portfolio, also auch ein Coinbis ist nicht teuer, ehrlicherweise.
Wachstumsadjustiert finde ich ein Robin Hood nicht günstig, aber vertretbar.
Und dann auf die ganzen Bitcoin-Miners geschaut, die finde ich alle immer noch sehr, sehr günstig bewertet, ehrlicherweise.
Weshalb wir da ja sehr positiv unserer Portfolio gestimmt sind.
Oh, jetzt hat er gute Stimmung für sein Portfolio.
Wenn du jetzt, wenn du jetzt auch nicht mehr so gut machen, wenn du die ganze Zeit, wenn du die ganze Zeit die ganze Familie anguckst, die ganze BIT-Familie, so jetzt muss der Kollege Beckers mal weghören, welchen hättest du den am liebsten?
Also wenn du jetzt, wenn du jetzt abends weg wäre und ein Sauber und sagen, Mensch, ich habe ja noch 500 Euro von Oma gekriegt.
In welchen eurer Fonds soll ich denn das jetzt packen?
Gut, Anlageberatung darf ich ja nicht sagen.
Nein, ich darf sie nicht machen, okay.
Wo hast du das beste Gefühl in eurer Technologiewelt?
Ihr habt ja irgendwie FinTech, ihr habt großes Tech, ihr habt Krypto, ihr habt, weiß ich nicht, so ein bisschen langweiligere Tech, also so mit Absicherung.
Was habt ihr, habe ich auch was vergessen?
Wir haben auch ein Multi-Asset-Fonds.
Multi-Asset auch noch, siehst du.
Und wenn du sagen will, wo hast du wo hättest du das beste Gefühl?
Also ich bin ja einer, wenn ich die.
Die 500 Euro können ruhig weg sein, würde ich dir jetzt sagen, von Oma.
Also es ist Geld, habe ich je.
Also ich bin eher der Natur, wenn ich sehe, das Sentiment und das Momentum etc.
sind momentan so negativ im Kryptobereich, ist das eigentlich für mich eine Kaufgelegenheit.
Auch in dem Szenarium, wo wir in einen Bärenmarkt kommen, denke ich, dass wir hier eigentlich eine starke Erholung in nächster Zeit sehen werden, die wahrscheinlich Leute überraschen würden.
Ich möchte natürlich mein eigenes Produkt bitten.
Ich glaube aber normalerweise, also der Global Internet, der Global Technology Lead, das ist natürlich das breitere Produkt, ist natürlich für den Massenmarkt etwas tauglicher.
Meins ist schon etwas nisigerer.
Machst du auch so Absicherungen und sowas?
Machst du das auch?
Natürlich.
Wie sicher man sich ab, jetzt einfach mit Bitcoin Optionen.
Man kann Optionen haben.
Nicht unbedingt nur auf Bitcoin, sondern auch auf unsere Aktien zum Beispiel.
MicroStrategy können wir zum Beispiel Putz besitzen oder auch von anderen Unternehmen.
Man könnte aber auch über Futures zum Beispiel das Technologierisiko halt gewisserweise abfangen.
Wenn man jetzt schaut, Bitcoin hatte eine hohe Korrelation mit Software Titeln gehabt seit Oktober.
Kann man da auch zum Beispiel einen Nasdaq nehmen, wenn man es geführt, Tech Disruption Risk ist weiterhin noch ein Thema.
Und sonst einfach Cash zum Beispiel in einer unsicheren Marktphase.
Okay.
Jetzt haben wir die ganze Welt umrundet, oder?
Jetzt haben wir es verstanden.
Wir haben es verstanden.
Jetzt haben wir es verstanden.
Wo es hingehen kann.
Und jetzt können wir darauf.
Warum es ist, wie es ist.
Kann man dein, kann man deinen Fonds auch mit einem Sparplan besparen?
Ja, das kann man machen.
Geht das?
Ich habe nicht für den BIT Internet-Lead, das habe ich sogar so ein Sparplan.
Vielleicht ist das die Antwort auf die Coinbase-Sparplan-Überlegung.
Das frage ich mir auch gerade.
Also ich nur.
Ja, du hoffst.
Ich hoffe schon, wenn wir über die nächsten Jahre Coinbase schlagen werden in der Schiene.
Dann ist es mein Sparflag.
Ich würde mich sehr freuen, Eugen.
Und es könnte sein, wenn ich mitgezählt habe, richtig.
Es ist der 40.
Das wäre ein Dunkel.
Es wäre eine Ehre.
Nee, nee, es könnte auch der 42 sein.
Wir haben noch ein paar andere gemacht.
42 ist die Antwort auf alles.
Dann wäre es sogar noch viel besser.
Das wäre noch viel besser.
Die 42, das hätte nochmal eine besondere Logik.
Also, jetzt kann wirklich nichts mehr kommen.
Danke, dass du da warst.
Vielen Dank, Harry.
Hat mich auch gefreut.
Danke euch.
Was ich bei Haya so spannend finde oder so gut finde, wir sagen ja immer ja, natürlich sind die Leute, unsere Experten oder Expertinnen hier grundsätzlich positiv, wenn sie irgendwie diese Art von Fonds oder so managen oder diese Art von Branche.
Das ist bei Ha nicht anders.
Ich meine, er hat einen Kryptofond quasi den er managt, den er forantwortet.
Aber die deep dives, die insight die Einblicke, die er liefert und die Erklärungen - also die sind ja völlig unabhängig davon.
Also, man versteht das Thema einfach, warum was passiert sehr, sehr gut.
Und das finde ich einfach super.
Und er ist jetzt auch nicht irgendwie so total hyped Leute - gar kein Problem.
Es geht auf jeden Fall wieder nach oben, sondern diese verschiedenen Szenarien, die er uns jetzt hier auch erklärt hat.
Ich meine, da sind halt auch Negativszenarien dabei.
Also, man bekommt es.
Ich habe irgendwie so das Gefühl, man hat das ganze Bild präsentiert bekommen.
Und er schrieb mir dann gestern noch: vielleicht funktioniert eure Jahrhundertaktie, Coinbase, ja doch.
Ja, das ist so nett.
Ich meine, eigentlich will er eigentlich fast so eine Art Abgesang gewesen, zumindest auf dieses ey, wow, Coinbase ist irgendwie so der Blockbuster im Kryptobereich.
Das ist der einzige, den man da haben muss, wenn man da sein.
So ist es.
Genau, so hieß es lange, ne?
Das war irgendwie so ein bisschen die Erzählung.
Und damit räumt er quasi auf.
Ich meine, die Börse hat das ja auch schon gespiegelt, die letzten Monate.
Aber er gibt einem immer noch das gute Gefühl, aber er ist ja halt nicht komplett auf verlorenen Professor.
Zumal ja die Aktie auch am Freitag noch gestiegen ist.
Der hat ja Zahlen vorgegangen, daraus die Zahlen waren ja wirklich gruselig.
Da waren die Umsätze schlecht und auch der Gewinn war weit unter Erwartung.
Und dann hat halt der Bitcoin am Freitag nochmal so eine kleine, so eine kleine Zukunft gemacht: 4,5 Prozent hoch.
Eigentlich ist er genau wieder da rausgekommen am Ende der Woche, wo am Anfang der Woche stand.
Also ist eigentlich nichts passiert.
Aber dann haben die Leute wahrscheinlich mussten da ein paar ihre Shorts eindecken und dann geht das so eine Aktie hoch.
Aber das habt ihr jetzt auch erfahren, welche Kräfte da wirken, wenn plötzlich da ein ganz kleiner Stimmungsumschwung kommt, kann es dann halt auch mal dazu führen, dass Coinbase an einem Tag dann, zwischenzeitlich waren es 20 Prozent, am Ende waren es immerhin, glaube ich, noch 15 oder 12 oder so.
Also, dass dann auch mal eine Aktie wieder ein kleines Comeback hat.
Ja.
Sehr, sehr interessant war das auf jeden Fall mit H wieder.
Und wenn man ihn so hier erlebt, dann sieht man einfach, das ist wirklich hier jemand, der ist so nah dran am Markt.
Der interessiert sich für jedes Detail und der möchte einfach irgendwie das nur teilen?
Das ist wirklich ein super, super.
Das ist das Spannung.
Der will wissen, was die Welt zusammenhält, will das aber nicht für sich behalten, sondern bringt das dann wirklich weiter.
Und das ist wirklich, ja.
Am liebsten würde ich die nächste Woche gleich wieder einladen.
Möchtest du?
Aber nächste Woche bist du ja sowieso da.
Dann musst du ja hier, dann musst du ja hier die Stelle kommen.
Es gibt noch ein paar spannende Unternehmen, die vorlegen.
Ja, darauf hatte ich gehofft, genau.
Ich glaube, Booking legt vor.
Und Booking ist so ein Fall, der auch gerade so ein bisschen disruptiert wird.
Auch, aber da gibt es auch so ein Disruptierung.
Das könnte in die nächste Story, die in der kommenden Woche.
Ja, es ist halt die Frage: Kannst du die, kannst du die umgehen, wenn du ein Hotel buchst, oder sind die so weit schon in der Hotel-Szene drin, dass sie quasi nicht mehr unumgänglich sind?
Das ist ja das gleiche wie das gleiche wie Hypoport beispielsweise.
Da habe ich auch mit dem Kollegen Slapke gesprochen diese Woche, weil ich wissen wollte, ey, Alter, deine Aktie fällt dir gerade.
Was ist denn da los?
Kann das sein, dass die disruptiert wirst von der KI und dann sagt er, weißt du was?
Die Banken haben Schnittstellen, die sind so wenig digital, die sind bei uns angebunden richtig gut.
Und sonst haben die gar nicht die Möglichkeit, dass der Agent kommt oder da die ganzen Banken einzeln anläuft.
Deswegen ist es nicht mehr so gut.
Würde ich mir jetzt mal so glauben, ehrlich gesagt.
Wir müssen die Gewinner eigentlich sein von der Sache.
Und so könnte es halt bei Booking auch sein.
Und das weiß man halt nicht.
Ich finde solche Sachen einfach wahnsinnig spannend, mal zu überlegen: kannst du die noch, kriegst du die noch irgendwann nochmal raus und schaffen die Hotels vielleicht nochmal, ohne an Booking was zahlen zu müssen, weil das machen die wahrscheinlich auch nicht mit Freude.
Sie haben es halt irgendwann mal so laufen lassen und waren so blöd, selbst was zu machen.
Und jetzt haben sie halt einen, der da die Kohle kriegt.
Oder eben nicht.
Spannend.
Dann gibt es noch was gibt es noch, EBay gibt es, Doordash gibt es, Walmart gibt's PANW, das ist doch Palo Alto, glaube ich.
Warte mal kurz.
Also, ihr habt noch ein paar richtig spannende Unternehmen, die hier sehen.
Palo Alto, genau.
Disruptionsthema weiter begleiten.
Lea und ich werden es sein, übrigens.
Genau.
Das soll noch erwähnt sein.
Und Friedenstalks habt ihr auch noch.
Ukraine.
US.
Ukraine, Russland.
Vielleicht kommt da nochmal was raus.
Ja, wählen von der Münchner Sicherheitskonferenz.
Genau, wer weiß, ob da noch was bei rumkommen, weil dann müssen wir uns nicht was.
Es ist wirklich eine spannende und ich glaube, BIP-Zahlen aus Amerika gibt es auch noch und Fatmines.
Was kann das denn alles bedeuten, ja?
Möglicherweise noch Gerichtsurteil.
Die haben wir schon fünf Millionen Mal gesagt, aber diese Woche kommt es jetzt zu dem Zern von Trump.
Ich weiß es nicht.
Die habe ich schon fünfmal verschoben, aber jetzt ist es für nächste Woche wieder Potential steht hier Tariff Decision.
Aber wo erfahrt ihr es zuerst hier bei Alles auf Aktien?
Deshalb kann es noch heißen, abonniert uns, sprecht über uns und empfehlt uns euren Freunden.
Und in Sommerfeld und die Lea gibt es dann am Montag ab 5 Uhr bei Welt und überall, wo es Podcasts gibt.
