# AI Valuation Shifts and Regulatory Pressures

**Podcast:** Doppelgänger Tech Talk
**Published:** 2026-02-14

## Transcript

Willkommen zum Doppelgang Up Podcast, Folge 536 am 14.
Februar 2026.
Ich bin Philipp Klöckner und telefoniere zweimal die Woche mit dem Tech-Analysten Philipp Klöckner.
Und wir haben ja hier schon ein paar Mal erwähnt, dass wir recht interessiert an Waymo sind.
Also we würden da vielleicht auch irgendwie Secondaries kaufen, wenn es möglich ist.
Aber es kam eine News jetzt raus, also schon eine Woche oder zwei älter.
Ich habe sie von einem Bekannten geschickt bekommen mit irgendwie Short Waymo oder so.
Auch die scheinen Leute zu haben, die so ein bisschen remote das Auto steuern.
Was macht das mit dir?
Also dem lieben Elon, den reiden wir das immer so an.
Den netten Waymo, die scheinen ja eh nichts zu arbeiten.
Ich weiß nicht, ob es 100% vergleichbar ist, ehrlich gesagt.
Also, das ist das Ergebnis einer Befragung im Kongress, wo sowohl Waymo als auch Tesla Exaktes befragt worden sind und ein relativ sehr, also selbst für meine Verhältnisse noch verbraucherfreundlicher demokratischer Senator.
Ich will nicht sagen, alles Verhinderer, aber der ist schon sehr, sehr stark auf Verbraucherseite, also für amerikanische Verhältnisse und selbst für meine Marky Edward Markey, der hat den, in dem Fall den Chief Safety Officer von Waymo, also der Google-Tochter gefragt: I want to start with a little known fact about autonomous vehicles.
When an AV such as Waymo Encounters a situation on the road that it doesn't know how to handle, the Waymo phones are a human friend for help, sagt er.
Und das bestätigt der Google-Mitarbeiter.
Der Unterschied ist, glaube ich, dass bei Tesla ist es, wie ich es richtig verstehe, so, dass quasi ständig sie unter Human Supervision fahren.
Also es muss ständig jemand aufpassen, während des Auto fährt und das verfolgen.
Bei Waymo ist es so, dass wenn das Auto nicht weiterkommt, also es weiß nicht, was tun soll, in der Regel hält es dann erstmal an, und dann greift ein Mensch, der, also man hängt das hier sehr stark darauf auf, dass diese Menschen in den Philippinen sitzen, also am anderen Ende der Welt und will damit dann auch Sicherheitsrisiken verbinden, weil das ja anscheinend mit Glasfasergeschwindigkeit sozusagen um die Welt traveln kann, das Signal.
Kann man natürlich kritisieren, dass Google da günstigste Clickworker in den Philippinen engagiert, wenn man möchte.
Der Unterschied ist aber glaube ich zu Tesla, dass Google hat die Zulassung für full self-driving Autos, but wenn die Autos einfach irgendwo nicht weiterkommen, dann greift quasi ein Mensch ein.
Der sieht dann, wo sich das Auto gerade befindet, hat Zugriff auf alle Kameras und Sensoren und kann das Auto daraus manövrieren.
Das würde ich ehrlich gesagt wollen, wenn ich in einem full-self-driving auto sitzt, dass wenn das Auto nicht mehr weiter weiß, da irgendein Mensch Fernzugriff hatte.
So wie, keine Ahnung, wenn du nimmst einen Leihwagen von der Straße irgendwie, da kann ein Mitarbeiter ja auch zur Not dem Motor an und ausmachen, wenn mal was nicht funktioniert oder die Türen verriegeln.
Hier können die Menschen, also was nicht passiert, ist jemand, dass jemand, der in Philippinen sitzt, also zumindest ist das, wie gesagt, mein Verständnis, dass jemand, der in Philippinen sitzt, das Auto mit irgendwie 55 Meilen über einen Highway brettert.
Das wäre natürlich gefährlich, loss of Signal und so weiter.
Das ist aber nicht der Fall.
Sondern sagen wir mal, ein Waymo wird zugeparkt, es gibt keinen Weg mehr raus.
Das Auto sagt, ich weiß nicht, was ich tun soll, es gibt keine logische Lösung für dieses Problem, dann schaut sich ein Mensch das Problem an und löst die Sicherheitssituation auf.
Wo jetzt der Skandal ist, du kannst sagen, Philippine ist weit weg und so weiter, ich habe nicht das Gefühl, dass es ein Großsicherheitsproblem ist, beziehungsweise ich würde es für einen Feature halt noch nicht ein Bug, kann man anders sehen.
Ich würde von Tesla erwarten, dass das gleiche passiert.
Wie gesagt, nach meinem Verständnis ist es bei Tesla so, dass sie die Erlaubnis nur haben, das zu tun unter dauerhafter Human Supervision.
Und das ist, was Weymo nicht tun muss und nicht tut, wenn ich es richtig verstehe.
Dafür gibt es auch keine Bestätigung, das hat der Weymo-Executive ja auch nicht bestätigt, sondern er hat nur bestätigt, dass wenn das Auto nicht weiter weiß, ist ein Menschen in den Philippinen anrufen, der dann übernimmt.
Und insofern ist es schon nochmal ein anderer Fall.
Es gab übrigens einen lustigen Reddit-Artikel, der es dann durchs Internet geschafft hat, wo es tatsächlich ein Door-Dash-Shop gibt.
Also über Doordash kann man ja Essen bestellen oder so, aber man kann auch kleine Dienstleistungen.
Irgendwie hol mir mal einen Paket ab irgendwo oder so bestellen.
Und da hat Waymo offenbar jemanden bei Doordash bezahlt, um die Tür eines Autos zu schließen.
Also, irgendein Kunde ist schnell rausgelaufen, hat die Tür nicht richtig zugemacht.
Und dann kann das Auto nicht weiterfahren und weil das Auto noch nicht mit diesem Rand-Human-Marktplatz verbunden ist, beziehungsweise hattest DoorDash dafür genommen, dass es auch lustig.
Das zeigt dir eigentlich, du brauchst dieses Randy Human gar nicht, weil du kannst DoorDash oder My Hammer oder wie heißt das eigentlich meine ich, Mechanical Turk oder sowas nutzen oder Fiverr und sagen, hey, komm, komm mal rum hier und mach meine Tür zu.
Und der noch lustigere Kommentar war aber ein Kommentator, der geschrieben, das ist ein Infinite Money Glitch ist, weil du könntest quasi zwei Minuten mit dem Waymo fahren, die Tür mit Absicht auflassen und dir selber den DoorDash-Job beholen, die Tür wieder zuzumachen.
Und könntest damit, das ist die Full-Circle Gig Economy, wie dann endlich auch unterprivilegierte Menschen Geld verdienen können, indem sie irgendwie kürzeste Zeit mit so einem Auto fahren, dann mutwillig die Tür offen lassen und das Problem selber sich von Google dafür bezahlen lassen, das Problem selber wieder zu fixen.
Oh, da freue ich mich auf ein YouTube-Video, wie irgendeiner.
Wie viel Geld kann man als AI-Gehilfe in einem Monat verdienen über Geek Drops?
Ja, also ich meine, bei DoorDash werden elf Euro, Entschuldigung, 11 Dollar dafür bezahlt.
Also du kriegst 6 Dollar garantiert Summe, plus 5 Dollar, wenn du ein Foto machst, wie du die Tür zugemacht hast, das sind schnelle 11 Dollar.
Also das ist jetzt noch nicht Mindestlohn in den USA, aber dafür, dass du hier einen Anfahrtsweg von 10 Minuten nur hast, ist es ganz gut verdientes Geld.
Das würde ich auch machen.
Naja, tatsächlich lohnt es sich noch nicht für mich.
Aber nah dran.
Das ist immer dieses Verlocken.
Also würdest du, du hast einen, du nimmst dir so einen Leihwagen von der Auto, von der Straße, du kriegst einen 3-Euro-Gutschein, wenn du das Benin voll tankst.
Machst du das?
Never.
Du?
Nee, macht auch keinen Sinn, hätte ich gesagt.
Also wenn ich tanke, also ich vergesse die gut, du kriegst ja gut, man musste ja tanken, weil es gar nicht anders geht.
Kriegst du trotzdem einen Gutschein, aber nee, it doesn't make sense.
Also, wenn du deine eigene Zeit irgendwie wertschätzt, dann außerdem stinkt's, stinkt es an der Tanke.
Du kannst ja auch laden.
Für Laden kriegst du auch Geld.
Lass uns in die Bubble-Time gehen.
Das war übrigens auch mein Lieblings-Boomer-Fail irgendwie, als hier in Berlin der Strom ausgefallen ist, haben so die ganzen Thorstens auf X natürlich gesagt, jetzt sehen die Leute mit den Elektroautos mal, wie sie klarkommen sollen, so ungefähr.
Weil man das Elektroauto ja nicht woanders in Berlin hätte laden können.
Und dann haben die Leute natürlich korrigiert: Was denkst du denn, womit deine Tankstelle betrieben wird?
Also das Benzin muss ja ins Auto gepumpt werden.
Also das, also Zapfsäule klingt natürlich so, als wenn das mit Überdruck da reinkommt.
Nee, aber sorry, das wird gepumpt.
Also da ist schon eine Pumpe drin und die wird wiederum nicht mit anderem Benzin betrieben, weil das vielleicht ein bisschen gefährlich wäre an der Tanker, sondern natürlich auch mit Elektrizität.
Insofern waren das nicht so schlaue Hemekommentare.
Aber das würde man ja auch nicht erwarten.
Da kommen wir später vielleicht nochmal drauf.
Up in die Bubble Corner.
Welches AI-Startup hat diese Woche wieder ein bisschen Geld eingesammelt?
Genau, also es ist kein, genau genommen keine neue Runde oder so, aber wir haben ursprünglich mal Entropic dafür gefeiert, dass sie nur 10 Milliarden aufgenommen haben, weil sie ja eigentlich die mit dem besten Kapitalkontrolle sind oder wie sagt man mit der höchsten Kapitaleffizienz von den KI-Unternehmen.
Also relativ moderat im Vergleich zu OpenAI zumindest Geld investieren.
Und diese Runde haben wir dann später berichtet, ist auf 20 Milliarden angewachsen.
Und jetzt vermeldet CNBC, dass man innerhalb dieser Runde auf einer 350 Milliarden Pre-Bewertung 30 Milliarden gerased hat, sodass man jetzt bei 380 Milliarden Postbewertung wäre.
Dazu gehört auch, dass Teil des Geldes wahrscheinlich, also 15 Milliarden sollen allein von Nvidia und Microsoft kommen und die waren vorher schon committed.
Das heißt, die hast du eventuell vorher schon mal in News gelesen.
Da ist oft so, dass der gleiche Dollar, der investiert wird, in vier verschiedene News über ein halbes Jahr auftaucht.
Einmal ist es als Early Commitment oder Letter of Intent, dann in den Verhandlungsgesprächen und dann irgendwie als Extension der Runde oder es wird einfach beiläufig erwähnt, dass da Geld, was man früher schon mal eingesammelt hat, mit in die Runde zählt und so weiter.
Ansonsten veröffentlicht Entropic auch seine Revenue Run Rate, die ist Status heute, das ist der 12.
Februar, bei 14 Milliarden.
Ich glaube, OpenAI ist bei 20 Milliarden.
Das heißt, Entropic war immer so auf die Hälfte taxiert, schließt auf oder wächst schneller als OpenAI gerade gefühlt.
Das ist eine mehr als Verzehnfachung gegenüber dem Vorjahr.
Ganz ordentlich, was ich auch interessant finde, in der Pressemitteilung schreibt OpenAI Rephrase 30 Billion in Series G Funding led by GIC and Co 2, Valuing Entropic at 380 Post.
The round was co-led by DE Shaw Ventures, Dragonier Founders Fund, Iconic and MGX.
Bla bla bla bla.
Und dann significant investors in this round include Doppelpunkt, XL Edition, Alpha Wave Global, Altimeter, AMP PBC, Appalooosa, Bailey Gifford, Bessemer Ventures, BlackRock, Blackstone, D1 Capital, Fidelity, General Catalyst, Green Oaks, Growth Equity at Goldman Sachs, Inside Partners, Jane Street, JP Morgan Chase, Lightspeed Ventures, Manlo Ventures, Morgan Stanley, NX One Capital, Qatar Investment Authority, Sans Capital, Sequoia Capital, Tamasec, Tower Brock, TPG, Weilrock Capital und XN, die kenne ich nicht.
Also eigentlich hätte ich ankreuzen sollen.
Welcher VC und Growth Fund und Crossover Fund, der mehr als eine Milliarde verwaltet, hat hier nicht investiert.
Also wirklich alles dabei von den Staatsfonds, Temasec ist, Singapur, glaube ich.
GIC ist auch Singapur, wenn ich mich nicht irre, dann aber auch Katar, dann alle Investmentbanker Banken, JP Morgan, Goldman und Morgan Stanley, die hoffen natürlich alle auch auf den Job, den Börsengang machen zu dürfen später dieses Jahr.
Das heißt, nicht überraschend, dass die damit investieren.
Aber es ist natürlich auch gar nicht so einfach.
30 Milliarden musst du auch einfach erstmal zusammenkratzen.
Also vielleicht gar nicht so verwunderlich, dass hier so viele Namen erscheinen.
Ich habe das unter anderem deswegen erwähnt, weil es ein weitere Artikel gibt, gerade von Bloomberg, ganz frisch.
Und da geht es darum, vom 11.
Februar.
Da schreibt Blueberg darüber, dass im Silicon Valley gerade ein großes Tabu gebrochen wird, nämlich dass man auf zwei Player in der gleichen Industrie setzt.
Also früher hat man immer so gesagt, sagen wir, wenn du in Gorillas investierst, investierst du nicht in Flink, logischerweise.
Oder wenn du in Snowflake investierst, investierst du nicht in Databricks.
Und also direkte Konkurrenten fandest du nicht.
Jetzt scheint das so ein bisschen aufzuweichen.
Und Bloomberg, beziehungsweise die Reporterinnen, Rebecca Torrens und Natascha Mascaranis, schieben das so ein bisschen auf das AI-Battle und dass hier einfach jeder seine Chips verteilen möchte in der Industrie.
Ich glaube ehrlich gesagt, dass es schon auch ein bisschen daran liegt, dass viele glauben, sie hätten eventuell das falsche Pferd gesetzt, wenn sie früh auf OpenAI gesetzt haben und jetzt sich so noch diversifizieren wollen oder die risken wollen, indem sie auch bei Entropic dabei sind.
Echt?
Weil du willst natürlich, das ist mein Gefühl zumindest.
Also warum würdest du sonst Entropic and OpenAI fanden?
Und quasi OpenAI, also vor allen Dingen Entropic nach OpenAI fanden.
Ich ärgere mich auch, weißt du noch, wie wir diskutiert haben?
Da ging es um 150 Milliarden, glaube ich, oder noch weniger sogar bei Entropic.
Und ich meinte, ob ich jetzt einen zweitbesten fanden möchte und so.
Heute würde ich every day of the week würde ich Entropic auf der jetzigen Bewertung fanden und nicht OpenAI.
Und ich glaube, das gleiche Rational, was ich gerade vorgebracht habe, ich glaube, viele VCs denken ehrlich gesagt auch so.
Dass es nicht mehr so klar ist, dass OpenAI das gewinnt.
Du kannst Google Public Stock kaufen, natürlich, und auf Google setzen.
Aber von den Finanzen her ist Entropic gerade die bessere und günstigere Company, würde ich behaupten.
Schnelleres Wachstum, bessere Margen, verbrennt weniger und holt beim Revenue stark auf, hat wahrscheinlich die bessere Revenue-Qualität, verliert weniger Kunden an Google als ChatGPT.
Ich würde sogar beim gleichen Preis im Moment noch.
Also würden beide jetzt eine Billion kosten.
Naja, das wäre ein bisschen viel für Entropic.
Also auf 750 Milliarden würde ich gerade Entropic kaufen und nicht OpenAI.
Weil sie B2B machen oder warum?
Ja, weil ich glaube, die Revenue-Qualität ist besser, weil sie weniger verbrennen, effizienter arbeiten, man weniger so diesen ganzen menschlichen Gossip da raus schwören hört, sie verlieren weniger Personal oder oder das Personal lässt halt hinterher zumindest nicht darüber oder äußert sich nicht, wenn jemand geht.
Finde ich schon die überzeugendere Company gerade.
Heißt nicht, dass OpenAI aus dem Rennen ist oder so, aber wenn es darum geht, quasi wer rein finanziell gerade besser dasteht, würde ich fast sagen, Claude.
Und 20 vs 14 Milliarden, ist kein großer Unterschied.
Und Wachstumsrate ist viel wichtiger.
Und mit welcher Marge das Revenue kommt.
Deswegen, ich finde den Artikel spannend, also dass es diesen Tabubruch gibt, das ist eine vollkommen richtige Beobachtung.
Aber ich, also was ich daraus schließe, ist, Leute merken, sie haben aus falscher Pferd.
Also es wird ja auch berichtet von Vinod Cousler zum Beispiel, der sehr früh bei OpenAI drin war und sozusagen sich nicht dazu durchringt, sozusagen bei seinem Prinzipien bleibt.
Aber dann zum Beispiel Brad Gerstner von Altimatter, die riskiert sich jetzt mal, sag ich mal, und ja, ich habe gerade vorgelesen, wer alles in Anthropic drin ist jetzt.
Das ist wirklich fast, also ich lese da keinen Fund, den ich kenne, der mir als irgendwie 3-4 Milliarden verwendet, der jetzt nicht dabei war bei der Runde.
Bis auf ganz wenige vielleicht.
Also, ich will jetzt nicht normal vorlesen, aber da war wirklich Excel, Bessemer, Green Oak, General Catalyst.
Es ist wirklich jeder.
Lightspeed, Menlo.
Müsste jetzt überlegen, welche Firma ich kenne, die hier nicht investiert ist.
Und Reason Howitz wurde nicht genannt, aber die waren, glaube ich, schon drin oder irgendwie so.
Der Brad ist doch der, der in Sam so dumm angemacht hat, von wegen, wenn du nicht zufrieden bist, dann ich finde dir einen Käufer für deine OpenAI-Aktien.
Genau, genau, genau.
Die sind ja auch in dieser Runde dabei.
Das wird OpenAI auch nicht.
Das Interessante ist, OpenAI, da ist ja mal public geworden, dass OpenAI hat eine Bedingung, dass eigentlich ihre Investoren nicht in die Konkurrenz investieren dürfen.
Du kannst natürlich trotzdem machen und darauf kochen, dass das eventuell nichtig ist, die Klausel.
Also vielleicht darfst du es gar nicht untersagen.
Kannst du sagen, Private Autonomie, du kannst, du kannst vereinbaren, was du willst, wenn sich jemand dazu committed.
Du kannst ja auch sagen, das ist wahrscheinlich Wettbewerbswidrig und deswegen betrachte ich es als wichtig, ich mache es aber trotzdem.
Vielleicht hat Ltimat ja auch tatsächlich ihre OpenAI-Shares.
Das wäre halt richtig lustig, wenn er sagt, okay, Sam, dann möchte ich meine Shares jetzt verkaufen.
Und dann packt er das Geld, was er daraus holt, eins zu eins in Entropic und würde damit den Besten.
Das wäre später eine richtig geile Story.
Soll das ja auch fünf, fünf Filme einfach geil.
Sam Ortman macht einen auf dicken Hose, sagt, du kannst mir jederzeit die Shares zurückgeben, ich finde einen Käufer dafür.
Der Typ sagt, okay, nimmt das Geld, konkurriert, investiert zum richtigen Moment in Konkurrenten und dann wächst Entropic besser als OpenAI.
Fände ich eine sehr lustige Story.
Na gut, sehr gossipy.
Ansonsten lässt sich Brad Gersner ja gerade dafür feiern, dass seine Idee der Trump, des Trump-Depots, ne, wie heißt das hier, dass jeder 1000 Dollar in seinen Depot bekommt als Kind?
Trump-Accounts, oder?
Heißt nicht Trump-Accounts?
Stell dir mal vor, wir hätten auch Linda-Accounts haben können.
Hätten wir jetzt alle Krypto und es wäre nichts mehr wert.
Ja, genau.
Jeder hätte einen Solana reinbekommen.
Nee, nee.
Der hätte nicht einen Cent dazu gegeben.
Das hätte alles irgendjemand anders bringen müssen.
Naja, genau, wir haben ja noch, also die drittgrößte Challenger KI Company ist ja, beziehungsweise jetzt ist er eigentlich die Größe, jetzt wo SpaceX XAI und XAIX und X Twitter gekauft hat, ist es ja so, dass eigentlich XAI, die am Höchst, also SpaceX, die am höchsten bewertete KI Company ist von den Jüngeren.
Also wenn man Google und Big Tech rausnimmt.
Da, ich glaube, eine Nikita Bier ist ein bisschen auf Pressetour, der war in Podcasts zu hören und so weiter und soll bei einem All Hands, also einer Generalversammlung der Belegschaft bei X, den Fakt gedroppt haben, dass man eine Milliarde US-Dollar in Annualized Recurring Revenue macht, also in Subscription Revenue.
Das heißt, im Dezember muss der Umsatz mit Subscriptions bei X über 80 Millionen gelegen haben.
Das wäre ein ganz gutes Ergebnis, wenn man sagt, was kostet das?
Mindestens so 100 Dollar im Jahr, glaube ich, die Client Subscription, glaube ich, gibt es sogar noch kleinere für 3 Dollar in Indien oder so, aber sagen wir im Schnitt zahlt man mindestens 100 Dollar dafür, dann wären das ja eine Million Leute, die wirklich dafür Sekunde, nee, jährlich habe ich gesagt, jährlich 100 Dollar ist natürlich zehn Millionen Leute, die dafür zahlen würden, gerade noch ordentlich jetzt ab.
Wobei es kommen ja noch diese Firma-Accounts hinzu.
Du musst ja teilweise, damit du deine Domain nicht verlierst oder deinen Handle nicht verlierst, als Firma-Account zahlen und so weiter.
Also ich würde es wahrscheinlich jetzt weniger als zehn Millionen Nutzer, die das nutzen am Ende.
Aber das wäre immerhin mal, wenn man so ein, es lässt sich jetzt hart trennen, ist das jetzt AI-Revenue?
Also zahlen die Leute das wegen Grog, zahlen sie es wegen X-Premium oder zahlen sie es wegen Schutzgeld an X, damit sie ihr Firmenhandel nicht verlieren oder es nicht in Auktion geht oder oder oder.
Wie auch immer, auf jeden Fall hat X oder XAI oder jetzt Basics eine Milliarde Subscription Revenue Runrate erreicht.
Die Wahrheit, das war auch.
Twitter hat mal 5 Milliarden Werbeumsatz gemacht, davon ist noch die Hälfte übrig.
Also ich gehe davon aus, dass man immer noch weniger Umsatz macht mit X und XAI, als Twitter zu seiner besten Zeit, als es weggekauft wurde, gemacht hat.
Insofern ist das ein Erfolg, aber man muss ihn schon auch in Relation sehen, zu wie viel Equity man eigentlich verbrannt hat oder wie viel Wert man zerstört hat bei X und XAI.
Eigentlich müssten die doch langsamer wieder das Marketing hochschrauben, oder?
Naja, aber was willst du dafür marken?
Also willst du sagen, komm an die Nazi-Bar?
Gut, aber also so viel Unterschied wie alle CEOs, die sich irgendwie mit Trump da in Reihe stellen, ist es ja auch nicht mehr.
Also.
Aber das Klima ist schon, also sag mal, Sekunde, wir fragen, überleg dir mal einen guten Werbespruch für X.
Du bist jetzt jung von Matt, sollst X wieder Public machen.
Ganz klar, was ich machen würde.
Exhibit bringt sein Song nochmal neu raus.
Den Song X?
Genau.
Willst du dir mal kurz, wir wollen die Gamer nicht zahlen?
Willst du mal kurz einsingen für uns?
Aber es ist möglich, dass ich es jetzt schon mal live gesehen habe.
So lange her.
Ich frage mal Super Grog.
Aber geh mal, dürfen wir jetzt nicht elf Sekunden den Song spielen?
Ich bin kein Medienrechtler.
Oder was ist das?
Musikrecht, IP?
Also wir dürfen so ein bisschen Fair Use machen und einmal kurz die Line einspielen, aber wie lange genau, weiß ich.
Ich frage mal Supergrog, you have to create an Ad Campaign for XAI for the German Market machen würde?
Ja.
Also ich sag, die Kampagne soll herausheben, was besonders ist an X und XAI.
Mal gucken.
Grog arbeitet.
Kolossus schmilzt für diese Anfrage.
Ich habe natürlich Expert Thinking gemacht.
Ich möchte ja nicht, dass Elon Musk auch noch Geld verdient hier dran.
Deswegen dauert es jetzt eine Viertelstunde.
Wir gucken mal kurz vor, bevor im Podcast.
Okay, ich wollte nur Slogans und er macht hier eine große Kampagne gleich draus.
Also ich habe definitiv nicht genug Drogen genommen, um das zu verstehen.
Also wirkt so ein bisschen wie von so einem typischen Berlin-Neuköllner Werber.
Also drei Funny Slogans sind Nummer eins, also ich finde, also schon mal vorweg, ich finde keiner davon lustig und ich verstehe es auch nicht und weiß nicht, wie das Werbung sein soll.
Nummer eins, XCI of X, Wahrheit sucht und findet deinen verlorenen Socken.
Zweitens, X plus XAI, KI, die nicht Vogue ist, sondern wach?
Ist es zur Erklärung, es ist ein Wordplay zwischen Vogue und Wach?
Gott, ist das schlecht.
Drittens, Grog von XCI.
Verstehe das Universum besser als dein Navi?
Okay, also ich würde sagen, Super Grog ist gefeuert.
14-6.
Short XAI, würde ich sagen.
Schwarz Basics.
Apropos, willst du noch was zu Spotify sagen?
Oder ist ja dein Metier?
Nee, mach du mal, ich hab da einen anderen Take zu.
Wer ist der Bastian Eckni?
Wie heißt denn der mit?
Achso, ist Daniel Ik jetzt zu viel mit, hat er zu viel mit hier Klarer Bastian abgehangen oder so.
Der ist doch gar nicht der CEO, oder?
Ach stimmt.
Aber Spotify lässt sich lässt sich zitieren mit.
Also TechCrunch schreibt, Spotify says its best developers haven't written a line of code since December, thanks to AI.
Also ist es nicht eh so, dass die besten Entwickler relativ schnell einen Unternehmen nichts mehr coden, sondern nur noch managen?
Ja, also ich würde auf jeden Fall sagen, ich kann an der Spotify-App auch nicht erkennen, wann da mal wieder eine Zeile Code geschrieben wurde.
Außer dass die Connection zu External Devices wieder besonders schlecht ist gerade.
Also die Verbindung zu einem Device, wo ich das abspiele, irgendwie eine Sonos-Box oder so, fehlt gerade so drei von vier Mal.
Wenn ich Geld dafür bekomme, wie oft ich diesen Connect-Button drücke, wäre ich reich.
Noch reicher.
Naja.
Ja, ich musste, als ich die Überschrift gesehen habe, musste ich an den Shortclip denken von dem neuen Lex Friedman-Podcast.
Und zwar hat der Sebastian Steinberger interviewt.
Das ist der OpenClaw.
Nee, wie heißt es?
OpenClour.
Ja, OpenClawbot.
Genau, mit der Überschrift The Viral AI Agent That Broke the Internet.
Drei Stunden, 15 Minuten.
Alle Podcasts, die über zwei Stunden sind, lasse ich mir von dir hören und dann den Podcast zusammenfassen.
Wie letzte Woche oder am Mittwoch.
Aber der hat am Anfang gesagt, dass er auch nicht mehr tippen würde, sondern er unterhält sich mit Whisper.
Also vielleicht ist das, vielleicht sind wir einfach noch nicht so weit, aber die richtig schlauen Entwickler scheinen nicht mehr zu tippen, die scheinen zu reden.
Ich glaube schon, dass du relativ viel mit Sprache machen kannst inzwischen.
Also die Latenz geht immer weiter runter.
Also die Mutter können immer schneller und schneller reagieren.
Du müsstest jetzt eine Marke für Desktop-Mikrofone rausbringen.
Vielleicht kommt dieser Mundkorb bald.
Es gab doch mal so ein Headset, der so wie so ein Mundkorb war.
Also Henne Belektas sein.
Genau.
Damit die anderen nicht mithören können, aber du kannst reinsprechen.
So ein Navy-Seal.
Ich will so ein Navy-Seal-Mikrofon, weißt du, dass du es am Kehlkopf hast?
So einen Kehlkopf-Mikrofon, wo dann so ganz leise sprechen kannst und das hört trotzdem mit.
Das wünsche ich mir vor allen Dingen für alle Leute, die demnächst bahn fahren mit mir, dass sie einfach so ein Mikrofon haben, das nur sie, also wo nur das Mikrofon nur sie versteht und die Umgebung davor geschützt bleibt.
Ja, das ist New Work.
So sieht die Zukunft aus.
Ja, ich hoffe, ich hoffe nicht.
Das hatte ich da gedacht.
Ja, also mal gucken.
Es kommt jetzt scheinbar die zweite, dritte Welle von AI-News in Firmen, wie es genutzt wird.
Ja, also ich mag nur mal diese absoluten Statements nicht, weil das ist genau wieder, was dir dann irgendwo zerflickt wird oder was so viel unnütze Opposition gegen KI macht.
So, wenn Leute sagen, so hier wurde nicht eine Zeile mehr per Hand geschrieben.
Ist halt ein sehr polarisierendes Statement, weißt du?
Weil dann heißt es wieder, nee, meine Software in meiner Firma geht das nicht und die soll mal herkommen und ist doch egal, ob jetzt 90 Prozent oder 100% oder 85 Prozent.
Also, Fakt ist, Sekunde, wir gucken mal eine Sekunde.
Fakt ist, das Produkt ist schlecht, egal wie es entwickelt wurde.
Das auch.
Also, ich sehe auf jeden Fall nicht.
Was ich spannend fände, ist, eine KI mal zu beauftragten Spotify nochmal neu, aber richtig zu bauen.
Weil mal ganz ehrlich.
Also, das eigentliche Produkt ist der Katalog und das Frontend da drauf, mal von Pika auf neu zu bauen und dem vernünftigen Empfehlungsalgorithmus für Podcasts zumindest, wäre vielleicht gar nicht so doof.
Oder einfach mal vier Apps.
Eine Musik-App, eine Kinder-App, eine TV-App, eine Podcast-App, beziehungsweise Video-App.
Das wäre ja meine Strategie.
Fünf Apps in fünf Apps aufbrechen.
Ich wollte eigentlich gerade sagen, ich glaube, dass, also diese PR-Messages sind mir relativ egal, ob die jetzt, ob der jemand eine Seite Code geschrieben hat oder nicht, was für mehr interessiert, ist, wenn sie mal sozusagen die Hälfte der Entwickler entlassen oder ihre Kosten deutlich runterbringen.
Aber dann habe ich in die Zahlen geschaut.
Und Spotify hat wirklich fast 40 Prozent seiner RD-Kosten gesenkt in den letzten zwei Jahren.
Also, die hatten vor zwei Jahren im vierten Quartal 468 Millionen RD-Ausgaben.
Jetzt sind es noch 290.
Letztes Jahr 20 Prozent runter, dieses Jahr 23 Prozent.
Also, was man schon sagen kann, ist, dass sie mit weniger Entwicklern gerade gleich viel oder mehr weiß ich nicht machen.
Da gibt es auf jeden Fall Effizienzvorsprünge, weil der Umsatz steigt weiter, aber auch nicht ganz so schnell.
Aber sie haben schon massiv eingespart bei den operativen Ausgaben.
Insofern ist das eigentlich der spannendere Fakt, finde ich.
War da die Content-Produktion oder so nicht drin?
Weil sie haben ja schon strategisch auch sich sehr geändert.
Ja, aber RD würde ich vermuten, ist jetzt schon wirklich Tech-Team.
Weil das ist ja eigentlich das eigentliche Problem.
Wie kannst du wirklich die Produktivitätsvorsprünge irgendwie messen?
Also sparst du Geld oder schaffst du mehr Output?
Und das ist eine Frage, also vor allen Dingen mit dem, beziehungsweise sparst du Geld, damit wird sich in Zukunft Jonas Andrulis mehr beschäftigen dürfen.
Das ist die Begriff des Jahres.
Wird es das Comeback des Jahres?
Der hat nämlich bei Roland Berger angeheund und darf in Zukunft Unternehmen mit KI restrukturieren.
Wahrscheinlich.
Also der ist ja so ein bisschen gegangen worden oder hat Aleph Alpha verlassen.
Aleph Alpha ist so ein bisschen unter das Regiment von der Schwarzgruppe geschlüpft, wenn wir das richtig interpretieren.
Dann hat sich ganz schnell ein neuer Partner gefunden für Jonas Andrulis, den Gründer von Aleph Alpha.
Und zwar soll Roland Berger, die Unternehmensberatung und deren Chef Stefan Scheibler, einen Joint Venture bauen mit ihm oder eine neue Startup errichten, wo man künstliche Intelligenz dann für kollaborative KI nutzen wird, die dann besser mit den Menschen und Experten zusammenarbeiten kann in Zukunft.
Das soll der Plan sein.
Einerseits ist das ja ein bisschen das, woran Aleph Alpha gescheitert ist, würde ich vermuten.
Also ich sehe jetzt nicht so richtig, warum das besser funktionieren sollte.
Das Handelsblatt zitiert den Roland Berger-Chef Scheible wie folgt.
Alles, was ein junges Startup am Anfang aufhält, ist hier schon da.
Die Finanzierung steht, die Organisationsstrukturen gibt es bereits und das Gründungsteam kann auf das Wissen von all unseren Experten zugreifen.
Ich glaube, der viel wichtigere Part ist natürlich, dass Roland Berger schon Geschäftsbeziehungen zu ganz vielen Unternehmen hat.
Das heißt, das Sales ist viel einfacher.
Also die Unternehmen, die Roland Berger berät, wollen natürlich alle zukünftig KI-Lösungen haben für alle Probleme.
Bisher würde ich sagen, haben irgendwie Accenture Deloitte da noch sehr stark die Nase vorn bei KI und Data.
Und also einerseits schließt Roland Berger wahrscheinlich so ein bisschen eine strategische Lücke auch.
Und sie werden wahrscheinlich sonst auch Gefahr gelaufen, Kunden zu verlieren, die zu anderen Beratungen gehen.
Wenn sie nicht selber entweder KI-Produkte oder KI-Dienstleistung anbinden.
Wahrscheinlich wollen sie das jetzt mit Andrudis aufbauen.
Der hat es ja schon ein bisschen geprobt bei Aleph Alpha, wenn Roland Berger ihm jetzt sozusagen die Kunden auf dem Silbertablett mitbringt.
Warum soll?
Könnte theoretisch funktionieren, würde ich sagen.
Natürlich würde man diesmal auf, ich schätze mal, feingetunte Open Source-Modelle setzen.
Ob die Experten von Roland Berger jetzt eine große Rolle spielen darin, da bin ich mir nicht so sicher, ehrlich gesagt.
Ich befürchte, dass es nicht so stark in Public gebaut wird, wie alle Falpha.
Also wir werden nicht so viel erfahren, wie das läuft, sonst wird, glaube ich, eher so ein internes Tool von Roland Berger bleiben.
Wäre zumindest meine Vermutung.
Das heißt, wir werden leider nicht so viel erfahren, befürchte ich.
Es sei denn, das Handels bleibt so nah an Jonas Andrudest dran, wie wir das gewohnt sind.
Dann gibt es natürlich weiterhin Top-Insiges daraus.
Und wie wird das sich jetzt unterscheiden zu einem Prompt, der irgendwie sagt, berate mich so, wie Roland Berger es machen würde?
Ja, die Diskussion habe ich lustigerweise diese Woche mit jemandem geführt.
Und meine Lesweise wäre zumindest das verkennt, warum du eine Unternehmensberatung heuerst.
Du machst das nicht, um deren, nicht ausschließlich zumindest um deren Expertise zu bekommen, sondern du willst die Haftung, die Deckung, du willst jemanden, der schuld hat, wenn es nicht funktioniert.
Und dafür brauchst du dann eben ein Berger, ein McKinsey, ein BCG und so weiter.
Du willst doch eigentlich, dass das umgesetzt wird, was du dir vorher schon ausgedacht hast, ohne dass es dir jemand ankreiden kann.
Genau.
Anders formuliert, wenn du dir von ChatGPT eine neue Strategie entwickeln lässt und die geht schief, verlierst du deinen Job.
Wenn du McKinsey heirst und die Strategie, die die schaffst du nicht umzusetzen oder geht schief, verlierst du deinen Job nicht, weil du hast den besten geheilt oder den vermeintlich besten geheilt.
Deswegen verlierst du nicht deinen Job.
Das Wissen, also wenn du sagst, du bist in der in der Industrie, du hast die und die Challenges, du siehst die und die oder ja, du siehst die und die Wachstumspotenziale, bau mir mal dafür eine Strategie, was soll ich irgendwie divestieren, wo soll ich investieren, welches Personal brauche ich.
Das kann eine KI, glaube ich, ganz gut heutzutage.
Meine Vermutung ist, das ist nicht alles, worum es in der Unternehmensberatung gibt.
Hast du in den letzten Tagen mal in deinem Domain-Portfolio geschaut, ob du irgendeine KI oder AI-Domain noch rumliegen hast.
Ja, schön wär's.
Letzte Woche gab es schon die Story, dass jemand auf Twitter mehr geschrieben hat, sie haben für 70 Millionen die Domainai.com gekauft, für 8 Millionen eine Super Bowl-Kampagne gebucht und das Produkt dahinter irgendwie mit Open Source Software Vibecodet und darauf basierend einen KI-Unternehmen aufgebaut.
Das hatten wir kurz im Trelle und dann fand ich es irgendwie doch nicht mehr so lustig, interessant und relevant.
Und jetzt finde ich aber eine noch schönere Story, dahinter ist rauskommen.
Ich habe schon viel darüber gemutmaßt, wie ihm eigentlich diese Domain gehört.
Die war vorher immer weitergeleitet zu Open AI und XAI, aber das glaube ich, hat man nur zu dem Monetarisierung gemacht, also um über irgendein Revenue Share, die dir da Geld zu verdienen, wenn jemand ein Abo abschließt, vielleicht.
Jetzt hat aber jemand rausgefunden bei der India Times, dass diese Domain AI.com Asian Ismail gehört hat, einem Indonesier, dessen initialen AI waren.
Die hat er vor 30 Jahren registriert.
Oder günstig.
Nee, wirklich, er hat sie 1993 registriert.
Du musst dir mal vorstellen, dass 1993 die Domain AI.com frei registrierbar war.
Und niemand außer Asian Ismail in Indonesia ist auf die Idee gekommen, diese Domain zu registrieren.
Und jetzt hat er sie für 70 Millionen verkauft.
Was ich glaube immer noch vergleichsweise günstig ist, ehrlich gesagt.
Da würde ich gerne mal die History sehen.
Also wann, also der hat ja bestimmt ab und zu mal Anfragen bekommen, um die Domain zu verkaufen.
Ja, das ist komisch.
Der muss eigentlich, ja genau, da müssen ständig Leute hoch 5stellige, sechsstellige, wahrscheinlich irgendwann siebenstellige Gebote abgegeben haben, um die zu akquirieren.
Aber hättest du die bis 70 gehalten?
Ich wäre wahrscheinlich fünf schon schwach geworden.
Mindestens.
Ja, Faktus für dein Leben macht der Unterschied zwischen, sagen wir 10 und 70 Millionen kein großen Unterschied mehr.
Von daher ist, also jeder, der gar kein Geld hat, ich würde niemals diskutieren, wenn jemand dabei 5 Millionen schwach wird oder so, weil das verändert deinen Leben extrem.
Und dann weiter zu spekulieren, hat ja schon auch seine Risiken.
Ja, und wie gesagt, der Unterschied ist nicht mehr so groß.
Also hätte er dafür auch 150 bekommen können, irgendwann, bestimmt.
Aber wie gesagt, ich glaube für jemanden, ich weiß nicht, wie der vorher gelebt hat, aber wie gesagt, 70 oder 150 ist kein Unterschied im Lebensstil.
Was war die größte Domain-Transaktion, die du gemacht hast?
Ohne Projekt, also wo es nur um den Namen geht, glaube ich, HBDI.
Und?
Summe?
Also um die 30.000 Euro, glaube ich.
Und da habe ich gekauft für 5000.
HBDE, ja, ich glaube, habe ich mal was Teures verkauft.
Also ich habe mir mit Projekt was teurer verkauft.
Was heißt mit Projekt?
Naja, da war schon Traffic drauf, da war Content drauf, es hat Geld verdient.
Ne, aber ich glaube, so 32.000 HBD.
Und ich dachte so, die wird irgendwie Handelsblatt oder was da die Zigarettenmarke, dachte ich am Anfang oder so, ich habe spekuliert Holzbringen, wer die kaufen könnte.
Und ich glaube, es hat dann es ist gar nicht mehr.
Irgendein Holger gekauft.
Ich sehe gerade, die wird gar nicht mehr genutzt.
Also es hat einen Bekleidungskonzern gekauft, was ich nicht 100% schlüssig fand, glaube ich zumindest, oder?
Doch.
Ja, ich glaube schon.
Ja, egal.
So, genug Gossip, wir machen weiter.
Bloomberg berichtet, wir sind immer noch in der KI Bubble Corner, dass OpenAI, US Lawmakers, Abgeordnete unterrichtet hat, dass sie vermehrt feststellen, dass chinesische Konkurrenten ihr Modell nutzen, quasi um es massenhaft abzufragen und damit eigene Modelle zu distillieren.
Das habe ich auf der OMR-Qu-Kynote vom letzten Jahr mal versucht zu erklären.
Da ging es darum, wie konnte Deep Seek eigentlich so effizient so erfolgreich werden.
Und Model Destillation ist ein Teil der Effizienz und des Erfolges von Deep Seek.
Das heißt einfach, ich erkläre das immer so.
Du kannst als Student alle Bücher der Welt versuchen zu studieren und wirklich gut werden.
Oder du hast einfach einen sehr guten Professor, der alles studiert hat und dir sozusagen destilliert das Wissen beibringt, was er für wichtig hält, er oder sie.
Und Destillation ist quasi genau das.
OpenAI hat ein riesengroßes Modell gebaut, was sehr aufwendig zu trainieren war.
Und dann kannst du ein kleineres KI-Modell, ein Small Language Model quasi aus OpenAIs Modell lernen lassen, ohne die gesamten Trainingsdaten zu inhalieren.
Spart man viel Zeit, Geld, Ressourcen und so weiter.
Und das scheinen chinesische Konkurrenten immer wieder zu probieren.
DeepSeak wurde noch hauptsächlich auf Lama trainiert, aber auch auf ChatGPT.
Das konnte man meiner Meinung nach fast beweisen, nämlich, was super auffällig war, ist, dass der Data Break-Off, oder wie sagt das, Cut-Off, das Cut-Off-Date der Data.
Also wenn du gefragt hast, was sind deine jüngsten Daten, dann war das der gleiche Tag wie die jüngsten Daten von OpenAI.
Immer.
Also Deep Seek wusste nichts, was OpenAI nicht auch wusste.
Und das war sehr, sehr auffällig.
Es hatte keinen Live-Zugang zu irgendwelchen Search-Daten oder so, sonst hatten nur seine Trainingsdaten und die Trainingsdaten haben zufällig am gleichen Tag aufgehört wie die Trainingsdaten von ChatGPT.
Das fand ich sehr auffällig, ehrlich gesagt.
Und jetzt macht OpenAI US-Abgeordnet darauf aufmerksam.
Ich nehme an, dass man damit zweierlei möchte.
Entweder bewirken, dass noch weniger Chips in die oder wieder weniger Chips nach China exportiert werden.
Da hat man ja die Pforten so ein bisschen aufgemacht, um mitzuverdienen.
Trump wollte, dass das guten Deal verkaufen, dass er da 25% bekommt, wenn Nvidia seine H200 verkaufen kann.
Nvidia freut sich, sie werden ihre H200-Prozessoren los, haben zusätzliches China-Revenue.
Die restlichen KI-Konzerne finden das aber alles andere als gut, weil es halt dafür sorgt, dass die Chinesen noch effizienter ihre Modelle kopieren können, wenn man so möchte und daraus Open Source-Modelle bauen und damit das Geschäftsmodell der KI-Unternehmen aus den USA angreifen.
Weil mehr und mehr Startups natürlich sagen, warum soll ich hier die teuren Tokens bei Entropic oder OpenAI kaufen, wenn ich mir einfach die Rechencenter-Leistungen kaufen kann und ansonsten irgendwie Kimmy oder DeepSeag oder Quen, also ein chinesisches Open Source-Modell laufen lasse.
Und ich vermute, dass OpenAI so ein bisschen damit schon wieder Rechtsprechung in eine protektionistischere Ecke versucht zu bewegen, um die Ressourcen, die den Chinesen zur Verfügung stehen, zu limitieren, weil sie quasi US-Technologie damit abkupfern, kann man in dem Moment in dem Sachverhalt, glaube ich, schon so sagen.
Und zeitgleich berichtet NBC, und ich glaube, die beiden News gehören eigentlich zusammen, dass Google sich beschwert.
Und Google sagt, laut NBC, Google Says Attackers used 100.000 plus Prompts to try to clone AI-Chatbot Gemini.
Und das ist in so einfachen Worten das gleiche, was Distillation ist.
Also auch Google, als zweiter führenden Anbieter, beschwert sich das chinesische, also sie nennen das nur Commercially Motivated Actors, aber gemeint sind damit natürlich Leute, die Modelle destillieren.
Und das sind überwiegend die chinesischen Open Source Player, mehr als 100.000 Abfragen auf das Modell machen.
Ich meine, einerseits ist das natürlich eine Verletzung des Vertrags, also es gibt keine Lizenz, die das covern kann bei Google, nehme ich an, das sei mal ein Zahl pro Token.
Und selbst dann ist es immer noch Diebstahl quasi von IP, wenn du das Modell nur abfragst, um es zu kopieren.
Das ist mit Sicherheit ausgeschlossen durch die Terms and Conditions von Google.
Und Google nennt es auch Destillation Attacks oder Model Extraction Attacks.
Also es geht um den gleichen Sachverhalt.
Ich bin gespannt, ob die USA jetzt darauf reagieren.
Also was willst du machen?
Du kannst China nicht verbieten.
China wird ihre Unternehmen fast motivieren, das zu tun, damit man nicht den Anschluss verliert.
Das heißt, das Einzige, was du dir machen kannst, ist, den Chips Export noch stärker zu regulieren.
Aber dadurch, dass Destillation so effizient ist, selbst mit schlechteren Chips kannst du gleich gute Modelle bauen, wenn du destillierst.
Also, das ist nicht ganz einfach, aber dass die KI-Unternehmen sich da beschweren, sagt schon viel.
Und denen geht es natürlich nicht um die nationale Sicherheit oder so, sondern deren Problem ist, nochmal kurz beschrieben, dass die chinesischen Modelle extrem kostengünstig sehr leistungsfähige Kopien bauen können, die 99% oder 98% der Leistung der US-Modelle haben, mit viel weniger Aufwand und dass sie dann aber im gleichen Markt um User suchen.
Also es ist so ein bisschen, ja, als wenn du ihnen Porsche irgendwie 98% gleich nachbaust und dann in Deutschland ein Showroom aufmachst und sagst, hier gibt es Autos, die wie Porsche aussehen, die auch irgendwie 280 fahren, kosten aber 32.000 Euro.
Und davor oder sind Kosten bei Open Source kann man sagen, du kannst denen selber zusammenbauen.
Wir verkaufen dir ein Bausatz, so ungefähr.
Und davor haben die großen US-Konzerne natürlich Angst, dass sie am Ende die RD-Kosten bezahlen, dass alles Open Source wird, was ich ja, was für mich auch so ein bisschen Hoffnung ist, weil das für uns Europäer wiederum ganz gut wäre eigentlich.
Und dann kann jeder seine eigene KI laufen lassen und Feintune und so weiter.
Dann kann man den Xiaomi SU7 denn überhaupt in Deutschland kaufen.
Keine Ahnung.
I'm not in the market for Cars.
Ich frage für Jan aus dem Off.
Grüße gehen raus.
Der ist noch zu jung für Midlife Crisis.
Ja, also nochmal zurück, aber es ist ja so ein bisschen so, als ob der.
Habe ich die eigentlich noch nicht das Bild geschickt, dass jemand aus Bonn geschickt hat?
Ja, klar.
Es war ganz lustig.
Hat ein Hörer, schöne Grüße, uns ein Bild geschickt, dass er während er unseren Podcast über einen Bonner Investorendarsteller gehört hat, dessen, also ohne ihr jetzt jemanden doxen zu wollen oder so.
Also ein Auto, das vom Kennzeichen her darauf schließen lässt und vom Fabrikat vor allen Dingen darauf schließen lässt, es könnte dem Deutschen Needon Musk gehören.
Sagen, fuhr gerade vorweg.
Ja, nochmal zurück zu OpenAI und Google.
Es ist ja schon so ein bisschen so, als ob der Junge, der irgendwie beim Abschreiben erwischt worden ist, sagt, dass der Nachbar abschreibt.
Weil am Ende sind die Modelle ja auch.
Also Ja, das ist total berechtigte Kritik.
Du kannst sagen, die Modelle selber klauen Content aus dem Rest der Welt und dem Netz.
Fairerweise die Aufbereitung dieses Contents oder der Lernvorgang kostet sie halt zig Milliarden.
Und das ist das Problem.
Das eigentliche Problem ist, dass Destillieren so eine hocheffiziente Taktik ist, aber du brauchst halt einmal das große Ursprungsmodell, sonst kommst du damit auch nicht weiter.
Also irgendjemand muss die teure RD-Arbeit machen, damit du dann günstig destillieren kannst.
Ist Boge Boys eure neue Marke oder ist das noch ein fremdes Produkt?
Nee, nee, das ist das, kennst du den Rapper Macklore?
Ja.
Der hat die schon mal von gehört.
Der hat die Marke gemacht.
Von dem ist die.
Ja, ab in den Antitrust-Corner.
Und zwar auch relativ frisch, 12.
Februar, schreibt Bloomberg, dass Google eine neue Antitrust-Untersuchung ins Haus steht.
Und zwar geht es diesmal wieder um den Advertising-Markt.
Also Google hat ja schon insgesamt fast 10 Milliarden Euro an Strafen eingesammelt für Shopping, für AdTech, für Android.
Und jetzt geht es nochmal um den Advertising-Markt.
Und zwar ist die Fragestellung, ob Google nicht so ein bisschen den Finger an der Waage hat, wenn es darum geht, die Preise für die Ad-Auktion im Search Business zu bestimmen.
Was sich viele Advertiser zum Beispiel fragen, ist, wer bestimmt eigentlich, was meine Marke kostet bei Google.
Also ich bin, keine Ahnung, was ist ein Produkt, sag mal ein Produkt.
Ja, du bist halt irgendeine Brand.
Sagen wir, du bist, ich will jetzt nichts nehmen, was ich hier stehe.
Ja, egal.
Vitra.
Vitra, wir nehmen Vitra.
Du bist, ah, das ist noch ein bisschen Retail ist schwer, nee, nehmen wir nicht.
Wer ist eine Neobank irgendwie?
Du bist N26 so.
Und du möchtest einfach Leute einkaufen, die nach N26 suchen.
Und normalerweise dürfte es ja rein rechtlich wenig Leute geben, die auf die gleiche Marke bieten und wenn, dann wäre ihre Performance so schlecht, wenn sie die Marke nicht nutzen.
Also wenn der drunter eine Anzeige dann von Revolut ist oder von was weiß ich, ING DIBA, dann wird die so schlechte Klickraten haben, dass es immer noch sehr, sehr günstig sein sollte für Revolut, diesen Traffic zu bekommen.
Wir machen das jetzt so.
Also, ich habe jetzt hier gerade N26 gesucht.
Die erste Werbung ist Konsosbank, die zweite Werbung ist Konto und dann kommt keine Werbung von N26.
Ja, wenn N26 dann mitbieten würde, hätten sie deutlich günstige Konditionen normalerweise, weil die Klick gerade auf die eigene Anzeige natürlich, wenn ich nach der Brand suche, ich will ja nicht Konsor.
Also ich will ja nicht Konsors finden, ich will ja nicht.
Was war das andere?
Ihr Konto.
Konto, sondern ich will N26.
Und was du aber schon siehst, ist, dass du über die letzten Jahre jedes Jahr deutlich mehr Geld bezahlt hast für deine eigene Marke.
Und die Frage ist, wo dich die Begründung darin.
Also gibt es mehr Kompetentoren.
Und es wird auf, ich kann mir keine Marke vorstellen, wo das nicht passiert ist über die letzten Jahre.
Die Frage ist, es sind keine neuen Competitors hinzugekommen, die Conversion Rate ist nicht deutlich hochgegangen, die Monetarisierung der Competitor hat sich nicht verdoppelt.
Aber ich soll jetzt irgendwie jedes Jahr 20 Prozent mehr für den gleichen Klick zahlen, um Customer zu bekommen.
Das wirkt so ein bisschen arbiträr.
Also ob Google da was macht oder nicht, dafür ist dieses Verfahren jetzt da, um das rauszufinden.
Was ich aber aus dem Advertiser-Markt höre, ist, dass sich viele Leute fragen, dass mindestens bei diesen Brand-Auktionen, aber auch bei anderen Auktionen, wo quasi quasi das Reserve-Bit, also das niedrigste mögliche Gebot festgelegt wird, sozusagen, ob Google da nicht ein bisschen sagt, das ist jetzt zwar eine Börse, aber wenn der Preis niedrig ist, dann sagen wir, der muss höher sein.
Das ist die Unterstellung.
Und das wird jetzt geprüft.
Und ich glaube, dass da es diesen Verdacht gibt, der sich in der Industrie sehr stark durchsetzt.
Nach meinem Anekdotischen Knowledge, würde ich sagen, und fairerweise die EU-Kommission würde das auch ohne Grund jetzt nicht öffnen, das Verfahren.
Also das ist jetzt bestimmt keine Phishing-Expedition, wo die EU-Kommission sagt, wir gucken mal, ob wir irgendwas hin bei Google, sondern ich glaube, es gibt einen sehr großen Anfangsverdacht, unter anderem wenn man sich die Entwicklung der Klickpreise sich anschaut, für vergleichbare Terms, für Brandterms, über die Zeit, gleiche Marke, gleiches Wettbewerbsumfeld, trotzdem wird es immer teurer, jedes Jahr.
Und zwar nicht irgendwie 2% wie Inflation oder 4% wie Inflation, sondern eher zweistellig jedes Jahr.
Und da will die EU jetzt reingucken, and this is sicherlich ganz schlau.
Also, ich begrüße das natürlich.
Also man freut sich gerade oder ich freue mich gerade über jedes Verfahren, was er öffnet wohl, obwohl wir wissen, dass Trump eventuell zurückfauchen wird oder strafen lassen wird oder seine schützende Hand über die US-Tech-Unternehmen legen würde.
Also dass wir überhaupt noch neue Wettbewerbsverfahren eröffnen, auch wenn das hier wieder bestimmt 2-3 Jahre mindestens dauern wird, finde ich das ein guter Fakt.
And gleichzeitig finde ich, es gibt gerade ein very größeres Problem, and that is so this sterben des Open Webs, what we in the vorletz, glaube ich, was ich da beschrieben habe.
Was man so ein bisschen an dem meiner Meinung nach an dem Google Partner Network Revenue nachvollziehen kann.
Dass dieser Bereich immer langsamer wächst, beziehungsweise sogar schrumpft.
And what man, when man in the ins Open Web mal reinschaut, also by publishern, wie viel Traffic da noch ankommt, or by kommerziellen Seiten, wie sich die Klickraten entwickeln.
Es gibt super Studien von SEO Interactive, die die Clickraten beobachten, wenn zum Beispiel so AI-Overviews hinzukommt, or when Google mal wieder sein ihr Ad-Labeling haben sie auch wieder verändert.
Das heißt, Anzeigen sind wieder noch viel schwerer zu erkennen gerade.
Was da meiner Meinung nach passiert, gerade im ganz mal, also du fliegst du mit dem Helikopter hoch und schaust mal auf den Google-Suchergebnis.
Grundsätzlich gab es da immer zwei große Bestandteile.
Das eine sind die organischen Ergebnisse, die sag erstmal kostenlose Ergebnisse, SEO-Traffic und so weiter.
Und dann gibt es die Anzeigen, die oben drüber oder rechts daneben und unten drunter stehen.
Und es wurden immer mehr Anzeigen mit der Zeit, die wurden immer schlechter kennzeichnet, dadurch hat das organische Netz sozusagen schon immer weniger Traffic bekommen, jedes Jahr ein bisschen.
Und jetzt kommen aber zusätzlich noch die AI-Overviews rüber.
In ganz vielen, ich glaube, bis zu 80 Prozent bei, selbst bei kommerziellen Anfragen bis zu 80% haben dann schon so ein AI-Overview.
Und was die ja machen, ist, sie konkurrieren hauptsächlich mit dem organischen Teil.
Also Google hat natürlich sichergestellt, dass die AI-Overviews jetzt nicht die Klickrate der Anzeigen verändert.
Das wurde mit Sicherheit natürlich AB getestet.
Also ich glaube nicht, dass Google ein Cent weniger in die Anzeigen macht, seit die AI-Overviews einblenden.
Das sehen wir auch in den Google Earnings, sehen wir auch, dass die Werbeumsätze sich so beschleunigt wachsen, also noch mehr wachsen.
Das heißt, das scheint den Werbeumsätzen nicht zu schaden.
Wem es aber schon schadet, ist den organischen Ergebnissen.
Die werden nach unten verdrängt, sie werden teilweise obsolet, weil die KI-Ergebnisse, die aus dem Content dieser Ergebnisse, die da vorher gerankt haben, generiert werden, oft machen den Grund, das Netz noch zu besuchen, ja quasi überflüssig.
Und jetzt darf man nicht vergessen, auch die Webseiten, die da unten standen, die organischen Ergebnisse, die haben sich auch über Werbung finanziert und die verdienen jetzt bis zu 50 Prozent ihres Google Traffics.
Und jetzt einerseits muss man sich fragen, wo geht dieses Werbebudget wohl hin.
Also sagen wir mal, da stand vorher Focus, Welt.de und FAZ.
Die sind alle Werbefinanziert, unter anderem auch.
Jetzt kriegen die 50% weniger Traffic.
Die Kunden, die vor Display-Werbung bei diesen Advertisern, Publisher gekauft haben, müssen jetzt einen anderen Kanal finden.
Und der Kanal, der funktioniert, ist natürlich Google Search.
Das heißt, sie können eben eventuell Werbebudgets umschriften zu Google.
Das heißt, jedes Mal, wenn Google den Rest des Webs austrocknet, können sie damit rechnen, dass automatisch mehr Budget in ihr Anzeigengeschäft geht.
Und dann passiert gleichzeitig noch was anderes, nämlich die AI-Overviews qualifizieren den Traffic immer weiter vor.
Das heißt, früher haben Leute vielleicht viele der organischen Ergebnisse geklickt, haben Preisvergleiche gemacht, haben redaktionelle Artikel gelesen, sind beim Hersteller vorbei gesurft, um sich über das Produkt zu informieren.
Das alles passiert jetzt immer weniger, sondern stattdessen lasse ich mir ein AI-Overview durch, bin dann eventuell schon gut informiert und jetzt bereit, das Produkt zu kaufen.
Das wiederum verbessert die Conversion Rate in den Anzeigen.
Das heißt, die Advertiser können jetzt mehr Geld pro Klick bezahlen, weil der Traffic, der bei Google noch ist, jetzt wertvoller geworden ist, weil er besser vorqualifiziert wurde.
Das, was vorher das Internet übernommen hat, die Publisher, die Webmaster, die Blogs, die Kreatoren, die haben Traffic vor qualifiziert, bis jemand dann am Ende gekauft hat.
Und dann hat entweder der Rest des Webs monetarisiert oder Google Search.
Jetzt kann der Rest des Webs deutlich schlechter monetarisieren.
Vorqualifiziert wird der Traffic durch die AI-Overviews, und dann zahlen Advertiser am Ende mehr pro Klick, weil die Conversion leicht steigt.
Das wird auch jeder Advertiser bestätigen können, dass die Klickpreise immer weiter steigen, die Conversion steigt auch.
Ob Anzeigen profitabler werden, dann ist das nochmal eine andere Frage.
Aber das Hauptproblem ist, dass der Rest des Netzes bei der Rechnung immer weniger eine Rolle spielt.
Man muss schauen, wie lange das jetzt erstmal auch wieder ein Eimer-Effekt bei Google.
Das kann man so einmal machen.
Das verändert gerade die Revenue-Situation bei Google, glaube ich, deutlich.
Aber wie das in Zukunft laufen soll, ist eine Frage.
Und wie der Rest des Webs sich in Zukunft finanzieren soll, ist eine Frage.
Der Google Mens hier lässt sich nämlich auch zitieren.
Also sie sagen natürlich, Ad Prices are determined by real-time auction, designed to show people the most relevant ads, taking into account factors like advertiser competition and ad quality.
Blah blah blah.
Dann sagt man aber auch, also Statement aus Mountain View, Google Search Ads help small businesses compete with the biggest brands, driving economic growth and keeping the web free for everyone.
And keeping the web free for everyone, genau das funktioniert nicht mehr.
Und mit daran sehr stark schuld ist Google.
Weil sie immer weniger Traffic ins Web weiterleiten, weil sie alles, was Nutzeranfragen haben könnten, mit Hilfe des Contents, den sie woanders in Anführungsstrichen gekloudt, gescraped, trainiert haben, selber AI-Overviews machen.
Und von der Verbesserung der Traffic Quality, oder der von der Education der User oder wie soll man es nennen, der Vorqualifizierung der Nutzer profitieren sie, indem sie den Verbekunden mehr Geld in Rechnung stellen können, weil die Conversion Rate der User gestiegen ist, weil die Nutzer jetzt in Anführungsstrichen besser informiert wurden durch AIOS.
Kurze Verbeunterbrechung.
Hand aufs Herz.
Weißt du aus dem Stehkreif, wie dein Cashflow im nächsten Monat aussieht, oder navigierst du bei deinen Finanzen eher auf Sicht und hoffst, dass am Quartalsende keine bösen Überraschungen warten.
Den echten Überblick zu behalten, ist im Business oft deutlich komplexer, als es sein müsste.
Genau hier setzt Sage an.
Seit über 40 Jahren unterstützt Sage KMUs dabei, maximale Transparenz in der Buchhaltung zu schaffen.
Es geht darum, dass du verlässliche Daten und klare Prognosen hast.
Damit du fundierte Entscheidungen für dein Wachstum triffst, ohne Zeit in manuelle Aufgaben zu verlieren.
Den Sage Copilot.
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Geh einfach auf Sage.com/slash Doppelgänger.
Das ist SAGE.com slash Doppelgänger mit AE.
Den Link findest du natürlich in deinen Shownotes.
Und nun viel Spaß mit der weiteren Folge.
Werbung Ende.
Ja, dann gehen wir zu Apple.
Ist Apple vielleicht der größte Verlierer des Super Bowls?
Weil Tim Cook in Selfie mit Bad Bunny gepostet hat.
Also, bevor du bevor du das erklärst, ich erkläre einmal kurz die News und du erklärst dann, was da vermutlich.
Also, Financial Times schreibt, Apple faces new tensions with Trump Administration.
Es gibt neue Spannungen zwischen Apple und Trump.
Vom 12.
Februar ebenfalls.
Und zwar hat Apple Post bekommen vom FTC Commissioner, Regulierungsbehörde, der schreibt, ich sage einmal paraphrasiert und dann zitiere ich ein paar Passagen, der sagt letztlich, es geht um Apple News.
Das schickt dir automatisch Push-Notifications oder sammelt News, also relevante Artikel für dich zusammen.
Und Andrew Ferguson, der FTC Commissioner oder Herr Chairman, bemängelt jetzt, dass dort seiner Meinung nach ausschließlich Left-Wing-News Outlets erscheinen und das more conservative public publications suppressed werden.
Also Vorwurf, nur linke Systempresse, würde von Apple News promoted, werden konservative Publikationen mit Absicht ausgelassen werden.
Wie er das begründet ist, da ist eine Fußnote dran an diesem Satz, Nummer 9, bezieht sich auf ein Post, den auf, das ist wahrscheinlich auch neu, dass ein FTC Brief oder FTC Statement sich auf einen Artikel der New York Post, die genauso ein schon grenzwertiges Medium ist, bezieht.
Und zwar schreibt die New York Post, da Apple News promotes left-leaning media outlets as it shuts out conservative sites entirely.
Und das basiert auf einer sogenannten Studie des Media Research Centers, dass immerhin 620 verschiedene Storys sich angeschaut hat, die Apple vorgeschlagen hat.
Von den 620 kamen 440 von Outlets, die als left leaning gelten, while the remaining 180 were published by centrist outlets.
Meanwhile outlets which are considered right leaning, including the Post, were shut out entirely.
Dann noch weiter in den Daten steht, dass 72 dieser Artikel kamen von der Washington Post, 54 von Associated Press, 50 von NBC, 34 by The Guardian, 25 von NPR, 54 vom Wall Street Journal und die Post oder Fox News hatte genau null, schreiben sie.
Jetzt muss man sagen, diese Einordnung links und rechts wird mittels eines Spektrums gemacht, was ein Think Tank, was bipartisan ist, also keiner Partei zugehörig, sondern oder überparteilich würde man sagen im Deutschen, die mal so eine Art Monitor rausgebracht hat, wie man Zeitungen einordnen kann in der US-Presselandschaft.
A, hier wäre schon ein Fehler drin, weil das Wall Street Journal, zumindest die Opinion-Artikel des Wall Street Journals, werden von All Sites als Right-Leaning deklariert.
Aber ich lese das mal vor, was sozusagen laut All Sites linke Publikation sind.
Bloomberg, CBS, gehört Paramount in Clemon Allison, CNBC, CNN, Business Insider, gehört Axel Springer, NBC, The New York Times, vielleicht nachvollziehbar, NPR, nachvollziehbar, Politico gehört Axel Springer, Time Magazine, USA Today, Washington Post, Yahoo.
Das ist schon Left Leaning quasi laut dieser Einordnung.
Centrist wären dann immerhin Reuters, Market Watch, Forbes, so ein bisschen eigentlich nur oder überwiegend Business-Publikation.
Und als klar rechts zum Beispiel, würde jetzt sowas wie Breitbart, also selbst The Epoch Times, ist nur Left ist nur right leaning, Fox ist nur right-leaning, also moderat rechts sozusagen.
Und wenn man jetzt quasi danach ruft, da soll so eine falsche Balance rein, wird das, glaube ich, zu einem furchtbaren Ergebnis.
Also stell dir mal vor, man sagt jetzt, für jeden Artikel, der, was ist hier sehr links nach der Skala, wäre The Guardian, Huffington Post, New York Times Opinion der links.
Das heißt, für jeden New York Times Opinion Artikel müsstest du jetzt einen von Breitbart damit reinnehmen.
Dann wäre das nach der Logik balanciert.
Und das wäre total gefährlich.
Und das Grundproblem ist ja, dass einfach, ich formuliere, also dass Medien, die der Wahrheit verpflichtet sind, einigermaßen und gute journalistische Arbeit machen, automatisch als Left-Leaning gelten, nach den meisten Einordnungen.
Das liegt daran, dass du, wenn du Fakten nicht in Frage stellst, zum Beispiel sowas wie Klimawandel, also wenn du sagst, Klimawandel ist ein Problem, und da kommen wir gleich noch drauf, dann gilt das schon als Left-Leaning.
Wenn du sagst, Frauen verdienen die gleichen Rechte wie Männer, gilt das schon als Left-Leaning.
Wenn du sagst, alle Menschen haben die gleiche Menschenwürde, würde es schon als Left-Leaning gelten.
Also Dinge, die eigentlich unverhandelbar sein sollten, werden als links eingeordnet.
Und dass man das automatisch immer mit Left Bias übersetzt, ist, glaube ich, eine Riesenproblem.
Also, wir wollen natürlich eine breite Medienlandschaft, wir wollen, also ich will auch konservative Medien haben, ich will auch right-leaning Medien haben.
Ich möchte aber nicht, dass The Atlantic oder The Guardian mit Breitbart verglichen wird und irgendwie als zwei Pole einer, weil das eine ist Journalismus und das andere ist einfach irgendwie rechte Hetze.
Ja, aber auf jeden Fall, das ist, also man natürlich sagen, ist das, was Apple News vorschlägt, weil das die eher, also die, ich würde mal sagen, die Quellen mit einer zweifelsfreien Reputation sind und die dann eben oft left leaning sind, wobei, wie gesagt, das Wall Street Journal ist jetzt, steht nicht im Verdacht, besonders left leaning zu sein.
Warum man das dann noch mit aufzählt zum Beispiel verstehe ich nicht.
Aber vielleicht nachvollziehbar, dass man das so umfindet.
Und trotzdem fragt man sich, warum im Land der Free Speech jetzt sich da jemand in die Produktpolitik eines Konzerns einmischt und warum das gleiche dann nicht bei X passiert, wo liberale Medien ja relativ klar und sagen, wo offenlich zugegeben wurde, dass man die irgendwie behindert.
Also, der Andrew Ferguson schreibt wörtlich.
Recently there have been reports that Apple News has systematically promoted news articles from left-wing news outlets and suppressed news articles from more conservative publications.
Indeed, multiple studies have found that in recent months Apple News has chosen not to feature a single article from an American conservative leaning news source, while simultaneously promoting hundreds of articles from liberal publications.
Er schreibt hier a multitude of studies, verlinkt aber genau diese eine, über die wir eben gesprochen haben.
These reports raise serious questions about whether Apple News is acting in accordance with its terms of service and its representation to consumers, as well as the reasonable consumer expectations of the tens of millions of Americans who use Apple News.
Und dann schreibt er, as an American citizen, I abhor and condemn, also sehr starke Spräche, ich verabscheue und verurteile any attempt to censor content for ideological reasons, such efforts, whether taken to appease overzealous activists at the behest of foreign governments, or simply to advance the political views of Silicon Valley Elites.
Also er sagt quasi, wer sowas macht, der steht im Verdacht, irgendwie überbordende Aktivismus selber zu befördern, oder anderen Nationen zu dienen, oder der Silicon Valley Edite zu dienen.
Was ja auch so insofern nutzig ist, dass die Silicon Valley Elite jetzt gerade nicht im Verdacht steht, zumindest Teile der Silicon Valley Elite, die sehr eng zusammenarbeiten mit Trump, zum Beispiel Larry Allison oder Elon Musk, der eine kauft sich gerade ein News Imperium zusammen, um damit Musk and Ass zu kriegen.
Der andere hat es schon gemacht, Elon Musk und tippt da auf der Skala.
Und interessanterweise kriegen die so ein, die ein diesem Brief nicht, obwohl sie versuchen, quasi ihre Plattform tendenziös zu gestalten.
Und dann schreibt Andrew Ferguson noch: The FTC is not the speech police.
We do not have authority to require Apple or any other firm to take affirmative positions on any political issues, blah blah blah.
But Congress has mandated that we protect consumers from material misrepresentations and omissions, including when the product or service offered to consumer is a speech-related product.
Und was er damit schreibt ist, und das ist die meisten wahrscheinlich aufgefallen, das ist die FTC, also die Handelsaufsicht, das, wo vorher Lina Kahn war, die sollten sich eigentlich mit Antitrust befassen und Amazon Google zerschlagen.
Stattdessen schreiben sie Briefe, dass Apple News nicht rechts genug sind.
Das heißt, dass sie überhaupt nicht seine Aufgabe, sich damit zu beschäftigen.
Er packt jetzt diesen Paragraf da noch mit rein, um zu erklären, warum er sich damit beschäftigt, auch wenn es keine besonders gute Erklärung ist.
Aber was die FTC, wie gesagt, die hätte eigentlich andere Dinge zu tun gerade, aber Trump hat da alle Demokraten im Beirat rausgeschmissen und den Typen zum Chairman gemacht.
Und stattdessen belästigen die jetzt quasi Apple, weil sie angeblich nicht genug false Balance in ihrem Newsprodukt rein haben.
Und was sie mich auch gefragt haben, also wie gesagt, wenn überhaupt, würde das ein Thema für die FCC sein, wenn es irgendwie um Free Speech gehen sollte und um Medien.
Aber naja.
Das andere, was ich mich gefragt habe, erinnerst du dich noch, dass die letzte oder vorletzte Sendung gesagt habe, dass meine Google News-Vorschläge immer so beschissen sind in letzter Zeit.
Also wenn ich, wenn ich jetzt irgendwie, keine, ich suche jetzt Cloudflare Earnings zum Beispiel mal.
Die kommen gleich noch, keine Sorge.
Und was ich jetzt bekomme, sind so irgendwie KI-Schleudern, Market Screener, Trading, View, Investing, Common.
Das sind alles gerne KI-generierte Artikel.
Tech-Stock Quadrat, 24-7 Wall Street, Bidget.
Alles Müll, den ich nicht lese.
Was ich möchte, ist, ich möchte Wall Street Journal, Financial Times, Barons, meinetwegen Market Watch, irgendwie Leute, die Original Reporting zu Earnings noch schreiben.
Die habe ich früher, behaupte ich, in den Top Stories immer gefunden und jetzt sind die weg.
Dann habe ich mir gesagt, also bisher dachte ich, fand ich es nur komisch und dachte, dass diese Algorithmus kaputt ist von Google.
Da habe ich mal News.google.com aufgemacht.
Und dann sehe ich erstaunlich viel so Bild, Fokus, Welt.
Das kann natürlich jetzt Einbildung, der ist schon auch Spiegel NTV da drin, ist jetzt nicht nur, aber es sind Sachen, die ich niemals klicken würde.
So Bild, BZ, Fokus.
Klicke ich nicht oft drauf.
Und ich meine, Google News kennt meine Präferenzen auch.
Und ich kann hier auf den für mich reiter gehen, dann sehe ich immer noch viel zu viele Dinge, die ich niemals lesen würde.
Aber Google weiß zum Beispiel, dass ich Bloomberg Wall Street Journal aktiv gefolgt bin.
Und die kennen natürlich meine Klickraten zu gewissen Publikationen und so.
Also warum werden mir immer wieder Dinge vorgeschlagen, die ich safe nicht besuche.
Es gibt ja Leute, die so News und Discover-Traffic beobachten.
Und die sind bestimmt noch unter unseren Hören.
Wenn jemand da ähnliche Insights hat oder es gut nachverfolgen kann, also die Welt bekommt auch gerade relativ viel Traffic von Google, also die Similar Webergebnisse für die Welt.
Ich weiß nicht, ob die es irgendein Grund gibt, warum gerade mehr Leute die Welt anklicken sollten oder so, oder ob die einfach irgendwie einen besseren SEO gefunden haben.
Aber wenn irgendjemand es gut nachvollziehen kann, das würde mich mal interessieren, warum mein Google News so schlecht geworden ist.
Über die Zeit, ob es da irgendeinen Algorithmusveränderung gab oder so, oder ob man da auch schon versucht, vorauszueilen, damit man nicht so ein Brief bekommt, wie Tim guck.
Das ist alles hochspekulativ, weiß ich nicht, aber den Eindruck, dass Google News keine vernünftigen Ergebnisse mehr zeigt, zumindest im Finanzbereich, den habe ich seit seit mehreren Wochen.
Also, wenn du das jetzt noch weiterspinnst, dann müsste es ja irgendwann auch so sein, dass es in deinem Social Feed so aussehen wird.
Also, je nachdem, wo du.
Jetzt nimm es zum Beispiel YouTube, je nachdem, wo du in YouTube eintauchst, kriegst du ja immer mehr davon ausgespielt.
Und wird es dann irgendwann so sein, dass in meiner linksgrün versifften YouTube-Blase ich dann auf einmal noch irgendwie von der anderen Seite immer mehr Content bekomme.
Ja, also, also ich glaube, der YouTube-Algorithmus ist sehr, sehr gut, deine Präferenzen tatsächlich gut zu verstehen.
Ich habe nicht das Gefühl, also dass man da in Echo Chambers ein oder Rabbit Holes eintaucht, das sehe ich schon so.
Aber ich habe nicht das Gefühl, dass der politically biased ist gerade.
Es sei denn, du hast das selber eben so verursacht.
Ich glaube auch nicht, dass Trump YouTube auf dem Plan hat.
Ich weiß auch nicht, ob Google da wirklich jetzt bei Google News oder die News Vorschlägen in den normalen Suchergebnissen irgendwie eine Hand an der Waage, die Hand an der Waage hat.
Wo man sieht, ist natürlich auf X, ne?
Also, dass du irgendwie, du folgst keinem AfD-Account und kriegst trotzdem immer die neuesten Posts von Naomi seibt und Alice Weidel in dein Feed gespült, ohne jemals danach gefragt zu haben.
Da sieht man ganz klar Tendenzen natürlich.
Das wurde ja auch mehrfach nachgewiesen mit irgendwie jungfreulichen Handys, die keiner angefasst hat.
Du folgst allen Parteien einmal und irgendwann hast du nur noch Content aus der rechten Ecke und so.
Das wurde ja alles schon ganz gut nachgewiesen.
So, wir bleiben mal bei Druck auf Tech Companies.
Und zwar berichtet hier MSN in dem Fall zum Beispiel, dass das DHS, das Department of Homeland Security, wohl mehr und mehr Subpoenas schickt, also Vorladung.
Wie heißt das auf Deutsch, wenn du Beweise vorlädst, also nicht Personen, sondern Daten bekommst?
So Herausgabegesuche oder wie würde man das auf Deutsch sagen?
Ja, das ist Vorladung, aber im Englischen lädt man auch Dokumente vor.
Ich glaube, es wären Herausgabegesuche oder so.
Also auf jeden Fall schickt das DHS quasi Post an zum Beispiel Google und andere Unternehmen, Facebook und so weiter, um rauszufinden, wer sich hinter gewissen Instagram-Accounts versteckt.
Da geht es hauptsächlich um Accounts, die die Arbeit von ICE erschweren, aber auch Trump-kritische Accounts liest man in mehreren Artikeln, die das gleiche beschreiben.
Und es scheint jetzt nicht so, als wenn Big Tech hier sich stark sträubt und die Daten schützt.
Und es sieht so aus, als würden sie diese Daten dann, also das ist natürlich rechtskon, also wenn du sagst, die Definition von Rechtskonform ist ein bisschen kompliziert.
Du kannst natürlich sagen, ICE und DHS sind generell übergriffig gerade und man muss die gesamte Legitimation ein bisschen in Frage stellen.
Man kann auch sagen, wenn es geltendes Recht ist und das DHS ein Sabuina schickt, vielleicht musste es auch rausgeben.
Das finde ich verfassungsrechtlich ein bisschen schwer, das gerade einzuordnen in den USA.
Aber auf jeden Fall muss man damit rechnen, dass wenn man sich kritisch äußert, im Zweifel der Aufenthalt, dein Aufenthaltsort von den Big Tech-Konzernen an das DHS, das Homeland Security-Ministerium weitergegeben wird von Google oder Meta zum Beispiel, werden hier genannt.
Und dann gehen wir langsam in die Earnings-Korner.
Wir fangen mal mit Robin Hood an, würde ich sagen.
Deren Aktie ist so ein bisschen eingebrochen, weil sie insbesondere im Kryptobereich schlechte Ergebnisse gezeigt haben, relativ schlechte Ergebnisse gezeigt haben.
Man kann das nachvollziehen auf Doppelgänger.io slash Sheet.
Da gibt es so Tabellen mit den aktuellen Zahlen, zumindest für die Firmen, die wir besprechen, manche andere sind ein bisschen out of date.
Der Umsatz von Robin Hood ist immerhin um 26,5% gegenüber dem Vorjahr gestiegen.
Das ist aber langsamer als im Vorquartal.
Da hat man sich fast verdoppelt, weil so richtig Boom war.
Jetzt nur noch in Anführungsstrichen nur noch 26,5% Wachstum.
Aber die Marge hat sich zum Beispiel schon verschlechtert, weil man dann doch ganz ordentlich investiert hat.
Die operativen Ausgaben sind um 38 Prozent gestiegen.
Und deswegen hat sich die Maße einmal verschlechtert.
Was man schon sieht, ist, dass unter anderem die Umsätze aus Krypto um 38% zurückgegangen sind.
Also Umsätze mit Aktien plus 54%, Optionen plus 41 Prozent, aber Krypto zum Beispiel minus 38.
Und das hat man so schlecht nicht erwartet.
Das liegt natürlich daran, dass der Bitcoin sich nicht so gut entwickelt hat unter Trump, wie man vielleicht dachte.
Ich glaube, der tatsächliche Grund ist aber auch, dass ich glaube, die Prediction Markets werden Robin Hood ruiniert.
Und das ist auch der Grund, glaube ich, warum eine Robin Hood eigene Prediction Markets-Funktionen plant, weil ich glaube, die Zielgruppe ist einfach die gleiche.
Also junge Männer, die gammeln wollen, sind bisher zu Robin Hood gegangen, haben da Option oder Krypto gekauft.
In Zukunft kennt es das Gambling noch einfach irgendwie mit Polymarket oder Calci machen.
Und Sportwetten, Kryptooptionen, nicht für alle, aber für einen gewissen Teil der Audience ist das alles das gleiche Motiv, nämlich Dopamin-Kicks, Gambling, Hoffnung auf den Hauptgewinn.
Und ich glaube, das wird es für Robin Hood in Zukunft schwerer machen.
Was ich auch spannend finde, ist, Robin Hood hat das selber gezeigt, wo ich mich wirklich frage, ob das so schlau ist, aber die haben mal ihren Market Share in gewissen Industrien ermittelt über die letzten vier Jahre.
Und da zeigen sie zum Beispiel, dass sie im Equities Trading inzwischen 1% oder 1,1% Marktanteil haben.
2022 hatten sie 0,45%, jetzt sind sie bei 1,1 bei Krypto sind sie vom halben Prozent auf jetzt 1,24% gestiegen.
Beim Margin Trading, also mit Krediten auch auf ungefähr 1,1%.
Und im Optionsmarkt haben sie 7,5% des Gesamtmarktes.
Das heißt, jede 13.
Option wird über Robin Hood getradet.
Also oder andersrum, die Robin Hood Audience überindexiert siebenfach zum Durchschnitts, zum absolut durchschnittlichen Anleger, was Optionshandel angeht.
Also es werden siebenmal so viele Optionen gehandelt, wie man vermuten würde.
Also sie haben 7%, 7,5% Marktanteil im Optionsmarkt, obwohl sie nur 1% Marktanteil im Aktienmarkt haben.
Das zeigt, wie risikoaffin und zockerisch eigentlich die Leute sind, die Robin Hood nutzen.
Und was man auch wieder schön sieht, ist, dass die Robin Hood-Anlegerinnen, und das sind natürlich hauptsächlich Anleger, einfach viel schlechter performen als der Markt.
Ich habe in diesem Sheet hier mal drei Spalten eingezogen.
Das eine ist die Net Market Gains, die gibt Robin Hood selber an.
Also wie viel haben die Leute quasi Plus oder Minus gemacht, dadurch, dass sie getradet haben oder dadurch, dass sie investiert waren, dieses Quartal.
Dann habe ich als Benchmark-Performance mal den SP 500 genommen und dann die relative Performance.
Und da sieht man zum Beispiel, dass im Q4 und Q1 die Robin Hood-User 10% weniger im Schnitt als der Markt gemacht haben.
Also das sind Quartale, wo der Markt nicht super lief und da haben sie deutlich underperformt.
Wenn der Markt hochgeht, Q2 und Q3, laufen sie zwar auch ein bisschen besser, aber da laufen sie so ein bis zwei Prozent besser.
Wenn der Markt runtergeht, die Drawdowns sind aber viel tiefer.
Also sie nehmen weniger stark teil, beziehungsweise sie nehmen etwas stärker teil an den Gewinn des Marktes, aber sie verlieren viel drastischer, wenn es runtergeht.
Und das liegt natürlich an den viel zu hohen Risikoneigung und den Optionen, wenn man da immer Bullish Calls kauft und dann rausfliegt, wenn der Markt hochgeht, der Markt runtergeht.
Und ich glaube, deswegen verlieren.
Also was man sagen kann, ist, dass Robin Hood-Anleger massiv den Markt underperformen, was auch heißt, dass es kein sinnvolles Vorsorgemotiv dahinter gibt, bei vielen Nutzern, zumindest nicht bei allen.
Was man schon aussieht, ist, dass die Retirement-Accounts immer weiter steigen.
Immer mehr Leute quasi das auch als Rentenvorsorge nehmen.
Aber ansonsten ist das Profil schon sehr, sehr zockig, wenn man so möchte.
Ganz ähnlich sah es für Coinbase aus.
Die haben überraschend in die Verlustszone geschwenkt, weil Krypto so schlecht lief, hauptsächlich auch, haben auch zweistellig verloren Coinbase.
Dabei unter anderem Jeffrey Epstein investiert in der Vergangenheit.
Weiß man nicht, ob Jason das gedealtet hat oder nicht, aber wir sind ja alle sehr close.
Und dann gehen wir zu Cloudflare.
Ich finde, man sieht jetzt sehr schön, was ich letztes Mal behauptet hatte, nämlich dass es Software Companies geben, die relativ wenig, also dass dieser genereller Ausverkauf von Software relativ doof ist und es schon Software Companies gibt, die sehr gut laufen und relative Stärker beweisen und andere Mandeasana, was sie so genannt haben, die da vielleicht mehr von Betroffenen sind von der KI-Panik oder betroffen sein sollten.
Cloudflare ist ja nicht wirklich eine Softwarefirma, oder?
Ist ja eine Mischung zwischen Hardware, also zwischen Betreiber von Rechenzentren und das Grundprodukt ist schon Software, würde ich sagen.
Die Marge ist Software.
Die CapEx sind Cloudflare gibt es schon auch 300 Millionen im Jahr für CapEx aus, also um weiter Infrastruktur zu bauen.
Ist eine Mischung definitiv.
Es ist keine reine Software-Companys, kann man schon sagen.
Aber Fakt ist, sie wurden zwischenzeitlich sehr stark mit abverkauft.
Und das ist, glaube ich, der Fehler.
Genau, Umsatz ist um 34% gestiegen nach 31% im Vorteil.
Also der Umsatz beschleunigt, das Umsatzwachstum beschleunigt sich wieder bei Cloudflare und wachsen damit so ein bisschen in ihre sehr hohe Bewertung rein.
Die Cost of Revenue steigen aber auch sehr stark, 49%.
Das liegt vielleicht am starken Ausbau von, ich glaube auch Inferenzkapazitäten in der Edge.
Deswegen geht die Rohmage runter von 76 auf 73 Prozent, relativ drastisch sogar.
Gesamtoperative Marge bleibt ungefähr gleich um die 8%, sinkt sogar ein kleines Stück, also wird noch ein kleines Stück negativer wieder.
Der operative Cashflow wiederum aber, also das Geld, was Cloudflare produziert, steigt um 58,5 Prozent auf Q4 oder auf Jahresbasis.
Also da sieht sehr, sehr solide aus.
Und die tatsächlichen Business Metrics, also DBNER, die Expansion Rate, wie viel Umsatz mache ich mit meinen Kunden nächstes Jahr, steigt auf 120, bist du mal runtergegangen auf 110 Prozent, ist jetzt schon wieder bei 120, also es ist nochmal gestiegen weiter.
Das heißt, Cloudflare schafft es, ihren Kunden teure Dienstleistungen anzudrehen, den bestehenden Kunden.
Die Anzahl der Customers wächst aber auch um 40 Prozent.
Also sind Leute mehr Kunden bei Cloudflare geworden.
Das könnte so ein bisschen schon an KI-Agenten und so liegen.
Also wenn du deinen KI-Agenten mit dem Internet verbinden willst, dann ist Cloudflare eine Lösung, wenn du so Agents im Edge laufen lasst, also willst irgendwelche Agentic-Dienstleistungen in der Edge laufen lassen, hat Cloudflare-Produkte für, du kannst eigentlich deine Software auch komplett auf Cloudflare, sozusagen mit Cloudflare-Workern auf deren Servern laufen lassen, wenn du möchtest, und quasi dieses normale Hosting fast umgehen.
Kannst Datenbanken in Cloudflare laufen lassen und so weiter.
Ansonsten, also nur so kann man eigentlich dieses massive Customer-Wachstum gerade erklären, um 40 Prozent.
Es sei denn, es gab es da eine Übernahme, die ich vergessen habe.
Haben sie irgendwas gekauft?
Aber das wäre nicht Q4-gültig schon.
Das sind ja Q4-Zahlen.
Irgendwas haben sie noch nicht mal gekauft.
Aber das könnte noch ein Grund sein, vielleicht.
Ansonsten die Anzahl der großen Kunden wachst um 23%, das ist ungefähr wie im Vorjahr.
Aber läuft auch gut.
Magic Numbers 0,84, sehr, sehr gut.
Ruler 40 ist 69, auch sehr, sehr gut.
Anzahl der Mitarbeiter steigern sie auch um 21%, also investieren in mehr Wachstum.
Das heißt, sie haben, sehen vermutlich, dass das Revenue-Wachstum so weitergehen könnte.
Ich würde sagen, durchweg sehr gute Zahlen.
Von Cloudflare hat der Markt auch so gesehen, dass, glaube ich, zweistellig hochgegangen ist, auf Jahressicht oder also hier to Date trotzdem ungefähr auf Level oder ein klein bisschen im Plus zum Jahresanfang, glaube ich, relativ unentschieden.
Aber relative Stärke im Vergleich zu anderen Softwaretiteln, würde ich sagen.
Eine andere Aktie, die ich besitze, Arista Networks hat ebenfalls gute Zahlen geliefert und zugelegt.
Achso, die Zahlen habe ich aber, also die habe ich leider noch nicht in Cheat geschafft, sehe ich gerade.
Aber das sind die, die die Verkabelung für Data Center bauten, die Switches, mit denen man Serverschränke verbindet und so weiter.
Viel Rückenwind.
Sehr zyklisches Geschäft, kann auch immer, wenn es weniger Ausbau gibt, mal schnell verlieren.
Aber hat rund 10% zugelegt, erstmal nach den relativ guten Earnings und hält sich Sekunde, ANET ist der Ticker.
Wie halten die sich dieses Jahr?
Ja, auch plus 1%, was dieses Jahr, glaube ich, gut ist.
Ich vergleiche mal, was ist Nasdaq ist 2% unter Wasser dieses Jahr, also überhaupt positiv zu sein, ist schon mal ein relative Outperformance, würde ich sagen.
Genau, dann hat Shopify Reported.
Da ging es ein bisschen runter, weil die, ich glaube, die Marge nicht so gut war.
Umsatz lief ganz gut, Earnings aber schlecht, also Marge schlechter als erwartet.
Verliert 6%.
Was krass, erinnerst du dich noch an Clayview?
Das ist ja dieses Marketing-Tool, was sehr stark von Spotify-Nutzern nutzt wird.
Das Lustige ist, dass Clayview als Software-Tool deutlich billiger bewertet ist als Shopify.
Also Shopify ist ja im weitesten auch Software natürlich, ne?
Aber das eine ist ja so ein wirklich perfektes Haas und ist so viel günstiger bewertet als Shopify, gerade obwohl es eigentlich das gleiche Ökosystem ist, wenn du so möchtest.
Finde ich, das habe ich neulich im anderen Podcast gehört, ist nicht meine Idee.
Ich glaube bei irgendwo Jason Lamkin oder so hat das erklärt.
Also die Valuation Spread zwischen Shopify und Clayview ist wirklich interessant, obwohl Clayview eigentlich schneller wächst und das reinere Podcast, das reinere Software-Produkt ist, wenn du so möchtest und nicht am nicht so stark am E-Commerce-Umsatz hängt wie Shopify.
Baby und nicht das Shopify Marketing-Tool.
Genau, sage ich ja.
Ja, und deswegen ist es so komisch, dass sie es so unterschiedlich entwickelt.
Und so viel günstiger ist vergleichsweise.
Bewertet.
Und dann hat AppLove noch reported und ist 20% eingebrochen.
Ich habe gesagt, dass ich glaube, dass wenn man darauf spekulieren möchte, dass die Blase so ein bisschen platzt, dann wären zum Beispiel Palantir, App Lovin und Reddit gute Möglichkeiten.
Und AppLovin hat jetzt zwar wieder gute Ergebnisse gezeigt, aber längst nicht so gut, wie man gebraucht hätte.
Der Shortseller hat seinen Report sogar zurückgezogen, habe ich gelesen.
Das heißt, dann hat die Aktiecodes sogar zugelegt, zweistellig, aber dann mit den Earnings wieder 20% verloren, year to date.
App-Lovin minus 41%, also hat schon sich fast halbiert dieses Jahr.
Mal gucken, wie Reddit gelaufen ist, glaube ich nicht ganz so schlecht.
Oh, doch, 46% hier to date.
Also Palantir to Date minus 23.
Also hättest du dich absichern wollen gegen diese Softwarekrise oder kleine Krise, die wir gerade haben, oder eine gesamte KI-Bubble, die platzen könnte, dann wären das vielleicht ganz gute Trades gewesen.
Und dann gehen wir in die Verbraucherschutzecke.
Da diesmal eine Warnung von einem Nutzer, ich weiß gar nicht, ob er erwähnt werden wollte, deswegen war es mal.
Aber es gibt auch sehr authentisch wirkende E-Mails inzwischen, die behaupten, es gäbe eine Rückerstattung aus der Steuererklärung mit dem offiziellen Elster-Logo bewerben.
Betreff Informationen zur Rückerstattung ihrer Steuerbeträge über Elster, man soll sich einloggen, damit das Geld zurück überwiesen werden kann, so ungefähr.
In dem Fall gibt es ja noch einen relativ einfachen Hinweis, nämlich, dass die E-Mail-Adresse eine ist, die sich auch eindeutig nicht in Deutschland befindet.
Daran hätte man es sehen können, aber es gibt natürlich viele Leute, die denken, ich kriege jetzt Geld, geben dann eventuell sensible Daten ein, zum Beispiel Kontodaten, wo das Geld dann hin überwiesen werden soll.
Und dann ist man Opfer eines Verbrechens geworden.
Also prinzipiell gibt es wirklich wenig Behörden, die einen per E-Mail anschreiben, um einem Geld zu schicken, um Geld einzufordern oder so.
Es ist immer Opacht geboten bei solchen Geschäften, wenn da sowas per E-Mail reinkommt, aufpassen.
Dann können wir in die Schmuddelecke gehen.
Ja, hier ist nochmal die News.
Da geht es, es ist nochmal ein Tech-Crunch-Artikel, wo es auch um Google und ECE geht, dass Google da Auskunft gegeben hat an EIC.
Das ist letztlich sehr ähnlich zu den anderen News, die wir schon besprochen haben.
Deswegen können wir gleich zu den News gehen, die wir das letzte.
Achso, nee, wir haben hier noch Schmuddelecke, das hier, Pallantier gehört noch in der Schmuddelecke.
Und zwar stehen ja demnächst die Midterm-Wahlen an den USA.
Und der Silicon Valley investiert jetzt massiv in Super PACs, um die Trump-Administration zu unterstützen.
Oder teilweise auch geht es um KI-freundliche Gesetzgebung.
Hier wird einmal berichtet, dass unter allem Palantir, dessen Co-Founder Joe Lonsdale, Andreason Horowitz und OpenAI insgesamt, glaube ich, bisher 125 Millionen zusammengebracht haben, um die Republikaner zu unterstützen und dann wiederum eine sehr kryptofreundliche, äh stimmt, Krypto, AI-freundliche Regulierung zu erreichen.
Ich glaube, unter anderem dagegen stellt sich Entropic mit 20 Millionen, die da auch massiv investieren, aber andere befördern.
Aber das zeigt, dass natürlich das Silicon Valley sich auch hier wieder mehr Einfluss auf Trump zusammenkaufen wird über solche Super Packs.
Da haben wir mal in allen letzten Folgen darüber berichtet, was dann so ein bisschen das Problem mit diesen Packs ist, dass man da quasi sehr relativ direkt Politik beeinflussen kann.
Und insbesondere Palantir OpenAI, Andreas and Howowitz, aber eben auch Reintropic.
Und dann jetzt war wirklich das letzte für diese Woche.
Ein weiterer traurige Tiefpunkt in der Amtszeit von Donald Trump ist, dass die EPA, das ist die Proforma Environment Protection Agency, also sie soll die Umwelt schon, laut Mandat in den USA.
Die hat jetzt quasi die wissenschaftliche Basis aufgegeben dafür, dass, oder sogar revoked, also zurückgezogen, dass quasi Klimawandel oder dass Treibhausgase schädlich werden.
Also es ist jetzt offizielle US-Politik, dass Treibhausgase nicht schädlich werden.
Das ist natürlich wissenschaftsfeindlich und erstmal von Wissenschaft entkoppelt, aber fast Wissenschaftsfeindlich.
Wenn die Environment Protection Agency selber sagen muss, wir glauben jetzt nicht mehr, wir entziehen die wissenschaftliche Wahrheit, dass Klimagase für Klimawandel suchen und schädlich sind und am Ende auch wirtschaftliche und menschliche Konsequenzen haben.
Das aufzuweichen oder zurückzuziehen, ist natürlich abstrus.
Es ist nicht nur wissenschaftliche Mindermeinung, sondern es ist einfach die Unwahrheit.
Sowohl das Leben und die Gesundheit von Menschen werden negativ beeinflusst, als auch die Wirtschaft.
Also, was passiert, wenn wir noch mehr Treibhausgase in die Atmosphäre jagt.
Die Kosten, keine Klima, also mir ist vollkommen klar, dass Klimapolitik viel Geld kostet und niemand fühlt sich so, als hätte er das Geld gerade, um Klimapolitik zu machen.
Aber keine zu machen, ist auch teuer.
Der nächste Hurricane, der irgendwie in New Orleans ankommt oder in irgendwie der nächste Blizzard in New York oder oder oder wird halt immer schwerwiegendere Konsequenzen haben.
Man ist so geneigt zu sagen, man wünscht sich, dass New York zuerst im Atlantik versinkt, aber natürlich ist das was, was man sich nicht wirklich wünscht.
Also es geht ja wirklich um das Schicksal, das Leben von Menschen und von allem, was die haben.
Man wünscht das niemanden, aber was man schon sagen muss, ist, keine Klimapolitik zu machen, hat Konsequenzen und die sind viel, viel, viel teurer als die Prävention durch Reduzierung von Treibhausgasen, auch wenn das ein sehr teures Unterfangen ist, aber nichts zu tun oder gerade weiter noch mehr CO2 in die Atmosphäre zu jagen, hat extreme Konsequenzen.
Unfair ist natürlich vor allen Dingen gegen die Länder, die selber die Wahl nicht haben, also irgendwie ein Bangladesh oder irgendwelche Südsee-Artholle, die selber kaum CO2 produzieren, aber noch viel mehr noch unmittelbarer betroffen sind.
Also die USA haben schon Klimaphänomene und sind selber betroffen.
Aber noch mehr trifft es natürlich die, die gar keinen kaum CO2 selber ausstoßen, aber sehr unmittelbar davon betroffen sind.
Da quasi jetzt egoistisch zu sagen, dafür, dass wir mehr Öl verbrennen können, vielleicht die schöne saubere US-Kohle wieder steigern können und was weiß ich.
Dafür verbieten wir der Environment Protection Agency jetzt zu sagen, dass Treibhausgase gefährlich sind.
Ist natürlich an Dummheit, Frechheit, Egoismus nicht zu überbieten.
Und dass sich andere Worldleader, andere Menschen, NGOs, Journalisten mit sowas überhaupt beschäftigen müssen, ist eine Zumutung, natürlich.
Weil es so weit von der Wahrheit und Wissenschaft entfernt ist.
Dass auch da irgendwie Unternehmen nicht einschreiten.
Aber ganz klar, ich meine, Big Tech weiß, Big Tech weiß auch, dass sie demnächst mehr Erdgas verbrennen müssen für ihre Data Center.
Das heißt, die haben sich alle mal committed, CO2-neutral zu werden bis 2030 oder 35.
Und jetzt wissen sie aber, dass ihre Datacenter auch Erdgas und eventuelle Erdöl brauchen werden in Zukunft.
Und vielleicht ist das auch der Grund, warum man da ausnahmsweise nicht einschreitet oder mal sagt, sorry, das ist jetzt doch ein bisschen weit von der Wissenschaft weg, wenn ihr sagt, dass Climate Goals alle Unfug sind und die USA sich daran nicht mehr gebunden fühlt.
Ich finde es sehr traurig, aber gleichzeitig muss man immer sagen, es ist auch überhaupt nicht überraschend.
Dass das ein Grundprinzip der Trump-Politik ist, also nicht nur Wissenschaftsferne, sondern auch alles einfach zu reversen, was man an Errungenschaften und an progressiver Politik gemacht hat in den letzten Jahren.
Insofern ist das auch leider wenig überraschend.
Genauso habe ich gedacht, als ich die Nachrichten gesehen habe.
So, oh, hat er das eh noch nicht schon gemacht?
Also man erwartet einfach nichts anderes.
Ich bin gespannt, wie das jetzt alles wieder aufgeräumt wird im Nachhinein oder hoffe, dass das irgendwie in vier Jahren alles wieder aufgeräumt wird, aber wann, ja, das war so, ja, okay.
Also, das war auf seiner Bing-Karte auf jeden Fall.
Ja.
Und trotzdem gibt es Menschen, die ihn wählen und die ihn wiederwählen werden in einem Mitramps.
Jemand, der gesagt hat, wir wollen mehr CO2 produzieren.
Wir lassen uns das nicht vorschreiben.
Wir müssen egoistischer sein.
Scheiße auf andere Leben.
Scheiße auf Leute irgendwie in New Orleans, Fort Lauderdale.
Hast du noch good News für uns zum Schluss fürs Wochenende?
Ich habe zumindest eine spannende News.
Und zwar wurde mir eine Studie zugetragen von Juniper Research, die Revolut geco-sponsert hat, zumindest, aber angeblich keinen Einfluss drauf genommen hat.
Die Studie heißt Protecting Users from Scam Ads.
Also es geht nochmal um dieses Thema.
Facebook verdient viel Geld.
Also ich sag jetzt mal Facebook, das steht hier nicht, es geht um Social Media insgesamt.
Aber Social Media Plattformen verdienen viel Geld mit irreführender Werbung, mit Scam-Werbung, mit Werbung, die versucht, Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Und zwar nicht mal für Produkte, sondern einfach für Scams ohne Gegenleistung.
Und Juniper Research zeigt hier sehr nochmal das Ausmaß.
Also sie schreiben, dass quasi eine Billion, also deutsche Billion Ads 2025 geschätzts schätzungsweise ausgespielt worden sind.
Und dass das Ad-Revenue, was daraus generiert wurde, 4,4 Milliarden Euro höchstwahrscheinlich war.
Das sind zehn Prozent der Einnahmen, glaube ich, die quasi dann mit Scam-Ads gemacht worden werden.
Deutschland ist da ganz vorne mit dabei, mit Frankreich.
Und das ist, also ich verstehe das als Aufruf an, also eine von 10 Anzeigen, die Social Media-Nutzer sehen in Europa, war ein Scam.
Das muss ich mal vorstellen.
Jede zehnte Anzeige, die du auf Social Media siehst, im Schnitt zumindest, laut dieser Studie von Juniber, ist ein Scam.
Und es geht jetzt so weit, dass hier Financial Institutions versuchen, davor zu schützen, indem sie Studien in Auftrag geben, dass die Social Media Networks endlich mal.
Ich meine, was ihr machen solltet, ist euer Geld nicht mehr an Facebook geben.
Die sollen sagen, ich gebe keinen Cent mehr bei Facebook aus, bevor ihr das Problem löst, bevor ihr das von 10 auf 1% runter.
Vielleicht ist 1%, selbst 1% wäre noch unakzeptable.
Aber vielleicht verwendet ihr mal 10% von dem Geld, was wir euch überweisen, eure Scheiß-Plattform sauber zu halten.
Und nicht stattdessen Leute, die einfach den Leuten das Geld wegnehmen zu bewerben.
Weil am Ende hat natürlich die Fintech-Branche das Problem, dass die Nutzer fragen, warum, wie kann ich mein Geld wieder zurückholen und so.
Und wenn man sie fragen kann.
Es gibt ja auch Apps, wo man kein Support erreicht.
Ich habe gerade das Problem, dass eine Kreditkarte von mir aus Sicherheitsgründen gesperrt wurde.
Und das ist bei einer App, wo man, wo man wirklich, wo es keine Möglichkeit gibt, jemanden oder steht, wir melden uns zwar.
Ich lese mal vor, was hier steht.
I call you.
Customer Service sagt, I cannot call me, I call you.
Oh, ist nicht mehr gesperrt?
Sekunde.
Jetzt gerade entsperrt, tatsächlich ausgerechnet jetzt.
Na, ja, auf jeden Fall war sie tagelang aus Sicherheitsgründen gesperrt.
Da steht so, wir melden uns in Kürze bei Ihnen.
Und du kannst aber nichts tun.
Nichts, nichts, nichts.
Wenn das deine einzige Kreditkarte wäre, wärst du komplett, es gibt niemanden, den du schreiben kannst, keinen Chat, keinen FAQ, was weiß ich.
Also FAQ gibt es natürlich, aber das hilft in dem Fall ja nicht.
Na gut, wie auch immer.
Also ich glaube, das, was Revolut, was N26, was Trade Republic Scalable alle tun sollten, ING, jede Bank, sagen, ich höre auf, bei Facebook auch nur ein Cent auszugeben.
Und meinetwegen, wir verabreden uns dazu untereinander, sodass niemand jetzt da als Streikbrecher gewinnt, bis dieses Problem gelöst ist.
Und bevor unsere Kunden nicht mehr nicht mehr, hier steht durchschnittlicher Loss per Scam in jedem Land so um die 1000 Pfund.
1200 Euro sind das, glaube ich.
Das ist, was ein Kunde durchschnittlich verliert.
Und wir geben bei euch keinen Geld mehr aus, bis ihr aufhört, euer Geld damit zu verdienen, die Werbung von Leuten auszuspielen, die unseren Kunden im Erfolgsfall 1000 Euro klauen für nichts, für Scam, für sie auf eine Trading-Plattform, die es nicht gibt.
Ich mache mit Ihnen Copy Trading, Crypto Leverage, whatever.
Oder was es für Scams noch gibt.
The average social media user in Europe sees over 190 Ads per month.
Scam Ads per month, sagt die Studie auch.
Und wie ich finde schon bezeichnet, dass jetzt die Banken sich da hinstellen müssen.
Wie gesagt, die ernten leider am Ende ein Großteil der Probleme, aber die eigentlichen Geschädigten sind natürlich die Kunden und die Banken sind quasi in Mitleidenschaft gezogen.
Deswegen, also einerseits finde ich es gut, dass auch wenn wir den Gründer vorher kritisiert hatten, schon für Privatentscheidungen, die er getroffen hat, finde ich es gut, dass Unternehmen da helfen, mal die Probleme von Social Media, und wenn wir ehrlich sind, das betrifft, X und Meta hauptsächlich, zu beleuchten.
Aber noch besser fände ich, wenn sie einfach aufhören würde, ihr Geld auszugeben.
Weil das ist die einzige Sprache, die Meta neben Regulierung und ich glaube, selbst im Vergleich zur Regulierung ist es die stärkere Sprache, wenn man einfach nicht mehr sein Geld ausgibt, da wo einfach organisiertes Verbrechen 10% des Umsatzes macht.
Du würdest ja auch nicht, stell dir, du gehst ja auch nicht irgendwie in Look.
Stell dir mal vor, du hast eine nette Pizzeria unten an der Kern, du weißt, jeder zehnte Kunde ist einfach ein Mafiosi da.
So würdest du da jeden Tag gern essen gehen?
Ganz ehrlich, die Firmen, bei denen du beteiligt bist oder irgendwas zu sagen hast, die werden doch jetzt nicht aufhören, auf einmal Meta als Werbekanal zu nutzen.
Nee, aber ich glaube, die Finanzindustrie hat hier so einerseits eine spezielle Verantwortung gegenüber ihren Kunden, weil sie sagen, dass am Ende wird das Geld halt ja irgendwo überwiesen, ne?
Und ich glaube, die machen das ja auch nicht aus freien Stücken, sondern weil sie die Probleme haben, weil sie die.
Und also to be fair, ne, Revolut hat wirklich ein, ich hatte es ja mal beschrieben, ne, wo ich mal Geld ins Ausland überwiesen hat und ich wirklich bestimmt 30 Fragen beantworten musste, wo Revolut alles getan hat, um sicher zu gehen, dass ich mir, also ich hab irgendwie, also du musst so sagen, haben Sie das in Social Media, wurde das Ihnen in Social Media ausgespielt, kennen Sie den Empfänger, ist das eine Adresse im Ausland, wurde ihnen Rendite versprochen, hat es was mit Krypto zu tun.
Das ist, was ich jetzt so erinnere.
Aber es waren wirklich mindestens zwei Dutzend Fragen.
Das war ein vollkommen seriöses Geschäft.
Ich habe es am Ende gemacht und die haben trotzdem noch gesagt, wir sind uns 100% oder wir sind uns sehr, sehr sicher, dass das gerade ein Scam ist, was du machst.
Du machst das definitiv eure eigenes Risiko.
Das zeigt schon, wie viele Probleme man damit hat.
Und klar, sollte jetzt, also wenn es nach mir geht, kann auch jedes Business gerne mal Meta irgendwie boykottieren, aber man müsste sich dazu verabreden, damit nicht jemand anders davon profitiert, fairerweise.
Aber ich glaube, angefangen, warum warum nicht mal angefangen bei der Finanzindustrie, dass man sich zusammentut und sagt, unsere Kunden sind die Geschädigten, wir sind die Mitgeschädigten.
Wir hätten wahrscheinlich 20 Prozent weniger Call-Volume im Callcenter, weil das ist, was unsere Kundenbetreuung sehr stark mit beschäftigt, wenn wir das mal lösen.
Also irgendwie muss man Meta ja mal aufrufen, ihre Scheißarbeit zu machen.
Kann nicht sein, dass du jede zehnte Anzeige scamme und du sagst, ich bin zu dumm, das rauszufinden.
Ich investiere 85 Milliarden in KI jedes Jahr, aber ich krieg's nicht in Scam-Ads manuell zu reviewen oder eine KI zu bauen, die gut genug ist, um es einigermaßen zuverlässig hinzubekommen.
Also überleg mal, was da noch durchgeht.
Jede zehnte Anzeige.
4,4 Milliarden Umsatz.
Ist doch kompletter Wahnsinn.
Ja, so verdient man Geld.
Wahnsinn.
Du kannst die Anzeigen beurteilen.
Den Anzeigentext.
Das Image kannst du mit KI so gut auswerten inzwischen.
Du kannst den, du hast das Alter des Accounts.
Du hast die Adresse Kreditkarte, die bezahlt.
Ich sage nicht, dass es einfach ist, aber es ist auch nicht so schwer, dass es unmöglich ist.
Das eigentliche Problem ist, dass sie halt trotzdem die Rechnung zahlen, die Scammer und offenbar diese 4 Milliarden gern mitnimmt, alleine in Europa.
Nein.
In diesem Sinne, passt auf, was ihr für Werbung ausgespielt bekommt.
Pass auf, was für E-Mails ihr bekommst und habt ein schönes Wochenende.
Wir hören uns wieder am Mittwoch.
Bis dann.
Peace.
Ciao, ciao.
Der Doppelgänger Tech Talk Podcast ist ein Projekt von Philipp Klöckner und Philipp Löckler.
Recherchiert von uns und produziert von Jan aus dem Auf.
Weiter diskutieren kannst du in unser Doppelgänger Discord-Community fragen und anfragen, kannst du uns gerne per Mail an Podcast at doppelgänger.io schicken.
Unsere aktuellen Werbepartner findest du in unseren Shownotes.
Vielen Dank.
Schönes Wochenende und bis Mittwoch.
