# Crypto Market Trends and Agentic Payment Infrastructure

**Podcast:** Alles Coin Nichts Muss
**Published:** 2026-02-14

## Transcript

Risikohinweis.
Die Inhalte dieses Podcasts dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind zum einen ohne Gewähr und zum anderen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente oder Kryptowährungen.
Die Podcast-Hosts oder Gäste haben unter Umständen Positionen in den besprochenen Finanzinstrumenten oder Kryptowährungen.
Es handelt sich hierbei nicht um Anlageberatung.
Ihr entscheidet selbst, was ihr macht.
Es ist Folge 202 von Allescoin nichts muss, die mal wieder unterstützt wird von unseren Freunden bei BitPanda.
Julius, ich weiß nicht, ob es an den langen Strapazen des Fluges liegt oder es einfach noch wahnsinnig ungewohnt für mich ist.
Für mich klingt es immer noch komisch, irgendwie zu sagen, es ist Folge 200 irgendwas.
Ich habe mich jetzt gerade an die 100er gewöhnt, aber wir machen mit rapidem Tempo hier weiter.
Und dementsprechend würde ich sagen, lass uns nicht viel Zeit auf die Vorrede verschwenden, sondern direkt in die Markets eintauchen.
Ich war nämlich, wie ich es schon angekündigt habe, letzte Woche so ein kleines bisschen im Urlaub, hab die Seele ein bisschen baumeln lassen und auch meine One-to-One-Radicate-Challenge streflich vernachlässigt.
Deshalb bin ich jetzt sehr darauf angewiesen, dass du mir erzählst, was letzte Woche passiert ist, in der Hoffnung, dass die letzte Woche besser war als die davor.
Jein, also letzte Woche, ich musste es schon wieder so viel passiert.
Letzte Woche hatten wir diesen absoluten Abverkauf auf 60.000 runter.
60.000 Dollar.
Als wir gesprochen haben, ungefähr.
Also in der Nacht von Donnerstag auf Freitag war das.
Ich glaube, ich würde es jetzt mit so ein bisschen gemischten Gefühlen beschreiben.
Also wir haben einen ziemlich starken Bounce dann gesehen auf 71.000, 72.000 Dollar hoch ungefähr.
Haben es aber nicht geschafft, das Level irgendwie zu durchzubrechen, dort durchzubrechen.
Und sind jetzt eigentlich bei Bitcoin diese Woche wieder stetig bergab Richtung 65.66.000 Dollar getradet.
Die meisten anderen Token, die größeren Token relativ analog.
Ich glaube, das einzige, bevor wir kommen, auf Gewinner und Verdierer zu sprechen.
Ich glaube, was man so ein bisschen noch herausheben kann, waren so quasi Cloud-Code angelehnte Meme-Coins, also AI-Coins.
Da sind, glaube ich, einige Sachen unabhängig vom Gesamtmarkt jetzt irgendwie halbwegs gelaufen.
Aber ja, ich würde sagen, jetzt gemischte Gefühle.
Ich glaube, wenn man dem Ganzen was Positives, wenn man das irgendwie positiv einordnen möchte, dann würde ich sagen, okay, wir haben, wir haben jetzt mal die Lows gehalten von letzter Woche.
Und wenn auch vielleicht, vielleicht sind vielleicht sind wir dabei, hier irgendwie in der neue, eine neue Range jetzt zwischen 60.000 und 72.000 Dollar auszubauen, die dann potenziell auch natürlich ein lokales Bottom erstmal darstellen können.
Ja, was wir nicht gesehen haben, was ich aber auch für relativ unwahrscheinlich von vornherein eingehalten habe, wäre jetzt so ein V-Shape Recovery, also irgendwie, dass du sagst, okay, es geht jetzt direkt wieder hoch.
Diese Events kriegst du in der Regel nur dann, wenn es auch der Abverkauf mit irgendwelchen News, ja, also irgendwie China, so 2017 China-Bands Crypto, ja.
Und wenn der Band halt dann aufgehoben wird, aufgeben wurde, dann geht es natürlich wieder hoch.
Oder letztes Jahr im April die Tariffs und wenn Trump halt dann zurückruht hat, dann wird entsprechend wieder erholen sich die Kurse.
Und da wir diesmal nicht diesen einen klaren, die eine klare News haben oder den Treiber für den Abverkauf, ist es ist, glaube ich, auch zu erwarten, dass wir jetzt hier erstmal ein bisschen testen müssen, ob denn wirklich genug Leute Appetit haben, ja, irgendwo zwischen 16.000, 70.000 Dollar Bitcoin zu kaufen.
Und wenn das der Fall ist, dann kann ich mir auch vorstellen, dass wir hier irgendwann mal eine Gegenbewegung sehen.
Aber vielleicht noch, was ganz interessant war, wir haben auch letzte Woche, habe ich ein bisschen drüber gesprochen, habe ich dir ein paar On-Chain-Daten gezeigt, also quasi Richtung Bottom Signals oder auch nicht.
Und es gibt natürlich noch andere Bottom-Signals, die man einbeziehen kann.
Gerne natürlich, wenn die üblichen Bitcoin-Kritiker dann ihre Siegesiegesrunden drehen.
Oder aber, das hatten wir diese Woche, wenn große Medienhäuser wieder schreiben, ja, warum der Bitcoin oder der Kryptomarkt tot ist und so weiter.
Da gab es einen Artikel von der, was hat es, glaube ich, Financial Times, den ich am Sonntag oder so oder Montag gesehen hatte, wo die Autorin geschrieben hat, dass Bitcoin immer noch 6000, damals, da standen wir, glaube ich, bei 96.000 oder sowas, meint sie, Bitcoin ist still irgendwie 96.000 Dollar zu hoch und hat dann so ein bisschen argumentiert, ja, warum, warum es quasi gegen null geht.
Ich glaube, was ähnliches habe ich irgendwie auch in den deutschen Medien bei ein, zwei Outlets gesehen.
Von daher, die, die, sag ich mal, Krypto ist tot, Sachen häufen sich wieder, von daher, das kann einem natürlich ein bisschen Hoffnung geben.
Auch da muss man sagen, natürlich hat sich das über die Jahre, glaube ich, alles so ein bisschen normalisiert.
Deshalb weiß ich nicht, ob man da jetzt immer die historischen Vergleich herbeiziehen kann.
Aber das kann man, kann ihm vielleicht auch ein bisschen Hoffnung geben.
Ja, wenn wir auf Gewinnern und Verlierer schauen, was sehe ich hier?
Ah, dein Lieblings-Meme-Coin Pippin hat es geschafft, scheinbar wieder zwei.
Also sorry, also ich lasse dir das jede Woche durchgehen, aber jetzt muss ich ja einmal einhaken, dass du hier immer darauf rumratest, dass Pippin irgendwie mein Lieblings-Meme-Coin wäre.
Ich kann mich daran erinnern, wo ich dann irgendwie vor drei Monaten mal drauf geguckt habe, habe ich gesehen, dass das Ding fliegt und hab dich in einer Folge gefragt, ey, pass mal auf, wie schaut es dann eigentlich mit dem aus?
Warum fliegt das Ding und du meintest, Short Squeeze lass die Finger davon und dann ist es irgendwie nochmal 5x nach oben geflogen und seitdem ist es jetzt mein Lieblings-Meme-Coin.
Das ist ja aber wohl, das ist ja wirklich Fake News an dieser Stelle.
Aber mach gerne weiter.
Okay.
Ja, war damals tatsächlich auch ein Short Squeeze, beziehungsweise hat irgendjemand es geschafft, einen sehr, sehr großen Anteil des Supplies aufzukaufen.
Ich weiß nicht, was jetzt der Grund war.
Vielleicht einfach Runde 2 von dem gleichen Spiel.
Auf jeden Fall das Ganze hat irgendwie 200% gemacht.
Ansonsten sehe ich hier Asta mit 40% Asta ist diese Purp-Dacks auf der Binance Chain.
Die haben, glaube ich, jetzt in ihrer eigene Chain angekündigt.
Eines der Feature, die Ast Ast der ja auszeichnet, ist eben, dass du gewisse Privacy-Feature einstellen kannst, also dass du in deiner Position eben nicht dann für jeden ersichtigt sind.
Das ist ja einer der Punkte, die immer wieder kritisiert werden, weil zum Beispiel Hyperliquid, das, sag ich mal, große Wales kein Interesse eigentlich haben, daran haben, ihre Position auf Hyper Liquid zu öffnen, weil sie dann eben für jeden einsehbar sind, on-chain und dann auch entsprechend quasi gegen sie gezockt werden kann.
Sehen wir immer mal wieder.
Von daher, ich glaube, dass diese News hier zu dem Master Pump geführt hat.
Layer Zero noch mit 24%, da kommen wir gleich noch drauf zu sprechen.
Monad mit 20 Prozent, weiß ich nicht, was da jetzt dahinter steckt, aber ja, gab ein paar Gewinner so in dieser 20, 25%-Range.
Gab auch einige Verlierer wieder.
Was stecht hier raus für mich, eigentlich nichts Wirkliches.
Hyperliquid hier mit 8% wieder auf 30 Dollar, circa ja rutzjahr runter.
Vielleicht ein bisschen ein bisschen eine Mean-Reversion.
Ich hatte das ja letzte Woche gesagt, dass man jetzt vielleicht nicht unbedingt diesen Pump, den Pump hinterherlaufen möchte, nachdem jetzt da irgendein großer Fund mehrere hundert Millionen reingeblasen hat.
Da lohnt es sich da manchmal ein bisschen abzuwarten und erstmal zu gucken, was passiert, wenn die fertig sind, dabei diese Position aufzubauen.
Ich glaube, haben wir jetzt gesehen und ja, mal gucken, wie sich das weiterentwickelt.
Was wir auch gesehen haben, waren, dass jetzt auch Kryptoaktien ein bisschen abverkauft haben oder Kryptoaktien vielleicht übertrieben, aber Aktien, die irgendwie auch vom Kryptohandel halt wie auch immer profitieren.
Unter anderem jetzt eben Robin Hood oder auch Coinbase.
Beide ziemlich stark, ziemlich stark abverkauft.
Wirklich interessant.
Waren ja so Darlings, vor allem Robin Hood letztes Jahr.
Totaler Darling der Aktienmärkte.
Und bei Coinbase habe ich noch gesehen, irgendwie nur die Headline, dass Brian Armstrong jetzt irgendwie über 100 Millionen Dollar an Aktien verkauft hat in den letzten sechs Monaten.
Und dass das manche jetzt quasi so ein bisschen als Signal sehen.
Zusammengenommen mit den Tweets, die ihr absetzt, dass er jetzt irgendwie viel im Longevity-Bereich macht, dass ich glaube, da gehen immer so ein bisschen die Alarm Siren an bei vielen Investoren, wenn der Gründer sich mit Longevity beschäftigt, das klingt immer so ein bisschen nachher.
Ich ziehe mich mal langsam zurück und kümmere mich um meine Hobbys.
Wollen wir ihm natürlich hier nicht unterstellen, aber genau, die haben jetzt auch ganz schön abverkauft.
Zuletzt jetzt auch natürlich die Tech Aktien grundsätzlich abverkauft.
Also, ich glaube, da sind beide Faktoren wirken da vielleicht so ein bisschen drauf ein.
Also, ich muss sagen, ich Coinbase hat ja auch diese Woche Quartalszahlen veröffentlicht.
Ich muss gestehen, dass ich mir sie nur wirklich so aus einem Augenwinkel angeschaut habe und überrascht war, dass Verhältnismäßig gut noch im aktuellen Markt aussehen.
Ich glaube, sie haben auch diesen PR-Move gepult, den Robin Hood vor ein paar Monaten gepult hat, von wegen, wo sie irgendwie gesagt haben, sie haben X-Produkte irgendwie in der Range, die über 100 Mio Revenue machen.
Ich glaube, Coinbase hat mittlerweile 11 oder 12 oder sowas in den Dreh.
Und das eigentlich PR-mäßig ein ganz cooler Stun, plus sie pushen relativ stark in die Prediction Markets und ich habe gerade auch mal geguckt, lass mich mal lügen, nicht, dass ich hier die falsche Währung sage.
Und wie gesagt, also wer sich meine One-to-100K-Challenge anguckt, der sollte dementsprechend gar nichts auf meinen Rad geben.
Aber ich glaube, Coinbase tradet gerade so knapp unter 40 Milliarden US-Dollar Market Cap.
Ich weiß nicht, aber halt für so einen Infrastructure-Player in der in der Industrie.
Also, also ich glaube, wenn man an die Industrie glaubt als solches, sind wir jetzt wieder irgendwie in einer Region unterwegs, wo ich mir denke, finde ich jetzt nicht so unfassbar teuer verglichen mit anderen Sachen, die im Kryptospace so rumfliegen und deutlich weniger werthaltig, glaube ich, sind.
Also deshalb will see, wie sich das Ganze irgendwie weiterentwickelt.
Ganz grundsätzlich bin ich da jetzt weniger beunruhigt, aber naja, ich will mich jetzt auch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, weil meine Performance in den letzten drei Monate zeigt, anders.
Genau, bei Robin Hood gab es auch eine interessante News-Story, weil wir schon über die sprechen.
Die hatten ja letztes Sommer, du erinnerst dich, kann cremefarbener Anzug, Cabrio, Sonnenbrille, ich weiß gar nicht, ich krieg's nicht mehr ganz zusammen.
James Bond, bösen Wichtig-Outfit so ein kleines bisschen und dann marschiert er da mit dem Koffer irgendwie auf die Bühne und hat an der Kutasier den Leuten erzählt, was sie jetzt alles vorhaben.
Richtig.
Unter anderem eben auch eine eigene Blockchain zu launchen.
Und da wurde jetzt bekannt gegeben, dass es dort jetzt einen Testnet gibt und scheinbar eine Roadmap zum Mainnet-Rollout im Laufe des Jahres.
Also da geht es scheinbar voran.
Wird, glaube ich, sehr interessant zu sehen sein, wie sie das dann nutzen.
Also, ich habe da noch keinen klaren Blick drauf, was das letztendlich heißt.
Für welche Zwecke launcht Robin Hood jetzt genau diese Chain, welche Produkte werden dann vielleicht dort integriert und wie wird das dann auch im Kernprodukt integriert?
Also, ich glaube, könnte für, also das wird sicherlich für einige Krypto-Protokolle ein sehr interessantes Growth-Hebel sein.
Also stell dir vor, da wird jetzt irgendwie eine Morpho integriert, ähnlich wie sie das mit Coinbase vielleicht auch machen.
Und du sagst, okay, jeder, jeder Robin Hood-Nutzer kann irgendwie sich dort quasi auf so eine Art Tagesgeld-Konto UCC einzahlen und kriegt halt dann irgendwie die, weiß nicht, 4-5% ausgezahlt, je nachdem, je nach Marktphase, ist, glaube ich, ein durchaus interessantes Produkt und wie gesagt, die haben sehr, sehr viele User.
Das heißt, könnte die richtigen Protokolle, die dann eben dort die Partnerschaften entsprechend abschließen, durchaus nochmal auch nach vorne katapultieren.
Also ich glaube, da sollten wir mal schauen, was da so im Laufe des Jahres bekannt gegeben wird.
Die ECC, also die Konferenz, auf der sie das letztes Jahr alles ernounced haben, ist ja dieses Jahr nicht im Sommer, sondern schon im April, meine ich.
Also, mal gucken, ob wir da schon was zu hören bekommen oder ob es dann vielleicht eine eigene Robin Hood-Konferenz oder was weiß ich was geben wird, wo sie das alles bekannt geben.
Also ich muss sagen, ich habe die News auch gesehen, bin über einen Fak gestolpert, der mich so ein bisschen zum Grüben gebracht hat.
Und ich bin mir nicht mal sicher, ob du mir denen erklären kannst.
Und zwar, also dass ein Broker, eine eigene Chain launcht.
Da haben wir ja schon bei Coinbase gesehen, dass das funktioniert.
Wir haben das bei BitPanda gesehen, mit der Vision Chain, etc.
Und dass Robinhood das nur macht, finde ich, klingt irgendwie schlüssig, auch wenn wir im Detail noch nicht ganz genau wissen, wofür es jetzt eingesetzt wird.
Was ich ein bisschen weird fand, ich habe gelesen, dass es eine Arbitrum-Layer 2 ist, wo ich mir so denke, Arbitrum als solches ist doch schon irgendwie eine Layer 2.
Also sie setzen da jetzt nochmal irgendwie auf Arbitrum auf.
Wie funktioniert das?
Und vor allem die Frage, die ich mir als Arbitrum Airdrop-Empfänger ja stelle.
Gibt es noch eine Hoffnung für meine 50%, die ich da noch gehalten habe oder kann ich die jetzt auch losstoßen, weil da ist, da ist Hopf und Malz verloren.
Ich weiß nicht, ob ich die Investmententscheidung jetzt an die Robin Hood Chain koppeln würde.
Mir ist nicht bekannt, dass es da quasi irgendeinen Flywheel von zwischen Robin Hood Chain und dem Arbitrum-Token gibt, aber wer weiß, es könnte sein.
Und ich kenne die Technik und Details nicht, wie ich das damals verstanden hatte bei dem Announcement, war, dass sie das gemeinsam mit Arbitrum basierend auf deren Stack aufbauen.
Also das ist jetzt quasi, ja, es gibt ja von Optimism diesen OP-Stack, der ja unter anderem genutzt wurde von Coinbase und Base zu bauen.
Und ich würde das jetzt hier irgendwie relativ analog sehen, dass Robin Hood entsprechend quasi die Arbitrum-Infrastruktur für ihren für ihre Chain nutzt.
Genau.
Muss nochmal gucken.
Also bei Coinbase gab es ja damals einen Deal, ich weiß gar nicht mehr, wie der genau aussah.
Die haben einen Haufen OP, also Optimism Tokens damals bekommen.
Im Gegenzug dafür, dass Optimism Teil der Sequence, des Sequencer-Revenues bekommt.
Das war, glaube ich, der Deal damals.
Da hat man noch drüber gesprochen, dass die diese Token, dass das für Coinbase eigentlich ein sehr interessanter Deal war, weil die eben so viel Optimism-Tokens bekommen haben.
Ich glaube, die sind mittlerweile auch nicht mehr so viel wert, aber deshalb auf deine Frage hin.
Ich könnte mir auch vorstellen, dass Arbitrum dafür bezahlt hat, dass die das machen.
Ist ja immer die Frage, wer ist hier quasi, wer ist der nie die von die von den beiden.
Ich könnte mir vorstellen, dass ein Robin Hood da sich das relativ aussuchen kann, mit wem sie zusammenarbeiten.
Von daher, ja, glaube ich nicht, dass es jetzt Ultra Bullish für den Arbitrum-Token per se ist.
Na gut, dann bleibt mir nur die Hoffnung übrig.
Trotzdem sind wir eigentlich schon in der richtigen Ecke, wenn wir über Deals sprechen zwischen traditioneller Finanzwelt, auch wenn es so Farstretch ist, Robin Hood als traditionelle Finanzwelt zu beschreiben.
Aber würde ich jetzt mal noch machen und Krypto auf der anderen Seite, weil da gab es diese Woche nämlich auch eine News und zwar aus der Ecke BlackRock.
Die machen mittlerweile gemeinsame Sachen mit Uniswap, was genau ist da passiert.
Ja, also die Woche war ein schöner Reminder, dass man bei so vermeintlichen News Pumps gerne, glaube ich, auch mal die Short-Seite einnehmen kann.
Wir hatten mehrere Announcements von Protokollen zu neuen Partnerschaften, zu neuen Produktlaunches, wie auch immer, die dazu geführt haben, dass die Tokens relativ stark hochgegangen sind in kurzer Zeit.
Und dann natürlich immer ausgerufen wird, okay, das ist jetzt quasi hier die Kehrtwende für den Token.
In der Regel, es gibt immer Ausnahmen, aber in der Regel schaue ich mir die Sachen an und sage ich mal, Spiel eher den Mean Reversion, als jetzt auf den Trend Fortsetzungen zu setzen.
Kommt ein bisschen aufs Marktumfeld drauf an, ne?
Also werden wir haben jetzt quasi in einem absoluten Bull Market.
Dann kann ich mir schon auch vorstellen, also kommt gleich drauf, was die genau an uns haben, aber jetzt in dem Beispiel wurde eben bekannt gegeben, dass hier Uniswap mit BlackRock zusammenarbeitet, dass BlackRock auch Uni-Token gekauft hat, wie auch immer, das genau vonstatten gegangen ist.
Vielleicht haben sie die auch irgendwie gemacht.
Wie genau, aber.
Richtig, richtig.
So, und das hat dazu geführt, dass der Token dann irgendwie innerhalb von zwei, eineinhalb Stunden, glaube ich, irgendwie 40%, knapp 40 Prozent nach oben gegangen ist.
Und das sind, also wenn man da gerade online ist und das sieht und gerne mit Purps auf Purps Exchanges unterwegs ist, dann kann man sich, glaube ich, solche Sachen mal anschauen.
Weil in der Regel geht das dann auch wieder so ein bisschen zurück, da wo es, wo es hergekommen ist.
Genau, es geht bei Uniswap mit dem Announcement darum, dass BlackRock hat ja diesen Biddle Fund, ja, also diesen tokenisierten Money Market Fonds, also wo du quasi Zinsen verdienst, die sich an den US-Staatsanleihen ausrichten.
Und der war bisher nur für, ich glaube, nur für akkreditierte Investoren zugänglich.
Und jetzt haben die zum ersten Mal auch einen Uniswap-Pool mit diesem Biddle Fund gelauncht, so habe ich das gelesen.
Scheinbar gibt es immer noch.
Ja, genau.
Es gibt immer noch Restriktionen.
Genau, also du kannst jetzt nicht für 10 Dollar quasi ein paar Biddle-Tokens kaufen, sondern das ist immer noch, ich glaube, es gibt irgendwie 200.000 oder es gibt noch eine Mindest-Stück.
Mio habe ich gelesen.
Von einer 5 Minuten.
Kann auch sein.
Es gibt auf jeden Fall noch eine Grenze.
Könnte mir vorstellen, dass sie das jetzt sukzessive reduzieren und dass das irgendwann auch quasi dann massentauglich handelbar ist und dass das Ganze vielleicht auch so ein bisschen als Experiment gesehen wird und man in Zukunft vielleicht dann drüber nachdenkt, auch mehr tokenisierte Produkte in On-Chain in quasi On-Chain-Trading zur Verfügung zu stellen.
Von daher ist, glaube ich, durchweg positiv grundsätzlich erstmal die Entwicklung, dass da mit Uniswap zusammengearbeitet wird, sicherlich auch ein tolles Achievement vom Uniteam, dass das jetzt den Unitoken innerhalb von eineinhalb Stunden 40% nach oben treibt.
Ja, glaube ich, der Short hat sich gelohnt.
Und dann gab es noch ein zweites interessantes Announcement von Layer Zero, die das tatsächlich schon relativ lange angeteasert haben.
Und scheinbar nach meinem Wissen von Leuten, die auch ein paar Leute aus dem Layer Zero-Team kennen, dass sie relativ gut geheim gehalten haben, was sie da bauen.
Auf jeden Fall gab es ein großes Announcement, ich glaube, von der New York Stock Exchange haben sie das sogar gemacht, Katy Wood war da, irgendwer von Citadel war da und so weiter.
Also haben da so ein bisschen die Tradfy-Crime de la Creme bei sich versammelt, um dann bekannt zu geben, oder mehrere, haben eine ganze Reihe von Announcements gemacht, das wahrscheinlich spannendste ist, dass sie eine eigene Blockchain, die Zero Chain jetzt auch gerade bauen, die im Laufe des Jahres live gehen soll.
Und haben sich da ein bisschen aus dem Fenster gelehnt, haben gesagt, das ist The Last, the last, wie haben sie es genannt?
Ich glaube, The Last Blockchain You'll ever need oder sowas.
Also, das ist die, das ist das Endstadium aller Blockchains, quasi technische Perfektion, wir brauchen keine weiteren mehr.
Also, das fand ich ganz interessant.
Zum Hintergrund, Layer Zero ist ja so ein Cross-Chain-Messaging-Protokoll.
Also beschäftigen sich primär damit, wie kann ich irgendwie Interoperabilität zwischen Chains herstellen und quasi Token auf unterschiedlichen Chains miteinander handelbar machen oder ja, Bridgebar machen grundsätzlich.
Und das ist natürlich insofern ein großer Schritt, weil das jetzt schon nochmal was ganz anderes ist, was sie da bauen.
Und ja, sie wie gesagt jetzt eine komplett generalisierte Blockchain da bauen, die so ein paar interessante Eigenschaften macht.
Also erstmal war ich überrascht, wenn du so ein großes Event machst, ja, und da irgendwie New York Stock Exchange die Leute einlädt und so weiter, großes Tam-Tam.
Ich glaube, ein Livestream gab es auch, weiß ich gar nicht.
Und dann wird ein Blogpost geschrieben, der auf X veröffentlicht wird, der, ich weiß nicht, wie lange, ich glaube ein 10-, 15-Minute-Read ist, super weit ausholt.
Blockchains quasi, where brauchen wir über Blockchain.
So ein bisschen die ganze ganz große Frage sich stellt.
Ich fand den extrem schlecht geschrieben, oder nicht straight to the point.
Da war ich ein bisschen überrascht.
Aber sie erzählen halt die ganz große Geschichte, Blockchains, warum, was ist wichtig, bla bla bla.
Und kommen dann endlich zu dem Punkt, dass sie sagen, okay, Dezentralisierung ist wichtig, aber eben High Throughput Performance ist genauso wichtig.
Wer hätte das gedacht?
Und sie schaffen das, sie kombinieren quasi das Beste aus beiden Welten, indem sie so ein bisschen die Aufgaben derjenigen, die diese Blockchain am Laufen lassen, also die, die die Nodes betreiben, so ein bisschen aufteilen.
Und du hast ja auf der einen Seite, die, die Blöcke bauen, die müssen, wenn du High Throughput, ähm, eine High-Throughput-Blockchain bauen möchtest, müssen die relativ viel Rechenkapazität haben, um einfach quasi sämtliche Transaktionen, also wenn es ja vorstellen, dass tausende von Transaktionen sind, dann musst du die ja quasi alle prozessieren können, musst du gewisse Berechnungen anstellen, wie du die sinnvoll quasi in einen Block packen kannst und so weiter.
Musst schauen, was die anderen Notbetreiber machen, da eben kommuniziert und so weiter.
Das ist so ein bisschen das, was Solana ja heute macht, wo ja immer lange der Vorwurf war, okay, es ist nicht wirklich dezentral, weil ich kann mit meinem Laptop keinen Solana-Validator laufen lassen.
Da brauche ich quasi irgendwie einen richtig Performance dahinter.
Und das wollen sie eben machen.
Und gleichzeitig wollen sie aber eben genau das schaffen, was sich mal Ethereum so ein bisschen auf die Fahne schreibt, dass sie sagen, okay, jeder kann, ich kann hier auf meinem Laptop über sie irgendwie Ethereum Node laufen lassen und kann selber Blöcke validieren und kann somit quasi ich als Einzelperson dazu beitragen, dass dieses Netzwerk dezentral bleibt.
Und diese beiden Rollen trennen sie so ein bisschen voneinander, Blöcke bauen und quasi validieren, und sagen, somit schaffen sie quasi das Best aus beiden Welten.
Also High Throughput Performance, aber eben einen hohen Grad an Dezentralität.
Und was auch noch interessant ist, ist quasi ein gewisses Design-Feature von dieser Blockchain-Architektur, wo sie sagen, es gibt unterschiedliche, ich weiß jetzt das Wort nicht mehr, was sie dafür genutzt haben, aber es quasi unterschiedliche Segmente, Shards, jede, die quasi für einzelne Use Cases gebaut werden.
Und die Idee dahinter ist jetzt auch keine neue, die wird schon relativ lang besprochen, dass du eben sagst, okay, ich möchte quasi für einzelne Use Cases spezifische Blockchain-Environments schaffen, die darauf zu zugeschnitten sind.
Das ist ja die gleiche Idee hinter quasi App-Specific Rollups.
Also ja, warum, genau, warum baut ein Hyper-Liquid irgendwie ihre eigene Chain und möchte damit irgendwie vielleicht nicht irgendwie einen großen Überlaub haben Überlapp haben mit irgendwie einer NFT-Chain oder was weiß ich was.
Also diese, diese, fand ich jetzt auch nicht komplett innovativ.
Die Idee gibt es schon relativ lange.
Es wird interessant zu sehen sein, wie sie das dann umsetzen.
Aber auf jeden Fall, Riesen-Annocement.
Es gab dann eben noch unterschiedliche Partnerschaften, die bekannt gegeben wurden.
Unter anderem, dass Tether bei Layer Zero investiert hat.
Ganz interessant, man muss immer das Kleingedruckte lesen.
Tether hat in die, ich glaube, Layer Zero Labs heißt die Company, also die Developer Company investiert und nicht in den Token.
Man muss natürlich sagen, Layer Zero Labs hält natürlich auch Token, aber fand ich nochmal ganz interessant zu sehen.
Citadel hingegen hat den Token scheinbar gekauft.
Auch hier kennen wir keine Details, welcher Umfang, ob das in OTC-Transaktion oder sonst was war.
Aber wurde vom Markt auch positiv aufgenommen.
Der Token hat dann von $1,70 Dollar auf 2 Dollar 50 oder sowas hochgepumpt.
Das waren auch über 30, über 40 Prozent in relativ kurzer Zeit.
Ist jetzt wieder bei 1,80 Dollar, also hat auch den Roundtrip gemacht.
Also glaube ich, relativ analog, hat sich hier über ein bisschen längeren Zeitraum als bei Uniswap abgespielt.
Aber ich glaube, es war nochmal ganz interessant, vielleicht für alle, die nur solche News-Headlines irgendwo lesen und sich dann denken, ach geil, jetzt kaufe ich hier noch den Token.
Meistens gibt es natürlich Leute, die davon irgendwie Wind bekommen und die Informationen sind, würde ich sagen, in der Regel eingepreist, beziehungsweise klar, auf die News hin wird, gibt es meistens irgendeine Bewegung, aber es ist ganz selten der Fall, dass die dann sehr nachhaltig ist.
Und heißt jetzt nicht, dass das quasi langfristig nicht positiv auch für den Layer Zero-Token sein kann.
Das mag schon der Fall sein.
Aber selbst, ich glaube, man kann, selbst wenn man, wenn man so eine News liest und sich dann denkt, ach fuck, irgendwie Layer Zero-Token wollte ich schon immer mal kaufen.
Und jetzt haben die hier so eine coole, cooles Announcement, würde ich dann vielleicht trotzdem abwarten und diesen diesen ersten Pump nicht unbedingt kaufen, weil in der Regel, wie gesagt, Reverse das.
Meine Gedanken, die ich dazu habe, sind jetzt ein bisschen problematisch, weil sie im Endeffekt zwei Themen aufmachen.
Oder ich versuche mal, das eine Thema an der Stelle zu schließen, weil zu Larry Zero habe ich ehrlicherweise gar keine Gedanken.
Ich höre durch dich jetzt gerade zum allerersten Mal davon.
Ich habe das Gefühl, dass sie irgendwie ein ganz gutes Vertriebsteam sind, die jetzt nicht im Zweifel dich und mich onboarden wollen, sondern meine Großmutter, die halt im Endeffekt so ein bisschen, hey, ich erkläre dir die Blockchain, also ich weiß nicht, ob Twitter und ein Artikel da das richtige Medium ist, um Crypto Newbies abzuholen, aber so von wegen, wir machen jetzt hier mit Trompeten und Verfahren einer New York Stock Exchange, sodass halt jeder Dulley, der sich noch nicht mit Blockchain auseinandergesetzt hat, irgendwie mitbekommt, dass es uns gibt.
Und dann fängst du an, dich ein bisschen darüber zu informieren.
Und dann lernst du auch gleich noch ein bisschen über Blockchain und so weiter.
Das klingt halt ein bisschen so von wegen, als wenn du, als wenn du den so ein bisschen.
Kannst du dich daran erinnern, wie Leonardo DiCaprio bei Wolf of Wall Street angefangen hat, an Postmänner irgendwo irgendwie Penny Stocks zu verticken.
So fühlt sich das gerade ein bisschen an.
Ich glaube, ich habe dir ein falsches Bild, glaube ich, zeichnet, das ganze Announcement war extrem technisch und schon, also das hat sich jetzt überhaupt nicht an, irgendwie breitere Investoren gerichtet.
Sie haben es halt dort einfach abgehalten, weil sie, glaube ich, so ein bisschen zeigen wollten, dass sie hier mit den großen Threadfire-Unternehmen wie in einem Cathy Wood und irgendwie Zitadell und anderen zusammenarbeiten.
Aber grundsätzlich ist das alles schon recht technisch und eher infrastrukturlastig, würde ich sagen.
Na gut, dann bin ich vielleicht trotzdem nicht die Zielgruppe.
Also, wie gesagt, für mich hat es sich erst so angehört, aber dann Haken dran.
Ich, wie gesagt, hab da super wenig Gedanken zu, lass uns einfach zusehen, wie es denn im Endeffekt wird.
Den spannenderen Punkt nicht finde, den du gesagt hast, von wegen, hey, pass auf, wenn du jetzt schon irgendwie so eine Supercandle hast, weil halt irgendein großer Fonds irgendwo in einen Token rein ebt und dann halt du einen heftigen Preisausschlag hast, ist das jetzt der wirklich der Moment, wo du auf diesem Zug aufspringen musstest.
Und ich bin da so ein kleines bisschen zwiegespalten.
Weil teilweise ist es ja so, dass du bei manchen Aktien, da sieht die ganze Welt im Grunde genommen, dass eigentlich die ganze Nummer undervalued ist.
Aber du musst dich ja immer als Investor fragen, okay, was für ein Katalysator gibt es, der halt quasi zu einer Price Discovery führt.
Und manchmal kann die erste Gott-Candle, die du hast, genau der Punkt sein, an dem halt der Markt sagt, okay, jetzt kriege ich FOMO.
All das, was ich seit zwei Jahren gesehen habe, scheinen jetzt auch andere Marktteilnehmer zu sehen und jetzt müssen wir auf den Zug aufspringen.
Und gerade bei Meme Coins ist es noch viel, viel extremer, wo es sogar den Begriff Top-Blasting gibt, der teilweise so ein kleines bisschen negativ konnotiert ist, aber teilweise halt auch so ist, nach dem Motto: Hey, du versuchst ja gerade bei Meme Coins in Hypes reinzukaufen und halt zu sagen, ich mach jetzt kein Value-Investment und hoffe, dass das Ding irgendwann kommt, sondern ich weiß, dass die Welle wahrscheinlich in vier Stunden brechen wird, aber ich muss jetzt halt hier teuer einkaufen, weil ich die Hoffnung habe, dass das ganze Ding nochmal noch wenigstens so lange hält, dass ich die heiße Kartoffel weiterreichen kann, weißt du?
Und auch das kann ein Strategie sein.
Also ich glaube, es ist wie beim Investieren so häufig, gibt es kein richtig oder falsch, was immer gilt oder wo du eine Regel hast, an die du dich immer halten kannst, sondern es kann in dem einen oder anderen Fall schon Sinn ergeben, zu sagen, okay, das ist mein Katalysator, auf den spring ich jetzt auf.
Ja, wobei ich das schon, also da würde ich schon unterscheiden.
Also jetzt Meme Coins, okay, klar, das sind sehr kurzlebige Hypes, die sind dann noch ein paar Stunden wieder vorbei und dann nach ein paar Tagen.
Klar, da kann es sowas Sinn machen, aber wenn du jetzt einen breiteren Markt anschaust, kann ich mich kaum daran zurück erinnern, wann es mal irgendeine News Headline gab, die wirklich dann, also jetzt auf einzelne Projekte bezogen, die nicht getraced wurde, kann ich mich echt nicht wirklich daran erinnern, muss ich sagen.
Von daher.
Ich glaube, der Skill besteht halt darin zu evaluieren, ob das ein One-off-Sell-De-News-Event ist oder halt wirklich ein fundamentaler Shift.
Weil wo Tom Lee sich auf einmal hingestellt hat und gesagt hat: pass auf, die ganze Welt glaubt an Stablecoins oder Stablecoins ist unser Killer-Use Case, den wir aktuell in Krypto haben.
Ethereum, alle bla bla blablabla wollen in der Notes laufen lassen, er kauft jetzt Ethereum, so nach dem Motto.
Ich könnte mir vorstellen, dass es einen kleinen Spike gab, wo der Typ das erste Mal bei CNBC stand und seine These gepitcht hat.
Und wenn du da gekauft hättest und den ganzen Tom Lee-Hype einmal mitgenommen hättest, hättest du einen guten Schnitt gemacht, wenn du gewartet hättest, bis das jetzt retraced, was es ja irgendwann getan hat.
Irgendwann retraced irgendwie alles.
Richtig.
Glaube ich, wäre es aber schon eine fundamentale Änderung gewesen.
Weißt du, was ich meine?
Genau, klar, das ist, glaube ich, die wichtige Frage.
Verändert sich irgendwas fundamental.
Hat es ja also bei Layer Zero auch, ja.
Also ich würde ja auch sagen, dass man, wenn man jetzt irgendwie den Zero-Token-Schlange anschaut, dass man heute, glaube ich, den anders betrachten muss als noch vor ein paar Tagen, wo man eben diese News noch nicht hatte.
Und deshalb vielleicht auch heute zum Entschluss dazu kommt, dass es vielleicht ein gutes Investment sein kann.
Weiß ich nicht, steckt da nicht im Detail drinnen.
Die ein 40%-Pump nach dem Announcement zu kaufen, macht dann oftmals trotzdem kein Sinn.
Aber du hast recht, klar.
So eine Tom Lee Geschichte ist vielleicht ein ganz gutes Beispiel.
Oder auch ein weiteres gutes Beispiel war, glaube ich, dass 2023 Cointelegraph-Announcement, die BlackRock Bitcoin-ETF ist, quasi kommt und du hast die Marktreaktion gesehen.
Und auch da hat das ja nochmal Retraced dann, aber das Signal, sag ich mal, war ganz klar, wie der Markt darauf reagiert und das hat dann einfach dazu geführt, dass, glaube ich, extrem viel Nachfrage auch vorgezogen wurde.
Also von daher hast du recht.
Ich glaube, Unterscheidung, die quasi auf kurzfristiges News-Trading und langfristige fundamentale Veränderungen.
Okay, dann würde ich sagen, ich strapaziere mein Glück jetzt auch nicht über, weil ein Blindeswohn findet vielleicht nur einmal ein Korn.
Deshalb lass uns weitermachen.
Mit dem Thema Agentic Payments.
Weil im Grunde genommen hatten wir ja vor ein paar Monaten oder ein paar Wochen eigentlich, so diesen ganzen Hype um Agents.
Wir haben irgendwie CloudBot und wie sie alle heißen.
Und es wäre natürlich total toll, wenn die Leute nicht nur andere Leute über WhatsApp nerven können, sondern auch noch Commerce miteinander machen müssen oder können.
Und dementsprechend sind Payments wahrscheinlich ein großes Ding.
Warum willst du gerade dieser Folge nochmal mit mir darüber sprechen?
Genau, weil wir jetzt diese Woche zwei ganz spannende Announcements hatten von Stripe und Coinbase, die beide jeweils neue Tools jetzt gebaut haben und announced haben, die es Agents ermöglichen, noch einfacher jetzt eben Transaktionen zu machen auf Blockchain Rails.
Beides so ein bisschen im Umfeld von diesem X402-Protokoll, über dem wir, über das wir ja schon mal gesprochen haben.
Und ich fände es interessant, glaube ich, vor allem wahrscheinlich Stripe nochmal interessanter, weil die einfach nochmal, gerade was halt eben Payments angeht, einfach nochmal viel, viel größer sind.
Aber auch das von Colme ist interessant, dass sie letztlich sagen, dass jetzt jeder, äh, die wollen diese Agentic Suite oder wie sie das nennen, wo sie auch mit Shopifying so zusammenarbeiten, und dass jetzt jeder Agent da eine eigene Wallet hat, die direkt Transaktionen machen kann.
Ja, ich glaube, ich glaube, was wir sehen, die letzten Wochen mit Court Cloud, wollte ich schon sagen, Cloud Code.
Und wie schnell sich das gerade weiterentwickelt, ist, könnt ihr mir vorstellen, dass das so ein bisschen der Chat-GPT-Moment für wirklich Agentic Commerce ist.
Und ja, jetzt ist, glaube ich, der Punkt, wo sich die These, dass Agents, also dass Blockchain eine sinnvolle Infrastruktur für Agents darstellt, weil die eben nicht einfach ein Bankkonto eröffnen können und so weiter, und quasi eine Wallet zu erstellen und da gewisse Rechte, die mit gewissen Rechten auszustatten und so weiter, ist relativ schnell gemacht.
Und ich glaube, wir sind jetzt an dem Punkt, wo man mal gucken kann, ob sich diese These, ob die sich so ausspielt oder nicht, als auf den Zeitraum nächsten drei bis sechs Monate würde ich mal sagen, wäre das vielleicht mal ganz interessant, sich das zu beobachten.
Und was halt dafür wichtige Baustände sind, sind halt so Integrationen wie von Stripe oder auch Coinbase, damit man das eben wirklich sehen kann.
Und ja, ich finde das schon sehr interessant, muss ich sagen.
Ich glaube, es ist aktuell passiert noch relativ wenig, aber ich glaube, man, ja, ich glaube, man braucht jetzt auch nicht zu viel Fantasie, um sich das vorstellen zu können, dass die Leute immer sophistiziertere Agents bauen, die dann auch irgendwas machen für einen, was auch immer das sein kann.
Aktuell ist es sehr viel rund um Trading.
Ich habe jetzt gesehen, Leute haben sich Agents gebaut mit Open Claw, die zum Beispiel automatisiert Fundingrate-Arbitrage machen auf Purpse Exchanges und sowas.
Also lauter so Sachen, das hat man auch zuvor machen können, war halt ein bisschen aufwendig.
Und jetzt macht ja das dein Agent, mehr oder weniger von alleine, wenn du ihm einmal ein bisschen anleitest.
Also es ist, glaube ich, aktuell sehr viel Trading related rund um Agents.
Aber ich glaube, dass wir da auch relativ schnell Sachen sehen werden, wo Leute eben Agents bauen, die Sachen für mich kaufen, Daten kaufen, was auch immer.
Und deshalb bin da ziemlich bullish drauf und freue mich, dass auch die großen Spieler diese Sachen sehen.
Und ich meine, Stripe hat sich ja schon positioniert in der Markt, die haben ja schon einige Zukäufe gemacht, bauen eine eigene Blockchain mit Tempo und so weiter.
Also die setzen da voll auf das Thema.
Und genau, werden wir mal sehen.
Ja, mal gucken, ich weiß noch nicht, was die richtigen Metriken sind, aber ich habe das Thema grundsätzlich auf dem Schirm und vielleicht machen wir da ein paar Monate mal ein Review, wo wir stehen.
Vielleicht haben wir da ein paar interessante Datenpunkte, ob das auch genutzt wird oder ob das einfach jetzt gerade nur ein Hype-Thema ist rund um dieses ganze Cloud-Code-Geschichte und in sechs Monaten sagen wir, okay, hat sich nicht wirklich bewartet.
Ja, ich muss sagen, also ich bin, ich bin total hyped, weil ich sehr viele auch mit Cloud Code und so weiter rumspiele und dann halt auch, ich probiere gerade irgendwie alles aus und für mich ist das halt, ich fühle mich mittlerweile wie ein wie ein alter Mann, weißt du, der halt irgendwie von der jungen Generation abgehängt wird, weil sich halt einfach alles so schnell bewegt.
Und wenn du halt irgendwie einen normalen Dayjob hast, wo du versuchst, irgendwie auch noch dran zu bleiben, also es ist halt einfach, ist es crazy.
Es ist crazy, wie schnell sich das bewegt.
Und ich kann mir total gut vorstellen, dass Agents und Payments natürlich zusammengehören.
Ich glaube, aktuell gibt es noch ganz, ganz viele Vorbehalte in der breiteren Bevölkerung, also selbst die, die damit rumspielt, weil das sind tatsächlich, wenn man sich mal anguckt, was LLMs gemacht haben, dann haben sie Experimentierfreudigkeit in eine Community gebracht, die im Endeffekt überhaupt nicht technisch versiert ist.
Was ja dazu führt, dass dieser Typ, der Claude Bot oder was dann halt irgendwie Moldbot hieß und jetzt Open Claude oder wie weiß was ich, halt selbst bei dem Naming komme ich nicht mehr hinterher.
Das ist, glaube ich, irgendein Österreicher, der sich mittlerweile auf Twitter oder LinkedIn geäußert hat und meinte, Leute, lasst mir die Schuhe ganz.
So, das ist ein Open Source-Projekt, was ich jetzt hier einfach mal kurz rausgebracht habe und es ist nicht fertig.
Und spielt bitte nicht mit rum, wenn irgendwas schief geht, bin ich nicht mit schuld.
Also wirklich, nehmt macht, was ihr wollt damit, aber lasst mir die Schuhe ganz so nach dem Motto.
Weil es halt viele Leute einfach gibt, die sagen, die hören es von ihrem Arbeitskollegen, sie sind geil und ja, ich gebe dir irgendwie Berechtigungen für alles und auf einmal mach der Bot mit deiner Freundin Schluss oder sowas, weil er Zugang zu deinem WhatsApp hat.
I don't fucking know.
Und ich glaube, da diese Horror-Geschichten geistern natürlich auch immer wieder irgendeine Social Media, dass der ein oder andere vorsichtig sein wird und sagt, hey, aber ich lasse dem doch keinen Zugang zu meiner Knete, weil wenn er dann irgendwie anfängt, crazy zu spenden, dann habe ich ein Problem.
Oder nachher kauft er noch Waffen oder sowas.
Trotzdem, trotzdem glaube ich, dass wir dieses Problem, ist nur eine Frage der Zeit, bis wir dieses Problem in irgendeiner Form gelöst bekommen.
Und wir nicht nur so haben, von wegen, dein Bot wird dein personalisierter Shopping-Berater und kauft dir Schuhe, sondern dass halt Bots unterschiedlich Leistungen auch füreinander anbieten können.
Und wir halt nicht mehr diese normalen UI-Interfaces haben, wo ich als Mensch raufklicke und in Shopping-Card lege oder was weiß ich, sondern ich will eine Information einkaufen, gar nicht einen Datenbankzugang, sondern ich will eine Information haben und Agents können sich untereinander austauschen, selbstständig darüber verhandeln, was es kostet.
Und diese Informationen gibt der eine Agent dem anderen.
Und du kannst so halt auch Businesses ganz anders aufbauen.
Glaube ich voll dran, finde ich total spannend.
Lange Vorrede, worauf ich eigentlich hinaus will, ich sehe noch nicht, warum die Blockchain dafür jetzt der perfekte Use Case ist.
Und vielleicht ist es total obvious und ich sehe den weit vor lauter Bäumen nicht, aber ein Stripe als solches, die halt die Payment-Infrastruktur auch auf normalen Rails schon haben, warum nicht einfach ein Stripe-Konto so einrichten können für meinen Bot oder ich habe halt als Mensch einen Stripe-Konto und meinem Bot irgendwie einen Spending-Limit da drauf und er kann dann auf normalen Payment-Rails normale Transaktionen durchführen.
Sicherlich könnte die Blockchain irgendwie günstiger oder was weiß ich, aber ich habe noch nicht ganz verstanden, warum es, warum es ein Imperativ ist, dass die Blockchain hier der Hammer für den Nagel ist.
So wie ich es verstanden habe, lässt es sich eben nicht so einfach abbilden auf der herkömmlichen Payment Rails.
Du bist natürlich auch dann immer im geschlossenen System.
Also klar, die Stripe-Agents können da miteinander sicherlich irgendwie Commerce machen.
Der Vorteil ist, wenn du es halt auf der Blockchain machst, dann ist mein Agent halt global verfügbar und kann mit jedem, egal auf welch auf welchem Standard der andere Agent oder wer auch immer sein wiederum den anderen Agent gebaut hat, kann damit interagieren.
Also ich glaube, ich würde sagen schon, dass das ein großer Vorteil, klar, neben irgendwie niedrigen Transaktionskosten, Instant, Settlement und solche Sachen, wo man ja auch vielleicht gute Argumente finden kann, zu sagen, okay, weiß ich nicht, ob das jetzt wirklich so viel besser ist als quasi herkömmliche Payment Rails.
Da geht es ja mittlerweile, gehen auch viele Sachen sehr, sehr schnell und sehr gering.
Wobei man schon sagen muss, gerade so in diesen Micropayments-Bereich ist es, ist es nicht wirklich feasible, die herkömmlichen Payment Rail zu nehmen.
Also, dass du jetzt da Agent hast, die hier für ein paar Cent, also wir sprechen ja darüber, dass on scale, ja, dass irgendwelche Agent tausende von Transaktionen machen und ob das jetzt irgendwie ein Cent ist oder zwei Dollar ist, ist eigentlich egal, weil du auf Chains wie Base oder Solana und auch anderen halt ja nahezu keine Transaktion kosten hast.
Und das nach meinem Verständnis lässt sich nicht so einfach abbilden.
Da hast du irgendwo nach unten hin, glaube ich, eine Grenze, wo es dann irgendwie keinen Sinn macht oder es sich wirtschaftlich nicht rechnet.
Könnte man sagen, okay, sind das wirklich die interessanten Cases oder ist das eigentlich Edge Cases?
Das weiß ich nicht.
Ich glaube ich, dazu verstehen wir noch Agente Commerce zu wenig.
Das zweite würde ich schon sagen, oder dass das für mich eigentlich spannender ist, glaube ich, schon einfach dieses offene Ökosystem, dass du sagen, kannst du, okay, ich habe, wenn ich mein Agent hier einmal onboarde, dann kann der, kann der quasi mit allen interagieren.
Plus, ich habe natürlich die ganzen Vorzüge, dass eben die dann auch transparent mit anderen Agenten interagieren können, deren Historie einsehen können, basierend auf den Blockchain-Daten und so weiter.
Es gibt ja Protokolle wie oder Standards wie dieses ERC 8004, der quasi Agents eine Identität, On-Chain ihnen eine eigene Identität gibt, die sie mit sich rumziehen können.
Und irgendwie, also ich, ich sehe schon den Vorteil.
Ich bin, ich bin schon bei dir, ich weiß nicht, warum es, also für mich ist der Case noch nicht stark genug, dass ich sagt, es gibt keine andere Welt.
Also quasi irgendwie Payments von Agents müssen jetzt auf der Blockchain laufen.
Das glaube ich nicht.
Ich glaube, da sieht man ja schon auch die OpenAI hat doch da auch eine ganz interessante Integration mit Stripe.
Letztes Jahr schon bekannt gegeben, wo sie so ein bisschen mal angeteasert haben, wie so Agente E-Commerce aussehen kann.
Und das läuft ja auch nicht über Blockchain Rails.
Von daher, ich glaube, das ist kein Entweder-Oder, aber ich glaube, es wird ein Segment geben, was sich sicherlich besser auf Blockchain Rails abbilden lassen kann.
Und ich glaube, deshalb meinte ich gerade, lass uns da mal ein paar Monate nochmal drauf schauen, weil ich glaube, aktuell ist es einfach noch zu früh, um zu sagen, welche Use Cases sich jetzt wirklich dafür eignen und welche nicht.
Genau, das machen wir so ganz, ganz grob.
Aber ich werde da gar nicht so, ich hätte gar nicht so schwarz-weiß und ich glaube, es kann beides sinnig sinnvoll sein.
Und ich würde jetzt einfach mal gucken, der Markt wird es uns schon zeigen.
Ja, ich bin auf jeden Fall sehr, sehr gespannt.
Ich bin auch gespannt, ob ich wieder auf Post von André Barriorat und so einem guten Payment-Experten hier bekomme, der erklärt, warum wir da komplett falsch liegen oder so.
Oder vielleicht ist der ja dann auch zur Stelle, wenn wir irgendwie mal gucken, ob wir da ein Payment-Update machen wollen.
Ich glaube, ich glaube, Stripe ist, glaube ich, informiert genug in diesem Payment-Markt, um zu wissen, was sinnvoll sein könnte.
Von daher, wenn die da jetzt so reingehen.
Und natürlich für die ist auch einfach ein Experiment, ist ja ganz klar.
Aber ja, ich glaube, wenn, und man sieht das ja auch immer wieder, es ist jetzt ja nicht so, dass das ein neues Thema ist.
Also ich weiß nicht, von wie vielen Newslettern und Blogs ich irgendwie schon Analysen genau zu dem Thema gesehen habe, wo viele immer wieder zu dem Entschluss kommen, dass das ein sehr interessanter Anwendungsfall ist.
Und deshalb, ja, ich glaube, viele schlaue Köpfe machen sich da Gedanken zu.
Und deshalb, ich bin eher so, dass sie sagt, ich kann es mir vorstellen, aber ich sehe es halt noch nicht.
Und ich glaube, der Game Changer, in dem wir jetzt die letzten ein, zwei Monate gesehen haben, ist einfach diese, es sind einfach diese neuen Agents, die jetzt rund um Claude Code, aber eben auch Sachen wie Open Claw und so weiter gebaut werden, wo du jetzt plötzlich siehst, okay, also ich habe jetzt irgendwie nicht mehr so diesen dieses Wachstum an Agents von irgendwie, es geht langsam hoch, sondern es geht gerade einfach vertikal, ja.
Und jeder, jeder hat irgendwie 100 Agents lässt sich laufen.
Und ich ist jetzt, glaube ich, nicht in naher Zukunft, wer sich die Zahl der Agents wahrscheinlich nochmal verweiß nicht viel tausendfachen sonst was.
Und innerhalb dieser Riesenmenge an Agents werden irgendwelche Leute, glaube ich, auch mit sinnvollen Business Cases oder Sachen hervorkommen.
Und dann wird's, dann finde ich spannend zu sehen, okay, werden diese Leute dann natürlich Blockchain-Rails dafür wählen oder nicht.
Ich glaube, das wird so ein bisschen der Test sein.
Und da wird es sich dann, wird es sich dann zeigen, ob das wirksinnvoll ist oder nicht.
Ob jetzt Crypto-Degents da quasi ihre Trading-Aktivitäten on-train machen, klar.
So, das ist einmal dein Gestell.
Also, verstehe mich nicht falsch, meine Nachfrage war gar nicht dagegen gerichtet, dass ich es nicht sehe, weil ich es nicht glaube, sondern halt einfach, ich zu wenig davon verstehe und ich gerne mehr darüber wissen würde wollen.
Aber ich glaube, Time will tell, also ernsthaft, da sind wir noch so früh an dieser ganzen Adoptionskurve oder halt generell überhaupt an der Fortschrittskurve, diese Technologie zu bauen.
Wird sehr, sehr interessant zu sehen sein.
Bitpanda ist nicht nur treuer Sponsor von Allescoin, nichts muss, sondern auch die erste Adresse für Einsteiger und fortgeschrittene Investoren im Kryptobereich.
Als Marktführer im deutschsprachigen Raum und der am stärksten regulierte Kryptobroker Europas mit Mika-Lizenzen von BAFIN und zwei weiteren europäischen Aufsichtsbehörden bietet euch BitPanda mehr als 650 handelbare Kryptowährungen, 39 Stakable Coins und über 3000 weitere Assets.
Und das Ganze ohne Ein- und Auszahlungsgebühren, so wie der Möglichkeit, individuelle Sparpläne einzurichten.
Außerdem gibt es regelmäßig coole Aktionen und Gewinnspiele für Neu- und Bestandskunden.
Also schaut unbedingt in die Shownotes, klickt den Link und registriert euch bei dem offiziellen Cryptopartner von Top Clubs wie dem FC Bayern München, PSG, AC Meiler, dem FC Basel und Tennister Alexander Sverev.
Worauf ich mich jetzt sehr freue nach einer Woche Pause, die du ja hattest.
Ich hoffe, du hast in dieser Woche Pause richtig Anlauf genommen und hasst jetzt hier nochmal so ein paar richtige Banger in einem Polymarket Wochenblatt für mich dabei.
Ich glaube, ich habe ein, zwei gute Geschichten.
Ich bin mir nur sicher, ob ich die heute die richtige Energie dafür mitbringen.
Ich hab die Nacht im Flieger verbracht.
Deshalb bin ich so ein bisschen durch.
Aber wir kriegen es hin.
Letzte Woche war Pause.
Polymarket Wochenblatt.
Kennst du den Oddlots Podcast?
Ja, klar.
Sagt das was?
Genau.
Und die hatten gestern den CFTC-Chair zu Gast.
Ganz interessantes Gespräch.
Können wir den Link gerne in die Shownotes packen?
Also, in USA gibt es ja zwei große Regulatoren.
Es gibt ja die SEC, die sich quasi um Kapitalmärkte kümmern, und dann gibt es die CFTC, die sich um Commodities und Futures-Märkte kümmert.
Krypto war ja lange da so ein bisschen zwischen den Stühlen, ja, keiner wollte es, oder beziehungsweise wurde sich so ein bisschen drum gestritten, beziehungsweise Gary Gensler wollte gerne als alter ehemaliger ECC-Chair alles bei sich haben und dann alles quasi im Boden stampfen.
Und unter der Trump-Regierung, das ist vielleicht einer der positiveren Sachen, die sich jetzt unter der Regierung geändert haben.
Gibt es eben einen neuen SEC-Chair mit dem, ich glaube, Paul Atkins heißt da, und eben der neuen CFTC-Chair, der wiederum auch relativ kryptofreundlich ist, kann man mal, kann man mal so sagen.
Und der war jetzt eben im Otlauds Podcast zu Gast, um über Prediction Market zu sprechen.
Und ich fand das Gespräch wirklich sehr interessant, weil ich finde, dass so ein bisschen der Blick aus dieser von dem Regulator nochmal ein ganz interessanten Einblick drauf geben hat, wie die, wie die da drauf schauen.
Und der Einstieg in das Gespräch, den haben sie aber ganz interessant gefunden, haben gesagt, ja, letzte Wochenende war ja bei der Super Bowl und es gab sowohl auf Kalchy als auch auf Polymarket, also es gab ja relativ viele Märkte rund um irgendwie mit welcher, welche Farbe wird irgendwie das Gate Rate haben, das über den Coach der Sieger-Teams geschüttet wird, welches, welcher Song wird als erstes gespielt werden, und so weiter und so fort.
Und einem Markt war auch unter anderem, wird Cardi B, also so ein amerikanische Sängerin, Rapperin, wie auch immer, wird sie performen.
War natürlich nicht offiziell angekündigt, sondern eben Bad Bunny, aber wie das so häufig ist, bei diesen Konzerten sind da eben viele andere Künstler auf der Bühne.
Und der Markt ist interessant, weil der jetzt auf den beiden Prediction Markets, Polymarket und Kalchi, die Frage war eigentlich mehr oder weniger gleich auf beiden und der wird unterschiedlich resolved.
Denn Spicy, was passiert ist, Bad Bunny hat so ein Bühnenbild, wo du kannst dir vorstellen, er steht quasi auf so einem Mini-Haus, er steht auf dem Dach oben drauf und performt da und singt da.
Und unten drinnen im Erdgeschoss sind aber einige Tänzer und Tänzerinnen und auch aber einige Promis, die er dann immer zu seinen Shows einlädt und die dann quasi da auch ein bisschen tanzen können und quasi dabei sind.
Also hat so ein bisschen einen Effekt, dass die Leute das halt cool finden und dass natürlich das Publikum das irgendwie cool findet, wenn da ihre favorite Promis auch am Start sind.
Und scheinbar war Cardi B da auch irgendwo, hat da irgendwie rumgetanzt, aber die Frage war natürlich, ist das jetzt eine Performance oder nicht?
Und fand ich jetzt wieder ein ganz interessantes Beispiel.
Ich habe nicht nachgesehen, ich meine, auf Polymarket wurde es als Ja resolved und auf Calci als Nein, oder kann auch andersrum sein.
Auf jeden Fall haben sie das als Einstiegsfrage genommen in dieses Gespräch mit dem CFDC-Chair.
Das fand ich sehr gut.
Und zeigt mal wieder auch einfach, wo wir, wo wir da heute noch stehen, mit den British Märkten.
Und dann haben sie den CFTC auch so ein bisschen die Frage gestellt: Ja, ja gut, brauchen wir jetzt Märkte darüber quasi, ob KDB performt oder nicht.
Und dann hat er erstmal ausgeholt, hat gesagt, naja, gut, es gibt ja ein wirtschaftliches Interesse von Hotelbetreibern in San Francisco, irgendwie ihr Risiko zu hedgen oder was auch immer.
Man muss ja verstehen, die CFDC kommt ja aus einem Markt, wo irgendwie Leute ihr Weizen-Exposure hedgen oder keine Ahnung, irgendwelche Schweinehälften, Futures auf Schweinehälften gehandelt werden, weil du sagst, okay, irgendwelche großen Bauern oder Lebensmittel oder Fleischproduzenten müssen irgendwie ihr Exposure, ihr Price Exposure da hedgen.
Daher kommt das ja.
Und unter dem gleichen, in dem gleichen Gesichtspunkt werden jetzt quasi auch zum An zum Teil Prediction Market betrachtet, sondern sagt, okay, gibt es denn hier irgendwie ein wirtschaftliches Interesse von irgendwie, das zu hedgen.
Und mir auch dachte, ja, weiß nicht, ob der Hotel hier jetzt sein Exposure auf den Superbowl in San Francisco über die Kalikation ist.
Vielleicht der Foundobetreiber als solches, der sich dagegen versichern will, dass KDB nicht auftritt.
Keine Ahnung.
Genau, genau.
Fand ich auf jeden Fall ganz interessant, dass der dann erstmal so um die Ecke gekommen ist.
Und hat dann aber auch gesagt, und das finde ich ganz interessant, sie sind kein Quote und quote, Merit-Based Regulator.
Was das heißt, das heißt, sie fällen jetzt kein Urteil darüber, welchen Markt es geben sollte oder nicht geben sollte, sondern sie schaffen ein Framework oder einen regulatorischen Rahmen innerhalb dessen solche Märkte bestehen können und eben auch sichergestellt wird, dass es eben gewisse Regeln gibt, an die sich gehalten wird, gewisse Reporting-Pflichten und so weiter und so fort.
Aber sie fällen kein Urteil darüber, ob jetzt eben so ein Markt sinnvoll ist oder nicht sinnvoll ist.
Was ich erstmal ganz interessant fand und irgendwo auch richtig finde, weil ich glaube, ja, ich glaube, es ist wichtiger, irgendwie da die Investoren irgendwie grundsätzlich zu schützen oder was ich mal einen Rahmen zu schaffen, als es zu sagen, okay, ist das jetzt irgendwie der richtige Markt oder nicht die richtige Markt.
Da würde ich auch sagen, okay, lass das jetzt mal laufen.
Und ich glaube, in ein paar Jahren werden wir schon sehen, welche Märkte sich irgendwo durchsetzen oder nicht.
Denn wenn das jetzt häufig geschieht, dass eben hier unterschiedliche Plattformen solche Geschichten unterschiedlich resolven, zum Beispiel, ich glaube, dann wird es relativ schnell dazu führen, dass solche Märkte einfach nicht mehr gelistet werden, weil Investoren oder die werden vielleicht gelistet werden, aber das wird nicht mehr so viel Kapital drin stecken, weil die Investoren vermerken, so okay, macht keinen Sinn für mich.
Also, sie ist gerade so ein bisschen so ein bisschen wie ein Casino, was irgendwie tausend neue Spiele erfindet.
Die Leute, die zocken, merken irgendwie, okay, bei welchem Spiel, weiß ich nicht, welches Spiel ist vielleicht zu komplex und ich verstehe es gar nicht, oder welches Spiel merke ich einfach, ich, ich, die Wahrscheinlichkeit, dass ich gewinne, ist super niedrig, deshalb spiele ich es nicht mehr.
Und wenn du das Experiment wahrscheinlich mal einen Jahr laufen lässt, dann werden sich vielleicht irgendwie 10, 15 Spiele rauskristallisieren, und die Leute sagen, okay, macht irgendwie Spaß und irgendwie on average, keine Ahnung, gewinne ich bis und was für dich, bisschen was, und 99% werden irgendwie wegfallen.
So blicke ich gerade so ein bisschen auf den Design-Space bei Prediction Markets.
Ich glaube, vieles davon wird auch wieder verschwinden.
Aber einige Verticals werden sie sicherlich herausbilden, wie wir das ja schon sehen, rund um geopolitische Events, rund um Earnings und so weiter und so fort.
Wetter, genau.
Und ich glaube, gerade wenn wir jetzt über Wetter sprechen, dann glaube ich, ist jetzt der Vergleich wieder mit den herkömmlichen Märkten, die eine CFTC reguliert, wieder sehr passt, sehr gut.
Dann da kannst du dann schon sagen, okay, das ist vielleicht der lokale Hotel, die sich irgendwie absichern möchte oder was weiß ich was.
Da hatten sie ihn auch noch dazu gefragt, wie er zum, wie sie zum Thema quasi irgendwie Insider-Trading und solche Sachen steht, haben sie auch noch anhand von ein paar konkreten Beispielen gemacht.
Und da hat er ja so ein bisschen durchblicken lassen, dass sie da, dass die Frage grundsätzlich ist, aus dem Sicht vom Regulator quasi, wie ist diese Definition überhaupt anwendbar von, wie heißt das im Moment, glaube ich, hinten Material, Non-Public Information, basierend auf den man quasi handelt, weil es ja eben keine Securities sind, also keine Wertpapiere sind, auf die ja diese Definition anwendbar ist.
Aber er sagt, dass sie da grundsätzlich schon drauf schauen, wenn irgendwo Märkte ganz klar irgendwie manipuliert werden oder sowas und das auch entsprechend dann verfolgen werden.
Also, das ist, glaube ich, noch interessant, wenn wir auch vielleicht auch mal dann irgendwie in Zukunft mal drauf schauen, ob das was verändert am Markt.
Ja, dann hat er noch so ein bisschen, haben sie noch ein bisschen ausgeholt.
Es hat vielleicht weniger mit Prediction Markt zu tun haben, haben unter anderem auch über Purps, also Perpetual Futures gesprochen.
Und ich hatte so ein bisschen das Gefühl, dass die da richtig Gas geben, um einen Rahmen zu schaffen, wo diese ganzen kryptonativen Sachen jetzt auch auf dem breiteren Finanzmarkt anwendbar sind.
Also Equity, Equity Purps, tokenisierte Equities on-Chain zu bringen und so weiter.
Also der Typ ist auf jeden Fall voll an Bord, was irgendwie kurz Blockchain, glaube ich, angeht.
Und fand ich einfach mal ganz interessant, ganz interessant zu sehen.
Vielleicht noch ein nettes Beispiel, der Joe Wiesenthal hat dann ihnen auch immer so ein bisschen gechallengedt, hat dann gesagt, ja hier, guck mal, eine der letzten Werbungen, die Kalci irgendwie geschaltet hatte, war, ich krieg's jetzt nicht mehr zusammen, irgendwie, ja, ich habe irgendwie, ich hatte kein Geld mehr für meine Miete zu bezahlen.
Jetzt habe ich irgendwie bei Kalchi richtig gelegen und habe irgendwie 2000 Dollar gewonnen oder irgendwie sowas für Voll Gambling.
Und da meinten der, meinten sie eben, hey, sollten diese Preaching-Märkte so eine Art von Marketing betreiben dürfen, weil er meinte dann, er kann sich nicht daran erinnern, dass irgendein Weizen Future Broker solche Werbung geschaltet hat.
Und das war ganz interessant, da hat er wiederum gesagt, dass der Grund dafür zum Teil in der Art und Weise ist, wie mit diesen ganzen Kryptoproto-Projekten in den vergangenen fünf bis zehn Jahren oder fünf Jahre haben schon eher unter dem alten SEC in der alten CFTC umgegangen wurde, wo es ja immer diese No-Action-Letter gab.
Also Gary Gensler, der ehemalige SEC-Chair, hat sich ja unter anderem dadurch ausgezeichnet, dass er quasi sämtlichen Krypto-Protokollen einfach immer diese No Action Letter zugeschickt hat, ja, im Sinne von, du verstößt gegen sämtliche Gesetze und stell quasi ein Geschäft ein.
So habe ich das nicht verstehen.
Und das hat scheinbar zur Folge, das wusste ich auch gar nicht, dass die Regeln ein bisschen ändert, wie unter anderem diese Projekte dann auch Marketing machen dürfen.
Und er hat das erklärt, dass durch diese ganzen No-Action-Letter jetzt erstmal diese Regeln geschaffen, sie neue Regeln schaffen müssen, wie es unter anderem Calcium und Polymarket zum Beispiel Marketing betreiben dürfen und was da die Grenzen sind und so weiter.
Total interessant.
Ich kann es nur, ich fand es ein interessantes Gespräch, wir hören uns in die Shownotes packen.
Aber das hat für mich auf jeden Fall so ein bisschen durchblicken lassen, dass der Weg eigentlich frei ist für Polymarket und Calci, um hier mal richtig zu wachsen.
Ja, also ich finde, das stimmt hoffnungsvoll, würde ich fast sagen.
Weil natürlich, wo er hobelt wird, fallen auch Späne.
Und an Prediction Markets ist definitiv nicht alles toll.
Also braucht es einen KDB-Markt oder nicht, lässt sich definitiv drüber streiten.
Man könnte auch argumentieren, wenn es einen Markt dafür gibt, weil Leute darauf setzen wollen, dann braucht es das vielleicht und nicht alles muss ein Hatching von der klassischen Finanzwelt sein.
Und auch Teile von aktuellen Futures werden von Spekulanten benutzt.
Und auch da gibt es irgendwie eine Form von Marktnachfrage und das ist fein, sofern es erwachsene, mündige Menschen sind.
Und insofern würde ich halt sagen, also ich glaube, Prediction Markets bringen sehr viel Positives mit sich.
Ich glaube, sie sind aber noch ein vergleichsweise neues Phänomen in der Masse, weshalb wir uns über die nötige Regulierung da noch nicht entsprechende Gedanken gemacht haben.
Und ich glaube natürlich, dass wir in der Werbung entsprechende Barrieren einziehen müssen, genauso wie wir es bei Glücksspiel gemacht haben.
Ich glaube, wir müssen gucken, dass wir sie manipulationsresistant machen und so weiter und so fort.
Und ich glaube, da hat die Regulierung einfach extrem viel Arbeit noch vor sich und wir können das vielleicht nicht so ungefiltert auf die Menschheit aktuell loslassen.
Ich glaube aber zu sagen, guck mal, hier macht einer komische Werbung und deshalb ist das eine Frucht des verbotenen Baumes so nach dem Motto und damit ist alles verteufelt.
Ich glaube, das wäre der falsche Ansatz.
Und dann schüttet man das Baby auch mit dem Wasser aus oder so.
Es gibt irgendein Sprichwort, könnt ihr in den Rede, wenn dann Shadow packen.
Das tut mir auf jeden Fall an der Stelle leid.
Juis, ich wollte dich gar nicht unterbrechen.
Ich glaube, du hast noch ein paar mehr Themen, was das Polymarket-Wochenblatt angeht.
Ja, wir haben noch zwei weitere Artikel.
Zum einen ist bekannt, wurde bekannt gegeben, dass Polymarket mit Kaito zusammenarbeitet.
Also Kaito für diejenigen, die schon länger zuhören, ihr kennt das noch.
Letztes Jahr haben wir drüber gesprochen.
Die haben damals so ein bisschen diese, ja, wir haben sie das, glaube ich, Infofi-Märkte oder Attention Markets, glaube ich, haben sie das genannt, wo letztendlich Leute auf, basierend auf dem Twitter-Algorithmus oder auf ihre Aktivität auf Twitter danach gerankt wurden, wie einflussreich sie in unterschiedlichen, zu unterschiedlichen Themen sind und ja, ob du quasi hier irgendwie einen Influential Voice, heißt das, glaube ich, auf LinkedIn oder Top Voice oder wie auch immer, zu gewissen Themen bist.
Und das wiederum haben sie dann ein bisschen mit so Token Launches gekoppelt, dass wenn du quasi einen Quote und quote-Influencer bist zu gewissen Themen, dann kannst du vielleicht auf gewisse Token Launches zugreifen oder auch nicht.
Letztendlich dem Ganzen oder was sie gebaut haben, eigentlich jetzt Infrastruktur ist eine relativ sophistizierte Engine, würde ich es mal nennen, um die Aufmerksamkeit um uns zu unterschiedlichen Themen zu messen und die Veränderungen über die Zeit, als auch die einzelnen Personen, die Aufmerksamkeit innerhalb dieser Themen dann treiben.
Also Beispiel Open Claw oder Clawbot.
Ja, hättest du jetzt wahrscheinlich super messen können über die letzten Wochen durch die Decke, dieser Peter Steinberger, wahrscheinlich auch komplett durch die Decke und sicherlich einzelne Leute, die jetzt sehr viel Content innerhalb dieses Bubble machen, wahrscheinlich auch werden die da auch entsprechend getrendet, wenn man sich das mal wie so eine Chart vorstellen kann.
Und da wird es jetzt anscheinend mal eine Zusammenarbeit geben, dass solche Attention Markets dann es eben auf Polymarket handelbar sein sollen.
Hat ja bei uns jemand im Discord geteilt, so ein bisschen mit dem Hinweis, wir haben da mal diese These aufgestellt, oder ich habe die These, glaube ich, aufgestellt, dass wir, ich glaube, dass wir auch stärker lokale Politik Markets sehen werden.
Und keine Ahnung, was hatte ich jetzt hier in München ist jetzt dieses Wochenende Sicherheitskonferenz, ja, und könnte jetzt vielleicht hier lokal oft irgendwie die Attention rund um die Sicherheitskonferenz traden.
Was ich noch ein bisschen schwierig finde, ist, das Ganze in so einem Spektrum zu packen.
Also, wie passt das Ganze auf eine Wahrscheinlichkeit zwischen 0 und 100 Prozent?
Ich glaube, da bin ich mal gespannt, wie das Design dieser Märkte genau aussieht.
Aber das ist, glaube ich, ganz spannend, dass sowas kommt.
Und die letzte News-Story, die ich noch dabei habe, ist, dass sich die Hinweise verdichten, dass der Polytoken kommt.
Also es wurde ein Trademark angemeldet.
Ich glaube, es gab jetzt irgendwo in Dokumenten, wurden Hinweise gefunden.
Man ist jetzt auch kein Großgeheimnis.
Das Team von Polymarket hat sich auch schon ein paar Mal dazu ja so ein bisschen geäußert.
Also Flo, bei deiner Performance würde ich mal sagen, kannst du dich vielleicht wenigstens auf einen Airdrop noch dieses Jahr freuen?
Mal gucken, wie groß der dann wird, aber scheinbar ist der Polytoken on the way.
Ja, ich bin auf jeden Fall gespannt und drücke mir die Daumen, weil ich habe jede Hilfe da auf jeden Fall notwendig.
Ich muss sagen, ich habe, wie gesagt, meine One-to-One-100K-Challenge, um da vielleicht auch noch ein kurzes Update nachzuschieben, als bei Blatt in deinem Polymarket-Wochenblatt.
Ein bisschen streflich behandelt.
War tatsächlich auch diese Woche emotional ein bisschen down, weil ich halt meinen Barking-Papy-Token da weiter habe dippen sehen.
Und ich war irgendwie Portfolio-Value unter 100 Dollar.
Wir haben uns aber gestern Nacht wieder erholt, haben uns jetzt einmal verdoppelt zumindest und wir sind jetzt insgesamt nur noch bei wieder, keine Ahnung, 75% Drawdown oder so.
Ich bin da auch mal gespannt.
Ich bin ja auch hin und her gerissen.
Bei einer auf der einen Seite denke ich mir, okay, wenn du es mit einem, sag ich mal, in Anführungszeichen, 1000 Dollar nicht hinbekommst, dann kriegst du es auch mit 100 Dollar nicht hin.
Oder beziehungsweise du musst auch mit 100 Dollar hinbekommen, das Ding jetzt wieder hochzutraden.
Das wird auch ein Challenge sein.
Bei mir ist halt so ein bisschen, ich habe immer noch diese Überzeugung, dass das irgendwie da dran hängt und ich weiß, du glaubst ja nicht dran.
Wir werden sehen.
Wir werden sehen, wer hier das letzte, wer zuletzt lächelt.
Aber ja, da lief es jetzt ein bisschen schleppend.
Ich hatte erwähnt, dass ich aber jetzt trotzdem hier im Urlaub bin.
Ich war ein bisschen im Reisestress und hab's deshalb tatsächlich nicht so richtig geschafft.
Plus Noah ist hier auch ein Kapstadt.
Also ich bin Kapstadt für die Leute, die es interessiert.
Wird auch relevant oder kein Geheimnis, weil ich gleich hier noch ein Aufruf machen möchte für die Leute, die irgendwie sich sportlich betätigen wollen, aber dazu gleich mehr.
Und hatte ein komplettes Flugchaos.
Also ich habe meinen Flug hierher verpasst und musste dann irgendwie über Dubai fliegen.
Katastrophe gewesen.
Und kam dann erstmal hier an und musste erstmal so ein bisschen die Seele baumeln lassen und hab Krypto tatsächlich auch ein bisschen am Rand liegen lassen.
Bin jetzt aber so dabei, ich bin noch ein paar Tage hier, Schrägstrich-Wochen und werde dementsprechend mich da auch wieder mal ein bisschen mehr eingroffen oder einlesen und dann auch wieder ein bisschen aktiver in dem ganzen Space werden.
Aktiv ist aber wie gesagt das richtige Stichwort, weil ich habe den Noah Leidinger von ohne Aktien mit Schwer hier getroffen.
Wir sind nicht zusammen in Urlaub geflogen, nur für die Leute, die das jetzt denken.
Sondern es war tatsächlich ein kleines bisschen zufällig und wir kamen auf die Idee, ey, ganz ehrlich, hier an dieser Strandpromenade mal irgendwie so einen ganz entspannten sieben Kilometer-Run morgens zu machen und halt mit ein paar Leuten aus der Community.
Wäre eine coole Nummer.
Noah hat es bei sich schon geteilt.
Ich glaube, wir haben acht, neun Zusagen.
Es ist jetzt natürlich, sag ich mal, ein Sub-Sample von einem Sub-Sample, weil im Endeffekt, wenn du Aktien und Krypto begeistert bist, gerade in Kapstadt bist und dann noch irgendwie Bock auf joggen und das morgens hast, dann bist du herzlich eingeladen.
Wir treffen uns am Montagmorgen den Link dazu, weil wir haben so eine kleine WhatsApp-Gruppe.
Da könnt ihr einfach gerne joinen oder so ein WhatsApp-Kanal.
Den Link dazu packe ich in die Shownotes und dann freuen wir uns auf jeden Fall auf die Leute, die da irgendwie Bock haben, auf einen ganz entspannten Austausch.
Es ist nichts richtig organisiertes, es gibt keine Verpflegung, es gibt kein nichts.
Es ist einfach nur, wer Bock hat, kommt dazu, genießt ein bisschen das Wetter, genießt ein bisschen die Strandpromenade.
Wir freuen uns auf jeden Fall drauf.
Julius, ich will dich gar nicht weiter auf die Folter spannen.
Du gehörst ins Bett.
Du hast ja, du hast ja wenig geschlafen, glaube ich, diese Nacht.
Du musst nur noch eine Minute durchhalten, in der ich hier meine Abendmoderation mache und nochmal ganz freundlich darauf hinweise, dass wenn ihr uns mit euch, wenn ihr euch mit uns austauschen wollt, dann steht euch unser Discord immer offen.
Den Link dazu findet ihr ebenfalls in den Shownotes.
Natürlich sind wir auch erreichbar über unsere Socials.
Alles Coinstrich-Pot, sowohl auf Instagram, Twitter, TikTok und wirklich den ganzen kleiner Radadatatsch den es da draußen so gibt.
Wir freuen uns sehr, wenn ihr diesen Podcast positiv bewertet auf Apple und Spotify und auf YouTube folgt.
Vielleicht ein nettes Kommentar hinterlasst.
Euren Freunden und der Familie von diesem Podcast erzählt, wir freuen uns, wenn diese Community wächst.
Und jetzt bin ich durch mit der Abmoderation Juice.
Ich wünsche dir eine wundervolle Night.
Schlaf gut.
Und wir sprechen uns dann nächste Woche in aller Frische wieder.
Mach's mit Flo.
Ciao, ciao.
Ciao, ciao.
Dieser Podcast wird produziert von Podstars.
Bei OMR.
