# US Inflation Cools Amid Market Volatility

**Podcast:** Wall Street mit Markus Koch - featured by Handelsblatt
**Published:** 2026-02-13

## Transcript

Heute ist ja wohl Freitag the 13.
Herzlich willkommen zur Opening Bell featured by Handelsblatt.
Ja, es ist anders.
Die Verbraucherpreise im Januar lagen unter den Erwartungen des Marktes.
Eigentlich ganz gut, aber die Wall Street trotzdem unter Druck.
Wir sehen wieder einige sehr große Ausreißer.
Airbnb, Applied Materials, Arista Network, Instacard können profitieren von den Zahlen.
Bei Coinbase werden die Ziele letztendlich gesehen verfehlt.
Aber es hätte schlimmer kommen können.
The Actie is also 9% in plus.
Dafür Pinterest, 16% im Minus nach den Zahlen.
Auch DraftKings unter den Erwartungen.
We sehen einen vorsichtigen Bounce by einigen Aktien im Bereich der Software Service Now gegen den schwachen Trends des Marktes mit auf der Gewinnerseite.
We have im Memory Bereich wieder Abgabedruck Micron Fans deutlich im Minus.
Es ist ein wilder Markt, vor allem die hohe Volatilität auf Ebene.
Herzlich willkommen.
Freitag the 13.
Jawoll, ja.
Und vor einem langen Wochenende.
Am Montag wird die Wall Street aufgrund des President Days an Feiertag einlegen.
Wir werden also erst am Dienstag den Handel eröffnen und an der Stelle vielleicht auch gleich der Hinweis.
Ich werde common mal am Strand liegen in der DomRap.
We have trotzdem common weekend Sendung.
Am Dienstag werden wir statt der Opening Bell das Interview mit Fondmanager und Portfoliomanager Dan Niles ausstrahlen.
Ein Deep Dive in das Thema künstliche Intelligence and auch das Thema Software wird mit im Fokus stehen.
Das Interview ist auf English.
Nicht vergessen, ihr könnt natürlich die Untertitel auf Deutsch einschalten.
Bei mir auf YouTube.
Ansonsten dann am Mittwoch ein Interview mit dem Kapitalmarktstrategen Dr.
Ulrich Kaffanik von DJ.
Ein Deep Dive in die Frage, ob die Chancen außerhalb der USA eventuell nicht größer sind.
So, dann Donnerstag und Freitag ist dann der gute Patrick am Start.
Ganz normal wieder mit der Opening und Closing Bell, während ich, naja, nicht braun werde, sondern wahrscheinlich Lobsterrot aus der Domrep dann zurückkehre.
So, jetzt kommen wir aber mal endlich zum Markt.
Wir haben gute Inflationsdaten, in anderen Worten unter den Erwartungen des Marktes.
Die Verbraucherpreise sind um 2,4 Prozent gestiegen.
Im Dezember lag die Steigerungsrate im Vorjahresvergleich noch bei 2,7 Prozent.
Es ist also eine Abkühlung, die letztendlich gesehen auch unter den Erwartungen des Marktes lag.
Die Wallsit hatte mit 2,5 Prozent gerechnet, auch im Vergleich zum Vormonat weniger Inflation als gedacht.
0,2 statt 0,3 Prozent.
Wir haben vor allen Dingen bei der Mietpreiskomponente eine weitere Abkühlung und die Energiepreise waren rückläufig.
Das sind die beiden Faktoren, die zu einer Entschleunigung der Inflation beigetragen haben.
Die Kernrate, die weder Nahrungsmittel noch Energie beinhaltet, lag sowohl im Vergleich zum Vorjahr wie auch im Vormonat im Rahmen der Schätzung.
Das ist eigentlich ganz gute Vorboten.
Die Futures waren anfangs auch stärker im Minus.
Die Daten haben also die Boote ein bisschen angehoben, wobei letztendlich gesehen das Bild insgesamt noch sehr, sehr zerrissen ist.
Aber bleiben wir ganz kurz nochmal bei den Inflationsdaten.
Here seht ihr nochmal, wenn ihr euch die Kernrate anschaut und die Gesamtrate, wie die Inflation in den USA weiter abkühlt.
Und wir sehen das in Folge dessen die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung bei der Juni-Tagung jetzt wieder leicht gestiegen ist, aber wirklich nur minimal.
Die Wahrscheinlichkeit liegt jetzt bei 51 Prozent, dass wir im Juni eine Zinssenkung sehen werden.
Das wäre dann übrigens, wenn er im Amt bestätigt wird.
Die erste Zinsentscheidung unter der neuen Führung der Amerikanischen Notenbank, Kevin Walsh.
Finanzminister Scott Bessent hat heute nochmals betont.
Man solle the Anhöring zur Berufung auch dann umsetzen.
Wenn das Verfahren gegen Jerome Powell, die Untersuchung wegen strafrechtlichen Untersuchung nicht eingestellt wird.
Es gibt einige, auch im Lager der Republikaner, die jeglicher neuen Kandidaten ablehnen, so lange die Untersuchung gegen Paul nicht eingestellt wird.
Da bleibt es also noch spannend.
Und jetzt Werbung!
Tja, ich freue mich schon wieder auf Weihnachten.
Dabei ist das ja noch so jung.
Aber wir haben Schlagzeilen ohne Ende.
Trump hat es auf Grönland abgesehen, legt sich mit der EU an, Maduro wurde in Venezuela entfernt.
Iran wackelt, Metallpreise sind auf Rekordjagd.
Die Renditen der japanischen Staatsanleihen knallen durch die Decke, was auch mit Risiken verbunden ist.
Man ist ganz außer Atem.
Und genau deshalb musst du am Ball bleiben.
Und dabei hilft dir das Handelsblatt.
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Das war's mit der Werbung.
Aber ich will jetzt bevor ich auf die vielen Ergebnisse eingehe und auch noch die Makrodaten, die spannend sind, auf einen ganz wichtigen Punkt aufmerksam machen.
Ich hatte bei mir in der Community gestern schon auf Discord darüber gesprochen.
Da geht es nämlich um die aktuell sehr oder zunehmend instabile Lage an der Wall Street.
Wir haben ja bisher eine Index-Ebene, die zwar korrigiert, aber sich eigentlich ausgesprochen gut hält, wenn man bedenkt, dass weite Teile des Tech-Sektors mittlerweile in einem brutalen Bärenmarkt stecken.
We have so viele Aktien, die 30, 40, 50 Prozent an Wert verloren haben.
Die großen Hyperscaler, die großen Tech-Werte haben nicht so viel verloren, aber stehen auch seit einigen Wochen unter Abgabedruckt.
Und trotzdem hat sich der Gesamtmarkt sehr gut gehalten, unter anderem natürlich dank der Rotation von Kapital, nicht aus dem Markt, sondern in andere Sektoren.
Die Consumer Staples zum Beispiel, die zyklischen Aktien, die haben den Gesamtmarkt letztendlich hochgehalten.
Aber der Unterbau des Marktes wird zunehmend untergraben.
Und ich möchte jetzt mal auf zwei Statistiken eingehen, die man so ein bisschen mit im Auge behalten muss.
Goldman Sachs hatte ja bereits Anfang der Woche gemahnt, dass die Liquidität, die sogenannte Orderbuchttiefe im SP 500 aktuell ziemlich dünn ist.
Das bedeutet auch, dass das Risiko von Volatilität dementsprechend steigt.
Aber richtig spannend wird es, wenn man die Volatilität nicht auf Index-Ebene betrachtet, sondern auf Ebene der Einzelwerte.
Denn da werden mittlerweile Niveaus erreicht, die wirklich ausgesprochen hoch sind, auch im historischen Vergleich.
Hier sehen wir mal, und ich will das kurz erklären, die sogenannte Absolute Return Dispersion.
Die hat das 99 Perzentil der vergangenen 30 Jahre erreicht.
Mit anderen Worten, die Streuung der Einmonats-Absolut-Bewegung der einzelnen Aktien im SP und der absoluten Bewegung des Index selbst ist auf einem sehr hohen Niveau, um genau zu sein.
Auf dem höchsten Niveau seit der Finanzkrise.
Und wenn man das jetzt mal in Börsenkontext vereinfacht übersetzt, Dispersion beschreibt die unterschiedliche Wertentwicklung der einzelnen Aktien im Index.
So, das ist auf einem sehr hohen Niveau.
Das kann dann auch korrigiert werden wieder.
Und zwar passiert das oftmals durch einen insgesamt dann rücklaufenden Index.
Also da muss man ein bisschen aufpassen.
Das hat gestern an der Wall Street auch einige nervös gemacht, dass wir jetzt Verkaufsdrucksehenteils eben nicht nur im Tech-Sektor, sondern auch ausgeweitet auf die Sektoren, die den Markt hochgehalten haben.
Und dazu jetzt noch gleich die nächste Statistik, die in dem Zusammenhang auch ganz spannend ist.
Wir sehen und im Übrigen auch heute Morgen wieder immer mehr Kursimplosionen.
Die roten Punkte in dem Chart hier zeigen, wenn innerhalb eines rolierenden Acht-Tage-Zeitraums an einem einzelnen Handelstag mindestens 115 Aktien mehr als 7% verlieren.
So, und jetzt gibt es in diesem Chart einen ganz großen Unterschied.
Wenn ihr das mal historisch betrachtet anschaut, dann seht ihr, dass solche roten Punkte normalerweise auftreten, wenn der Index der SP in diesem Fall bereits entweder deutlich korrigiert ist, also auf einem erheblich niedrigeren Niveau notiert.
Und das ist eben nicht der Fall.
Wir haben zwar eine laufende Korrektur, halten uns aber sehr stark immer noch unter den alten Rekordhochs.
Das ist also so ein bisschen Markttechnik, die man mit im Auge behalten sollte.
Es macht die Wall Street ein bisschen nervös.
Und so sollte man letztendlich gesehen hier auch mit beachten.
Insgesamt, was die Ergebnisse betrifft, sehen wir wieder sehr große Kursreaktionen.
Wir haben Airbnb, Applied Materials, Arista Networks, Instacard, Roku und Rivian überwiegend auf der Gewinnerseite.
Bei Coinbase werden die Erwartungen verfehlt, aber hier gilt das Motto, es hätte schlimmer kommen können.
Die Aktie profitiert also trotzdem, während Pinterest implodiert mit einem Kursverlust von über 20 Prozent und DraftKings auch unter Druck gerät nach den Ergebnissen.
Wir schauen uns das gleich nochmal im Detail an.
Bevor ich jetzt auf die Ergebnisse eingehe, vielleicht noch mal ganz kurz ein Blick auf das große Ganze auf die Makrodaten.
Denn hier gibt es eine Entwicklung, die zunehmend spannend wird und im Übrigen auch im März für eine Entlastung an der Wall Street spricht.
Wir haben immer mehr Signale, auch hier in den Vereinigten Staaten, dass die von Trump etablierten Zölle genau das machen, was viele an der Wall Street im letzten Jahr befürchtet hatten.
Nämlich, dass vor allem amerikanische Unternehmen und amerikanische Verbraucher die Last dieser Zölle tragen.
Vielleicht erinnert sich noch der ein oder andere an die Analyse von Goldman Sachs vor einigen Monaten.
Goldman hatte bereits damals gesagt, wir werden eine Verlagerung der Last sehen in den nächsten Monaten auf die Amerikaner.
Und genau das wird jetzt bestätigt, und zwar von einer der mächtigsten zwölf regionalen US-Notenbanken.
Die Federal Reserve von New York hat gestern in einer Studie hervorgehoben, dass 90 Prozent, 90 Prozent der von Donald Trump etablierten Zölle von amerikanischen Verbrauchern und Unternehmen getragen wird.
Ja, und damit eine glatte fünf, muss man sagen.
Gleichzeitig ist er erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Trump im Zuge der Midterm Elections und Guys die Karten der Republikaner staat zunehmend schlecht für die Wahlen, dass hier Donald Trump gegenlenken wird.
Und prompt haben wir Berichte in der Financial Times, dass Donald Trump nun in Erwägung zieht, die Zölle auf Aluminium und Stahl wieder zu lockern.
Punkt 1.
Und der zweite Faktor: Am Freitag kommender Woche, wir haben ja wir warten ja schon seit aller Ewigkeit drauf, soll nun wohl das Supreme Court tatsächlich die Meinung zu den unter IEPA-Gesetz verhängten Zölle zu veröffentlichen.
So also in anderen Worten, das betrifft in erster Linie die Reziproken Zölle.
Die Walter geht weiterhin davon aus, dass das oberste Gericht diese Zölle für illegal erklären wird.
Und bisher hieß es immer, naja, dann wird Donald Trump einen anderen Weg finden, um diese Zölle wieder zu etablieren.
So, und genau an diesem Punkt wird jetzt zurückgerudert.
Ihr wisst ja selber, Politik ist ein Spiel des Fingerdeutens.
Es ist ja immer irgendwie der andere Schuld.
Wenn also das Supreme Court am Freitag nächster Woche entscheidet, dass diese Zölle tatsächlich illegal sind, hat Donald Trump eine wunderbare Ausrede, den schwarzen Peter dem Gericht in die Schuhe zu schieben.
So nach dem Motto: Well, schaut mal her, ich hätte das alles für euch gemacht.
Ich habe mein Bestes für euch gegeben, aber das Supreme Court kapiert es halt nicht.
Und er dürfte eben nicht sofort einen anderen Weg finden, um Zölle zu etablieren.
Das ist also für ihn eine wunderbare Gelegenheit, zurückzurudern und so zu tun, als ist ein anderer Schuld, nämlich das Supreme Court.
Jetzt kommt der nächste Punkt hinzu, wir haben im April die Reise von Donald Trump nach China, um Chile zu treffen.
Immer mehr berichte, dass im Vorfeld dieses Treffens oder am Tag des Treffens dann die HEOPS-Botschaft kommt, man hat eine Einigung mit China erreicht.
Oder hat sich zumindest in vielen Punkten angenähert.
Also, und hier vielleicht nochmal ein Blick auf die historischen Daten.
Wir hatten das Anfang Februar schon gesagt.
Was wir jetzt hier aktuell erleben, sind saisonale Faktoren auch.
Der Februar ist historisch betrachtet.
Egal ob auf 5, 10 oder 20 Jahren Spannen oder Midterm Elections ja oder nein, ein schwieriger Monat für die Wall Street mit einer Besserung dann oft im März, April.
Wir haben noch nicht März, April, aber zu guter Letzt kann man sich das dann mal im Hinterkopf merken, dass mit dem Treffen auch in China und dieser Kehrtwende, die wir haben, der Markt aufatmet.
So, wir haben heute Morgen übrigens auch eine interessante Debatte zum Thema AI, dieser ganze Meltdown, den wir sehen.
Letztendlich gesehen, wenn jetzt einer der Hyperscaler rauskommt und sagt, also wir kürzen jetzt unsere CapEx-Investitionen, da müssten ja viele Sektoren eigentlich aufatmen.
Aber ich muss euch ganz ehrlich sagen, wenn ich das bei CNBC höre, dann denke ich als erstes, wow, wenn einer anfängt zurückzurudern, na dann gute Nacht für Nvidia, für Micron und alle anderen.
Also, ehrlich gesagt bin ich davon überzeugt, dass das nicht passieren wird.
Dass man daran wird letztendlich gesehen, also festhalten wird.
So, ganz interessant, das Interview am Dienstag mit Dan Niles hat ein paar Schwerpunkte, die, glaube ich, wirklich wichtig sind.
Der eine Punkt ist, die Magnificent Seven, die magischen die magischen sieben Aktien, have letztendlich ein Problem mit der Bewertung.
Denn diese Unternehmen wandeln sich im Prinzip zumindest eine Microsoft zum Beispiel von einem hochprofitable Softwareunternehmen mit wenig Kapitalaufwand zu einem kapitalintensiven Unternehmen mit hohen mit letztendlich gesehen schrumpfenden Margen.
Software Margen sind wahnsinnig hoch historisch betrachtet.
Und all das liegt er diesen Aktien mit im Magen.
Gleichzeitig bricht der verfügbaren Cashflow ein.
Das ist ein belastungsfaktor.
Der zweite is letztendlich gesehen, dass viele Branchen, der bereich Data Analytics, the Finance Sector, the Software Bereich, all the game say.
And let's end up seeing the whole memory price, which is the hardware hairsteller for installed belasting ausbirth.
Dell had gestern bekannt given, that man died for Laptops in Firmenkundensegment um one Drittel anhebt.
Um ein Drittel.
Herzlichen Glückwunsch.
Also in anderen Worten, dieser AI-Trade was zunehmend zu einem Belastungsfaktor für die Wallsitz, obgleich, und das finde ich ganz spannend.
Der CEO of Amazon, Amazon Web Services, um genau zu sein, der CEO, der diese Sparte verantwortet, sagt, dass die Sorgen in Sachen Software und AI mittlerweile übertrieben sein.
Der aktuelle Marktstress, dass AI, die Softwareindustrie disruptieren wird, sei überzogen.
Bin ich mal gespannt, ob diese Werte letztendlich einen Bounce sehen werden.
Und damit komme ich jetzt endlich mal zu den Ergebnissen.
Und ich fange mal mit dem Tech-Sektor und den Gewinnern an.
Airbnb profitiert.
Wir haben im Fehler, wir haben den Umsatz, das Produktvolumen, die Epita-Ergebnisse alle besser als erwartet.
Die Aussichten für das jetzt laufende Jahr, die IPA-Margen im ersten Quartal und im Jahr 2026 werden ein bisschen niedriger ausfallen, beziehungsweise Entschuldigung, unverändert ausfallen.
Unter anderem wegen ausgeweiteter Investitionen.
Aber der Umsatz soll erneut die Erwartungen des Marktes schlagen.
Das hilft.
We have Applied Materials, großer Gewinner des ganzen AI-Booms natürlich, Chip-Maschinenbau, Umsatz über dem Erwartungen, Margen besser, Aussichten angehoben, die Aktie profitiert.
Arista Networks auch mit auf der Gewinnerseite sehr gute Zahlen im vierten Quartal Ertrag, Umsatz, Margen über den Schätzungen, die Aussichten für das jetzt laufende Quartal.
Der Umsatz wird die Erwartungen des Marktes erneut schlagen.
Die Bruttomarge wird ein bisschen unter den Zielen liegen, aber zu guter Letzt muss man sagen, vor allen Dingen nach den Zahlen von Cisco gestern, da gab es mehr Margendruck als erwartet.
Und das sieht Arista Networks nicht so ausgeprägt wie Cisco.
Also da dürfte es einen Aufatmen geben.
Instacard, sehr gute Zahlen, und zwar across the board in allen wichtigen Daten.
Produktvolumen, das abgewickelt wurde, Umsatz, IBETA-Ergebnis, sehr gut.
Aussichten solide, die Aktie müsste auch profitieren.
So, Roku, auch über den Erwartungen.
Die Aussichten auch vielversprechend.
Aktie müsste profitieren.
Rivian, Autohersteller, auch mit einem Verlust, der geringer ist als erwartet.
Die geplanten Auslieferungen für dieses Jahr wurden außerdem nach oben revidiert.
Das müsste dem Wert helfen.
Im Übrigen wird jetzt ab dem zweiten Quartal der R2, das neue Modell von Rivian ausgeliefert.
Das ist eigentlich keine große Überraschung, ist eigentlich bekannt.
Advanced Auto müsste auch im Plus eröffnen.
Wir haben gute Zahlen im vierten Quartal, vor allen Dingen dank einer Kostenkontrolle.
Der einzige Haken sein Unternehmen, das Bauteile, Autobauteile verkauft, Einzelhändler an Konsumenten unter anderem.
Die Umsätze der schon länger geöffneten Geschäfte sind langsamer gewachsen, als man erwartet hatte, deutlich langsamer.
Und die Aussichten für das zweite Quartal auf der Ertragsseite besser als erwartet.
Also in anderen Worten, man holt das alles auf, vor allen Dingen durch Einsparungen.
Das könnte also der einzige Haken sein.
So, jetzt kommen wir zum Schluss zu Coinbase.
Und da muss man sagen, es sind keine guten Zahlen, aber nachdem Robin Hood so in den Sack gehauen hat und die Aktie wurde erheblich rasiert, Coinbase dann gleich mit und Bitcoin unter Druck, heute eine leichte Erholung bei Bitcoin.
Die Messlatte für Coinbase hingen halt schon niedriger.
Zumindest was die Stimmung betrifft.
Die Aktie reagiert also auf die an sich verfehlten Zahlen positiv.
Dabei lag der Umsatz unter den Schätzungen.
Das IPETA-Ergebnis lag sogar ziemlich unter den Schätzungen.
Und die Umsätze im institutionellen und im Privatkundengeschäft sind im Vergleich zum letzten Quartal gesunken, während parallel die Kosten gestiegen sind.
Das ist nicht wirklich eine tolle Kombination, aber die Aktie atmet trotzdem auf nach dem Motto hätte schlimmer kommen können.
So, jetzt komme ich mal zu den Verlierern und da wird es einen großen Verlierer geben, und das sind die Aktien von Pinterest mit einem Kurseinbruch von über 20 Prozent.
So, die monatlich aktiven Nutzerzahlen, die lagen über den Schätzungen.
So weit so gut.
Aber der Umsatz und das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen verfehlt die Schätzungen und die Aussichten für das jetzt laufende Quartal verfehlt in beiden Segmenten die Schätzungen sogar auch etwas stärker.
Der Umsatz 960 Millionen, 20 Millionen verfehlt, aber vor allen Dingen das Ergebnis von Zinsen, Steuern und Abschreibungen, wird etwa 20 Millionen niedriger ausfallen, als man erwartet hat.
Oder sogar ein bisschen mehr als 20 Millionen bei 176 Millionen Dollar.
So, und man muss ein bisschen aufpassen.
Jetzt ist Pinterest nicht unbedingt das Mega-Ding in Sachen Social Media.
Aber die Tatsache, dass Pinterest weniger Werbebuchungen sieht.
Und am Rande bemerkt, bei YouTube und Google haben die Werbebuchungen auch enttäuscht.
Wir sehen also, und jetzt kommt es darauf an, wie man es auslegt, dass anscheinend in diesem Segment Werbebuchen insgesamt abkühlen.
Ich bin mal gespannt, ob sich diese Meldung von Pinterest nicht auch auf Meta belastend auswirkt, auf Snap, die sind ja ohnehin schon eingebrochen.
Was bedeutet das für Google?
Google hat viele Segmente, mit denen man das ausgleichen kann.
Das konnte man im letzten Quartal schön sehen.
Amazon, Werbebereich auch wichtig, Netflix auch.
Also da bin ich sehr gespannt, ob die Zahlen und Aussichten von Pinterest eine gewisse Auswirkungen haben, zumal dann eben auch die Frage ist, warum sehen wir das?
Ist das eine generelle Abkühlung oder sehen wir mehr Wettbewerb durch AI in diesem Segment?
Wir werden OpenAI mit Werbung haben bei ChatGPT.
Und selbst wenn OpenAI immer noch im Nachteil ist gegenüber Gemini, die keine Werbung integrieren, bedeutet das zunächst einmal mehr Konkurrenz.
Also der Kuchen wird mehr aufgeteilt zwischen verschiedenen Playern, und das kann sich dementsprechend also belastend ausbringen.
Das finde ich ganz interessant.
So, im Softwarebereich haben wir Trilio.
Da sind die Zahlen eigentlich gut, solide, die Aussichten beim Umsatzwachstum operativen Ergebnis auch, aber die Aktie ist trotzdem schwächer.
Wir haben Toast, die Aktie war schwächer, hat sich mittlerweile ein bisschen hochgekämpft wieder.
Die Aktie kennt nur eine Richtung seit einigen Monaten, wie viele in dem Software-Universum Toast, macht Software für Restaurants.
Die Zahlen waren gut, der Umsatz, IPDA-Margen, die Volumen, alles war besser als erwartet.
Wir haben wiederkehrenden Umsetzer minimal enttäuscht, die Bottomargen auch minimal.
Die Aussichten für IPDA für dieses Jahr liegen auch leicht unter den Zielen.
785 Millionen statt 800 Millionen.
Und gleichzeitig wird ein 500 Millionen Dollar Aktienrückkaufprogramm gemeldet.
Also es ist nicht alles perfekt, aber letztendlich gesehen die Aktie im Minus.
So, und was mich sehr wundert, wir haben wieder im Bereich der Reisedienste einen großen Verlierer.
Expedia verliert heute Morgen auch 7% nach den Zahlen.
Wir haben Booking Holdings, die ja nächste Woche Zahlen melden werden.
Die Aktie hat es auch ziemlich upbekommen.
Online-Reisedienste sind auch wegen dieser AI-Story und Wettbewerb unter die Räder geraten.
Jetzt meldet Expedia wirklich eigentlich gute Zahlen.
Das IBEDA-Ergebnis, die Umsätze, die Margen, alles viel besser als erwartet.
Die Aussichten für 2026, wenn man sich den Umsatz anschaut und die Margen auch über den Erwartungen des Marktes, aber die Aktie sinkt sieben Prozent.
Also ich muss euch ehrlich sagen, das finde ich am Markt aktuell auch für mich selber.
Ich trade ja sehr viel, wie bei mir im Discord-Kanal oft diskutiert wird.
Gestern ein neues All-Time-High gemacht im Portfolio, obwohl das ein echter Kampf ist in diesem Jahr.
Aber zu guter Letzt, wenn ich mir den Markt anschaue, würde ich den mal so zusammenfassen.
Auf Index-Ebene nicht ganz ungefährlich.
Auf Ebene der Einzelwerten im Tech-Sektor mittlerweile vereinzelt so ausgebombte Werte, die trotzdem Wachstum ausweisen mit Bewertungsniveaus, die deutlich zurückgelaufen sind.
Also aus Trading-Perspektive gibt es hier mittlerweile einige Opportunitäten, muss man sagen.
Aber wie gesagt, also wir sehen diese Ausreißer, die wird da, wie Pinterest.
Dann hast du das Ding im Portfolio und dann reist es dir einfach mal nach den Zahlen 22 Prozent Performance weg.
Deshalb in Earnings hinein zu kaufen, ist immer schwierig.
Schaut euch Unity Software an, wie es den Wert zerrissen hat.
Jetzt sehen wir heute ein paar uns um 0,4 Prozent.
Herzlichen Glückwunsch.
Aber der Wert ist auch massiv unter die Räder geraten.
Heute Morgen sind die Memory-Chip-Werte unter Druck.
Micron verliert schon wieder 4,5 Prozent.
Und müsste ja Sandisk eigentlich auch runter sein.
Lass dich mal ganz kurz ja.
Sandisk ist auch 5% auf der Verliererseite.
Es ist ein Irremarkt, also behaltet nochmal diese Volatilität auf Einzelebene mit im Hinterkopf.
So, ganz kurz noch ein paar einzelne Storys.
Anthropic hat die 30 Milliarden Dollar Kapital nun Auftreibung, was im Deutsch.
Anthropic hat den Prozess, weitere 30 Milliarden Dollar einzunehmen an Investitionskapital abgeschlossen, zu einer Bewertung von jetzt 380 Milliarden Dollar.
Google hat einen neuen großen Update gemacht für Gemini Gemini 3 Deep Think.
Und wir hören, dass in China Tesla nun von Xiao Mis YU7 Modell überholt wurde.
Das Model Y ist jetzt damit also abgehängt.
So Mattel, das ist ja auch ein Wert, den es diese Woche wirklich absolut zerrissen hat.
Gestern Nachmittag hatten wir dann endlich mal einen Bounce heute auch wieder 4% hoch, 10% plus an zwei Handelstagen.
Allerdings damit noch doch nur ein Teil der vorher erlittenen Kursverluste wettgemacht.
Der CEO dort hat 65.000 Aktienwert von einer Million Dollar erworben.
Naja, vielleicht ist das ein gutes Signal, ne?
Sehen wir, schauen wir mal.
So, ganz kurz ein Blick auf nächste Woche.
Wir haben nächste Woche Montag, wie gesagt, Feiertag, Freitag wird der einzig spannende Tag sein auf der Makro-Ebene.
Da wird der PCE Inflationsindikator für den Dezember und das vierte Quartal gemeldet und die PMI-Daten, Einkauf Manager-Index, also Purchasing Managers Index für den Februar.
Wir haben ansonsten auch am Freitag, und das wird wichtig, hoffentlich endlich mal diese Entscheidung von SCOTUS, also letztendlich gesehen vom Supreme Court zu den Zöllen.
Wenn die aufgehoben werden, müssten Werte wie Best Buy oder die Einzelhändler und die ganzen Sneaker-Hersteller, Modehersteller, die in Asien produzieren, eigentlich profitieren.
So, bei den Ergebnissen nächste Woche haben wir, ich nehme nur mal die Highlights am Dienstagabend Palo Alto Networks, die werden wichtig sein.
Am Mittwochmorgen Analog Devices.
Wir haben Mittwochabend Booking Holdings.
Wir haben DoorDash, EBay, Figma, alle Mittwochabend.
Donnerstag dann Dear, Etsy und Walmart und Donnerstagabend Akamai und Newman Mining.
Also wird nicht langweilig.
So, jetzt mache ich mal ganz kurz weiter zum Schluss noch eine kleine Übersicht zu den Up- und Downgrades.
Konnte ich mir jetzt im Detail noch nicht anschauen.
Alle Abonnenten von 360 Wall Street.de kriegen die E-Mails mit den ganzen Up- und Downgrades jeden Morgen von mir zum Opening der Wall Street.
Arista Networks, JP Morgan hebt das Kurstil auf 190 an.
Die Key Bank hebt das Kurstil auf 178 Dollar an.
Bei Applied Materials, die Key Bank hebt das Kurstil auf 450 an.
JP Morgan auf 400.
Bei Airbnb steigt das Kurstil bei der Deutschen Bank auf 154.
Die Aktie wird aufgestuft auf eine Kaufempfehlung.
Evercore ISI stuft die Aktie jetzt auch auf Kaufen auf mit einem Kurstil von 145.
Coinbase, Barclays senkt das Kurs auf 148 und bleibt nur bei Halten.
Benchmark stuft die Aktie mit Kaufen ein, da war sie allerdings auch vorher.
Das heißt, die sind im ganzen Blutbad mit dabei gewesen.
Das Kurszziel jetzt 267 Dollar.
Canacord, 300 Dollar Kursziel.
Hier bleibt man auch bei der Kaufempfehlung an den Worten.
Da ist man mit dem Schiff untergegangen.
Expedia, Piper Sandler senkt das Kursziel auf 225, bleibt bei neutral.
Pinterest, Bank of America, stuft die Aktie jetzt auf Halten ab mit einem Kurstil von 19 Dollar.
Nach dem Motto: besser spät als nie, bringt jetzt den Investoren auch nichts mehr.
Die Citigroup, Pinterest abgestuft heute von Kaufen auf Ferg auf neutral, Kurszil 19 Dollar.
Gleiches Story wie bei JP Morgan.
Und ISI bleibt auch bei kaufen.
Nee, entschuldigung, stuft die Aktie jetzt auf Halten up, wie alle anderen auch.
Kurstil jetzt 25 Dollar.
Also in anderen Worten, da haben alle diesen Einbruch nicht kommen sehen.
Die deutsche Bank stufen Rivian auf, Kurstil 23.
Piper Sandler senkt das Kurstil bei Rivian auf 18 Dollar bleibt bei Halten.
So, und damit mache ich dann mal Schluss.
Sonst bin ich hier am St.
Nimmerleins Tag noch am Streamen.
So, guys, heute ist Freitag, bedeutet, die haben heute Abend keine Closing Bell.
Ich wünsche euch ein super Wochenende.
Ich wünsche mir ein super Urlaub.
Ihr werdet mich trotzdem Dienstag und Mittwoch in den Interviews haben.
Vor allen Dingen auch das Interview mit Dan Niles am Dienstag.
Ist wirklich spannend.
Hört euch das an und nicht genervt sein, weil es auf Englisch ist.
Wie gesagt, auf YouTube gerne einfach die Untertitel auf Deutsch einschalten.
Dann habt ihr damit kein Problem.
Also, ich wünsche euch ein gutes Wochenende.
Und wir sehen uns wieder.
Donnerstag und Freitag nächster Woche ist dann für euch Patrick am Start.
Bis dann und ciao.
Und jetzt der obligatorische und baffinsichere Risikohinweis von Mr.
Markus Koch.
Meine Damen und Herren, liebe Aufsichtsbehörden.
Ich darf Sie darauf hinweisen, dass die Inhalte in diesem Video ausschließlich der allgemeinen Informationen dienen.
Und keine Empfehlungen zum Erwerb oder der Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente und somit keine Anlageberatung darstellen.
Insbesondere können Wall Street Correspondents und der Vortragende nicht einschätzen, inwiefern die im Video gemachten Empfehlungen ihren Anlage zielen, ihre Risikobereitschaft und Verlusttragfähigkeit entsprechen.
Wer also auf Basis von Informationen in diesem Video etwaige Anlageentscheidungen trifft, trifft diese ausschließlich auf eigene Verantwortung und eigene Gefahr.
Das wiederum bedeutet, dass weder Wall Street Correspondents noch der Vortragende, das ist immer noch dieser Mann here.
Für Verluste haften, die sie dadurch erleiden, dass sie Anlageentscheidungen aufgrund von informationen oder Kommentaren in diesem Video getroffen haben.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und weiterhin einen erfolgreichen Handelstag.
