# Valuation Analysis of World's Most Expensive Stocks

**Podcast:** echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
**Published:** 2026-02-13

## Transcript

Ein paar der Aktien, die ihr euch zuletzt gewünscht habt, haben bei mir dieses Gefühl ausgelöst.
Das sind doch keine normalen Bewertungen mehr.
Und dann wollte ich es genauer wissen und habe eine kleine Übung draus gemacht.
Wie findet man die zehn teuersten Aktien der Welt?
Ich zeig's dir.
Und du begleitest den kompletten Filterweg zu diesen Top Ten auch mit, aus denen zum Beispiel Microsoft, Alphabet und Amazon rausgeflogen sind.
Konkret wird es dann auch.
Denn Walmart, Costco und Ermes verdienen einen genaueren Blick.
Drei phänomenale Unternehmen, aber die entscheidende Frage ist doch, wann kippt Qualität in Überbewertung.
Und wenn du schon mal vor einer Aktie saß und dachtest, tolles Unternehmen, aber zu welchem Preis eigentlich noch, dann bist du hier genau richtig.
Und bevor es losgeht, noch ein paar Risikohinweise vom Chief Economist von Scalable Capital, Christian Virol.
Herzlich willkommen bei EchtGeld TV.
Produziert mit Unterstützung unseres Depotpartners Scalable.
Ein kurzer Risikohinweis.
Bitte beachtet, dass wir keine Anlageberatung erbringen und auch keinerlei Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren geben.
Wir unterhalten uns über Geldanlage und mögliche Investments und ihr macht daraus bitte, was ihr für richtig haltet.
Denn jede Entscheidung, die ihr trefft, ist allein euer Risiko und wir übernehmen für die Inhalte und die Unterlagen in der Sendung und auf der Website keinerlei Haftung.
Zum Nachlesen gibt es diesen Disclaimer auf www.echgeld.tv.
Nach der letzten Sendung mit Stefan Waldhauser habt ihr euch im Kommentarbereich einige Aktien gewünscht.
Das wird einen Moment dauern, das vernünftig dann auch aufzubereiten für uns und dann auch die ein oder andere Folge mit dem einen oder anderen Gast zu drin.
Was mir aber aufgefallen ist, dass bei mir schon bei einigen Aktien die Alarmglocken geschrillt haben.
Denn da waren auch so ein paar ganz spontan recht teuer wirkende Unternehmen mit dabei.
Und teuer ist ja dann immer so ein Wort, was auf verschiedenen Ebenen auch gebraucht werden kann.
Teuer bei Unternehmen kann die grundsätzliche Marktkapitalisierung sein.
Oder wenn man es dann komplett rechnet, kann es auch der Enterprise Value sein.
Also die Marktkapitalisierung plus den vom Unternehmen aufgenommenen Schulden, die sie ja in irgendeiner Form zurückzahlen müssen und die von einem Käufer des Unternehmens auch mit berücksichtigt werden sollten bei der Erfassung des gesamten Wertes, denen die Marktkapitalisierung alleine dann eben nicht abdeckt.
Denn auch er, ein Käufer oder ein Beteiligter am Unternehmen, muss ja berücksichtigen, dass diese Schulden, die aufgenommen sind, eben auch zurückzuzahlen sind.
So, von daher, das ist eine Möglichkeit, ein Unternehmen als teuer einzuschätzen.
Die andere ist natürlich die Aktienbewertung.
Und darauf ziele ich mir natürlich auch ein Stück ab und habe mir vor dem Hintergrund mal was überlegt, was jetzt zufälligerweise den Titel gefunden hat, Top Ten.
Denn zufälligerweise war es deswegen, weil ich einen Auswahlverfahren gemacht habe und da kamen am Ende dann in der Tat zehn Unternehmen heraus.
Und den Weg zu diesen zehn teuersten Aktien der Welt, den will ich euch jetzt kurz beschreiben.
Um diese teuersten Unternehmen der Welt zu finden, bin ich also, wie ihr gewohnt seid, auf Guru Fokus gegangen und auf die Reise nehme ich euch jetzt im Grunde genommen mal mit.
Wie Jean-Pitts früher gesagt hatte, ich habe da mal was vorbereitet.
Was ihr als Videozuschauer jetzt seht, ist also die Maske für die Auswahl von Unternehmen, wo bei mir drei Kernregionen aktiviert sind: USA, Asien und Europa.
Und was ich eingestellt habe als allererstes, ist zunächst mal, dass ich nur Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von größer 200 Milliarden US-Dollar überhaupt anschauen will.
Das sind die teuersten Unternehmen der Welt.
Und bei dieser Abfrage nach der Marktkapitalisierung, nicht Enterprise Value, kommen 79 Unternehmen in meinem Filter heraus.
Da fehlen dann dummerweise fünf Unternehmen, die uns im weiteren Verlauf der Sendung aber dann auch nicht mehr beschäftigen.
Eins davon aus Kanada, drei aus dem United Kingdom und eine Aktie aus dem Bereich Indien-Pakistan.
Diese fünf Aktien sind jetzt hier nicht mit dabei.
Wenn man anders filtern würde, würde man die auch mit reinbekommen.
Aber jetzt mal für den weiteren Weg, ist es relativ unerheblich, denn das sind ja nur quasi die wertvollsten Unternehmen nach Marktkapitalisierung, was ich jetzt gewählt habe.
Jetzt im nächsten Schritt will ich ja die teuren Unternehmen finden.
Eine Sache will ich euch aber schon noch zeigen, bevor wir auf die KGV-Parameter dann auch gehen.
Das nehme ich in dieser Liste natürlich dann eben bei den wertvollsten Unternehmen auch die wirklichen großen, bekannten Dickschiffe mit dabei sind.
Also eine Nvidia, eine Apple, eine Alphabet, eine Microsoft, eine Amazon, eine Meta.
Ich betone das deswegen so, weil ihr seht sie jetzt hier kurz.
Aber sie werden in der Endansicht überhaupt nicht mehr da sein.
Und zwar deswegen, weil ich nur zwei Parameter eingefügt habe.
Nämlich einmal ein Kursgewinnverhältnis auf Basis der letztvorliegenden Daten von größer als 40.
Also ganz bewusst teure Unternehmen suchend.
Wenn ich diesen Filter aktiviere, dann ist im ersten Schritt ein Nvidia zwar noch mit dabei, weil ihr Kursgewinnverhältnis irgendwelche ohne irgendwelche Sondereignisse noch über 40 ist.
Aber eine Apple, eine Alphabet, eine Microsoft, eine Amazon, eine Meta, fliegen allesamt raus.
Im zweiten Schritt gehe ich nochmal eine Stufe weiter und gucke mir auch das Forward-KGV, also das in Zukunft, in die Zukunft gerichtete Kursgewinnverhältnis an und lasse auch da nur die Unternehmen drin, die ein KGV jenseits der 40 haben.
Also eine relativ simple Auswahl: Unternehmen mit einem vergangenheitsbezogenen KGV größer 40, mit einem zukunftsbezogenen KGV größer 40 und einer Marktkapitalisierung von 200 Milliarden US-Dollar.
Die sind es dann eben.
Und davon bleiben am Ende nach dieser ganzen Auswahl diese 10 Unternehmen, die ihr hier in relativ kleiner Darstellung seht, dann übrig.
Und die habe ich euch dann eben auch in die Unterlagen gepackt, wegen derer es sich jetzt auch für die Autofahrer oder gerade für die Autofahrer lohnt, rechts ranzufahren, sich die vielleicht mal runterzuladen, dann auf dem Beifahrersitz zu setzen und während der Folge vielleicht genau diese eine größere Folie anzuzeigen.
Bei dieser Auswahl bleiben dann zehn Unternehmen insgesamt übrig.
Ich zeige euch in der ersten Ansicht jetzt erstmal nur das teuerste, das wertvollste Unternehmen der Welt mit KGV ist und KGV soll größer 40.
Und es ist wenig überraschend, wie Tesla.
Und wir gehen jetzt einmal durch die Tabelle durch, damit die Kursinformationen oder die gesamten Informationen einmal kurz erklärt sind, vielleicht auch, weil ich sie, warum ich sie genommen habe.
Also, und dann nehmen wir es klar, Kurs ist auch klar.
Kurs geteilt durch gleitenden Durchschnitt der letzten 200 Tage.
Ist mir deswegen wichtig, um ein schnelles Signal zu haben, ob ein positiver Trend bei dem Unternehmen am Kapitalmarkt vorhanden ist, zumindest ganz grob oder nicht.
Das ist bei Tesla der Fall.
In dem Moment, wo ein Wert größer 1 ist, ist der aktuelle Kurs der Tesla-Aktie oberhalb der 200-Tage-Linie.
Von daher steht hier erstmal noch weiterhin alles auf Grün.
Danach kommt die Marktkapitalisierung und der Enterprise Value jeweils in Milliarden und da sind es bei Tesla dann eben 1595 Milliarden US-Dollar, die das Unternehmen auf die Börsenwaage bringt.
Dadurch, dass man etwa in etwa 50 Milliarden Cash herumliegen hat, sinkt der Unternehmenswert auf 1,542 Billionen US-Dollar.
Als nächste Spalte dann Debt to Ebit A, also Schulden im Verhältnis zum zu den Earnings before Interest, Taxes and Depreciation, also den Erlösen vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen, Zuschreibungen und ähnliches.
Und hier haben wir ein Death von 1,3.
Wichtig, aus der Vergangenheit war uns ja immer ein Wert von kleiner 4, ist hier also auch gegeben.
Wie überhaupt eines schon mal hervorzuheben ist, die gesamte Capital, also die ganz schnell erfassbar Kapitalstruktur, auch die Schuldenstruktur bei allen zehn Unternehmen ist sehr, sehr gut.
Wir haben hier im Durchschnitt Debt to ABTA-Werte um die 1,0.
Und überwiegend ist es eben auch so, dass es keine Nettoverbindlichkeiten gibt.
Also dass der Enterprise Value ein Stück kleiner ausfällt als die Marktkapitalisierung.
Weiter geht's mit dem Kurs Umsatzverhältnis.
Das ist bei Tesla so auf einem latent abenteuerlichen Niveau von 15,7.
Aber wenn ihr auf die Durchschnittszeile ganz unten schaut, dann seht ihr auch da, damit ist Tesla offensichtlich kein Einzelfall.
Denn der Durchschnittswert bei diesen Unternehmen, bei diesen teuren, teuren Gesellschaften, und jetzt gehen wir eben auch in den Kennzahlenbereich rein, ist jenseits der 10.
Und das ist dann schon mal ganz üblich.
Was ich neu mit aufgenommen habe, weil ich es da wirklich spannend finde und eine neue Erkennzahl bei Guru Focus gefunden habe, es gibt für die Zukunftschätzungen, wo dann gesagt wird, wie sieht eigentlich aus, und das musste ich eben sehr kryptisch abkürzen.
Deswegen wollte ich auch die Spalten einmal hier durchgehen.
Für die nächsten drei bis fünf Jahre, deswegen steht da plus drei Jahre, it's eigentlich auch mehr als drei Jahre sein kann.
Aber bei Eurofocus ist eben eine Kennzahl mit enthalten, die für die nächsten drei bis fünf Jahre das Umsatzwachstum pro Jahr ausweist.
Das soll hier bei Tesla 13,5 Prozent sein.
Ich bin mir persönlich ja nicht ziemlich sicher, dass 13,5% für Elon Musk ein sehr enttäuschender Wert wäre, aber man weiß eben nicht, wann die humanoiden Roboter kommen.
Und das ist die freundliche Formulierung.
Man weiß nämlich auch nicht, ob sie kommen.
Und beim Thema autonomes Fahren ist es eben auch so.
Man weiß nicht, wann es kommt, wieder die freundliche Formulierung oder auch ob es kommt.
Also von daher hier ein 13,5%iges Wachstum.
Cathy Wood würde wahrscheinlich einfach die 1 vorneweg streichen oder die 1 und die 3 tauschen und dann 31,5 daraus machen.
Anyway.
Das KGV hier jetzt auf der aktuellsten möglichen Ist-Basis, ist bei irgendwie 400, ist relativ egal, weil das gesamte Game um die Tesla-Aktie ja im Moment sich aus dem Thema autonomes Fahren und humanoide Roboter ableitet.
Und von daher muss man hier eben auch sagen, es ist ganz objektiv so, dass dieses Unternehmen nicht nach normalen Kennzahlen bewertet werden kann.
Der Aktienkurs ist mehr ein Seismograph, wie stark der Kapitalmarkt an die Versprechungen von Elon Musk in Bezug auf diese beiden neuen Märkte glaubt.
Und im Moment sieht es so aus, als ob sie da ein hohes Zutrauen haben.
Als nächst spalte dann auch da wieder bezogen auf die nächsten drei Jahre, das erwartete Gewinn pro Aktiewachstum, das hier bei Tesla mit 25,8 Prozent ausgewiesen wird.
Recht hoher Wert.
24,3 Prozent ist der Durchschnitt von allen noch neuen kommenden Unternehmen.
Das Kursgewinnverhältnis kann man dann eben auch berechnen.
Denn ich habe einen Forward 12-Month-KGV.
So, damit habe ich einen Gewinn pro Aktie.
Den kann ich dann nehmen und für die nächsten drei Jahre, so habe ich es zumindest gemacht, dieses drei-Jahres-Gewinnwachstum als erwarteter Wert, ist bei Tesla mit 25,8% ausgewiesen.
Und in dem Moment, wo ich jetzt einen KGV habe und damit eben auch einen Gewinn pro Aktie für die nächsten zwölf Monate, kann ich eben rangehen und sagen, auf diesen Gewinn pro Aktie schlage ich jetzt dreimal die 25,8% jeweils drauf, also mit Zinseszinseffekt und kann mir danach angucken, wo steht dann eigentlich der Gewinn pro Aktie.
Und wie ist auf Basis des aktuellen Kurses das KGV.
Und dieses KGV, KGV plus drei Jahre, seht ihr in genau dieser Spalte.
Also deswegen macht es heute auch sehr, sehr starken Sinn.
Man muss ja gar nicht rechts ranfahren.
Man kann ja auch warten, aber die, die Tabelle sich anzuschauen, macht aus meiner Sicht schon großen, großen Sinn.
So, hinten dran kommt dann noch, wie sieht die Dividendenrendite eigentlich aus.
Habe ich im Wesentlichen deswegen drin, weil es so eine Standardgeschichte ist.
Ich will nicht permanent die Tabellen umformulieren.
Und wenn ich dann irgendwann mal eine Übersicht mache für die günstigsten Aktien, jenseits der 100 Milliarden vielleicht, dann ist das ja auch etwas.
Wenn ihr dazu beispielsweise im Übrigen Wünsche habt, welche Auswertung ihr auf so einer Ebene mal ganz gerne sehen wollt, ihr erratet.
Schreibt es mir gerne in die Kommentare rein.
Ist ein schöner Hinweis, was man mal machen kann, nachdem diese Tabelle jetzt neu aufgebaut ist und eben auch die Abfragen bei Google Fogus entsprechend vorprogrammiert sind.
Du willst schnell wissen, was an den Märkten und in der Wirtschaft los ist, ohne langes Suchen im Netz oder auf Social Media Sites.
5 nach 6 bringt dir jeden Abend die fünf wichtigsten Wirtschaftsnachrichten des Tages.
Klar, kompakt und kostenlos.
Ob Unternehmen, Börse oder Geopolitik, du liest, was heute wichtig ist.
Kein Lärm, kein Spam, einfach relevante Infos auf einen Blick.
Jetzt anmelden auf 5 nach 6.de.
Und jeden Tag fundiert informiert sein.
So, Dividenden-Rendite, Dividenden-Payout-Ratio ist egal.
Dahinter kommt noch die Free Cash Flow-Marge.
Die ist ganz interessant dafür, damit man im Grunde genommen auch eine Rule of Fort, die hier ableiten kann.
Wir haben das erwartete dreijährige Umsatzwachstum.
Wir haben eine Free Cash Flow-Marge.
Wenn wir die zusammenpacken, sind wir bei einem hier bei Tesla bei einem Wert von 20, also die Maßzahl für Technologie und Wachstumsunternehmen, die ganz gerne genommen wird, um zu gucken, ist dieses Unternehmen im Moment als ein solches Unternehmen anzusehen, was eben als besonders wachstumsstark gilt.
Auch bei der zukünftig zu erwartenden Entwicklung, da ist es hier eben so, dass Tesla dann nicht runterfällt.
Aber das muss man in der Tat mit der persönlichen Einstellung halten.
Und anders kann ich es auch gar nicht erklären.
Ich kriege für Tesla einen Case, sehr, sehr leicht gerechnet, wo sie die Aktie zähteln muss auf Basis der Kennzahlen, weil sie auf ganz klassischer Herangehensweise auf eine Art und Weise kolossal überbewertet ist, dass einem die Worte fehlen.
Aber wenn es dem Unternehmen gelingt, und da hat zumindest Elon Musk einen gewissen Track-Record, Dinge dann eben auch auf die Straße zu bringen.
Wenn man das Thema autonomous Fahren mal rausnehmen, dann ist es eben so, dass da unglaubliches Potenzial dran steckt.
Und da kann man dann eben auch genauso gut ein Bullcase machen, wo das KGV bei wie vielen Millionen abgesetzten humanoiden Robotern und selbstfahrenden Teslas, die auch den Taxiservice machen, eben ganz schnell auf ein anderes Level kommt.
Also von daher, es ist eine Glaubensfrage.
Während Tesla glaubt, hat die Aktie im Depot.
Wer sich fragt, was ist da eigentlich los, hat sie tendenziell nicht im Depot.
Und nachdem ich Tesla jetzt einigermaßen intensiv besprochen habe, kommt hier die gesamte Liste.
Das sind die zehn teuersten Aktien der Welt, alle in der beschriebenen Form dargestellt.
Auf Platz 10 GE Ranova, die bauen Infrastruktur fürs Stromnetz.
Da geht es um Kraftwerke, da geht es um Gas, da geht es um Wasser, da geht es um Nukleares, da geht es um Windturbinen, um Netz- und Speichertechnik.
Also da ist im Grunde genommen alles volle Kanne mit dabei.
Komplettanbieter für die Elektrifizierung und dann eben auch der globalen Energieversorgung.
Dieses Unternehmen ist 790 Dollar an der Börse wert, der Kurs multipliziert mit den vorhandenen Aktien, führt dann dazu, dass die Marktkapitalisierung bei 213 Milliarden US-Dollar liegt.
Deswegen eben hier auf Platz 10, weil es nach Marktkapitalisierung sortiert ist.
Und der Enterprise Value schon eine Besonderheit ist hier geringer als die Marktkapitalisierung.
Normalerweise extrem kapitalintensiv solche Sachen, aber hier eben offensichtlich nicht.
Und von daher vielleicht auch mal, wenn es den einen oder anderen interessiert, ein Blick wert.
Aber bei bestimmten Blicken auf die Kennzahlen sehen wir dann eben, dass das Forward PI, also das zukünftige Kursgewinnverhältnis schon bei 56 liegt.
Und selbst wenn ich hier ein Unternehmen haben, was um 24% pro Jahr wächst, bin ich in drei Jahren immer noch bei einem KGV von 29,4.
Wäre für mich, wie ihr euch vorstellen könnt, nichts.
Die Intel-Aktie ist ja eine Aktie aus dem Echtkot.
Gut, Prozessoren, PCs, die ihr wahrscheinlich im Einsatz habt, die viele Rechenzentren antreiben und ganz historisch natürlich ein wahnsinniger Treiber in der gesamten, in dem gesamten Ausbau der Chip-Industrie.
Immer noch Marktführer bei CPUs und parallel dazu aber im Umbau.
Denn bestimmte Sachen hat man eben nicht so ganz richtig gemacht.
Deswegen wurden sie ja unter anderem, nicht nur, aber unter anderem von Nvidia kräftig überholt und Marktkapitalisierungstechnisch sehr, sehr stark in den Schatten gestellt.
Denn dieses Unternehmen ist nur in Anführungsstrichen 235 Milliarden US-Dollar-Wert.
273.
Also hier ist genau das Unternehmen dann, was in der Tat eine einigermaßen üppige Nettoverschuldung hat im Vergleich und auch bei Debt to ABDA den Vogel in dieser Tabelle abschließt mit 3,3.
Hier sieht es eben so aus.
Und hier ist der Umbau in der Tat in vollem Gange.
Und es sieht eben bei der Intel so aus, dass das Kursgewinnverhältnis für die Zukunft im Moment so bei 96 liegt und das zukünftige Wachstum bei 55% gesehen wird.
So, wenn das dann so geschieht, dann wäre in drei Jahren das Kursgewinnverhältnis bei wahrscheinlich einigermaßen adäquaten 25 angekommen.
Muss jeder selber wissen.
Ich habe die Aktie ja dann nachgekauft, nachdem Markus Koch sich da einmal für stark gemacht hat.
Ich werde mir demnächst aber wahrscheinlich auch mal angucken, an welcher Stelle ich mal einen Stop-Loss reinziehe, falls da mal irgendwie die Zuversicht wieder aus diesem Wert entweicht.
Aktuell ist es aber zumindest noch so, dass das Unternehmen einigermaßen Rückgewinn hat.
Und naja, schauen wir mal, was dann so weiter passiert.
Die MS-Aktie schaue ich mir im weiteren Verlauf dieser Ausgabe nochmal ein bisschen länger an.
Auf Platz 7 dann LAM Research.
Die liefern Maschinen für die Chip-Fertigung, also für all das, was eine AMD, eine Nvidia, eine Intel und so weiter so vorhaben, ein ebenfalls wichtiges Unternehmen und vor allen Dingen unverzichtbar im Bereich der Speicherchips und im Bereich der Edge-Technologie offenbar auch führend.
Erspart mir und euch weitere Ausführungen dazu von mir.
Wichtiger, wichtiger ist hier, dass man an einem Kurs durch gleitender Durchschnitt von 1,7 sieht, als deutliches Warnzeichen, dass die Aktie sehr, sehr stark in jüngster Zeit auch gestiegen ist, also auch massiv reif für ein Rückfall ist.
Und ja, ansonsten die üblichen Geschichten.
KGV ist im Moment bei 42,7.
Das Wachstum wird gesehen mit 24,6 Prozent.
Das wäre dann in drei Jahren ein Kursgewinnverhältnis von 22,1.
Da sage ich jetzt mal ganz vorsichtig, schauen wir mal, dann sehen wir schon.
Denn in diesem gesamten Sektor ist der im Moment extrem viel Zuversicht geparkt.
Und ja, wenn dieser Zuversichtsparkplatz sich mal ein bisschen leert, dann wird sich das auch negativ bei LAN Research bemerkbar machen.
GE Aerospace, ja, das sagt ja schon dann der Titel, die bauen Flugzeugtriebwerke und die verdienen dann Jahre und Jahrzehntelang mit an Wartungen, an Service von bereitgestellten Gerätschaften.
Und da geht es eben im Grunde um ein Abo-Geschäft.
Und in dem Moment, wo Abo drauf ist, scheint ja dann irgendwie die Börse immer ein bisschen durchzudrehen.
Im Moment ist es so, dass wir auf der TTM-Ebene ein niedrigeres KGV haben als auf der Forward-Ebene.
Das heißt, im Moment strugglen sie offensichtlich ein bisschen bei der Gewinnentwicklung, aber in den nächsten drei Jahren soll das natürlich alles besser werden.
15% Wachstum pro Jahr bedeutet aber auch hier lediglich ein KGV von unter 30.
Wer in dem Bereich bereit ist, ein solches KGV zu bezahlen, ja gut, der ist da, der wird sich da engagieren.
Mir persönlich wäre das in diesem Bereich in der Tat zu viel.
Und mir wäre es auch aus der Abo-Perspektive zu viel.
Also ich sehe da immer nicht, warum ich ein angebliches Abo-Geschäft mit einem solchen Maltipel bezahlen soll.
Spannend, dann natürlich auch Palantir, die bewertungstechnisch auch nah am Vogel abschießen.
Das KGV für in 12 Monaten beträgt 112, aber Palantir wird mit einem Wachstum erwartet von 49% pro Jahr.
Und das führt eben dazu, dass das KGV in drei Jahren auf 34 in etwa sinkt.
So, und bei so einem wachstumsstarken Unternehmen wäre das eben eine adäquate Bewertung.
Palantir ist vor diesem Hintergrund eben eine Aktie, die sehr, sehr schwer zu greifen ist, weil dieses Wachstum dann eben auch in dem einen oder anderen Jahr mal deutlich oberhalb von 49% liegen kann und dann eben auch schnell in die ein oder andere Richtung gehen kann.
Was man im Moment aber schon sieht, unter anderem an der Zahl 0,869 in der Spalte Kurs durch leitender Durchschnitt, ist, dass im Moment die Stimmung am Kapitalmarkt vielleicht auch so ein bisschen gedreht hat, dass der Kurs vielleicht ein bisschen zu weit gelaufen ist und eben dann doch nicht komplett in den Himmel wachsen wird.
Aber für langfristig orientierte Anleger, die an dieses Wachstum mit der von Palantir bereitgestellten Software glauben, könnte das vielleicht noch nicht ganz aktuell, aber zumindest dann perspektivisch auch eine Situation sein, wo man sich dann mal engagiert.
Hier geht es ja um KI-gestützte Analyse, Plattformen für Regierungen, für Unternehmen, die einen Fokus auf sicherheitsnahe und in der Regel auch westlich ausgerichtete Kunden haben.
Und da geht es eben darum, aus großen, großen Datenmengen Auffälligkeiten zu erkennen, um Kriminalität zu bekämpfen.
Und was Kriminalität ist, das entscheidet ja meine Regierung.
Das ist ja manchmal ein bisschen variabel, wie so ein paar Entwicklungen in jüngster Zeit zeigen.
Dann das Unternehmen, was irgendwie dann auch den Anlass dazu gegeben hat, dass es diese Sendung in dieser Form gibt.
Auf Platz 4 steht die Costco.
Da gibt es, da geht es um ein Unternehmen, was Qualität und ja, so habe ich es auch wahrgenommen, als ich drin war, Qualität in großen Mengen, sehr, sehr günstig verkauft, finanziert, zum einen durch Mitgliedsgebühren, das ist dann wieder dieses Thema Abo-Modell.
Und ansonsten ist es ein offenbar, und das gucken wir uns gleich noch ein bisschen genauer, ein margenarmes Handelsmodell mit einer sehr, sehr hohen Kundentreue, einer extrem hohen Kundenbegeisterung, einem sehr riesigen Volumen und auch dem Abdecken von verschiedenen Bereichen, einer tollen Kreditkartenfunktion, die man bei Costco für seine Kunden bereitstellt und eben alleine schon deswegen regelmäßigen Einnahmen, weil man eben diese Abo-Gebühr hat.
Jedes Mal, wenn ich darüber spreche, fasse ich mir zumindest gedanklich an den Kopf, warum es Metro in den letzten 20 Jahren nicht einmal geschafft hat, sich dieses Modell ein bisschen genauer anzugucken und zu versuchen, das für den deutschen Markt zu adaptieren, vielleicht diese Gewerbeorientierung aus der Metro-Kundengruppe herauszunehmen und auch private mit einzuladen, bei Metro einzukaufen, wenn sie eben Mitglied im Metro-Einkaufsclub oder was auch immer werden und das machen.
Ich wüsste nicht, warum das in Deutschland nicht funktionieren sollte, was Costco in den USA und eben auch in einigen europäischen Ländern mittlerweile veranstaltet.
Und es ist sehr beeindruckend.
Sehr beeindruckend ist übrigens auch die Bewertung und zu der kommen wir später nochmal.
Auf Platz 3 ASML, Aktienkurs hier der zweithöchste in der Übersicht, 1.193 Euro.
Denn es ist eben eins von zwei in Europa notierenden und operierenden Unternehmen.
Auch hier 1,47 Euro beim Kurs durch gleitender Durchschnitt.
Das wirkt einigermaßen heiß gelaufen.
Ansonsten sieht zumindest das KGV in drei Jahren einigermaßen erträglich aus.
22,2 soll es sein, wenn es 22,7% pro Jahr mit dem Gewinn nach vorne geht.
Im Moment ist das Kursgewinnverhältnis bei so 41.
Also von daher, das ist zumindest mal eine Aktie, wo ich persönlich, wenn ich irgendwann mal investiert hätte, kein Unwohlsein in irgendeiner Form verspüren würde.
Zeit für eine kurze Werbeunterbrechung.
Habt ihr mitbekommen, oder?
Unser Depot Scalable Capital verfügt jetzt über eine Vollbanklizenz.
Interessiert euch nicht?
Äh, doch.
Interessiert euch.
Denn das bedeutet bessere Conditionen.
Auf euer Guthaben gibt es automatisch und ab dem ersten Euro 2% Zinsen pro Jahr.
In Free Broker gibt es die 2% für bis zu 100.000 Euro Cash.
In Prime Plus gibt es keine Grenzen.
The clue, gerade bei Guthaben jenseits der 100.000 Euro.
Das Geld liegt bei Scalable.
Partnerbanken und Geldmarktfonds mit jeweiliger Einlagensicherung.
Wenn ihr also noch Liquidität parkt, schaut euch das mal an und zahlt ein.
In meinem Echtgeld TV-Depot gab es im letzten Quartal immerhin 238 Euro und 28 Cent Zinsen.
Lohnt sich also.
Weiter geht's mit EchtGeld TV.
Anders sieht das bei der Position 2 aus.
Walmart.
Die machen wir gleich ein bisschen ausführlicher.
Denn Walmart ist das Unternehmen, mit dem ich im Grunde genommen auch in den Detailteil ein bisschen wechseln will.
Denn drei Unternehmen aus diesem Top Ten habe ich mir ausgesucht, die ich mir gerne noch ein bisschen genauer anschauen wollte.
Und da geht es als erstes um Walmart, als zweites um Costco und als drittes natürlich um die MS-Aktie.
Also los geht's mit Walmart.
Größte Vertriebsmaschine der Welt, Lebensmittel, minierter Massenhandel, globale Skalierung.
In Deutschland hat es nicht so gut funktioniert.
Und Walmart war auch der erste Supermarkt, in dem ich bei meinem ersten USA-Aufenthalt 1993 einkaufen gegangen bin.
Und ich erinnere mich in der Tat noch sehr gut, wie mich diese Auswahl, die es da gab, so im Bereich des Oktober 1993 erschlagen hat.
Woran ich mich überhaupt nicht erinnere, ist, dass ich der Aktie, die es damals schon gab, irgendwie auch nur einen Hauch von Aufmerksamkeit gewidmet hätte, die damals umgerechnet bei um die 4 US-Dollar stand.
Hier der Monatschart für Oktober 1993, wo die Aktie eben zwischen 4 US-Dollar und 4,60 Dollar 60 notiert hat und dann erstmal auch die nächsten Jahre gar nicht so besonderes was gemacht hat.
Bevor es dann 1997 ausgehend von einem Tiefstkurs im Bereich von irgendwas unter umgerechnet 4 US-Dollar, wo es dann von 97 bis Ende 99 abging auf bis zu 19, nein, 23 US-Dollar.
Das war also in dem Dotcom-Bereich, wobei Walmart da nicht ansatzweise dort komig unterwegs war.
Dann gab es auch erstmal, naja, so anderthalb Dekaden nicht wirklich etwas zu verdienen.
Also im Jahr 2015 notiert ihr die Walmart-Aktie immer noch so im Bereich, ja, um die beispielsweise hier im Oktober zwischen 19 und 22 Dollar, da allerdings in einem schlechten Monat.
Na gut, 2015 war jetzt nicht unbedingt das beste Jahr.
Und seitdem geht es im Grunde genommen wirklich ab mit dem Unternehmen.
Hier sehen wir die Ausgangsbasis für einen Kursanstieg auf mittlerweile 127 US-Dollar 70.
Da steht sie im Moment gerade zum Zeitpunkt der Aufnahme, das ist der 11.02.
Um 17 Uhr irgendwas in den 30ern, 36.
Also eine formidable Entwicklung.
Und Walmart war eben vor ein paar Tagen auch das erste Mal bei einem Bewertungsniveau oberhalb von 1000 Milliarden US-Dollar angekommen, also bei der Billionen-Dollar-Bewertung oder one of the few trillion-dollar Stocks.
Hier als erster klassischer Einzelhändler angekommen.
Und der Kursanstieg ist zuletzt eigentlich vor allen Dingen getrieben worden durch Online-Wachstum.
Da hat man in den letzten Jahren schon eine ganze Menge investiert, sowie dann auch fortgesetzten Investitionen in Automatisierung und KI.
Und wenn wir uns das Ganze dann mal auf dem Bewertungstableau anschauen, dann wird eben hoffentlich klar, warum ich bei diesem Unternehmen vor allen Dingen aus Bewertungsgesichtspunkten sehr, sehr skeptisch bin, aber auch ein bisschen den Case aufzeigen werde, warum dieser Optimismus zumindest nicht völlig von der Hand zu weisen ist.
Wobei es dann trotzdem das ein oder andere Unternehmen geben dürfte, was von den Möglichkeiten, die eine Walmart für sich nutzen wird, stärker profitieren kann.
Und da geht es mal wieder natürlich um KI.
Aber fangen wir mit der Bewertung an.
Ihr seht im dritten Block von oben aus und dann eben in der dritten Zeile das Großgewinnverhältnis, wie es sich seit 2010 darstellt.
Das Geschäftsjahr von Walmart endet immer im Januar.
Und so eben auch in diesem Jahr.
Das heißt, wir werden dann in kürzester Zeit schon die 26er Zahlen vorliegen haben.
Am 19.02.
ist es damit soweit.
Da werden die Earnings bekannt gegeben für das zurückliegende Geschäftsjahr.
Und im Moment sieht es so aus, dass Walmart auch in der Vergangenheit, nämlich im November mit Bekanntgabe der Quartalszahlen für das dritte Quartal die Forecast nach oben gesetzt hat.
Q3 war bereits über den Erwartungen und man hat in dem Zuge nochmal die Jahresprognose angehoben, sodass im Moment bei der Erwartung steht, dass 2,64 Dollar als Gewinn pro Aktie das ist, worauf sich Anleger einstellen können.
So, das ist natürlich ein ganz schöner Wert.
Aber wenn wir uns einfach mal angucken, im Moment ist das der Gewinn pro Aktie auch schon bei 2,57.
Und bei dem aktuellen Aktienkurs bedeutet das eben eine Bewertung von 49,3.
Wenn der Gewinn jetzt wirklich bei 264 landet, ist das ein 48er KGV für einen Lebensmittelverkäufer.
Mit allem Respekt mir fehlt jegliches Verständnis dafür, warum diese Bewertung ansatzweise in diesen Größenordnungen unterwegs sein kann.
Wenn hier vor allen Dingen auch vom starken, vom stark notwendigen Wachstum überzeugte Anleger bei Walmart mit dabei sind, würde es mich in der Tat interessieren.
Ansonsten, wenn ich diese Aktie hätte, die würde ich im Moment mit sehr, sehr sicherer Wahrscheinlichkeit verkaufen.
Ich würde es mit großer Wahrscheinlichkeit dann eben auch so machen, dass ich 50% vor den Zahlen verkaufen würde.
Denn vielleicht kommt nach den Zahlen ja nochmal irgendwie was obendrauf.
Aber mit allem Respekt, wir sehen hier ein Forward-KGV auf Basis des Gewinns für Januar 27, also für das Jahr 26, wenn wir so wollen, der bei 3 US-Dollar liegen soll.
126 geteilt durch 3 sind 42.
Das ist die Ausgangsbasis.
Und für die nächsten drei bis fünf Jahre wird ein Gewinnwachstum von 10% pro Jahr erwartet, sodass in drei Jahren das KGV von Walmart bei 32 liegen würde.
Das ist, sorry, aus meiner Sicht absolut verrückt für einen Lebensmittelhändler.
Da geht man rein, kauft sein Toastbrot, geht wieder raus.
Vielleicht kauft man zu dem Toastbrot auch noch Schinken oder Butter oder Orangensaft oder Milch, was immer ihr einkauft.
Aber Entschuldigung, ein Ist-KGV jenseits der 45, das kann doch nicht in irgendeiner Form ernst gemeint sein.
Eigentlich.
So, und jetzt kommt zumindest mal die andere Sichtweise, denn was wir uns ja alle mal zusammen angucken können, ist die Netto-Marge.
Die beträgt im Moment 3,26 Prozent.
So, jetzt kann ein Case lauten, dass natürlich auf Basis dieses gigantischen Umsatzes von 703 Milliarden US-Dollar sind es in den zurückliegenden 12 Monaten.
712 sollen es auf Basis der aktuellen Schätzungen für das zu Ende gehende oder zu Ende gegangene Geschäftsjahr werden.
782 sollen es im Jahr 28 sein.
Und natürlich kann es möglich sein, eine solche Nettomarge, wir haben das bei Amazon über mehrere Jahre begleitet, da auch immer wieder in den Raum gestellt, da wurde es aber vor allen Dingen ausgelöst durch ABS.
Natürlich kann es sein, dass es Walmart gelingt, wie beispielsweise im Juni oder im Juli 25, also im zweiten Quartal des, wie auch immer die das bezeichnen, ob es das Jahr 26 wird, ist vollkommen egal.
Aber im zweiten Quartal auf jeden Fall auf eine Nettomarge von knapp 4% zu kommen.
Nur es scheint ja nicht so leicht zu sein.
Und dass zukünftig vielleicht Kassen automatisiert und mit KI-Unterstützung oder Robo-Unterstützung laufen.
Das werden wohl andere Supermärkte auch machen.
Dass die Regalbefüllung mit weniger Personal zurechtkommen wird, weil es Roboter geben wird, die das übernehmen.
Das werden wohl andere auch machen.
Also, mir ist komplett schleierhaft, wie man für so ein Geschäftsmodell bereit sein kann, diesen Wert dem Unternehmen beizumessen, indem man einen solchen Aktienpreis bezahlt.
Wenn ihr dazu Ideen habt, ich wäre wirklich hochgradig interessiert, weil das ist eine der krassesten Fehlbewertungen, die ich für mich im Moment so wahrnehme.
Und natürlich kann man das alles in irgendeiner Form schön quatschen, aber da gibt es im Ungrund auch Unternehmen, die arbeitsinter, die manuell arbeitsintensiv sind und die auf einem KGV von unter 20, unter 15, teilweise auch unter 12 notieren und die von Verbesserungen durch KI und Robotik wesentlich, die müssen ja gar nicht wesentlich stärker profitieren.
Aber in dem Moment, wo sie profitieren, profitieren sie auch und sie tun es auf einem ganz anderen Bewertungsniveau.
Also es ist mir absolut schleierhaft.
Ich freue mich da auf den einen oder anderen Input.
Und wo ich gerade bei hohen Bewertungen bin, kommen wir jetzt mal zu einem Hundredbagger.
Kommen wir jetzt mal zu Costco, einer extrem beliebten Aktie.
Und ja, ich kann es auch nicht anders sagen.
Judy, eine Amerikanerin, die auch schon das ein oder andere Lebensjahrzehnt hinter sich hat, war beim Humboldt-Dinner in Omaha meine regelmäßige Tischkameradin.
Und als ich die nach meinem ersten Besuch bei Costco mal darauf angesprochen habe, das ging sofort los.
Oh, I love Costco.
Best in the world.
Und es ging nur so weiter.
Ich habe mit verschiedenen Leuten, Anthony Klotz ist ein Beispiel dafür, die wohnt ja auch in den USA, die auf Costco ganz kurz angesprochen, komplette Begeisterung.
Mit Gisela Bauer unterwegs gewesen, da dann damals Hotdog bei Costco gegessen.
Auch da komplette Begeisterung über dieses Gesamtkonzept.
Was im Wesentlichen eben sich dadurch ausdrägt, dass man diese Mitgliedergebühren hat und dann eben auch wirklich sehr, sehr kompetitive Preise anbietet in einer an Lagerhaltung bei IKEA erinnernden Aufbewahrung der Waren, wo es unglaublich große, also habe ich noch nie gesehen, sowas, unglaublich große Pakete zu erwerben gibt.
Und parallel dazu dann aber auch eine sehr gute Abteilung für vorgekochte Waren, sah für amerikanische Verhältnisse dann wirklich sehr, sehr appetitlich aus, konnte von dem von der reinen Optik in der Tat auch locker mit Whole Foods da mithalten.
Alle war sehr überrascht, ganz grundsätzlich.
Aber auch hier ist es so.
1993 kannte ich diese Aktie noch nicht.
Da war sie dann gerade auch so offenbar so ein bisschen in einer in einer kursmäßigen Bedrohung.
Notierte unter 10, im Tief ging es dann irgendwie runter auf mal 6 Dollar im Jahr 95.
Ja, und jetzt notiert das gute Stück eben bei 1000, bei um die 1000 Dollar.
Und das mit einem extremen KGV.
47,6 ist es in der Forward-Betrachtung.
10,8% soll das Wachstum in den nächsten Jahren betragen und sich dadurch in den nächsten drei Jahren als KGV auf 35 ermäßigen.
Sorry.
Auch da.
Ich finde es ja ganz toll, wenn Leute von Costco begeistert sind.
Ich kann das auch verstehen.
Aber ich kann nicht verstehen, dass Investoren bereit sind, solche Preise für ein relativ einfaches Geschäftsmodell zu bezahlen.
Natürlich ist es nicht ohne weiteres Kopier- und adaptierbar.
Aber es ist jetzt auch nicht komplett von dieser Welt und man muss da auch aus meiner Sicht nicht in aller Ehrfurcht niederknien davor, dass es ein Abo-Modell für das Thema Einkauf und vergünstigte Preise gibt.
So, die exekutieren das ohne Zweifel gut.
Es ist ein sensationelles Unternehmen.
Ich will das überhaupt nicht kleinreden.
Aber wir reden eben auch darüber, dass hier ein Kursgewinnverhältnis im Bereich von jenseits 30 seit mehreren Jahren nochmal ist.
Und natürlich weiß ich auch, was der eine oder die andere jetzt in seine Kopfhörer beim Podcast hören oder in Blickrichtung zum Fernsehermonitor oder zu seinem Telefon sagt.
Aber der Charlie Manga hat doch damals gesagt, er wird nie eine Aktie verkaufen.
Ja.
Also zunächst mal dadurch, dass er nicht mehr lebend unter uns leid, wird er in der Tat niemals eine Aktie davon verkaufen.
Und auch er hat gesagt, I love everything about Costco.
I'm never going to sell a share.
Fair point.
Die Frage ist doch aber eher, ob Charlie Manga heute noch in ein solches Business auf diesniveau investieren würde.
Denn sein Investment liegt ein bisschen länger zurück, liegt ein bisschen länger zurück, als ich hier auch darstellen kann.
But when you ganz nach links auf der Unterlage schaut in the Jahr 2010, da wo meines Wissens Charlie Manga seine Beteiligung dann auch ein letztes Mal gehört hat, da war das KGV bei 20.
Jetzt ist es auf einer Ist-Betrachtung gelegentlich über 50.
Wie gesagt, es ist ein sensationelles Unternehmen.
Aber das ist doch rational nicht begründbar, ein solches Multiple für diese unternehmerische Leistung zu bezahlen.
So toll die auch ist und so toll das Einkaufserlebnis.
Wie gesagt, ich war da.
Ich fand es mega.
Ich würde da, wenn ich in den USA lebte, auch 100%ig Kunde sein.
Aber ich verstehe nicht, was man an der Aktie auf der Kaufseite im Moment finden kann.
Wenn man sie hat und dann eben manga-konform sagt, ich verkaufe die einfach nicht.
Alles gut.
Man sollte sich aber dann auch mal klar machen, dass man hier ein gewisses Risiko hat.
Ich will mal ganz kurz den Blick in das Jahr richten, in dem Charlie Manga angefangen hat, seine Position aufzubauen.
Damals stand das Unternehmen bei einem Umsatz von 21 Milliarden, hatte ein Kursgewinnverhältnis von 25, ein Price-Sales Ratio von 0,35.
Also diese Unternehmen sind ja beim Price-Sales-Ratio meistens ziemlich günstig bewertet ist.
Von daher ist der Blick auf das Großgewinnverhältnis oder auf das Price-to-Free-Cashflow-Verhältnis eben in der Tat die adäquatere Geschichte.
Aber wenn ihr euch diese Zeile von 1997 ausgehend anschaut, und sie ist ja grafisch hervorgehoben auf Basis dieses Screenshots, dann könnt ihr eben sehen, dass wir hier in ganz anderen Bewertungsrelationen waren, als Manga seine Position aufgebaut hat.
Und wenn man bei einem bei einem KGV im Bereich von 25 eine Begeisterung für diese Gesellschaft hat, dann kann ich das wohl verstehen.
Und wenn man dann die Zuversicht hat, dass das einfach in Ruhe weitergeht und dass sich das einfach entwickelt, dann ist es auch in Ordnung.
Und da kommen ja dann auch begleitend nochmal Ausprüche.
Ich habe mir zwei rausgenommen von James Senegal, dem Co-Founder von Costco mit rein.
I think the biggest single thing that causes difficulty in the business world is the short-term view.
So, das drückt ja auch schon was aus, dass es bei Costco eben keine rein kurzfristige Betrachtung aufs nächste Quartal, vielleicht auch gar nicht aufs nächste Jahr, sondern eher auf die nächsten fünf Jahre, auf nächste Jahrzehnt geben, sollen man Entscheidungen daran ausrichtet.
Klingt gut, wenn man es machen kann, noch besser.
Hier scheint es auch so zu funktionieren.
Alles gut.
KGV 25 verstehe ich dabei komplett.
Auch der zweite Ausspruch, Wall Street is in the business of making money between now and next Tuesday.
We are in the business of building an institution that we hope will be here 50 years from now.
Also auch da eine extrem langfristige Perspektive.
Aber wenn es eben mit den Gewinnen von heute 50 Jahre dauert, bis ich den Preis meiner Aktie refinanziert habe, dann empfinde ich das als zu teuer.
Ich verstehe ein Manga, 25er KGV kann ich mir in irgendeiner Form erklären, kann ich verstehen.
Ist jetzt in der Tat für ein Lebensmitteleinzeländler mit einem anderen Konzept auch nicht gerade nachgeschmissen, aber sei es drum, von mir aus.
Aber ein 25er KGV auf dem für das im August 26 endende Geschäftsjahr 26 von 20 US-Dollar oder für das Geschäftsjahr 27, wo dann so 22,50 erwartet werden, da ist es eben einfach so, dass das ein Kurs von maximal rechtfertigt, von um die 500 bis vielleicht auch nochmal 550 US-Dollar.
Das ist ein potenzieller Kursrückschlag von 45 Prozent.
Dann ist die Aktie in der Tat interessant, dann ist sie attraktiv, aber aus meiner Sicht eben nicht bei diesem Kurs.
Also hier nochmal tolles Unternehmen, tolle Execution, tolle Marke, tolle Beliebtheit bei den Kunden, aber börslich aus meiner Perspektive klar überbewertet.
Und dabei scheine ich im Übrigen nicht der einzige zu sein.
Denn im Januar wurde von Barons bzw.
dem Wall Street Journal gemeldet, dass mehrere Führungskräfte bei Costco in kurzer Zeit Aktien im Wert von mehreren Millionen Dollar verkauft haben.
Und vor dem Hintergrund will ich auch mal darauf hinweisen, das ist ja vielleicht dann auch mal ein Signal, dass auch die Führungskräfte sehen, ja, auf dem Niveau kann ich mir vielleicht auch eine andere Gesellschaft.
Ihr erinnert euch, ich habe am Anfang die teuersten Aktien nur nach Marktkapitalisierung gezeigt.
Costco ist deutlich höher bewertet als ein Alphabet, als ein Microsoft, als eine Amazon und möglicherweise haben diese drei Unternehmen ja auch eine einigermaßen vernünftige Zukunftsperspektive.
Und ich bin total gespannt.
Also, wenn ihr da, wenn ihr da ein paar Statements zu habt, warum ihr der Meinung seid, dass die Aktie diesen Preis wert ist, dann würde ich mich freuen, das in den Kommentaren zu lesen und vielleicht auch die ein oder andere Diskussion von euch untereinander dazu verfolgen.
Da die Zahl 42 ja die Antwort auf bekanntlich alles ist, ist es auch keine Überraschung, dass auch die Ermessaktie sich zumindest ausgehend von Kursen unterhalb, knapp unterhalb von 51 Euro mittlerweile fährt 42 Fach hat.
Sie notiert bei 2135 ganz aktuell und ist eben auch Teil dieses exklusiven Zirkels der teuersten Aktien der Welt.
Denn nicht nur die Marktkapitalisierung von 265 Milliarden US-Dollar ist ein Punkt, um dort aufgenommen zu werden.
Auch das Forward-KGV von 43,7 ist etwas, was einem schon leicht den Atem stocken lässt.
Ja, ich weiß, die Taschen sind ganz, ganz toll.
Ob nun Kelly oder Birkin oder andere Sachen.
Und auch die Uhr, die ja dafür verantwortlich war, dass ich mir dann in der Tat trotz der hohen Bewertung mal eine Ermessaktie ins Depot gelegt habt, ist, sind schöne, es sind schöne Sachen, alles keine Frage.
Aber sagen wir mal so, ich glaube, ich würde mir eher noch den ein oder anderen Schal dort kaufen, als nochmal bei der Aktie zuzugreifen.
Auch da ist es eben so, dass ich ein deutlich anderes KGV bei einer solchen Gesellschaft für angemessen halte und eben in der Vergangenheit auch gesehen habe.
Natürlich ist es so, dass diese großen Marken gar nicht mehr so zahlreich an der Börse verfügbar sind im Luxusbereich.
Da gibt es eine Ermess, da gibt es dann vieles auch deutlich kleiner, aber in dieser Größenordnung, auch der Marktkapitalisierung, da ist eben wenig vergleichbares da.
Aber schauen wir trotzdem nochmal auch hier in die in die Gesamttabelle rein und gehen auf so ein paar andere Werte ein, die auch die MS besonders machen.
Also eine Sache, die ganz spannend ist, es ist eine von in dieser Auflistung eben zwei Aktien, die unter ihrer 200-Tage-Linie notiert.
So, Punkt 1.
Das heißt, Sentiment gerade nicht so ganz optimal.
Ist ja auch begleitend mit den Zahlen von LVMH geschehen, dass nicht so ganz optimal läuft.
Ihr werdet zeitgleich zu der am 13.
erscheinenden Sendung auch eine Meldung irgendwo in euren eingestellten Newsfeeds finden können, die euch über die Zahlen von MS im abgeschlossenen Jahr 26 informieren.
Denn am 13.02.
werden diese Zahlen vorgelegt.
So, die können jetzt ein bisschen besser ausfallen, dann wird die Aktie wieder abgehen oder ein bisschen schwächer ausfallen, dann wird sie vielleicht auch mal ein bisschen stärker nachgeben.
Auf der Ist-Betrachtung, ist es, also auf der Ganzad hoc ist Betrachtung, ist es so, dass die Gesellschaft mit einem 50er KGV knapp notiert.
Und dass das KGV bezogen auf die nächsten zwölf Monate 44 ist.
Also mit allem Respekt vor den schönen Taschen, den schönen Schall, den schönen Uhren und dem partiell eben komplett überteuten Produktangebot.
Ich weiß nicht, wie man für einen Taschenmäher wirklich auch eine solche Bewertung rechtfertigen kann.
Es sei denn, man sagt, die Unternehmen sind immer so teuer, das wird sich nie ändern und so weiter.
Ja, mag sein.
Und wenn man da seinen Anteil dran haben will, dann verstehe ich auch, wenn man da zugreift.
Aber ganz fundamental betrachtet ist es eben so, dass die Luft für ein solches Unternehmen nach oben hin im Bereich einer sogenannten Multiple Expansion natürlich ziemlich dünn ist.
Und ich höre dann eben auch immer wieder diese Stimmen, ja, aber solche Unternehmen, die kann man doch immer kaufen.
Und ja, natürlich kann man auch mal, die kann man immer kaufen, die kann man immer verkaufen, aber man muss ja nicht.
Man muss ja nicht einen Luxusanbieter, der auch da sensationelles Unternehmen.
Wie man eine Farbe mit seiner eigenen Marke so assoziativ verbinden kann, wie er Mess, das mit ihm Orange gelungen ist.
Wahnsinn.
Auch die Mitarbeitenden dort, wie ich sie erlebe, sind sehr, sehr stolz, Teil dieses Unternehmens zu sein.
Und die Produkte, die man da anbietet, die sind an vielen Stellen sehr gut.
Im Uhrenbereich will ich es mal so formulieren, da ist noch massive Luft nach oben, nach meinen Erlebnissen innerhalb der letzten zwei Jahre.
Aber gut, ein bisschen ein bisschen Schwund ist immer und offenbar bin ich für diese Montagsprodukte dann eben auch immer der Abonnementkunde Nummer 1.
Wir sind ja hier bei der Aktie.
So.
Und da ist eben 43,7 als zukünftiges KGV das eine.
Und dann geht es ja auch nicht besonders entspannend weiter.
Die Wachstumserwartung für die nächsten drei Jahre ist nicht etwa bei 20 oder bei 15 oder gar bei 10 Prozent.
Nee, nee.
Die ist bei 6,4.
Und bei 6,4 für drei weitere Jahre würde das bedeuten, dass in drei Jahren das Forward KGV plus drei Jahre bei 36 ist.
Sorry, auch da muss man eigentlich nicht haben, muss man eigentlich nicht kaufen.
Es sei denn, man hat eine besondere Beziehung zu dieser Marke.
Man macht es mit ganz kleinen Beträgen in einem Aktiensparplan, der euch ja offen steht, aber die Dosis macht.
Ja, auch im Depot da, dass es kein Gift ist.
Und ich würde, ich würde diese Position, die ich bei Scalable ja in dem Titel habe, eine Aktie, eben auf keinen Fall aufstocken.
Und ich wäre auch, also auch wenn ich mir die Zeile hier angucke, mit dem PE-Ratio without NRI, also die ohne, ohne irgendwelche, ohne irgendwelche Besonderheiten.
Das Niedrigste, was ich in dieser Reihe eben sehe, ist ein 32er KGV.
Ich kann mir ehrlicherweise nicht vorstellen, dass ich eine ernsthafte Position bei mir aufbauen würde bei einem Taschennäher.
Ein sehr guten Taschenner.
Und auch Anbieter von anderen tollen, hochwertigen Luxusprodukten.
Aber dass ich dafür bereit bin, einen 32er KGV zu bezahlen, kann ich mir bei mir auch nicht vorstellen.
Also offenbar ist es so, dass man mit einem 30er KGV im Schnäppchenniveau für eine Ermess unterwegs ist.
Schnäppchen gibt es bei RMS selten.
Die vernichten ihre Ware dann lieber, aber wenn ich mit einem 30er KGV rangehe, dann wäre der maximale Preis, den ich auf der Ebene bereit wäre zu zahlen, bei 1400.
Preiswert scheint die Aktie, weil es eben dann in der Tat auch nicht so oft vorkommt, zu sein, wenn sie mal, wenn es mal die Möglichkeit gibt, RMS zu einem 25er KGV zu kaufen, dann scheint der im Moment günstig zu sein.
Das wäre im Moment, könnt ihr eine Limit Order einstellen, bei 1200 Euro der Fall.
Aber ehrlicherweise, ehrlicherweise ist es da eben auch so, dass da die Wahrscheinlichkeit eigentlich was ein Überschaubar ist.
Ich habe eine Mini-Position, die ist dann mehr aus dem Gesichtspunkt damals geschehen.
Ich wollte mal gucken, ob sich meine Uhr dann besser entwickelt oder ob sich die Aktie besser entwickelt.
Bisher bin ich mit der Aktie leicht im Plus.
Mit der Uhr ist man bei Ermess ist es so.
Erstmal im Minus, mal sehen, wie sich das in den nächsten Jahren dann zeigt.
Da gibt es andere Uhrenmarken, die hat man, da geht man aus dem Laden raus und die sind dann auf einmal 30 bis 50 Prozent wertvoller, als man als das Geld, was man gerade auf den Tresen gelegt hat.
Was zuletzt durch die Gazetten ging, zuletzt heißt heute, ist das für 2025 ein Umsatzanstieg auf etwa 16 Milliarden erwartet wird.
Das ist auch das, was ich hier in meinen etwas verzögerten Forecast zu stehen habe.
Und der Nettogewinn, der soll laut Konsens leicht unter, leicht unter dem Vorjahr liegen.
Das sieht man im Grunde genommen auch schon, wenn man sich das ein paar Zahlen-Sheet anguckt, wo der 24er-Gewinn bei 4,6 Milliarden Euro liegt und der TTM-Gewinn bei 4,48, also schon einen Tick drunter.
Und das gleicht man offenbar erwartungstechnisch im letzten Quartal nicht aus.
Auch der Gewinn pro Aktie dann prozentual ein Tick stärker in der Erwartungshaltung, zumindest bei den verzögerteren Daten.
Da, ja.
Ermess zeigt sich ansonsten im Branchenvergleich offenbar als robust.
Da machen sie eben eine sehr, sehr strikte Angebotskontrolle und haben eine starke Marke und eine hervorragende Preissetzungsmacht, zum Beispiel bei bestimmten Handtaschen.
Ich hatte, als meine Uhr bei einer Reparatur war, habe ich eine Szenerie verfolgt, wo eine, nennen wir sie mal, eine uneinsichtige Kundin überhaupt nicht verstanden hat, dass sie jetzt keine Birkenback, also nicht etwa nur nicht kaufen konnte.
Sie hat sie nicht mal zu sehen bekommen, weil man eben nur so abgespeckte Show-Models hat, der Tasche.
Und sie war sehr, sie war sehr uneinsichtig, sie war auch sehr pumpig, was wir in der Situation einigermaßen amüsant fanden.
Aber ja, hier ist es eben so, jeder will offenbar diese Tasche haben.
Und kaum einer, kaum einer bekommt sie, zumindest nicht bei Ermess.
Ja, Aktie ist eben so auf einem Bereich von 2000, jetzt seit längerem auch notierend.
Also in dieser in dieser Bandbreite ist sie irgendwann im Jahr 2023 angekommen, ist dann mal bis hoch sogar auf knapp 3000 geschossen, aber jetzt eben wieder auf dieses auf dieses Level um die 2000 zurückgekommen.
Und ja, die Aktie kann im Zweifelsfall auch gerne da ein paar Jahre stehen bleiben und dann einfach kontinuierlich über steigende Umsätze, steigende Gewinne dann in eine solche Bewertung reinwachsen.
Für mich ist es für einen Zukauf auf keinen Fall geeignet.
Ja, mehr fällt mir zu dem Unternehmen auch nicht ein.
Aber vielleicht fällt euch etwas ein, warum ich die Sache bei Ermess komplett falsch sehe.
Ich würde mich da freuen, wenn ihr den ein oder anderen Kommentar auch dazu da lasst.
Und vielleicht auch nochmal den Reigen von der letzten Woche darum ergänzt, welche Preiswerten Aktien ihr da so seht, vielleicht auch in Konkurrenz zu einer RMS, die ihr euch hier besprochen wünscht.
Target ist ja ein Einzelhändler, der ein paar andere Probleme in der Tat hat, aber der eben deutlich günstiger bewertet ist, den ich ja mit Tim Schäfer zusammen gekauft habe.
Dann ist natürlich auch immer die Frage, wie sieht es bei einer LVMH aus, hier eine ganze Weile nicht mehr besprochen.
Wird, glaube ich, mal wieder Zeit, insbesondere auf Basis des Kurses, wo er jetzt angekommen ist, wahrscheinlich mal eine ganz interessante Betrachtung.
Lasst mich wissen, was ihr wissen wollt, welche Aktien euch da interessieren und auch welche Auswertungen euch da interessieren.
Auswertungen, also dergestalt, wo man einfach mal hingeht und sagt, jetzt gucken wir uns mal die Unternehmen mit 100 Milliarden Marktkapitalisierungen oder vielleicht auch mal Unternehmen mit mindestens einer maximal aber 20 Milliarden Marktkapitalisierung mit bestimmten Wachstumsraten.
Überlegt mal ein bisschen.
Guckt euch auch die anderen Kommentare dazu an, was sich andere wünschen, lasst ein paar Daumen dazu nach.
Gar nicht so sehr unbedingt zu der Sendung.
Da hilft es auch.
Aber vor allen Dingen in den Kommentarbereichen auch ein paar Daumen dazu dalassen, welche Form der Auswertung euch mal in so einem Format, ob es dann Top 10 werden, das muss man ja bei der Auswertung dann sehen.
Was euch da so interessiert, ich würde mich freuen, ich würde mich vor allen Dingen aber freuen, wenn ihr natürlich gesund bleibt, wenn ihr investiert bleibt, wenn ihr, darum muss ich es jetzt mittlerweile mal erweitern, wenn ihr zuversichtlich bleibt.
Ich habe heute wieder das ein oder andere zum Thema KI gehört und gelesen, was mir mit auf den Hausaufgabenzettel schreibt, dass ich Ende März dann von woanders mal ein kleines Update zu diesen Entwicklungen aus meiner Perspektive geben werde.
Da werde ich mir aber noch das ein oder andere zu zu Gemüte führen.
Und würde mich freuen, wenn ihr dann da dabei seid und ansonsten natürlich auch wieder nächste Woche.
Bis dahin, alles Gute aus Berlin und bis zum nächsten Mal.
