# Mercedes Profit Crash and China Market Shifts

**Podcast:** im Loop: Der News-Podcast von Finanzfluss
**Published:** 2026-02-12

## Transcript

Hi, hier bist du im Loop.
Bei uns gibt es jeden Tag Wirtschaft, News und Learnings.
Heute ist Donnerstag, der 12.
Februar.
Ich bin Mary, schön, dass du am Start bist.
Und heute geht es unter anderem hier rum.
Mercedes Gewinn bricht um die Hälfte ein.
Ausgerechnet China als Schlüsselmarkt wird zum Problem.
Warum europäische Hersteller in China verlieren und chinesische in Europa zunehmend gewinnen.
Das klären wir gleich mit dem China-Experten Frank Sian.
Außerdem, die Arbeitsmarktdaten der USA fallen überraschend positiv aus, warum sich das auch auf den deutschen Aktienmarkt auswirkt.
Und die Bundesregierung streicht die Zulassung zu kostenlosen Integrationskursen.
Und zwar um Geld zu sparen.
Doch schießt sie sich damit vielleicht einen Eigentor.
Und wir starten wie immer mit Themen aus Deutschland.
Menschen, die nach Deutschland einwandern.
Die konnten bisher freiwillig und kostenlos einen Integrationskurs besuchen.
Jetzt hat das Bundesinnenministerium aber die Zulassung für rund die Hälfte der Personen, die bislang an solchen Kursen teilgenommen haben, komplett gestoppt.
Dadurch sollen Kosten gespart werden.
Jährlich hat der Bund bisher etwa eine halbe Milliarde Euro für Integrationskurse zur Verfügung gestellt.
Das Problem: In der Vergangenheit, da wurde häufig noch mehr Geld gebraucht, weil es mehr Kursteilnehmer gab als eigentlich geplant.
Das Bundesinnenministerium, das verwies Medienberichten zufolge bei der Erklärung seiner Entscheidung auf die angespannte Haushaltslage.
In der Finanzplanung von 27 bis 29, da fehlen dem Staat rund 172 Milliarden Euro.
Wie viel genau durch die wegfallenden Integrationskurse gespart wird, das ist aber noch unklar.
Klar hingegen ist, ein Integrationskurs, der hat pro Jahr 600 Unterrichtsstunden und kostet pro Person mehrere tausend Euro.
Dort lernen die Teilnehmer aber nicht nur die deutsche Sprache, sondern auch Dinge über zum Beispiel die deutsche Kultur.
Damit soll die Integration in die Gesellschaft und nicht zuletzt auch in den Arbeitsmarkt vereinfacht werden.
Für die meisten sind die Kurse freiwillig.
Die Arbeitsagentur konnte aber auch unter gewissen Umständen Migranten dazu verpflichten.
Laut dem Volkshochschulverband werden jetzt vermutlich rund 130.000 Menschen hierzulande, die freiwillig die Kurse besuchen wollten, doch nicht zugelassen.
Außer sie wollen die Kosten selbst übernehmen, das können sich aber viele nicht leisten.
Die Entscheidungen vom CSU-geführten Bundesinnenministerium, die haben sowohl die Grünen, die Linken als auch das Bundesarbeitsministerium von SPD-Ministerin Bäbel-Baas kritisiert.
Aber auch die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Nathalie Pavlik.
Der Tagesschau sagte sie, dass sich der Bund mittel- bis langfristig selbst damit schaden würde, weil Migranten durch den fehlenden Zugang zur deutschen Sprache auch der Zugang zum Arbeitsmarkt erschwert wird und sie so finanziell abhängig vom Staat bleiben.
Laut dem Volkshochschulverband müssen wahrscheinlich auch angestellte Lehrkräfte entlassen werden, weil die Kurse vermutlich bald kaum noch besucht werden.
Einer der größten Banken hierzulande, die Commerzbank, hat ihre Gewinnprognose für dieses Jahr deutlich erhöht.
2026 sollen es mehr als die bisher angepeilten 3,2 Milliarden Euro werden.
Wie viel genau ist noch unklar?
Dazu wurden die Gewinnerwartungen für 2025 übertroffen.
Grund dafür war unter anderem der gestiegene Provisionsüberschuss.
Doch nicht nur das.
Die Commerzbank will auch die Aktiendividende um fast 70 Prozent von 65 Cent pro Einzelwert auf 1,10 Euro erhöhen.
Beides sind gute Nachrichten für die Commerzbank-Aktionäre und die will das Finanzinstitut offensichtlich unbedingt bei sich behalten.
Denn viele Investoren vermuten, dass die Commerzbank bald von der italienischen Bank Unicredit komplett übernommen werden könnte.
Die Italiener, die besitzen bereits 29% des Frankfurter Unternehmens, wollen den Anteil aber auf 30% aufstocken.
Und diese 30% ist es eine wichtige Schwelle, weil dann Unicredit verpflichtet wäre, ein Übernahmeangebot für alle Aktien der Commerzbank vorzulegen.
Theoretisch wäre dann eine Komplettübernahme möglich.
Ein hoher Aktienkurs der Commerzbank würde das aber wiederum unwahrscheinlicher machen, weil Unicredit die Kosten dafür wahrscheinlich mit seinen eigenen Aktien bezahlen würde.
Das wäre also ein Tausch.
Aber die Aktien der Italiener laufen seit ein paar Monaten schlechter als die von der Commerzbank.
Die Differenz ist also recht groß und damit eine Übernahme teuer.
Wahrscheinlich für die meisten Unicredit-Aktionäre sogar zu teuer.
Die müssten dem Ganzen nämlich zustimmen.
Generell ist eine Komplettübernahme der Commerzbank aber eher unwahrscheinlich.
Denn die gilt hierzulande wegen ihrer Größe als Systemrelevant.
Auch deswegen ist der deutsche Staat dort mit gut 12% der Aktien einer der größten Anteilseigner.
Und wenn der Bund dem potenziellen Angebot von Unicredit nicht zustimmt, wäre eine Komplettübernahme sowieso passé.
Gute Nachrichten aus der deutschen Tourismusbranche.
Die hat nämlich 2025 einen neuen Übernachtungsrekord aufgestellt.
Heißt, letztes Jahr war die Zahl der Übernachtungen von Menschen in deutschen Hotels, Gasthäusern usw.
so hoch wie noch nie.
Insgesamt lag sie bei 497,5 Millionen.
Das geht aus Zahlen des Statistischen Bundesamts hervor.
Besonders spannend daran, vor allem Deutsche machen gern in Deutschland Urlaub.
Die Zahl der ausländischen Touristen ist im Vergleich zum EM-Jahr 2024 nämlich zurückgegangen.
Die der inländischen aber gestiegen.
Und macht mehr als 80 Prozent der Übernachtungen aus.
Und auch eine ganz bestimmte Urlaubsart boomedt, nämlich das Camping.
Camping ist seit der Corona-Pandemie im Hype.
Die Zahl der Übernachtungen stieg dort 2025 um 4,2 Prozent.
Der beste Monat für Hoteliers und Co.
war übrigens der August, wie meistens.
Der deutsche Tourismusverband, DTV, der sieht trotz der guten Zahlen große Herausforderungen, vor allem bei der Infrastruktur.
Die müsse, ich zitiere, mit der steigenden Nachfrage Schritt halten, um eben Überlastungen zu vermeiden, so DTV-Präsident Reinhard Meyer.
Er fordert daher mehr Geld von Bund und Ländern, um Kommunen in den Tourismusregionen zu entlasten.
Übrigens, das bei Touristen beliebteste Bundesland ist seit Jahren Bayern.
Besonders wegen der Wellnessmöglichkeiten und der Natur im Freistaat.
Da kann ich mich nur anschließen.
Der Fahrzeughersteller Mercedes Benz hat gerade ordentlich zu kämpfen.
Das Unternehmen hat im vergangenen Jahr 57 Prozent weniger Gewinn gemacht als 2024.
Auch der Umsatz ging um 9 Prozent zurück.
Der Absatz, also die Anzahl der verkauften Fahrzeuge, um 10 Prozent.
Insgesamt liegt die Gewinnmarge in der Autosparte nur noch bei bis zu 5%.
Auch das sind 3% weniger als noch vor einem Jahr.
Dass es für Mercedes so schlecht läuft, das hat mehrere Gründe.
Wir haben für euch mal ein paar wichtige rausgepickt.
Zum einen ist es den hohen US-Strafzöllen auf EU-Autos geschuldet.
Die lagen früher nur bei 2,5 Prozent, letztes Jahr aber dann zwischenzeitlich bei 27,5 Prozent.
Seit August liegen sie bei 15 Prozent.
Das senkt natürlich die Rendite.
Dann ist die Konjunktur in Europa gerade schwach.
Die Nachfrage ist niedriger und Mercedes kann geringere Preise durchsetzen.
Zum Vergleich, 2024, kostete ein durchschnittlicher Benz, den Verkäufer 71.000 Euro.
Letztes Jahr waren es 68.100.
Und auch strategische Probleme machen den Konzern zu schaffen.
Frühere Elektroautomodelle wurden von Kunden schlecht angenommen.
Auch die Luxusstrategie funktionierte nicht wie erwartet.
Und dann ist da auch noch China, der wichtigste Automarkt für Mercedes.
Der Preiskampf bei über 100 Marken, die in der Volksrepublik untereinander konkurrieren, ist extrem hoch.
China hat jetzt einen Schritt gegen den Preiskrieg beschlossen.
Die Firmen dürfen ihre Autos nun nicht mehr billiger verkaufen, als die Herstellung insgesamt kostet.
Verwaltungs- und Finanz- und Vertriebskosten mit eingerechnet.
Zuvor konnten Unternehmen nämlich eine Gesetzeslücke nutzen, um sehr niedrige Preise anzubieten und dadurch Marktanteile zu gewinnen.
Das soll sich jetzt ändern und auch kleinere Hersteller wieder stützen.
Mercedes will jetzt jedenfalls erst mal bis 2027 ein Sparprogramm fahren.
Die Produktionskosten pro Fahrzeug zum Beispiel sollen gegenüber 2024 um 10% sinken.
Und der Konzern will sich auf seine China-Strategie fokussieren.
Unter anderem mit mehr Produktion vor Ort, mehr lokaler Entwicklung und Materialien direkt aus China.
Wir haben uns heute gefragt, warum kommen europäische Hersteller in China immer wieder so stark in Bedrängnis?
Gleichzeitig liegt der Marktanteil chinesischer Marken in Europa mittlerweile bei 5,5 Prozent.
Tendenz steigend.
Warum werden also chinesische Hersteller in Europa zunehmend stärker?
Viele und wichtige Fragen, die wir jetzt mit unserem China-Experten des Vertrauens Franciern besprechen.
Frank, der Gewinn von Mercedes ist im vergangenen Jahr um knapp die Hälfte eingebrochen.
Das war mehr oder weniger überall eine Breaking News heute Morgen.
Gründe dafür Zölle, negative Wechselkurseffekte, aber auch der Wettbewerb in China.
Und deshalb sprechen wir beide jetzt miteinander.
Wie stark fällt der Faktor China aus deiner Sicht wirklich ins Gewicht?
Der fällt richtig stark ins Gewicht.
Und zwar nicht nur für Mercedes, sondern für alle deutschen Autohersteller.
Die ja mal Marktführer waren in China.
Viele Jahrzehnte lang.
VW im Volumenmarkt, Audi bei den Premium-Fahrzeugen, aber auch die Mercedes BMW haben ganz vorne mitgespielt.
Und das hat sich innerhalb von wenigen Jahren dramatisch verändert.
Wenn man sich jetzt die E-Autos anguckt, und das ist der neue Goldstandard, das ist die Zukunft sozusagen, dann ist der Marktanteil von allen deutschen Herstellern nochmal von 5 auf 2,5 Prozent halbiert im vergangenen Jahr.
Und das ist doch eine sehr dramatische Entwicklung, also vom Marktführer zu einem dann doch ranständigen Spieler.
Okay, soweit die Bestandsaufnahme.
Wenn wir auf die Gründe dafür schauen, muss man natürlich auch sagen, der chinesische Staat hat ordentlich subventioniert.
Jetzt gibt es ja von europäischer Seite, zumindest mit Blick auf chinesische E-Autos, die den Weg nach Europa suchen oder in die EU, da diesen sogenannten Mindestpreis, der sozusagen da sein muss, damit die Autos überhaupt importiert werden dürfen.
Also, wie schätzt du diese ganze Gemenlage ein?
Diese Einmischung staatlicher Instanzen.
Naja, also grundsätzlich war es ja auch so, dass die Chinesische Regierung die deutschen Autohersteller gezwungen hat to localisieren, also auch Zwelle verhängt hat, and the Deutsche mussten dann eben die Autos in China herstellen, mussten ihre Zuliefererschutz and were sogar joint ventures with Staatsbetrieben to machen.
Insofern finde ich jetzt auch sagen, liebe Chinesen, jetzt is it halt andersrum.
Jetzt gibt es im Grunde die Verpflichtung die Autos that you in Europa verkaufen wollt, auch in Europa herzustellen, anders gilt auch für die Ersatzteile.
Ob es ein Mindestpreis sein muss oder ob man nicht gleich sagt, alles was in Europa verkauft werden soll, soll auch in Europa hergestellt.
That is not a discussion, die man müssen.
Aber ich würde, obwohl ich eigentlich für frei handel bin, in diesem Fall sagen, we can't genauso wie you mit uns gemacht.
In since momentan sind die Zahlen noch relativ gering von BYD und Co.
Wenn man das jetzt in den direkten Vergleich mit deutschen Herstellern setzt.
But when we have the nächsten Jahre blicken, sehen wir da eine Steine nach oben, oder wohin wie bei uns.
Das sind geringe Zahlen, die sind ja noch gar nicht richtig in European Markt angekommen and have in vergangenen Jahr schon 1,2 Millionen Fahrzeuge in Europa geliefert.
That is just nichts mehr, wo man sich wegdrehen kann.
And the Kila Institute for Weltwirtschaft had Endeavour 1924 horaus gesagt, dass die Zölle, the Importe von chinesischen Autos to Europa, um 25% einbrechen.
Tatsächlich haben sie um 25%.
That heißt also, this is just key, mit dem man beschäftigen muss, weil die chinesische Autohairsteller in significant verkaufszahlen, ohne sie schon richtig, weil sie bauen ja ihre Händlernetz erst auf.
They fangen erst an mit Marketing-Kampagnen.
Die Produktionsstandort, die sie jetzt in Europa bauen, um dort Preiswerter anbieten zu können, die sind ja noch gar nicht fertig.
Also da kommt zumindest in Volumenmarkt, also by the preiswerten Autos durchaus nochmal eine Welle auf uns zu, weil es natürlich schon so ist, dass die Leute sagen, wenn das Auto 30 oder 50% billiger is und ich brauche einfach ein Auto und that is genau so sicher anders a besser ausstattet, dann nimmt man halt ein chinesisches Auto.
Bei den Premium-Fahrzeugen ist das vielleicht noch ein bisschen anders, aber im Volence is not a bit and in volume mark.
But let's das doch ruhig noch mal kurz einordnen, but I mean, also grundsätzlich ist es ja schon so, dass BYD, also I mean, from the market in a lot of the deutsche market.
This is a ries of Wachstumsschritt, which you have.
I think there are 100% in the last year definitely.
But de facto, when we are in relation, that is so, but we must say the Chinesischen Autos, and we must say that they have these relatively germ out of the verka, although they can rich handlernet.
Chinesen by the auto the rich innovation.
But even in the smartphones so by fast all technical cameras that we these product in Europa entwicked and produced.
Then they in Europa entwicked and in Asien produced, and yet they in Asien entwicked and in Asien produced.
And we dachten that the auto is an Ausnahme, but we can freaking, that it's doch not a gadget of vierder is.
Oh, but then it is an aussage here.
Also I mean so much as a schleichender Bedeutungsverlust.
And for all, and that have Umfragen geze, that immer mehr Leute normale Autos über einen Preis kaufen.
But then it's jacked the Frage, yeah, versteh school.
Do not weniger als ich vielleicht.
The Frage is aber ja dann, weil darauf basierte ja auch das Erfolgsmodell der Deutschen Autohersteller.
And when that's verloren geht, was können sie denn dann noch tun?
Yeah, aber ich weiß gar nicht, ob die emotional verbindung verloren is a lot of it.
Ich habe das ja auch ziemlich ausführlich in my book beschrieben, The Autoshock, that jüngst erschienen ist, dass das doch Autos sind, zu denen man auch eine emotional binding aufbau can but even another, aber eben eine andere, eine emotionale bindung, die über die Vernetzung funktioniert.
Eine emotionale Bindung, die darüber funktioniert, dass das Auto via Lounge funktioniert.
Weniger über die Freude am Fahren, weil die hat man in China nicht, im Stop and Go der Megacities.
Das heißt, die emotionale Bindung verschwindet nicht, sondern sie verändert sich.
Und wir haben ja auch eine emotionale Bindung zu einem iPhone, das in Amerika entwickelt wurde and in China hergestellt wurde.
Aber jetzt muss man ja schon sagen, genau daran arbeiten ja deutsche Hersteller schon en masse.
Das haben sie ja schon längst verstanden, meines Wissens nach, dass so wie China das Entertainment System innerhalb des Autos aufbaut, ich habe mir das ja selber letztes Jahr in China angeschaut, dass man da diese Richtung dann auch zunehmend mitgefahren in dem Wissen that sich die Nutzung des Autos.
Aber reicht das?
That is the growth, weil die Chinesen mit einer Geschwindigkeit voranschreibt, die sehr, sehr schwierig zu holen.
Wie gesagt, in China must deutsche Autos billiger anderer sein, dass sie sich überhaupt verkaufen lassen.
Und das ist sehr, sehr schwierig.
Es ist unter Umständen möglich, genauso gut zu sein.
Auch das ist schon schwierig.
Und in Deutschland ist eben tatsächlich die Frage: welche Rolle spielt die Tata, dass die Deutschen dann lieber ein deutsches Produkt kaufen?
Ich würde diesen Faktor nicht mehr überschätzen und den Wettbewerber lieber überschätzen und mich aufs Schlimmstead.
And the heraus-based thing is that we're going to be able to do that.
And for all the volumes, also where it's the price is very small a central role as we think.
Weil der Kern der deutschen Wirtschaft ist ja die Autoindustrie.
Das geht uns also alle an, nicht nur diejenigen, die Autos fahren und Autos lieben, sondern auch diejenigen, die gerne weiter so wie bisher in Deutschland leben möchten.
And deswegen habe ich auch dieses Buch geschrieben, um darauf hinzuweisen, dass da eine große Herausforderung für uns anders Deutschlands, mit der we uns auf jeden Fall beschäftigen müssen, ob wir wollen oder nicht.
Aber das tun, das tun sie ja, um das noch einmal zuletzt aufzugreifen.
Oder hast du das Gefühl, this passiert nicht ausreichend?
Hast du das Gefühl, da ist dann doch noch Nachholbedarf?
I have the feel that passiert nicht ausreichend.
When I then listen, that the electric S-Klasse end of the Jay kommt und ich gleichzeitig von Mercedes, genau, dass the chinesische Pendant an Auto between S-Klasse and Bentley seit August auf dem Markt is, das ist von Huawei and Yak, a chinesischen Staatsbetrieb entwickelt worden, der Maestro.
And they had besser verkauft in China, obwohl er August auf dem Markt is for the Jahr 25, als S-Klasse, Maybach 7er, Porsche Panamera and Audi A8 zusammen.
Und das sind schon Entwicklungen, wo man wach werden muss.
Und da geht es um Luxusfahrzeuge.
Da geht es eigentlich um das Segment, wo man eben viele Jahrzehnte gesagt hat, da sind die Deutschen am besten bei den Limousinen.
Da ist auch ein Japanischer Lexus nicht rangekommen und auch andere Fahrzeuge nicht.
And when this loss geht and the auto still preiswerter is, we reading by einem Maybach, S-Klasse Maybach von einem Auto, das 200.000 Euro kostet.
And when jetzt ein besseres Auto auf dem Markt comes, or gleich gut oder besser vernetzted sogar 85 or 90.000 Euro kostet, dann wird es natürlich schwierig.
Frank, und damit besten Dank für deine Zeit and the inordnung.
Das ja zu Dänemark gehört.
Denn dort hat die NATO ihre Arktis-Mission Arctic Century gestartet.
The Bündnisländer, to denen neben den USA and Kanada auch die meisten European gehören, wollen ihre Militärpräsenz auf der Insel verstärken.
Auch Deutschland trägt sein Teil dazu bei.
Laut Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius stellt Deutschland nehmen vier Eurofighter-Kampf-Jets auch ein militärisches Transportflugzeug zur Verfügung.
Hintergrund der Arctic Century Mission is the Forderung von US President Trump, the Arktis besser for russischen and chinesischen Einflüssen zu schützen, damit diese nicht bald die Insel kontrollieren.
Grönland dürfte in Zukunft nämlich sowohl strategisch als auch wirtschaftlich a not wichtigere geopolitische Rolle einnehmen.
Denn durch den Klimawandel schmilzt ja das Eis rund um und auf der Insel.
And dadurch werden zum einen die Handelswege nach Asien kürzer.
Zum anderen wird aber auch der Zugang zu den noch unerschlossenen Rohstoffvorkommen von Grönland erleichtert.
Das Verhältnis zwischen Griechenland und der Türkei gilt hier als angespannt.
Jetzt haben sich die lange zerstrittenen Nachbarn aber wieder etwas angenähert.
Und zwar in Form von mehreren Vereinbarungen, die unterzeichnet wurden.
Anlass war die Sitzung des sechsten hochrangigen Kooperationsrates zwischen beiden Ländern.
In erster Linie haben der türkische Präsident Erdogan und der griechische Präsident Mitsotrakis eine allgemeine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit zwischen der Türkei und Griechenland unterzeichnet.
Gleichzeitig wollen beide Länder auch in Sachen Investitionen und Finanzen enger kooperieren.
Ein weiterer Punkt ist der Seehandel.
Zwischen dem Hafen von Ismir und Thessaloniki sollen die Roro-Verbindungen gefördert werden.
Das sind Schiffsverbindungen, bei denen rollende Ladung, PKWs zum Beispiel, direkt auf das Schiff auf- und abfahren kann.
Roro steht also für Roll on, roll off.
Und auch die wirtschaftliche Zusammenarbeit im Schwarzmeerraum wurde besiegelt.
Eine weitere Absichtserklärung, die gab es auch mit Blick auf die Erdbebenvorsorge.
In Sachen Katastrophenschutz wollen sich beide besser unterstützen und ebenfalls zusammenarbeiten.
Genauso wie im kulturellen Bereich sowie in der Wissenschaft und Technologie.
Mit den unterzeichneten Vereinbarungen gehen also beide aufeinander zu.
Unter anderem über die Beziehungen zwischen Griechenland und der Türkei haben Floh und ich in der Folge am Dienstag gesprochen.
Wenn ihr die verpasst habt, dann hört da gerne noch mal rein.
Und weiter geht's mit anderen Bereichen der Welt.
Und da schauen wir auf die neuen Arbeitsmarktdaten der USA.
Die Zahl der Arbeitslosen ist unerwartet gesunken auf 4,3 Prozent.
Allein im Januar wurden 130.000 neue Jobs geschaffen, der stärkste Anstieg seit 2024.
Erwartet wurden nur rund 55.000 bis 70.000.
Das könnte verschiedenen Analysten zufolge darauf hindeuten, dass sich die Lage im angespannten US-Arbeitsmarkt verbessert hat.
Das wiederum ist ein wichtiger Indikator für die US-Zentralbank FED.
Die legt nämlich den Leitzen fest.
Und da niedrige Zinsen Investitionen fördern und damit potenziell mehr Arbeitsplätze schaffen, wäre ein schlechter Arbeitsmarkt ein Argument für eine Zinssenkung gewesen.
So gehen die meisten Analysten jetzt aber davon aus, dass die FED den Leizenz erstmal stabil halten wird.
Übrigens gegen den Wunsch von US-Präsident Trump.
Der will schon seit längerem deutlich niedrigere Zinsen, um eben Investitionen zu fördern.
Dass das voraussichtlich ausbleibt, hat auch in Deutschland die Stimmung etwas gedämpft.
Der DAX und der MDAX, die verloren nach der Ankündigung ein paar Punkte.
Allzu groß war der Effekt auf die Börsen aber nicht.
Die Wall Street bewegte sich kaum und in Japan stieg der Nikkei sogar weiter.
Spannend werden jetzt noch die US-Inflationsdaten.
Die kommen morgen und könnten ebenfalls Auswirkungen auf die nächste Zinsentscheidung der FED haben.
Falls ihr Kritik oder Anmerkungen habt, schickt es uns gerne per Mail an Feedback at im-loop.de oder in unseren Discord-Channel.
Den Link packen wir in die Folgenbeschreibung.
Redaktionell erstellt haben diese Folge Charine Schreiber, Florian Görres, Jan-Paul Götze, Annabelle Römer und ich Mary Abdella Sisditzow.
Produziert wurde sie von Finn Bethke.
Unser Redaktionsfluss, der war wie immer um 13 Uhr und dieser Podcast ist eine Finanzflussproduktion.
Und damit ihr auch weiter im Loop bleibt, hören wir uns morgen wieder.
Bis dahin, macht's gut.
Hey, Berlin.
Wusstest du, dass du mit deinem Ökostrom richtig was bewegen kannst?
Denn je mehr den Ökostrom der Berliner Stadtwerke beziehen, desto mehr können wir gemeinsam für unsere Stadt tun.
Denn die Berliner Stadtwerke investieren direkt hier vor Ort in eine saubere Stromversorgung.
Zum Beispiel in Solaranlagen auf den Dächern unserer Stadt und in viele weitere grüne Energieprojekte.
Berliner Stadtwerke.
Gut für dich.
Gut für Berlin.
