# Sector Rotation, AI Disruption, and Dividend Opportunities

**Podcast:** Aktien fürs Leben
**Published:** 2026-02-11

## Transcript

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Werbung Ende.
Bevor es losgeht, ein wichtiger Hinweis.
Dieser Podcast ist keine Anlageberatung oder Empfehlung.
Alle Angaben sind ohne Gewähr.
Diese stellen keinen Ersatz für eine professionelle und individuelle Beratung dar.
Werteentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung.
Aktien fürs Leben.
Der Vermögenspodcast von Kapital mit Petra Arens und Timo Pache.
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Aktien fürs Leben.
Hier sind für Sie wieder Timo Pache und Petra Arens, schönen guten Tag.
Ganz schön was los war in der vergangenen Woche.
Was, Petra?
Oh ja.
Also bei den IT-Werten hat's ordentlich gerappelt bei Gold und Silber.
Bei Bitcoin über all das sprechen wir auch gleich.
Aber was haben wir noch dabei, Petra?
Ja, wir beginnen heute mit Rio Tinto, einer der weltweit größten Bergbaukonzerne mit Doppelbörsensitz in London und in Melbourne.
Die Fusion mit dem Rohstoffhändler Glencore wurde gerade abgesagt.
Dennoch spielt natürlich Rio Tinto mit der Gewinnung und Verarbeitung von Eisenhower, Erz, Kupfer und Aluminium weiterhin eine große Schlüsselrolle für die globale Industrie und die Energiewende.
Und außerdem zahlen sie auch noch eine nette Dividende.
Daher haben wir sie heute hier im Podcast.
Dividende ist ein gutes Stichwort.
Wir haben nämlich insgesamt three dividend titles for this folder.
We bleiben noch in Großbritannien bei unserem zweiten Unternehmen, the British beer and spiritual koncern Diaggio, bekannt for so berühmte Marken wie Johnny Walker and Guinness.
And we're going to diskutiel, obviously, that geraucht and gesoffen wird.
Genau, das richtige Thema für uns zwei.
Yeah, and then we have an asiatischen Schwergewichtstitel, der in vielen European Depots noch immer unterrepräsentiert is.
Das ist die DBS Group aus Singapore, eine der Vorreiterbanken im asiatischen Raum.
When it's the Digitalisierung geht.
Das Unternehmen lockt dann auch noch zusätzlich mit einer wirklich sehr attraktiven Dividende und das Ganze ohne Quellen, Steuerabgabe für uns Anleger.
So, and an dieser Stelle, wie immer der Hinweis von uns.
Wer sofort zu einem dieser drei Unternehmen springen möchte, der kann dies gerne tun und orientiert sich dann bitte an den Timecodes in den Shownotes.
Ja, ich habe es eingangs gesagt.
Es war einiges los in the vergangene Woche.
Auf Gold, Silber und Bitcoin kommen wir gleich noch.
We gucken mal zu beginnen auf die Indizes and auf die Tech-Industrie.
Also, da gab es ja erstmal so ein ganz interessant Shift.
We have gesehen, the Dow Jones Index in the USA is erstmals über die Marke von 50,000 Punkten gesprungen zum Wochenende bei 50.100.
Auch der DAX hat sich eigentlich ganz gut geschlagen in dieser Woche bei 24.700 Punkten ging er aus dem Handel.
Ein Plus von 1,4 Prozent.
Interessanterweise der NASDAQ 100, dagegen 1,6 Prozent im Minus.
Und das war sogar noch relativ gut, weil zwischendrin sah es nach einem richtig fetten Minus aus von 4 bis 5 Prozent.
Timo, merkst du, was da haben wir sie?
Wir haben die Sektorenrotation, die ich seit 24 Monaten vorhersage.
Ja, irgendwann geht jede Uhr mal richtig.
Ja, richtig, genau.
Zumindest einmal am Tag.
Genau.
Im Ernst.
Ist es das tatsächlich?
Ist das jetzt irgendwie die Abmeldung von Tech und Software zugunsten von den alten Industrien und den soliden Konsumtiteln, die jetzt viele Jahre nur so mäßig gelaufen sind oder was sehen wir da gerade?
Nein, nein, Spaß beiseite.
Also wir sind weiterhin Technologie getrieben.
Ich glaube einfach nur, dass der Blickwinkel etwas breiter wird und vielleicht die Börsianer auch etwas vorsichtiger werden.
Und ja klar, wir hatten letzte Woche wirklich eine schwierige Woche, täglich andere Informationen und gerade die Nasdaq, du hast es eben gesagt, hat zum Teil auch mehr als 4% korrigieren müssen.
Das war die schwächste Woche übrigens seit Trump's Liberation Day.
Wir erinnern uns letztes Jahr im April.
Was waren die Auslöser dafür?
Natürlich hatten wir deutlich schwächere Arbeitsmarktsignale und die Marktreaktion fiel deswegen so heftig aus, weil schwache Arbeitsmarktdaten auf extrem hohe KI Investition treffen.
And the investor have here befürchtet that these hood by given upkill and konjunktur the given start belasting as we have.
And then had we have the software that were my ancient new tool by the chatbot Claude this KI Unternehmens Anthropic.
And there were all these and many oh, this is really a frontalangriff etablierte software Konzerne when KI so stark in software Geschäftsmodelle eingreifen can and relatively Anwendungen replizieren that bisher from etablier zum Beispiel Microsoft angeboten or SAP zum Beispiel, das is ja sozusagen auch eine ganz heiße spekulation, wie viel von the Geschäftsmodell von SAP is eigentlich verteidigbar when KI sold leicht übernehmen.
I have also my zweifel aber that we're in the vergangenen Woche.
Und da wollten we heute nochmal dezidierter darüber sprechen.
Von Donnerstag auf Freitag hat ja Amazon auch noch sehr, sehr gute Zahlen vorgelegt.
Trotzdem is the Aktie irgendwie mehr als 10% ins Minus gerutscht.
Petra, was ist da los?
Ist das für dich nachvollziehbar oder sagst du, nee, da reagieren die Märkte total über.
Ja, es ist nachvollziehbar.
Also, wir haben es hier wirklich mit disruptiven Technologien zu tun.
Und was wir jetzt gerade merken, ist es ändert sich so viel.
We can ja heute überhaupt nicht sagen, was passiert nächste Woche oder dann die Woche.
Was bringen diese Technologien halt wirklich für Neuerungen mit?
And ich kann schon verstehen, dass man auf dieses Zusatzmodul von Chatbot von Claude so heftig reagiert hat.
Also da steht im Raum, dass man zukünftig juristische Aufgaben komplett darüber lösen kann.
And when we do this mal, then die der Softwarehäuser, die da angeboten werden, in Frage gestellt.
And that has many auch klar gesehen.
Also Microsoft war ja noch, sag ich mal, das ist das simpelste.
But natürlich, die wirklich softwareunternehmen haben, Adobe, Salesforce, Thomson Reuters, klar, als Datenlieferant, die haben bis zu 20% verloren.
And I think we verändern uns here so ein bisschen.
Yeah, diese Big Tech-Aktien sind teuer, eine Microsoft, eine Amazon, was wir gesehen haben.
Aber das sind natürlich alles Technologieunternehmen und darauf sollten wir uns fokussieren, die die Infrastruktur bereits besitzen und auf die die anderen zugreifen müssen.
Und das Risiko für die Anleger liegt daher eher in der zweiten Reihe, also bei den Softwarefirmen, die keine eigene Infrastruktur haben und deren Margen natürlich durch hohe KI-Kosten aufgefressen werden könnten.
Also wir bewegen uns gerade in einer neuen Phase.
We sind jetzt ein bisschen raus aus dem Hype und aus dem Staunen anders in eine Phase hinein, wo wirklich was passieren muss, wo der Auf- und Ausbau von Infrastruktur einfach kommen muss.
Und das heißt für uns investoren natürlich weg von der reinen Softwarefantasie und vielleicht ist der sichere Gewinner eher da zu suchen, wo wir schon den Ausrüster der Infrastruktur haben.
Und das macht sich so ein bisschen bemerkbar.
Werbung vernetzt sind und ideen wachsen, liefert Internet at work von Vodafone.
High speed for your business.
Together we can verstehe ich, aber ich würde ja entgegnen, wenn wir mal über Microsoft and Amazon sprechen.
These two unternehmen sind ja auch gleichzeitig Treiber dieser ganzen Entwicklung.
And when es Unternehmen gibt, die in der Lage sind, daraus wiederum Geschäftsmodelle zu entwickeln, das zu integrieren in ihre eigenen Angebote, dann würde ich doch immer denken, dann sind es diese Unternehmen.
Claro kann man sagen, then would you think then these are neue Player, and die können dann den ether, so to say the gross concern, die vielleicht auch langsamer sind, wieder was wegnehmen.
But wie du sagst, wenn ein Konzern wie Amazon ankündigt, 200 Milliarden US-Dollar im laufenden Geschäftsjahr investieren zu wollen, was ja auch ein Teil des Kursrutsches auslöste, weil die Analysten 145 Milliarden erwartet hatten and sorry that the gate came, etc.
pp.
Kurz, also when iron in the law are these KI for them to enter, then it's doch these, that's not anything and then I don't know by these relatively safe.
Amazon was another auslöser.
We have the 13 Quartalszahlen gesehen.
They have the investor cool gelassen.
Also, what you really in the contour geschlagen had this really ausgabe in heroes of 200 million US dollar for KI.
That had a bit more eskalier in KI-Wettlaw.
And that we are gonna invest in dabei to sign, aber die müssen sich natürlich in Zukunft auch erstmal tragen können.
And here gab es gewisse vorsichtige Investoren, die gesagt haben: jetzt reicht es uns hier, nehmen wir jetzt erstmal Gewinne mit.
That is not schlecht, but grundsätzlich is it so: auch wenn die Big Tech-Aktien teuer sind, they besitzen die Infrastruktur und sie werden uns zukünftig auch mit Gewinnen versorgen.
Auf das Stichwort teuer würde ich gerne noch mal einmal eingehen.
Also Amazon hat tatsächlich noch ein KGV von 28.
Allerdings, wenn man sich jetzt mal anguckt, wie sich das KGV in den letzten Jahren so entwickelt hat, in den letzten sieben bis zehn Jahren, dann sahen wir da manchmal KGVs von 150, 200 und mehr.
Zuletzt waren es 40, jetzt geht es runter unter 30, 28.
Für 2027 haben wir ein Forward KGV von 23.
Ähnlich bei Microsoft, da haben wir jetzt inzwischen ein KGV von 23 und nehmen wir noch Nvidia dazu.
Nvidia ist ja auch mit seinen Chips als Chip Designer einer der Treiber der KI-Revolution.
Die Aktie seit sechs Monaten mehr oder weniger flat bei um die 180 Dollar.
KGV inzwischen bei 23, ist es wirklich noch teuer oder ist es nicht eigentlich schon wieder günstig angesichts dieser gigantischen Umsätze und Gewinne und Nettomargen, die diese Konzerne erzielen.
Also bei den Technologieunternehmen Aktien spielt für mich das KGV wirklich keine große Rolle mehr.
Das können wir heute gar nicht einschätzen.
Also, wenn ich mir anschaue, dass eine Palantia entsprechend steigt mit einem KGV auf einer Basis von 170, da ist 23 bei oder 25 bei einer Microsoft, bei einer Amazon für mich nicht mehr zu berücksichtigen.
Also da spielen andere Faktoren die Rolle.
Die müssen dabei sein, die müssen investieren.
Und daher ist ein KGV in diesen Bereichen überhaupt nicht ausschlaggebend, würde ich nicht darauf achten.
Aber im positiven oder im negativen Sinne nicht darauf achten?
Positiv nicht darauf achten.
Okay.
Die sind für mich diese Unternehmen, auch wenn sie gefühlt teuer sind, sie werden unsere Zukunft sein.
Lass uns noch auf die anderen großen Asset-Klassen gucken, die in der vergangenen Woche die Nachrichten bestimmt haben.
Rohstoffe.
Yeah, genau, die Rohstoffe Gold und Silber.
Da ging es ja mächtig runter nach der Rallye im Januar.
Wir erinnern uns die Unse Gold lag kurzzeitig mal bei 5.500, 5.600 Dollar.
Ist inzwischen deutlich abgestürzt.
And ja, Silber ist noch krasser, da ging es runter.
Ich habe hier den Europreis von 100 Euro auf um die 60 Euro je minus 40 Prozent.
Bei Gold sind wir, glaube ich, bei minus 10 Prozent etwa.
Was ist das?
Also, ich meine, wir besorgen uns ja Rohstoffe fürs Depot, weil wir sagen, das soll uns eine gewisse Sicherheit geben.
Klar, diese Rallye der letzten 8, 12 Wochen, die war komplett irrational.
Das haben viele auch gesagt.
Aber was heißt jetzt so ein Absturz für Anleger?
Ich glaube, dass viele ganz zum Schluss, also dieses FOMO-Prinzip fear of missing out, auch bei Gold zugetroffen hat oder vor allen Dingen bei Silber.
Und ich glaube, dass hier nicht nur Investoren dabei sind, die sagen, oh, das nutze ich als sicherer Hafen, wenn hier was passiert, sondern das war auch ganz klar eine Spekulation darauf, dass die Fed zukünftig wesentlich lockerer geführt wird.
Also mit einer lockeren Geldpolitik, was natürlich das Misstrauen in den US-Raum hineinbringt, vor allen Dingen in den US-Dollar.
Und was ist passiert?
Auslöser war natürlich dann die Nominierung von Kevin Walsh, der ja wahrscheinlich neuer FET-Chef wird und der als Falke bekannt ist.
Also der wird wahrscheinlich dann doch mit einer etwas strengeren Zinspolitik um die Ecke kommen, als dass viele, die auf Gold gesetzt haben, erhofft haben.
Und dann ist natürlich das passiert, was passieren sollte.
Man hat gesehen bei 5500 Punkten, es gibt keinen Durchmarsch auf die 6000 US-Dollar.
Viele sind dann blitzschnell aus Gold rausgegangen.
Hinzu kam, dass der US-Dollar plötzlich stärker wurde.
Das ist natürlich dann auch entsprechend negativ für den Goldpreis.
Und dann haben wir natürlich unglaublich schnell die Gewinnmitnahmen gesehen, die natürlich vielfach auch Stop-Loss-Unterstützung gerissen haben.
Daher mal dieser kräftige Einbruch um 20 Prozent.
Aber Timo Ehrlich, am Ende des Tages, solange wir einen Donald Trump an der Macht haben, wo wir heute nicht wissen, was morgen passiert, ist und bleibt Gold.
Für mich ein sicherer Hafen, gehört in jedes Depot hinein.
Und wer bisher noch nicht dabei war, hatte bei 4.450 US-Dollar die Möglichkeit, hier mal einzusteigen.
Dann kommen wir noch zuletzt auf den Bitcoin.
Ja.
Der Bitcoin ist ja am vergangenen Freitag einmal kurz Richtung 60.000 US-Dollar getaumelt, hat sich jetzt wieder ein bisschen erholt übers Wochenende.
Es steht jetzt bei etwa 70.000 Dollar wieder.
Bitcoin ist das neue Gold oder ist Gold das neue Bitcoin?
Das war so die Diskussion der letzten Wochen, finde ich ganz bezeichnend.
Aber was machen Anleger mit dem Bitcoin gerade?
Ich mag nicht Krypto.
Ich glaube, das habe ich auch schon öfter gesagt.
Ich verstehe das nicht.
Aber hey, ich bin dabei.
Also, ich bin ja grundsätzlich nicht der Typ, der sagt, oh, das ist gehypt und ich muss jetzt noch das FOMO-Prinzip, was ich eben gesagt habe, ich muss jetzt noch dabei sein.
Aber ich finde Bitcoin dahingehend spannend, weil wenn ich in Bitcoin investiert bin, muss ich einfach Schwankungen aushalten können.
Punkt.
Und historisch betrachtet ist diese zyklische Entwicklung im Bitcoin, nämlich dass wir vom Allzeithoch 70.000, 80 Prozent einbrechen, völlig normal, wenn wir uns das mal angucken.
Und ich glaube letztendlich an den Bitcoin in unserer Gesellschaft.
Und deswegen habe ich gedacht, wenn wir nochmal so ein Crash sehen werden, dann bin ich dabei.
Und wir hatten jetzt den Einbruch vom Rekordhoch 125.000 US-Dollar runter auf die 60, also mehr als minus 50 Prozent.
Aber da habe ich, das ist jetzt für mich eine reine Spekulation.
Das wollte ich gerade sagen.
Es ist das für dich irgendwie.
Das ist wirklich.
Okay, es ist einfach Spielgeld.
Ja, es ist einfach nur, ja, es ist, ich sehe ein Trend.
Es ist viel Spielgeld.
Ja, ja, genau.
Also es ist schon, es ist eine Spekulation, Spielgeld.
Ich glaube schon an den Trend von Bitcoin.
Ich sehe die Gründe.
Ja, das ist wieder diese falkenhafte FED, die wir sehen, also weniger die Aussicht auf eine schnelle bevorstehende Zinssenkung, die Tech-Schwäche, die Sorgung der hohen Investitionen kommt hinzu.
Politisch gerade erfährt Bitcoin und Krypto von den USA, von der Regierung auch nicht so wirklich Unterstützung.
Ich kann das alles nachvollziehen.
Und es gibt auch noch Meinungen im Markt, gerade von Experten in den USA, die den Kurs sogar noch auf 40.000 US-Dollar sehen, dann hätten wir diese Korrektur.
Ich habe sogar null gesehen.
Nein, glaube ich nicht.
Also für mich ist die Frage einfach, wie schnell geht das Ganze jetzt.
Sehen wir jetzt halt einfach so ein BAM, es geht runter und dann schnellt es wieder nach oben.
Auch das haben wir letzte Woche schon gesehen.
Ich glaube aber grundsätzlich, dass Bitcoin seit dem vorherigen Einbruch, den wir hatten, fundamental stärker geworden ist.
Ich glaube auch, dass durch diesen, also es gibt ja auch viele institutionelle Investoren, die ihr Interesse mittlerweile im Bitcoin haben.
Dann haben wir noch diesen Clarity Act in den USA, der sollte dieses Jahr rechtlich auch noch einiges an Klarheit schaffen.
Und dann gibt es angeblich Signale von großen Banken, die gerade prüfen, ob Bitcoin gesicherte Kredite gewährt werden könnten.
Also für mich sind das schon Aussichten, dass der Kurs zumindest nicht auf null gehen sollte.
Und ich glaube auch, dass viele Spekulanten dafür sorgen, dass wir hier wieder so einen schnellen Drift nach oben sehen werden.
Und ich bin dabei.
Den schnellen Drift nach oben, den würde ich auch nicht ausschließen, aber ich glaube, wenn wir gesicherte Bitcoin-Kredite irgendwo sehen, dann sind wir am Ende.
Ist das auch der Ausblick auf die nächste Finanzkrise?
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The trend is your friend.
Wir reden als erstes über den britisch-australischen Rohstoff und Bergbaukonzern Rio Tinto, einer der größten Rohstoffanbieter der Welt.
In den vergangenen Monaten bestimmte Rio Tinto die Nachrichten in den Wirtschaftsteilen mit der angestrebten Fusion mit Glencore, dem großen Rohstoffhändler.
Das wäre eine mega Fusion gewesen in der Industrie.
Dazu kommt es nicht.
Die wurde in der vergangenen Woche endgültig abgesagt.
Oder was heißt endgültig, kommen wir vielleicht zum Ende nochmal drauf.
Also es gibt auch Spekulation, dass es nochmal weitergehen könnte.
Aber wir sprechen heute zumindest über Rio Tinto.
Ja, ich habe es gesagt, einer der weltweit größten Rohstoffkonzerne, spezialisiert auf alles, was mit Rohstoffen zu tun hat.
Eisenerz, Aluminium, Kupfer, Energie, Kohle und Uran zählt dazu, Diamanten anderalien.
And by the productportfolio is clear, was the megatrend dahinter ist.
Es ist die Energiewende natürlich, der Energiehunger dieser Welt.
Und zwar in all your bereiches, egal ob es um die fossile Energie geht oder um die nuklear.
Petra, du hast Rio Tinto forgeschlagen, weil das A traditionell interessanter Dividenditel is, and B, when many anguards, yeah, then kurzfristig a deutlich anstieg, aber middelfristig is die Aktie nur so lala gelaufen.
Die is ja auch ziemlich abhängig von den volatilen Märkten.
Aber trotzdem bietet Rio Tinto a ziemlich stabiles Geschäftsmodell.
Genau, richtig.
Also, wie wir schon im Vorfeld gesagt haben, we have halt hier die große Energiewende, die wird auch weiterhin so bleiben.
Natürlich haben wir hier ein Geschäftsmodell, was stark kapitalintensiv ist, ja, weil Rio Tinto natürlich hohe Summen investieren muss in langfristige Großprojekte.
But so lange weiter Rohstoffpreise haben, die sehr hohe Margen und dem Cashflow generieren.
Und hier sehe ich momentan halt bei dem, was alles weltweit passiert, weniger Risiken.
Ist das ein sehr interessanter wert, der natürlich ein großer Player im Markt ist?
Und dann habe ich mir die fundamentalen Daten einfach angeschaut, habe gesehen, mit einem noch nicht mal 12 KGV, einigermaßen attraktiv bewertet.
Aber was ich natürlich toll finde, ist, wenn wir mal uns ein bisschen mal über den Tellerrand von Technologie hinweg bewegen, ist es ein schöner Dividendentitel.
Wir liegen hier also knapp unter 5 Prozent.
Und das Tolle ist, als Doppelnotierung in London zahlen wir in Großbritannien als europäische Anleger halt keine Quellensteuer.
Das heißt, wenn wir hier 4,9 Prozent Dividende bekommen, dann bekommen wir 4,9 Prozent Dividende.
Jetzt ist natürlich die Frage irgendwie, wie entwickeln sich die Rohstoffpreise, weiß man nie so ganz genau, aber der Megatrend, dieser Energiehunger, den wir gerade schon angesprochen haben, die Investitionen in Infrastruktur, Stichwort Stahl, Industrie, da wird irgendwie auch viel gebraucht.
Kupfer wird viel gebraucht werden für die Energiewende.
Das hält an und das ist wahrscheinlich der Treiber auch für diese Aktie.
Erstens, dass dann gerade in diesen Hochpreisphasen der Rohstoffe, die wir natürlich auch bei Kupfer sehen, generiert Rio Tinto auch enorme freie Cashflows, was sie auch brauchen.
Und das gefällt mir wiederum sehr gut.
Das setzen sie gerade in die Automatisierung ihrer Technologie ein.
Also für Transportinfrastruktur, autonome Züge, LKWs, eine digitale Minnensteuerung.
Und das sind natürlich dann alle Skalenvorteile, die sich wiederum auch positiv auf Kosten und letztendlich den Gewinn ausüben.
Und daher finde ich das so interessant.
Die abgesagte Fusion mit Glencore beschwert dich nicht oder besorg dich nicht?
Nö, klar.
Könnte die nochmal zurückkommen?
Das weiß ich nicht.
Da stecke ich nicht so tief drin.
Ich sehe nur, dass die Märkte darauf überhaupt nicht reagiert haben.
Und insofern fokussiert man sich wahrscheinlich darauf, wo Rio Tinto schon steht.
Und da sind sie eine der ganz großen Big Player im Markt.
Und das läuft einfach gerade.
Natürlich haben wir Risiken wie Rohstoffpreis und zyklische Risiken.
Die sehe ich aber ehrlich gesagt auf die nächsten Monate, Jahre nicht.
Natürlich kann der Kupferpreis auch mal wieder zurückkommen, aber die Kassen von Rio Tinto sind im Moment gefüllt.
Größes Problem mag vielleicht noch eine gewisse Abhängigkeit von China sein, weil der größte Teil des Eisenerzabbaus geht in Richtung China.
Aber ich glaube auch da wird es immer wieder Wege geben, wo man miteinander verhandelt, weil beide Seiten sind darauf angewiesen.
ESG-Risiken sind so ein bisschen fast vom Tisch, weil wir brauchen einfach diese Rohstoffe.
Und daher finde ich das unglaublich interessant, mal ein anderes Unternehmen im Depot zu haben, wo ich bei all diesem guten Flow, den ich habe auch noch eine schöne Dividende generieren kann.
Das Ganze sehen.
So, wir sprechen heute nicht nur über Promille, sondern auch über Prozente.
Diaggio, eine der weltweit größten Spirituosen und Getränkekonzerne.
Yeah, lass uns mal kurz auf die Geschichte schauen.
Das Unternehmen entstand aus einer Fusion von Grant, Metropolitan und Guinness im Jahr 1997 und hat sich dann entsprechend durch Übernahmen und Markenaufbau zu einem globalen Marktführer bei Premium Spirituosen entwickelt.
We hatten es schon im Intro.
Bekannte Marken wie Johnny Walker, Guinness, Mirnov, Tanker Gin ist auch noch dabei, werden mittlerweile in over 180 Ländern verkauft.
And by the last 10 bis 20 years Diaggio se umsatz jährlich in niedrigen Prozentbereich steigern, etwa 4,5 bis 4,6% pro Jahr, was aber den Charakter eines stabil wachsenden Konsumgüterkonzerns unterstreicht.
And womit verdient der Konzern sein Geld?
Das Unternehmen produziert und vermarktet vor allem die Markenspirituosen, also beer and the sannten Ready-to-Drink Getränke im mittleren bis zum Premium and Luxus-Segment-Bereich.
And the Focus liegt natürlich auf den starken bekannten Marken.
Here gibt es eine sehr, sehr hohe Preissetzungsmacht und einen breiten geografischen Mix, denn gerade in Nordamerika and Europa, aber auch in den Emerging Markets hat.
That is wahrscheinlich ein ganz gutes Stichwort, das letzte, nämlich Emerging Markets and breiter Fußabdruck in der Welt.
Denn was wir ja zumindest in den entwickelten Industrienationen sehen, in Europa, in den USA, allerdings, glaube ich, auch, is that the alkoholkonsum strukturell schon seit einigen Jahren zurückgeht.
When the Umsatz wächst by diesem Konzern, dann natürlich einerseits, weil sie in der Lage sind, Preise zu erhöhen.
Und auf der anderen Seite, anders weil sie sich neue Märkte erschließen, wo das vielleicht noch nicht so is.
Aber meine Frage wäre: Muss man nicht by so einem Konzern befürchten, dass irgendwann doch mal die Leute einfach merken, so gesund ist das Saufen eben auch nicht.
Gerade hier bei diesen eher hochprozentigen Alkoholiker.
Und dann halt so ein bisschen abstinenter werden.
Ja, ich habe vernommen, dass der Bierumsatz und Konsum zurückgegangen ist.
Auch Wein geht zurück.
Auch im Wein angeblich.
Ich weiß nicht, ob man hier auf Gesundheit schaut.
Also das Ganze hat ein bisschen natürlich auch was mit Gefühl und Leben zu tun.
Und wir sprechen hier auch von einer sehr, sehr breiten Mix und die Premium und Luxussegmente, die wir hier haben.
Also jemand, der gerne Johnny Walker Whisky trinkt, der wird dann auch in Zukunft trinken.
Und Gin ist natürlich mittlerweile ein In-Getränk.
Ich glaube schon, dass das wirklich gut positionierte Markenprodukte sind, die der Konzern hier hat.
Und viele trinken sich auch die schlimme Welt gerade so ein bisschen schön.
Also daher, dass das Geschäftsjahr 2025 verzeichnete, die hat ja auch ein organisches Netto Umsatzwachstum von gut zwei Prozent getragen, von leicht steigenden Volumina.
Also wir haben hier keinen Rückgang.
Und dann gibt es auch noch so einen positiven Preismix-Effekt, den die haben.
Also die haben so eine hohe Marktmacht, dass sie wirklich dem Preis auch entsprechend anpassen können.
Und das, und das fand ich sehr interessant, trotz höherer Ausgaben für Marketing und die Gemeinkosten.
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Okay, Petra.
Aber wenn ich jetzt den Aktienkurs angucke, dann sehe ich irgendwie der notiert gerade bei so 17-18 Pfund ungefähr.
Das ist das Niveau von 2012-2013.
Seitdem ist die Aktie irgendwie einmal in die Höhe geschossen.
Erklärbarerweise in der Corona-Pandemie, weil die Leute da wirklich irgendwie ihr Leid begossen haben im Grunde genommen.
Aber seit 2022-2023, ehrlicherweise ist diese Aktie ziemlich abgestürzt.
Die kommt runter von 40 Pfund auf jetzt eben diese 17-18-Pfund.
Also irgendwie scheint dieses Geschäftsmodell die Leute ja dann doch nicht mehr, also zumindest die großen Investoren nicht mehr so zu fesseln.
Yeah, jetzt kannst du sagen, ja, das war halt die Sektorrotation, auf die wir so lange gewartet haben, beziehungsweise die nicht gekommen ist.
Oder die Abkehr von den großen Konsumtiteln, kann ich auch verstehen.
Aber das ist ja schon ein massiver Absturz.
Definitiv.
Eine Halbierung des mehr als Halbierung des Aktienkurses.
Deutet das nicht schon eher darauf hin, dass der eine oder andere sagt, so das ist so ein Geschäftsmodell von gestern.
Da glaube ich nicht mehr dran, ähnlich wie bei den Tabakkonzernen.
Nee, das glaube ich nicht.
Also, sie haben natürlich ähnliche Probleme wie die Tabakkonzerne, aber ich glaube, das ist alles schon mehr als stark im Aktienkurs eingepreist und meines Erachtens auch übertrieben eingepreist.
Also ich finde den Preis unglaublich günstig.
KGV von 15 finde ich fast schon zu hoch gefühlt als das, was wir hier im Chart sehen.
Aber was wir natürlich sehen ist, dass wir hier wirklich eine Konsumflaute hatten.
Und gerade in den wichtigen Märkten, etwa USA und auch in Teilen Emerging Markets, gab es eine Konsumflaute einfach.
Ich glaube, da sind wir mittlerweile mindestens am Boden, wenn nicht sogar durch, zeigt auch der Kurs.
Dann haben wir natürlich eine Kosteninflation oder Margendruck gehabt durch die gestiegenen Rohstoffpreise, Energie und Lohnkosten setzen natürlich die Margen auch unter Druck.
Hier glaube ich auch nicht, dass noch viel Potenzial nach unten ist, im Gegenteil.
Und wir haben natürlich auch diese regulatorischen gesellschaftlichen Trends, du hattest es eben angesprochen.
Strengere Regulierung, gerade was Alkoholwerbung angeht.
Jetzt frage ich mich natürlich, ob ich für diese Produkte noch Werbung brauche.
Also, ich finde den Einstieg äußerst interessant halt hier, weil viel schon eingepreist ist, die Risiken sind wir alle durch, and we dürfen nicht vergessen, we have a langfristige trend trotzdem zu diesen Premium-Spirituosen.
We have einen starken Free Cash Flow, we have eine gute Dividende hier von 4,11 Prozent.
Auch ganz gut.
Es ist ein völlig defensiver Konsumwert.
Da muss man sich bewusst sein.
Ich glaube aber momentan, wenn man sich den Chart mal anguckt, viel Luft nach unten ist nicht mehr.
Gegebenenfalls kann man hier auf Turnaround und auf eine auskömmliche Dividende dann entsprechend setzen.
Wahre Größe.
So, wir haben noch einen Dividendenkandidaten heute für Sie dabei.
Und zwar die DBS Group.
DBS steht ursprünglich für Development Bank of Singapore.
Die Bank wurde Ende der 60er Jahre vom singapurischen Staat gegründet, um die junge Volkswirtschaft aufzubauen und diese dann auch zu finanzieren.
And über die Jahrzehnte hat sich die DBS dann von einer reinen Entwicklungsbank hin zu wirklich der führenden Universalbanken Asiens entwickelt.
Heute ist sie die größte Bank Singapurs übrigens und gemessen an der Marktkapitalisierung eine der bedeutendsten Finanzadressen im asiatisch-pazifischen Raum.
Der Stadt Singapur ist immer noch weiterhin bedeutender Ankeraktionär über Thema SEC.
Das ist ein entsprechender Private Equity, der daran beteiligt ist.
Das verleiht der Bank natürlich in Krisenzeiten einen zusätzlichen Rückhalt.
Bonität bringt natürlich aber auch gewisse politische Dimensionen mit sich.
Ein wirkliches Alleinstellungsmerkmal ist der konsequente Fokus der DBS Group auf die Digitalisierung.
And viele Produkte werden von dieser Bank mittlerweile komplett digital angeboten, einfache Kontenführung bis hin zu Anlageprodukten.
Und das ist natürlich äußerst interessant, weil das senkt die Kosten für die Bank, erhöht die Skalierbarkeit und verbessert im Grunde genommen für die Kunden Service und Dienstleistung und für die Bank natürlich das Kosten und Gewinnmodell.
Ich fand das eine ganz, ganz spannende Entwicklung, weil mir sagte diese Bank ehrlich gesagt überhaupt gar nichts.
Und echt eine tolle Entdeckung.
Interessantes Geschäftsmodell.
Du hast die Digitalisierung angesprochen.
Das andere, was ich irgendwie total interessant finde, ist, sie sind auch mit Firmenkunden natürlich unterwegs, aber sie haben einen klaren Schwerpunkt bei Wealth Management in Privatkunden Geschäft in China, in Indien.
Also, this südostasiatische DBS Group upgedeckt.
And damit is sie so ein bisschen, würde ich fast sagen, so ein Pendant to UBS by us.
Also von dem Profil, starker Footprint, so zu sagen, in ganz private Kundengeschäft and in private wealth management.
When we're going so abgrenzt to the deutsche bank bei uns, dann reden wir darüber, then we won't that the Umsatz der Deutschen Bank mehr als doppelt so hoch is, also umsatzmäßig mehr als doppelt so groß.
Die deutsche Bank hat ja gerade Zahlen für 20250 gemeldet.
We have for ein, zwei Wochen hier besprochen, fast 60 million euro ums.
By the DBS Group 261 Milliarden Euro Umsatz.
Given by the Deutsche Bank was ordently with 7 million euro.
We spread by the DBS Group about a 7 million euro um by a deadly need to be a very strong.
We're an Asien.
Wie sieht es aus mit Einzel Titel?
Und dann gucke ich mir natürlich an.
Wir hatten eine bright, wir hatten eine gute Dividende und da bin ich auf die DBS gestoßen.
Und wenn wir uns hier halt angucken, dass dieses class einer Universal Bank mit Zinsgeschäft, Provisionsgeschäft, who had this early, also wealth management.
Dann find ich fast gerade mit diesem geographisch großen aus Singapore selbst, but that so come the wicked market, China, Indien natuur, and other lender in Südostasien, is the DBS Group for me fast so candidate too big to fail.
That makes it so, and when I an entwickling in Asien glaube, I personally do this long frisday.
Now, we have the risiken, weil Singapur erhebt keine Quellensteuer für uns europäische Anleger.
Also die wird schon viel abfedern.
KGV haben wir bei einer Bank nicht.
We wissen, Rossi und KGV ist bei einer Bank schwer zu berechnen.
Ich finde die aber wirklich mega interessant.
Das war mal wieder Aktien fürs Leben, der Vermögenspodcast von Kapital.
Vielen Dank fürs Zuhören.
Wir wünschen eine wunderschöne Woche und sagen Tschüss.
Bis nächste Woche.
Tschüss.
Aktien fürs Leben.
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