# Managing Technostress in the AI Era

**Podcast:** Kollegin KI
**Published:** 2026-02-10

## Transcript

Leute, vielleicht fühlt ihr euch auch manchmal ein bisschen erschlagen von allem, was da irgendwie gerade so im Bereich KI los ist.
Es geht selbst mir so.
Täglich kommen neue News, es gibt zig neue Tools jeden Tag und bei den Trends blickt man einfach auch nicht mehr wirklich durch.
Und vielleicht kennt ihr euch, kennt ihr dieses Gefühl, dass ihr wirklich denkt, oh Gott, da komme ich nicht hinterher, das nervt mich jetzt alles nur.
Und je nachdem, wie damit umgeht, kann man da von dem Begriff Technost sprechen.
Technost ist an sich gar nichts Neues.
Das gibt es, also ich habe das erste dazu gelesen, 2013.
Da ging es hauptsächlich darum, dass wir immer erreichbar sind per Mail, per Smartphone, dass es durch die Technologie besondere Erwartungshaltung an uns gibt, die sich ganz automatisch entwickeln.
Und der Begriff Technost kommt jetzt wieder auf im Bereich der KI-Entwicklung.
Und darüber möchte ich heute sprechen mit Laura Hein.
Laura arbeitet beim deutschen Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz in Osnabrück und hat an einer Studie mitgearbeitet, die das Thema Technost im Kontext künstliche Intelligenz beleuchtet.
Darüber reden wir heute.
Ich bin Max Mundhänke, ihr hört Kollegin KI.
Hallo Laura.
Hallo Max, vielen Dank für die Einladung.
Sehr gern, schön, dass du da bist.
Technost.
Hast du auch manchmal Technost?
Ja, natürlich.
Also, ich kann mich da auf jeden Fall nicht von rausnehmen.
Und ich denke, das betrifft viele von uns in gewisser Weise auf irgendwie unterschiedliche Art und Weisen.
Aber es ist halt unterschiedlich ausgeprägt.
Also du hattest es eben schon mal gesagt, Technost, der Begriff an sich ist nicht neu.
Also tatsächlich erstmals definiert hat das Brot, das ist ein Wirtschaftspsychologe tatsächlich.
1984.
Also das heißt, du hast eben schon gesagt, 2013, da ist natürlich irgendwie das Thema wieder mehr aufgekommen und ist mehr in den Mittelpunkt gekommen, weil es grundsätzlich natürlich um neue Technologien geht.
Also wenn man jetzt gerade überlegt, so in den letzten Jahren, gerade durch Corona auch, wurden halt Microsoft Teams zum Beispiel viel genutzt in Unternehmen.
Und da kam das Thema auf mit mobilen Arbeiten vielleicht auch verstärkt.
Und deswegen, ja, ist das die letzten Jahre immer wichtiger geworden.
Jetzt habe ich das hier eingangs so ganz kurz mal erläutert mit meinem angegoogelten Wissen.
Du forscht zu dem Thema.
Du bist Expertin.
Kannst du uns vielleicht einmal kurz erklären, was ist eigentlich Technost?
Techno-Stress heißt, du hast es eben schon mal gut zusammengefasst, der Stress, der im Zusammenhang mit Technologien erlebt wird.
Also Stress in dem Zusammenhang wird ja auch an vielen Stellen immer wieder thematisiert, natürlich auch im Arbeitskontext.
Also ich komme speziell auch aus der Wirtschaftspsychologie und beschäftige mich gerade mit arbeitspsychologischen Themen.
Also das heißt, inwieweit zum Beispiel Arbeitnehmer, Arbeitnehmerinnen, Stress am Arbeitsplatz empfinden.
Und techno-Stress konzentriert sich da einmal auf Faktoren, die überflutung zum Beispiel beinhalten, also das heißt, durch Technologie überflutet zu werden.
Aber auch so etwas wie the work-life balance nature, inwieweit halt privat und arbeitsleben vermischt werden.
Oder halt auch die Angst, ersetzt zu werden durch zum Beispiel generative KI, was jetzt natürlich auch durch die Medien in the letzte Zeit immer wieder thematisiert wird und auch so ein bisschen Angst gemacht wird, habe ich das Gefühlt.
Ja, definitiv.
Die Sorge ist ja da.
When we have the arbeitsmarkt gucken, gibt es ja jetzt irgendwie wieder diverse Zahlen, die sagen, dass gerade junge BerufseinsteigerInnen, auch mit akademischemischen Abschluss, sehr, sehr lange drauf warten, dass eine Bewerbung funktioniert.
Is that berechtigt aus deiner Sicht?
Can't you deal with a Einschätzung geben?
That's a very good frame.
Also, I'm telling you, Zwiegespalten.
Also, I see nature, one thing of the set KI mittlerweile ein, also when it's um generative KI geht.
Also, I see erstmal the Angst, so oh God, oh God, what bedeutet this überhaupt for me?
Was bedeuteters for my interne.
While nature seed management, weiter sind when it's um generative KI geht, as so kleine and middle ständig.
So that's momentan so 25%.
I think by growth is um die 50%, die halt schon generative KI nutzen.
Deswegen sehe die Angst, ja, auf jeden Fall.
Ich bin aber auch so, dass ich sagen, um Gottes Willen, bitte nicht so viel Angst direkt machen, weil we are not am Anfang.
And I mean, when many so viele yeah zurückblicked, as then the computer off the mark came.
There was anfangs so hmm, in wie weit setzt er sich überhaupt durch.
And with damit umzugehen, mussten dann vielleicht neue Competenzen aneignen.
But we have gelearned damit um zu gehen, and it has Job Profile veränder.
It's new Job Profile dazu gekommen.
That can't be not schließen or möchte ich auch nicht ausschließen.
I think that would passieren.
But I'm forsiched to all the Angst have.
Yeah, I think that's weight von weg.
I erzähl ja gern the anekdote, wenn es irgendwie darum geht, fallen Jobs weg and so that I have in social media to arbeiten with 16, 17 years.
And that was normal, that many as schuler quasi the control über the corporate account by Facebook or son.
Under that 10 years later verändert.
As I then my error in a tech startup in Berlin had Performance Marketing Manager, there was Konzepte Art Director, died of Romate in the Einzel Social Media Plattformen specialished.
And this ausdifferenzier, die ich immer gerne as beispiel anders entstehen neue Jobs durch technologies.
Thanks, so an SEO-Managerin.
They have for 20, 30 years not.
What are new jobs durch KI entstehen?
But gehen wir mal auf das Thema Techno-Stress genauer ein.
Du hast dazu geforscht, or you forgot actually.
Can you guys have to the Forschungslage ist.
Viel in the letzten Jahren, du hast es am Anfang schon mal gesagt, hat sich with Techno-Stress with Informations and Technology, also Communicationstechnologien beschäftigt.
Mittlerweile is ja generative KI mehr in den Vordergrund gedrückt.
And I beschäftige mich damit tocken, okay, welche Auswirkungen hat das auf Arbeitnehmer and Arbeitnehmerin, generative KI einzuführen and what can man concret, um vielleicht Hürden zu minimieren.
And in this zusammenhang is it to be honest, du has an exact junge beschäftigte.
Unterscheiden die sich vielleicht von elsewhere, unterscheiden sich branchen vielleicht auch, wo stahen einzelne Branchen.
Also when man just unterschiedliche Branchen anguckt, zum Beispiel the technology bereich, also IT or the forgiving.
They are very witness as zum Beispiel the verwalting.
Das heißt, es geht ja auch so ein bisschen darum, inwieweit Unternehmen überhaupt bereit, was to forget, in which Change Management, Riesenthema.
Immer mehr wollen halt investiert in generative KI and da halt auch die Mitarbeitenden mitzunehmen, also wirklich, schuling to give.
Und das nicht nur, wie funktioniert generative KI, sondern auch wie funktioniert digitalisierung.
Und um halt to vermeiden, dass halt Mitarbeiter nicht abgeholt werden, weil dann can natürlich technologie stress entstehen, was sich auch wieder auswirkt auf die Arbeitszufriedenheit beispielsweise, or an error gefahren of Burnout had, was natürlich auch wichtige Factory in Arbeitskontext are, die man auf jeden Fall nicht vernachlässigen sollted, weil sie in while they have a whole stellenwert of the wohlbefinden of Mitarbeitenden anderes is a theme, was in the last year in the Vordergrund gückt is.
Hat sich the auspräftigen Branchen anzugucken, vielleicht auch Zielgung von Techno-Stress then verändert.
The error students have in the 80s, when you believe what's there for technology, Faxgeräte, erste mobile telephone, die in Autos waren or in Koffern rumgetragen wurden.
Is that forgetting?
What are they laut Studienlage to heute?
Or has that the auspring geändert?
Also, grundsätzlich, so diese Angst for Jobunsicherheit, die is natürlich trotzdem not there.
That can we beobachten.
Also, that is for 20 years.
It's a problem to guess, have new stressors or new pressing, that violated by technologies like the machines or from computers, not so relevant waren.
Und da spielt gerade so dieses Thema Datenschutz, Urheberrecht.
Halluzinationen natürlich auch.
Inwieweit ist generative KI zuverlässig.
Inwieweit kann ich diesem Ergebnis überhaupt vertrauen.
Das sind natürlich Faktors, that's not much more in den Vordergrund gedrückt sind, what the beautiful things are.
Inwieweit das halt auftritt and wie man da halt auch entgegenwirken kann, beispielsweise durch Schulungen.
And we're ganz klar, der AI-Act, der EU AI-Act, der soll ja auch so ein bisschen ein Rahmen geben, wie man halt besser damit umgehen kann.
And that so als ein Beispiel.
Also, ich denke, man muss es ein bisschen breiter fassen, weil generative KI noch ein bisschen anders funktioniert.
Aber grundsätzlich ist es jetzt nichts Neues, würde ich sagen.
Okay, verstehe.
Also, Angst vor Faxgeräten herrscht, glaube ich, nicht mehr.
Also nicht in öffentlichen, nicht in der öffentlichen Verwaltung zumindest.
Nein, Spaß beiseite.
Wie viel davon ist denn rational?
Wenn du jetzt sagst, okay, das sind Ängste, die man möglicherweise mit Schulungen, also mit Aufklärungen tatsächlich auch begehen kann, dass man da den Leuten die Angst nimmt, beziehungsweise auch dann den Techno-Stress lindert, ja.
Und wie viel davon ist denn komplett irrational?
Es gibt ja so eine schöne Anekdote von dem damaligen US-Präsidenten, als das Weiße Haus elektrifiziert wurde.
Und als es tatsächlich Lichtschalter gab, dass der damalige amtieren, US-Präsident, ich vergesse sein Name immer, nur seine Diener hat im Grunde, die das Licht an- und ausmachen lassen, weil er Angst vor den Licht-Schaltern hatte, weil generell damals einfach das Missverständnis geherrscht hat oder viel Angst davor, dass man einen elektrischen Schlag bekommen könnte.
Und ich sage, das ist ja im Grunde auch schon irgendwie sowas wie Techno-Stress, ja, dass man sich verweigert, vielleicht eine Technologie zu verwenden aus Ängsten, die vielleicht komplett irrational sind.
Wie siehst du das in Bezug auf generative KI oder auf den heutigen Techno-Stress?
Das ist eine sehr, sehr gute Frage.
Also, ich finde generell machen Medien auch super viel aus, inwieweit ich jetzt Ängste irgendwie einschätzen kann oder inwieweit jetzt Techno-Stress tatsächlich berechtigt ist.
Ich denke, es hat viel irgendwie damit zu tun, natürlich auch mit der Persönlichkeit, inwieweit ich jetzt generell auch mit zutrauen, Computerselbstwirksamkeit mit neuen Technologien umzugehen.
Inwieweit bin ich affin mit Technologie, inwieweit denke ich, ey, ich probiere gerne neue Sachen aus, ich bin vielleicht auch risikoscheu.
Also, es sind viele Faktoren, die da eine Rolle spielen, inwieweit halt Technost erlebt wird.
Teilweise auch das Geschlecht kann eine Rolle spielen.
Aber auch irgendwie natürlich der Berufsstand, die Ausbildung.
Es ist super schwierig zu sagen, okay, inwieweit ist es jetzt ausgeprägt, inwieweit es rational oder irrational.
Also es sind sehr, sehr viele Faktoren, die dann eine Rolle spielen.
Und die gilt es natürlich auch zu erforschen.
Was an welchen Bausteinen kann man vielleicht irgendwie arbeiten, gerade im Schulungsbereich, also auch digitales Bewusstsein schaffen.
Wo setze ich an?
Ist es wichtig, Kompetenzen zu vermitteln?
Ist es wichtig, Persönlichkeitsfaktoren irgendwie so ein bisschen mehr hervorzuheben oder zu unterstützen?
Sei es irgendwie, hey, du brauchst keine Angst haben, du kannst durch das Risiko eingehen.
Fehlerkultur im Unternehmen.
Also einfach zu sagen, wenn du was ausprobierst und es läuft schief, dann ist es so.
Aber wir sind jetzt halt gerade in einer Umschwungphase und müssen jetzt alle irgendwie gucken und ausprobieren, wie funktioniert es.
Und generative KI ist super schnelllebig.
Also das ist schwierig, da mithalten zu können.
Und das stellen wir auch immer wieder fest: gerade in der Forschungsarbeit, wo wir auch junge Erwerbstätige gefragt haben, dass viele auch einfach Angst haben, nicht mithalten zu können.
Und dass gerade die, die sich viel damit auseinandersetzen, irgendwie mehr Angst haben, als die, die sich nicht so viel damit auseinandersetzen.
Und das ist auch nochmal super spannend, ja.
Das ist wirklich spannend.
Ich hatte eine gegenteilige Studie gelesen, dass je mehr Leute KI nutzen, desto weniger Ängste haben sie eigentlich vor den Folgen von generativer KI.
Aber wenn man mal bei UGAF oder so KI eingibt, kommt jeden Tag drei neue Studien raus.
Das ist gerade wirklich eine Rieseninteresse daran, wie KI auf die Gesellschaft wirkt.
Was kann man denn auf diese ganzen Studien geben, eigentlich, wenn da irgendwie auch so widersprüchliche Sachen bei rauskommen?
Oder wie erklärst du dir das, dass sowas passiert?
Ja, grundsätzlich ist es natürlich so, dass wir Menschen ja alle sehr individuell sind.
Und natürlich kommt es immer darauf an, wo findet die Studie jetzt statt?
Findet sie in einem konkreten Unternehmen statt?
Wird sie irgendwie Deutschlandweit zum Beispiel gestreut?
Und da ist es dann natürlich auch häufig so, okay, wie sind so die individuellen Persönlichkeitsmerkmale von den Personen, die da befragt sind.
Und deswegen ist es bei Studien teilweise so sehr schwierig, weil was ist es denn jetzt?
Ist es jetzt A, ist es jetzt B?
Und das macht es natürlich ein super Komplex, aber wir Menschen sind halt auch alle unterschiedlich.
Spannend.
Du sagtest schon, ihr guckt ganz gezielt in Unternehmen rein.
So, aus meiner Beratungserfahrung auch sehe ich, dass gerade Start-ups oder kleinere Unternehmen im Bereich der KI-Transformation eher mehrere Tools erlauben.
Die haben, glaube ich, einen deutlich offeneren Umgang damit.
Und das ist so gerade hier so in der Berliner Startup-Bubble, so ein bisschen probiert mal aus, ja.
Checkt mal, was für euch irgendwie am Kurs ist.
Wir schaffen Lizenz sein und ihr macht das selbst, wohingegen große Corporates in der Regel vorher ganz genau schauen mit den Betriebsräten, mit entsprechenden Datenschutzbeauftragten, was für Tools lohnen sich, was können wir anschaffen, wie viel Revenue können wir möglicherweise dann auch daraus generieren, dass wir, keine Ahnung, 80% der Use Cases im Unternehmen mit einem Tool abdecken und Leute effizienter werden und so.
Was würdest du denn sagen, vielleicht auch aus Sicht der Studio oder von deiner persönlichen Meinung dazu, was ist der bessere Weg, um Technost zu vermeiden?
Und gibt es da überhaupt vielleicht diesen einen Weg, den Unternehmen auch gehen können?
Auch eine sehr, sehr gute Frage.
Ich finde es schwierig, so ein Weg zu gehen, weil es hat ganz, ganz viele Faktoren, die eine Rolle spielen, sei es Support.
Also gibt es einen IT-Support, der mich unterstützt, wenn ich irgendwie Fragen habe, wenn ich nicht weiter weiß.
Gibt es andere Hilfestellungen, sei es Manuale, Schulungsunterlagen, Schulungen per se, haben wir jetzt auch forschungstechnisch festgestellt.
It's not unbedingt so that it's in ersten Moment direkt technostress minimiert.
Es kann auch sein, dass halt im ersten Moment erstmal Techno-Stress erhöht wird, weil man sich mehr mit einem Thema auseinandersetzt.
Also, das kann natürlich auch sein.
Deswegen ist es halt wichtig, da drank to immerse to the actual stand of things to be.
And then nature spielt the personality, vielleicht that Job Profil.
Deswegen gibt es nicht so, but I think it's worth it, with the Mitarbeitenden in verb to set.
Participation, irgendwie einzubringen, auch to fragen, what braucht ihr, wo habt ihr Angst?
Also wirklich with the leuten to spread and not so from over a technology and to say, I must have KI nutzen, weil es ist wichtig, ich möchte am Zahn der Zeit, sondern auch wirklich die belegt zu binden und auch vielleicht concrete to say then wichtig sind.
Weil gerade when we just, we had to begin academicer, academicer, died auf einen Job, einfach auch bei den Hochschulen anders anzusetzen, um die competenzen vielleicht auch dahingehend auszubauen anders to verändern.
Um dann halt auch wirklich im best möglichen Fall schon Absolventen und Absolventinnen, darauf vorzubereiten, that man halt diese IT-Competenzen schon mitbringt.
Spannend.
Also, was du ansprichst, ist ja im Grunde sowas wie Unternehmenskultur, oder?
Also tatsächlich Partizipationsprozesse, also nicht top-down KI verordnen oder Technologie verordnen, sondern Angestellte mit einzubeziehen.
Ich kann mir vorstellen, dass Fehlerkultur auch eine relativ große Rolle spielt.
Also so ein offenes Ausprobieren.
Wie sind da deutsche Unternehmen aufgestellt, nach deiner Meinung?
Ja, also ich glaube, da ist Luft nach oben, sagen wir mal so.
Also man kann das nicht pauschalisieren.
Ich glaube, da gibt es tatsächlich noch große Unterschiede, inwieweit das halt wirklich gelebt wird.
Aber gerade das im Change Management-Prozess, dass das wichtig ist, oder auch generell, das ist ja nichts neues.
Ich glaube nur, dass es halt immer wichtiger is, jetzt gerade wenn halt so Technologien neu dazu kommen, dass man da noch mal konkreter irgendwie aufpassen, was das bedeutet.
And ich meine, we have jetzt natürlich viel auch über Stress gesprochen, über negative Faktoren.
Aber was mir nochmal wichtig ist, man darf ja nicht vergessen, dass es auch super viele positive Faktoren gibt, die damit einhergeht.
And stress ist ja nicht nur unbedingt negativ, sondern Stress kann ja auch positiv sein.
Also das heißt, das ist mir auch nochmal ganz wichtig, das irgendwie zu sagen, dass es halt nicht nur unbedingt negativ ist.
Also viel wird natürlich auch irgendwie gesagt, ja, Produktivität, Steigerung, Effizienz, das auf jeden Fall.
Aber natürlich auch so diese intrinsische Motivation, ey, ich will mir jetzt neue Skills aneignen, das ist cool, was da rauskommt.
There are neue Ideen, die ich irgendwie bekomme, an denen ich ansetzen kann.
Natürlich auch, dass der Austausch viel viel leichter ist.
Das sind natürlich auch positive Faktoren, die als Eustress definiert wird, als positive Stress.
And yeah, das wird tatsächlich häufig in der Forschung, wenn es um techno-stress so ein bisschen geht, vernachlässigt.
Aber wird natürlich auch immer mehr in Vordergrund kommen.
That stress durchaus aktivieren kann, can we alle, ja?
Auch dass das Ängste ja im Grunde einem gewissen Zweck dienen, ja.
Also meistens ja dem Selbsterhalt or the Schutz des eigenen Lebens and Wohlbefindens.
Now, natürlich can stress auch positive work, beziehungsweise sich positiv auswirken auf gewisse Dinge.
Was sagst du zu leuten?
Ich meine, jeder kennt, glaube ich, irgendwie diesen Kollegen, diesen Kollegen, dieser eine Kollegin, die resigniert.
Die sagt so, boah, nee, das mache ich nicht mit, so macht ihr immer euren Kram.
Ich greife zum Telefon, statt Mails zu schreiben, ist so ein Standard-Ding.
Also häufig auch gar nicht mal so verkehrt, klar.
But when Leute der Technologie versperren, ich erinnere mich an einen Vorgesetzten vor Jahren that sagte, ach den trend überlebe ich auch noch.
So that muss ich nicht leer.
Ich muss gar nicht wissen, was in Social Media passiert und wie ich da kommunizieren als Unternehmen.
Das machen andere, weil das geht vorbei und ich bleibe bei den alten bewährten Ding.
Wie geht man damit um?
Let'sst man solche Angestellte vielleicht auch als Vorgesetzter einfach machen anders, okay, that gehört dazu, das ist ja auch technostress im Grunde, würde ich behaupten, oder sagt man, nee, ich versuche dich eher mit Schulungen nochmal zu aktivieren.
Also generell, gerade so dieser Widerstand in Veränderungsprozessen is natürlich auch ein wichtiges Thema, was du gerade ansprichst.
I glaube, wichtig is nicht aufzudrücken, also nicht zu sagen, du musst das jetzt machen, sondern da vorsichtig ranzugehen.
Yeah, woran liegt das denn?
Warum möchtest du das nicht nutzen?
Also einfach to hinterfragen, okay, was sind denn so Punkte, where that not genutzt were?
And man can upholder.
Also, that is all clear.
That's easy to know, where it is.
It's interesting, I think it's einfach wichtig, this to accept, but irgendwie nachzufragen and interesse to zeigen.
Woran liegt es denn?
Can man da irgendwie ein Zwischenweg finden?
Nachzufragen, braucht man Schulungen?
Oder sagt man, oh Gott, oh Gott, yeah, I have Angst, irgendwie Kollegen and Kolleginnen zu fragen, weil ich nicht so technikaffin bin.
Das sind ja alles so Punkte auf keinen Fall irgendwie einfach liegen lassen, würde ich sagen.
Or einfach sagen, yeah, okay, that is this halt so, sondern vielleicht auch ein bisschen erfragen, warum ist das denn so?
Warum wird das genutzt?
Warum wird das nicht genutzt?
Was können wir tun?
In der Unternehmensberatung macht man das häufig so, dass man versucht, die Leute ja mitzunehmen, indem man erstmal so eine overall strategie definiert und die auch öffentlich teilt.
Und zwar mit klaren Zielen.
And diese Ziele sollten nicht sein, 30% der Belegschaft einzusparen durch KI, weil dann kriegt man ohnehin niemanden motiviert und das sorgt für zusätzlichen Stress, ja, wird keiner irgendwie KI lernen, wenn man weiß, ich nutze das nur, um mich selbst wegzurationalisieren here.
Sondern tatsächlich positive Anreize zu setzen und die Leute eben abzuholen, mitzunehmen.
Glaubst du, dass die Anforderungen an Weiterbildung unternehmensintern durch KI nochmal steigen?
Das darf vielleicht auch so gerade an People and Culture, and so the HR-Departments, nochmal neue Herausforderungen dazu kommen.
Wenn ich das jetzt so alles höre mit Techno-Stress und so, hast du da irgendwie einen Tipp oder einen Ratschlag?
Ich denke schon.
Also das Thema Weiterbildung ist ja immer ein Thema.
Aber ich glaube, dass das vielleicht nochmal mehr Stellenwert auch bekommt.
Gerade durch zum Beispiel neue Abteilungen, die eingeführt werden mit generativer KI.
Man merkt jetzt schon vereinzelte Stellenanzeigen vielleicht, die dann das halt wirklich konkret als Anforderung irgendwie ergänzen wollen.
Ich glaube, dass da auch viel so ein bisschen die Hoffnung auf junge Generationen liegt, die dann nachrücken, die vielleicht frisch aus der Ausbildung kommen, dass dann die halt schon Skills irgendwie mitbringen.
Also ich glaube schon, dass es nochmal erweitert wird oder werden sollte, um halt auch wirklich diesen Punkt der Digitalisierung und halt auch generative KI weiter in das Unternehmen zu integrieren.
Also wirklich, und wenn es nur eine Schulung ist, wie funktioniert das überhaupt?
Wie muss ich damit umgehen?
Worauf sollte ich achten?
Wie erkenne ich Fake News?
Was ist mit Thema Datenschutz?
Welche Daten darf ich eingeben?
Welche sollte ich vielleicht lassen?
Also, ich glaube, dass das so Aspekte sind, die halt wichtiger werden und ja, die halt auch wichtig sind, um halt die Belegschaft abholen zu können.
Das ist jetzt natürlich irgendwie stark im Arbeitskontext.
Beobachtet man auch so einen allgemeinen Techno-Stress.
Ich meine, wenn man sich die Berichterstattung über KI jetzt der letzten Tage und Wochen anguckt, sind das ja nicht unbedingt positive News, die da gekommen sind.
Also wir erleben eine ganze Menge Bild-KI-Missbrauch.
Bei Grog oder durch Grog auf X beispielsweise oder durch Leute, die Grog missbraucht haben.
Wir haben den US-amerikanischen President, der sehr gerne mit KI-generierten Bildern kommuniziert, was durchaus auch viel Augenrollen und Schimpfen verursacht.
Meine TikTok for You Page ist gerade voll von Gen Zealern, die sich darüber aufregen, dass KI-generierte Artists bei Spotify mehrere Millionen Views in Monate erzielen.
Das ist eine spannende Frage.
Kann ich tatsächlich jetzt nichts wissenschaftliches sagen, was ich untermauern kann?
Meine Beobachtungen sind also generell, generative KI hat ja diesen Aufschwung durch Chat-GPT.
Das heißt, jeder kann sich jetzt was drunter vorstellen, was ist das?
Gerade Chat-GPT, okay, kann man schnell nutzen.
Oh, super, was da rauskommt.
Und ja, also ich glaube schon, dass das auch verändert.
Also, gerade privat und beruflichen Bereich.
Es hat natürlich auch viele Chancen, aber ich glaube, dass gerade so diese Kompetenz sich anzueignen, da auch wirklich skeptisch zu sein, ist gar nicht unbedingt schlecht.
Also, gerade, du hattest eben schon gesagt: Fake News, was ist echt, was ist nicht echt?
Es ist ja nicht unbedingt schlecht, skeptisch zu sein, um sich auch selber zu schützen und vielleicht auch reflektierter Sachen zu analysieren.
Aber wie das jetzt genau im Privatleben ist, schwierig.
Eine gute Frage.
Sollte man vielleicht auch nochmal mehr forschen.
Wie machst du das denn persönlich?
Also du bist ja technisch Expertin, als auch Wirtschaftspsychologin, dann natürlich in dem Bereich.
Wenn dir da gerade, wenn dir das zu viel würde, oder du sagst, das ist gerade wieder too much.
Machst du Digital Detox?
Hast du da irgendwie entsprechende solche Tipps oder so?
Also ich versuche, also ich nutze natürlich auch generative KI, ne?
Und ich kann, das kann ich auf jeden Fall nicht leugnen und ich mache das auch gerne.
Manchmal bin ich, finde ich, es auch ein bisschen gruselig, was tatsächlich generative KI schon kann.
Gerade wenn es so zum Beispiel um Thema Coding geht, also auch Codes erstellen und sowas, merkt man schon, boah, das ist schon nicht schlecht.
Ich versuche dann tatsächlich zwischendurch einfach mal wieder so zurückzublicken, so, warum habe ich jetzt genau generative KI genutzt, um eine E-Mail nochmal schöner zu formulieren.
Das kann ich doch eigentlich auch selber.
Und die Kompetenz habe ich doch eigentlich auch selber.
Ich muss auch immer so ein bisschen daran denken, dieses klassische Beispiel, ich sitze irgendwie in der Schule und ich gebe drei plus fünf in den Taschenrechner ein.
Ja, ich kann das eigentlich selber.
Aber ich mache es halt irgendwie, weil das Gerät ist da und ich gehe auf Nummer sicher.
Und einfach da so ein bisschen dieses Bewusstsein wieder zurückzufen und auch diese Selbst.
And self-bewusstsein in die eigenen Fähigkeiten, ich kann das jetzt auch ohne KI.
Und vielleicht kann ich sogar besser.
Vielleicht ist es ein bisschen mehr Zeitaufwand, aber gerade so, mir ist es auch wichtig, nicht diesen kognitiven Verfall zu haben, weil ich will ja meine Kompetenzen weiter beibehalten.
Und deswegen immer wieder dieses Bewusstsein, das ist eine Maschine, das sind Wahrscheinlichkeiten, there is a Halluzination hinter.
And it's bewusstsein and nebenbei am arbeiten, beispielsweise Gemini, ChatGPT, Co-Pilot oder so offen zu haben, sondern einfach mal zuzumachen und dann einfach in die eigenen Fähigkeiten vertrauen.
Sehr schön, sehr schöner Rat, hin und wieder sich selbst zu beweisen, dass man immer noch besser is als die Maschine.
Das könnte uns allen gut tun.
Yeah, techno-Stress is a spannend.
I mean, wo führt das alles noch hin?
Was glaubst du?
Nimm das up.
Lernen wir damit einen Umgang in Unternehmen, lernen wir einen Umgang gesellschaftlich damit.
Schaffen wir es diese Geschwindigkeit, diese enorme Geschwindigkeit, die künstliche Intelligenz oder generative KI gerade vorlegt, irgendwie einzuholen.
Oder brauchen wir eine Pause, brauchen wir vielleicht mal wieder ein Shutdown oder so 14 Tage, alles steht still and durchzuatmen.
Ich bin ja hin ander, denke ich, ja, oh Mensch, there are two wooden irgendwie wieder zu Hause anderes und zur Ruhe kommen wir gar nicht so verkehrt.
But nein, was denkst du?
Ich glaube, das eine oder das andere schließt es ja nicht aus.
Also, man hat es ja selber so ein bisschen im Griff, inwieweit ich halt Medien, Technologien und so nutze.
And I think that's what you said, das, was du sagst, ist Detoxing, einfach mal irgendwie zu sagen, wenn ich jetzt nach Feierabend nach Hause komme, then beschäftige ich mich nicht damit.
Oder dann versuche ich wirklich an was schönes to denken, mich abzulenken.
Das kann man ja trotzdem weiterhin machen.
Ich glaube, dass Stress ist ja nichts Neues.
Also, Stress wird es auch weiterhin geben.
Also ja, unabhängig davon, welche neuen Technologien kommen.
Es geht halt wirklich darum, wie man damit umgeht.
Und ich glaube, das Wichtige ist, dass Unternehmen das auch verstehen und da halt auch wirklich, wie in Vergangenheit auch bei anderen Neuheiten, Neuheiten, die Belegschaft irgendwie mitzunehmen, vielleicht auch Unternehmenskultur anzupassen.
Was brauchen denn überhaupt meine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, um da halt wirklich am Zahn der Zeit zu bleiben, auch Schulungen durchzuführen und da halt auch wirklich versuchen, mitzuhalten?
Ich meine, das ist schwierig heutzutage, aber einfach, wenn man schon ein bisschen was macht.
Also, wenn man schon irgendwie Basisschulungen anbietet und vielleicht auch ein bisschen die Belegschaft irgendwie abholt, dann ist man ja schon auf einem guten Weg, würde ich sagen, um dem entgegenzuwirken.
Aber natürlich hat auch jeder selber die Verantwortung, da halt ja ein bisschen optimistischer in die Zukunft zu gucken und vielleicht auch generative KI mehr positiv zu nutzen und zu frame als negativ.
Ohne halt auch zu vergessen, was denn da auch für Halluzinationen zum Beispiel hinterstecken.
Können wir so zum Abschluss vielleicht mal drei oder vier Punkte nennen für Unternehmen oder vielleicht auch für Menschen persönlich, die sich so ein bisschen davon angesprochen fühlen, die unter Technostress leiden, wie man das Ganze angehen kann.
Also, ich habe jetzt Partizipation, habe ich schon rausgehört.
Vielleicht so etwas wie Resilienz auch, ja.
Also versuchen, das nicht so sehr an sich ranzulassen oder sich halt hin und wieder auch mal zu zeigen, guck mal, ich bin auch noch Mensch und ich kann gewisse Dinge auch noch extrem gut selbst.
Ich brauche jetzt den Taschenrechner nicht, um drei plus fünf zu rechnen oder KI, um eine E-Mail zu übersetzen oder zu schreiben.
Gibt es da noch irgendwie was Drittes, was du, was wir vielleicht so rausarbeiten könnten, was so als Oberbegriff gelten könnte?
Auf jeden Fall auch nicht die Augen verschließen, sondern auch wirklich offen in den Diskurs gehen und Problematiken ansprechen, vielleicht auch diese Fehlerkulturen, du hattest es eben auch schon gesagt, da halt zu sagen, ey, ihr dürft Fehler machen, probiert es aus.
Wir sind gerade in einer Zeit, wo es halt wirklich um Ausprobieren geht.
Probiert es aus, wenn ihr Hilfe braucht, dann gibt es Abteilung XY, dann gibt es den IT-Support, da gibt es Manuale, wo ihr nochmal reinschauen könnt und irgendeine Anlaufstelle zu geben, an die man sich wenden kann.
Und wenn es halt nur der Austausch unter Kollegen und Kolleginnen ist.
Also gemeinsam an etwas zu arbeiten.
Das finde ich irgendwie, fände ich, glaube ich, eine coole coole Sache, ja.
Also, Teamfähigkeit, Teamzusammenhalt irgendwie, Probleme gemeinsam zu besprechen und sie auch gemeinsam zu lösen.
Finde ich grundsätzlich eine ganz guten Rat, glaube ich, gerade in diesen Zeiten.
Definitiv.
Was können wir noch hören vom Forschungsinstitut für künstliche Intelligenz in Deutschland?
Woran arbeitet ihr gerade?
Was gibt es denn da irgendwie noch Neues oder worauf können wir uns freuen?
Ja, also generell arbeiten wir super, super breit.
Also, wir arbeiten wirklich ganz allgemein im Bereich künstlich Intelligenz.
Wir machen Grundlagenforschung, wir machen angewandte Forschung und wir haben tatsächlich 29 Forschungsbereiche, die wirklich unterschiedliche Sachen machen.
Sei es im Marine-Bereich, sei es mit Robotik im Agrarbereich.
Also wirklich super unterschiedlich.
Und unser Fachbereich, wir machen sehr viel angewandte Forschung im Zusammenhang mit Unternehmen.
Das heißt, wir gehen wirklich in Unternehmen, wir arbeiten mit Unternehmen zusammen und gucken, was brauchen die brauchen, wie kann man zum Beispiel Schulungen durchführen für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, damit die halt abgeholt werden.
Inwieweit kann generative KI dort eingesetzt werden und helfen mit Hilfe von Use Cases.
Also, das ist auf jeden Fall so das, womit unser Forschungsbereich sich speziell befasst.
Und ich denke, das werden wir auch weiterhin so machen, dass wir halt wirklich mit Unternehmen, gerade KMUs speziell zusammenarbeiten und dann einfach Unterstützung geben und forschen, inwieweit kann man noch Hilfestellungen geben.
Wie unterscheiden sich vielleicht auch Branchen und Organisationen?
Und da ist man auf jeden Fall nicht am Ende.
Da kommt noch ganz, ganz viel, davon bin ich überzeugt.
Und ich freue mich auf die Zukunft.
Ich bin sehr gespannt und freue mich, dass es da entsprechende Forschungsaktivitäten in Deutschland gibt.
Du hattest den Marine-Bereich angesprochen.
Fand ich ganz cool.
Ich habe das auf eurer Website gesehen: mit KI unter Wasser schweißen.
Also, das wäre so, glaube ich, der letzte Job, den ich irgendwie von KI bedroht gesehen hätte.
Aber IndustrietaucherInnen leiden vermutlich auch zunehmend unter Technost, ganz ohne jeden Tag sich mit Microsoft Teams auseinandersetzen zu müssen.
Vielen Dank, Laura, dass du zu Gast warst.
Sehr spannende Einblick in Technost und die Forschung am deutschen Institut, deutschen Forschungsinstitut für künstliche Intelligenz.
So rum.
Danke dir.
Danke, Max.
Vielen Dank.
Ja, Technost ist real, Leute, nicht zu unterschätzen, gerade durch KI.
Ich glaube, das konnten wir in dieser Folge sehr gut zeigen.
Bleibt natürlich noch eins übrig.
Wir können ja mal den Grund für unseren Techno-Stress nach der Lösung für Techno-Stress fragen.
Liebe Kollegin KI, was hast du denn für Tipps gegen Technost?
Also, mein Anti-Techno-Stress-Survival-Kit.
Erstens klare digitale Grenzen setzen.
Es ist okay, auch mal off zu sein.
Zweitens, hol dir selbst die Kontrolle zurück, statt jedem Trend hinterherzuhetzen.
Frag dich, brauche ich das wirklich.
Drittens, lerne spielerisch neue Skills aneignen, aber in deinem Tempo.
Und viertens, Teamwork, gemeinsam mit KollegInnen an digitalen Herausforderungen arbeiten.
Und nicht vergessen, manchmal ist der beste Hack einfach ein bisschen Humor.
Okay, vielen lieben Dank.
Es ist irgendwie eine grandiose Ironie, oder?
Dass der Grund für Technost uns Tipps gegen Techno-Stress geben kann.
Ich find's, ich finde es irgendwie witzig.
Vielen Dank fürs Zuhören diese Woche.
Abonniert gerne diesen Podcast.
Schreibt Kommentare, wenn ihr Fragen habt und lasst uns eine Bewertung da.
Das hilft uns natürlich immer sehr.
Ansonsten freue ich mich auf nächsten Dienstag.
Bis dahin.
Ciao, ciao.
Dieser Podcast wird produziert von Podstars.
Bei OMR.
