# Market Rotation, AI Disruption, and German Investment Trends

**Podcast:** Deffner und Zschäpitz – Der Wirtschafts-Talk von WELT
**Published:** 2026-02-10

## Transcript

Herzlich willkommen zu Daphna und Chapitz Wirtschaftspodcast von Welt.
My name is Daphna, Dietmar Daphna.
My name is Cheppets, Holger Chepitz.
Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar.
Die Moderatoren und der Verlag haft nicht für Advice Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Episode 473.
Und wir haben jetzt schon anderthalb Monate, fühlt sich an wie anderthalb Jahre dazu gegeben.
Und es ist die erste, wirklich klassische Daphne und Chapit-Folge 2026.
Alle, die jetzt hier neu dabei sind, denken, vielleicht ist es ein Interview-Podcast, so wie vergangene Woche, als sie im Urlaub war, oder ein Berichtspodcast aus Davos oder ein Anleger-Podcast, wo es um Basisinvestment geht, oder ein Anleger-Podcast, wo es um Ideen geht, ein bisschen risikoreicher.
Nein, es ist ein Wirtschaftspodcast mit all dem zusammen.
Genau.
Vielleicht kannst du dich schon sagen.
Aber wir haben so ein paar Spezials, ja, quasi zum Jahresauftakt.
Wir will es auch traditionell haben.
Unsere Ideen fürs neue Jahr, die werden jedes Jahr mehr, 26 für 2026.
Dann traditionell die zweite Ausgabe, das ist immer unsere große Motivationsfolge.
Und die kann ich nur noch jedem ans Herz legen.
Zum Beispiel auch der Kollegin Dorothea Schupelius, die tatsächlich drauf und dran ist, ein ETF-Sparplan zu machen.
Ja, wir haben sie was zu weit mit geballter Gebalterkraft.
Heute an einem Dienstag will sie es machen.
Es gibt keinen Zurück mehr.
Gleich mal öffentlich machen, weil das ist auch immer ganz gut.
Aber ihr habt auch nochmal unseren zweiten Podcast dieses Jahres ans Herz gelegt.
Weißt du noch, wie dir der Titel ist?
Ja, mit 21 Euro zum Reichtum oder irgendwas was.
Also auf jeden Fall wird man wird man da reich, wenn man nur lang genug wartet, weil Zeit ist wirklich viel, viel, viel, viel wichtiger, als dass man Teil der Kinder.
Also für all diejenigen, die immer noch ihren immer noch ihren Vorsatz nicht umgesetzt haben.
Und jetzt im Februar wird es ja langsam, dann geht das ja mit den Vorsätzen dann so ein bisschen schwindet, der die Kraft des Vorsatzes.
Die Kraft des Neuanfangs ist in der Tat, die ist dann eigentlich schon komplett aufgebraucht, ja.
Und die Vorsätze sind irgendwo in der Schublade gelandet und dann sagt man, ja gut, jetzt haben wir es halt dieses Jahr nicht geschafft, dann halt nächstes Jahr.
Also nicht aufschieben, sondern immer noch machen.
Und ich hätte auch einen Bullen zum Thema heute.
Aber vielleicht sagst du erstmal die klassische Struktur.
Aber die klassische Struktur ist, dass wir hier am Anfang haben wir immer so ein bisschen geplänkelt.
Genau, Overtüre nennen wir das.
Das lockere Vorgespräch, das auch schon mal so eine Stunde dauern kann.
Naja, eher eine halbe.
Wir versuchen ja auch wieder Zeit, Disziplin zu wahren und wenigstens unter einem halb Stunden zu bleiben.
Nein, aber die Mentalität und viele kluge.
Das ist trotzdem immer kluge Gedanken.
Klug immer, also klug ist ja alles.
Jedes Wort, das kann man wirklich auf die Goldwagen legen hier.
Aber der Goldpreis schwankt ja auch.
Mehr, mal weniger, mehr.
Und also da kommen aber auch so ein bisschen aktuellen Märkte mit rein und was einem sonst noch so durch die Magen geht.
So, und natürlich Urlaubserlebnisse.
Bist du ja gleich dran?
Du warst in Österreich.
Hallo, klar Leben, die neuesten Erkenntnisse aus Österreich, gleich hier bei uns, einfach am Austriak, ja.
Und dann haben wir Rubriken, nämlich Bulle und Bär.
Jeder darf einen Bullen und einen Bär präsentieren.
Also der Woche, der Bulle der Woche, der Bär der Woche, was einem so quasi positiv und negativ aufgefallen ist.
Bei mir sind es oft auch Anlageideen, die ich da reinpacke.
Und ja, aber da passt auch alles rein, was irgendwie ein bisschen mit Wirtschaft zu tun hat.
Wirtschaftspolitik ist ein Leben, ja.
Aber wir versuchen schon immer so aus der Wirtschaftsbrille zu sehen.
Wir sind ja ein Wirtschaftspodcast, ne?
Aber eben Politik zum Beispiel gehört ja auch, regiert ja sehr stark rein ins Wirtschaftsleben und deswegen ist Politik auch immer ein großes Thema für uns.
Und dann haben wir mal ein Geburt.
Und dann haben wir ein Thema der Woche, ja, dass wir versuchen, ja auch immer kontrovers zu diskutieren.
Wir haben fest, gestern habe ich einen Politikollegen getroffen, der gesagt hat ja immer eurem Podcast, ja, ich mochte ja immer, wenn er streitet, ja.
Das waren mit Liebsten.
Und ich sagte, ja, wir sind uns einfach zu ähnlich geworden im Laufe der Zeit.
Also beim Thema der Woche eigentlich versuchen wir immer ein einigermaßen kontroverses Thema zu finden.
Wie gesagt, hier im Laufe.
Langes Podcast eh Lebens, gleich man sich so ein bisschen an in der Position.
Aber Streit kann immer passieren.
Auf offener Bühne.
Jederzeit.
Es ist jederzeit möglich.
Wer nicht ertragen kann, dass auch mal etwas lauter debattiert wird oder auch mal, würde ich sagen, nicht ganz so rational gestritten wird, sondern auch mal unter der Gürtellinie, aber ganz selten.
Der muss, der musste vielleicht.
Oh, du zähst gerade.
Ja, ich zähle gerade, ob wir unser verflixtes siebenes Jahr schon hinter uns haben.
Ich habe gesagt, wir sind.
Das sind ja immer noch hier zusammen in den Schiff.
Nee, es ist 2018 im Mai gekauft.
2018, genau.
Dann haben wir schon das.
Und dann müssen wir jetzt im Acht.
Genau.
Wir sind jetzt im achten Jahr, genau.
Und haben quasi das verfligste siebende Jahr überstanden.
Trotz Streit.
Also wir haben uns immer wieder versöhnt und wenn es mal ganz heftig kam, dann immer schön Om gemacht.
Das ist ein gutes, guter Trick für einfach so ein Ritual zu haben und sagen, okay, jetzt beruhigen wir uns mal wieder.
Machen wir ein langes Om.
So, soviel zur Einführung, ja, für all diejenigen neuen dazugekommen.
Jetzt wissen sie, wie es zugehen soll.
Und heute wird es auch genau sein.
Fangen wir an mit der Ouvertüre.
Mit der Ouvertüre.
Der Urlaubsbericht betriffen.
Da gibt es keinen Schingler für, wenn man das.
Das wird einfach so spontan gemacht.
Vergangene Woche hast du ja ein wirklich großartige Vertretung für mich und ich habe dir wirklich im Staccato durchgepasst.
Wäre es nicht gehört, da sollte es unbedingt hören.
Da kriegt man wirklich viele schnelle Anregungen, da wird nicht lange drum herum.
Drei der Heimtipps.
Also war es schon mal, das war gut und auch vielen Dank für die freundlichen Grüße, dass mir da keiner hin reinfährt.
So ist auch nicht passiert.
Wären wir jetzt schon locker zur Überleitung Skifahren?
Also waren ja in Österreich Skifahren in Seefeld.
Das ist südlich von Garmisch-Partenkirchen.
Und vielleicht erstmal die erste Erkenntnis: Skifahren wird immer teurer.
Ich hab's mal ausgeredigt, wie viel es jetzt gekostet hat.
Das teuerste ist mittlerweile der Skipass.
Also, wenn du fünf Tage hast, zwei Erwachsene und zwei Jugendliche hast, so wie das bei mir der Fall ist, hast du 1080.
Das heißt, was kostet ein Skipass pro Erwachsenen pro Tag?
61 Euro für den Erwachsenen.
Und ich kenne Freunde, die sind im Klein-Walsertal unterwegs gewesen.
Ja, gut, da ist ja auch mehr Geld.
Da hast du 68 Euro pro Tag mittlerweile.
Da muss ja auch der Schwarzgeld verfahren werden.
Stimmt, das klein weißt du, stimmt.
Das ist ja stimmt, das musst du loswerden.
Deswegen, du hast recht, das ist der Schwarzgeldzuschlag.
Also, das ist sogar noch teurer.
Also, das ist der teuerste Posten.
Dann glücklicherweise haben wir eine Unterkunft gehabt, die war umsonst.
Aber wenn man jetzt mal eine klasse Unterschied.
Und sonst ist ja günstig, ja.
Wenn du für vier Leute aber namest, wir haben jetzt einfach mal bei Booking geguckt, was es gekostet hätte, hätte die Unterkunft ungefähr 1000 Euro gekostet.
Das war eine günstige Unterkunft.
Man kann da auch in Seefeld, ist es auch manchmal nur.
Für die ganze Woche, das ist ja wirklich sehr günstig.
Gibt's da.
Ja, ja.
Vier Personen.
Also so wirklich das jetzt gibt es.
Dann musst du natürlich die Ausrüstung dir besorgen, weil wir natürlich nicht mit dem Maulow waren und so Skikartons und Ski-Dinger, sondern das hatte gekostet 740.
Wow.
Skizig.
Also mit Skihelm, Skip.
Stöcker, Schuhe, Skip.
Knapp fast 200 pro Person.
Ja, 15, genau.
Und dann haben wir noch.
Für wie viele Tage?
Fünf Tage Skifahren.
Fünf Tage.
Genau, fünf Tage Skifahren.
Und dann hast du noch die Hütte.
Du willst natürlich auch essen da.
Also es willst ja schon.
Man hat ja richtig Hunger auf der Piste.
Du kannst natürlich dir auch Brote schmieren und kannst dich dann irgendwie räumig in der Ecke, in der Schüter, im Warmen stehen und die essen.
Aber du willst ja schon Kaiserschmal essen und so.
Kaiserschmal kostet mittlerweile zwischen 16, wenn er industriell gefertigt ist und 19, wenn er richtig frisch zubereitet ist.
Dann musst du allerdings ein bisschen länger warten.
Und dann habe ich Hütte Lunch, da habe ich 400 Euro für die ganze Woche.
Also es geht.
Und dann halt, wie gesagt, noch Anreise.
Da haben wir jetzt mal Deutsche Bahn und Bahnkart 25 genommen.
Das hat bei uns gekostet 640.
Und dann kommst du zusammen auf Trommelwöbel, 3860.
Für eine Woche Skifahren.
Fünf.
Das ist stolz, würde ich sagen.
Dafür bekommt du.
Gegebenenfalls weiter wegfliegen.
Dafür bekommst du Kunstschnee, weil natürlich Neuschnee ist da selten.
Und wenn es natürlich dann wärmer ist, wie es bei uns war, hast du dann so ab 14 Uhr die Piste schon so ein bisschen zusammengeschoben mit Schneebergen und dann siehst du die Leute alle so nach und dann da rumfallen und es fährt auch häufiger dieses Fahrzeug dann los und muss Leute von der Piste runter sammeln, weil sie nicht mehr selbst runterfahren können.
Also es ist dann schon ein bisschen krass.
Also bis 14 Uhr sind die Schneebedingungen super und dann wird es aber langsam wirklich so, der Schee wird so sulzig, harzig und so zusammengeschoben und das ist dann ein bisschen blöd, die letzten Abfahrten.
Aber halt Skifahren ist halt immer noch, da ist man so unter sich.
Das ist wirklich schön.
Wolker kann doch was sagen bei Skifahren.
Das ist das, was, und ja, ich bin mir nicht sicher, ob ich würde vermuten, es wird langfristig einen Ski sterben geben, weil es halt immer teurer werden muss, weil du ja die Skipisten beschneiden musst.
Das wird immer teurer, auch Energie, oder wahnsinnig viel Energie für Verbrauch.
Und ich glaube, dafür sind dann die Bedingungen zu schlecht und irgendwann werden die Leute sagen, oh, vielleicht ist mir das dann doch zu teuer.
Oder ein Kollege hat beispielsweise jetzt Skifahren in Norwegen.
Da ist es zwar dann sehr viel kälter, aber du bist mehr unter dir, weil du es halt relativ leer noch ist, weil das noch nicht so der Geheimtipp ist.
Und du hast jetzt nicht so ganz krasse Abfahrten.
Also es ist wohl eher so für auch für Menschen wie mich, die gerne die blaue Piste fahren und auch mal eine rote, aber die so schwarz nicht unbedingt zu ihren Lieblingspisten zählen.
Und man könnte Norwegen sich mal anschauen.
Als Konkurrenz und das ist auch, obwohl Norwegen immer als teures angeht, mittlerweile nicht mehr so viel teurer als Österreich.
Auch obwohl man dann muss man hinfliegen und so weiter, wird es ja schon wieder kompliziert.
Ich weiß nicht, wie man hinkommt.
Ich will sie ein Kollege hat das jetzt gemacht, ich würde den mal einvernehmen und würde nochmal sagen, ob das vielleicht ein Tipp ist, dass man jetzt Norwegen statt Österreich nimmt, Skifahren.
Was sonst so die Preise, ja, Österreich ist relativ, wenn du jetzt so in der Karte.
Aber in Norwegen ist ja auch ganz schön lang dunkel dann noch um die Zeit, ne?
Da hast du wahrscheinlich.
Es ist kälter und es ist auch dunkler, aber vielleicht haben die dann Licht am Schluckanlagen.
Weiß ich nicht.
Vielleicht ist es das.
Ja.
Sonst wird es von den Preisen, ich bin ja, der Nutella-Preis 20 Prozent teurer als hierzulande.
Butter und Milch ist dieser ganze Wettbewerb, den wir hier stattfinden in Leipzig hat, äh, in Leipzig, in Deutschland hat in Österreich überhaupt nicht stattgefunden.
Da obwohl nichts, also die kostet immer noch genauso viel wie früher.
Auch der Schokoladenwettbewerb, der hier gerade Aldi und Lidl umkämpft, ist da nicht anzutreffen.
Das ist eher noch ein bisschen gemärchtlicher Wettbewerb.
Und ja, du musst ungefähr 10 bis 20 Prozent in die Sachen teurer in Österreich.
Schokolade habe ich auch noch was, einen Bären mit dabei.
Ein kleiner Cliffhanger, ja.
Ja, und ansonsten war es natürlich eine Berg- und Talfahrt auch an den Märkten.
Das war ja schon heftig, weil du dann letzte Woche erlebt war.
Also hat sich einiges getan, gerade so seit Freitag der Vorwoche.
Stimmt, da hatten wir noch den Glascast.
Das ist Kortschlag drin, der Warschock, der die Märkte da erschüttert hat.
Und dann KI-Beben, das ging weiter, die Software-Branche erschüttert.
Heute erwischt es die Versicherungen, das KI-Beben.
Jede Branche wird bei der Begriff.
Jede Branche wird mal so ein bisschen durchgeschüttelt und erstmal an den Märkten durchgeschüttelt.
Das ist aber das Schöne.
Dann vielleicht disruptiert oder vielleicht auch nicht so stark.
Genau.
Man weiß es sich, aber die Märkte sagt, zeigen schon mal, was möglich wäre.
Ich glaube ja, meine Theorie ist ja, die Märkte wissen es auch nicht.
Und es wird einfach schon mal eine gute Zeit.
Es wird aus Angst gemacht, nur wenn du jetzt mal die Sachen anschaust.
Das Schöne ist ja, wenn du an der Börse bist, deswegen sage ich hier jedem, er soll an der Börse auch jeden Tag den Tagespodcast hören und auch den Wochenpodcast hören.
Und er dann feststellt, weil er dann feststellt, wie die Welt sich, wie rasant sich ändern und was passieren kann.
Und jeder sollte ja sowieso so ein bisschen paranoid gucken, damit er sieht, wo er selbst bleibt und sie dann fragen, wo ist mein Platz in dieser Welt?
Und wenn du siehst, was alles disruptiert wird, welche Eigenschaften disruptiert werden, dann kannst du besser sehen, was du irgendwann am Ende können musst.
Du musst am Ende können, du musst die KI managen können.
Das ist, ich glaube, die Sache.
So, analysieren, das ist nicht mehr deine Aufgabe, sondern die KI zu managen und dann das Ergebnis zu evaluieren.
Also zu gucken, haut das hin, ist das gut, die richtigen Fragen der KI zu stellen und so weiter.
Und das sind deine Aufgaben, würde ich sagen, wenn ich jetzt mehr die Märkte anschaue.
Und was witzig ist, was aber auch die Märkte so ein bisschen zeigen, warum die Leute alle in den öffentlichen Dienst gehen wollen.
Weil wenn du die Aktien, die dir anguckst, die Sicherheit ausstrahlen, so wie Campbellsoup oder Costco oder Walmart, die ja eigentlich langweilige Businesses sind, die gar nicht mehr so wachsen, die sind jetzt viel höher bewertet.
Die haben jetzt einen KGV von 50 oder 60.
Während so eine Amazon, die ja so als weiß ich nicht, neuer und sportliches Ding und weiß ich nicht, die haben jetzt ein KGV von 30 nur.
Und du siehst halt, wie auch die Märkte Sicherheit plötzlich preisen.
Und dann geht es gar nicht mehr so um Wachstum, es geht einfach nur um Sicherheit, Verlässlichkeit und solche Sachen.
Und das ist auch das, was die Leute im Leben machen.
Auch das kann man, wenn man an der Börse ist, sehr schön erkennen gerade.
Und deswegen finde ich, Börse ist immer ein schönes Spiegelbild der Realwirtschaft.
Und wer nicht so richtig weiß, was gerade Phase ist, der guckt sich die Kurse an, die sprechen mit einem.
Ja, auf jeden Fall haben wir an den Branchenrotation, das kann man ganz klar so feststellen.
Und ja, das ist ja, weil dann viele quasi alt hergebrachte zyklische Werte.
Und ich habe gleich auch noch welche dann bei mir als Bullen dabei, da natürlich nicht so leicht dann vielleicht disruptiert werden, wie eben zum Beispiel an Software-Business oder was immer.
Und auch ein Versicherungsbusiness und Version einfach Risiken verkaufen, wo wir hast.
Da geht es ja speziell, eigentlich ging es darum, dass Versicherungsmakler in den USA durch neue Chat-GPT-Funktion, glaube ich, da disruptiert werden.
Das heißt ja noch nicht gleich, dass die Versicherung, aber ich meine, wie gesagt, auch da kann es dann da Abfärbungen geben.
Das ist so was, was heute an der Börse zum Beispiel für Druck sorgt bei den Versicherungen und letzte Woche, also ich habe auch doch einiges ein bisschen ein bisschen umgeschichtet, muss ich sagen.
Naja, in meinem Trading-Depot muss ich immer so ein bisschen aktiv sein, wenn es richtig runst an den Märkten zu Gold und Silber komme ich ja auch gleich noch, aber da habe ich erstmal sowieso eben, ich habe ja große Silberbulle hier, seit Jahresanfang dann doch auch immer deutlich Positionen bei den gehiebelten Positionen abgebaut, damit man einfach, weil das ging ja einfach sehr steil nach oben.
Ich sag dir, Bitcoin ist nicht mehr der Monopolist.
Aber wir kommen auf Schwarzschwung.
Das stimmt ja, aber das ist ja gleich unser Thema.
Das ist so krass gewesen, diese Silberschwarz.
Absolut.
Da musst du bei Bitcoin, ich sag es dir jetzt schon mal hier so als vorab für unsere Diskussion, bis 2013 schauen, um einen solchen Intraday-Schock zu erleben, musst du bis 2013.
Lass uns das nochmal für die Diskussion ausgehen.
Ich wollte sagen, dass du, weil du ja immer sagst, ja, ist der Bitcoin.
Ja, lass uns doch das gleich diskutieren.
Ja, wollte ich schon mal so ein bisschen.
Falls du hier sagst, so ja, also.
So, und dann habe ich auch tatsächlich mal eben ein bisschen die Software-Sachen und so weiter.
Ich habe zum Beispiel jetzt wirklich mich schweren Herzens mal von UIPath getrennt in meinem Aktienepot, weil Barki Irmark war ja bei euch und der hat ja auch, mit dem habt ihr auch über die Softwareaktien gesprochen.
Und der hat ja auch gesagt, dass hier ein DAX-Konzern irgendwie UIPath aussortiert hat als Dienstleister.
Ja, möglicherweise ist das dann doch ein Unternehmen, das dann, weil es nicht so tief verwurstelt ist, eben in den Unternehmen dann eher aussortiert wird und eher mal solche Funktionen durch KI-Funktionen ersetzt werden.
Bei SAP habe ich auch immer überlegt, aber ich bin nach wie vor der Meinung, dass SAP wirklich tief integriert sind Unternehmen und dass die eher möglicherweise doch zumindest länger überleben werden, wenn nicht sogar doch zu den Gewinnern gehören, weil sie, und das hat mich jetzt der Aktionärsbrief, habe ich jetzt auch gelesen, wieder bestätigt, die jetzt haben auch wieder SAP auf die Kaufliste genommen, weil sie sagen, okay, sie verfügen so tiefe Unternehmensdaten und EAP-Prozesse, außer History, über einzelne Unternehmen, über alles Einkaufproduktion, Finanzen, Lieferkette und so weiter.
Das ist einfach, die haben da wirklich eine sehr, sehr große Tiefe.
Zum einen im Unternehmen selbst, wo es dann eben Sinn macht, dass man sagt, okay, dann nehme ich halt den KI-Agenten von SAP, weil ja dieses SAP-System schon wie so eine Art Nerv-System, Nervensystem.
Vertrauen ist das eine.
Dass du nicht irgend so eine KI-Bude da quasi die Herrschaft über deinen Unternehmen plötzlich übernehmen willst.
Naja, der macht sich dann ja selbstständig.
Das sind wie die zwei KI-Agenten, die miteinander kommen.
Diese eine Geschichte und dann so, wow.
Da werden die selbstständig und machen, gehen Rogue, wie man so schön im Frage sagt.
Ich meine, das Risiko.
Und dann das Risiko eine SAP auszusortieren.
Also ich glaube, klar, bei kleineren Unternehmen oder so, die sind dann vielleicht ein bisschen experimentiert.
Aber die Frage ist, ob du halt den Kontrakt wieder mit den Preisen maß.
Wahrscheinlich die Maße verändert.
Ja, du hast wahrscheinlich Verhandlungsdruck, ja, den wirst du auch ausnutzen und sagen, Moment, hier gibt es aber Angebote.
Das ist natürlich schon, der Marschendruck wird schon, ist nicht mehr wie früher.
Aber auf der anderen Seite glaube ich schon, dass das da schon.
Und sie haben natürlich den Vorteil, dass sie halt über viele, viele Unternehmensdaten verfügen und das eben als Trainingsdaten dann eben auch verwenden können und dazu.
Aber es sind nicht ihre KI, muss man nicht mehr so ein bisschen sagen.
Das sind nicht ihre Arbeit, aber sie können ja anonymisiert diese Daten zu Trainingszwecken benutzen und dann quasi ihre KI für jedes Unternehmen schlauer machen.
Das finde ich, sind schon immer noch so Argumente für SAP und deswegen glaube ich einfach, dass das SAP da schon noch auf jeden Fall eher zu den Überlebenden zählen wird, ja.
Aber die Frage ist halt, ob mit den gleichen hohen KGVs ist.
Die Frage ist ja, also ich würde auch denken, SAP, hast du recht, oder Salesforce würde ich wahrscheinlich auch noch denken, dass das einigermaßen funktioniert.
Aber was willst du denen für ein KGV zubelegen?
Und da würde ich sagen, da war ein KGV bei SAP, was wie hoch war das über weit über 30?
Jetzt haben wir ja, jetzt haben wir mittlerweile 24,5 auf Basis der zwölf Monatsforward-Gewinnschätzung.
Und das finde ich dann schon angemessener und weit über 30 ist halt nicht angewandt.
Und das wird halt einfach, das kann ja genauso gut weiterlaufen, aber du sagst halt als Anleger, nö, ein hohes KGV will ich dem nicht mehr zubilligen, weil ich diese Wachstumsratenfantasie, dass sie jedes Jahr zu ihren Kunden gehen können und sagen können, doch, übrigens by the way, 10% teurer, schönen Tag noch, dass sie das dann nicht mehr machen.
Aber wenn da eben so alle Softwareaktien durchgeschüttelt werden, dann glaube ich, dass SAP da vielleicht zu Unrecht zu sehr verprügelt worden ist und das jetzt eher in der Kaufschance ist.
Also würde ich jetzt nochmal bei meiner Einschätzung von den Ideen für 2026 bleiben und habe die Position, die ich vorher nochmal aufgegeben habe, jetzt nicht nochmal aufgestockt, aber jetzt in der Größe erstmal gehalten.
Die hat die ja vorher schon nochmal aufgestockt.
Weil erwischt ja nie immer den tiefst, kannst du nicht immer.
Ich habe tatsächlich bei Palantir wieder zugegriffen.
Oh, das hätte ich auch gerne gemacht.
Nachdem ich mich ja doch immer geärgert habe, dass ich bei 50 verkauft habe und dann zugesehen habe, wie die über 200 gegangen ist und so weiter.
Und jetzt haben die ja grandiose Zahlen gebracht mit grandiosem Wachstum und dann erstmal zugelegt, aber da wurden sie auch mit abverkauft und da habe ich jetzt nochmal dann wieder wieder mal zugegriffen bei Palantir.
Mir da eine kleine Produktion erholt.
30 Dollar, das war der Tiefpunkt.
Nein, den Tiefpunkt habe ich nicht erwischt.
Nee, ich habe 100% auch in zwei Branchen dann dazu gegriffen und in Euro, also das war aber schon sozusagen, jetzt bin ich wieder im Plus.
Also so.
Und das ist das Gefühl, einfach bei Palantien muss man dann doch dabei sein, weil es irgendwie doch echt eine Wachstumsstory ist und natürlich wahnsinnig hoch bewertet und so weiter.
Und irgendwie hat es mich immer geärgert, dass ich da mal so gemacht habe.
Dass sie einer der größten Kunden Eis haben, ist jetzt auch nicht unbedingt so appetitlich.
Sagen wir es mal so.
Hier ist nicht so appetitlich, aber ehrlich gesagt, es ist nicht die alte Alfred Nobel-Weisheit, irgendwie ist nicht das Dynamit, quasi die Kriege macht, sondern ist derjenige, der es verwendet.
Du kannst mit Dynamit Gesteinbrüche sprengen, kannst du aber auch Bomben bauen.
Und das ist nicht das Verantwortung des Unternehmens, weil wir jetzt anfangen und vielleicht verwendet Eis ja auch Microsoft Word-Dokumente, wo ich mal davon ausgehe.
Also dann so, also wenn wir damit anfängst, dann glaube ich, ist es einfach.
Und Darkzeilen sind trotzdem unschön.
Die sind nicht schön, aber ich würde mir auch wünschen, dass die deutschen Polizeibehörden Palantirsoftware einsetzen.
Nicht jedes Mal diese, ja, aber viele nicht, weil und jedes Mal die Debatte geführt wird, dass Peter Thiel, der rechtslibertäre Gründer dahinter steckt.
Und ich meine, als ob der jetzt hier in die deutschen Polizeiarbeit dann hier reinfrischen würde.
So.
Aber wie gesagt, da bin ich wieder dabei.
Now, Disk habe ich verkauft, schweren Herzens, weil die ja wirklich eine krasse Umsatzwarnung gebracht haben für dieses Jahr Umsatz- und Gewinnrückgang, glaube ich, 5 bis 13 Prozent, wie ich es noch recht in Erinnerung habe.
Und ich hatte ja eigentlich gehofft, dass diese Abnehmpille da in eine Wendung bringt.
Und da habe ich sie dann schweren Herzens da erstmal verkauft.
Das ist ja auch nochmal eine meiner Ideen gewesen.
Irgendwann.
War auch eine meiner Ideen zum Jahresantrag.
Und dann kam ja nochmal die Hemst und Hörst-Pille erst am nächsten Tag, die nochmal ein Tiefschlag, wo die wurde jetzt wieder kassiert, aber trotzdem, also ja, ist jetzt auf der Watchlist, aber ich finde, wenn man so eine schwache Prognose für dieses Jahr rausgibt, dann irgendwie ist man schon und auf der anderen Seite Ella Lilly so gute Zahlen vorgelegt hat.
Ich habe jetzt nicht rumgeswitcht, aber naja.
Vielleicht nimmt man beide.
Vielleicht nehmen wir beide.
Das ist eine Idee, das würde ich auch eine Idee.
Ich finde es sowieso ein bisschen mehr so Gesundheitsaktien, so weiter.
Auf jeden Fall.
Das war ja auf jeden Fall meine Idee vom Jahresanfang mit Biotech, BioNTech und so weiter und so fort.
Das ist, glaube ich, auf jeden Fall eine Idee, die in diese Branchenrotation mit reinspielen.
Ich habe Typort habe ich zum Beispiel aufgestockt.
Die ist ja wahnsinnig abgeschmiert unter 90 Euro.
Also wir hatten noch irgendwann mal drüber gesprochen, da war sie noch bei 140, glaube ich, da war es auch schon zum Business Insider Summit, glaube ich, damals, als du sie auch nochmal als Idee mitgebracht hattest.
So extremst abgeschmiert, ja.
Da müssen wir den Ronald fragen, der Frau den Ronald.
Die müssen wir nochmal wieder einladen, denn das war wieder rein, weil alles wachsen den Monat.
Das ist knapp geil.
Was ist denn los hier?
Immobilienweisen haben heute gesagt, naja, es dauert immer noch, bis der Immobilienmarkt in Schwung kommt, erst 2027 rechnen sie richtig mit Sprung.
Die letzten Zahlen wird immer noch mal vertagt.
Ja, und vor allem, wenn du jetzt diese ganzen neuen Regulierungen wieder hörst, also zumindest als fremd vermiedete Immobilien.
Das hast du keine.
Also, das ist nein, du hast überhaupt sein, darf es nicht mehr.
Nein, nein.
Du kommst ja noch dazu, glaube ich, aber diese ganzen Mietrechtsregulierung verschaffen.
Da bin ich jetzt mal, ich würde mal sagen, manche Sachen sind wirklich berechtigt, ja, weil was mit den Möblierungsaufschlägen, da wurde wirklich schon ein bisschen.
Das ist doch ein kleines Phänomen.
Da wird da irgendwas, da wird wieder in eine Schneidendebatte geführt, das ist ja auch nicht.
Der Status eine Geschichte zugeschrieben und der hat festgestellt, wie klein das Problem ist.
Also wie wenig das betrifft.
Das ist jetzt vielleicht in Berlin mal ein bisschen häufiger ausgeschwächt.
Aber wenn ich den Berlin-Imus-Craut-Anzeigen aufmachst, dann wirst du ja fast nur noch im Mobilitätsmöglichkeiten.
Nicht mal den Fabrizio, der war halt dann eine sehr schöne Geschichte zugeschrieben.
Und die SPD macht da wieder irgendwie, versucht da wieder ein bisschen wohlpolitik zu machen.
Und das Einzige, was du damit machst, ist ja eigentlich, dass du sagst, lieber, wenn du Vermieter bist und dir überlegst, willst du eine Immobilie als Altersvorsorge fremd vermietet machen, dann sagst du, ach lass mal, mach ich nicht.
Mein Ansatz ist ja ein anderer, dass ich sage, wir müssen dringend die Mietpreisbremse abschaffen, aber nicht auf der anderen Seite dann wieder solche Schlupflöcher öffnen, wie eben mit Vermietungszuschlag.
Und weil, also, wenn du in Berlin-Immos gerade aufgemacht hast, bei Luxuswohnungen wie auch bei kleineren, überall vermietet, überall mögliert, mit die den doppelten Mietpreis teilweise aufgerufen haben, was sie sonst erzielen könnten, ja.
Und das ist für mich schon ein Umgehungstatbestand.
Und ob das dann in den Statistiken so erfasst werden kann oder nicht, das war ich nochmal zu bezweifeln.
Also, ich finde, wenn man eine Regulierung macht, dann muss es schon auch so wasserdicht sein, dass nicht immer bloß die ehrlichen, die dumm sind und die anderen ungeschoren davon kommen, besser weniger Regulierung.
Das ist ja mein Mantra immer und deswegen wette ich immer gegen Mietpreisbremsen und Mietendeckel und die anderen, die Linken und die Grünen, die sagen ja schon, ja, ist ja viel zu mich, wir müssen Mietendeckel machen.
Das ist wirklich, davor kann man nur warten.
Und wirklich, also ich meine, die Anreize, Mietwohnungen zu schaffen, sind auf jeden Fall einfach null.
Und wie gesagt, deswegen geht schon nach wie vor, Wonovia-Aktie ist da so eine Frage.
Na klar, die sind immer, die sind von der von der von den ganzen Regulierungen, sind die natürlich ausgenommen, klar.
Naja, die machen keine, die halten sich an die Regeln.
Die halten sich nicht an die Regeln, die haben ganz viele Verfahren.
Also jetzt halten sich vielleicht an die Regeln, aber die haben so viele Verfahren, die haben sie massiv zugelegt, da musst du nur mal beim Mieterverein Nordrhein-Westfalen nachgucken.
Da siehst du, wie viele Verfahren die haben und dann siehst du, wie ätzend es diese ganze, diese ganze Regulierung ist und dieser ganze Kram.
Also, sie sind wahrscheinlich noch einer derjenigen Unternehmen, die sie am stärksten an die halten, aber trotzdem kriegst du da noch wegen Rechtsstreitigkeiten ganz viele, ganz viele Sachen dran.
Also, insofern, ich finde diese Aktie, weiß ich nicht, Mietmarkt, hat mit Rendite, das ist sehr schwierig in Deutschland, deswegen würde ich dazu sagen.
Ist auf jeden Fall schwierig, ja.
Und wie gesagt, die Regulierung, die Forderungen werden immer lauter.
Und dann, ja, und den Rest, wenn du dann doch noch was verdienst mit deiner Mietwohnung, dann muss da damit noch das Gesundheitssystem querfinanzieren.
Das könnte sowieso, ist das eine Idee.
Wenn du jetzt beim Vorgespräch fertig wärst, könnte ich dann gleich meinen Bär der Woche machen.
Weil das ist mein Frage.
Das ist nämlich mein Bär der Woche.
Mein Woche ist jetzt gar nicht so sehr nur dieses eine Sache, sondern mein Bär der Woche ist die Neuordnung des Sozialstaats.
Da hat ja der Herr Merz damals gesagt, das fand ich eine sehr schöne Sache.
Eine neue Sozialpolitik soll Sozialabgaben bremsen und es geht darum, dass unser Sozialstaat bezahlbar bleibt und dass er nicht zusätzliche Kosten auslöst, die unsere Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland immer mehr einschränkt.
Das war ja so die Idee, wie die Sozialstaatsreform aussehen soll.
Und wenn man jetzt aber anguckt, was die einzelnen Parteien da machen, dann stellen wir fest, dass sie sich eigentlich nur darin überbieten, wie sie anderen Menschen was wegnehmen können, um den Sozialstaat weiter zu finanzieren oder sogar noch auszubauen.
Und das ist mein Bär der Woche, dass diese Neuordnung, so wie sie jetzt gerade gedacht wird, auch wenn jetzt natürlich all diese linken Ideen nicht kommen werden in der Schönheit, wie sie jetzt gemacht werden, so wird es doch dazu führen, dass du diese Sozialstaatsreform, die du willst, also abbauen, ein bisschen kleiner machen, mehr Selbstverantwortung reinnimmst und so weiter, dass das dann auch nicht kommt.
Weil wenn du erstmal große große Versprechen machst, was du alles noch, wie du noch was wegnehmen willst und was du noch machen willst, dann wirst du am Ende nicht genau das Gegenteil rein, sondern wirst du am Ende wahrscheinlich nur eine ganz kleine Reform machen und wirst da nichts hinbekommen.
Und das Lustige ist, wenn du mal so eine Umfrage siehst, die Forsa für den Stern durchgeführt hat, dann sagen immerhin 64 Prozent der Deutschen, der Sozialstaat ist nicht mehr bezahlbar.
Aber wenn du dann mal sagst, welche Ideen man da machen könnte, beispielsweise Zahnarzt selber mehr zahlen oder Teilzeitgeschichte wegnehmen oder was auch immer du für Sachen machen willst, die im Gespräch sind, dann will keiner, dann will wirklich niemand, kein Deutscher sagt, nee, nee, das will ich es nicht.
Aber es ist nicht finanzierbar.
Und das ist immer dieses Problem insgesamt, ja, für Reformen bin ich.
Und dann sagen alle so, oh, wir sind reformierbar, das ist alles toll.
Aber bitte nicht bei mir anfangen.
Und das siehst du halt bei denen, bei dieser Umfrage wieder so richtig wunderbar.
Und vielleicht ein paar Ideen, die jetzt gekommen sind, warum ich da auch einen Bären für gegeben habe.
Das war ja die SPD, die jetzt zur Finanzierung der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung künftig auch nicht nur auf Lohneinnahmen setzen will, sondern eben auch aus Mieteinnahmen und Kapitaleinkommen heranziehen will.
Und das ist natürlich jetzt so ein Systembruch, den du machen würdest.
Denn bisher ist es ja so, mit den Kranken- und Pflegeversicherung, da geht es ja darum, was abzusichern, nämlich dass du krank wirst und dann kein Lohn mehr verdienen kannst.
Und das soll abgesichert werden und dafür zahlst du ein bisschen Lohn, damit du dann, wenn du ausfällst, eben das als Versicherung wieder zurückbekommst.
Arbeitslosenversicherung ist ein ähnliches Prinzip.
Wenn du jetzt aber anfängst und sagst, naja, wir nehmen noch andere Bestandteile dazu, ist ja egal, ob du krank bist oder nicht, Mieternahmen kriegst du ja immer, also da wird ein Systembruch, du machst, also nimmst du was weg, wofür du gar keine Versicherung brauchst.
Also dieses bisschen Äquivalenz, Versicherungsprinzip, was du noch hast, was ja bei der Krankenversicherung eigentlich gar nicht so da ist, bei der Rentenversicherung noch am ehesten, da zahlst du, je nachdem, wie viel du einzahlst, kriegst du später auch Rente.
Bei der Krankenversicherung ist ja so, du zahlst was ein und kriegst den vollen, die volle Krankenversicherung, zumindest in der gesetzlichen, bei der PKV ist es schon eher noch so, dass du je nachdem, wie viel du einzahlst, dann auch irgendwie Leistungen mehr oder weniger hast.
Also das würdest du, wenn du dieses machst, dass du eben auch andere Einkunftsarten mit dazu nimmst, dann hast du halt diesen Zusammenhang zwischen Risiko und Beitragszahlung komplett weg.
Und also die Frage, wie praktikabel ist es überhaupt?
Weil bisher ist ja so, wenn du die Beitragsbemessungsgrenze, wenn du da bis zur Beitragsbemessungsgrenze verdienst, dann zahlst du ein und alles, was du drüber verdienst, das musst du nicht in diese Krankenversicherung oder Rennenversicherung oder so einzahlen.
Und jetzt sind die Leute, die natürlich Vermieter sind, sind wahrscheinlich eher die Vermögenderen Menschen, die schon an der Beitragsbemessungsgrenze dran sind, also eigentlich nichts mehr zusätzlich zahlen müssten.
Und was ist mit denen jetzt?
Sagst du dann, naja, gut, dann müssen die eben nichts mehr zahlen.
Dann sind aber die Leute, die wenig verdienen und noch ein Häuschen nebenbei haben, was sie vermieten, sind dann die gekniffenen, weil die dann auch noch irgendwie von ihren, die armen Menschen dann auch noch von ihren Mieteinnahmen, die sie vielleicht für ganz andere Sachen vorgesehen haben, noch was zahlen müssen.
Und die, die reich sind und vielleicht noch zehn Häuser haben, die müssen nichts mehr zahlen, das ist ja keine SPD-Idee.
Und deswegen gab es jetzt auch eine Anfrage vom Tagesspiegel bei der SPD, wie das denn geplant ist.
Und da hat man dann rausbekommen, wie es gemacht ist.
Es geht eigentlich darum, dass man einfach eine gewisse Betrag nochmal wegnimmt, so wie eine Vermögenssteuer.
Also, es geht eigentlich gar nicht darum, dass man sagt, das ist so eine so eine Art Beitrag.
Das ist einfach mal einfach, du nimmst einfach den Leuten was weg und du könntest auch sagen, dass du eine Vermögenssteuer, packst es in die in die normalen Steuersäckel rein und sagst dann, naja, wir haben ja, wir haben ja Leistungen in der Krankenversicherung, die jetzt fremd sind, weil beispielsweise die Bezieher, also Hartz-IV-Bezieher oder Bürgergeldbezieher, die haben halt, die zahlen viel zu wenig in diese Krankenversicherung ein.
Und das müssten wir eigentlich nicht aus der Sozialversicherung nehmen, sondern müssten wir aus den Steuersäger nehmen.
Du würdest einfach umverteilen hin und her, egal wie du es verteilst, das wäre einfach eine zusätzliche Einnahme, die du dann reinnehmen würdest.
Nur wenn du dann damit anfängst, du weißt ja manchmal überhaupt nicht, wie hoch deine Mieteinnahmen sind.
Die weißt ja manchmal erst, du musst Reparaturen, hast irgendwie Sachen.
Und wenn du jetzt monatlich dann irgendwas abzahlen musst, musst dann deine Krankenversicherung, die ja den Beitrag dann irgendwie noch einziehen, musst dann auch so eine Art Finanzablauf werden, musst dann noch gucken, ja, was ist denn?
Hat der denn so viel verdient?
Darf der denn diese Rechnung überhaupt abziehen?
Jetzt hat er die Fenster erneuert, muss er das auch noch machen.
Und dann hast du einen bürokratischen Aufwand, der so hoch ist, hast du nochmal ein zweites Finanzamt bei der Krankenversicherung, will man auch nicht haben.
Also, all das wäre wirklich, wäre wirklich krass.
Und was du da kriegen könntest, die SPD will ungefähr sämtliche Einnahmen mit 1,5 Prozent vorbeitragen, wie es so schön heißt, wie der Christus Panthasis, das ist so ein Gesundheitspolitischer Sprecher der SPD gesagt hat.
Und dann könntest du 37 Milliarden in den Gesundheitsfonds reinpacken und dann könntest den Beitragssatz von derzeit, also diese Zusatz, Zusatzbeitrag, den du derzeit zahlen musst, könntest du dann halbieren.
Also von 3,6% auf 1,8 Prozent.
Also hättest du ein bisschen diese Beitrag-Sensealversicherungsbeitrag gesenkt, aber du hättest nicht wirklich die Lohnnebenkosten reduziert.
Und immer wenn du eine Sache machst, wo du mehr Geld einnimmst oder mehr Schulden machst, hast du überhaupt keinen Anreiz mehr, das System zu reformieren, weil du siehst ja, wir haben ja oben die Geschichte, wer hat überhaupt Bock, dass da was reformiert wird, niemand.
Und dann sagst du, na gut, nehme ich halt mehr Geld und dann machen wir halt die Reform irgendwann später oder weiß ich nicht.
Und das ist immer das Problem.
Und deswegen ist das wirklich eine wirklich krasse Sache.
Und außerdem, wenn du jetzt bei der gesetzlichen Krankenversicherung rumfuddelst und da wieder was reinschüttest, dann sind am Ende die Privatversicherten wieder die Idioten.
Ich habe jetzt im letzten Monat auch nochmal eine Erhöhung von 160 Euro im Monat bekommen.
Also, du musst 160 Euro einfach so im Monat mehr bezahlen.
So, zack.
Krichst ein Brief.
Ab nächsten Monat, schönen Tag noch.
Gut, ein Teil zahlt der Arbeitgeber, und einen Teil muss ich bezahlen, aber auch einfach so eine Lohnerhöhung für den Arbeitgeber, die einfach so kommt.
Und das funktioniert natürlich auch nicht mehr so ewig.
Und wenn du mal guckst, es gab jetzt eine Studie in Baden-Württemberg, wie viel die PKV-Versicherten da einzahlen, wie viel die, also wenn ich ein Beitrag, sie zahlen 11,7 Prozent, sind PKV-Versichert, aber sie sorgen für 24 Prozent der Umsätze bei den Ärzten.
Da siehst du, dass du halt, dass wir schon als Privatversicherte schon das Doppelte einzahlen.
Klar, jetzt kann man sagen, wir müssen auch nicht diese miesen Geschichten, dass wir ein Kollektiv haben, wo Leute nicht risikogerecht einzahlen, das ist ja bei der PKV anders.
Aber trotzdem, dafür wird auch mehr gezahlt.
Es funktioniert halt nicht.
Und jetzt kümmert sich auch noch die Linken, die eine Vermögenssteuer noch haben wollen und wo auch irgendwie 80 Milliarden Einnahmen sind, aber wenn man die Bürokratie abzieht, kommen vielleicht am Ende 30 raus.
Auch das ist eine furchtbare Vorstellung.
Es funktioniert so nicht.
Und ich finde es halt frustrierend, dass man bei Reformen auf der linken Seite immer nur an Mehreinnahmen oder an Schulden denkt.
Das ist so doof.
Und man muss mal ein bisschen auch an die Struktur und an mehr Eigenverantwortung, an mehr solche Sachen denken und Anreize.
Deswegen ist das mein Bär der Woche, wie gerade diese ganze Sozialstaatsreform ist.
Es gab eine positive Sache, wo man gesagt hat: okay, man will die Zahl der Stellen, die dafür zuständig sind, was ausgezahlt wird und so weiter, die will man auf zwei verkleinern.
Hat natürlich auch den Nachteil, dass Leute dann plötzlich Geld kriegen, von dem sie bisher gar nicht wussten, was sie kriegen.
Also es könnte sogar sein, dass dann mehr Geld gezahlt wird.
Gut, das soll dann ein bisschen gegengeschnitten werden, dass du auch mehr Anreize geben willst, wenn jemand eben nicht leistungsbereit oder mitwirkungsbereit ist, sodass dann das Geld kürzt.
Aber trotzdem, das ist positiv, wenn man es, wenn man den Dickicht ein bisschen aussehen.
Aber diese anderen Ideen, die sind für mich alle wirklich nicht die Reform, die wir haben wollen.
Dann würde nämlich die Kosten weiter steigen und wir werden noch weniger wettbewerbsfähig.
Und irgendwann würden die Leute den Generationenvertrag auch aufkündigen, wenn man sagen, sagen wir, kein Bock, so viel jetzt hier zu zahlen.
Und deswegen ist es alles mein Bär der Woche.
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Sehr guter Bär der Woche.
Kann ich wirklich nur in einem Punkten zustimmen und nochmal unterstreichen, dass, also die SPD ist halt einfach ein Anstand im Gegensatz zu 64 Prozent der Deutschen, die zumindest schon mal sagen, der Sozialstaat ist zu teuer und so nicht mehr zu tun.
Aber es bringt ja auch nichts.
Ja, aber die SPD hat es noch nicht immer, weiß es auch die SPD, frage ich mich immer, ja.
Das ist einfach, wenn die sagen, ja, wir wollen nichts einsparen an Leistungen, ja, dann haben sie den Eindruck, das alles kann so weiter finanziert werden.
Die hatten ja zum Beispiel auch drin, das Rentenniveau soll bei 48 Prozent dauerhaft stabilisiert werden oder sogar gesteigert werden, erhöht werden.
Das ist ein anderer Punkt, ja.
Dann träumen sie davon, meinen sie, wenn die Beamten jetzt einzahlen würden in die Rentenkasse, dass das etwas bringen wird, bringt natürlich nichts, weil die dann ja auch natürlich dieser linke Tasche, rechte Tasche sind ja dann auch Rentenempfangsbehörden.
Sie könntest den Zeitfaktor könntest du.
Du könntest die Zeit.
Und du hättest so, weil bisher ist es ja so, dass Beamte für relativ wenig, was sie vorher gearbeitet haben, eine wahnsinnig üppige.
Also wenn du die Beamten genauso stellst wie die normalen Beitragszahler, dass du wirklich wahnsinnig viel Einstellung musst mit dem Bildung.
Aber nicht die Rennversicherung.
Du würdest ja nicht die Rennnenversicherung.
Du kannst auch sagen, als Staat insgesamt wird.
Als Staat insgesamt würdest du sparen.
Aber da wäre viel besser die Idee von Carsten Linnemann zu sagen, wir müssen einfach viel, viel weniger Leute verbeamten.
Wirklich nur noch die wirklich Polizisten, Justizvollzugsbeamten, wegen mir Finanzbeamten, aber ich meine, keine Ahnung, in all diesen Ämtern die Sachbearbeiter, die müssen keine Beamten sein und Lehrer schon gleich gar nicht, damit sie sich dann gleich.
Professoren auch nicht, ja, damit sich der Lehrer dann ewig krank schreiben lässt und einen gesicherten Job hat und meint, er muss keine Leistung.
Nein, nicht alle, es sind viele tolle Lehrer, aber wenn ein Lehrer toll ist, dann wird er auch, dann muss er auch adäquat bezahlt werden, aber eben nicht verbeamtet sein.
So, das ist der Punkt, das haben wir auch schon oft hier angesprochen.
Und grundsätzlich, also man muss einfach sparen an diesem Sozialstaat.
Er ist einfach zu üppig geworden, zu aufgebläht in vielen Punkten und ja, und jedes Mal gibt es natürlich diesen Aufschrei und ich finde auch eben viel mehr Anreize schaffen durch eben Karenstage bei Krankmeldungen.
Dann würde die Zahl der Krankheitstage deutlich fallen, durch Zuzahlungen beim Arztbesuch und nicht nur eine Pauschgebühr, sondern pro Arztbesuch ein Eimerbetrag, dass es jedes Mal wehtut, dass man sich wirklich überlegt, ob man jetzt dreimal zu verschiedenen Ärzten gehen muss und so weiter und so fort.
Das muss eingeschränkt werden.
Das sind alles erwiesene Tatbestände, wo wir über weit überschnitt liegen zu anderen im Vergleich zu anderen Ländern.
Und dann brauchen wir einfach ein vernünftiges Anreizsystem, dass man Lust hat, irgendwie selbst vorzusorgen.
Und genau diese Vorstelle gehen, die wieder komplett in die falsche Richtung, weil es wieder jedem verleitet wird, ein ETF-Sparplan zu machen, irgendwie eine Mietwohnung zu kaufen, dadurch Mietraum, also Wohnraum erstmal zu schaffen, anzubieten für andere, ins Risiko zu gehen.
Ich kann, ich habe ja schon oft hier meine Geschichten erzählt, welche...
Eine Mietnomaden.
Mietnomaden.
Es ist bei uns hier in Ravensburg, ist sie wieder die, die Garage ist komplett die Tier.
Das war so ein Stellsystem, komplett kaputt, ja.
Es ist einfach kaputt.
Wartungsvertrag abgeschlossen auf zehn Jahre, der sagt einfach, nee, ich warte das jetzt nicht mehr, oder?
Weil das ist zu kaputt hier.
Und dann kannst du klagen, du kannst jetzt dieses ganze System, was da unterirdisch eingebaut ist, das kostet irgendwie 40.000 Euro pro Stellplatz, ja, der Austausch, was das Stellplatz noch nicht mehr wert ist.
Also das ist, da hast du ständig, du hast immer irgendwas.
Und da gibt es nirgends ein Kostendeckel.
Nein, wenn der Abflussklempner kommt und dir die Rohre reinigt, kostet es jedes Mal 500 Euro, wenn er in eine Stunde da ist.
Zahlst du als Vermieter, ja.
Da gibt es kein Deckel.
Den Deckel gibt es immer nur bei der Linken und wenn sie meinen, ja, wir müssen jetzt mal wieder die Mietendeckeln.
Also, das wird dir alles komplett verleitet, ja, und dann sollst du da drauf noch Sozialbeiträge zahlen und obwohl du schon mit der PKVE das System quer für subventionierst, ja.
Und dann sagst du irgendwann, naja, dann mache ich es doch einfach Geld raushauen, so viel geht und am Ende rufe ich nach Vater Staat und sage, zahl du mal mein Pflegeheim, ich habe ja nichts mehr, Tasche leer, ja, ich mag es für IKE Immel, ja, verpulver all meine Kohle, die ich hier verdient habe und dann nehme ich von Bürgergeld.
Nein, aber das ist doch, nein, das ist doch im Prinzip das ökonomisch kluge, wäre, wenn du sagst, nein, ich sorge nicht für mich vor, weil der Staat bestraft mich jedes Mal, wenn ich irgendwie selber hier Vermögen aufbaue, vorsorge, dann werde ich immer immer mit Vermögenssteuern bedroht, mit Sozialabgaben, mit immer, immer, immer nochmal, soll ich davon was abgeben.
Oder ich wandere aus nach Dubai zum Beispiel.
Gerade im Handelsbad wieder eine Geschichte, dass letztes Jahr 176.000 Leute nach Dubai gezogen, Ausländer, die Immobilien dort enorm gefragt, die Immobilienpreise steigen und ja, die Reichen aus allen Ländern gehen dahin aus Steuergründen vor allem.
Und die brauchen nicht meinen, dass man keine Alternativen hat.
Die Reichen gehen weg, wenn man sie meint, das war sogar in der Linken.
In dieser linken Studie war teilweise Ausweichmöglichkeit durch Bürokratie, war eine Sache, die gekostet hat, und eben auch Ausweichmöglichkeiten durch Abwanderung.
Aber da waren sie ja jetzt, die IW hat das ja durchgerechnet.
Also hatten sie immerhin sie sich ein Institut gesucht, was jetzt vielleicht nicht, was natürlich verdächtig ist auf einer gewissen Seite, aber egal.
Und dann war auch da mit drin, dass du halt von den 80 Milliarden, die du einnimmst, am Ende dann irgendwie mit 30 Milliarden kommst und so viel Vermögensverlust oder so viel Reibungsverlust durch eine Steuer ist so, weiß ich nicht, so doof.
Das ist, da machst du doch besser, sagst du, okay, nehme die Mehrwertsteuer im Punkt hoch oder zwei.
Irgendwie sowas, aber doch nicht so einfach.
Also ich habe es ja auch schon oft gesagt, du wirst es nie gerecht machen können, wenn das Verfassungsgericht hat diese Vermögensteuer kassiert, 1997, weil sie gesagt haben, Immobilienbesitzer sind ungleich behandelt zu Aktien.
Weil bei Aktien hast du jedes Mal kannst du deinen Depot-Auszug abfragen und da steht da auf nicht drauf, was die Aktie gerade wert war am Stichtag, ja.
Was ein Immobilie wert ist, haben wir schon gesehen bei den Grundsteuer, wo man selber erstmal vermessen sollte und dann wird man wahrscheinlich demnächst dann selber sein, den Betrag angeben können, was eine Immobilie meint, wert zu sein.
Und von den alten anderen Sammelgegenständen im Haus, die da Werte möglicherweise darstellen, dann kommt dann jedes Mal der Ferrari und das Silber.
Da kommt dann einmal im Jahr der Steuerschätzer vorbei und sagt, okay, Silber, oh Silber, also hat sich verfünffacht.
Jetzt hier Silberbesteck, einmal auf die Waage.
Zack, bist du gleich mal hier, hast du Vermögender geworden, ja?
Und dann gibt es gleich da den anderen.
So viele neue Jobs, das ist so wie wenn du Parkraumbewirtschaftung machst und so weiter.
Das kann keine KI, das kann keine Idee.
Sichere Beamtenjobs, wunderbar, die noch mehr stellen kannst.
Noch mehr PKV-Versicherte, noch mehr Pensionsansprüche.
Ja, so kann man sich aufblähen und wirklich einfach den Staat und irgendwann haben wir keine Ahnung, 100% Staatsquote, was auch immer.
Also, es ist einfach der Wahnsinn.
Und da wird immer von Reformen von Bürokratieabbau geredet und alles, was kommt, sind dann, man muss ehrlich sagen, die CDU hat aber auch einige Steilverlagen Eigentore geschossen mit irgendwie Zahnversicherung komplett streichen.
Also Zahnleistungen, das ist natürlich.
Das geht natürlich auch nicht, kommt vom Wirtschaftsrat der CDU, der nicht Teil der Partei ist, aber ich meine, wie doof kann man eigentlich sein, auch nochmal in einem Wahlkampf solche Steilvorlagen, der auch nicht mehr so gut.
Auch das nicht so besonders.
Überhaupt nicht smart, ja.
Wenn man sagt, okay, wir wollen Reformen, wir wollen, und dann darf haben wir ja diese ganzen Kommission und dann kommt jedes Mal irgend so ein halbgarer bescheuerter Vorschlag mit einem bescheuerten Wording.
Also ich meine, da wünscht man sich wirklich auch wieder mal mehr Profis in der Politik.
So, kommen wir nicht.
Nein, so.
Sehr gut.
Aber jetzt haben wir so ein, das war ein richtig guter Bären.
Richtig Aufregel.
Nein, wir konnten ja gar nicht alle Aspekte dieses Bären.
Es waren ja auch verschiedene Parteien, die beteiligt waren.
Aber das Lustige ist, wenn du diese Umfeld dir anguckst, selbst SPD-Menschen, 58% der SPD-Wähler sagen, es wäre nicht mehr finanzierbar.
Und die einzigen, die glauben, es ist noch finanzierbar ist, die Linken, da sagen zwei Drittel, es ist finanzierbar und nur 34 sagen, nee, nicht finanzierbar.
Und die Grünen sind auch noch sehr staatsgläubig und sagen, nee, nee, das können wir uns leisten, reiches Land.
Und die am wenigsten das glauben sind, die AfD wähler, die sagen zu 84 Prozent, dass der soziale, aber die haben dann auch, wenn du das Parteiprogramm dir anguckst, ist ja unterschiedliche Sachen, die sie vorstellen, dann ist das auch so strange, dass man sich fragt, ja, wie kann man diese Partei wählen unter rationellen Gesichtspunkten.
Ja, also mehr das Prinzip Vetternwirtschaft, ne?
Entdeckt, ja, zur Sozialvorsorge, ja.
Da wird halt dann hier die Familienmitglieder in lukrative Jobs gebracht.
So, sehr gut.
So.
Mein Bulle der Woche.
Du machst ein Puls, du musst wieder eine gute Stimme besonders.
Ein bisschen Optimismus hier vorbei.
Mein Bulle der Woche geht an eine wirklich geplagte Branche in Deutschland, Europa, aber vor allem jetzt aus meiner Sicht in die deutsche Chemiebranche.
Ja, ich meine, das ist nun wirklich die Branche, die am meisten gelitten hat in diesen Jahren der Rezession unter hohen Energiepreisen zu forderst, aber eben auch unter unter vielen anderen Nachfrageschwäche, Konjunkturschwäche in China, über wieder Exporte aus China und so weiter und so fort.
Und das war ja schon eigentlich dem Untergang gewalt.
Man hat ja schon irgendwie das Gefühl gehabt, die Chemie verschwindet komplett.
Und es gibt heute eine Studie von Goldman Sachs, die insgesamt wieder Licht am Ende des Tunnels sieht für die europäische Chemiebranche und die auch an der Börse heute deutliche Auswirkungen hatte.
Ich habe ja schon länger zum Beispiel, ja, BSF und so weiter im Depot auch eben Wonnik hatte ich auch schon mal als Idee hier vorgestellt, glaube ich, im letzten Jahr.
Und da ging es von da an aber nochmal ziemlich nach unten.
Da war noch lange kein kein Licht am Ende des Tunnels, was ich damals schon gehofft habe zu sehen in Form einer Konjunkturerholung, weil wir wissen, Chemiewerte sind immer konjunktursensible Werte, aber da ging es nochmal deutlich nach unten.
Aber jetzt, vielleicht ist es jetzt zu weit und es ist jetzt der Zeitpunkt, um auch wieder mal ein bisschen über Chemie im Depot stärker nachzustenken und jetzt eben.
KI auch nicht disruptieren.
Genau.
Nein, natürlich vielleicht die Forschung und so weiter, das schon.
Aber am Ende die Herstellung bleibt ein industrieller Prozess.
Und von daher, ja, wenn da das Geld, was Jen Zhuang in Davos gesagt hat, sozusagen, ja, ihr Deutschen macht doch, überspringt die Software, dann wird vielleicht eher SAP disruptiert und nicht die Chemiebranche und dann wird BASF einfach noch innovativer und produktiver.
Das könnte ja auch einfach neue Materialien.
Energiesparender, ich merke schon, das wäre.
Wenn du die Anlagen dazu, die brauchst du ja auf jeden Fall die Investitionen.
Also das ist ja wie bei den KI-Chips auch, ja.
Also von daher, vielleicht gibt es da wirklich Licht am Ende des Tunnels und Goldman Sachs argumentiert eben und sagen, es gibt zwar immer noch Unsicherheiten und strukturellen Gegenwind, aber es gibt erste Anzeichen einer wirtschaftlichen Belebung und Verbesserung der industriellen Rahmenbedingungen.
Wirtschaftliche Belebung, wir haben ja zuletzt zum Beispiel Industrieaufträge gesehen, die deutlich angesprungen sind.
Letzte Woche, da wurde ja schon von der Bild-Zeitung der Aufschwung ausgelobt aus der Ausgabe.
Ach, später kam die Industrieproduktion.
Die waren geil.
Ja, vor allem, wenn man die, ähm, weil das war auch bei uns in der Redaktion ein Riesenthema, weil immer in die Bild eine Schlagzeile macht, springt ja die ganzen Medien in Deutschland drauf an.
Aufschwung, Aufschwung!
Und dann, da habe ich gesagt, Leute, aber guckt euch bitte die Zahlen genau an.
Rechnet die Großaufträge raus, die vor allem aus dem Rüstungsbereich kam aufgrund der Regierungsaufträge.
So, und dann war es nämlich nur noch ein winzig kleines Plus von irgendwas unter einem Prozent.
Abschwung.
Nicht Abschwung, aber ich bin ja wirklich der Letzte, der sagt, hallo, jetzt muss ich hier den Euphorie-Bremser geben.
Aber das war dann irgendwie so.
Da habe ich gesagt, hier mal mit ein bisschen Realismus und dann eine Bestellung ist ja noch keine Produktion, ja.
Also das ist dann gerade im Rüstungsbereich, wenn irgendjemand keine Ahnung, eine Fregatte oder eine riesenteures System bestellt, ja, dann sind es natürlich wahnsinnige Bestellungen, die da reinkommen, aber bis die produziert werden, das kann ja, kann ja Jahre dauern, ja.
Und abgearbeitet werden.
Erst wenn es dann zählt es dann wirklich zum BIP, ja, wenn es dann wirklich produziert und geliefert wird.
Aber es ist natürlich, wir sind dankbar für jedes Hoffnungssignal, wenn wir auch nicht zu schlecht reden.
Aber wie gesagt, es gibt Hoffnungssignale eben auch, und das schreibt Goldman Sachs auch, unter anderem wegen den deutschen Staatsausgaben, sehen aber auch ein verbessertes Umfeld jetzt ein Jahr nach den US-Zöllen, so dass sich das so ein bisschen stabilisiert.
Und sie sehen auch, dass vielleicht der Gegenwind aus China, also von dem Exportdruck aus China nicht mehr so stark wird, weil es da in der Eigentumspolitik in China auch Änderungen gibt.
Dann glauben sie, dass es natürlich auch im Zuge dieser Krise auch eine Beschleunigung von Stilllegungen von Chemieanlagen in der EU gab, ja, bis 2027 und dass das gab und noch gibt und dass es eben das Angebot, die Angebotsstruktur verändert bis 2027.
Logischerweise, wer überlebt hat, hat dann nicht mehr so viel Konkurrenz in der EU.
Und dass die Marschen glauben, sie 2025 ihren Tiefpunkt erreicht haben.
Und sie haben dann wirklich sehr, sehr viele Werte sich angeschaut, komme ich gleich zu.
Und was noch letzte Woche hat er schon reingespielt, dass die Chemieaktien angesprungen sind, dass es die Berichte gab, dass die EU die Klimaziele nochmal verändern will, den Emissionshandel nochmal erleichtern will, das soll dann im Sommer kommen.
Und Evonik zum Beispiel hat tatsächlich seine Jahresziele dann, die gesenkt worden sind, erreicht und die Dividendenpolitik sogar geändert, die wir denen gesenkt, trotzdem hat die Aktie dann kräftig zugelegt.
Also da sieht man, offenbar ist in den Aktien jetzt auch wirklich Worst Case mittlerweile enthalten.
Also, wenn man jetzt da die Ziele erreicht, ist es nicht wie bei den Tech-Werten, wenn die ihre Ziele erreichen, wenn sie um 20 Prozent abgestraft.
Bei der Chemie ist man schon froh und sagt, wow, Ziel erreicht.
Das gezängt worden ist.
Und dann haben sie auch noch ihre Dividenden.
Sie sehen die Dividende gekürzt haben.
Da kürzen, aber es gibt ja noch eine Dividende.
Ja, also von daher, da sieht man mal so ein bisschen die unterschiedliche Sicht auf die Dinge, wie die Märkte auch ticken.
Naja, das waren die hässlichen Endländer.
Das waren die hässlichen Endleiter.
Und keiner wollte sie haben.
Und wie gesagt, ich hab's ja schon immer gesagt, rein schon länger machen wir jetzt mal zu früh dran, als Profit.
Und manchmal wird man auch, erfüllt sich manches gar nicht, aber in dem Fall, wie gesagt, sagt jetzt Goldman Sachs zu den Einzelnen in Deutschland, haben sie, äh, Evonic haben sie tatsächlich um zwei Stufen nach oben gestuft von Verkaufen auf Kaufen.
Und vorher war das Ziel 11,60 Euro, jetzt ist das Ziel 18 Euro.
Dann haben sie Lanxest hochgestuft von Verkaufen auf neutral mit einem neuen Kurs von 23 Euro statt vorher 10 Euro.
Das sind nur auch krasse Korrekturen, die das ja auch.
BSF, unser DAX größer Wert.
Der wurde vorher schon mit Kaufen eingestuft, dann haben sie Diskursziel angehoben von 48 auf 62 Euro.
Und SIM-Reis, nicht so ein ganz klassischer Chemiewert, die ist ja ein Duft- und Aromstoffhersteller, Schwester Dachs.
Schwächster DAX-Wert 2025.
Den haben sie auch hoch auf Kaufen von vorher neutral gestuft und mit Kursziel 83 statt bisher 70 versehen.
Also, und sie haben europaweit auch vieles hochgestuft, auch andere, was weiß ich.
Ich glaube, sie haben auch runtergestuft.
Sie haben auch runtergestuft, sehe ich gerade.
Klarion, zum Beispiel, Klarion haben sie runtergestuft von neutral auf Verkaufen.
Und wenn ich dann so.
Chivandon.
Und dann haben sie noch Umiko und Stufe das neutral.
Ja, stimmt, du hast du recht.
Ja, habe ich schon.
Du bist mir hier gerade von KI zusammenfassen lassen.
Hat mir KI gezeigt.
Ist klug, die KI.
Ja, also, aber gerade die Deutschen wurden hochgestuft und das ist doch ein gutes Zeichen.
Von daher gibt es da beim Bullen der Woche, ja, Hauptsache die Chemie stimmt.
Und vielleicht stimmt sie bald mal wieder in Deutschland.
Und ich fand, was mir hier meine KI noch rausgibt, was an der Korbensstudio so besonders sein sollte, dass sie sagen, hört nicht auf die Manager, schaut auf die Zahlen.
Weil die Manager noch so ein bisschen negativ drauf sind, wenn du einmal halt so so durch so ein langes Tal gegangen bist, dann bist du auf möglicherweise.
Also sie müssen ja auch den politischen Druck noch ein bisschen hochhalten.
Das ist wahrscheinlich.
Das ist, glaube ich, schon auch ein Punkt, gerade der Evonic-Chef ist ja immer nach Osirien gegangen und gesagt, hallo, die Klimaschutzziele müssen komplett weg.
Und das können wir uns nicht mehr leisten, wir sind nicht mehr weltweit konkurrenzfähig.
Also, ja.
Cool.
So, dann kommen wir zu meinem.
Da würde der Scholz sagen, ja.
Die Klage.
Der Cruise des Kaufmanns.
Der Kampf ist.
Ist der Gruß des Kaufmanns, ja.
Das kennen wir.
Wer kennt sich da besser aus als die SPD.
So ist das.
Und die, nee, der Scholz in Hamburg und der Kaufmann ist ja auch.
Der Kaufmann ist ja in Hamburg.
Dann komme ich zu meinem Bullen, das mache ich ein bisschen schneller, weil ich habe mich bei den Bären mich sehr, sehr breit gemacht.
Also der Bulle ist einfach die Aktienkultur in Deutschland, trotz all dieser Gegenwinde, die wir jetzt hier gerade hier dargestellt haben, hat sich verbessert.
Und zwar gab es die Fondsstatistik des BVI, die Jahresstatistik für 2025 und die zeigt, und das ist wirklich besonders, 52 Milliarden Euro sind netto in Aktienfonds neu geflossen.
Und das ist der größte Zufluss seit, und jetzt Trommelwirbel.
2000.
Seit dem Jahr 2000 ist nämlich 74 Milliarden reingeflossen.
Das war ja so ein wahnsinniges Hypejahr.
Und diese 52 auch mehr als 2021 oder andere.
Es ist das zweitbeste Jahr in der Vorgeschichte oder in der Anlagegeschichte Deutschlands.
Wenn man guckt, wo ist es reingeflossen, 46 Milliarden in ETFs, in Aktien ETFs und 6 Milliarden in aktiv gemanagte Fonds.
Also man sieht, dass auch die Menschen kapiert haben, dass man, wenn man aktive Fonds investiert, dann nur ausgewählte nehmen, die wirklich einen Track-Record haben und die wirklich bewiesen haben, dass sie es hinbekommen und ansonsten mit ETFs am besten fährt.
Und das finde ich, es sind einfach Zahlen, die sind großartig.
Man merkt, dass die Leute das anlegen.
Wenn man die Bundesbankzahlen noch dazu nimmt, dass wir inzwischen 37 Millionen Depots haben, 14 Millionen mehr als 2020, allein in den letzten beiden Jahren 6 Millionen dazugekommen.
Da sieht man, dass unsere Arbeit, die wir hier leisten, seit 2018 Früchte trägt und nicht nur die Kollegen Schuppelius hier jetzt eine Depot eröffnet und anfängt mit dem Sparplan, sondern viele andere Deutsche das auch gemacht haben.
Und da sagen wir, Glückwunsch.
Und deswegen ist diese Kultur mein Bulle der Woche.
Die ist jetzt in diesen Zahlen auch wirklich sehr gut spiegeln.
Und deswegen sollte man da nicht gleich wieder sagen, oh, wenn du jetzt anlegst, dann bist du selbst schuld, dann hast du ja was, dann nehmen wir dir was weg.
Das ist ja völlig falsche, völlig falsche Zungenschlag, sondern man sollte sagen, Mensch, toll, dass ihr das macht.
Und vielleicht machen wir auch noch so, dass wenn du es lange anlegst, dass du es steuerfrei hast und nicht irgendwie auf der Strecke noch was abgezogen bekommst oder so weiter.
Also man könnte noch viele Sachen dazu machen, um es noch ein bisschen anzunehmen, aber alleine auch ohne diese ganzen Sachen kommen die Leute drauf, dass die beste Versicherung auch gegen all diese Unbilden, die wir hier, KI nimmt den Job dir weg oder dies.
Da ist man besser auch mit am Kapitalmarkt investiert, um sich da abzusichern.
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Der Fiat 500 ist ein kleines Stück Italien.
Ikonisches, italienisches Design, trifft auf moderne Technik und ganz viel Amore.
Der Fiat 500 ist ein Auto, das Persönlichkeit zeigt und im Alltag der Stadt auffällt.
Nicht nur durch sein Design, sondern auch durch die Kompaktheit und Wendigkeit.
Und wahnsinnig vielseitig ist er auch.
Ob weil es Limousine, Cabrio oder 3 plus 1, voll elektrisch oder hybrid.
Der Fiat 500 ist ein Lifestyle-Statement mit Deutsche Vita-Gefühl.
Jetzt entdecken auf fiat.de.
Sehr, sehr gut, ja.
Und wir hatten unseren kleinen Beitrag.
Ja, würde ich auf jeden Fall so mögen.
So viele persönlich, ja.
Und die sich immer wieder melden.
Und ja, toll, was ihr damit macht.
Und die Botschaft, die frohe Botschaft weiter tragen.
Ja, genau.
Spread the word.
So ist es.
Mein Bär der Woche, um rasant weiter zu gehen, ist ein Rohstoff.
Und zwar der Kakao.
Und du hast ja gerade schon die Schokoladenpreise, die Wurzeln angesprochen.
Kakao ist tatsächlich nochmal eingebrochen im Januar und hat sich im Januar um 31% verbilligt, die Terminkontrakte auf Kakao.
Und die pro Tonne sind die in New York zeitweise unter 4000 Dollar gefallen.
Erstmals seit 2023.
Und vorher gab es halt wirklich eine krasse, krasse Preisexplosion in den Jahren 2023 bis 2024 vor allem.
Da ist Kakao von 2500 Dollar pro Tonne bis auf knapp 13.000 Dollar gestiegen.
War mir auch nicht klar, dass das so stark nach oben gegangen ist.
Und jetzt hat eben im letzten Jahr ja Kakao schon doch deutlich wieder Federn gelassen.
Und ist jetzt noch weiter unter Druck gekommen.
Woran liegt es?
Gerade jetzt im Januar nochmal, immer noch ein steigendes Angebot und eine überraschend schwache globale Nachfrage.
Es sind angeblich immer noch 700.000 Tonnen aus der laufenden Erntesaison in der Elfenbeinküste nicht verkauft.
Und das halt zum Beispiel als Bankanalyst Carsten Fritz hält das für Paradox, denn eigentlich müsste das niedrigere Preisniveau die Nachfrage beleben.
Aber offenbar haben sich viele Süßwarenhändler doch vorher nochmal eingedeckt mit Kontrakten zu deutlich höheren Preisen und können jetzt natürlich dann auch die Preise wiederum nicht senken.
Weil es sind natürlich, wenn es vorher bei 12.000 war, hast du halt irgendwann, keine Ahnung, bei 5000 zugegriffen, hast du gesagt, hier billiger wird es nicht mehr.
Und ist das oder bei den noch höheren Preisen.
So, und das ist natürlich immer bei so schwangenden Sachen schwierig für so ein Einkäufer.
Viele haben dann auch Kakao-Gehalt ihres Produktes dann gesenkt.
Kakao gehalt.
Den Kakao-Kockal.
Den K-Kakao-Gehalt.
Alter.
Kakao-Gehalt, ja, gesehen.
Ich habe den Kaka-Geilt.
Sehr gut.
Oder die Tafel einfach kleiner gemacht, wie Milka, 90 Gramm nur noch.
Also wirklich.
Das sind so die beliebten Tricks, ne?
Aber auf der anderen Seite würde ich jetzt mal sagen, ich habe mir tatsächlich so ein paar Kakao-Terminprodukte gerollt.
Heute minus 3,9.
Nein, nein, den Tiefskurs erwischt man nie.
Das ist wie bei einer Ewonek-Aktie.
Manchmal geht es auch nochmal tiefer.
Aber ich glaube, grundsätzlich langfristig könnte sich.
Defner spekuliert hier mit meiner Schokolade.
Du kannst es ja zahlen.
Grundnorm.
Das ist ein eindeutiges Luxusprojekt, da habe ich überhaupt keine ethischen Bedenken.
Nein, gut.
So, das mir gegeben.
Wie einfach macht man das, wenn man jetzt das wollte, dann kann man das nicht so gut.
Ich mag es bei CFDs, aber man kann es ganz einfach.
CFDs sind noch was für sehr risikobewusst und viele verlieren da sehr viel Geld.
Aber das ist auch mit anderen, mit anderen, du kannst ganz einfach Knockout-Produkte dir holen, gibst einfach jetzt gesucht, einfach bei entweder Google Kakao Future oder bei On Vista gleich reingehen, Kakao eingeben, dann kriegst du erstmal einen Kakao Future, der ist schon wieder bei 4.100, das ist die Wende.
4.100 Dollar.
Heute zwar nochmal 2,3% Minus, ja, aber wir haben das hier, das sieht schon sehr nach Bodenbildung aus.
So, und dann kannst du kannst du dir passende Produkte auf Kakao suchen auf dem Kakao Future und kannst einfach sagen, zum Beispiel Hiebel fünfmal Hebel, Hebel 5, 10, also verschiedensten Hebel kannst du nach Wunsch eingeben.
Je größer der Hebel, desto größer das Risiko.
Desto weiter entfernt oder näher dran ist dann eben die K.O.-Schwelle.
Da kann man ja mal, aber ich meine, wenn man sich dann jetzt eine K.O.-Schwelle sucht unter keine Ahnung, 2000 Dollar oder 2500 Dollar, dann ist das natürlich schon ein sehr großer Abstand.
Das wäre vielleicht ein bisschen zu Risikoarm.
Also, wie gesagt, da will ich jetzt keine einzelnen Produkte raussuchen, da kann man sich einfach selber was aussuchen und dann sich einfach so ein K.O.-Produkt holen.
Gönnen.
Als Schokoladenabsätze.
Genau, ja, ist auch ein Hedge, ne?
Wenn der Schokoladenpreis dann steigt, dann freut man sich auf der anderen Seite, weil sein, und man muss einfach sehen, wir haben ja in den letzten Jahren eben immer diese Preisverwerfung gesehen, natürlich auch aufgrund von Klimabedingungen.
Das wird so bleiben.
Ich meine, der Klimawandel ist in Gange und es wird immer problematischer.
Wetterextreme nehmen zu.
Also das ist, und dann ist natürlich Kakao von sehr wenigen Ländern abhängig, wo er überhaupt angebaut wird, nur hauptsächlich ist die Produktion konzentriert auf Ghana und die Elfenbeinküste, das natürlich dann nochmal problematischer, auch für klimatische Ereignisse, wenn sich das in der Region dann abspielt.
Und es gibt auch zyklisch Sachen, dass alte und wenig produktive Bäume nur noch da sind.
Also, das ist dann wirklich ein sehr langer Schweinezyklus.
Wenn die Bäume erneuert werden müssen, dann dauert es eben auch, bis die wieder Früchte tragen und sie brauchen wirklich Jahre, um sie um Ertrag zu bringen bei Kakaobäumen.
Also die Arbeits- und Produktionskosten werden auch nicht geringer.
Also, und auf der anderen Seite die Nachfrageentwicklung, also hat zuletzt etwas gestockt, aber ich glaube nicht, dass das, also Leute wie Olga Czebitz werden noch nie auf ihre Schokolade verzichten, oder?
Außer in der Sinne der Fastenzeit.
Kommende Woche ist es wieder so weit.
Aber schon Mittwoch ist wieder keine Schokolade mehr.
Dann wird der Schokoladenpreis unter die 4000 gehen.
Aber ich glaube, dass die Schokolade wird einfach und hat eine steigende Weltbevölkerung, hat mehr Wohlstand und ich glaube, da gibt es immer mehr Leute geben, die sich Schokolade gönnen wollen.
Deswegen glaube ich dann auch.
Und mehr Wohlstand höhere Kakaoanteil, ist doch ganz klar.
Ja, genau.
Und weniger Wohlstand mehr Zucker.
So ist es.
Also nachher würde ich mal sagen, dass da der langfristige Trend doch eher wieder nach oben gehen sollte.
Und ich bin ein bisschen dabei.
Aber zuletzt kann auch immer nochmal mehr Druck auf dem Kessel sein, das weiß man nicht so genau.
Das ist mein Bär der Woche.
Dein Bulle der Woche.
Mein Bär.
Das ist jetzt mein Bär.
Bulle war die Chemie.
Achso, der Bär war.
Der Bär, weil es nach unten ging.
So, weil es nach unten ging.
Aber Bär ist ja auch eine Einstiegsgelegenheit.
Aber faktisch ist jetzt erstmal der Bär für die schwache Entwicklung des Kakao-Preises.
Das ist auch für mich.
Und dann kannst du natürlich einen im Messen Bär drauf.
Deswegen merke ich, dass es ein Bär draus machen.
Ja, ist ja ein bisschen komplex.
Ja, er ist nicht zu komplex.
Rauf runter, das ist mir zu viel.
Ja, wenn es runtergeht, ist das immer auch eine Chance.
Das habe ich verstanden.
Sehr gut.
Dann können wir jetzt zum Thema kommen.
Und du wolltest so einführen, da bleibst du ja gleich am Reden.
Wir sind ja auch gleich im Rohstoffmarkt, da bleiben wir gleich.
Weil wir wollten heute mal, wie gesagt, was wurde jetzt eben in diesen Turbulenzen ja am meisten verprügelt.
Es waren in der Tat Silber und Bitcoin, die unter die Räder kam und das sind jetzt die Klassiker hier.
Kollege Czepitz ist der Bitcoin-Fan, schon immer, ich bin immer schon der Bitcoin-Skeptiker.
Und bin der Silberbulle hier und deswegen haben wir gedacht, machen wir mal so eine klassische Wette und da kann man auch dann gut überprüfen, wer dann echt hat er am Ende.
Zwei verprügelte Anleitung-Medien, die beide das gleiche vorgeben, zu tun, nämlich ein Anlagemedium als Absicherung.
Genau.
So ein besseres Gold zu sein.
Oder ein anderes Gold.
Ein anderes Gold.
Nicht das bessere Gold, aber ein anderes Gold.
Leider Bitcoin-Gold-Korrelation minus 0,4, das hast du mit Gold, die es gerade wenig zu tun hat.
Das ist schon mal eine Erkenntnis.
Nachdem er uns jahrelang, jahrelang.
Ich finde sieben Jahre erzählt hat, das ist das digitale Gold.
Bitcoin hat gerade ein Narrativproblem.
Da gebe ich, das möchte ich ja gerne herzu.
Ich bin ja auch nicht jemand, der irgendwie so sturer, also so ein Betriebsprüfung.
Nachdem er sieben Jahre erzählt hat, das geht Gold.
Ah ja, ich bin spannend auf das neue Narrativ.
Ich habe zumindest, das Narrativ kann nicht zurückkommen.
Ich habe zumindest die Rallye bei Bitcoin sehr lange mitgemacht.
Und du hast immer nur, wenn es runtergeht, immer gesagt hat, den Höchststand genau ausgemacht, siehst du, hat sich halbiert, habe ich doch recht gehabt.
Und dass es sich aber immer von höheren Höchstständen halbiert hat und ist immer weitergegangen, ist, die Randwillig-Beile.
Wobei das Narrativ stimmt ja vorher auch nicht mehr, weil Bitcoin hat ja schon im letzten Jahr verloren.
Ist jetzt nicht so, dass.
Also, vielleicht ein Argument fürs Silber ist ja, dass es zuletzt eine wirkliche rasante Rallye gab in diesem letzten Jahr, wo sich mehr als.
Während Bitcoin bis zum 10.
Oktober und Bitcoin lief bis zum 10.
Oktober und hat dann auf Jahre-Sicht im letzten Jahr schon verloren, ja.
Und das.
Aber wenn wir mal Silber und Bitcoin gegeneinander laufen lassen, wirst du feststellen, mit wem du mehr verdienen konntest.
Das war nicht mit einem Silber.
Das ist gerade mal ein bisschen.
Mach mal bitte seit dem.
Ja, komm.
Seit wann gibt es denn Bitcoin schon?
Das ist ja das andere.
Es gibt da keine Historiker.
Ja, wenn wir bei Silbernam fangen mal mit dem Silberanfängen an und fangen mal bei den Anfängen von Bitcoin an.
Dann können wir es gegeneinander laufen lassen.
Das wäre dann eine faire Bewertung.
Da musstest du aber sehr lange leben.
Bei Bitcoin musstest du nicht so lange leben und hast wirklich eine der besten Performances gehabt.
Aber gut, wir wollen jetzt ja anfangen, bitte ihr Case für Silber als große.
Wir können das auch so in diesem lebendigen Austausch.
Also was war passiert?
Erstmal war es passiert.
Was war passiert?
Was war was?
Es gab es in der Tat ein Wahnsinnigen.
Absturzauslöser war dann dieser schwarze Freitag für Silber wirklich, wo es den größten Kurssturz für Silber ever gab.
Teilweise über 30 Prozent, irgendwie am Ende des Tages waren sie 26% Minus.
Und als Auslöser galt.
Das war minus 36 eben hoch.
Das wollte ich immer hochgehen, weißt du?
Über.
Ich habe gesagt, über 6% über 30 Prozent.
Ja, nur über 30, minus 36 ist fast 40.
Und da musst du beim Bitcoin bis 2013 zurückgehen.
So, das wollte ich nur nochmal, das hatte ich ja verlieren.
Wir können das auch gerne, wie gesagt, ich wollte nur sagen, das ist Volatilität.
Volatilität dein Rohstoff.
Ich behaupte, dass Silber nicht volatil ist.
Das war es schon immer.
Und also Auslöser war, als Auslöser galt hier die Nominierung von Kevin Walsh hier zum neuen FEDChef, was ja an sich doch überraschend positiv ist, würde ich sagen, aus meiner Sicht, dass es ja doch irgendwie so der Abgesang auf die Unabhängigkeit der amerikanischen Notenbank doch nochmal verschoben werden muss.
Also, und auf der anderen Seite gilt er eben als Falke eher als Anhänger einer doch vorsichtigeren Geldpolitik nicht so locker, wie man das eigentlich erwartet hatte, nachdem Trump ja immer vom Paul Zinsinkung, Zinsingen und Zingzinkungen gefordert hat.
So, das war so ein bisschen der Auslöser.
Dazu kam dann, dass es natürlich dann höhere Margenanforderungen durch die hohe Volatilität bei den Edemmetallen gab, bei Gold und Silber Futures und naja, und dann kam halt, dass diese wahnsinnige Rallye vorher gelaufen war mit über 200% Plus innerhalb von zwölf Monaten und dann einfach da Stop-Loss-Kurse, was ja vernünftig ist, ja, gerade wenn man mit Hebelprodukten arbeitet, dann da verkauft worden ist.
Und wie gesagt, ich habe vorher schon Teile verkauft und dann auch selbst an dem Freitag nochmal einfach dann komplett rausgehauen, auch zu meine Silberminenaktien rausgehauen und alles irgendwie, da muss man einfach, da muss man dann einfach, so schwer es fällt, dann Stop-Loss-Aktionen durchziehen, wenn man merkt, das Gerät jetzt in den freien Fall, wenn man sich den Chart anschaut, da sah man ja auch, dass da durchaus noch Abwärtspotenzial ist.
Das war der erste Freitag und der zweite schwarze Freitag war ja dann erst der Freitag letzter Woche, wo es dann wirklich in der Nacht nochmal richtig massiv nach unten ging im asiatischen Handel, bevor es dann irgendwie so doch eine Stabilisierung einsetzte.
Und dann wieder hochging.
Und dann wieder hochging.
Das war dann, und da ging es beim Bitcoin und beim Silber gleichermaßen.
Das war der Ende.
Und da muss man sagen, da hat sich dann wirklich Silber bis in den asiatischen Handel ging es ja bis auf 64 Dollar runter.
Und das war dann schon auch fast eine Halbierung vom Hoch quasi kurz vorher, eineinhalb Wochen vorher oder so, wenn da das letzte hoch war.
Und Bitcoin hat sich auch halbiert.
Gegenüber Oktober.
Gegenüber Oktober.
Und das ja aber nicht wieder so erholt.
Da ist noch da ist, das ist Narrativproblem.
Genau, das ist das Narrativproblem.
Warum glaube ich, dass sich Silber jetzt wiederholen könnte?
Also, wir haben gestern einen sehr starken Tag gesehen bei Silber.
Heute sehen wir jetzt wieder beides auch unter Druck.
Ich gucke jetzt nochmal, wir haben jetzt Silber aktuell bei minus 1,7 Prozent über der Marke von bei knapp 82 Dollar.
Und wir haben Bitcoin aktuell bei minus 1,9 Prozent bei 69 Dollar.
Also bei 69.000, ja.
69.000, ja.
Ich glaube, dass vieles, was ich schon in der Vergangenheit immer wieder für Silber erzählt habe, grundsätzlich dann weiter gilt und dass Silber zum einen auf der Edelmetall-Seite doch auch gefragt ist, auch gerade wenn sich Gold wieder stabilisiert und Gold ist wieder über der 5000 Dollar-Marke.
Und gerade, denn auch wenn die Amerikaner jetzt hier ein restriktiveren Notenbankchef einsetzen, die Zweifel an den Staatsausgaben in Amerika, die bleiben doch die hohe Verschuldung und so weiter.
Und da ist doch, da hat man diesen Trade gesehen, dass doch einfach Sachwerte bevorzugt wurden und da war einfach Gold und Silber die erste Wahl als Währungsersatz für den Dollar.
Und ich glaube mal, dieser Trend wird noch weiter intakt sein.
Dann glaube ich, dass wie gesagt Silber weiter, vor allem als da hat ja schon oft über die Defizite gesprochen, die es da in den letzten Jahren gab, zwischen Angebot und Nachfrage und dass Silber immer mehr gebraucht wird.
Wir sehen jetzt auch wieder diese wahnsinnigen Rechenzentren.
Wir sehen, wie Energieinfrastruktur überall ausgebaut werden.
Überall braucht man leiterfähige Materialien, Solarzellen, die mehr produziert werden, hier demnächst ins Weltall fliegen sollen.
All das wird ein massives.
Das ist ein positives Ding für Ginko Solar.
Habe ich eine Studie gesehen von BMP Parinal.
Die haben geschrieben, wenn die Dinger ins All kommt zunächst mit Elon Musk, dann ist es der Mega-Case für Csinko Solar.
Ich dachte so, habe ich ja vermutet.
Ja, vor allem.
Vor allem Cinco Solar hat letzte Woche einen Sprung nach oben gemacht, weil das Mask-Team schon bei Cinco Solar zu Besuch war.
Wir waren zu Besuch letzte Woche bei einigen chinesischen Solar-Modulherstellern, unter anderem bei Cinco Solar.
Und das hatte ich ja gesagt nach unserer Davos-Folge auch nochmal, dass der Musk sich explizit sehr, sehr positiv für die chinesische Solarhersteller ausgesprochen hat und ging und die die Zölle gewettert hatte, die den Wettbewerb da verzerren würden und Solarenergie unnötig verteuern würden.
Vielleicht tut sich der ja auch was mal im Zuge der Zollverhandlungen zwischen USA und China.
Das könnte es vielleicht auch, da gab es sogar jetzt auch Berichte, die ich schon gelesen habe, dass selbst möglicherweise die Amerikaner bei den Zöllen für E-Autos da ein bisschen ein bisschen nachgiebiger werden, E-Autos aus China.
Also, da, das wäre natürlich auch ein Game Changer nochmal für BYD und Co.
Aber gerade für Cinco Solar, die haben einen massiven Kurssprung gemacht.
Also, von daher hat Cinco Solar weiter eine sehr gute Idee für alle Zukunftstechniken und wie gesagt, und überall steckt Silber drin.
Und von daher glaube ich nach wie vor, dass Silber jetzt möglicherweise schon sein Boden gefunden hat mit diesem krassen Ausverkauf.
Das war wirklich ein, da ist, wurde der Baum richtig geschüttelt.
Da wurde wirklich alles, was ich alles mit rausgeschüttelt teilweise.
Ja, aber ich bin wieder drin.
Ich bin dann letzten Freitag schon wieder wieder angesprungen.
Nein, muss man halt dann schnell wieder rein und raus manchmal bei Trading-Produkten, wenn man jetzt das Silber im Keller liegen hat und sie jetzt mal 19% Mehrwertsteuer zahlen musst, wenn man es kauft und verkauft, dann lässt man das da einfach schön liegen.
Das ist ja klar.
Das ist der Nachteil von Silberstil.
Das ist der Nachteil von Silber physisch.
T plus 5 oder plus 10, weiß ich nicht, wann du die Kohle ausgezahlt und kommst hin und halt.
Nein, das macht überhaupt keinen Sinn.
Das macht überhaupt keinen Sinn.
Sondern da, aber es gibt ja auch nicht gehebelte Silberprodukte in Form von ITCs, da kann man ja dann auch mehrwertsteuerfrei Silber erwerben.
Hebel 1, ja.
Also, aber man kann es auch mit Hebelprodukten tun, eben auch in dem Fall mit Knockout-Option scheinen.
Wie gesagt, da kann man auch leicht immer das passende Produkt finden, einfach nach Knockout-Option schauen, passende Rohstoff suchen und dann einfach den Hebel wählen und dann, ja, halt man.
Gut, jetzt kommt meine, jetzt kommt meine Gegenrede.
Ich finde ja selber, habe ich immer was dagegen gehabt, weil ich nicht weiß, was es ist.
Das ist immer das, das ist immer dieses Kamel, ja, dieses Dual-Use, diese duale Nutzung.
Du hast ja zum einen industrielle Zweck auf 50 Prozent und zum anderen als Wertspeicher, wo du sagst, oh, das kleine, bessere Gold.
Und deswegen, das nervt mich halt immer.
Und du kannst, hast halt immer dann so eine Art, du konkurrierst mit diesen beiden Sachen.
Und immer, wenn der Preis steigt, dann wird auch mehr aus dem Boden geholt.
Also, du kannst auch nicht mal klar, also es ist ja ein Beifangprodukt immer Silber.
Wenn du irgendwie Gold förderst oder wenn du Kupfer förderst, hast du immer ein bisschen Silber dabei und wenn du halt der Silberpreis steigt, versuchst du halt irgendwie mehr rauszuholen.
Wenn der Silberpreis steigt, dann wird weniger in der Industrie wieder nachgefragt, weil du dann eher Kupfer wieder einsetzt und so weiter, es ist halt immer, das ist halt so nicht greifbar.
Und das ist halt nicht so eine klassische, so eine klassische Wertspeichergeschichte, wo du sagst, so wie weiß ich, beim Gold, das ist ja so 10% industriell, 90% Glaube, sprich Wertspeicher, das kann die nachvollziehen, das finde ich gut, deswegen habe ich auch Gold.
Aber Silber ist halt immer ein schwieriges Animal.
Wenn du das Ganze bewertest, da gibt es ja immer verschiedene Modelle, da gibt es ja dieses berühmte Stock-to-Flow-Modell, also wie viel hast du schon an Silber oder an Bitcoin da und wie viel werden neu geschöpft.
Und das Schöne dabei Bitcoin ist zumindest dieses Stock-to-Flow-Modell funktioniert halt, das ist halt berechenbar.
Und egal wie hoch der Bitcoin-Preis ist, dann wird es zwar mehr Shurf-Sachen, gibt es zwar mehr Schurfer, die machen, die müssen auch mehr Energie einsetzen und kümmern sich mehr drum, aber am Ende kommt der gleiche Wert raus.
Und deswegen ist Bitcoin das Berechenbare.
Jetzt ist natürlich die Frage, wenn immer weniger Leute daran glauben, dass es das digitale Gold ist, das ist das Narrativproblem.
Ist dann die Nachfrage nach diesem Bitcoin, wird die dann irgendwann eingehen und wenn die Leute sagen, will ich nicht mehr, weil ist gar kein digitales Gold, das ist halt das Risiko, was ich sehe.
Ja, ich würde denken, ich behalte meine Bitcoin, habe meinen Sparplan auf den weiter auf den Kryptosachen, weil die restliche Kryptoindustrie, da ist ja, das ist ja eine ganz andere, eine ganz andere Geschichte.
Da geht es ja um Tokenisierung, da geht es darum, dass die immer mehr Wertpapiere oder immer mehr Objekte oder sonst wie eben auf die Blockchain gebracht werden, wenn man sich mal guckt, beispielsweise für Ethereum, wie da die Nachfrage gerade explodiert, weil immer mehr tokenisiert wird.
Und da ist die Nachfrage da und Ether auch genauso eingebrochen wie Bitcoin.
Aber da sieht man zumindest das Businessmodell dahinter.
Das ist halt, weil das ist eher eine andere Denkweise.
Aber ich könnte mir vorstellen, wenn Ether wiederläuft, dann wird auch Bitcoin wieder laufen, weil das immer mit überhaupt zu tun hat.
Aber ohne Logik, weil ich meine, du hast du keine Dual-Use-Sachen bei Bitcoin, würde ich sagen, Bitcoin ist eine No-Use.
Vielleicht hast du bei Ethereum eine andere User.
Nee, ich habe nicht gesehen.
Ethereum hat auch nichts mit Wertspeicher zu tun.
Das ist keine Wertspeichersache, sondern Ethereum ist einfach die, das ist, ich wollte ja auch nicht, wir machen ja den Case Bitcoin gegen Silber.
Ich wollte nur, ich würde nur sagen, aber es gibt Verbund-Effekte.
Wenn du jetzt, wenn du jetzt, weil viele eben, beispielsweise habe ich auch ein ETF, der hat halt beides.
Also, wo du halt, wo du halt so ein Korb von Sachen hast, und dann wird halt, wenn du Bitcoin verkaufst, wird immer auf Kindergarten.
Und deswegen ist ja auch Ethereum halbiert innerhalb von ganz kurzer Zeit.
Und Ethereum hat sich ja auch ein inhaltliche Idee dahinter.
Und dann könnte auch das alte Narrative von Bitcoin wieder zurückkommen.
Also, das wollte ich da nicht nur nicht so diskutieren.
Wertspeicher, ganz ehrlich.
Etwas, was seit Oktober sich halbiert hat.
Ich sage auch jetzt, dass ich Silberst.
Wo du raussprechst, wenn du rausspringen musst, weil du irgendwie nicht mehr so gut.
Ich würde jetzt nicht sagen, Silber ist ein Wertschätzte.
Das ist genau das gleiche blödsinnige Argument wie meins, wenn du das Blödsinnig befindest.
Du hast doch jetzt bei Silber festgestellt, was stark steigt, kann wieder fallen.
Nur bei Silber sagst du, ist ja stark gestiegen.
Wenn Bitcoin vorher genauso stark steigt oder viel stärker steigt, sagst du nicht vorher ist gestiegen, sondern da fällt es bei dir immer nur.
Das ist diese einseitige Wahrnehmung.
Und du musst dann, wenn dann musst du konsequent sein, musst du sagen.
Nein, aber das Wertspeicher-Argument bei Silber ist spätestens nach diesem Einbruch auch tot.
So, also dann hast du auch nicht Dual Use, dann musst du genau sagen, wenn du glaubst, dass es kein Wertspeicher mehr ist, sagst du, dann hast du auch nur noch OneNews, sagst du mir sagen, am Ende gibt es noch Silberbesteck und am Ende geht es in in die Industrie rein.
But wenn du das Wertspeicherargument bei dem einen in Frage stellst, musst du auch beim anderen in Frage stellen, wenn die in Fragestellung auf der reinen Volatilität beruht.
So, aber ich würde jetzt mal sagen, dass für viele, die gerade neu bei Bitcoin eingestiegen sind, ja, weil sie ETFs bekommen haben im letzten Jahr.
Und ich meine, eigentlich hat man ja im letzten Jahr gesagt, das wird überhaupt das Bitcoin ja schlecht hin, weil wir endlich diesen Kryptopräsidenten Trump haben, der endlich die Regulierung runter macht.
Und dann gab es ETFs und endlich wird der Bitcoin eine normale Anlageklasse und endlich bietet auch die Dika-Bank ihren Kunden, ihren Raiffeisenbank und Volksbankkunden Bitcoins an.
Also das ist ja, da standen ja alle Ampeln auf Grün und trotzdem hat in diesem Jahr der Bitcoin verloren und sich dann noch halbiert.
Und dann sieht man zum einen, dass ETFs natürlich auch ein Nummer sind, um schnell wieder rauszugehen, nicht nur schnell wieder rein zu gehen.
Und zum anderen glaube ich einfach, dass viele, viele neue Kunden, so ein Raiffeisenbank-Oma, ja, der jetzt hier Bitcoin angedreht wurde von ihrem Ralf als ein Bankbanker ihres Vertrauens, die wird sich bedanken, ja, wenn die im Oktober eingestiegen ist und mal irgende Spargroschen halbiert hat.
Ja, die wird einmal nie wieder dann zum Bitcoin greifen.
Es wurde ja nicht als das digitale Gold, äh Silber verkauft, was immer schon schwankungsanfälliger war, sondern es wurde ja als das digitale Gold verkauft, ja.
Und Gold ist bei weitem nicht so stark abgestürzt so.
So, und also von daher, diesen, du hast ja selber jetzt diesen Narrativ zurückgenommen, dass es das digitale Gold ist, das ist ja schon mal so ein bisschen.
Das ist nicht so sehr löse, ich habe nur gesagt, es hat jetzt in Zweifel gezogen worden, dass es in Zweifel jetzt gezogen wird.
Das muss man wirklich sagen, ist es ja auch.
Es ist wirklich in Zweifel gezogen worden, weil die Koalition ist jetzt in den letzten Jahr minus 0,4 oder sieht man.
Und im letzten Jahr konnte es weder von geopolitischen Krisen profitieren.
Ich machte es nicht.
Zuvor hatten wir ja auch schon bei Inflation hat der Bitcoin versagt, ja, aber bei Inflation hat er halt Gold auch Gold aufgekauft.
Also Gold war nur in 15% der Fällen wirklich jedes Jahr das Jahr auch ein Inflationshetch.
Gold hat in den letzten Jahren nicht von Inflation profitiert, sondern eher davon profitiert, dass Menschen sagten, oh, Dollar finde ich jetzt nicht mehr so cool, wenn mir die Amerikaner dann einfach meinen Guthaben einschränken können, sondern ich hätte es gerne lieber in der Währung, die unpolitisch ist und das ist dann halt Gold.
Und zuletzt haben ja dann auch immer Bitcoin von all diesen Hotlern gehört, ja, dass das jetzt nicht auch mehr die Maxime ist, dass doch immer mehr die auch die Nerven verloren haben und dann verkauft haben von den großen Bitcoin-Wahlen.
Und das große Risiko beim Bitcoin ist nach wie vor, das habe ich ja auch schon öfters erzählt, sind natürlich die Bitcoin-Treaser-Unternehmen, die auf Pump nun die letzten Jahre Bitcoin zu welchem Preis auch immer gekauft haben, allen voran Strategy, früher Michaels.
Micro-Strategy, Michael Saylor, die ja zuletzt nochmal auch auf Pump weiter gekauft haben.
Und ich habe die Aktie dann mal kurz am Freitag auch geshorted mal, da war kurzzeitig mit gewonnen, gewonnen, tatsächlich mit dem Short und nein.
Am Montag, dass sie es wieder gesehen haben.
Sofort wieder verkauft.
Also bei Shorts bin ich, ich bin heute wieder Short gegangen, weil der Bitcoin wieder unter 70.000 gefallen ist.
Und da ist ja mittlerweile ist er ja, glaube ich, bei unter dem Bitcoin.
Ist die kurzfristig gefallen, 63.
Werte durchschnittliche Einstiegswert von.
Er hat ja erzählt, dass die, er hat ja erzählt, er wäre so finanziert, dass Bitcoin bis 8000 fallen müsste.
Ich habe es auch nicht nachvollzogen, wie er das geredet hat, aber er hat gesagt, so, ich habe hier, ich habe hier Liquidität geschaffen und so weiter, und erst wenn es bei 8000 ist, dann habe ich ein Problem.
Und dann ist ja auch Michael Strategy am vergangenen Montag dann an diesem Montag gestiegen wieder, weil er das irgendwie erzählt hat.
Also diese Aktie, die ist so ein solches komisches Animal, die würde ich nie, da würde ich, die würde ich mir weder long noch short gehen, weil das einfach wirklich ein bisschen.
Ich reizte immer so zum Shorten, weil das ist, finde ich, einfach.
Aber da muss man natürlich auch immer so schnell wieder raus, mal, aber so ab und zu mal, weil ich finde einfach, das ist so ein windiges Geschäftsmodell und da erzählt er immer irgendwas von irgendwelchen Sprüchen und Postet Memes und irgendwann.
Und vielleicht ist es bei ihm wirklich so, und er hat ja angeblich noch ein bisschen Cash Reserven, um Dividenden und Zinsen zu bezahlen.
Oder Zinsen zu bezahlen, nur Dividenden auch bezahlen.
Nein.
Nee, aber Zinsen, ja, sodass er noch ein bisschen über die Runden kommt, aber es gibt ja viele andere, die es ihm gleich getan haben, die möglicherweise da schon eher im Bedrängnis gekommen sind und in ihr Bedrängnis weiterkommen werden, die weiter der Bitcoin fällt.
Und ich habe gestern auch noch Martin Utschneider von RoboMarkets, einer meiner Chartanalysten, die ich dann regelmäßig auch in der Sendung habe.
Ein Vernommen zu Gold, Silber und allem, was dazu gehört.
So, bei Gold sagt er, der Sturm im sicheren Hafen ist mehr oder weniger vorbei.
Also Gold hat das Schlimmste überstanden, bei Silber ist es noch ein bisschen wackelig.
Und am schlimmsten sieht er die Situation bei Bitcoin.
Und da sagt er, da haben wir eine Schulter-Kopf-Schulter-Formation.
Und die Blicke, die gehen weiter nach unten und aus solch einer Schulter-Kopf-Schulter-Formation gibt es jetzt nächste Fernziele nach unten 49.000 und 21.000.
Das sind der Sturm, der vielleicht bei Polymarkt.
Der ist im Moment bei Bitcoin noch in vollen Gang.
Also das ist die Chart-Technik.
Ja gut, dann solltest du bei Polymarket hingehen.
Da ist der Februar, da wirst du die höchste Wahrscheinlichkeit bei 75.000.
Und wenn du, ich sag mal, wenn du auf was wolltest, auf 40.000, dann hättest du 1,5 Prozent, dann könntest du richtig Geld machen.
Gehst du Polymarket, wählst du auf 500 Bonus und dann wirst du wirst du reiches, wirst du bereicher machen.
Siehst du, das ist ja eine gute Idee.
Bei Polymarkt kannst du sehr schön immer die Wahrscheinlichkeiten und 150.000.
Bis wann muss er auf 25.000 zahlen?
Ich guck mal, Event heißt What Price will Bitcoin hit in February.
Im Februar noch.
Ja, im Februar.
Ja, komm, da zahlt Horizont ein bisschen.
Wenn du sagst, 150.000, ist 0,3 Prozent, da wirst du richtig Geld kriegen.
Wenn das kommt und nach unten ist auf jeden Fall die Wahrscheinlichkeit, dass 40.000 hat 1,5%.
Aber ich bin ja kein Zocker.
Nein.
Ich wette nur, ich gehe nur short of Strategy, ja.
Ja, das ist sehr gut.
Naja, also wie gesagt, und auch gestern wieder gleich Bitcoin geschwächelt.
Es bleibt volatil, sicherlich auch beim Silber.
Das ist auch noch nicht ganz ausgestanden, aber ich glaube.
Also meine Wette ist einfach bis zum Jahresende diesmal, oh, sehr langfristig, dass sich Silber besser schlägt.
Wer weiß, was da alles passiert.
Bitcoin.
Und ich habe eine schöne Seite gefunden, die hat mir jemand geschickt, der sich auskennt damit.
Und zwar heißt die NewHedge.io und dann slash Bitcoin, da hat man so ein richtiges, so eine richtige Übersicht, wie hoch ist der Preis, wie viele Leute sind im Minus, hier verkaufen gerade, wie ist gerade der Fear-and-Create-Index, der ist gerade bei extremer 4, nämlich bei 9.
Also, das ist das Sentiment spricht auch für Bitcoin.
Und dann sieht man aber auch, wie viele Leute im Minus sind, wo die größten Bitcoin-ETFs sind, wie die globale Money Supply aussieht und was da alles passiert.
Also all die Sachen, die man hat, die Korrelation zu Gold, zu anderen Sachen und so weiter.
Also es ist wirklich wunderbar, und wie viele gerade geschürft worden sind, wie viele geschürft werden.
Also wirklich ein schöner, so ein schöner Überblick.
New Hedgeh.io slash Bitcoin.
Wunderbar.
Ja, hat man noch so eine Übersicht, wenn man, wenn man sowas mal sich angucken will.
Komm ich so verkehrt.
Nöpfen.
Dann haben wir es jetzt hier ein anderthalb Stunden auch, so wie du deine 50 Aktien anderthalb Stunden haben.
Haben unsere Struktur, haben noch ein paar Anlageideen, sind noch im Urlaub gewesen, wissen noch, dass wir vielleicht nach Norwegen demnächst Skifahren.
Ja, und was der Kaiserschmal kostet.
Was der Kaiserschmal kostet, ist ja auch, was die, was der Skipass kostet, warum Kleinweise teurer ist.
Also wir haben irgendwie lernen.
Und ansonsten nochmal die alten Folgen nachhören.
Genau.
Also wer nicht genug der klugen Worte hat, es gibt bis 2018 zurück noch viel, viel, viel mehr kluge Worte, die kann man alle nochmal hören.
Allen Menschen auch nochmal sagen, dass es uns gibt.
Und ja, viel mehr kann man jetzt eigentlich sagen.
Außer dass wir wieder natürlich am Freitag wieder unser 17.
Schachuhrklopfen haben.
Schachurklopfen sind unser Markt bei Geld.
Und das ist so ein bisschen wie so ein Boomerspruch, weil Zeit Geld ist, lassen wir immer die Uhr mitlaufen.
So ist es aber.
Auch im KI-Zeitalter.
Zeit Geld.
Stimmt.
Gut.
Das war's dann.
Dann haben wir die Welt umrundet.
Wir sagen Tschüss und ciao.
Bleiben Bulle und Bär Stefner.
Und Chapit.
