# Hyperscaler CapEx Strain and AI Infrastructure Shifts

**Podcast:** Wall Street mit Markus Koch - featured by Handelsblatt
**Published:** 2026-02-09

## Transcript

Heute ist Montag, der 9.
Februar.
Herzlich willkommen zur Opening Bell featured by Handelsblatt.
Ja, kann sich die Rallye vom Freitag halten.
That is the Frage aller Fragen.
Die Nachrichtenlage ist relativ dünn.
We sehen aber eine Erholung bei den Aktien von Oracle bei Palo Alto Networks und bei Robin Hood.
Vor allem dank der Analysten.
Einige betonen, dass zum Beispiel Robin Hood zu stark abgestraft sei.
Wir haben außerdem die Aktien von Hims and Hers im Focus.
Ja, viel Ärger.
Einmal mit der Gesundheitsbehörde, die Gewichtsverluststablette, die erst for tagen eingeführt wurde, ist schon wieder vom Markt genommen.
Es droht Ärger mit dem Justizministerium und Novo Nordisc droht mit einer Klage.
Hier sei wettbewerbsrechtlich verstoßen worden.
Novo Nordisc im Plus, Hims and Hers unter Abgabedruck.
Die Microelectronics hat einen neuen Deal mit Amazon Web Services.
Die Woche bleibt spannend.
Wir haben am Mittwoch die Arbeitsmarktdaten, die werden im Fokus stehen.
Und am Freitag die Verbraucherpreise.
Und wenn ihr wissen wollt, wie es weitergeht, dann schaltet wieder ein.
Ja, herzlich willkommen bei der Telenovella.
Wird die Erholung am Freitag halten?
And we hatten am Wochenende natürlich auch den Super Bowl.
Und das aus Sicht der Wall Street richtige Team hat gewonnen.
Die Seahawks.
Und ja, gutes Spiel.
Sehr, sehr gute Verteidigung, muss man sagen.
Das hat man ja schon in den Wetten gesehen vor dem Spiel und Bad Bunny.
Ich bin mit einer Latina verheiratet, also der Hüften-Swing von dem Mann.
Davon kann ich als Deutscher nur träumen, nicht wahr?
Da wird man blind.
Es war eine gute Show, es war ein gutes Spiel.
Und in den letzten 30 Jahren, laut Bespoke Investment, wenn ein Team der NFC gewonnen hat, der National Football League, dann ging es ins Jahresende hineingehend im Schnitt um 9,6% weiter bergauf 500.
So und damit genug des Entertainments, denn letztendlich gesehen ist es immer eine schöne Geschichte, solche Indikatoren auszugraben.
Aber wenn man sich den Sieg der AFC-Teams anschaut, der American Football League, dann sieht die Bilanz eigentlich bis Jahresende nicht unbedingt so viel schlechter aus.
So, und damit kommen wir dann mal zum Markt.
Und die Nachrichtenlage ist heute ja relativ dünn.
Es gibt ein paar Makromeldungen, aber was Einzelwerte betrifft, wir sehen vereinzelt einen Bounce im Softwaresektor, auch die Aktien von Palo Alto sind im Plus Oracle profitiert unter anderem auch dank Analystenkommentaren.
Wir haben die Aktien von Novo, Nordisc und Hims und Hers, vor allen Dingen in den Schlagzeilen.
Hims und Herschel ordentlich unter Abgabedruck, and that aus gleich mehreren Gründen und aus guten Gründen.
Man hatte ja sehr vollmundig erst vor einigen Tagen eine Gewichtsverlust-Tablette vorgestellt für monatlich 49 Dollar.
Der Druck der amerikanischen Gesundheitsbehörde und auch von Novo Nord Disc war so groß that diese Tablette wieder umgehend vom Markt verschwunden ist.
Novo Nordisk hat außerdem eine Klage eingereicht.
Es geht um die gespritzte Version des Gewichtsverlustmedikaments.
Hier habe Hymns und Hers gegen Patentrecht verstoßen.
Die amerikanische Gesundheitsbehörde geht auch einen sehr ungewöhnlichen Weg.
Normalerweise schickt man erstmal eine Abmahnung an das Unternehmen.
In diesem Fall aber hat man gleich einen Verweis an das Justizministerium weitergereicht.
Das Justizministerium soll die Praktiken des Unternehmens und die Vermarktung dieses Gewichtsverlustmedikaments prüfen.
Es könnte hier eine mögliche Untersuchung eingeleitet werden.
Also von allen Seiten hagelt Ärger und Widerstand gegen Hymns und Hers, bis hin zur Citigroup, die die Aktie heute Morgen auch noch abstuft, auf ein Kursziel von jetzt nur noch 16 Dollar 50.
Vorher war man bei 30 Dollar und man bleibt bei einer Kaufempfehlung in anderen Worten.
Der Analyst hat hier schon Lunte gerochen, before überhaupt die schlechte Nachricht kam.
Man betont, dass das riskante und aggressive Vorgehen des Managements die rechtlichen Risiken für das Unternehmen erheblich erhöht hat.
Und dementsprechend senkt man die Kurszziele deutlich ab und die Aktie ist entsprechend unter Abgabedruck mit Novo Nordisc jetzt mit Rückenwind.
Man sollte hier vor allen Dingen eins nicht vergessen, die Quartalszahlen von Ilai Lilly.
Denn das ist natürlich insgesamt zunächst einmal eine wirklich gute Nachricht für Novo.
Und die Aktie war ja auch extrem stark abgestraft.
Ilalalilly hat da noch eins drauf gesetzt, denn hier sehen wir, dass das Wachstum im Gewichtsverlustbereich dramatisch über den Erwartungen lag.
Im Übrigen auch bei den Aussichten.
Das alles jetzt Hims und Hears in die Schuhe zu schieben, ist schwierig.
Und nach dem Bounce von Novo Nordisk sollte man also nicht vergessen, dass die Wettbewerbssituation mit Ilalili natürlich die gleiche ist.
Und dann wird die Frage sein, wie weit kann Novo hier letztendlich bouncen.
Heute jedenfalls einer der größeren Gewinner und ich bleibt mal in Europa mit einem leichten Blick Richtung Amerika.
ST Microelectronics heute auch solide auf der Gewinnerseite, weil man einen Multi-Jahres-Deal mit Amazon gemeldet hat.
Und zwar wird Amazon in den kommenden Jahren einige Milliarden Dollar an Chip Supply, an Angebot quasi von STMicro, abnehmen für Amazon Web Services.
Und STMicro gibt Wandelanleihen an AWS aus für den Kauf von 24,8 Millionen Aktien.
ST Micro, also entsprechend auf der Gewinnerseite.
Und nochmal insgesamt sehen wir auch bei den sehr stark gebeutelten Softwareaktien einen Bounce zurück.
Man sollte sich hier vor allen Dingen zwei Sachen vor Augen halten.
Wir haben, wenn man sich die Bewertungsniveaus anschaut, eine Implosion, wie gesagt, der Bewertungen, während gleichzeitig aber das erwartete Umsatzwachstum in diesem Sektor auf sich der nächsten zwölf Monate eigentlich konstant geblieben ist.
Man rechnet in der Branche mit etwa zwölf Prozent Umsatzwachstum in den nächsten zwölf Monaten.
Das heißt also, die Einbrüche der Aktien sind vor allen Dingen bewertungsbedingte Adjustierungen.
Das gleiche beim Kurs Gewinnverhältnis, den Kurs Umsatzverhältnis, den Kurs Cashflow-Verhältnis.
Hier ist also erheblich Luft entwichen, natürlich auch durch die Sorge und insbesondere durch die Sorge, dass Anthropic zusammen mit Gemini, eher Anthropic in dem Fall die Konkurrenz für den Software-Sektor darstellt.
Ich werde diese Woche noch ein Interview mit Dan Niles machen, Hedgeform Manager aus Florida seit vielen Jahren.
Tech-Kurifee der Endneunziger Jahre schon während der Dotcom-Ära.
Und wir werden auch das Thema der Software-Aktien im Detail diskutieren.
Der Beitrag wird diese Woche bereits bei 360 Wall Street.de laufen, also für meine Abonnenten und dann Anfang kommender Woche auch bei mir auf dem YouTube-Kanal.
So, und wir haben heute einige, finde ich, ganz interessante Storys über den AI-Sektor.
Und zwar die Tatsache, dass die Hyperscaler, ob das jetzt Google ist, zumindest nach den jüngsten Zahlen oder Microsoft, Microsoft hat die gesamte Bewertungsprämie gegenüber dem SP 500 der letzten Jahre mehr oder weniger aufgegeben.
Wir hatten Meta zwar nach den Earnings erstmal im Plus, aber auch da Gegenwind Amazon auch nach den Zahlen gegen Wind.
Und das hat natürlich vor allen Dingen damit zu tun, dass diese vier großen Hyperscaler planen, in diesem Jahr eine unfassbare Summe von 660 Milliarden Dollar in die CapEx zu investieren.
Also die Kapazitäten massiv auszuweiten.
Sehr gute Nachrichten natürlich für die Nvidia und die Broadcoms dieser Welt, also die KI-Infrastrukturunternehmen, waren dementsprechend auch am Freitag sehr stark mit auf der Gewinnerseite.
Aber die Financial Times und einige andere bei uns an der Wall Street diskutieren heute die Frage, woher kommt eigentlich das ganze Geld, das die Hyperscaler hier investieren.
Das hängt natürlich immer von dem jeweiligen Unternehmen ab.
Google ist hier als weltweit profitabelstes Unternehmen, wenn man sich die Nettoeinkommen anschaut, mit am besten positioniert.
Microsoft, wenn man sich den Cashflow anschaut, letztendlich auch.
Amazon wird die coming in Jahre im Gegensatz, was den verfügbaren Cashflow betrifft, sogar Cashflow negativ sein.
But zwei Aussagen, die in diesem Zusammenhang finde ich ganz interessant sind und eben auch ein Stück weit erklären, warum die Aktien der Hyperscaler von diesen Meldungen nicht mehr wirklich profitieren.
We sehen Margendruck, we sehen Druck auf die Profitabilität and vor allen Dingen, wo nehmen sie das Geld her für diese Investitionen.
We sehen in den letzten zwei, drei Jahren sukzessive weniger Aktienrückkäufe.
Amazon hat das letzte Mal im Frühling 2022 Aktienrückkäufe umgesetzt.
Gleichzeitig sehen wir die Aufnahme von mehr Schulden.
Siehe zum Beispiel bei Oracle, aber letztendlich gesehen auch Meta hat im Oktober 30 Milliarden Dollar an weiteren Verbindlichkeiten aufgenommen und weitere 27 Milliarden Dollar, die in der Bilanz nicht reflektiert sind, weil man einen sogenannten Special Purpose Vehicle genutzt hat.
Amazon hat im November auch mehr Verbindlichkeiten aufgenommen, schleppt jetzt mittlerweile 167 Milliarden Dollar an Schulden vor sich her.
Wie gesagt, Aktienrückkäufe sind rückläufig und das ist übrigens nicht nur der Fall.
Bei Amazon, bei Meta, wenn man sich die letzten Jahre anschaut, auch deutliche Abkühlungen bei den Rückkäufen und ich spreche hier wirklich von deutlicher Abkühlung.
32 Milliarden Dollar hat man im dritten und vierten Quartal des Jahres 2023 bei Meta noch in Aktienrückkäufe investiert.
Im dritten und vierten Quartal des letzten Jahres waren es nur noch 3 Milliarden Dollar, also 32 Milliarden im Vergleich zu 3 Milliarden Dollar.
Ich will das jetzt nicht weiter vertiefen.
Das war heute Thema in meinem Wall Street-Memo, das meine Abonnenten erhalten, aber hier sehen wir im Wesentlichen, dass diese Kombination aus.
Wir opfern jetzt kurzfristig Profitabilität, um langfristig mehr Wachstum zu generieren, dass das zunächst einmal die Aktien entsprechend auch belasten kann.
Die KI-Infrastrukturwerte dementsprechend stark und auf der Gewinnerseite.
So, wir haben heute zur Abwechslung mal eine Aktie, die förmlich implodiert ist in den letzten Wochen und Monaten, nämlich Oracle, Mehrverbindlichkeiten und eine fette Kapitalerhöhung und die Sorge, dass OpenAI möglicherweise die hohen Aufträge gar nicht liefern kann.
Oracle ist heute mit auf der Gewinnerseite.
Das Brokerhaus Bernstein senkt zwar das Kursziel auf 313 Dollar, bleibt aber bei der Kaufempfehlung.
Bedeutet, der Analyst lag natürlich auch daneben, er bleibt bei der Kaufempfehlung.
Die Aktie ist sehr schlecht gelaufen in den letzten Monaten.
Und man betont, dass durch die Aufnahme der Verbindlichkeiten und die Ausgabe der neuen Aktien die Bilanz wesentlich besser aussieht, also wesentlich starker aufgestellt ist.
Ein großer Belastungsfaktor, und das ist keine Überraschung, das wissen wir alle, ist die Unsicherheit in Sachen AI Data Center Build-out, also die Investitionen, die notwendig sind, um das alles auszubauen.
Bernstein, also wie gesagt, wirft das Handtuch nicht, bleibt bei der Kaufempfehlung.
Und heute Morgen hat sich auch Sam Altman zu Wort gemeldet, optimistisch.
Was soll er auch sonst tun?
Und beides zusammen hebt also Oracle an.
Palo Alto Networks hat es auch schwer getroffen in den letzten Monaten.
Hier senkt Barclies das Kursziel auf 200 Dollar, bleibt bei Übergewichten, anderen Worten.
Auch hier hat man den Einbruch nicht kommen sehen.
Man rennt bei den Kurszielen jetzt quasi der Realität hinterher.
Am 17.
Februar wird Palo Alto Ergebnisse melden.
Es gibt einige Faktoren, auf die man achten wird.
CyberArc und Chronosphere, diese Deals werden mit im Fokus stehen, wobei eben auch einige neue Wachstumsopportunitäten bei Palo Alto vorhanden sei.
Jetzt bleibe ich mal bei den ganzen Up und Downgrades.
Roblox, da wird bei Wells Fargo das Kursziel auf 97 Dollar gesenkt.
Auch hier bleibt man bei der Kaufempfehlung.
Das vierte Quartal des abgelaufenen Jahres und das erste Quartal bei Roblox waren beides über den Erwartungen des Marktes.
Was die Aktie ausbremst, sind unter anderem Bedenken.
Die schwierigen Vorjahresvergleiche ab April.
Das zu schlagen im weiteren Jahresverlauf wird nicht einfach sein.
Trotzdem geht man davon aus, dass die Aktie, die Kursverluste, die man seit Jahresauftakt gesehen hat, wieder wettmachen kann.
Ja.
Die Liste ist lang bei Spotify, die Key Bank bleibt bei der Kaufempfehlung, senkt das Kurstziel auf 720 Dollar und senkt gleichzeitig die Umsatzerwartungen für dieses Jahr und für das kommende Jahr.
Das gleiche bei den frei verfügbaren Cashflow-Erwartungen.
Also wirklich bullish, sieht eigentlich anders aus.
Die Aktie, also heute könnte auch mit in den Schlagzeilen stehen.
Ein Wert, der zusammen mit Bitcoin sehr stark abgestraft wurde, neben Coinbase und Strategy, waren die Aktien von Robin Hood.
Die Aktie ist heute vorbörslich solide auf der Gewinnerseite.
Auch hier gibt es Analystenkommentare, die beide betonen, dass der Abverkauf der Aktie übertrieben sei.
Die Key Bank senkt zwar das Kursziel auf 130 Dollar, bleibt bei der Kaufempfehlung.
Es darf man halt nie vergessen, dass die meisten Empfehlungen an der Wall Street-Kaufempfehlungen sind.
Und hier betont man also, dass der Abverkauf insbesondere der letzten Woche aus einem aus einer Reihe von Faktoren ausgelöst wurde.
Letztendlich gesehen der Abverkauf natürlich bei den Kryptowährungen und Bedenken, was die Schätzungen betrifft für die Entwicklung im weiteren Jahresverlauf.
Aber man betont, dass der Abverkauf der Aktie unfair groß gewesen sei, so die Keybank.
Deshalb bleibt man optimistisch in Wolf Research, kommt zum gleichen Ergebnis.
Auch hier die Aktie haben 27% verloren seit Jahresauftakt.
Chancerisiko seien jetzt attraktiv.
Und man empfiehlt die Aktie jetzt zum Kauf.
Hier lag man richtig.
Die Aktie wurde hier bisher nur mit Halten eingestuft.
Jetzt sieht man also die Aktie bei 125 Dollar.
Und der Wert also könnte heute in der Tat auf der Gewinnerseite eröffnen.
So, damit noch mehr den Bogen zurück zu den anderen News heute Morgen.
Ich fange mal das Thema Makro ein bisschen an.
Wir haben die Wahlen gehabt in Japan und in der Tat das Wahlergebnis von Takaichi war ausgesprochen stark.
Das bedeutet, sie hat mehr Raum, frei zu agieren, muss also weniger stark mit der Gegenseite verhandeln.
Die Gegenseite wollte noch mehr Stimulus haben, wobei Takaichi auch hier plant, Gas zu geben.
Interessant ist vor allen Dingen die Reaktion des Yen und der Renditen der Staatsanleihen dort.
Das war also keine große Überraschung, dass Takaichi so stark abgeschnitten hat.
Der Yen schlägt sich ganz gut, tendiert sogar ein bisschen freundlicher.
Und bei den Renditen der Staatsanleihen sehen wir auch keine dramatische Reaktion.
Das ist zunächst einmal also hier eine recht erfreuliche Entwicklung.
Ansonsten haben wir Schlagzeilen, dass China die Banken des Landes auffordert, weniger US-Staatsanleihen zu halten.
US-Staatsanleihen seien mittlerweile zu volatil und man sollte das Konzentrationsrisiko in den Bilanzen reduzieren.
Das ist übrigens ein Prozess natürlich, den wir in China seit langer, langer Zeit sehen.
Deshalb ist Japan auch so sehr wichtig.
Nicht nur Japan, auch Südkorea, Taiwan sind wichtig.
Denn viele Länder Asiens haben die Bestände an US-Staatsanleihen deutlich ausgeweitet, während China die Bestände abgebaut hat.
Deshalb ist auch die Stabilität in Japan so wichtig.
Denn wenn der Yen plötzlich stärker anzieht und wir haben gleichzeitig höhere Renditen bei den dortigen Staatsanleihen, dann besteht durchaus die Gefahr, dass auch Japan mehr Kapital ins Land zurückholt, um dort zu investieren, könnte also den Druck auf US-Staatsanleihen erhöhen.
And we have heute Morgen Aussagen von Notenbankerin Daly, Chefin der Notenbank von San Francisco.
Sie betoned that 1-2 Zinssenkungen in diesem Jahr seien immer noch notwendig hier in den Vereinigten Staaten.
Und Finanzminister Scott Basson versucht die Sorge, dass der neue Notenbank-Chefin im Amt bestätigt wird.
Man wird sehr vorsichtig die Entscheidung abwägen, die Bilanz überhaupt to reduzieren.
Das war ja die große Sorge on the Wall Street, das Wars ganz klar betoned.
The USA could deutlich niedrigere Leitzinsen, wenn die Bilanz der Amerikanischen Notenbank parallel deutlich reduziert wird.
Also, das neue Denken, wenn er bestätigt wird, der Chefs der Amerikanischen Notenbank.
Und da versucht man letztendlich gesehen, an beiden Stellen ein bisschen zurückzurudern.
So, dann ganz kurz noch das Thema Iran.
The Gespräche zwischen USA and Iran, laut der Financial Times have a Freitag keinen großen Durchbruch geschafft.
Teheran is nicht bereit, in Sachen Nuklearbereicherung zurückzurudern, beziehungsweise hat man auch das Raketenprogramm erst gar nicht aufgebracht.
Trump sagt trotzdem, war ein wunderbares Gespräch.
Very good.
Und man has the eindruck given, Iran sei desperate.
Man will unbedingt einen Deal.
Financial Times zieht ja einen anderen Fazit.
And it was spannend bleiben, denn we haben jetzt an diesem Mittwoch ein Treffen zwischen Netanyahu and Trump im Weißen Haus, um das Thema Iran zu diskutieren.
So, ich bleibe aber beim Thema Trump.
Das wird den ein oder anderen dann doch interessieren, weil es den Markt mit interessiert.
Wir haben ja immer wieder das Problem, dass Donald Trump wieder irgendeinen Sektor in den USA ins Visier nimmt.
Und ihr wisst, der Rüstungsbereich und der Hausbausektor sind zwei Segmente, zu denen sich Donald Trump bereits geäußert hat.
Nun berichtet also Reuters, dass das Pentagon jetzt in Kürze die Liste der Rüstungsunternehmen veröffentlichen wird, die ihre Vorstandsgehälter kappen sollen und die Dividenden und Aktienrückkäufe ebenfalls reduzieren sollten.
Ich bleibt übrigens hier immer noch offen, ob rechtlich gesehen der Präsident das überhaupt entscheiden kann.
Eigentlich ist das eine Entscheidung des Amerikanischen Kongresses.
So, und im Hausbusektor, wie übt man am besten Druck aus?
Well, wir leiten jetzt einfach mal umfangreiche Untersuchungen ein.
Und zwar berichtet Bloomberg, dass das Weiße Haus jetzt in der Wägung zieht, eine wettbewerbsrechtliche Untersuchung gegen die Hausbauindustrie einzuleiten.
Es soll geprüft werden, ob man die Preise und das Angebot an Wohnhäusern kontrolliert habe, um letztendlich gesehen eine Erholung der Affordability im Weg zu stehen.
Es ist immer schön, dann zu sagen, der ist schuld, ich nicht, habe alles versucht, aber schaut mal her, derjenige ist daran schuld, dass bei uns nichts läuft.
Ja, Netflix wird auch mit dem Fokus stehen mit dem Justizministerium.
Und zwar wird auch hier wohl eine Untersuchung eingeleitet, wegen der wegen wettbewerbsrechtlicher Praktiken.
Das ist insofern schon Wegweisend, weil ja parallel dieser Deal mit Warner Brothers Discovery geprüft wird.
Europa ist gegenüber dem Deal schon recht skeptisch.
Und Paramount hofft letztendlich gesehen, dass man sich zugunsten von Paramount entscheiden wird.
Ich muss übrigens sagen, als Börsianer, jetzt ist ja Netflix seit Bekanntgabe dieser geplanten Übernahme, nur noch am sinken.
Ich frage mich, wenn dieser Deal scheitern sollte, ob dann nicht Netflix wieder deutlich an Dynamik gewinnen wird.
Weil die WallCit von Beginn an gesagt hat, dieses riesige Buha that we just becoming with den Wettbewerbsbehörden und die Tatsache, dass das from eigentlich business ablenkt, that schadet der Aktie.
Wenn also here dieser Deal abgeblasen werden sollte, und davon sind wir noch weit entfernt.
Ich denke nur mal laut, dann könnte die Akte zu guter Letzt davon sogar profitieren.
Ja, zum Schluss doch mal ein Blick auf die Woche.
We have the Arbeitsmarktdaten am Mittwoch, die werden sehr spannend sein.
Die Januar-Arbeitsmarktdaten, die WallTech rechnen mit über 60.000 geschaffenen Jobs.
Wenn man sich allerdings mal Link Up anschaut, das ist ein Datenunternehmen, die sagen, statt 65.000 geschaffenen Jobs dürften 25.000 Jobs verloren gegangen sein.
Jetzt könnte man sagen, naja, great news, dann werden die Renditen der Staatsanleihen eher sinken.
Aber es könnten eben Wachstumsbedenken aufkommen.
Also die Volatilität im Vorfeld der Daten könnten zunehmen.
Die Meldung ist am Mittwoch vor dem Opening der Wall Street.
Und am Freitag sind dann die Verbraucherpreise, die Inflationsdaten, die auch mit im Focus stehen werden.
So, guys, das war's dann mal für jetzt.
We have heute Abend natürlich noch die Closing Bell.
Heute gibt's nicht so wahnsinnig viel spannende Ergebnisse.
Apollo Global hat es angemeldet.
Die waren gut, aber es sind keine Ergebnisse, die letztendlich gesehen die Walls hit mit beeinflussen.
Also, wir sehen uns heute Abend wieder.
Bis dann.
Und ciao.
Und jetzt der obligatorische und baffin-sichere Risikohinweis von Mr.
Markus Koch.
Und keine Empfehlungen zum Erwerb oder der Veräußerung bestimmter Finanzinstrumenteberatung darstellen.
Insbesondere können Wall Street Correspondents and der Vortragende nicht einschätzen, inwiefern die im Video gemachten ihren Anlage zielen, ihre Risikobereitschaft und Verlusttragfähigkeit entsprechen.
Wer also auf Basis von Informationen in diesem Video etwaige Anlageentscheidungen trifft, trifft diese ausschließlich auf eigene Verantwortung und eigene Gefahr.
And that bedeutet, dass weder Wall Street Correspondence noch der Vortragende für Verluste haften, die Aufmerksamkeit und weiterhin einen erleiden, dass sie Anlageentscheidungen aufgrund von information oder kommentaren in diesem Video getroffen haben.
