# Amazon Q4 Analysis: AI CapEx and Margin Pressures

**Podcast:** Kassenzone | CEO Interviews
**Published:** 2026-02-06

## Transcript

Moin, moin und willkommen zum Kassenzone.de Podcast.
Ich bin Alexander Graf, Serienunternehmer, Keynote-Speaker und auch sonst Hans Dampf in allen Gassen.
Heute zu Gast ist wieder Florian Heinemann und wir schauen uns die Zahlen von Amazon an.
Die haben gestern Abend ihre Zahlen veröffentlicht, sind heute mehrere Prozentpunkte an der Börse runtergekommen.
Bitcoin geht es auch nicht so gut, wie ich meinem Twitter-Feed entnehme.
Aber ich hoffe, ihr könnt euch hier ein bisschen aufmuntern in diesem Podcast und haben eine eher positive Langfristprognose für Amazon.
Parat, neben ein paar Spitzen natürlich.
Viel Spaß beim Podcast.
Florian, zweite Folge, Manslier Heinemann in diesem Jahr.
Die Welt fliegt gerade auseinander, die Aktienmärkte sozusagen gehen runter.
Da gehen wir gleich drauf ein.
Bei meinem Bitcoin-Portfolio hat sich komplett zerlegt.
Aber es ist zum Beispiel.
Wir haben 100er Hebel drauf.
Da ist natürlich geht es schnell.
Ich möchte mal mit einer positiven Nachricht anfangen.
Und zwar, ich war ganz überrascht.
Ich liest ja hier verschiedenste Newsletter und ich habe das letzte Woche, ne, vor zwei Tagen habe ich gelesen, notebooks billiger.de mit großem Umsatzsprung.
Die haben in den letzten Jahren ja eigentlich ordentlich abgebaut.
Die kamen so von 870 Millionen und sind dann so auf 690 Millionen runtergefallen, 2024.
Und das war eigentlich für mich immer so ein Beispiel.
Schaut daher, der klassische Handel, der jetzt irgendwie schwer, wenn jetzt irgendwie so ein Online-Shop bist, wie günstiger wie Cyberport, Notebooks, billiger, dann wird es halt schwer.
Und jetzt kommt die Zahlen für 2025 raus.
200 Millionen Wachstum.
Aus 550 Millionen zurück, sorgt für großes Raunen in der Branche.
Es ist nicht ganz klar, woher das Wachstum kommt.
Ich habe natürlich auch direkt versucht, den Oliver Helmold anzuschreiben, beziehungsweise ich habe ihn auch sozusagen über eine Ecke erreicht.
Aber der ist nicht so auf Podcast-Schar.
Jetzt frage ich mich natürlich, also 200 Millionen Wachstum, das ist ja plus 25 Prozent, nicht mehr sogar, fast plus 30 Prozent, starker Fokus auf Profitabilität, vielleicht haben sie so ein bisschen sozusagen profitiert von den höheren Gaming-PC-Preisen im letzten Quartal, aber da frage ich mich natürlich, liegen jetzt komplett falsch oder ich mit der Analyse, dass der klassische spezialisierte Onlineshop ein strategisches Mega-Problem hat, oder sind es dann doch die Gewinner, die jetzt 2026 um die Ecke kommen?
Boah, das wundert mich jetzt ehrlicherweise auch.
Also ich habe da jetzt auch keine sinnvolle Erklärung, weil du ich, genau, ich meine, du siehst, du siehst ja schon quasi, dass der spezialisierte Retail, der jetzt nicht total differenziert ist, dass der schon eher einen Thema hat.
Also insofern wundert mich, also ja, weißt du, also.
In deiner Rabbel, wann hast du das letzte Mal bei Notebooks-Billiger.de gekauft?
Oder wann musstest du einem Cousin helfen, da?
Wir kaufen da recht regelmäßig, lustigerweise.
Also warum?
Ja, auch als, frag mich jetzt bitte nicht, aber wir kaufen da als Project.
Ich kaufe mir da recht regelmäßig.
Aha.
Als Businesskäufe.
Ja, wir machen da Business-Käufe.
Ich kaufe ehrlicherweise für mein privates Super Investment-Vehle, wo ich ja auch den einen oder anderen Rechner kaufe.
Da kaufe ich da eigentlich auch mal.
Aber das ist ehrlicherweise bei mir ist ja immer so ein bisschen Support Your Local Dealer, also im Sinne von jetzt ein deutsche E-Commerce-Plattform.
Und weil ich auch den Arndt von Wedemeyer nicht finde, noch die Familie da, da ist ja noch andere Familie, eine andere Familie involviert, mir hauprig, die ich auch länger schon kenne und so weiter.
Und dann deswegen support ich die.
Also deswegen bestelle ich da quasi.
Und wir machen das aber auch als Project A und das habe ich jetzt nicht getriggert.
Also, das ist sozusagen die freie Entscheidung unserer Sys-Admin-Kollegen.
Und frag mich jetzt bitte nicht, warum die das machen, aber sind da auf jeden Fall grundsätzlich happy.
Also für mich auf jeden Fall eine mega Überraschung.
Glückwunsch nach Saarstädt ist das, glaube ich, irgendein Hofer.
Das ist glaube ich Notebooks billiger.
Ich versuche da nochmal ein bisschen weiter reinzusteigen und ich bin ja nächste, nee übernächste Woche auf dieser E-Commerce-Messe in Berlin.
Vielleicht findet man da den einen oder anderen von Notebooks billiger.
Vielleicht läuft es ja bei Galaxus ähnlich gut oder bei Cyberport und bin da auch bereit zu lernen.
Hat mich auf jeden Fall überrascht und vielleicht lässt sich daraus ja irgendwie ein neues Prognose-Prediction-Pattern ableiten.
Weißt du, wie es bei mir, hast du mal geschaut, wie es beim Mediamarkt?
Also, also ob sich das da ähnlich wieder wurde, das ist natürlich nochmal deutlich breiter, ne?
Das ist deutlich breiter, hätte ich jetzt, also das hätte ich mitbekommen, wenn das jetzt in dieser Stärke gewachsen, äh, dieser Stärke gewachsen wäre.
Aber normalerweise saugt ja Amazon und jetzt Timu und Co.
den Markt irgendwie auf.
Da hat es mich halt gewundert, dass es noch Umsatz gibt, auch wenn die vielleicht von der Mind Factory Pleite irgendwie dort Umsatz aufgesogen haben.
Also so viel Umsatz in einem Kanal, da müssen sie schon operativ sehr viel richtig gemacht haben.
Kann Internationalisierung sein, kann vielleicht eine sehr, sehr, sehr gute Preisstrategie sein für Business-Laptops und Co.
hatte ich so.
Lass die irgendwas dazu genommen haben, irgendeine neue Produktkategorie oder sowas.
Habe ich auch nicht gesehen.
Sie wollen sich eher konzentrieren auf wieder ein paar weniger Produktkategorien und klar, unter dem Brand, das hatten wir damals als Arn von Wedemeyer Notebook im Kassener Podcast war auch gesprochen, dass Notebooks-Bilding ja natürlich jetzt keine gute Brand ist und Waschmaschinen zu verkaufen.
Aber naja, wir beobachten das.
Ich wollte mal hören, ob du da was gehört hast, ob wir das jetzt irgendwie verarbeiten können.
Dann zweites großes Thema heute, bevor wir zu den Amazon-Zahlen kommen.
Es wird ja jetzt von der SARS-Pokalypse gesprochen.
An der Börse, nicht nur an der Börse, sondern generell gibt es eine große sozusagen so einen großen Downer rund um SARS-Software, weil Entropic und Co.
jetzt noch mehr Features eingeführt haben.
Habe ich jetzt auch mal ein Rechner installiert, habe ich mir von Fabian Lesner zeigen lassen, persönlich, wie das funktioniert.
Und da frage ich mich jetzt: so ein Hub-Spot, ne?
Clarer, Platzsearch rund um so Marketing-Aktivitäten, die ganze Funnel-Automatisierung, wenn er massiv abgestraft von dieser SARS-Pokalypse, dem fehlenden Vertrauen in SARS-Tools, dass das Pricing noch gerechtfertigt ist.
Wie schätzt du das denn ein?
Ihr seid ja an so ein paar SARS-Tools auch investiert.
Ist das wirklich so?
Oder ist das gerade eine starke Übertreibung?
Ja, also ich meine, HubSpot, genau, die haben nur noch, um das auch mal zu unterstreichen, die haben seit einem Jahr 71 Prozent verloren an Börsenpreis, an Börsenwert.
Also schon massiv.
Und wie du schon sagst, und HubSpot ist eigentlich echt sozusagen macht immer eine sehr gute Bus, also wir nutzen ja auch wieder unsere Ventures hier im Sales-Bereich, nutzen das als quasi Support-Tool, um ihre Sales-Aktivitäten zu managen.
Bei Sparker haben wir alles drauf umgezogen.
Sozusagen Salesforce haben wir mittlerweile sozusagen größten Teil entlassen, so wie alle anderen Businesses sich ja auch von Salesforce entfernen, einfach eine veraltete sozusagen Software geworden.
Eigentlich alles zugunsten von HubSpot, so war nicht die Stationsprojekte überall verfolgen kann.
Ist ja auch nur ein Beispiel, ist ja absolut.
Aber ich glaube, also genau, und das, und das alles in der Erwartung, dass sozusagen die Leute weniger bereit sein werden, dafür zu bezahlen, und eben viele Dinge selbst machen werden mit Vibecoding und einfacheren Coding-Tools.
Also nicht nur mit Vibecoding, sondern auch sozusagen durch die eigene IT-Produktivität intern wird so hochgehen mit der eigenen IT-Abteilung durch Cursor und so weiter, dass man eben in der Lage sein wird, viele der Dinge selbst zu machen und das macht, dass man es entweder selbst macht oder dass es eben die Zahlungsbereitschaft für externe Tools deutlich reduziert.
Das ist ja letztendlich so ein bisschen die These.
Und ich kann schon nachvollziehen, dass das grundsätzlich in diese Richtung sich bewegt.
Also dass das sicherlich die Zahlungsbereitschaft ein Stück weit sinkt, dass man auch eine Reihe von Use Cases einfacher und schneller und effizienter intern abbilden kann.
Ich meine, das ist ja fairerweise das gleiche, siehst du ja auch schon, wenn du irgendwie ein Trade Republic vergleichst, eine IT-Abteilung, die hat wahrscheinlich, keine Ahnung, 350 Leute sind da Produkt- und Tech-mäßig unterwegs, ganz grob.
Und dann hast du eine deutsche Bank mit 20.000 Entwicklern.
Also schon alleine schon auch vor AI quasi hat es dir ja geholfen, auf einem moderneren Tech-Stack zu sein.
Also auch die Programmierumgebungen, die jetzt vor fünf Jahren gestartet wurden oder sozusagen modern waren, die waren ja schon viel effizienter und die Entwickler waren viel produktiver als die, das vor 30 Jahren waren.
Also insofern, diese Entwicklung, also sozusagen eine Gnade der späten Geburt, das hast du, das hast du auch vorher schon gehabt und das wird natürlich in der Theorie jetzt durch SARS, durch AI nochmal deutlich beschleunigt.
Das kann ich nachvollziehen.
Ich glaube letztendlich die praktische Umstellung von, ich kaufe ein professionelles Tool wie HubSpot, was auch integriert ist in meine Dateninfrastruktur, in meine Gesamt-IT-Infrastruktur, dass man das jetzt, ne, und ich glaube, das ist das, was Leute vermutlich dramatisch unterschätzen.
Ja, es kann natürlich, können einfache Use Cases viel schneller dann auch intern abgebildet werden, aber du brauchst natürlich dann auch diese ganzen Apps, die müssen dann ja auch auf einer Plattform irgendwo laufen, damit die Daten wieder zusammenfließen an einer Stelle, dass du in der Lage bist, ein Single Point of Truth auf der Datenseite weiterhin zu erzeugen.
Das heißt, du brauchst ja integrierte Lösungen.
Und ob das jetzt alles quasi mit sehr dezentraler AI unterstützter Programmieraktivität abbildbar ist in der Praxis, gerade für Organisationen, also ich kann mir das vorstellen, für einen SMI mit zehn Mitarbeitern, dass du da jetzt anfängst, dir da selbst irgendwelche Sachen zusammenzubauen.
Aber selbst da musst du dich fragen.
Also viel der SARS-Software, weiß ich, die kostet 100 Euro oder 200 Euro pro Person.
Und ja, man kann das vielleicht alles selbst machen und auch einfacher.
Aber es muss ja auch maintained werden, es muss weiter funktionieren, du musst Sicherheitsthemen einhalten, du musst, wie gesagt, das ganze Thema Datenintegration, weil sonst nützt du das auch.
Also, also sonst kannst du auch die ganzen AI-Tools für deine Datenanalyse und damit dann irgendwelche Dinge, schlaue Dinge zu tun.
Das bedingt ja auch wieder, dass du eine integrierte Dateninfrastruktur hast und eine konsistente Datenbasis und das alles zu erzeugen mit selbstgestricten Lösungen.
Da bin ich mir nicht so sicher, wie praktikabel das jetzt schon ist, weil du brauchst ja trotzdem eine konsistente IT-Architektur und so weiter.
Also insofern glaube ich, in der praktischen Umsetzung, gerade bei einer Organisation ab einer gewissen Größenordnung, ab einer gewissen Dezentralität in mehreren Ländern und so weiter, wenn da noch regulatorische Anforderungen hinzukommen, also der ganze Fintech-Bereich, du kannst ja nicht einfach irgendwas selbst bauen, dann musst du ja, musst du ja irgendwie, musst du irgendwelche Barfinden, IT-Richtlinien einhalten und so.
Also insofern, ich bin mir noch nicht so sicher, ob diese Entwicklung so schnell geht und auch in dem Maße erfolgt, wie sozusagen die Finanzmärkte das jetzt schon vorwegnehmen.
Und du siehst es ja auch, also in den Geschäftszahlen von Herbstbot, ist das zumindest nach meinem Dafürhalten sozusagen die SARS-Apokalypse nicht ablesbar.
Also aber das ist ja normal, du hast immer sozusagen eine Antizipation von solchen Dingen, von solchen Entwicklungen in der Finanzwelt, die sehr schnell ist.
Woran liegt das auch?
Das sind ja die meisten Menschen, die sich sowas anschauen, irgendwelche Analysten, die haben ja alle seit 20 Jahren keine richtige Firma mehr von innen gesehen.
Also, wie sozusagen, wie schwer es ist, sozusagen solche Transformationsprozesse auf der IT-Seite, also eine Umstellung von einem bestimmten IT-System auf ein anderes, auf eine ganz andere Art dann IT-Infrastruktur zu bauen.
Das dauert ja Jahre.
Und selbst wenn das Zielbild stimmt, ich glaube, das wird von Menschen, die halt hauptsächlich konzeptionelle Probleme sehen und keine operationalen oder operativen Probleme sehen, deutlich unterschätzt.
Also insofern glaube ich, das wird länger dauern.
Und ich bin auch mal gespannt, ob es wirklich gelingen wird, weil du brauchst ja trotzdem eine strukturierende, übergeordnete, ja, letztendlich Systematik bei solchen Themen.
Und es geht ja nicht nur um die Entwicklung der einzelnen App.
Also insofern, ja, ich wäre, ich kann das nachvollziehen.
Sozusagen auf lange Frist ist das wahrscheinlich auch so.
Auf kurze bis mittlere Frist wäre ich nicht so skeptisch.
Werbung.
Heute gibt es ein Shoutout für den Amazon Marketplace-Podcast.
Der heißt UnternehmerInnen der Zukunft und die hatten den Matthias zu Gast von Nuki.
Die machen Smart Loks, kennen vielleicht viele von euch.
Ich nutze die selber schon seit vielen, vielen Jahren und ich wusste gar nicht, dass das ein österreichisches Kickstarter-Projekt ist, die die Kategorie überhaupt erstmal begründet haben.
Und was da nebendran natürlich noch sehr, sehr spannend ist, wie die überhaupt wachsen.
Und deswegen waren sie in dem Amazon Marketplace-Podcast zu Gast, haben da so ein bisschen erklärt, warum sie vom Vendor in das Seller-Modell wechseln.
Darüber haben wir hier im Kastenzone-Podcast auch schon öfter gesprochen.
Und da kann man auch lernen, wie sie ihren US-Launch gemacht haben.
Da gab es gar kein großes Media-Budget, das war ein ganz klares Setup und sie haben 100% auf Amazon gesetzt.
Das könnt ihr euch anhören im Unternehmer in der Zukunft Podcast.
Da gibt es den Luki Deep Dive.
Oder ihr könnt direkt in die Shownotes gehen und dann den Link anklicken mit cell.Amazon.de slash weltweit-verkaufen.
Dort findet ihr auch mehr Informationen zur US-Skalierung.
Also cooler Podcast und ein sehr cooles Produkt, hat mich wirklich super interessiert.
Und jetzt bin ich umso mehr davon überzeugt.
Also klickt rein in den Shownotes im Linktree findet ihr auch den direkten Link.
Werbung Ende.
Kannst du das nachvollziehen?
Ich kann das sehr gut nachvollziehen.
Ich versuche es immer ein bisschen mir selber zu verproben.
Ich bin jetzt ein bisschen mit Tod am Experimentieren.
Ich wollte nicht eine Woche mit Lava Bill mein erstes Projekt bauen.
Die Landingpage für das Plattformbuch muss ich mal ein bisschen erneuern.
Das ist ein super Projekt und da ist nicht viel Transaktionsdaten, nur ein paar Links müssen eingesetzt werden.
Ich beobachte bei denen, die Zeit haben und die Musik sich damit auseinanderzusetzen, wie zum Beispiel Johannes Altmann, dem ich gerade einen Podcast aufgenommen habe, der ist großer Lovable Bill-Fan geworden.
Also, man sieht man tatsächlich so einen kleinen Unternehmen oder so, wenn man, wenn man das, dass das Heinemann-Graf-Kassenzone-Business kann, glaube ich, enorm gehebelt werden, dadurch, aber muss ich ja trotzdem erstmal in diese Tools reinversetzen.
Wie viele Projekte hast du schon persönlich mit Lava Bill gebaut?
Wir sind gerade dabei, sozusagen, das macht Prima Affair, aber was noch eine Frau, wir haben ja da diesen Reiderhof.
Und da sind wir jetzt dabei, das mit Lovable zu machen.
Du oder deine Frau?
Also, primär meine Frau und ich darf ab und zu mal ein bisschen assistieren.
Und der hat ja keiner D-Background, ne?
Ja, spannend.
Ach spannend, vielleicht können wir darüber am nächsten Mal.
Vielleicht können wir darüber am nächsten Mal berichten.
Aber jetzt haben wir nur noch eine halbe Stunde, jetzt müssen wir auch mal bei Amazon.
Aber da ist dann wirklich auch so ein Buchungssystem mit drin und so, ne?
Also das ist dann, ja, ja, also das ist nicht nur irgendwie so eine so eine Landingpage wie bei dir, sondern das ist dann wirklich, ne, da werden, da sollen dann Sachen gebucht werden und so, also das ist Camps organisiert und.
Ja, das kann man ja.
Man kann nur auf dem Pferd da buchen irgendwie so.
Ich glaube, Leute würden, wenn du einen großen Aufsitzrasenmäher hast und das für 5 Euro die Stunde verliest, könntest du ja einbauen jetzt mit Double Bill.
Das stimmt, ich weiß noch nicht, ob ich Menschen, die gerne für 5 Euro Trecker fahren, ob ich die gerne bei uns auf dem Hof hätte, wenn ich ganz ehrlich bin.
Aber gut.
Weiß nicht.
Wir reden nochmal über das Thema Vorteile in der nächsten Folge.
Jetzt aber, jetzt aber Amazon.
Genau.
Amazon war ja letzte Woche schon ein großes Thema, weil die ja diesen Film mit Melania investiert haben und nach allen Reviews, die durchgelesen habe, habe ich.
Ich habe erst gedacht, ich habe erst gedacht, was ist die Typ dieser Jazz ist, da den Trumpst in den Gelden Arsch zu stecken, aber jetzt, wo man das Ergebnis sieht, finde ich es extrem fies von Jeff, wie er sich dort gerecht hat an der Trump, äh, an der Trump-Familie.
Ich habe das in irgendeinem Twitter-Feed schon geschrieben.
Ich glaube, das ist der Start von neuen Chuck Morris, Chuck Norris-Memes, aber quasi andersrum.
Wie dieses, ey, wenn ich quasi mal wirklich Ruhe haben will, dann gehe ich ins Kino und gucke mir Melania an, dann bin ich alleine.
Unfassbar, was es da mittlerweile für Scherze gibt.
Aber du hast den Film auch noch nicht gesehen, deswegen reden.
Aber du hast die.
Dann siehen wir da lieber zwei Stunden TikTok.
Ja, genau.
Du hast die Amazon-Zahlen gesehen.
So, jetzt müssen wir da einmal so ein bisschen durchführen, weil das natürlich wieder ein riesen Wust an Zahlen, die man so ein bisschen auseinanderhalten will.
Ich habe jetzt hier gerade mal den Stock-Ticker aufgemacht und sozusagen aktuell liegt bei minus 10 Prozent.
Also offensichtlich ist der Markt nicht ganz zufrieden.
Aber gestern hat ja, glaube ich, Google, hat man Google letzte Woche veröffentlicht, da sah es ja ähnlich aus.
Jetzt müssen wir da mal ins Detail reingehen und schauen, ist es wirklich Peak Amazon, was wir jetzt gesehen haben, oder steckt noch ein bisschen was anderes dahinter?
Ich habe noch ein paar Takes, aber vielleicht fängst du erstmal an.
Ja, genau.
Also der Kapitalmarkt war ja enttäuscht.
Das muss man erstmal sagen.
Also ist, glaube ich, vorbörstlich irgendwie 6% runter.
Jetzt hat es sich wieder ein bisschen erholt.
Ich glaube, da war jetzt noch 4 oder 5 Prozent runter, als Reaktion auf diese Zahlen.
Fairerweise muss man sagen, auf eine Zwei-Jahres-Frist ist Amazon irgendwie ein Drittel hoch.
Also, das ist immer noch sozusagen jetzt in einer recht kurzfristigen oder mittelfristigen Rückschau, steht Amazon immer noch recht recht gut da.
Zwei Jahresfrist, glaube ich, sogar fast verdoppelt.
Naja, naja gut, aber von 23 auf jeden Fall verdoppelt.
Ja, genau.
Also insofern, deswegen ist es auch klar, hört sich jetzt 10% erstmal dramatisch an, weil das ja dann auch direkt wie mehrere DAX-Konzerne zusammen sind, die da irgendwie an einem Tag dann weggehen.
So, aber auf der Börsenwertseite.
Aber sozusagen der Kapitalmarkt hat es kritisch aufgenommen, obwohl Amazon ja umsatzseitig gestiegen ist.
Also haben irgendwie das Jahr 2025 715 oder 16 Milliarden US-Dollar.
Das ist schon ein Wort.
Das vierte Quartal, das ist ein 12-prozentige Steigerung.
Viertes Quartal waren 213 Milliarden.
Das vierte Quartal ist natürlich immer das stärkste, auch wegen wegen Weihnachten und weil ja immer noch der Handelsumsatz, zumindest jetzt nicht margenseitig, aber natürlich sozusagen auf der Top-Line einen relativ großen Einfluss hat.
Dann ist Cloud, war sozusagen 24% gewachsen, können wir sagen, Wahnsinn, und liefert allein einen operativen Jahresgewinn 45,6 Milliarden US-Dollar Jahresgewinn.
Müssen wir eigentlich sagen, ist doch super, ist aber ein bisschen unterhalb der Erwartung gewesen und Google und Microsoft sind wohl stärker gewachsen.
Und deswegen war der Kapitalmarkt so ein bisschen, die denken, boah, vielleicht geht der Marktanteil verloren auf der Seite.
Was ich noch bemerkenswert fand, das ist ja immer so ein bisschen unterm Radar, weil es ja relativ klein ist im Verhältnis, ist das Werbegeschäft auch nochmal um 22 Prozent hoch.
Und das ist ja sozusagen das profitabelste Geschäft nach Drogenhandel.
Und das Schöne ist, dafür kommt man auch nicht in Knast.
Kokainpreisen möglicherweise sogar profitabler, habe ich mir sagen.
Okay, ja, da bin ich jetzt nicht so tief drin und vor allen Dingen wirst du halt nicht von irgendwelchen amerikanischen Kampfschiffen irgendwie angegriffen.
Wenn du Werbung verkaufst, das ist eigentlich auch ganz gut.
Also insofern 22 Prozent gewachsen und das ist natürlich ein unfassbare Marge.
Was nochmal ganz spannend ist, und das ist eben auch ein Kritikpunkt auf der Analystenseite, also eben, dass die Marge international deutlich geringer ist, also auch im Handelsgeschäft, als sie das, als sie das international ist.
Und da ist eben auch die Frage, warum ist das so?
Ein Teil ist sicherlich auch ein Stück weit, dass die, dass die Zollpolitik da Amazon geholfen hat, weil es eben insbesondere die günstigeren China-Importe in Richtung USA sind ja deutlich erschwert worden.
Und das hat vermutlich mal dazu geführt, dass Amazon dort eine höhere Marge hat.
Was ich noch spannend fand, ich weiß nicht, ob du das gesehen hattest, Amazon liefert mittlerweile 70% nochmal mehr Artikel am selben Tag, als sie das im Vorjahr gemacht haben.
Also ich hatte ja eigentlich gedacht, das war ja so ein bisschen auch unsere Interpretation, zumindest mal meine, dass Amazon so bei diesen brutalen Same-Day Push, weil halt die Logistikkosten bei Amazon sind ja vom Umsatz immer stärker gestiegen, prozentual.
Und ich hatte eigentlich so ein bisschen gedacht, nach der Corona-Zeit, als sie ja sehr, sehr viel nochmal in Logistik und so weiter investiert haben, Lagerkapazität, dass sie da eher das ein bisschen runterfahren würden, weil man ja eigentlich sagt, so die meisten Sachen müssen nicht am selben Tag kommen.
Die müssen zuverlässig kommen.
Das heißt, man braucht eigentlich ein spezifisches Fenster, aber die Kosten fürs Same Day ist eigentlich überproportional.
Das heißt, ich investiere zwar in Liefer Zuverlässigkeit, aber nicht unbedingt ins Same Day.
Und da fand ich es überraschend, ehrlicherweise, dass Amazon das offenbar jetzt relativ stark pusht.
Das heißt, warum sie das machen, vielleicht natürlich auch, um die Konkurrenz so ein bisschen unter Druck zu setzen und zu sagen, guck mal, mit uns ist aber die Leefer Experience am besten.
Aber das fand ich nochmal, das fand ich nochmal ganz spannend.
Ein wesentlicher Aspekt bei dem Ganzen, der sicherlich auch dazu geführt hat, dass der Kapitalmarkt ein Stück weit skeptisch ist, ist dieses Wahnsinnsinvestitionsprogramm in KI-Infrastruktur-Chips und so weiter.
Ein eigenes Satellitenetzwerk, was ja auch noch gebaut werden soll, da soll wie 200 Milliarden ausgegeben werden, die nächsten Jahre.
Und da ist natürlich schon die Frage, und ich glaube, das ist so ein bisschen auch neben dem Thema, dass sie etwas weniger operativen Gewinn gemacht haben, als sie es prognostiziert hatten und der Free Cashflow runtergegangen ist, sicherlich nochmal so ein so ein Thema, wo der Kapitalmarkt skeptisch ist.
Werden diese 200 Milliarden wirklich dann einen adäquaten Return zeigen?
Oder sozusagen verschlechtern sie damit ein Stück weit ihr sozusagen die Qualität ihres Geschäfts.
Also das waren mal so ein paar Gedanken, die ich jetzt gesehen hatte.
Hast du, was ist dir so aufgefallen?
Kannst du mich noch erinnern, als Hudson Bay, das ist eine, ich glaube, eine kanadische Investitionsgesellschaft gewesen, damals die Galeria-Geschäfte übernommen hat.
Absolut, kann ich mich daran erinnern.
Sie 2,7 Milliarden quasi für das Geschäft gezahlt.
Also für die Leute, die jetzt hier noch nicht so alt sind und zuhören, Galeria, das war quasi so ein Warenstadt, Warenkonzern sozusagen mit großen Kaufhäusern.
Galeria Kaufhof war das generell.
Ja, heißt das jetzt nicht, Garstadt Galeria oder Galleria Castro, egal.
Na, auf jeden Fall haben sie dieses Business gekauft für 2,9 Milliarden und das war die Bewertung der Gebäude.
Das heißt, sie haben das Handelsgeschäft damals nichts gezahlt.
Hat mir so ein bisschen rumgeschmäht damals, als das gekauft wurde, dass im Grunde genommen das Handelsgeschäft nun nur noch da ist, um die Gebäude zu heizen, um diesen Immobilienwert aufrecht zu erhalten.
Aber in sich ist das Handelsgeschäft nichts wert.
Und wenn ich mir jetzt hier so die Zahlen angucke, und klar sind hier die, ist hier die, ist das noch ein bisschen anders durch das Werbegeschäft und die Marktpreisrevenes, reden wir ja im International Business von einem Business mit 161 Milliarden Innenumsatz.
Also es ist nicht der GMW, der hier reported wird, der ist viel größer, aber Innenumsatz bei einer 2,9 Prozent oder 2,1% Marge, je nachdem, ob man jetzt nur Q4 betrachtet oder das ganze Jahr.
Und im internationalen Geschäft, klar, hat man jetzt, im amerikanischen Geschäft hat man jetzt 9% Marge.
Und das erinnert mich schon ein Stück an das Thema Hudson Day.
Das heißt, wenn du heute in Amazon investierst, investierst du eigentlich an eine Infrastrukturgeschäft, ja, also die Gebäude.
Also in diesem Fall sind es die Servergebäude, die eigentlich gekauft wird.
Und die Server werden halt so ein bisschen warm gehalten von dem Handelsgeschäft.
Also es ist vielleicht auch nicht so extrem, weil das Handelsgeschäft natürlich noch sehr, sehr profitable Erlösströme hat mit der Werbung, mit den Marktplatzerlösen, aber das Innenhandelsgeschäft, also was Amazon selber verkauft, ist eigentlich mittlerweile auch in so einer Situation mit damals Galerie, wo dann die Gebäude viel, viel wertvoller waren als das Business selber.
Und wenn ich mir halt so ein Titel überlegen müsste.
Wobei ich finde, sozusagen der direkte, der direkte Link zur Wertschöpfung ist natürlich schon was anderes, als ich heize damit das Gebäude.
Also ich sage mal, ohne das Handelsgeschäft ginge das Werbegeschäft ja nicht.
Das stimmt, aber ohne das Handelsgeschäft ginge das AWS-Geschäft.
Das würde ja trotzdem auf einem sehr großen, zu einem sehr großen Teil.
Das ist also ein bisschen verschachtelt ausgewiesen und es steht ja auch hässlich da, wie groß ist jetzt eigentlich Amazon selber als Kunde bei ABS, weil man jetzt mal mal diese negative Sicht einnehmen will.
Also erstmal, wir reden immer noch über einen Unternehmen, was es bei einer, was es geschafft hat, über 10% zu wachsen, das heißt über 100 Milliarden nochmal irgendwie draufzulegen, was einfach unfassbar beeindruckend ist und was nochmal zeigt, wo wir mittlerweile angekommen sind in der Plattformökonomie, was immer noch enorme Margen aus dem AWS-Sektor zieht, was aus meiner Sicht ein großer Anreiz sein müsste, um alle europäischen Cloud-Initiativen zu stärken.
Das am Ende des Tages Marge, die ja Google, Microsoft und Amazon ja quasi aus Europa rausholen.
Und die kann man, glaube ich, hier lassen.
Das ist, glaube ich, gar nicht so schwierig.
Mindest im Teil könnte man die hier lassen.
Genau, die könnte man sozusagen, das wäre, glaube ich, das wäre, glaube ich, nochmal ganz spannend, sich das im Detail im Detail anzuschauen.
Ich habe mich gewundert bei diesem Vergleich, internationale Marge unter 3%, nationale, also amerikanische Marge 9%, ob das ein Effekt ist, der mit der Zollpolitik von Donald Trump zusammenhängt.
Also weil er ja eine sehr, sehr protektionistische Politik forciert, die dazu führt, dass jetzt ja TikTok-Shop zum Beispiel oder TikTok in den USA ein amerikanische Unternehmen geworden ist.
Schienen und Temo haben einen deutlich schwerere Stand in den USA als noch irgendwie vor einem Jahr.
In Europa ist aber dieser Wettbewerbseffekt voll da.
Hier sind quasi die wachsende am stärksten.
TikTok-Shop wächst enorm.
Freue ich mich sehr.
Ich habe ja in drei Wochen der TikTok-Shop-Deutschlandchef in Hamburg bei einer kleinen Kassenzone Community-Session.
Erzählt mal, wie das eigentlich funktioniert.
Unfassbarer Druck dadurch auch auf die Amazon, auf das Amazon-Geschäftsmodell.
Und ich frage mich, liegt das so ein Stückchen an dieser Politik von Donald Trump, das weiter zu erhalten.
Also sind die Preise und die Prämien, die am Ende die Kunden in den USA erzahlen müssen, die kriegen da weniger Produkte fürs gleiche Geld.
Liegt das an dieser, liegt das an dieser Politik?
Und könnten wir ein bisschen was davon lernen oder ist das zu weit hergeholt?
Nee, also das ist schon zumindest auch meine Interpretation und ich hatte jetzt da so ein bisschen rumgelesen.
Wie gesagt, ich meine, die Zahlen sind jetzt letzte Nacht rausgekommen, deswegen habe ich jetzt noch nicht so viel lesen können.
Aber das ist zumindest jetzt bei dem, was ich gesehen hatte, auch von den etwas schlaueren Analysten oder was heißt schlauer, aber sozusagen, die interpretieren das schon so.
Also generell, fairerweise ist natürlich der amerikanische Retail-Markt ja auch spannend.
Der ist ja generell etwas weniger preissensitiv als der europäische.
Also, das ist, man hat dort sowieso, ist dort in der Lage, etwas höhere Margen zu erzielen, weil einfach der Amerikaner eben ein bisschen ein bisschen weniger preisssensibel ist als insbesondere der Deutsche.
So, also das ist da ja sozusagen, ist normal, aber es ist natürlich schon so, dass auch gerade durch diese Zollthemen und Einfuhreinschränkungen, also auch so von Themen und Schäden, also ist es mit Sicherheit so, dass das Wettbewerbsdruck rausnimmt für Amazon und ist eben für amerikanische Seller erleichtert.
Inwieweit jetzt amerikanische Seller, die sourcen dann ja auch wieder Produkte aus China, relativ stark.
Aber da scheinen sie dann eben in der Lage zu sein, offenbar die Preispunkte dann weiterzuhören oder die erhöhten notwendigerweise erhöhten Preispunkte in einigen Bereichen, dass sie das eben weitergeben können.
Und ja, also insofern, und was natürlich auch nochmal spannend zu sehen wäre, inwieweit eben Amazon, also wenn sie da, ich meine, damit wachsen sie ja auf jeden Fall deutlich schneller als der Markt, auch in USA, auf der Handelsseite, wem sie da jetzt wie viel weggenommen haben.
Also, das wäre sicherlich auch nochmal spannend, ne?
Weil da müssen sie ja auf jeden Fall anderen Retailern was weggenommen haben.
Werbung im neuen Jahr gibt es immer so eine Frage, die mir oft entgegenkommt.
Und zwar ist es, Alex kannst du mir helfen, OMR-Tickets zu besorgen.
Und hier wollen wir euch helfen.
Wenn ihr die Tickets zum Frühbucherpreis haben wollt, also zum Early Bird-Preis, dann könnt ihr euch jetzt 100 Euro netto auf das Ticket sichern mit dem Code Kassenzone 100.
Ich kann wirklich jedem die OMR-Konferenz empfehlen.
Da findet jeder was.
Da gibt es Expo, Networking und Entertainment.
Ihr findet natürlich den Pip Klöckner auf der Bühne oder Weltstars wie Tom Brady.
Da ist für jeden was dabei und viele kommen natürlich dahin, um die ganzen Events rund um die OMR mitzunehmen.
Da machen wir bei Kassenzone auch was.
Es war unsere Kassenzone 100-Party zusammen mit den Doppelgängern, wie immer.
Da findet ihr mehr Infos auf www.kasenzone.de slash Party.
Und einige von euch werde ich da hoffentlich wiedersehen.
Aber kauft euch erstmal das OMR-Ticket.
Den Link dazu gibt es in den Shownotes.
Tickets.omer.com slash Festival.
Kommt vorbei.
70.000 andere Leute sind auch da.
Es ist ein Fest.
Werbung Ende.
Das stimmt, aber zum Beispiel werden sie ja nichts Walmart zum Beispiel weggenommen haben.
Wollmann ist ja weithin stark gewachsen.
Ich glaube, Wollmat hat jetzt die One Billion Valuation erreicht.
Ich meine, da ist irgendwas gelesen zu haben.
Da ist jetzt gibt es jetzt einen CO-Wechsel.
Der alte geht es in Rente und wird jetzt quasi mit Hauken und Trompeten verabschiedet, also Riesen Success Story, 3.500 Stores, während Amazon mit den Stores gescheitert ist, wie wir das in anderen Podcasts ja auch schon beschrieben haben.
Die haben jetzt, glaube ich, in dem aktuellen Quartalsbericht 610 Millionen Dollar abgeschrieben, also Wertminderungen, haben eigentlich alle ihre Autostore-Aktivitäten eingestellt, also die ganzen Shops, wo man kassenlos einkaufen kann, das funktioniert irgendwie nicht, haben noch ein paar doofe gefunden, die die Technologie gekauft haben und lizenziert haben und bauen, glaube ich, jetzt irgendwie ein Superstore.
Aber es ist immer natürlich noch irrelevant gegenüber gegenüber Walmart.
Also Walmart nimmt sich offensichtlich nicht weg und ich frage mich, okay, wenn sie jetzt ein, sie müssen ja weiterhin irgendwie 100, 200 Milliarden Wachstumspotenzial finden, jedes Jahr, um diese Geschichte am Laufen zu halten.
Wären sich jetzt kurzfristig trotz meiner Galeria-Metapher nicht vom Handelsgeschäft trennen, dann müssten sie ja doch schon schielen auf den Walmart, die ja einen Großteil des Geschäfts ja in physischen Stores machen.
Und vielleicht, das erklärt mir dann, warum sie sich nicht davon trennen, weil es für sie ein unprofitabler, nicht wirklich wachsender Kanal mit großen Abtreibungen, die sich ja finanziell auf jeden Fall aus, die sich auswirken.
Und jetzt, wo das Free Cashflow ja auf, ich glaube, 11 Milliarden gesunken ist, weil sie in investieren, also ein wahnsinnig niedriger Wert.
Also 11 Milliarden wäre jetzt für jeden DAX-Konzern riesig.
Aber für Amazon bei den Summen, die bewegt werden, ist das nicht.
Ist das nicht viel?
Das ist ein relativ allerdings sehr klein.
Und wir reden jetzt ja von Größenordnungen, wo man jetzt nicht irgendwie zur Hypo-Vereinsbank gehen kann und sagt, wir brauchen noch 100 Milliarden.
Für die nicht so einfach zu sourcen.
Also da wackelt es schon irgendwie so ein bisschen.
Aber wenn du, also du hast ja wahrscheinlich auch ein bisschen Google und Microsoft angeschaut und Amazon geht ja massiv mit diese AI-Wette.
Data Center, Data Center, Datacenter, sie haben ihre eigenen Chips, die in die Nachfrage erfahren wird.
Das ist auch nochmal ganz spannend, dass sie ja sozusagen damit auch eigener Anbieter werden.
Also es ist ja nicht nur für ihre eigenen Zwecke, sondern es ist ja, machen sie ja quasi nochmal ein neues Business draus.
Also sozusagen so diese Plattformidee, ich entwickle was für mich selbst und dann nutze ich das für Dritte, die gleiche Kompetenz, das ist kommt da ja auch wieder raus.
Also ihr habt irgendwie über 10 Milliarden Revenue Runrate, ne?
Peak Nvidia?
Ja gut, also ich glaube, Peak Nvidia habe ich ja, habe ich ja, wie du vielleicht in meiner Managermagazin Kolumbe nachvollziehen konntest.
Ich glaube, letztes Jahr habe ich ja schon ähnlich erfolglos wie du, Peak Amazon habe ich den Peak Nvidia ausgerufen.
Und das ist keine, das ist keine Ob-Frage, ist eine Wann-Frage, wann das kann.
Der Waren wie das, der kann das wann halt besonders.
Genau, der schlauer Alyst weißt du das ob.
Wenn du wiederst, weißt du es wann.
Genau.
Und das ist, das ist der Unterschied.
Deswegen bin ich wahrscheinlich dann auch leider in der Bucket hoffentlich halbwegs schlau Analyst.
Und ich glaube schon, dass das zumindest mal die unfassbaren Margen, die ja Nvidia hat.
Also, das muss ja eigentlich Preisdruck ausüben.
Also, nach meinem Verständnis ist es ja so, dass sowohl die Chips, die Amazon baut, als auch die, die Nvidia baut, die Entschuldigung, die Google baut, dass die ja deutlich sozusagen spezifischer sind in ihrem Anwendungsfall, als dass das ist, was jetzt da Nvidia auf die Beine stellt, gerade in der letzten Generation.
Aber viele der Use Cases, für die diese Chips verwendet werden, können ja deutlich spezifischer quasi festgelegt werden.
Und deswegen müsste das eigentlich so sein, dass in der Tat ein gewisser Preisdruck entsteht.
Ja, das wäre auf Nvidia.
Und das müsste ja eigentlich dazu führen, dass es in der Tat mit dem Aktienkurs, wie steht eigentlich Nvidia gerade, dass der, dass der es nicht nochmal weiterholt wird.
Ich dachte, keine Ahnung, du hast doch, also die Menschen hier im Kassen-Podcast stellen sich ja den Floheinemann so vor, dass du quasi mehreren Bloomberg-Terminals in deinen Büros hast, quasi auf großen Beamern diese Kurse die ganze Zeit ticken, grüne und rote Balken, heute ist glaube ich eher ein roter Tag.
Also 4,1 Billionen, ja.
Und sie waren mal im Peak, waren sie mal bei über ein bisschen über fünf.
Also ein bisschen über, ja, also immer noch 33% hoch.
Aber was für Schwankung, ne?
Also ich meine, eine Billion Schwankung.
Innerhalb von sechs Monaten.
Genau.
Also aktuell pieken sie so ein bisschen.
Aber weißt du, was mich ein bisschen skeptisch macht zu der AI von der eigenen AI-Titel von Amazon.
Ich hatte mir das, ich hatte mir auch den Journalistencall quasi reingezogen.
Und da gab es eine Frage zu Rufus.
Das ist das Clippy von Amazon.
Also der ein oder andere, der hier bei Amazon einkauft, weiß man, dass man ja Rufus jetzt auch irgendwelche Fragen fragen kann.
Zu Produkten und das dann angeblich irgendwas sucht auf der Amazon-Plattform, dann funktioniert nach meiner Erfahrung eher likely.
So, und da haben sie gefragt, pass mal auf, wie ist das denn?
Michael Morton von Sournalistenfirma hat gefragt, wie denn der Impact of Agenic AI like Rufus on Retail and Ads ist.
Und dann meinte Andy Jussy, wir haben 300 Millionen Kunden, die Rufus genutzt haben, dazu gehöre auch ich.
Das hat nicht funktioniert.
Und die Kunden, die Rufus nutzen, sind sozusagen in 60 Prozent more likely to complete a purchase.
So, und dann haben mich so, hm, das ist.
Aber durch Rufus oder ich habe es auch gelesen.
Ja, ja, nee, das ist sozusagen, es sind more likely to complete the purchase.
So, und habe ich mir, da habe ich mich erinnert gefühlt, jetzt kommt wieder so ein bisschen ein so ein Galeria-Ding quasi.
Das hat mich erinnert an die Analysten, die das Thema Omni-Channel-Handel so stark verteidigt haben.
Die haben immer gesagt, ein Kunde, der stationär und online kauft, macht mehr Umsatz als ein Kunde, der nur einen Kanal.
Das stimmt, ja.
Ist offensichtlich so, ja, aber das eine ist Korrelation, das andere ist Kausalität.
Also es wird ja offensichtlich nicht durch den Omni-Channel-Handel mehr Umsatz erzeugt.
Man muss ja quasi beide Kostencenter nebeneinander halten, sich überlegen, was es irgendwie profitabler.
Und mein Eindruck ist, und da sozusagen ist ja Amazon nicht weiter eingestiegen, und deswegen glaube ich, dass es wahr ist, dass sie zwar dieses Rufus-Ding haben, so ein Layer haben, mit sehr, sehr großem Aufwand auf der Plattform versuchen, die Suche zu vereinfachen.
Und gerade Amazon braucht das, weil es ja ein reiner so viel Scam mittlerweile in diesen Amazon-Ads da irgendwie drin, das ist ja noch mega, wenn es ein Tool gebe, was da wieder so einen so einen besseren Bewertungslayer drauflegt.
Aber das funktioniert gar nicht.
Und klar, jemand, der viel bei Amazon kauft, und ich habe ja immer noch über 300 Käufe bei Amazon im Jahr, der testet mal Rufos, aber auch ohne Rufos werden es halt noch 300 Käufe im Jahr.
Und das macht mich skeptisch, weil wenn der eigene Anwendungsfall noch nicht nachweisbar ist, aber die sagen, wir bauen für 200 Milliarden investiertes CapEx, Infrastruktur, die anderen Unternehmen dabei helfen sollen, AI-Modelle für sich zu entwickeln, um ihr Business besser zu machen, dann fällt für mich diese AI-These ein bisschen auseinander.
In der AWS-Welt von vor zehn Jahren, als AWS geöffnet wurde für den Markt, da war das ja anders.
Da haben sie das für sich selber gebaut, sie sind viel besser geworden, sind viel effizienter geworden, haben gesagt, guck mal, wir können viel besser hosten, wir haben da mega viele Services, nutzen wir selber als Amazon, hier nutzt es.
Macht ja Sinn.
Hat ja, hat sich ja auch durchgesetzt.
Aber wenn man nicht selber in der Lage ist, AI-Tools so zu implementieren und einzuführen, dass es zu einem erheblichen Uplift im Verkauf wird, warum sollte denn jetzt Salando ein AI-Server für 100 Millionen kaufen bei oder mieten, bei Amazon, um deren Geschäft besser zu machen, wenn sie selber nicht können.
Ja, ich glaube, da musst du natürlich.
Ja, verstehe ich.
Auf der anderen Seite, also du hast ja eine Reihe von internen Use Cases, die auf jeden Fall helfen.
Also egal ob jetzt Customer Service, Buchhaltung.
Ich meine, auch wenn du schaust, wie wir beide arbeiten, wir werden ja durch die Nutzung von KI-Tools deutlich effizienter, möchte ich jetzt mal behaupten, also in der persönlichen Anwendung.
Also allein wieder.
Aufnahme wurde von AI eingesprochen.
Jetzt kann man aber noch scherzen.
In einem Jahr weiß man es nicht mehr.
Ja, genau.
Soweit ist doch nicht, aber das hilft uns natürlich schon wahnsinnig bei der Vorbereitung.
Insofern, ja, ich glaube, Rufus ist einfach nicht gut gemacht.
Ich glaube schon, dass du sozusagen, ich finde, ich finde, wenn ich jetzt quasi, ich begleite schon meine Kaufentscheidung und auch Reisebuchungsentscheidungen zum Beispiel relativ stark mit jetzt Gemini und so weiter.
Also das funktioniert ja schon, ich finde Rufus ist jetzt irgendwie komisch gemacht, produziert ja offenbar trotzdem irgendein Uplift.
Ich glaube, da muss man, glaube ich, darf man, glaube ich, nicht den Fehler machen, den der Mensch ja häufig macht.
Funktioniert etwas systematisch nicht, weil es keinen Sinn macht oder funktioniert etwas nicht in dem konkreten Fall, weil es einfach handwerklich schlecht gemacht wurde.
Und ich würde sagen, wäre jetzt eher Verfechter der letzten These.
Das heißt also, dass Rufus einfach noch nicht gut umgesetzt ist.
Also, ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht wie du.
Aber ich finde, wenn du jetzt sozusagen eine komplexere Kaufentscheidung per KI-Tool kompetent begleitest, da ist auf jeden Fall ein riesen Potenzial drin, eine sehr gut skalierbare Beratungsqualität sozusagen oder hohe Beratungsqualität sehr skalierbar zu gewährleisten.
Und insofern, ich werde da eher positiv, dass auch quasi, ich weiß nicht, ob diese Größenordnunginvestition sich rechtfertigt, aber ehrlicherweise ist es auch so ein Stück weit egal, Alex, weil du musst ja quasi Feature Parity mit Microsoft Azure und mit Google, mit der Google, mit dem Google Cloud-Produkt haben, um quasi deine Kunden weiter bei dir im Cloud-Produkt zu halten.
Unabhängig davon, ob die dann auch wirklich in der Lage sind, davon zu profitieren.
Für die nächsten Jahre werden es zumindest sehr, sehr viele Unternehmen versuchen.
Und wenn du dann eben nicht vergleichbar aufgestellt bist bei dem, was du da sozusagen an Tools hast, in AWS integriert, dann wirst du dich quasi bei einem Auswahlprozess, oder sozusagen, die haben ja alle wahrscheinlich mehrere Cloud-Anbieter, gerade in größeren Unternehmen, aber dann wirst du vermutlich Volumen verlieren, weil sozusagen sich Volumen dahin verschiebt in die Themen, die das vermeintlich besonders gut AI-seitig unterstützen.
Also ich glaube erstens, dass das realen Nutzen hat, das glaube ich.
Und selbst wenn nicht, wirst du es auf der Vermarktungsseite benötigen.
Also wie gesagt, unabhängig jetzt, ob es 200 Milliarden sind oder ob es 100 auch getan hätten, das ist, glaube ich, schwer zu sagen.
Aber ich glaube, dass du da, dass du da massiv investieren musst, um mit den anderen da mitzuhalten, das ist, glaube ich, schon, das ist, glaube ich, schon so.
Also Amazon-Plan 2 Milliarden, Elphabet hatte 180 Milliarden, Microsoft und Meta habe ich jetzt quasi nicht im Kopf, aber ich dachte halt quasi, dass wir eigentlich 25 schon in Peak waren.
Da haben ja alle zusammen irgendwie 350 Milliarden investiert.
Und jetzt laufen wir dann eher so Richtung 600 bis 700 Milliarden sozusagen der großen vier.
Also Wahnsinn.
Ja, eigentlich müssten sie sich mal hinsetzen, also und sagen, so, meine lieben Freunde, lass doch jetzt mal überall eine Null wegstreichen.
Und nur noch Deal.
Und wir koordinieren das so ein bisschen, weil, also dass sozusagen skalierende Investitionen nicht unbedingt zu besseren Unit Economics, sorgfältigere Arbeit und so weiter führen, das weiß ich ja aus Rockezeiten nur zu gut.
Also insofern muss man sich schon fragen, ob das in der Tat so eine schlaue Strategie ist, da sich so ein Wettrennen zu liefern.
Weil das wird auf jeden Fall nicht dazu führen, dass Ressourcen wahnsinnig effizient genutzt werden.
Also man könnte wahrscheinlich mit, wenn man sich sozusagen darauf einigen würde, einfach ein bisschen weniger Gas zu geben, würdest du wahrscheinlich 80% des Nutzens erzielen, ohne zu deutlich geringeren Kosten.
Okay, also ja, also ein bisschen viel FOMO gerade in dem Markt und Self-Fulfilling Prophecy, wenn irgendwie jeder sagt, man kann da nicht verlieren, sondern das Risiko, nicht dabei zu sein, ist größer als sozusagen das Risiko zu overspendenden, das ist ja so ein bisschen der Satz, den da irgendwie alle von sich geben und ja, ja, verstehe ich, aber es ist halt schon, ich weiß gar nicht, wie man da 200 Milliarden, wie soll man das denn verbauen, so schnell ist eine Größenordnung.
Schwierig vorstellbar, auch für uns für unser Podcast.
Siehst du denn, also du bist ja auch bei dem einen oder anderen Mittelständler involviert, auch in Deutschland.
Und bei diesen Größenordnungen muss es ja irgendwann eine Übertragung der Produktivität, die von AI versprochen wird, ja, geben in diese Mittelständler, auch in größere Unternehmen, nehmen wir jetzt erstmal Deutschland.
Also entweder auf der Kostensenkungsseite, weil viele Funktionen dann automatisiert sind, wegfallen können.
Das ist ja auch das Versprechen, was wir mit Spiker auch haben, dass du einen großen Teil der Betriebskosten eigentlich sozusagen senken kannst, wenn du das irgendwie effizient mit uns umsetzt.
Oder aber auf der Umsatzseite, weil man dann irgendwie mehr verkauft.
Die glaubt jetzt aber gerade keiner, weil wir so eine Multikrisen sind und sich da jetzt alle ein bisschen neu sortieren.
Siehst du das quasi bei größeren Unternehmen, dass es dort wirklich echte Produktivitätsgewinne durch AI gibt, wo man dann sagt, okay, wir verschieben Teil unserer, das wir nehmen jetzt mal drei Millionen aus dem Pot Personalkosten und kaufen dafür zwei Millionen AI-Tools pro Jahr.
Das wird ja so ein bisschen erklären.
Dann würde ich sagen, wenn man dann das ausrechnet, viele Unternehmen global machen, dann sind diese 4 Milliarden Investments ja auch gerechtfertigt.
Siehst du das denn schon?
Ja, genau, das ist ja, das ist ja die, du musst ja daran glauben, dass du quasi nicht, dass AI-Investitionen quasi nicht IT-Budget ersetzen, sondern dass du ein Stück weit damit Personalkosten ersetzt.
Das ist ja so die Hypothese, uns anders machen ja auch diese ganzen sehr, sehr hohen Bewertungen keinen Sinn von irgendwelchen AI-Startups, du musst ja sozusagen daran glauben, dass das so kommt.
Und ich sehe schon sozusagen, gerade bei so Sachen wie Buchhaltung oder wo du es auch siehst, bei Anwaltskanzleien, sozusagen, wo ja sehr viel Due Diligence arbeitet, wenn du jetzt ein großes Immobilienportfolio, 50.000 Wohnungen, da mussten da vorher wirklich Menschen Mietverträge durchlesen und so.
Und da, das ist schon so, dass du damit erhebliche Effizienzgewinne hast.
Bei solchen Abläufen, wie gesagt, Buchhaltung, Customer Service, Automatisierung, das ist schon so.
Und ich glaube, ja, also ich werde das schon, also ich glaube, wie auch vorhin schon besprochen, ich glaube, die Realisierung dieser Dinge in der Breite, die braucht dann doch länger, als man denkt.
Aber klar, also IT-Ler werden produktiver, das siehst du auch.
Also, dass IT-Abteilung, die das konsequent umsetzen, damit schneller programmieren und schneller shippen.
Das ist auch so.
Und ich glaube, was noch ein großer Hebel sein wird, ist ja so ein bisschen diese Physical AI, also durch Robotikthemen und auch da gibt es ja sehr vielversprechende erste Ansätze.
Aber klar, bei irgendwelchen Produktionsanlagen, die werden ja in der Regel, was ich auf 20, 30 Jahre ausgelegt, da muss dann natürlich auch erstmal müssen natürlich dann erstmal grundlegende Dinge umgestellt werden und neu aufgebaut werden.
Aber dass das so kommen wird, auch in der Breite, da wäre ich mir sehr, sehr sicher.
Also da gibt es eigentlich wenig Argumente, die dagegen sprechen, dass das realisierbar sein sollte.
Weil sozusagen die Roboter, die man jetzt eben hat, viel intelligenter sein werden, in dem Sinne, dass sie halt adaptiv lernen können, dass sie sozusagen nicht für einen ganz spezifischen Use Case, das ist ja ein bisschen, wenn du so eine Automobilproduktion anguckst, dann hast du ja quasi genau zwei, drei Use Cases, dafür ist der Roboter dahingestellt.
So, du kannst dir da dann aber nichts verwenden, irgendwas anderes verwenden.
Und jetzt hast du es eben schon so, dass eine Reihe von Startups, aber auch bestehenden Herstellern daran arbeiten, dass sozusagen diese Automatisierungsthemen auch in der physischen Welt viel leichter zu realisieren sind.
Und humanoide Roboter ist da jetzt auch nett, natürlich sozusagen, die werden ja auch immer besser.
Aber das Gleiche passiert ja im B2B im Produktionsbereich auch.
Also insofern, dass das kommen wird und das ist da, das steht für mich völlig außer Frage.
Es wird halt nur länger dauern.
Und dann vielleicht nochmal als letzte Frage hier, die Investitionen in dieses Satellitenprojekt, ne?
Leo, Keuper, also das, was der Wettbewerb zu Starlink, der aufgebaut werden soll.
Ist auch eine große Wette, verglichen mit den Investment in die ganze Cloud-Infrastruktur, scheint das aber noch überschaubar zu sein.
Hättest du das für einen sinnvollen Nebenkriegsschauplatz für Amazon, wärst du bereit, also Angelo, du hättest noch kein Starlink, aber würdest du jetzt, bräuchte jetzt irgendwie für ein Fernhaus, mit einem Reiterhof, was auch immer, nochmal Internet, würdest du bei Keuper den Internetanschluss holen?
Glaubst du, dass sie ein sinnvolles Ding für Amazon, da jetzt noch Geld reinzustecken?
Ja, also ich glaube, sie wollen da sicherlich einfach ein Stück weit unabhängig sein von Starlink.
Und das kann ich ja auch nachvollziehen.
Also, ich meine, die Vision von Starlink ist ja auch so ein bisschen wie ersetzen, Mobilfunk-Provider.
Dass du dann quasi, das ist ja so die Endvision, ich habe letztendlich bin ich in der Lage, weltweit ein Starlink-Mobilvertrag zu nutzen.
Und damit gehe ich ins Internet, damit telefoniere ich und das kann ich weltweit machen.
Das heißt, ich brauche da nicht mehr irgendwie Vodafone und dann habe ich irgendwelche Roaming-Gebühren oder so, sondern ich habe dann im Prinzip ein Starlink-Vertrag.
Das ist so, oder eben, und dann ist das ja auch ein wirklich cooles, also wenn dir das gelingt, wo ich jetzt nicht so richtig einschätzen kann, wie technisch realistisch das ist, aber Menschen, die sich besser auskennen als ich, sagen, dass das wohl Starlink da schon sehr viele Schritte in diese Richtung gegangen ist und da eher noch weitergehen wird.
Also sprich irgendwie Latenzen mit dem Upload und irgendwas.
So, wenn das alles gelingt, dann Mobilfunk ist ja eine der attraktivsten Branchen, die man so haben kann oder in dem man so sein kann, vom Margenprofil, kann ich mir schon vorstellen, dass das ein attraktives Geschäft ist.
Und dass Amazon das natürlich auch mit dem Kundenzugang, den sie haben, sehr, sehr günstig distribuieren kann.
Das ist natürlich der Riesenvorteil von Amazon.
Also ich meine, die können ja quasi alles einfach an ihre Kundenbasis mit rausgeben.
Und dann hast du eben nochmal einen zusätzlichen Login mit Kunden, die dann eben auch noch über dich telefonieren und irgendwie ins Internet gehen.
Also insofern, das kann ich mir schon vorstellen und das ist ja ein sehr CapEx-intensives Geschäft, aber wenn du einmal sozusagen die CapEx-Investitionen getätigt hast, ist es ja auch ein sehr margenstarkes Geschäft.
Und die Distribution haben sie.
Also ich glaube, wenn sie da ein technisch gutes Produkt haben.
Es gibt natürlich ein paar Regionen, das läuft ihnen so ein bisschen zuwider, wo natürlich, wenn du sagst, du hast einen Breitbandausbau, der ist 98 Prozent fortgeschritten, dann kann man sich schon fragen, ob das da nicht das bessere Produkt ist und so groß ist der Preisunterschied dann auch nicht.
Also das läuft immer so ein bisschen zuwider.
Also das heißt, man müsste sich im Prinzip angucken, wie starkes Breitbandausbau eigentlich fortgeschritten und macht das auch ehrlicherweise in manchen Regionen überhaupt Sinn.
Also selbst in irgendwelchen ländlichen Regionen in Deutschland kannst du dich ja schon fragen, ob man da jetzt, ob es da nicht besser ist, den Leuten einfach ein Starlink-Abo zu geben oder dann von mir aus von den Kollegen hier, als dafür mehrere Millionen Euro kilometerweise Glasfaser in den Boden zu legen.
Aber insofern, ich glaube, das ist eine Wette, die kann man machen.
Werbung.
Im neuen Jahr gibt es immer so eine Frage, die mir oft entgegenkommt.
Und zwar ist es, Alex, kannst du mir helfen, OMR-Tickets zu besorgen.
Und hier wollen wir euch helfen.
Wenn ihr die Tickets zum Frühbucherpreis haben wollt, also zum Early Bird-Preis, dann könnt ihr euch jetzt 100 Euro netto auf das Ticket sichern mit dem Code Kassenzone 100.
Ich kann wirklich jedem die OMR-Konferenz empfehlen.
Da findet jeder was.
Da gibt es Expo, Networking und Entertainment.
Ihr findet natürlich den Pip Klöckner auf der Bühne oder Weltstars wie Tom Brady.
Da ist für jeden was dabei und viele kommen natürlich dahin, um die ganzen Events rund um die OMR mitzunehmen.
Da machen wir bei Kassenzone auch was.
Es war unsere Kassenzone 100-Party zusammen mit den Doppelgängern, wie immer.
Da findet ihr mehr Infos auf www.kassenzone.de slash Party und einige von euch werde ich da hoffentlich wiedersehen.
Aber kauft euch erstmal das OMR-Ticket, den Link dazu gibt es in den Shownotes, Tickets.omer.com slash Festival.
Kommt vorbei, 70.000 andere Leute sind auch da.
Es ist ein Fest.
Werbung Ende.
Ich glaube, in der aktuellen Souveränitätsdiskussion wird, glaube ich, weiter erst weiter gebuddelt.
Ja, oder eher der chinesische Satellit nochmal genommen.
So angenommen dein 100er Hebel auf Bitcoin sozusagen wandelt sich nochmal ins Positive heute.
Glaubst du die, und wir geben ja gar keine Anlagetipps hier, aber es ist jetzt reine persönliche Meinung.
Glaubst du, die minus 10%, die ich jetzt hier gerade zumindest im Google-Ticker sehe, sind übertrieben und es geht weiter irgendwie nach vorne?
Oder Amazon jetzt?
Ja, also ich ja, also ich habe eigentlich schon den Eindruck, dass das gerade auch aufgrund des Werbegeschäfts und ich finde es immer noch, also ich weiß nicht, wie du das wahrnimmst, ich finde es immer noch nicht.
Also, also wenn du das jetzt vergleichst, mit dem, wie einfach es ist, Werbung bei Google zu buchen und irgendwie sophisticated, ich finde die Werbeplattform von Amazon immer noch relativ schlecht, ehrlicherweise.
Ja, also wenn du jetzt Anzeigen da buchst.
Also ich musste das machen.
Das ist schon ein bisschen nerdig.
Da musste ich dann auch sowas irgendwie so ein bisschen ausgehen.
Also wenn du denkst, ich meine, das ist ja, das ist irgendwie, das ist irgendwie mehr Geld, irgendwie noch teilnehmen, drei Meetings machen, um zu verstehen, wie du was buchst, das stimmt schon.
Hast du recht.
Also das ist irgendwie mehr Geld als alle Medienkonzerne in Europa wahrscheinlich zusammen an Werbeallösen haben so ungefähr, also traditionelle, die, die da durchschieben.
Und dann fragst du dich halt schon, kann man es nicht schaffen, da mit etwas mehr Liebe ein Produkt zu bauen.
Ja, aber ich glaube, und deswegen glaube ich schon, also ich meine, alleine, was das an Marge bringt und wenn sie sich da weiter im Cloud-Bereich irgendwie so weiterentwickeln.
Also, ne, und Handel sind sie ja gefestigter denn je.
Ja, ist vielleicht sozusagen die Galeria, Kaufhof, Kascha, whatever-Analogie, ne, aber du brauchst es ja trotzdem, damit Werbung funktioniert und so weiter.
Also insofern, ich werde da eigentlich weiter positiv.
Ich bin ja gerade auf dem Souveränitätstripp, wenn man versucht halt quasi Umsätze aus den USA sozusagen rauszuziehen.
Verlagerisch mehr.
300 Amazon-Orders versuchst du das?
Das ist quasi schon, ich bin jetzt im zweistelligen Bereich bei Themo und AliExpress schon, einfach, um es mal zu testen, um mal zu gucken, wie diese, was man so geschenkt bekommt.
Und es ist wirklich wahnsinnig, weil ich war nur noch zwei Minuten, aber ich zeige dir erstmal.
Das gibt ja, wenn man diese, dieses Glücksrad bei Temu, da wo wir Spaß gemacht haben, da kann man ja Preise gewinnen.
Dann habe ich jetzt mal gemacht.
Und man kriegt wirklich hier so Soundbox, Bluetooth-Soundboxen, ein großes Schraubenzieher-Sets, Messersets.
Geschenkt.
Ich habe keine Ahnung, wie das funktioniert, wie die damit Geld verdienen.
Mit recht wenig Einsatz.
Also ich musste jetzt gar nicht viele Produkte irgendwie kaufen, um das zu bekommen.
Das mache ich hier aber rein für die professionelle fürs Learning.
Ich finde Überkonsum auch schlecht.
Vielleicht mach ich hier nochmal.
Du brauchst eigentlich noch eine Soundbox, willst du damit sagen.
Ja, vielleicht.
Aber wir braucht sie nicht.
Ich habe noch nie jemanden gehört, der ich habe so viele Soundboxen sagen.
Das ist so.
Genau.
Wer Lust hat, quasi die Vorbereitung auf diesen Podcast, ich muss hier noch ein bisschen Newsletterwärmung machen.
Ich schreibe jetzt seit seit fünf Wochen wieder ganz, ganz ausführliche Newsletter.
Könnt ihr euch direkt sozusagen anmelden.
Dann verlinke ich mal die Gemini und Grog-Vorbereitung in dem Newsletter.
Dann wisst ihr, was Flo und ich hier dann auch nutzen.
Und vielleicht hilft euch das auch nochmal ein bisschen besser zu verstehen, wie wir auf Amazon schauen.
Da sind wir schon wieder am Ende des Mantli Heinemann im Februar, März geht es weiter.
Bis dahin sind viele neue Aktien draußen.
Wir sind ein bisschen schlauer, ob der 100er Hebel sich positiv aufgelöst hat bei Bitcoin.
Bitcoin On Inson.
Bitcoin-On.
Für den kurzweiligen, äh, für die kurzweiligen Unterhaltungen empfehle ich mal, nach Melania Filmwitzen zu suchen.
Wirklich.
Großartig.
Danke dir, Flo.
Dieses Söder.
Mach's gut.
Das war's.
Ich verlinke nochmal den Newsletter in den Shownotes.
Dort findet ihr dann die Informationen zur Vorbereitung dieser Folge.
Ein paar von euch treffe ich möglicherweise bei der E-Commerce Expo in Berlin in zwei Wochen.
Da verarbeite ich das Gesagte auch aus diesem Podcast in meinen neuen Predictions.
Ihr könnt aber auch in Hamburg vorbeischauen am 26.2.
Ein Meeting mit dem TikTok-Shop-Chef Deutschland quasi vereinbaren.
Der ist dort.
Wir reden dort auch live.
Das kommt übrigens nicht im Podcast.
Und auch sonst gibt es eine ganze Menge zu tun.
Den Rest findet ihr in den Shownotes.
Und wir hören uns nächste Woche.
Ciao.
