# Critical Minerals, AI CapEx, and Red Sea Trade Shifts

**Podcast:** im Loop: Der News-Podcast von Finanzfluss
**Published:** 2026-02-05

## Transcript

Hi, hier bist du im Loop.
Bei uns gibt es jeden Tag Wirtschaft, News und Learnings.
Heute ist Donnerstag, der 5.
Februar.
Ich bin Mary, schön, dass du am Start bist.
Und heute geht es unter anderem hier um.
Viele westliche Länder wollen sich wegen Chinas Marktmacht bei den kritischen Rohstoffen zusammenschließen und durch eigene Rohstoffabkommen untereinander unabhängiger von China werden.
Auch die EU ist mit dabei.
Außerdem eine wichtige Handelsroute im Roten Meer.
Die wird wieder sicherer.
Das klingt jetzt erstmal nach Entlastung für den Welthandel, stellt aber Redereien paradoxerweise vor betriebswirtschaftliche Herausforderungen.
Und?
Alphabet will in den KI-Ausbau bis zu 185 Milliarden Dollar investieren und damit doppelt so viel als noch im Jahr zuvor.
Die Zahlen sind zwar rekordverdächtig, doch an der Börse, da wächst die Angst, dass der KI-Boom teuer wird, bevor er sich auszeigt.
Und los geht's in Deutschland.
Die Telekom, die eröffnet direkt neben dem englischen Garten in München am Tochapark eine große KI-Fabrik.
Laut eigenen Angaben eine der größten in Europa.
Erst vor drei Monaten wurde es angekündigt und jetzt ist das Gebäude fertig renoviert und die Fabrik quasi Realität.
Ja, diese Fabrik soll Rechenleistung für Unternehmen bereitstellen, die sie dann einfach mieten können.
Außerdem soll die Gigafactory KI-Modelle trainieren, Simulationen durchführen und digitale Zwillinge erstellen.
Über eine Milliarde Euro wurden dafür investiert, rund 10.000 Nvidia-Grafikprozessoren verwendet.
Ich weiß, dass es immer so ein bisschen schwer, sich was darunter vorzustellen, aber vielleicht erinnert ihr euch noch, als wir über den Supercomputer von Jülich gesprochen haben.
Jupiter heißt er und ist Europas schnellster Rechner.
Der hat zum Beispiel 24.000 Chips.
Auch Europas größter Softwarekonzern SAP ist an der KI-Fabrik in München beteiligt und liefert die Softwarelösungen.
Die Fabrik verläuft über sechs unterirdische Stockwerke.
Der Bürokomplex, der ist rund 10.700 Quadratmeter groß.
Ein Drittel davon für den Rechenbetrieb.
Gekühlt werden die Rechner über den Eisbach.
Das ist der, wo die Münchener immer zum Surfen sind.
Der liegt fast nebenan.
Und die Abwärme, die soll ins lokale Fernwärmenetz eingespeist werden, um umliegende Gebäude zu beheizen.
Die Telekom, die sieht das Projekt als Standortfrage.
Denn nur ca.
5% der KI-Hochleistung-Chips werden in Europa genutzt, in den USA über zwei Drittel.
Bei der Münchner Fabrik bleiben die Daten jetzt physisch in Deutschland und werden unter deutschem und europäischem Recht verarbeitet, auch wenn Europa hardware-technisch durch Nvidia weiter von den USA abhängig ist.
Trotzdem ist das auf jeden Fall ein Schritt in Richtung digitale Souveränität.
Unser Außenminister Johann Badefuhl ist ja gerade auf beruflicher Weltreise und aktuell in Australien.
Und dort hat er festgemacht, dass Deutschland mehr kritische Rohstoffe aus Australien beziehen will.
Das soll Lieferketten sichern und strategische Abhängigkeiten verringern, insbesondere eben von China.
Darüber sprechen wir gleich noch ein bisschen genauer.
Der Schwerpunkt, der liegt auf Rohstoffen wie Lithium, das für die Produktion von Batterien und Autos benutzt wird und auf seltenen Erden wie Neodym und Terbium, die beispielsweise für leistungsstarke Magnete in Industrie und Technik verwendet werden.
Australien ist nämlich extrem reich an Rohstoffen und auch an seltenen Erden.
Und Deutschland braucht ja beides dringend für die Energiewende, für Elektromobilität und auch für die Hightech-Industrie.
In Australien gibt es ja zum Beispiel die Lithiummine Greenbushes südlich von Perth.
Das ist die größte Hartgestein-Lithiummine weltweit und liefert ca.
20% der globalen Fördermenge.
Nur damit ihr euch das Ausmaß mal ein bisschen vorstellen könnt.
Die Verhandlungen dahingehend laufen also.
Um mit Australien zusammenzuarbeiten, muss Deutschland aber Geld investieren.
Denn Rohstoffe abzubauen, das ist verdammt teuer.
Um den Handel zu erleichtern, verhandeln die EU und Australien über ein Freihandelsabkommen.
Das ist allerdings 2023 schon mal gescheitert.
Da wurden sich beide beim Marktzugang für australische Agrarprodukte nicht einig.
Das soll sich nun ändern, und zwar schon in diesem Jahr.
Das hätte für beide Parteien Vorteile.
Handelsbarrieren würden nämlich abgebaut und sie könnten wirtschaftlich profitieren.
Das Abkommen, das ist auch laut Wadefuhl ein zentraler Punkt mit Blick auf die Partnerschaft und den Handel.
Und wir machen weiter mit Themen aus Europa.
Russland greift in diesem Winter die Energieinfrastruktur der Ukraine stark an.
Dabei geht es vor allem um die Zerstörung von Kraft und Umspannwerken.
Und das spürt die Ukraine nicht nur wegen der dort eisigen Kälte von bis zu minus 20 Grad, sondern auch wirtschaftlich.
Das Wiener Institut für internationale Wirtschaftsvergleiche, kurz WIIW, hat deshalb seine Wirtschaftswachstumsprognose für die Ukraine für dieses Jahr von 3 auf 2,5 Prozent gesenkt.
Zurückzuführen ist das auf die ständigen Stromausfälle, die die Wirtschaft in der Ukraine bremsen.
Laut Germany Trade in Invest waren im November 2025 rund zwei Drittel der ukrainischen Stromerzeugungskapazitäten wegen der russischen Angriffe beschädigt gewesen.
Im Vergleich zu Russland sei laut dem WIIW das Wirtschaftswachstum der Ukraine aber noch gut.
Dort wird für 2026 mit einem Wachstum von 1,2 Prozent gerechnet.
Daran sei aber nicht der Kriegsschuld, sondern vor allem der hohe Leitzins von 16 Prozent.
Aktuell ist die Inflation in Russland bei rund 5 Prozent.
Dazu würde aber auch laut den WIIW-Ökonomen ein niedriger Ölpreis und die US-Sanktionen gegen den russischen Energiesektor das Wachstum zusätzlich bremsen.
Zum Beispiel darf Indien wegen eines Handelsabkommens mit den USA nicht mehr russisches Öl importieren.
Das war eine Bedingung von US-Präsident Trump.
Dabei ist Indien einer der wichtigsten Abnehmer von russischem Öl gewesen.
Konkret haben sich durch solche US-Sanktionen die Einnahmen Russlands aus dem Öl- und Gasgeschäft laut dem dortigen Finanzministerium im Januar im Vergleich zum Vorjahresmonat auf umgerechnet 4,3 Milliarden Euro halbiert.
Das ist der niedrigste Stand seit Juli 2020.
Beide Länder leiden also auch spürbar wirtschaftlich unter dem Krieg.
Was einen Frieden angeht, gibt es aber anscheinend kleine Fortschritte.
Aktuell führen Vertreter Russlands, der Ukraine und auch der USA, nämlich in den Vereinigten Arabischen Emiraten Gespräche.
Und auch wenn die Inhalte nicht an die Öffentlichkeit geraten, sagen die Länder, dass es positive Entwicklungen gäbe.
Und wir machen weiter mit Themen aus anderen Regionen der Welt.
Die USA treiben gerade ihre Pläne für eine internationale Allianz voran, die Chinas Vormachtstellung bei kritischen Rohstoffen zurückdringen soll.
US-Vizepräsident J.D.
Vance, der hat das Konzept am Mittwoch in Washington vor Ministern aus 55 Ländern vorgestellt.
Am Ende des Tages haben sich zunächst mal die USA mit der Europäischen Union und Japan zusammengeschlossen und eine Rohstoffpartnerschaft angekündigt.
Das Ziel der Initiative ist klar.
Es soll ein Handelsblock entstehen, der die Abhängigkeit von China bei wichtigen Materialien, die unter anderem für die Tech-Industrie sehr wichtig sind, reduziert.
Auch Deutschland war beim Critical Minerals Ministerial mit dabei.
Gelingen soll das mit flexiblen Zöllen zwischen den Staaten und einem Mindestpreis für die gehandelten Rohstoffe, z.B.
für seltene Erden.
Etwa 60 Prozent der seltenen Erden stammen ja derzeit aus China.
JD Vance hat deshalb auch bei der Vorstellung der Initiative betont, dass durch diese Allianz verhindert werden soll, dass Zitat, Leute mit billigen kritischen Mineralien die Märkte überschwemmen, um unsere heimischen Hersteller zu unterbieten.
China nannte er dabei aber nicht explizit.
Aber auch die EU selbst will sich gegen Chinas Marktmacht rüsten.
Laut Berichten der Nachrichtenagentur Reuters, die sich auf Insider-Informationen berufen, wollen sich Deutschland, Frankreich und Italien zusammentun.
Ganz konkret soll sich Deutschland um die Beschaffung, Frankreich um die Finanzierung und Italien um die Lagerung kümmern.
Wie genau das funktionieren soll, das ist aber noch nicht bekannt.
Eine Einschätzung des EU-Rechnungshofs zeigt aber, dass die EU-Rirtschaft bei 10 von 26 kritischen Rohstoffen vollständig abhängig von Einfuhren ist.
Und die Importe, die seien bisher noch nicht auf Mehrländer ausgeweitet worden.
Zum Beispiel kommen aus China rund 46 Prozent der importierten seltenen Erden.
Dabei hat die EU sich vorgenommen, bis 2030 10% der wichtigen Rohstoffe selbst aus dem Boden zu holen und immerhin 40 Prozent hier in Europa zu verarbeiten.
Zu dieser Liste der kritischen Rohstoffe gehören auch einige seltene Erden.
Da ist der globale Anteil bei der Förderung von den meisten seltenen Erden in Europa noch im niedrigen einstelligen Bereich.
Alphabet greift für seine KI-Vision dieses Jahr richtig tief in die Tasche und erhöht seine Investitionen auf bis zu 185 Milliarden US-Dollar, mehr als doppelt so viel wie vergangenes Jahr.
Das Unternehmen will damit die KI-Rechenkapazitäten für Google Deep Mind und das Cloud-Geschäft ausbauen.
Bei Investoren hingegen stößt das aber auf weniger Begeisterung.
Der Aktienkurs, der viel nachbörslich bis zu 3 Prozent.
Viele scheinen sich um die hohen Infrastrukturkosten und die gleichzeitig noch ausstehenden Erträge zu sorgen.
Oft wird in dem Zusammenhang auch von der KI-Blase gesprochen, die eben platzen könnte.
Das haben wir hier im Podcast auch schon öfters mal behandelt.
Dabei waren Alphabets Zahlen ja eigentlich ziemlich gut.
Der Umsatz im vierten Quartal letztes Jahr, der ist um 18 Prozent gestiegen, der Nettogewinn um 30 Prozent.
Zum ersten Mal lag der Jahresumsatz über 400 Milliarden US-Dollar, ein Rekordniveau also.
Und KI treibt das Ganze noch an.
Der Cloud-Umsatz, der stieg um 48 Prozent.
Das hat sich in dem Jahr mehr als verdoppelt.
Das Ganze ist also irgendwie ein zweischneidiges Schwert.
Alphabet-CEO Sunda Pichai setzt auf eine massive KI-Expansion, um sich eben seine Marktposition zu sichern.
Die Zahlen sprechen wir auch dafür.
Und gleichzeitig aber riskiert das Unternehmen die Zustimmung seiner Investoren.
Das behalten wir auf jeden Fall im Blick.
Bei Bloombergs sind wir heute auf einen Artikel gestoßen, in dem davon gesprochen wird, dass globale Containerreedereien ein schwieriges Jahr erwarten.
Grund ist die Wiedereröffnung eines Seeweges am Roten Meer eine wichtige Handelsroute.
Wegen des Israel-Gaza-Krieges nehmen Reedereien seit 2023 alternative Routen.
Einmal um Afrika herum quasi.
Als Reaktion gegen Israels Vorgehen in Gaza haben die jemenitischen Russi-Rebellen immer wieder Tanker angegriffen, von denen sie dachten, dass sie auf dem Weg nach Israel wären.
Das einmal zur Erklärung.
Die Umfahrung Afrikas ist ja nun nicht nur einfach eine längere Route, sondern verursacht auch höhere Kosten.
Betroffen waren große Unternehmen wie Cosco oder auch Hapakloyd.
Aber warum erwarten Reedereien jetzt sinkende Gewinne, wenn die Route wieder freigegeben wird?
Und was bedeutet das eigentlich für den Handel?
Meine Kollegin Janine hat sich das mal ein bisschen genauer angeschaut.
Charlie, lass uns von vorne anfangen.
Worum geht es da am Roten Meer?
Ja, es kam seit 2023 vermehrt zu Angriffen der jemenitischen Hussi-Rebellen, wie du ja schon gesagt hast, auf internationale Schiffe im Roten Meer und auch im Golf von Aden.
Und die Hussis, die griffen vor allem Tanker und Containerschiffe an, von denen sie irgendwie dachten, dass sie mit Israel in Verbindung stehen.
Und das hat die Region massiv destabilisiert.
Also der wissenschaftliche Dienst des Bundestages, der hält fest, dass die Houthis dabei nicht nur Boote, sondern auch Drohnen und ballistische Raketen eingesetzt haben, was es deutlich schwerer macht, sie abzuwehren.
Weil das einfach ganz anders ist als klassische Piraterie und auch Medien wie Sabah, die berichteten über zum Beispiel Minen-Explosionen.
Warum ist das Rote Meer denn so entscheidend für den Welthandel?
Vielleicht müssen wir das auch nochmal erklären.
Wir hatten zusammen mit dem SUS-Kanal einfach eine der wichtigsten Adern des globalen Handels ist.
Also rund 20 Prozent des weltweiten Containerverkehrs und etwa 40 Prozent des Handels zwischen Asien und Europa.
Die laufen über diese Route.
Außerdem werden dort rund 10% des weltweiten Erdöls und knapp 8% des LNGs transportiert.
Und schon kleine Störungen können da einfach große globale Effekte auslösen auf Lieferketten, auf Preise und so weiter.
Und was haben die Reedereien da jetzt konkret gemacht, als die Angriffe zugenommen haben?
Also die großen Linienredereien, etwa Mersk, MSC oder Habakloyd, die haben ihre Schiffe seit Ende 2023 eben größtenteils umgeleitet.
Also statt durch das Rote Meer ging es dann einmal um Afrika rum über das Kap der Guten Hoffnung.
Das bedeutete Umwege von bis zu 6000 Kilometern und auch längere Transportzeiten dann natürlich, von etwa 10 bis 14 Tagen.
Laut Euronews kostete allein der zusätzliche Treibstoff für eine Hin- und Rückfahrt rund eine Million US-Dollar.
Und der Europäische Auswärtige Dienst, der bezifferte intern den wirtschaftlichen Schaden der Angriffe insgesamt auf wohl etwa 360 Millionen Euro pro Stunde.
Also wegen Umwegen, wegen höherer Energie- und Arbeitskosten, wegen gestörter Lieferketten.
Das gibt so der wissenschaftliche Dienst des Bundestages wieder und es wird auch in mehreren Medien zitiert, zum Beispiel in der Zeit oder in der Welt.
Und wenn wir jetzt mal auf die Folgen blicken, was hat das für Folgen?
Für den Handel, aber auch für die insgesamt für die Wirtschaft.
Ziemlich weitreichend.
Also das Containeraufkommen im Roten Meer brach im Dezember 2023 um mehr als die Hälfte ein, von rund 500.000 auf etwa 200.000 Container pro Tag.
Das lag rund 66 Prozent unter dem erwarteten normalen Niveau.
Und gleichzeitig sagte Julian Hinz vom Kieler Forschungszentrum Handelspolitik, wir hatten ihn auch schon mal im Podcast, dass trotz höherer Transportkosten keine starken Effekte auf die Verbraucherpreise in Europa zu erwarten waren und wurden, weil Frachkosten bei vielen hochpreisigen Gütern einfach nur ein sehr kleinen Teil des Endpreises ausmachen.
Und jetzt deutet sich ja eine Rückkehr ins Rote Meer an, Habak Lloyd und Merz, die haben jetzt zum Beispiel erste Fahrten gewagt, weil sich einfach die Lage beruhigt hat.
Warum ist das eigentlich überhaupt, ich sag mal, für Reedereien wirtschaftlich problematisch?
Weil eigentlich klingt es ja erstmal gut, dass es wieder losgehen könnte.
Voll.
Aber hauptsächlich, weil sich die Marktbedingungen einfach dadurch, Marktbedingungen einfach dadurch komplett drehen.
Also während der Umwege war die effektive Kapazität knapp.
Also Schiffe waren länger unterwegs.
Es brauchte mehr Schiffe für einfach dieselbe Transportmenge.
Und das hat die Frachtraten gestützt.
Und mit der Wiedereröffnung bzw.
der Wiederinbetriebnahme, sage ich jetzt mal, verkürzt sich diese Route wieder.
Also die Kapazität steigt dann wieder schlagartig.
Und gleichzeitig kommen laut Bloomberg zwischen 2023 und 2027 rund 36 Prozent neue Schiffskapazitäten auf den Markt.
Also der Analyst Kenneth Lode zitiert wird, der sagt, wenn die Nachfrage 2026 um etwa 1,1 Prozent sinkt und das Angebot gleichzeitig stark wächst, dann geraten die Frachtraten einfach massiv unter Druck.
Und Bloomberg berichtet auch, dass diese großen Unternehmen, die ich jetzt schon mehrmals erwähnt habe, für dieses Jahr einfach mit deutlich schwächeren Gewinnen rechnen.
Und was bedeutet das alles unterm Strich jetzt für den Welthandel, wenn wir dann den Kreis einmal ja ganz groß ziehen?
Ja, kurzfristig kann die Rückkehr ins Route mehr Entlastung bringen, also kürzere Lieferzeiten, weniger Kosten, stabilere Lieferketten und so weiter.
Zitierte Analysten von City und HSBC, die zum Beispiel weisen darauf hin, dass es zunächst auch zu Hafenstaus kommen könnte, wenn einfach viele Schiffe gleichzeitig zurückkehren.
Und langfristig heißt es mehr Angebot und gleichzeitig niedrigere Frachtraten.
Das ist gut für Verlader und auch gut für den Handel, aber eben schlecht für die Margen der Redereien.
Also ja, deshalb ist diese Rückkehr irgendwie wirtschaftlich ein zweischneidiges Pferd erschwert.
Sie stabilisiert den Welthandel, verschärft aber auch gleichzeitig die Probleme der Schifffahrtsbranche.
Charlie, und damit besten Dank für die Aufklärung an der Stelle.
Danke dir, Mary.
Falls ihr Kritik oder Anmerkungen habt, schickt es uns gerne per Mail an Feedback at im-loop.de oder in unseren Discord-Channel.
Den Link, den packen wir in die Folgenbeschreibung.
Redaktionell erstellt haben diese Folge Charlene Schreiber, Jan-Paul Götze, Larissa Aramian und ich Mary Abdella Sistezzo.
Produziert wurde sie von Sarah Klößer.
Unser Redaktionsschluss, der war wie immer um 13 Uhr und dieser Podcast ist eine Finanzflussproduktion.
Und damit ihr auch weiter im Loop bleibt, hören wir uns morgen wieder.
Bis dahin macht's gut.
Hey, Berlin.
Wusstest du, dass du mit deinem Ökostrom richtig was bewegen kannst?
Denn je mehr den Ökostrom der Berliner Stadtwerke beziehen, desto mehr können wir gemeinsam für unsere Stadt tun.
Denn die Berliner Stadtwerke investieren direkt hier vor Ort in eine saubere Stromversorgung.
Zum Beispiel in Solaranlagen auf den Dächern unserer Stadt und in viele weitere grüne Energieprojekte.
Berliner Stadtwerke.
Gut für dich.
Gut für Berlin.
