# Tech Volatility, AI Monetization, and Pharma Rivalry

**Podcast:** Alles auf Aktien – Die täglichen Finanzen-News
**Published:** 2026-02-05

## Transcript

Das sind die Finanzthemen des Tages.
Wir sprechen über die Durststrecke der Tech-Titel, spektakuläre Zahlen von Alphabet und die Todesspirale des Bitcoin.
Im Thema des Tages geht es um die brisanten Verbindung von Jeffrey Epstein in die deutsche Wirtschaft.
Und in der AAAD dreht sich alles um den krassen Gegensatz zwischen Novenordis und Eli Liddy und wie es im Wettrennen der beiden Rivalen weitergeht.
Alles auf Aktien.
Der tägliche Börsenschaft.
Es begrüßen euch Lea Ötchen und Anja Ettel aus der Weltwirtschaftsredaktion.
Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar.
Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Blick auf die Märkte.
Heute ist Donnerstag, der 5.
Februar, und wir wünschen euch einen energischen Start in den Tag.
Tja, etwas Energie könnten nämlich auch gerade die Märkte gebrauchen.
Vor allem die Tech-Werte belasten die Indizes dieser Tage.
So kämpft der Tech-Lastige Nasdaq 100 weiter mit Verlusten und büßte gestern noch einmal 1,7% ein.
Der SP 500 verlor 0,5% und schloss bei 6.882 Zählern.
Und auch der DAX hat Fehler angelassen.
Der Deutsche Leitindex verzeichnete ein Minus von 0,7% und ging bei 24.603 Punkten aus dem Handel.
Der Tech spielt zwar im DAX insgesamt keine dominante Rolle, aber die Schwergewichte wie SAP oder Siemens, die hätten spürbaren Einfluss, sagte Christine Romar, Europachefin bei CMC Markets.
Hinzu kommen weiter die Sorgen, dass neue KI-Tools etablierte Software-Geschäftsmodelle unter Druck setzen könnten.
Und befeuert hatte diese Angst unter anderem ein Zusatzmodul für den Chatbot Claw des KI-Unternehmens Entrophic, der ein Sprachmodell für juristische Aufgaben ermöglicht.
Siemens verloren 7,2 Prozent.
In Finangarten, trotz solider Quartalszeilen 1,9% ab.
SAP drehten sich nach einem schwachen Start leicht ins Plus.
Auch Scout 24 stand unter Druck und verlor 5,4 Prozent.
Und ja, ähnlich sah das Bild auf der anderen Seite des Atlantiks aus.
Snowflake sagte um 4,6% ab.
Palantir erwischte es nach den Gewinnen der Vortage mit minus 11,6 Prozent noch deutlich härter.
CrowdStrike verloren 1,5 Prozent, aber besonders heftig Travis AMD.
Die Aktie rauschte 17,3 Prozent nach unten.
Ja, und auch die Konkurrenz kam nicht ungeschoren davon.
Intel gab 1,3% ab, Broadcom 3,8% und Nvidia 3,4 Prozent.
Und Nvidia CEO Jansen Huang, der findet ja die Ängste rund um die KI übrigens völlig überzogen.
Er sagt, die Befürchtung, KI würde Software und Verwandte Tools ersetzen, seien einfach, Zitat, unlogisch.
Ausgerechnet ein Tech-Gigant sorgte in der Nacht zu heute aber für einen Kleinstimmungsaufheller.
Alphabet lieferte nämlich spektakulär starke Zahlen.
Unser Weltexperte Benedikt Fuß, ihr kennt ihn alle, ordnete sie wie folgt ein.
Zitat, KI wird vom Experiment zum Umsatztreiber.
Google zeigt, warum man den gesamten Tech-Stack inzwischen beherrschen muss, um mitzuhalten.
Besonders die Cloud-Sparte entwickelte sich zum Zugpferd mit einem Umsatzsprung von 2 auf 5 Milliarden Dollar verkauft Google im KI-Goldrausch nicht nur das Gold, sondern, wenn ihr die Katze schön formuliert, auch die Schaufeln direkt mit.
Yeah, that's natürlich nicht schlecht.
Und ebenso ein klarer Wachstumsmotor ist YouTube.
Dort kann KI in den kommenden Jahren allerdings auch zur Belastung werden.
Schon jetzt werden ja die YouTube-Shorts zunehmend in KI-Slob geflutet.
Und die Kehrseite der Erfolgsgeschichte sind die Investitionen.
Google erhöht bereits heute spürbar seine Verschuldung und plant für das kommende Jahr ausgaben von 185 Milliarden Dollar.
Und der Konzern gibt damit ein Teil seiner finanziellen Beweglichkeit auf und setzt alles auf KI and geht diese Wette nicht immer oft im Umfang auf, dann drohen in den nächsten Jahren Abschreibungen in vergleichbarer Größenordnung.
Und die Aktie, die verlor nachbörslich ca.
Zu den Gewinnern des gestrigen Börsentages gehörten Chemie und Autowerte.
Brenntag legt eine DAX-Spitze knapp 10% zu, BASF circa 5% und VW, BMW und Mercedes jeweils rund 4%.
Im MLAC sprang Lanxess und Wacker Chemie um je 12%, Evonic Stiegen um 6%.
And the Grund is ein Bericht des Handelsblatt über möglich längere kostenlose Emissionszertifikate.
The Hintergrund is eine Debatte in der EU Commission, den Emissionshandel abzumildern und länger kostenlose Zertifikate zu vergeben, um eben energieintensive Unternehmen zu entlasten.
Und das hat dann Heidelberg Materials unter Druck gesetzt, die Aktie, die verlor fast 10 Prozent.
Denn der Konzern, der galt bislang als Profiteur strengerer Klimaregeln, weil der Konzern bei der CO2-Abscheidung eine Vorreiterrolle einnimmt.
Dann gab es gestern noch Quartalszahlen von Uber and Uber wächst kräftig weiter.
Doch das Wachstum muss teuer erkauft werden.
Der Konzern zählt inzwischen rund 180 Millionen aktive Nutzer weltweit.
Pro Tag dokumentiert der Dienstleister mittlerweile rund 36 Millionen Fahrten und Bestellungen und gleichzeitig stieg die Zahl der aktiven Fahrer auf rund 6 Millionen.
Um dieses Volumen weiter nach oben zu treiben, setzte Uber zuletzt verstärkt auf Preisnachlässe, mit der Folge, dass die Margen unter Druck gerieten.
Und genau das räumte der Konzern jetzt selbst ein und an der Börse kam diese Strategie nicht ganz so gut an.
Die Aktie verlor 5 Prozent.
Ja, und dann gab es gestern Inflationsraten für den Euroraum.
Und da hat sich gezeigt, dass die Inflation zu Jahresbeginn viel deutlicher gefallen ist als zuletzt.
Im Januar lag sie laut Eurostat bei 1,7 Prozent und damit tatsächlich so niedrig wie seit September 2024 nicht mehr.
Haupttreiber sind sinkende Energiepreise, die haben nämlich im Jahresvergleich um gut 4% nachgegeben.
Auch die Kerninflation und der Preisdruck bei Dienstleistungen gehen zurück, wenn auch langsamer.
Und insgesamt nähert sich die Teuerung damit klar dem Bereich, den die Europäische Zentralbank als stabil einstuft.
Für die EZB bedeutet das aber noch kein unmittelbaren Handlungsdruck.
Beim heutigen Zinsentscheid dürfte sie die Leitzinsen unverändert lassen und ihre Zinspause fortsetzen.
Gleichzeitig wächst im EZB-Rat die Diskussion darüber, die Geldpolitik in den kommenden Monaten weiter zu lockern.
Rückenwind kommt dabei auch vom starken Euro, der sich zuletzt ja deutlich gegenüber dem Dollar aufgewertet hat und importierte die Inflation damit dämpft.
Die Richtung ist klarer geworden und das Tempo bestimmt die Notenbank später.
Und dann sorgte gestern Abend noch ein Auftritt vom US-Finanzminister Scott Basson für Aufregung.
Bessend wurde beim Auftritt im Finanzausschuss des Repräsentantenhauses gefragt, ob das US-Finanzministerium die Befugnis habe, Bitcoin oder andere Kryptowährungen zu kaufen, faktisch also als Käufer letzter Instanz einzuspringen.
Ja, und Bessants Antwort, die war eindeutig.
Er habe diese Autorität nicht.
Und damit ist klar, wer auf eine staatliche Absicherung für Krypto setzt, der bekommt sie nicht.
Und der Bitcoin, der sagte daraufhin um gut 2% ab und fiel auf rund 73.000 Dollar.
Verstärkt wurde die Nervosität zusätzlich durch eine Warnung von Michael Burry.
Der Investor, bekannt aus der Finanzkrise 2008, schrieb: Ein anhaltender Preisverfall beim Bitcoin könne eine Art Todesspirale auslösen mit massiver Wertvernichtung.
Besonders interessant ist dann die grundsätzliche Kritik.
Bitcoin sei als rein spekulatives Asset entlarvt worden und tauge anders als etwa Gold und andere Edelmetalle eben nicht als Absicherung gegen Geldentwertung.
Das trifft einen zentralen Pfeiler des Bitcoin-Narrativs, wenn weder der Staat als Rückhalt fungiert noch das Inflationsschutz-Narrativ noch trägt, bleibt am Ende vor allem Volatilität und die reicht in angespannten Marktphasen oft schon, um die nächste Verkaufswelle auszulösen.
Der Goldpreis stieg übrigens gestern den dritten Tag in Folge und machte einen Plus von 1,2 Prozent.
Liegt damit wieder über 5000 US-Dollar, je fein uns und Silber machte einen Plus von 4,2 Prozent.
Ja, und ich nenne dann noch schnell die Termine.
Wir haben es heute natürlich mit der EZB-Ratssitzung zu tun, mit der Zinsentscheidung, wo wie gesagt keine Bewegung bei den Leitzinsen erwartet wird.
Und dann gibt es weiterhin Quartalzahlen, unter anderem von Vodafone, Amazon, Heidelberger Druckmaschinen, Bristolmeyers Grip, Hershey, Arubis, Siemens Helsiniers und Sony.
Das Thema des Tages.
Es ist ein Name, der seit vielen Jahren nicht aus der Nachrichtenlage wegzudenken ist.
Jeffrey Epstein.
Auf der ganzen Welt arbeiten sich im Moment investigative Journalisten durch Dokumente und sichten Fotos und Videos.
Das US-Justizministerium hat jetzt neue Akten aus den Ermittlungen gegen den einst so schillernden Finanzinvestor veröffentlicht.
In Europa sorgten diese neuen Informationen für ein echtes Beben.
Ja, das norwegische Außenministerium zum Beispiel.
Das suspendierte die Top-Diplomatin Mona Jule.
Ihr weisen die neu veröffentlichten Akten enge Verbindungen zu Epstein nach und in Großbritannien trat der frühere Botschafter Peter Mendelssohn zurück.
Und in den neuen Akten, die mehr als 3 Millionen Seiten, 2000 Videos und 180.000 Bilder umfassen, werden auch Bezüge nach Deutschland sichtbar.
Und das ist auch der Grund, warum wir heute mal ein Themenfeld betreten, das nicht klassisch die AAA-Handschrift trägt.
Die exklusiven Rechercheergebnisse unserer Kollegen Max und Lennart wollen wir euch aber nicht vorenthalten, schließlich führt die Recherche direkt in die deutsche Wirtschaft.
Ja, um zu verstehen, warum das so verwerflich ist, lohnt sich nochmal ein Blick in die Vergangenheit.
Im Alter von 23 Jahren.
Ergattert hat Jeffrey Epstein ohne Schulabschluss einen Job an der Wall Street bei Beer Stands.
Er handelt Optionen, betreut Vermögende Kunden und lernt schnell, dass Diskussion oft wertvoller ist als Performance.
Wenige Jahre später ist Epstein bereits Vermögensverwalter.
Er verdient Millionen, kauft sich von seinem Vermögen unter anderem ein siebenstöckiges Townhouse in Manhattan, eine Privatinsel, eigene Jets und ein Lebensstil, der eigentlich Hedgehond-Legenden vorbehalten ist.
Epstein wird zum Fixpunkt eines Netzwerks aus superreichen CEOs, Politikern und Meinungsmachern.
Ein Mann ohne klaren Ursprung, aber mit direktem Zugang zu viel Macht und viel Geld.
Und genau dieses Geflecht bildet das Fundament für alles, was dann folgt.
Im Jahr 2006 wird Jeffrey Epstein nämlich das erste Mal wegen des Verdachts sexueller Übergriffe auf Minderjährige angeklagt.
Was folgt, ist kein öffentlicher Prozess, sondern ein Deal hinter verschlossenen Türen.
Der Investmentbanker bekennt sich schuldig zu zwei minderschweren Delikten, erhält eine kurze Haftstrafe mit täglichen Freigängen und entzieht sich damit einer umfassenden strafrechtlichen Aufarbeitung.
Nach seiner Haftanlassung jedoch geriet Epstein erneut immer wieder ins Visier der Ermittler.
2019 wird Jeffrey Epstein dann erneut verhaftet und angeklagt.
Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, einen Ring zur sexuellen Ausbeutung Minderjähriger betrieben zu haben.
Die Rede ist von hunderten Opfern von sexueller Gewalt, Missbrauch, Prostitution und Menschenhandel.
Der Prozess soll im Juni 2020 beginnen, aber dazu kommt es nicht mehr.
Am 10.
August 2019 wird Epstein tot in seiner Zelle aufgefunden.
Er soll Selbstmord begangen haben.
Damit endet zwar sein Strafverfahren, nicht aber die ganzen Fragen.
Tausende Seiten an Material bleiben zurück.
Und das soll jetzt zeigen, wer eigentlich was wusste, wer profitiert hat und wer geschützt wurde.
Was darin steht, ist fragmentarisch, teils geschwärzt und teils umkämpft.
Und diese Akten gingen um die ganze Welt.
Ja, es ist ja schon bekannt, dass Namen wie Bill Clinton, Donald Trump, Elon Musk, Jeff Bezos, Larry Page, Bill Gates und Peter Thiel in der langen Kontaktliste des Vermögensverwalters zu finden waren.
Jetzt ist aber bekannt geworden, dass da auch einige deutsche Namen zu finden sind.
Dort taucht nämlich unter anderem der Name von Jakob Burda auf.
Der erst 35-jährige Spross der einflussreichen Mediendynastie, Umverleger Hubert Burda, sitzt im Verwaltungsrat der Hubert Boda Media and hat seit vergangenen Jahr die unternehmerische Verantwortung der Gruppe.
Ja, als Burda in seinen frühen 20ern war, stand er offenbar mit Epstein in Kontakt.
Mails thematisieren mögliche Treffen zwischen dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein Burda und dem britischen Investor Ian Osborne.
In den Akten findet sich auch der Entwurf einer schriftlichen Abmachung zwischen Burda und Osborne, die betrifft die Venture Capital-Firma Idosophia, Alpha Limited.
Burda und Osborne sind darin offenbar als Direktoren des FinTech-Geldgebers benannt.
Tja, und die Frage ist jetzt: spielte Epstein eine Rolle bei der Gründung.
Aus dem Umfeld von Burda wird das dementiert.
In den Epstein-Akten fällt aber auch noch ein anderer Deutscher Name.
And that hat in den vergangenen Jahren immer mal wieder für Schlagzeilen gesorgt.
Las Windhorst.
Einst als Vorzeigeunternehmer gefeiert, war Winters zuletzt in diverse Finanzskandale verwickelt.
Es ging um einen Geldwäscheverdacht, Pleiten und ein Gastspiel als Investor beim Bundesliga-Traditionsklub Hertha BSC, das letztlich dann in einem Fiasco endete.
Winters ließ eine Weltanfrage unbeantwortet.
Aber die Dokumente zeigen auch, dass Epstein die Welt oft durch die Linse eines Investors betrachtete.
Das wird auch aus zahlreichen Mails deutlich, die zwischen Epstein und Vertretern der Deutschen Bank hin und her ging.
Ab 2013 machte Epstein Geschäfte mit dem deutschen Kreditinstitut, eröffnete Depots und konnten für sich und von ihm kontrollierte Unternehmen.
Mitarbeiter der Deutschen Bank kümmerten sich engmarschig um Epsteins Bedürfnisse, bewieten ihn und führten Käufe und Verkäufe durch.
Im Jahr 2023 zahlte die Deutsche Bank laut Medienberichten insgesamt 75 Millionen US-Dollar, um eine Sammelklage von Opfern Jeffrey Epsteins abzuwenden.
Sie hatten der Bank vorgeworfen, vom Sexhandel profitiert zu haben.
Zuvor hatte die US-Finanzaufsicht die Bank bereits zu einer Millionenstrafe verdonnert, weil sie es versäumt habe, Zitat, verdächtige Transaktionen, Epsteins zu verhindern.
Die Deutsche Bank hat sich immer wieder selbstkritisch über ihre Geschäftsbeziehungen mit dem Sexualstraftäter geäußert.
Neben der Selbstkredit bleiben am Ende aber vor allem noch viele offene Fragen.
Die Enthüllungen, die haben schließlich Karrieren beschädigt und Milliarden bewegt.
Aber, und das ist vielleicht das einzig positive, zumindest für Privatanleger an der Sache.
Die AAA Idea des Tages.
Keine 24 Stunden lag zwischen einer deftigen Umsatzwarnung von Novo Nordisk.
Bis zu minus 13% for this year would be a good one.
And gleich deadly besser from Eli Lilly.
The American Concern rechner with a given an stieg of 27%, deadly erwarted.
And the Börser hat das Urteil ziemlich unmissverständlich gefällt.
The Novo Aktie is um 17% abgestürzt, während Elai Lilly gleichzeitig um rund 11% zugelegt hat.
Yeah, damit nicht genug.
Mit einer Marktkapitalisierung von rund 1,05 Billionen Dollar is Ilai Lilly gestern zumindest kurzzeitig in den exclusiven Billion Dollar Club aufgestiegen, ähnlich wie Walmart a tag zuvor.
And yeah, that is we said a club, in demand the growth Tech-Konzerne tummeln.
Yeah, and from this club is Novo Nordis son weight entferned.
The dänische Concern kommt an der Börse actually 185 Milliarden Dollar.
That is meilenweit weg from the knap 500 million, die Novo 2023 auf dem Höhepunkt des Hypes hatte.
Mit Osempic and WeGovey have they den Markt für Abnehmspritten for around five yeah überhaupt erst erschlossen, deutlich for Elai Lilly and mussten seitdem ansehen, wie Eli Lilly ihn erst die Krone abgenommen hat und nun immer weiter davon zieht.
Wie es dazu kommen konnte und ob dieses Rennen inzwischen entschieden ist, darüber sprechen wir heute zugegeben.
Kein ganz klassischer AAA-Stoff, aber whose so viele von euch Novo oder Elai Lilly oder beide im Depot have, wollen wir uns das nochmal genauer anschauen.
Am Anfang sah ja tatsächlich alles noch ziemlich rosig für Novo Nordisk aus.
The Nachfrage nach Osampic and kurz darauf auch nach Vigovi, das auf dem selben Workprinzip beruht, die war ja am Anfang gigantisch.
And this gigantic would be some problem.
Die US-Behörden have daraufhin Wettbewerber erlaubt, deutlich billigere Nachahmerprodukte auf dem lukrativen US-Markt zu bringen.
That Novo wertvolle Marktanteile gekostet.
Yeah, und das rächt sich natürlich jetzt Lilly war da in einer ganz anderen Ausgangslage.
Mount Garo and Zeppound, die beiden Medicamente aus dem Hause Ilai Lilly, die haben rund zwei Jahre später auf den Markt.
And trotzdem konnten die sich extrem schnell durchsetzen.
Zum einen, weil Studien darauf hindeuteten, dass die Wirksamkeit offenbar höher is and the potential Nebenwirkungen offenbar geringer ausfallen.
Ärzte vor allem in den USA haben die Lilly-Produkte deshalb zunehmend bevorzugt verschrieben.
Und zum anderen hat Ilai Lilly die Lieferengpässe schneller in den Griff bekommen als Novo Nordisk, obwohl es die dort natürlich auch gab.
Gleichzeitig war Ilalilly dann auch preislich aggressiver unterwegs.
Hinzu kommt der politische Faktor.
US-Präsident Donald Trump hat die Pharmaindustrie ja dazu verpflichtet, die Medikamentenpreise auf dem US-Markt deutlich zu senken.
Und nach Recherchen von Bloomberg waren die preislichen Einbußen, die Novo Nordis im Vergleich zu ursprünglichen Listenpreis hinnehmen musste, deutlich größer als bei Eli Lilly.
Ja, auch perspektivisch ist Novo im Nachteil, weil die eigenen Produkte rund zwei Jahre vor denen von Ilai Lilly auf den Markt kamen, läuft in denen zunehmend die Zeit davon.
In Canada, China and Indien laufen wichtige Osempic-Patente schon dieses Jahr up.
Nachahmerprodukte drängen dann auf den Markt, was dann natürlich Umsatz und Gewinn deutlich schmälert.
Immerhin in den USA droht die gefürchtete Patentklippe erst ab 2032.
Um gegenzusteuern hat Novo in den vergangenen Monaten drastische Stellenkürzungen angekündigt, den CEO ausgetauscht und den Vorstand umgebaut.
Für einen Konzern, dem lange ein dänisches Hüge-Kuschel-Image anhaftete, ist das ein wirklich radikaler Schritt gewesen.
Ein Lichtblick gibt es immerhin, die neue Diätpille, also die Tablettenversion von We Gaviti scheint gut anzulaufen.
Nach Angaben des neuen Chefs Mike Dutzter lagen die wöchentlichen Verschreibungen bis Ende Januar bei rund 50.000 und damit deutlich über den offiziellen Marktdaten.
Allerdings dürfte dieser Vorsprung nicht lange halten.
Illa Lilly hat nämlich ebenfalls eine eigene Dietpille in der Pipeline.
Und insgesamt eine deutlich größere, besser gefüllte Produktpipeline mit mehreren vielversprechenden Kandidaten.
Also am strukturellen Vorteil der Amerikaner ändert sich erstmal nichts.
Für Novo Nordis bleibt die Lage dagegen schwierig.
Die Aktie hat in den vergangenen zwölf Monaten rund 50 Prozent an Wert verloren.
Und erst diese Woche hat die Investmentbank Jeffreys ihr Verkaufsrating bestätigt.
Der neue bereinigte Ausblick für 2026 und die Veränderungen im Management dürften die Aktie weiter belasten, schreibt zum Beispiel Analyst Michael Leuchten.
Ja, nicht alle Experten sehen das so pessimistisch.
Klasse aber auch, solange keine echte Trendwende erkennbar ist, bleibt Novo im Depot ein Gefallenas da.
Das Unternehmen hat die Erwartungen jetzt mehrfach enttäuscht.
Es dürfte also dauern, bis die Börse darüber hinwegkommt und auch ich selber darüber hinwegkomme.
Wir reden da eher über Jahre als über Monate, auch wenn Novo operativ weiterhin solide ist und interessante Produkte entwickelt.
Eli Lilly dagegen gilt für viele Analysten weiterhin als Strong Buy.
Allerdings ist die Aktie mit einem KGV von über 30 für dieses Jahr auch sehr teuer im Vergleich zu Peer Group.
Und ja, also persönlich würde ich bei den beiden Titeln aktuell nicht unbedingt zugreifen.
Aber es muss natürlich jeder für sich entscheiden und hängt ja auch stark vom eigenen Anlagehorizont und den Zielen ab.
Und ob man rausgeht oder dabei bleibt, ist wiederum ja auch stark daran geknüpft, wie hoch die Verluste sind und wie groß vor allem die Zuversicht, dass sich das Investment auf absehbare Zeit wieder erholt.
Jetzt im Fall von Novo Nordisk.
Und da reden die meisten Experten momentan eher von Jahren als von Monaten.
Das war alles auf Aktien.
Wir freuen uns immer über Feedback.
Deshalb schickt uns eine Mail an triple.de oder hinterlasst uns eine Bewertung.
Und verratet uns auch gerne mal, wie ihr das heutige Thema des Tages fandet.
Interessieren euch hin und mal wieder auch mal solche Exkurse in die Untiefen der Wall Street oder wollt ihr lieber knallharte AAA-Fakten, Daten und Zahlen haben?
Schreibt uns dazu gerne mal.
Er hat geschrieben hat uns auch Kevin.
Er hat nämlich ein Problem.
Seine Freundin, sagt er, habe Angst davor, ihr Geld bei Neo Brookern zu investieren.
Vor allem bei TradeRepublic habe sie ein ungutes Gefühl und er fragt jetzt nach vergangenen Folgen zu dem Thema, um ihr die Angst zu nehmen.
Ja, wir zitieren mal aus seinem Brief.
Ich versuche es schon seit längerem, aber leider ohne Erfolg.
Sie hat Angst davor, dass es unsicher ist und ihr Geld dann weg sein könnte.
Also eine Folge, in der wir eine Lobeshymne auf ein Neobroker gesungen haben.
An die kann ich mich nicht erinnern, Anja?
Ich auch nicht.
Ich glaube, die gibt es auch nicht.
Gerade bei Trade Republic ist ja auch immer wieder mal der Kundenservice in der Kritik und wird hier auch munter diskutiert.
Darüber haben wir auch schon mal im Podcast gesprochen.
Christian Hecker, Co-Gründer und CEO, will den Kundenservice aber jetzt nachhaltig verbessern.
Das hat er zumindest angekündigt.
Und Christian Hecker war auch schon mal Gast in einer Samstagsfolge bei AAA.
Das war am 22.
Juni 2024.
Und lieber Kevin, vielleicht kannst du diese Folge ja einfach raussuchen und deiner Freundin dann empfehlen.
Und wenn ihr in Zukunft keine Folge mehr verpassen wollt, dann abonniert uns, sprecht über uns und empfehlt uns euren Freunden.
