# Germany's Industrial Crisis and Gold's Structural Bull Market

**Podcast:** bto – der Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
**Published:** 2026-02-01

## Transcript

BTO Beyond The Obvious, der Ökonomie-Podcast mit Dr.
Daniel Stelter.
Featured bei Handelsblatt.
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe Podcast.
Ich freue mich sehr, dass Sie auch in dieser Woche mit dabei sind.
Wir kommen nicht drum herum, auch wir müssen darüber sprechen.
Der Goldpreis hat in der letzten Woche zum ersten Mal die magische Grenze von 5000 US-Dollar pro Un zu durchbrochen.
Was steckt dahinter?
Pure Spekulation?
Oder ist es doch mehr ein Krisensymptom für das Finanzsystem.
Da dies aber bekanntlich kein Geldanlage-Podcast ist, gibt es zuvor noch ein volkswirtschaftliches Schmanhal.
Wir wissen ja, jeden Tag gehen zigtausend Arbeitsplätze verloren.
Das könnte man verhindern, nur durch eine andere Wirtschaftspolitik.
Umgekehrt entstehen aber gerade im verarbeitenden Gewerbe zu wenig Jobs.
Da habe ich Studien gelesen, die der Frage nachgehen, ob man nicht daran etwas ändern könnte.
Dass wir daran was ändern müssen, ist unstrittig.
Beide Themen hochrelevant.
Ich finde es spannend, ich hoffe sie auch.
Fangen wir also an.
Wo Teams vernetzt sind und Ideen wachsen, liefert Internet at work von Vodafone.
High speed for your business.
Together we can before it's gleich ums Gold geht, unser erstes Thema.
Nämlich die Frage, warum in Deutschland so wenig neue Jobs entstehen, denn es ist unstrittig.
Thyssenkrupp will 5000 Jobs streichen and 6000 auslagern.
Here könnte es jeden dritten treffen das Boschwerk in Schwieberdingen bei Stuttgart.
Besonders hart getroffen die deutsche Autobranche.
Run 51.500 Jobs and somit fast 7% der Arbeitsplätze wurden innerhalb eines Jahres abgebaut.
Der Auto zu lieferer Continental.
Es geht um viele Tausend Arbeitsplätze.
Die Wirtschaft bricht nicht zusammen, aber wir befinden uns unzweifelhaft in einer strukturellen Krise.
And we can auch die Ursachen.
We have to tun with einem massiven Verlust an Wettbewerbsfähigkeit aufgrund zu hoher Energiekosten, zu hoher losste Kosten, einer zu hohen Abgabenlast und leider auch zunehmend Rückstand by Innovationen.
Stichwort China mehr als Wettbewerber denn als Kunde.
All this kennen wir schon.
Nur es genügt nicht nur auf die negativen Seiten zu gucken, auf das, was kaputt geht.
Natürlich könnten wir die Rahmenbedingungen verbessern, also den Druck von der angestammten Deutschen Industrie nehmen.
Zugleich müssen wir aber auch in guten schumpetischen Sinne daran denken, etwas Neues zu schaffen.
Mit dem Schaffen von neuen tut sich die deutsche Wirtschaft leider schwer.
Wir wissen es, dass die Schlüsselindustrien, von denen wir heute abhängen, alle schon existierten, als es in Deutschland noch einen Kaiser gab.
Mit neuen Themen wie künstliche Intelligenz, Biotechnologie, anderen Themen haben wir uns in den vergangenen Jahren leider schwer getan.
Das zeigt sich auch in den Zahlen.
The Arbeitsmarktforscher Enzo Weber zeigt in einem Aufsatz im Acronom Blog auf, dass die deutsche Industrie in der Tat seit 2023 rund 10.000 Jobs pro Monat verliert.
Diese Verluste konzentrieren sich übrigens vor allem auf kleinere or mittlere Betriebe.
Es gibt sogar Indikationen dafür, dass bei den größeren Unternehmen sogar mehr Beschäftigung aufgebaut wurde.
Dennoch bleibt die Bilanz, dass wir im Schnitt Jobs verlieren.
For Enzo Weber ist das Problem dann auch weniger der Verlust an Jobs als die mangelnde Schaffung neuer Jobs.
Das Problem liegt auf der anderen Seite.
Die Chancen von Arbeitslosen in einen neuen Job zu kommen, sind so niedrig wie noch nie.
Was bisweilen als reines Bürgergeldthema diskutiert wird, zieht sich durch die ganze Wirtschaft.
Auch wenn wir derzeit noch in der Erinnerung von Unmengen offener Stellen leben, die Meldung neuer Stellen liegt historisch niedrig.
Gerade neue Stellen sorgen aber normalerweise für Bewegung im Arbeitsmarkt.
Enzo Weber spricht deshalb auch von einer Erneuerungskrise.
Bestehende Strukturen geraten durch Energiekosten, geopolitische Spannungen, technologischen Wandel etc.
unter Druck, aber neue, zukunftsfähige Aktivitäten entstehen unzureichend.
Jetzt würde ich mir ja wünschen, dass wir die Rahmenbedingungen ändern, weil das, was wir erleben, eben kein normaler Strukturwandel ist, sondern die Folge einer, wie ich finde, mutwilligen Zerstörung unserer wirtschaftlichen Grundlagen.
Dennoch hat Professor Weber natürlich vollkommen recht.
Wir müssen auch daran arbeiten, dass mehr neue Jobs entstehen.
Ich denke übrigens, dass beides durchaus zusammenhängt.
Gute Rahmenbedingungen helfen dem alten und erleichtern das neue.
Eine Volkswirtschaft erneuert sich über Investitionen, Innovationen und Gründungen.
Und genau dort ist Deutschland besonders schwach.
Die realen Bruttoanlageinvestitionen sinken seit Jahren, and the nettoinvestitionen lagen 2024 nahe der Nulllinie, teilweise sogar im negativen Bereich.
Sprich, der Kapitalstock aus Maschinen, Anlagen und Infrastruktur beginnt real zu schrumpfen.
Eine Volkswirtschaft, die von der Substanz lebt, kann kurzfristig noch so hohe Beschäftigung aufrechterhalten.
Langfristig is es aber nicht ausreichend für ihren Wohlstand.
Dazu hatten wir übrigens einen Podcast, nämlich die Folge 196, der Pfeiler wankt, den wir am commenden Mittwoch bei BTO Refresh wieder in Erinnerung rufen werden.
Wir kennen auch die Ursachen für das, was passiert.
Die hohen Standortkosten, Arbeitskosten wie auch Energiekosten, die bürokratische Überlastung der deutschen Wirtschaft, Stichwort alleine circa 146 Milliarden Euro an Verlust an BIP nach Berechnungen des IFO-Instituts, die mangelnde, die verfallende Infrastruktur und die wirtschaftspolitische Unsicherheit.
Etwas, was in Deutschland früher undenkbar war, ist heute leider an der Tagesordnung.
The Folge, die Gründungsdynamik in der Industrie ist dramatisch niedrig.
Professor Weber rechnet vor, dass außerhalb der Industrie mehr als 7% der Erwerbstätigen in Unternehmen arbeiten, die erst in den vergangenen fünf Jahren gegründet wurden.
Im verarbeitenden Gewerbe sind es lediglich rund 2% der Stellen.
Das heißt, nur 2% der Arbeitnehmer im verarbeitenden Gewerbe arbeiten in Unternehmen, die weniger als fünf Jahre alt sind.
Das ist für einen Sektor, der sich mitten in einer technologischen Zeitenwende befindet, natürlich ein erschreckend tiefer Wert.
Deshalb muss wir das ändern.
Denn die unvermeidlichen Verluste an Jobs und an Wertschöpfung in alten Geschäftsmodellen müssen wir diesens versuchen, teilweise zu kompensieren.
Doch was sollten wir tun.
Enzo Weber fordert eine sogenannte pro-kompetitive Industriepolitik.
Gemeinsam mit Monika Schnitzer, der Vorsitzenden der Wirtschaftsweisen hat Enzu Weber ein Konzept formuliert, welches sie pro-kompetitive Industriepolitik nennen.
Ihre zentrale Überlegung: Angesichts von Dekarbonisierung, Digitalisierung, geopolitische Unsicherheit und den Verteidigungsanforderungen genügt es nicht, auf dem Markt zu vertrauen.
Sie glauben, staatliches Eingreifen wäre erforderlich.
Aber dieses Eingreifen dürfte nicht den Fehler machen, alte Strukturen zu konservieren, sondern müssen sich darauf konzentrieren, Wettbewerb und Erneuerung zu fördern.
Das klingt zumindest auf dem Papier gar nicht mal so schlecht.
In einem Beitrag mit dem Titel Pro-kompetitive Industriepolitik für eine erfolgreiche Transformation der Wirtschaft, erklären Sie das im Detail.
Wie immer bei solchen Themen habe ich das Papier in den Shownotes verlinkt.
Dort kann man unter anderem Folgendes lesen.
Die entscheidende Frage lautet nicht, ob der Staat aktiv werden soll, sondern wie.
Mit Blick auf die genannten Herausforderungen, Verteidigung, Dekarbonisierung, Digitalisierung und KI, wird die Frage nicht sein, ob man Industriepolitik betreibt, sondern ob es gelingt, sie zielgerichtet einzusetzen, um die Kraft des Wettbewerbs zu stärken und Fehlentwicklungen dabei zu vermeiden.
Industriepolitik steht unter dem Verdacht, besonders anfällig für Einflussnahme durch Interessengruppen und staatliche Fehlplanung zu sein.
In der Vergangenheit wurde sie oft genug dazu genutzt, bestehende Strukturen zu erhalten oder einzelne Unternehmen, sogenannte National Champions, zu privilegieren.
Damit wurden Handel und internationale Arbeitsteilung behindert und marktwirtschaftliche Kräfte ausgehebelt.
Das ist natürlich eine Kritik, der ich mich sofort anschließe.
Doch Weber und Schnitzer schwebt etwas anderes vor.
Angesichts dieser möglichen Schwächen der Industriepolitik kommt es darauf an, sie pro-kompetitiv, also wettbewerbsförderlich auszugestalten.
Anders als industriepolitische Ansätze der Vergangenheit, die häufig marktverzerrend wirkten, weil sie auf den Branchenprimus setzten, zielt eine pro-kompetitive Industriepolitik darauf, Marktversagen zu beheben, funktionierende Wettbewerbsstrukturen zu fördern und Wertschöpfung nicht zu stützen, sondern überhaupt erst aufzubauen.
Je mehr Unternehmen einander Konkurrenz machen, desto größer ist Ihr Anreiz, sich durch Innovationen voneinander abzusetzen.
Das gilt besonders, wenn die Unternehmen in einer Branche Technologisch gleich auf sind.
Ich denke, das ist so ähnlich wie das, was die Chinesen gemacht haben, als sie die Elektroauto-Industrie aus dem Boden gestampft haben.
Doch meine Frage ist natürlich, können wir das auch?
Und vor allem, wie sollten wir das denn machen?
Weber und Stitzer erklären das Schritt für Schritt.
Zum einen fordern sie eine antizipierbare wirtschaftspolitische Linie.
Also auf Deutsch gesagt, nicht rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln.
Und genau das Thema haben wir natürlich gerade in Deutschland, wobei ich dazu sagen muss, trotzdem würde ich einige der Dinge, die in den vergangenen Jahren beschlossen wurden, gerne abschaffen.
Zum Beispiel das Heizungsgesetz, aber auch das Gebäudeenergiegesetz, um Beispiele zu geben.
Ich glaube auch, was die Energiepolitik betrifft, darf es jetzt nicht lauten, Augen zu und durch, sondern wir brauchen ein Kurswechsel.
Aber ich bin im Prinzip dabei, wenn man so etwas möchte, planbarkeit ist wichtig.
Das zweite ist für Weber und Stützer, the coordination, sogenannter systemischer Transformationsprozesse.
Hier soll der Staat koordinierend wirken.
Ein Beispiel ist zum Beispiel die Elektromobilität, wo sie sagen, naja, man soll beispielsweise Batterien fördern, Fahrzeuge fördern, aber eben auch für die Stromnetze sorgen und für die Ladeinfrastructure.
Das sehe ich genauso, denn hier ist ganz klar sichtbar, was passiert, wenn man das nicht koordiniert vorantreibt.
Auch hier ist China ein Positives.
A marked-basier, whether it's better than Ideal Strike.
Schnitzer and Weber spread for the start-ups and for a modernisation of waxfinanciers.
That's a thing.
We had this in podcast with Guntram Wolf, woo darum giving that by deutsche startups, um so the technological entwickling and the new am Start of Deutschland to further.
With the programme, the beiden for so to conceive that the wetbe the best lessons to arrive on industrypolitis entwickeln and anbieten.
Start also for up to where the given is, would here a wetbe um the best lesson entertained.
Dadurch, so the hoffing, sinkt all the unfällight for the interestgruppen and the efficiency steighted.
The classical industry politics, so fear the beiden, leited häufig, that's unabhanging from tatsächlich.
Genau so is this.
It should also be political gefördered, either if they bring or the beiden feedback, that the political entsprechend reaged and even not an ehemaling concepten festhält.
I personally, das wissen Sie, wäre general ear dafür, die Subvention drastisch to kürzen.
That heißt, Enzo Weber and Monika Schnitzer sprechen sich für eine starke Rolle des Staates aus, verbinden dies aber with einigen Hoffnungen.
Eine Regierung, die eine solution pro-kompetitive Industriepolitik betreibt, darf nicht in Protektionismus oder Klientelwirtschaft verfallen, sondern muss sich ihrer Verantwortung für Wettbewerb, Effizienz und Offenheit stellen.
Eine moderne Industriepolitik muss auf einem besseren Verständnis davon beruhen, welche Instrumente unter welchen Bedingungen welche Wirkung entfalten.
Die konkrete Umsetzung in die Praxis, Governance und Evaluierung sind dabei entscheidend.
Industriepolitische Maßnahmen müssen lernfähig, zeitlich begrenzt und evidenzbasiert gestaltet sein, damit es nicht zu Fehlsteuerungen kommt.
So verstanden ist eine moderne, pro-kompetitive Industriepolitik keine Rückkehr zum Dirigismus, sondern Ausdruck eines aktiven, lernenden Staates, der die Potenziale der marktwirtschaftlichen Dynamik bewusst fördert und strukturelle Hemmnisse abbaut.
Gerade in Zeiten des Umbruchs ist die Frage nicht, ob der Staat eingreift, sondern wie.
Erfolgreiche Industriepolitik bedeutet, Markt und Staat nicht als Gegensätze zu denken, sondern als komplementäre Bausteine eines gemeinsamen Fortschrittsmodells.
Ich bleibe dabei, ich bin natürlich skeptisch, was die Kompetenz unserer Politik und unseres Staates betrifft.
Ich denke, damit das Konzept von Weber und Stützer funktionieren kann, braucht es Politiker, die verlässlich und berechnen behandeln, also langfristige Linien setzen, statt ständig den Großwechsel zu produzieren.
Wir brauchen Politiker, die ökonomisch kompetent sind und auf Preise setzen, statt glauben, mit Detailsteuerung agieren zu können.
Wir brauchen Politiker, die lobbyresistent, also keine National Champions schützen, sondern Wettbewerb and Marktritt neue Anbieter ermöglichen.
Wir brauchen Politiker, die Prioritäten setzen können, sprich die Subventionen abbauen können, vor allem von altem and to neu produktiven Bereichen umlenken können.
And for all the lern und korrekturbereit sind, um auf entsprechende Ergebnisse or nicht ergebnisse to reagieren.
I see these political whether in Regierung or Opposition.
And deshalb dabei, statt these politics, so an instrumentarium der Industriepolitik, wie immer weiter wollen, an die Hand zu geben, with dem sie nicht umgehen können, is meines Erachtens keine good idea.
I think it wäre besser, sich auf eine einzige Nachricht zu konzentrieren.
Zieht euch aus der Wirtschaft zurück, schafft Regelungen und Gesetze ab und gebt uns Bürgern den Freiraum, die Chance, but auch das Risiko zurück.
Vor allem hört auf damit, mutwillig den Standort kaputt zu machen.
Hand aufs Herz, we all kennen diese Frustration.
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What we're witnessing in the metals market, it's stunning.
And uh, Robin Brooks of the Brookings Institute called it breathtaking and profoundly scary what we're seeing with the precious metals market.
So called the basement trade.
And we heard about it just in the last session, market domination.
Dollars dropping because I mean I think the number is at this point 80% of all dollars in existence have been printed since COVID.
You know, this is a structural tailwind behind gold.
This is a fundamental reprically irresponsible government that is prepared to weaponise its dominance.
So central banks are continuing to buy gold.
People concerned about fiscal deficits are continuing to buyone knows that.
That is not an investment thesis.
That is a story.
Platin legte, innerhalb eines Jahres von ungefähr 1000 Dollar die Onse auf über 2700 Dollar die Onse.
Jetzt kann man also sagen, die Edelmetalle steigen.
Man könnte auch sagen, die Papierwährungen verlieren an Wert.
Gerade im Blick auf Gold wissen wir, dass Gold sich über Jahrtausende hinweg als Wertspeicher bewährt hat.
So gab es den schönen Spruch, dass angeblich eine gute Toga im antiken Rom ungefähr eine unsere Gold kostet.
Und ein sehr guter Anzug kostet heute auch ungefähr so viel wie eine unsere Gold.
Vielleicht nicht so viel, was da verspricht, dass Gold unter Umständen etwas zu schnell gestiegen ist.
Wer weiß.
It is kein normales Metall, sondern es ist ein monetäres Metall.
Die Notenbanken halten es zur Währungssicherung anders, wie weit immer mehr davon.
Spätestens die westlichen Centralbanken, die russische Vermögenswerte nach dem Angriff auf die Ukraine beschlagnahmt haben, gibt es eine wahre Abwanderungsbewegung aus den Finanzassets, namely US-Dollar Staatsanleihen in Gold.
Denn Gold hat den großen Vorteil, es gibt keinen Gegenparteirisiko.
It can nicht einfach beschlagnahmt werden, so lange man es dann auch in einem Ort aufbewahrt, wo eine Beschlagnahmung nicht droht.
Die Notenbanken haben aber bereits vorher schon angefangen, Gold zu kaufen.
China, wir haben es am letzten Sonntag diskutiert, bereitet sich seit Jahren systematisch auf den kalten Krieg mit dem Westen, namentlich den USA, vor.
Dazu gehört Energieautonomie, dazu gehört technologische Autonomie.
Dazu gehört natürlich aber auch finanzielle Autonomie.
Gold, auch das haben wir in früheren Podcasts bereits diskutiert, könnte, ich betone, könnte eine Rolle spielen in einem neuen Zahlungssystem, welches die BRICS Plus Staaten um China herum bauen.
That is ein weiterer Faktor that dazu beigetragen haben dürfte, dass Gold entsprechend zugelegt hat.
Ebenfalls hilft natürlich die Politik der USA.
Auch da mag der ein oder andere Staat sich denken, ist es doch gut, etwas Gold zu halten.
And mittlerweile denken so auch mehr und mehr private Investoren.
Dennoch, das werden wir gleich im Gespräch hören, is es eine Tatsache, dass sich die weltweiten Investoren verglichen mit früheren Höchstständen deutlich unterinvestiert sind in Gold.
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Ich selbst bin kein Experte für Gold.
Und ich beton an dieser Stelle nochmal, dieser Podcast ist kein Geldanlagepodcast.
Also ich habe bereits früher eine Folge zum Thema Gold gemacht.
Und zwar mit Ronald Stürfel, dass wir der Zeit in einem guten and a gesunden Geldsystem leben.
And I think that we in the moment have the wirtschafting, sort of these extreme discrepancies between reich, that they are off the geldsystem.
Denn natuurlijk since 1971 befinden wir uns global gesehen in einem Experiment.
Und wir sehen jetzt, glaube ich, schon auch die consequency this.
And I believe that gold as for a neuen Geldsystem durchaus eine centrale Rolle spielen.
Damals als Gespräch geführt haben, stand gold not deadly tiefer.
Insofern lohnt es sich doch zu schauen, was nun wieder auf uns zukommt.
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Doch nun zu meinem Gespräch mit Ronald Stöferle.
Ronald Peter Stöfferle ist Managing Partner and Fondmanager by the Incrementum AG im Fürstentum Liechtenstein.
Er gilt als einer der profiliertesten Gold Experten im deutschsprachigen Raum und is seit fast zwei Jahrzehnten Hauptautor des jährlich erscheinen international beachteten in Goldwee Trust Reports.
In seiner Funktion als Asset Manager verantwortet er mehrere Fonds mit den Schwerpunkten Gold, Silber, Minenaktien and Kryptowährungen.
Stifferlehrer studierte Betriebswirtschaft und Finanzen an der Wirtschaftsuniversität Wien sowie in der University of Illinois in den USA.
Up dem Jahr 2006 was er als Analyst für internationale Aktien und Rohstoffe by the erste Group Bank in Wien tätig.
Dort legte er 2007 mit seiner ersten Goldstudie den entscheidenden Grundstein für den renommierten in Goldwheat Trust Report.
Gemeinsam mit Rahim Tagisagedan und Mark Walek veröffentlichte er 2014 den Bestseller Österreichische Schule für Anleger.
And 2019 publizierte er als Co-Autor Die Nullzinzwalle.
Sehr geehrter Herr Stöferler, ich freue mich ausgesprochen, Sie erneut in meinem Podcast begrüßen zu dürfen.
Grüß Gott, Herr Stelter.
Vielen Dank für die Einladung.
Herr Stöferle, es gibt wahrscheinlich weniger Gesprächspartner, die meinen Hörern so viel Geld gebraucht haben wie Sie, weil ich bin ja kein Geldanlager Podcast.
Darum nochmal an dieser Stelle gleich der Hinweis der Erinnerung.
Wir beide sprechen zwar über eine Wirklichkeit, der Geldanlage geben, aber keine Anlagerabwählung ähnliches.
But it's schon spannend.
We have uns letzted in December 2022.
Ich habe nochmal nachgeschaut.
Damals kostete das gut, über das Versprechen Gold 1800 Dollar.
Sie waren damals optimistisch, ganz so optimistisch waren sie, glaube ich, nicht.
Wir wollen heute über Gold sprechen.
Natürlich kurzfristig oder handelsmäßig, aber natürlich auch strukturell.
Ich habe es einfach angeschaut anderer, wenn ich den Chart anschaue, das erinnert mich, ich bin schon älter, so ein bisschen an die 80er Jahre.
Gold hochgeschossen ist.
Danach war dann 20 Jahre mit Gold nichts zu verdienen.
Wie blicken Sie jetzt auf den Markt and was ist Ihre Sicht quasi, wie es weitergeht?
Es gibt natürlich wahnsinnig wahnsinnig viel zu besprechen, zu analysieren.
Wenn es um das Thema Gold geht, denn im Endeffekt verändert sich nicht.
Gold ist statisch.
Das ist seit 5000 Jahren ein monetäres Asset, aber die Welt rundherum bewegt sich gefühlt immer schneller.
Wir haben einmal von der Beschleunigungstheorie auch gesprochen.
Es überschlagen sich die Ereignisse not nur politisch, sondern eben auch in den Capitalmärkten, gesellschaftlich, etc.
The basis for this gold price-entwickling is the so genannte Love Trade.
And this is for me to beton.
And this is too much, that violence forgotten, and what we are saying, and you spread these themes, wir sind das Zentrum der Welt.
An der Goldwelt sieht man schon, dass hier sicherlich ein Paradigmenwechsel stattgefunden hat.
Das heißt, diese Grundschwingung der Goldnachfrage, die kommt aus den Schwellen-Ländern.
Wieso gibt es dort so eine hohe Goldaffinität, weil diese Länder natürlich auch eine Goldkultur entwickelt haben aufgrund niedrigen Vertrauens in die Politik, aufgrund natürlich traditionell höherer Inflationsraten und aufgrund eben schwacher Währungen.
Das ist, glaube ich, ein ganz wichtiger Punkt.
Wie gesagt, mittlerweile 75% der physischen Nachfrage aus den Emerging Markets.
Nog eine weitere Zahl dazu, 25 Prozent des Goldhandels läuft mittlerweile über Dubai.
Vor 10, 15 Jahren war Dubai noch bei zwei bis drei Prozent.
Also da hat sich wirklich sehr, sehr viel getan.
Und das sehen wir auch in vielen anderen Bereichen, in der Technologie natürlich, auch in der Geopolitik, dass einfach die Schwellenländer ihren Platz am Verhandlungstisch sich einfach sichern wollen und dass sie selbstbewusster geworden sind.
Dann kommt, glaube ich, der zweite wesentliche Treiber für diese Entwicklung ist natürlich im Jahr 2022 zu finden, wo es die Sanktionen gegen Russland gab.
Seitdem befindet sich die Notenbank-Nachfrage viermal in Folge bei knapp 1000 Tonnen.
Also man kann sagen, ein Drittel der jährlichen Förderung wird von den Notenbanken aufgesaugt.
Und auch hier wieder, das sind in erster Linie die Notenbanken aus den Schwellen-Ländern.
Ich würde so vergleichen, es ist wie wenn man auf Urlaub fährt und einem wird die Kreditkarte gesperrt, da hat man natürlich ein Problem.
Und deshalb versuchen eben die Schwellen-Länder, nachdem sie gesehen haben, dass eigentlich man mehr als 300 Milliarden an russischen Reserven relativ schnell als null und nichtig erklären kann.
Deshalb versucht man sich hier zu diversifizieren und eine quasi zweite Kreditkarte anzulegen.
Und dann der dritte Treiber für diesen Bullmarkt ist nun in der westlichen Welt zu finden.
Und hier gibt es eben, würde ich einmal sagen, die Party war schon am Laufen und man hat dann länger überlegt, ob man auf die Party noch besuchen soll, ob es nicht vielleicht schon zu spät is.
Aber nun sind eigentlich, und das hat im letzten Jahr eigentlich so richtig begonnen, westliche Finanzinvestoren auf den Plan getreten und haben eben spät aber doch begonnen, Gold zu kaufen.
Das sind Trendfolge, das sind natürlich auch Spekulanten, das sind große institutionelle Investoren.
Und da ist im letzten Jahr, das fand ich ganz lustig, die Wall Street sucht ja immer nach Motiven und nach Slogans.
Da ist dieser Begriff De Basement Trade plötzlich hochgekommen.
Der hat meiner Meinung nach schon 1971 begonnen.
Aber das ist jetzt halt der ganz große Trend, den die Wall Street quasi mit Produkten abbilden möchte.
Das ist nicht nur Gold, sondern zunehmend eben auch Silber, Minenaktien und Rohstoffe.
Also that is, glaube ich, so der Grund für diesen Gold-Bullenmarkt.
Gibt aber noch zahlreiche weitere Gründe, über die man natürlich gerne auch diskutieren können.
Ja, vor allem, wenn man die auch sprechen, wie lange geht er weiter und is er überzogen und so weiter.
Aber vielleicht ganz kurz ein kleiner Kurs an dieser Stelle, weil ich weiß, dass Easy and your Unternehmen ja durchaus auch mit Bitcoin and digitalen Währungen, also cryptocurrencies, beschäftigt.
And ich give jetzt zu Protokolf, ich werde einfach kritisiert, ich selber so ein bisschen zurückhaltend, weil ich zum einen wenig von IT verstehe und zum gleichen auch wahrscheinlich nicht behaupten würde ich verstehe Few von Geld or Bitcoin.
Ich finde es interessant, dass da ja eine ganz andere Entwicklung ist.
Jetzt mit diesem Debasement trade, um das letzte Punkt erstmal aufzugreifen.
Is that davon profitieren die Dinge, die man anfassen kann?
Aber nicht Bitcoin.
Woran liegt das?
Ich würde mal sagen, dass Bitcoin sicherlich mehr an Risk-on-Asset is as gold.
Gold is vielleicht eher so ein Risk-Off-Asset.
For me sind, and this is all this, what we in unserem zwei Fonds beispielsweise abbilden, sind Bitcoin and Gold keine Konkurrenten.
They have unterschiedliche Rollen.
Bitcoin is quasi die Wette auf ein neues System, auf ein neues technologiegetriebenes System.
And gold is quasi eine Versicherung gegen das alte System.
Also aktuell gilt noch, risk-of is gold, risk on is Bitcoin.
Und das sieht man natürlich auch an der relativ hohen Korrelation zwischen Bitcoin und den und den Mac7, beispielsweise.
Das heißt, Bitcoin ist sicherlich liquiditätsgetrieben.
Aber für mich ist Bitcoin, und da kann ich Ihnen sagen, es ist natürlich dieses Lagerdenken zwischen Gold und Bitcoin, das ist extrem.
Also diese Häme, die von den Bitcoinern ausgeht, wenn Bitcoin neue Allzeithochs macht gegenüber den Goldbugs, and jetzt natürlich umgekehrt die Häme aus dem Goldcamp versus der Bitcoiner, das ist unglaublich.
Also, das ist wie im Fußball teilweise dieses Lagerdenken für mich stellt sich einfach die Frage, und das ist eine ganz zentrale Frage, Herr Dr.
Stellter, was ist uns ein faires, nicht inflationäres Geldsystem wert.
Darum geht es im Endeffekt.
Und ich glaube, Gold ist sicherlich eine Antwort darauf.
Bitcoin ist, glaube ich, auch eine Antwort darauf.
Aber klar, Bitcoin hat natürlich einen deutlich kürzeren Track-Record.
Das heißt, das Vertrauenskapital, das Gold aufgebaut hat in den letzten Jahrhunderten, letzten Jahrtausenden ist enorm.
Und da muss sich Bitcoin einfach beweisen.
Aber Fakt ist auch, Bitcoin ist von einer Marktkapitalisierung von null auf aktuell 1,7 Billionen US-Dollar gestiegen.
Ohne Marketing, ohne VCs, ohne Management, ohne Marketing-Abteilung, die jetzt da irgendwie institutionalisiert ist.
Also, insofar that being their berechtigation have, for all, when many that inflation we could, that we the Schuldenberg bekämpfen.
Then be a platform in Portfolio, so we forgot with a sicher SUV in the garage and then an Ducati Motorradal.
Because it makes space, but it's aigenschaften.
I can't have the SUV gold to work.
Gold had so anger of my wahrneform via the 2000s.
Und gleichzeitig muss man natürlich sagen, naja, also der Inflationsschutz hat erstmal zweiter Frage: naja, wer Gold kauft, kann vielleicht auf lange Frist so Inflationsschutz haben.
Es gibt ja dieses, vielleicht, ich weiß nicht, stimmt dieses Geschichte, eine Anekdote, dass man sich früher von uns Gold toga kaufen konnte und heute einen guten Anzug.
Das heißt aber, man gleichzeitig partizipiert natürlich nicht an den all-mindest Woodstandsgewinnen der Welt, wie man das tun würde, wenn man beispielsweise in Aktien investieren würde.
Viele Punkte, die Sie erwähnt haben.
Also ich glaube, ich habe es schon in unserem letzten Gespräch 2022 gesagt: Gold is nicht die Lösung aller Probleme, gold ist nicht die eierlegende Wollmilchsau.
Ich glaube, Gold gehört in jedes diversifizierte Portfolio, speziell eben auch in einem Umfeld, wo wir eine Bondbubble sehen.
Und ich glaube, das ist eigentlich das übergeordnete Thema, mit dem Sie sich auch schon seit Ewigkeiten beschäftigen.
Ich kann mich sehr gut an Ihre BCG-Studie erinnern, die habe ich damals, als ich noch bei der erste Bank war, zitiert.
Und ich glaube, das ist auch ein ganz wesentlicher Unterschied im Vergleich zu 1980.
Wenn wir uns den letzten großen Bullenmarkt vor Augen halten, also damals wurde natürlich Gold künstlich quasi der Goldpreis künstlich niedrig gehalten.
Und dann als nächsten eben bekannterweise am 15.
August 1971 die Einlöseverpflichtung vorübergehend, wie ihr gesagt hatte, gekappt hat.
Da ist dann der Goldpreis eben von 30 Dollar auf 850 Dollar gestiegen.
Das war natürlich ein veritabler Bullenmarkt.
Dann kam Paul Folker, hat nicht nur die nominellen Zinsen massiv angehoben, sondern auch, es waren dann eben in den 80er und 90er Jahren die Realzinsen deutlich positiv.
Und das ist natürlich massiver Gegenwind für den Goldpreis gewesen.
Und das hat eben diesen 20-jährigen Bärenmarkt ausgelöst.
Fakt ist aber auch, dass damals die Schuldenquoten nicht nur auf der Staatsebene, ich glaube, da waren die USA bei knapp 35% Staatsschulden, sondern auch auf der privaten Ebene und auf der Unternehmensebene deutlich geringer waren.
Also insofern glaube ich eben nicht, dass wir uns über längere Zeiträume klar positive Realzinsen leisten können.
Also die USA geben jetzt täglich 6,3 Milliarden Dollar pro Tag mehr aus als reinkommt.
We werden in August 2026 wahrscheinlich 40 Billionen US-Dollar Schulden erreichen.
We see schon, dass die Zinsausgaben anders knapp zwei Drittel aller Steuerausnahmen in den USA verschlingen.
Also wir sind da sicherlich in einem Doom Loop, wie es so schön heißt.
Mathematisch haben wir diesen Point of No Return schon gesehen.
And auch in der Eurozone schaut es jetzt auch nicht so viel besser aus.
Ich glaube, wir sind da bei knapp 500 Milliarden Neuverschuldung im aktuellen Jahr.
Und das muss natürlich auch vom Kapitalmarkt aufgesogen werden.
Und das ist, glaube ich, ein ganz wesentlicher Punkt, Herr Dr.
Stelter.
Ich sehe einfach, dass das Vertrauen in einerseits die Schuldentragfähigkeit, aber eben auch generell ins System massiv leidet, dass es erodiert und dass eben für mich das zukünftige Potenzial für Gold eigentlich von diesem riesigen Kuchen namens Fixed Income kommt.
Also diese knapp 180 Billionen US-Dollar, die eben in Anleihen überwiegend Staatsanleihen geparkt sind.
Ich glaube, hier ist eben die Nervosität doch recht groß, vor allem eben weil die Inflation, also die Teuerung sich relativ hartnäckig hält, meiner Meinung nach auch ein Comeback feiern könnte im Jahre 2026.
Und deshalb glaube ich, dass selbst wenn von diesem riesigen Kuchen in der globalen Investmentwelt, wenn da nur einige Krümel in Richtung Hard Assets, wie beispielsweise Gold, aber auch Rohstoffe, Commodities, etc.
etc.
wandeln, dann schafft es eine enorme Nachfrage nach diesen Assets.
Das heißt, das ist für mich eigentlich die ganz, ganz große Frage, wie lange wird dieser Bärenmarkt im Online-Markt noch anhalten.
Ich habe auf meinem Monitor einen Hinweis von einem oder ein Post-it von einem lieben Freund von mir, der eigentlich ein Mentor war für meine Karriere, und der hat mir gesagt, and there had me to scare your investors out of bonds.
And there was a früh drank.
Das heißt, we hadden negative Renditen, einen garantierten Gewinn.
Garantierten Verlust, einen garantierten Verlust, ja, entschuldigen Sie, danke für den Hinweis.
Also ich glaube, es waren 22 Billionen an Staatsanleihen, hatten negative Renditen, muss man sich ja mal vorstellen.
And ich glaube, hier hat es wirklich die ganz grosse Trendwende gegeben.
And when this übergeordnet das Szenario is that we in einem säkularen Bond Bärenmarkt befinden, dann heißt das für mich auch, dass dieser Gold-Bull-Markt noch nicht zu Ende ist.
And jetzt noch ein Wort zu den Aktien.
Für mich sind Aktien als Produktiv-Asset überhaupt kein Gegenspieler von Gold.
Ganz im Gegenteil.
Ich glaube, so wie in einem guten Fußballteam, nur mit Verteidigern und einem Torhüter wird man nichts gewinnen, außer man ist die italienische Nationalmannschaft.
Das heißt, die Mischung macht es natürlich, and deshalb glaube ich, wenn man gold bullish is, heißt das keineswegs automatisch, dass man Aktien bearish is, ganz im Gegenteil.
This heißt, wir haben im Prinzip bei Gold folgende Situation.
We have eighteen imprinzip eine physische stabile Nachfrage von den Emerging Markets, haben sie erzählt.
Dann haben wir sicherlich aufgrund der Tatsache, dass wir die russischen Vermögenswerte beschlagnahmt haben, jetzt das Signal gegeben an die Welt, kauft keine US-Anline, klammer auf, kaufe kein Europäische Anleihen, sondern diversitiert raus, darum kaufen die Notenbanken auch Gold.
Das sind wahrscheinlich Faktoren, die so oder so bleiben und den Gold nach unten ein bisschen absichern.
Und dann haben wir als drittes den Faktor, wo wir beide sagen, okay, wir nähern uns quasi dem Schulden-Endspiel, so würde ich das sagen.
And die Staaten werden ihre Schuldenproblematik nicht so einfach lösen können.
Sie könnten Staatsbankrotto machen, politisch unattraktiv, sie können versuchen, weitere Schuldentöpfe aufzumachen, siehe Frankreich mit EU Schulden und Solidarisierung and so weiter, also Sozialisierung, Schuld und Sozialisierung.
Oder eben wir enteignen die Gläubiger über Inflation.
Also, 70er Jahre-Szenario passt dann fast gar nicht mehr, weil es eigentlich noch viel aggressiver sein muss als 70er Jahren.
Bei 70er Jahren war das ja startschuldenmäßig gar nicht so ein großes Problem.
Also da haben wir im Prinzip, das ist das Szenario.
We have imprinzip eine Welt, wo wir nach unten Goldpreismäßig abgesichert sind aufgrund von physischer Nachfrage, und zum anderen haben wir eben die Tatsache, dass die Welt erst langsam erwacht bezüglich des Szenarios der Enteignung der Gläubiger.
Ja, das ist eine sehr, sehr gute, konzise Zusammenfassung.
Und ich glaube, das ist im Endeffekt, glaube ich, wirklich die Story, über die die wenigsten sprechen.
Also, dass dieses klassische 6040-Portfolio-Aktienanleihen, that is einfach kaputt, ja.
Und wir haben 2024 schon darüber geschrieben, haben jetzt vom neuen Gold Playbook gesprochen, vom neuen 6040-Portfolio, wo man eben mehr Hard Assets in Form von Commodities, in Form von Gold, Silber, aber auch Minenaktien aufbauen sollte.
5% Bitcoin ist auch unsere Empfehlung in diesem 69-40-Portfolio.
Aber wir wissen auch, je größer Institutionen sind, desto träger sind sie.
Da gibt es natürlich dann auch Karrierisiko.
Man empfiehlt ungern Dinge, die innovativ sind.
Man verlässt sich eher auf alte Gewohnheiten.
Und das ist auch ein bisschen der Grund, wieso eben dieser Paradigmenwechsel ganz, ganz langsam stattfindet.
Morgen Stanley ist bekanntlich noch ein bisschen größer als unsere Firma Inkrementum, aber die sind zuletzt rausgekommen und haben vom 60-2020 Portfolio gesprochen.
Also 60% Aktien, 20% Bonds und 20% Gold.
Und das ist schon eigentlich eine ganz schöne Bestätigung für uns, dass wir da, glaube ich, am richtigen Weg sind.
Aber Fakt ist, wenn man sich die Allokationen anschaut, Goldman ist zuletzt rausgekommen mit einer Befragung bei ihren institutionellen Kunden, da haben 0,17% derzeit in Gold allockiert bei institutionellen Investoren.
Also da ist sicherlich noch Raum nach oben.
Generell, ich würde mal sagen, in der westlichen Welt, wir haben es uns angesehen bei Family Offices, bei institutionellen Investoren, bei privaten Investoren.
Ich würde mal sagen, wir stehen many, what I so often international herists, and before with investors aus China, aus Indien, aus Vietnam, aus der Türkei, etc.
spricht, when man sagt, 2%-3% Gold-Allokation wird man ausgelacht, weil es deutlich zu niedrig ist.
And here sieht man schon, wie so oft eigentlich auch in der Währungsgeschichte, dass das gold immer dorthin geht, where a Wertschöpfung passiert, where the schulden are niedrig sind, wo die Inflationsraten geringer sind, or fallen, wo es wirtschaftlich, ich würde mal sagen, in Wien würde man sagen, Wurzel, yeah.
Also man wirklich merkt, dass the wirtschaftliche Dynamic dahinter ist.
And jedes Mal when ich dann wieder zurück nach Europa kommen, bin ich dann doch etwas schockiert über einerseits die Stimmungslage, die natürlich sehr negativ, fast schon depressiv ist, aber eben auch wie gering the wirtschaftliche Momentum by us is.
Also, insofern is gold, glaube ich, ein weiterer Indicator, oder sagen wir die Gold flows dafür, wo eigentlich konjunkturell actually the music spielt, wie man so schön in Wien sagt.
That's interesting.
That's the eighteenth garden brauchen, weil sie besser geht kaufen, and die that's notes.
But I have one, I have many other fragrances, but I'm gonna kurzfristige, why you said the investor in West Europa and the USA are weird in gold.
Gleich have these Schlagzah, Morgan Stanley, Goldman, all that bullish of gold.
They were 22, as you go bullish, in a respect with me, they were schon früher bullish, they were not bullish.
And I so as liar, I've ever gone, so that goldman says Morgan Stanley Bullish, is the party to enforce it.
We vergust with 1980.
I mean, the western investor investigated in gold as we had damals.
Yeah, deutlich.
Also, there gave us an anekdoten of online-managers that even 30-40% of gold in their portfolios had.
There gab es natürlich keine ETFs, there were the Kapitalmärkte einfach nicht so entwickelt, wie it's heutzutage sind.
And this had zur Konsequenz, dass Gold einfach viel präsenter was in den Portfolios.
But man merkt schon, dass es eine gewisse Rückbesinnung gibt zum Gold.
And that is, ich würde, also unsere Reports, die schreiben wir jetzt in mittlerweile 20 Jahren.
The heißt ja in gold we trust.
And the thema Vertrauen is, und da muss ich auch dazu sagen, das war ein wirklich eine, weiß nicht, ob es eine göttliche Fügung was oder ob es einfach Glück war or a consequence of a truck, that ich damals eben gesagt, the report heißt in gold we trust.
Also das war wirklich sehr spontan.
But ich war mir dessen nicht bewusst, wie wichtig Vertrauen eigentlich is, ja, für uns als Geschaft, für das Wirtschaften, Vertrauen in the Politik, in the Wissenschaft, Vertrauen in the Zukunft.
And when I so bis jetzt so die Medienlandschaft anschauen, was so tagtäglich passiert, dann merkt man schon that es eine Vertrauens-Erosion gibt, eine brutale Vertrauens-Erosion in all diesen Bereichen.
Dann merkt man schon auch, dass spannend artikel von Kyle Saunders, der eben schreibt, dass die USA von einer High Trust Society zu einer Low Trust Society avanciert sind, weil man sich einfach nicht mehr darauf verlassen kann, dass all diese Institutionen, all diese Usacen, die sich über Dekaden eigentlich sich etabliert haben, dass die weiter Bestand haben.
Und da ist dann Gold schon, würde ich mal sagen, als Spiegelbild eigentlich dieser Vertrauens-Erosion.
Glaube ich schon, dass es da eben, dass das auch ein wesentlicher Grund für diese Renaissance von Gold ist.
Also Vertrauenserosion in die Zukunft, in die Politik und auch ins Geld am Ende des Tages.
Denn darum geht es auch, diesen im Englischen sagt man wieder denominator Decay.
Also diese konstante Erosion von Kaufkraft, das gab es ja de facto in den letzten Dekaden im Westen kaum.
Also wir sind alle ein bisschen eingelullt gewesen von dieser sogenannten Great Moderation, wo die Zinsen sukzessive gefallen sind.
Wieso sind die Zinsen gefallen, weil Inflation eigentlich nicht wirklich ein Thema war.
Und das hat sich doch in den letzten Jahren massiv verändert.
Die Inflation ist nicht nur eine monetäre Angelegenheit, sondern hat natürlich auch einen psychologischen Effekt.
Wenn wir alle davon ausgehen, dass uns Inflation länger beschäftigen wird, dann hat das natürlich auch eine Konsequenz für das Pricing von Produkten, dann hat es eine Konsequenz für unseren Konsum.
Das hat natürlich auch eine Konsequenz für unsere Sparverhalten.
Und insofern eben auch für das Thema Gold als Inflationsschutz.
Also insofern, glaube ich, eben, diese Vertrauenserosion, die wir sehen, und da ist Donald Trump natürlich ein sehr gutes Beispiel, aber ich glaube, es geht viel, viel mehr in die Tiefe noch.
Das ist sicherlich auch ein wesentlicher Treiber für diesen Goldbullmarkt im Moment.
Na Störle, Sie arbeiten ja bestimmt, ja, würde ich mal sagen, mit Szenarien für die Zukunft, aber vielleicht würde ich doch mal ganz gerne wissen, wenn Sie so jetzt auf die Welt gucken, wir blicken bei uns auf die Welt.
Ich freue mich, dass ich meine Publikation von vor Jahrzehnten gelesen habe und sie daran erinnern.
Aber im Prinzip ist es doch so, wir haben zu tun mit einer Welt, wo die Schulden hoch sind.
Die haben es zu tun mit einer Welt, die deglobalisiert, im Prinzip im Machtkampf zwischen USA auf der einen Seite, China auf der anderen Seite.
Wir haben ein schwaches Europa, wir haben wirklich massive Probleme.
Ich meine, wenn wir uns das anschauen, was ist denn so Ihr realwirtschaftliches Szenario für die kommenden Jahre?
Kriegen wir quasi wirklich ein Inflationsschub.
Sie haben es vorhin mit einer so nebenher gemeint, naja, 26 konnte Inflation zurückkehren, kriegen wir einen Inflationsschub, kriegen wir wirklich finanzielle Revision, kriegen wir Kapitalverkehrskontrollen, die steht ja immer wieder am Raum.
Man so eine Fälle Times hat ja schon mal geschrieben und die wollten, hm, müssen wir drüber nachdenken.
Jetzt war so unter uns beiden, wenn sie so auf die Welt gucken, was sind so die Szenarien, wo sie sagen, das sind die, die Sie wachhalten nachts, beziehungsweise wo sie auch sagen, yeah, den müssen wir leider in eine gewisse Wahrscheinlichkeit beimessen.
Ich bin grundsätzlich ein Optimist und ich sonst wäre ich nicht Unternehmer, sonst hätte ich keine Kinder.
Ich glaube, wir werden durch all diese Dinge schon durchkommen.
And I'm just niemand, der sich da girl in Sie entschuldigen den Ausdruck, Dunporn.
Also diesen extrem negativen Szenarien, die da natürlich auch in den social media ausgespeaked.
That bringt auch nichts.
We must as underneath, as investor for our pragmatische Locations finden.
We must have scenario.
And fact is, you have damals, we said this legendary study described.
What is back to Mesopotamia?
Where we've spoken, obviously, ich musste damals den CEO fragen, ob wir das veröffentlichen durften, weil eine ziemlich radical These gemeint, yeah, but it's damals durchaus viel Kritik intern, the Motto, we can't use Vermögensabgaben and ähnites spread.
Witzigerweise kann es ganz gut an bei den Kunden, wo ich dazu sagen, und for allem habe ich hinterher ein paar years later haben, haben die collegen von McKinsey ähnliche Studien gemacht, wo sie jetzt gesagt haben, we have in Principal gegangen, a full auseinander entwickeln von vermögenspreisen andrealwirtschaft.
And that can man in principe with a few in einklang bringen.
The good scenario wäre finanzielle Repression in der Form, dass quasi nominal die Wirtschaft aufblasen und die Vermögenswerte nicht weiter steigen.
Da würde sich the relation so wieder ändern.
Oder aber eben auch dort stehen im Raum Vermögensstören, Vermögensabgrades, and so weiter.
And insofern, ich war ein bisschen früh dran, bin beim damaligen CEO natürlich dankbar, that's what we have durften.
Aber auf der anderen Seite bin ich auch froh, dass es bis jetzt noch nicht so weit gekommen ist.
But the problem sind da größer geworden.
Ich glaube, da haben wir auch Konsens.
Naja, ja.
The IMF had described that the nettozinskosten of Staaten by 2030 for threifen of 4 billion per year.
It's the spielraum for many lender.
And then there's creative entwickles, which in Deutschland needs sondervermogen.
In Österreich spricht man from the Spark.
This finish is lustig, when the Steuern and Gebühren angehoben, der könnte noch was lernen von Österreich an.
But the fact is, vielleicht exportieren wir das einnahmenseitige Spahn und importieren in Österreich dann die Sondervermögen.
Aber Fakt ist, scherz beiseite.
Ich meine, es ist schon in the world, where a father with our kids for a bag stayedächtnis, wo ein Vater mit seinen Kindern vor einem riesigen Schuldenberg steht, und der sagt, Someday, all this will be yours.
Und da ist natürlich was dran.
Also, ich meine, die Schuldenberge sind hoch, schränken natürlich den Staat ein.
Und so eine wirkliche Lösung gibt es nicht.
Meiner Meinung nach, ich meine, sie haben es damals schon ganz gut beschrieben und an den ökonomischen Grundprinzipien ändert sich ja natürlich nichts.
Es gibt natürlich ein paar Lösungen.
Einerseits einmal die Deflation, den Schuldenschnitt natürlich, kommt jetzt politisch gesehen nicht wahnsinnig gut an.
Oder der Schuldenschnitt wirkt natürlich extrem deflationär, sagen wir mal so.
Und das ist natürlich etwas, das nicht sehr gut ankommt, weil man Deflationen nicht besteuern kann.
Dann gibt es natürlich die Version Währungsreform, halte ich mittlerweile jetzt auch nicht mehr für komplett illusorisch.
Ich würde mal sagen, man nennt es dann halt eine neue Organisation unseres Währungssystems.
Und ich glaube, dem sind wir viele Schritte näher gekommen.
Stichwort Scott Bessent, der eben auch von einem Bretton Woods-Moment spricht, immerhin der US-Finanzminister, Mara Lago-Akkord, Donald Trump, der, obwohl er natürlich auch etwas, sagen wir mal, volatil in seinen Aussagen ist, aber immer wieder eigentlich betont, dass man die Goldbestände der Vereinigten Staaten, dass man da einen Aufwertungsgewinn erzielen könnte von 1,7 Billionen.
Also, das heißt, Gold ist da sicherlich wieder ein bisschen mehr ins Rampenlicht gerückt.
Aber ich glaube, und das ist das ist eigentlich so das Szenario, das mir am wahrscheinlichsten im Moment erscheint.
Und das klingt jetzt nicht wahnsinnig spektakulär, aber die Realität ist halt auch nicht dann immer so spektakulär.
Ich glaube, finanzielle Repression, also Kapital, das einfach in Richtungen geleitet wird, wo es normalerweise nicht hinfließen würde in einem freien Markt, in Kombination mit strukturell höheren Inflationsraten und eben auch Kapitalverkehrskontrollen.
Ich glaube, das ist eigentlich so ein bisschen das Playbook, auf das wir uns vorbereiten, dass ich im Moment für am realistischsten halte.
Das heißt, ich meine, ich habe ganz viele Fragen dazu, aber ich meine zum Beispiel dieses Thema, was ich gerade Donald Trump erwähnt habe mit diesem Schatz da.
Ich meine, es gab ja immer mal Überlegungen zu sagen, lasst uns doch einfach Gold aufwerten, Notenbankbilanz.
Es gab sogar, glaube ich, auch eine Diskussion schon, EZB, negatives Eigenkapital, kein Problem, man wert mehr Gold eben auf.
Das hat der holländische Notenbankpräsident gesagt.
Ist das nicht denn los, zu sagen, ach komm, wir könnten auch einfach sagen, Notenbank, wir bewerten Gold zu 20.000 Dollar.
Ich bin einfach mal, man kann sich ja jede Zahl da ausdenken.
Und wir haben einen riesigen Notenbank gewählt, den schütten wir aus an die Staaten zwecks Schuldentilbung.
Problem gelöst.
Ja, ja.
Ich halte es auch nicht für ganz unwahrscheinlich.
Auf der anderen Seite ist dann natürlich die Frage, ob man dann als privater Investor wirklich davon profitiert, ob es oder ob es nicht vielleicht eine Windfall-Profit-Tax auf die Kursgewinne gibt.
Aber historisch gesehen haben wir solche Neubewertungen ja schon schon oft gesehen.
Also entweder durch Dekret oder eben durch eine Aufwertung des Marktes.
Und wenn ich mir so ein bisschen anschaue, mit welchem Momentum der Goldpreis da wirklich marschiert von einem hoch zum anderen, dann glaube ich schon auch, dass diese monetäre Aufwertungsthese mittlerweile realistisch ist.
Und wenn man dann eben Gold quasi nicht als Commodity oder als herkömmliches Asset bewertet, sondern als monetäres Asset, dann muss man sagen, in Relation zum Schuldenstand, in relation zu den diversen Geldmengen, da hat Van Eck beispielsweise zuletzt eine sehr, sehr spannende Studie rausgebracht, wo der Goldpreis stehen müsste, wenn man verschiedene M2-Geldmengen international quasi decken würde.
Da sprechen wir von ganz anderen Preissfähen.
Also all diese Dinge sind mittlerweile, glaube ich, deutlich realistischer geworden als noch vor einigen Jahren.
Und wenn man vielleicht kurz über die Notenbankbestände sprechen, wir haben im Euro-System haben wir jetzt, glaube ich, 10.700 Tonnen Gold, also mehr als die Vereinigten Staaten.
Das heißt, aktuell bei knapp 1,4 Billionen deckt das Gold, kann man sagen, circa 17% der gesamten Eurosystembilanz ab.
Ist durchaus ein Stabilitätsanker.
Wenn wir es uns historisch ansehen, beispielsweise für die Vereinigten Staaten, dann haben wir eben diesen Shadow Gold Price, da haben wir einen ganz schönen Chart, wonach eben bei einer 25% Golddeckung der monetären Basis in dem Falle, dann müsste der Goldpreis auf 5.700 steigen, wenn sie wieder komplett gedeckt wäre, die Geldmenge Basis in den USA, so wie 1930, aber eben auch Anfang der 1980er Jahre, da müsste der Goldpreis auf ca.
20.000 Dollar steigen.
Und dann hätte man natürlich schon einen Gewinn.
Wie gesagt, die Amerikaner haben nach wie vor den Fantasiepreis von 42.022 pro Umzeit in ihren Büchern.
Das heißt, wenn man, es wären 11 Milliarden Dollar circa, das heißt, aktuell sind es 1,6 Billionen Dollar.
Und wenn man da in höhere Preisfären gingen, dann hätten wir natürlich schon veritable Aufwertungsgewinne.
Also all das sind natürlich Themen.
Da hätte ich Ihnen gesagt, Herr Dr.
Stelter, vor ein paar Jahren, naja, das ist eher so, sage ich einmal, in Goldback-Kreisen wird das diskutiert.
Aber mittlerweile werden solche Dinge eben auch an höchster Stelle diskutiert.
Man darf auch nicht vergessen, die Vereinigten Staaten feiern am 4.
Juli 2026 ihren 250.
Geburtstag.
Vielleicht kommt ja so ein Modern Debt Jubilee, wer weiß?
Trump hat sich diesbezüglich schon mal geäually nervous amount größer, and we have a relativ steile Zinskurve.
We have seen that the Federal Reserve the Zinsen gesenkt, but trotzdem sind die Zinsen am langen Ende gestiegen, was eigentlich nicht passieren sollte.
This is a Vertrauen not unbedingt, that this turn premium is aware that inflation weiterhin eingepreistens der Investoren.
But man könnte natürlich with gold-backed century bonds, also 100-jährigen Anleihen, die zu einem gewissen Teil gold gedeckt, da könnte man schon an Coup landen am Anline-Markt.
This is not my basisszenario, but Judy Shelton, who is a very wichtige in Flüsterin from Donald Trump is, had a spannend aufsatzed.
And then concrete, okay, this 100-jarries Anleihead X% Zinsen, which is with 252% or what gold gedeckt.
And lie Pensionskassen, Versicherer, Investors, you must, or we know, this is to buy it.
And this is a bit like this, which Donald Trump over the capitalmärktes.
So in so far would be a relatively creative idea.
I would not say that so much.
In this Italy.
And I have to say, nah, you can skeptical euro.
They said when I so forward, so that I understand that the scenario is the eurofell.
I'm an Italian, I should say that not the Deutsche in their Tiger 2 Ford to my gold have.
I mean, is this hinterzimmer gold parking?
Or what is the discussion in Italy with the thing about gold?
Yeah, also I think it waren eigentlich zwei verschiedene Geschichten zur quasi zur gleichen Zeit.
Einerseits einmal geht es dann natürlich um die Lagerung, um die sichere Lager, and we have this repatrierungsdiskussion, die hatten wir schon auch in Deutschland.
We hadden das in Österreich.
We have im letzten Goldreporter langsam darüber geschrieben.
This is sicherlich auch einerseits ein Zeichen für einen gewissen Vertrauensverlust, aber auch ein Zeichen für eine Rückkehr quasi zum Nationalstaat and mangelndes Vertrauen in internationale Cooperation.
In Italien is the political force, the gold demische, that is also so.
The Banca d'Italia official, also it owns and manages the Italian gold.
And it heisst aber in EU-Vertrag, Artikel 123 war, that it's the verb der monetären Staatsfinanzierung.
Das heißt, das gold darf nicht verfrühstückt werden.
Die EZB ist dann eben relativ bald mit der Warnung rausgekommen, dass eben an Zugriff der Politik the unabhängigkeit der Central Bank untergrabed.
Vollkommen klar.
And was glaube ich da auch ein bisschen vermischt by this discussion war einerseits einmal das nationale Gold, das eben natürlich der Banca d'Italia gehört.
That is vollkommen klar.
And eben auch EZB-Gold.
Also die EZB hat ja auf der eigenen Bilanz seit 1999, there wurden eben 506,5 Tonnen, glaube ich, gold, übertragen.
Das war quasi das Gründungskapital der EZB.
Insofern würde ich einmal sagen, ich sehe diese ganze Diskussion, this is natürlich politisch ganz spannend, wenn man sagt, man möchte da das Gold wieder zurückholen.
Das italienische Gold lagern, glaube ich, 45 Prozent lagern in Rom, dann ein bisschen mehr als 1000 Tonnen lagern in den Vereinigten Staaten und der Rest in der Schweiz und in London.
Insgesamt haben die Italiener den drittgrößten Goldschatz, also 2400 Tonnen, also das ist schon signifikant.
All diese geplänkellich wird das eher so ein bisschen als, wie soll man sagen, politisches Geplänkel von Meloni, die natürlich auch, muss man sagen, einfach Kante zeigt, ja, und eine Linie fährt nicht nur national, sondern auch international.
Ich glaube, ich würde das eher in dem Bereich einordnen, aber wie gesagt, Goldrepatrierungen waren ein ganz großer Trend in den letzten Jahren und das wird auch weitergehen.
Was ich fast noch spannender fand, war eine Entwicklung, die meiner Meinung nach uns vermehrt beschäftigen wird in ganz Europa.
Und zwar will Italien da die privaten Goldbestände ein bisschen anzapfen.
Also es heißt, es gäbe in Italien 4500 Tonnen Gold in Privatbesitz, ein Großteil davon undokumentiert.
Und da soll es jetzt eine 2,5%ige Einmalsteuer geben, um dieses Gold quasi zu legalisieren, zu waschen.
Jetzt könnte man auch sagen, das belohnt eigentlich ein bisschen moral hazard.
I think the effort so, fact is under the Deckmantel von AML, also Anti-Money Laundering, Geldwäsche, is gold out among Radar Schirm erschienen.
And in Deutschland, I think we can anonym nurse by 2000 Euro Gold kaufen.
In other Länder, being in Österreich is 10.000.
But Fakt is the Dokumentationspflich für den Kauf and Verkauf von physischem Gold, die werden sicherlich mehr werden.
And insofern, glaube ich, ganz, ganz wichtig, wenn man Gold kauft, die Belege aufheben.
Die können eines Tages wirklich im wahrsten Sinne des Wortes Gold wert sein.
It can be a bit spät for the Leute, die vor 20 Jahren Gold gekauft haben.
Es entsteht dann vielleicht ein Schwarzmarkt für alte Goldkaufrechnungen, wer weiß, ja.
Die Leute, die jetzt keinen Gold haben, trotzdem kaufen, obwohl so teuer ist, oder sagen sie, naja, der Markt is jetzt ein bisschen vorausgelaufen.
Ich glaube, langfristiger Trend haben sie klargemacht, geht nach oben.
Würde ich übrigens auch so sehen.
Ich könnte umsetzt umgekehrt drehen, die Papierwerom fallen halt auf ihren intrinsischen Wert.
Ich mag Fabers, glaube ich, intrinsischer Wert is null, vielleicht so weit wollen wir nicht gehen, aber es ist, glaube ich, klar.
Was ist Ihre Sorge?
Was ist die taktische Aussage von Ihnen?
Wir haben jetzt fast schon eine parabolische Entwicklung bei Gold, bei Silber noch einmal extremer.
Und da sind, würde ich mal sagen, 10 bis 20% Rücksitze ganz normal.
Ich merke schon auch an der Stimmungslage, dass die Zuversicht groß ist.
Nicht nur eben, sie haben die großen US-Banken angesprochen, sondern eben auch beim Retail-Publikum.
Also wenn ich jetzt auf eine Cocktailparty gehe, was ich auch eigentlich nicht mehr mache, und da sage ich, ich finde Gold gut, dann wird mir jeder auf die Schulter klopfen und sagen, Ronny, wir haben es immer schon gesagt, Gold gehört in jedes Portfolio.
Vor zwei, drei Jahren wurde man dann noch milde belächelt.
Also das hat sich schon geändert.
Insofern würde ich einmal sagen, es würde mich nicht wundern und es wäre auch für den langfristigen Preistrend gut.
Wenn wir jetzt einmal ein bisschen korrigieren, wie bei einem Berglauf, wo man vielleicht auch einmal einfach Pause machen muss und durchschnaufen muss.
Aber wie gesagt, das Momentum ist einfach enorm gross und das heißt einfach, dass bei jeder kleineren Korrektur, dass da so viel Kaufinteresse stattfindet, bedeutet eigentlich, dass viele diesen Trend nach wie vor verschlafen haben und sehr, sehr viel Kapital quasi in diesen Trade hinein will.
Wir haben unser langfristiges Kursziel, das haben wir 2020 damals publiziert: 4.800 US-Dollar im Basis-Szenario and that de facto erreicht.
And we have gesagt 8.900 im Falle eines inflationären Szenarios.
Und jetzt könnte man sagen, der Goldpreis diskontiert eigentlich schon ein inflationäres Szenario.
Dann wäre eben unser Kursziel bei 8.900 US-Dollar am Ende dieser Dekade, also 2030.
Das halte ich mittlerweile für durchaus realistisch.
Aber wie gesagt, auch der Goldmarkt is keine Einbahnstraße.
Deshalb würde ich jetzt nicht panikartig da jetzt alles drauf setzen und einsteigen.
Ich glaube, das Beste ist einfach, und das machen wir eben auch in unserem Asset Management, in unseren Fonds, einfach schrittweise ein, aber auch schrittweise aussteigen.
Dann wird man wahrscheinlich nicht den Höchststand erwischt haben beim Verkauf, aber auch nicht den Tiefstand beim Kauf.
Aber ich glaube, so nimmt man sich einfach dieses Timing-Risiko.
Und ich glaube, das haben wir in einer Studie auch mit Fakten unterlegt, zwischen 14 und 18 Prozent Gold-alllocation macht aus dem Portfolio-Context Sinn.
Da hat gold als Diversifikator zu den restlichen Portfolio-Bestandteilen.
Da macht es wirklich Sinn.
Gold funktioniert bei negativen Realzinsen, bei steigenden Inflationsraten, Gold funktioniert als Dollar-Hedge.
Auch darüber haben wir noch gar nicht gesprochen.
Also wir sehen einen Dollar-Bärenmarkt.
Donald Trump möchte ja auch eine kontrollierte Abwertung des US-Dollars, aber weiterhin eigentlich den Status als Weltreserve-Währung bewahren.
Das ist in Wien, würde man sagen, der wünscht sie warme Eislutscher.
Also das wird sich nicht ganz ausgehen.
Aber Gold funktioniert als Dollar-Hedge, Gold funktioniert als Rezessionshedge.
Wieso?
Was passiert in einer Rezession?
Es wird meistens seine Zinsen gesenkt und es wird eben fiskalisch stimuliert.
Also Gold hat da schon sehr, sehr gute Eigenschaften als Portfolio-Baustein.
Und Fakt ist, ich sage immer, Gold ist quasi die Schweiz unter den Assets, ja.
Man redet nicht, stimmt nicht ab, liegt eigentlich nur neutral da, ist jetzt auch nicht günstig.
Aber diese Passivität und dieses Vertrauenskapital, über das wir auch gesprochen haben, das ist doch sehr, sehr groß.
Und insofern glaube ich, wie gesagt, Gold ist keine Religion, Gold ist jetzt nicht die Antwort auf alle Fragen, aber Gold sollte, glaube ich, in all den Szenarien, die eben geprägt sind von extrem hohen Schuldenständen, von einer Bondbubble, von erhöhter Inflationsvolatilität, etc., glaube ich schon, dass man weiterhin ein bisschen Gold im Portfolio haben sollte.
Herr Stoffeler, vielen herzlichen Dank für das Gespräch.
Wir können es weitermachen, da könnten wir über die BRICS sprechen.
Aber ich glaube, es landet für diese, also ich erstelle erst einmal mit ihrem Schlussappell, and wie gesagt, I think I'm by Ihnen that we're in a sight of the world.
Vielen herzlichen Dank und Ihnen alles Gute.
Vielen herzlichen Dank, Herr Dr.
Stelter.
Danke für Ihren fantastischen Podcast.
It's einer der ganz wenigen Podcasts, die ich wirklich ganz regelmäßig höre.
Na, fernweh.
Ihr wollt die Welt entdecken.
Essen, Abenteuer, Schönheit ohne die Massen.
Dann seid ihr aber Reisenreisender Podcast genau richtig.
Hi, wir sind Jochen und Michi, Traveller, Autoren und Freunde.
Wir sind doch Freunde, oder?
Ja, meistens schon.
Also zusammen mehr als 120 Länder bereist.
Und das spricht ja wohl für sich.
Und nach diesen Trips erzählen wir euch davon.
Für euch gibt es Reiseinspirationen, inklusive Cool Hotels, Restaurants und die beste Art Länder und Städte zu erleben.
Über 200 Folgen gibt es schon, von Japan bis Italien, von New York bis Sydney.
Wir sind aber auch auf Borcom in Schottland und in Wien unterwegs.
Traumziele warten auf euch.
Jetzt hören Reisen reisen, der Podcast.
Soweit mein Gespräch mit Ronald Stöferle verbunden mit dem erneuten Hinweis, dass dies kein Geldanlagepodcast ist und ich auch keine Garantie dafür übernehme.
Der Goldpreis nun steigt, fällt oder bleibt Uhr ist.
Am kommenden Mittwoch, übrigens, geht es wie gewohnt weiter und verblickt mir da auf eine wichtige Komponente, die ursächlich dafür sein dürfte, dass das Wirtschaftswachstum in Deutschland so unbefriedigend ist.
Der verfallende Kapitalstock des Landes.
Und zwar nicht nur staatlich, sondern zunehmend auch privat.
Bleibt mir, liebe Hörerinnen und Hörer, Ihnen an dieser Stelle erneut sehr herzlich fürs Zuhören zu danken.
Wie immer freue ich mich über Fragen, Feedback, Kritik und Anregungen.
Es wird alles gelesen, wenn noch nicht immer von mir persönlich beantwortet.
Und natürlich freue ich mich auf ein Wiederhören am kommen Mittwoch bzw.
am kommenden Sonntag.
Bis dann alles Gute.
Ihr Daniel Stelter.
BTO Beyond The Obvious.
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