# AI Capital Race: OpenAI IPO, Musk Mergers, and Cloud Earnings

**Podcast:** Doppelgänger Tech Talk
**Published:** 2026-01-31

## Transcript

Willkommen zum Doppelgänger Podcast, Folge 532.
Am 31.
Januar 2026.
Good News für alle, die Dry January gemacht haben.
Grüße gehen raus.
Ich hatte gestern Abendessen, da war der Hälfte des Tisches hat noch Alkoholfrei getrunken.
Aber ja, ich bin Philipp Glöckler und telefoniere zweimal die Woche.
Und jetzt kommt's, mein Highlight der Woche mit dem AI-Evangelist Philipp Klöckner.
Ich habe gesehen, du bist irgendwann AI-Evangelist, ist dein Untertitel bei irgendeinem Talk auf irgendeiner Messe.
Finde ich gut.
Den habe ich mich nicht selber ausgesucht, aber bei Exasol, auf der Excessol Experience-Konferenz, glaube ich.
Uh, sehr schön.
Wir haben heute wahrscheinlich die längste Folge, die wir je aufgenommen haben.
Es gibt ganz schön viele News und ein bisschen Earnings.
Die beste.
Die beste.
Sollen wir mit LinkedIn anfangen?
Kleiner Verbrauchertipp.
Kleine Verbrauchertipp, ich glaube, ich habe schon ein paar Mal gesagt.
Aber Dry January ist für Anfänger.
Profis machen Dry February, weil es drei Tage weniger sind.
Wie Trump sagen würde, man kann 10% früher wieder anfangen zu trinken.
Ja, sollen wir mit LinkedIn anfangen?
Ich habe mittlerweile echt Spaß auf der Plattform.
Ich habe Leute haben mir jetzt schon Screenshots geschickt, dass sie meine Kommentare witzig finden.
Du ziehst freiwillig LinkedIn hier in unsere Agenda rein.
Das wäre sogar irgendwann gekommen, das Thema.
LinkedIn macht nämlich das erste Mal 20 Milliarden Umsatz im Jahr, glaube ich.
Da reden wir später bei den Microsoft Earnings drüber.
Ja, wie machst du denn das?
Ich sehe auf jeden Fall, dass du da täglich Content baller jetzt.
Ja, ich habe mir gedacht, ich baller jetzt jeden Tag, außer am Wochenende, da ist ja nichts los.
Baller ich jetzt irgendwas raus und dann versuche ich immer einen witzigen Kommentar irgendwo drunter zu schreiben.
Was ich aber merke, ist, ich würde gerne mehr kommentieren, aber LinkedIn gibt mir nicht mehr Content zum Kommentieren.
Also ich habe so ein bisschen Empty Room-Problem bei LinkedIn.
Müsste vielleicht noch mehr leben.
Ja, also es ist.
Erstmal muss man erklären, warum Christian Linder mich geblockt hat und dein Post, dein frecher Kommentar noch erscheint.
Das ist bestimmt ein Bug.
Ein Bug im System.
Genau, seitdem seit dem Stromausfall bei TikTok wird ausversehen, der Content moderiert bei LinkedIn.
Also ich habe nicht erstmal.
Ich habe mich auf den Job beworben.
Ich habe gesagt, ich mache vier Jobs, also Hintergrund ist, Sekunde, haben wir dich irgendwo im Feed, ja.
Der Autoverkäufer sucht, also man ist nur so stark wie sein Team Ausrufezeichen.
In diesem Sinne suche ich zum nächstmöglichen Zeitpunkt weitere Unterstützung durch.
Ein Vorstandsreferent, alles immer mit Slash in MWD und so, also er macht das richtig, nur der Einfachheit halber lese ich es kurz vor.
Also Vorstandsreferent, Pressesprecher, Vorstandsfahrer und Werkstudent braucht er.
In bester unternehmerischer Manier habe ich gesagt, ich finde es ein relativ aufgeblähten Beamtenapparat hier und würde das unbürokratisch alles sagen, in Personalunion halbtags machen.
Und dafür wurde ich dann geblockt.
Was?
Das heißt, das, was du jetzt vorgelesen hast, kannst du noch vorlesen, weil du einen Screenshot hast.
Das kann ich nur lesen, weil ich einen Screenshot habe.
Leider kann ich an den nicht mehr teilnehmen.
Aber ich vermute, Christian Linden hat gepostet, dass er, dass er nochmal auf den Weltwirtschaftsgipfel durfte bei Axel Springern.
Yeah, Franka, tut mir leid.
Du wirst ja niemals so sehr lieben wie Axel Springer, Christian lieb.
That's fun geil.
So, jetzt, also unsere CEOs and executives and sales leute, who are so a bit inside the PR game and LinkedIn einsteigen.
I have the feel that it's entered a software, who not is that in Hintergrund Cloud nuts, or that they relatively self-clouded or the Chat GPT nut, to your posts to bear.
And it's got one pattern, which leider unheimally stark is when many LinkedIn Post here.
And in dem Moment, wo du das liest, weißt du schon, dass es von KI zusammengewächst wurden.
And it's so peinlich, wenn du siehst, was Leute versuchen für Content rauszuhauen und du riechst von vorne bis hinten diesen KI-Muff da dran und weißt, also ich lasse meine Posts auch von KI überprüfen auf richtige englische Grammatik und so weiter.
Das sieht man vielleicht manchmal nicht, aber ich schaue schon irgendwie.
Aber ich glaube, ich weiß nicht, ob das so schlau ist, die Posts auf Engagement optimieren zu lassen von KIs.
Weil ganz ehrlich, ich will nicht sagen, blocken, blocken tue ich niemanden, aber ich entfolge Leuten, wo ich zweimal hintereinander so ein Post gesehen habe, weil ich weiß, das ist seelenloser KI-Müll und hat nichts mit dem zu tun, was die Person wirklich macht oder vertritt.
Und ganz ehrlich, es funktioniert nicht.
Sorry.
Also ich kann mir nicht vor, also es funktioniert jetzt vielleicht ein paar Tage mal einigermaßen und automatisiert eure Content-Kampagne.
Oder ich weiß nicht, ob irgendeine Agentur das ist, die das gerade so massenhaft so baut.
Aber es hat sich irgendwie in den Trainingsdaten reingeschlichen, dass es besonders schlau wäre, dieses, ich widerlege mein eigenes Statement und sage, gute Werbung ist nicht einfach Klicks kaufen, sondern bla bla bla machen.
Wenigstens, wenn ihr was mit KI generiert, dann liest es doch mal durch und schaut nicht, ob diese ganz klassischen Artefakte da drin sind.
Sieht wirklich nicht gut aus.
Hiermit ist das LinkedIn-Tutorial vorbei.
Vielleicht wirst du ja wieder freigeschaltet von Christian.
Also wer, also wäre auch gut für sein Engagement.
Ja, eben.
Weißt du, ich gebe seine Jobanzeige noch reich.
Also, dass er mich nicht einstellen möchte, ist ja eine Sache.
Aber dann gebe ich der Jobanzeige reichweit und werde dafür auch noch blockiert.
Aber so sind die Liberalen, weißt du?
Meinungsfreiheit, hier Elon Musk und wir mehr Milet und Elon Musk wagen und dann die Leute mundtot machen auf LinkedIn.
Das ist nämlich die liberale Meinungsfreiheit, die da vorgelebt wird.
Ja, Elon blockiert nicht, oder?
Doch, doch, doch.
Das hat ja doch.
Es ist auch eine richtige Mimose.
Es gibt viele Journalisten und so, die ihn kritisiert haben, wo er geblockt hat.
Ja, und der Gute möchte jetzt seine Firmen zusammen mergen, oder wie?
Ja, war das eine Prediction?
Jan hat das so freudig erregt geschickt.
Kann ich schon sagen, ich glaube, zumindest hatten wir es mehrmals ein bisschen angedeutet, dass das passieren könnte.
Reuters und Bloomberg berichten relativ unabhängig, dass Elon Musk Vorkehrung treffen soll, würde ich mal vorsichtig behaupten.
Eventuell SpaceX mit Tesla oder XAI zu merchen.
Das nimmt man unter anderem daraus, dass zwei Vehicle, also so Shell-Firmen, wie sagt man auf Deutsch, Mantelfirmen oder nee, Regalfirmen sind es eigentlich.
Wie sagt man das in Deutsch?
Die, die du aus dem Regal siehst, die Firmen?
Gibt es ein Wort dafür?
Vorratsgesellschaften.
Also er baut dafür Vorratsgesellschaften, die irgendwie so K2-Merger Sub One und K2 Merger Sub Two oder so heißen.
Und daraus schließt man, und aus Gesprächen mit People Familiar with the Matter, dass man zumindest die Option vorbereitet, diese Firma merchen zu können.
Wir wissen auch, dass Tesla in XAI investieren soll.
Würde mal behaupten, das soll dabei helfen, die Bewertung von XAI hochzuschreiben.
Dazu braucht man ja immer sozusagen eine öffentliche Runde.
Und wenn Tesla da quasi sagt, XAI saved 250 Millionen Wert, da hauen wir mal zwei Milliarden 250 Milliarden natürlich.
Da hauen wir mal zwei Milliarden auf 250 Milliarden rein, dann ist XAI damit mehr oder weniger offiziell 250 Milliarden wert.
Also ich glaube, Tesla wird nicht gemerkt.
Ehrlich gesagt.
Wobei, also, wo fängt man an?
Macht irgendwas davon Sinn.
Ich würde behaupten, wenn irgendwas Sinn macht, dann Tesla und XAI zu merchen.
Tesla hat das finanzielle Profil, um XAI zu supporten eine Zeit lang.
Und man könnte immerhin, also die Story, dass man mit KI und Robotern, das hängt so ein bisschen zusammen, Robotik und KI, das würde ich ihn sogar noch abnehmen.
Aber das hilft ihm nicht so richtig, glaube ich.
Und die Wahrheit ist, im Moment ist Tesla, Tesla ein Fehl zu nennen, wäre vielleicht übertrieben.
Aber Tesla hat sehr schwere Zeiten vor sich oder ist mittendrin in sehr schweren Zeiten.
Das ist natürlich trotzdem ein Riesenerfolg, gar keine Frage.
Und XAI baut, glaube ich, gute Modelle, daran würde ich gar nicht rumnörgeln.
Es baut gute Image-Modelle oder nee, Image-Modelle finde ich so wieder.
Die Imagine-Modelle, die kleinen Videomodelle sind ganz fähig und Grog ist auch ein total akzeptabler, zumindest in den allermeisten Belangen.
Chatbot, da wo er nicht auf an der falschen Stelle Partei ergreift.
Aber Fakt ist, XAI ist die KI-Firma, die das am schlechtesten monetarisiert bekommt.
Also irgendwie ein Mistral oder so macht wahrscheinlich, macht nicht mehr Umsatz, aber es bewegt sich in ähnlichen Bereichen, wie in XAI, während Entropic und OpenAI wirklich davonlaufen, was Umsatz angeht.
Weiter zu behaupten, XAI wert 200 Milliarden wert, ist einfach ein Joke, wenn man ganz ehrlich ist, weil es in keinem Verhältnis zum Umsatz steht, aber diese Bewertung kann man halt im schlimmsten Fall mit einem Investment von Tesla nochmal bestätigen oder sogar ein bisschen hochschrauben.
Warum ich glaube, dass der Tesla nicht mit SpaceX mergen wird.
Tesla wächst langsam, das würde das Profil einer, also lass uns einfach darüber nachdenken, wie das Profil der entstehenden Company wäre, weil er möchte SpaceX ja in die Börse bringen und jetzt da Umsatz, der gerade schrumpft, rein zu merchen, relativ niedrige Margen rein zu mergen, und vor allen Dingen eine Firma, wo ihm nur 25% gehört, damit würde er sich verwässern.
Also er hätte hinterher weniger an SpaceX Tesla Co., wenn du so möchtest.
Es gibt ein Grund, vor dem Sinn machen könnte, es wäre der schnellere Börsengang.
Also Space, Tesla könnte SpaceX kaufen.
Also so ein bisschen wie bei Kabilame oder Kabila.
Ich schaffe einfach, Falls Tesla-Wert auch anderthalb Billionen, glaube ich.
Also ich schaffe nochmal, wie viel Stück Tesla-Aktien gibt.
Sekunde, guck mal kurz nach, dann können wir das einmal richtig beschreiben oder annähernd richtig.
Es gibt bestimmt Fans, die es aus dem Kopf aus dem Kopf wissen, wie viele Tesla-Aktien es gibt.
Kann man ja ausrechnen.
Wenn wir wissen, dass der Kurs 430 ist, müsste es ungefähr 3 Milliarden.
Stimmt das?
3 Milliarden Tesla-Aktien?
Ein bisschen mehr, wäre jetzt meine Schätzung.
Ich überlege gerade, wo ich das am schnellsten rausfinde, Sekunde.
Shares outstanding.
Ja, 3,75 Milliarden.
Also, Tesla ist 1,5 Billionen wert.
SpaceX soll ja auch so viel wert sein.
Das heißt, Tesla würde einfach nochmal 4 Milliarden Shares rausgeben und damit quasi Tesla, diese 4 Milliarden Shares würden die SpaceX-Besitzer bekommen.
Und dann wäre SpaceX als gemerged mit Tesla an der Börse, also würde so einen Reverse-Merger in Tesla machen.
Ich befürchte aber, dass die SpaceX-Investoren keine Shares an der gemeinsamen Firma haben wollen.
Also die wollen nicht Tesla SpaceX haben, sondern die glauben, dass SpaceX tatsächlich anderthalb Milliarden wert werden können und dass sie gar nicht schnell genug wieder rauskommen, wenn das mit Tesla mergen würde.
Deswegen glaube ich, die ganze Tesla-Logik funktioniert nicht.
Das macht ja auch keinen Sinn.
Ich brauche keine Autos im All.
Diese Roboter könnte man im All irgendwann gebrauchen, aber die Mars-Mission wurde ja mehr oder weniger verschoben, abgeblasen.
Also wozu brauche ich Roboter im All und wenn wären das viel zu wenig Roboter?
It doesn't make sense.
Was ist jetzt der Case für ich merge SpaceX mit XAI?
Das sind zwei Private Companies.
Das Gute ist, an XEI gehört Elon Musk fast die Hälfte noch.
An SpaceX, glaube ich, 42 Prozent.
Das heißt, sein Anteil an der neuen Firma wäre sogar ein klein bisschen höher als bisher.
Also, das, was bei Tesla extrem stören würde, ist hier sogar vorteilhaft.
Ihm würde hinterher wahrscheinlich so 45 Prozent oder 44 Prozent an der neuen Firma gehören.
XCI ist klein, kann alleine, glaube ich, nicht genug Geld raisen, um mitzustinken.
Es ist, ich will nicht sagen, gefailt.
Also, wie schnell er Grog gebaut hat, wie schneller er unter der Umgehung von Regulierungen Kolossus aufgebaut hat.
Das hat das schon alles erfolgreich gemacht, aber es gelingt ihm nicht, damit Geld zu verdienen.
Und ob das in den nächsten drei Jahren besser wird, ist nicht zu sehen.
Das ist keins der Modelle, die sind alle nah dran an den guten Modellen, aber Grog ist jetzt nicht deutlich besser als ein anderes Modell.
So, das heißt, wirtschaftlich ist XAI erstmal kein Erfolg, auch wenn es eine 200 Milliarden-Company ist, immer sehr relativ, was man da als wirtschaftlichen Erfolg bezahlen.
Also keiner von uns hat eine 200 Milliarden-Company gebaut.
Aber er hat die irgendwie aus X und XAI zusammengebastelt.
Aber Fakt ist, sie kann sich selber nicht tragen, sie kann sich nicht monetarisieren und es ist derzeit auch kein Weg dahin sichtbar, auch wenn es nicht vollkommen unmöglich wäre, dass irgendwann er damit mal Geld verdienen würde.
So, das heißt, sie brauchen großen Partner.
SpaceX macht Überschüsse, ist profitabel.
SpaceX hat das Problem, dass sie auch langsam wachsen, 20, 30 Prozent, glaube ich.
Den Umsatz, den XAI hinzufügen könnte, wäre für SpaceX noch einigermaßen relevant.
Und XCIs Umsatz wächst schneller als SpaceX im Gegensatz zu Tesla.
Also es ist nicht viel, was XAI macht, aber der Umsatz wächst wahrscheinlich ein bisschen schneller als der von SpaceX.
Das heißt, es ist jetzt ein spannenderes Profil und es wäre irgendwann mal theoretisch, wenn es klappen sollte, dann doch hochmarschig, würde man hoffen zumindest.
Das ändert natürlich aber nichts daran, dass die Story letztlich genauso beschissen ist.
Also, warum sollte SpaceX eine KI-Sparte brauchen?
Brauche ich als Weltraumlogistikunternehmen und meinetwegen Satelliten-Internet-Provider, wozu brauche ich eine KI-Sparte oder eine KI-Unit.
Da würde man natürlich die, meiner Meinung nach, Bullshit-Story Data Center im All ranziehen.
Also XAI wird die wettbewerbsfähigste KI-Firma, weil ihre Data Center im All sind und die günstigsten.
Bevor der Tag kommt, an dem das so sein sollte, hat sich das Rennen XAI gegen Entropic gegen OpenAI aber längst entschieden, würde ich sagen.
Also bevor du das erste echte Data Center, sagen wir mal mit mehr als 200 Megawatt-Kapazität im All hast, ist dieses KI-Rennen längst entschieden.
Das heißt, die Story geht hinten und vorne nicht aus.
Sie haben schon ein paar Mal angedeutet, warum Data Center im All vielleicht zumindest noch keine so gute Idee sind.
Aber das wird man als Story verkaufen, sollte man die beiden Firmen merchen.
Aber wenn die gemerged werden, wenn das angekündigt wird, dann ist das nichts anderes als eine Rettungsaktion für XAI, weil XAI alleine nicht tragfähig ist, nicht mehr in der Lage ist, Geld zu raisen.
Wir sprechen später heute in der Sendung, was die anderen gerade machen an der Kapitalfront.
Und es ist so ein bisschen, ich würde mal sagen, die Aufhübschung des Lebenswerks von Elon Musk, wenn das passiert, also wenn SpaceX XAI kaufen sollte.
Tesla ist eh, ich will nicht sagen, verloren, aber Tesla hat kein große Wachstumsstory vor sich.
Sie werden nicht mehr als 10% des Robotikmarkts bekommen, bin ich mir relativ sicher.
Das könnte 10% des Robotikmarkts wäre spannend.
Selbstfallende Autos könnte ein großer Markt werden, auch da wird es massive Konkurrenz geben.
Das heißt, die Margen werden niedrig sein.
Genauso wie es jetzt im Automarkt keine riesigen Margen gibt.
Es sei denn, du brauchst Luxusautos.
Das wäre mein Read.
Ich würde die Wahrscheinlichkeit, dass SpaceX mit XAI mergt, auf schon so 50-50.
Ich glaube, das ist auch, was die Prediction Markets übrigens sagen.
Also ich hätte es aber so oder so auf 50-50 geschätzt.
Also ich halte es nicht für unmöglich.
Ich würde es nicht ausschließen, aber auch nicht als sicher achten, weil es für SpaceX, also als SpaceX-Aktionär, möchte ich diesen KI-Bumster eigentlich auch nicht drin haben.
Ich glaube, SpaceX ist ein gutes Standalone-Business.
Das ist, glaube ich, sehr, sehr rich bewertet.
Aber das ist bei Elon Musk's Firma eben sowas kann man sich nicht aussuchen.
Und warum ich jetzt eine KI-Firma, die mit dem 200-fachen des Umsatzes bewertet ist, da drin haben möchte.
Genauso wenig, wie ich einen Tesla mit dem 200-fachen des Gewinns drin haben möchte.
SpaceX ist ja das solideste Business von Elon Musk, wenn wir mal ganz ehrlich sind.
Er sollte sich viel ärmer fragen, ob er Starlink nicht aus SpaceX rausnimmt und das getrennt macht, weil Starlink vielleicht ein schneller wachsendes Business ist, als das Logistikbusiness sein könnte.
Oder oder oder.
Aber naja.
Ich bin gespannt.
Ich würde trotzdem wetten, die Data Center mit der Data Center in Space Story macht er vielleicht erst den Merger und bringt dann SpaceX an die Börse.
Weil das Problem ist, wenn XAI failed, bevor SpaceX an die Börse geht, dann ist sein Nimbus, sein Heiligenschein natürlich, also sein Halo-Effekt kaputt.
Sondern ist er der Typ, der gerade seine KI-Firma ruiniert hat.
Und dann SpaceX an die Börse zu bringen, mit so einem angeschrampten Image ist, glaube ich, schwer.
Deswegen wäre es einfacher, XAI noch schnell aufzukaufen, dann wäre es ein Proforma-Erfolg, auch wenn es, glaube ich, relativ transparent kein Erfolg wäre.
Und dann kann er SpaceX als sozusagen sein Lebenswerk als die ultimative X-App an die Börse bringen.
Dann sagt er halt, das ist jetzt die Super-App mit Satelliten Internet und so weiter.
Er wird dann so eine Mischung aus dem globalen Kommunikationsmittel und Data Center im All wahrscheinlich als Vision bauen.
Bin gespannt, wie er das bei der SEC durchbekommt dann, aber ich nehme an, die ist ja auch gerade erst eher wohlwollend gegenüber solchen Fantasien.
Ich glaube einfach, dass er mehr Ownership haben will.
Und ich denke, dass er Tesla da auch noch mit rein merged irgendwie.
Aber dann verliert er ja Ownership.
Also dann müsste er, ganz ehrlich, ich habe überlegt, unter welchen Umständen macht es mit Tesla Sinn?
Du müsstest Tesla quasi, ich unterstelle mal das, was Olli Samba oder ich sag mal so, das, was Olli Samba immer unterstellt wurde, was er mit Rocket Internet angeblich gemacht hat, also die Firma schwach gerechnet, kleingerechnet, um sie dann zurückzukaufen.
Also er könnte irgendwie den Tesla-Kurs, ich sag mal, künstlich einstürzen lassen, dann vielleicht noch mehr Anteile kaufen, sogar an Tesla, oder Tesla eben günstiger in SpaceX reinmergen.
Aber im Moment, dadurch, dass Tesla anderthalb Billionen wert ist, würde er sich selber so stark verwässern, weil ihm da nur ein Viertel gehört.
Also er würde, ne, also was Verwässerung ist, müssen wir nicht nochmal erklären.
Aber SpaceX, sagen wir, gehören, oder an den anderen Firmen gehören ihnen rund 50% bei SpaceX 42.
Und wenn ich eine Firma mit 25% reinmerche, gehört ihm an der an der mittleren Firma oder an der neuen Firma halt nur um die 30 oder 33 Prozent.
Und deswegen hat er ein kleines Interesse.
Aber klar, aber die Frage ist, musst du Tesla retten?
Plus, er kann Tesla nicht klein rechnen, weil sein Network, die Nummer 1 in der Bloomberg-Billionaires-List, hängt an Tesla im Moment noch.
Das heißt, da ist auch nicht opportun, Tesla zu schrumpfen.
Du willst es nicht kaufen, weil es das HET, das ist so das hässliche, das hässliche Geschwisterkind Tesla inzwischen.
Das wird, ich glaube, er wird das so einfach vor sich hinkrippchen lassen, ein bisschen Optimus-Fantasie, ein bisschen Full-Self-Driving, in jedem Markt 5% vielleicht Marktanteil bekommen, immer wieder Fantasien rausholen, dass der Kurs da oben bleibt.
Profitabel bleiben, moderat wachsen irgendwann, wie der vielleicht sogar mit Robotern, aber es wird, du willst das nicht in deiner zukünftigen Megafirma drin haben, eigentlich Tesla.
Dazu ist es zu lame, würde ich behaupten.
Und könnte er irgendwie sagen, er macht die ganze Robotiknummer jetzt in der anderen Firma?
Dass er irgendwie sagt, das passt viel besser zu SpaceX.
100 Prozent, das haben wir auch schon gesagt.
Dass eigentlich die Optimus-Roboter besser zu X, also die Optimus-Roboter, die passen zu XAI, könnte man sagen.
Die brauchen die gleichen Ressourcen.
Fairerweise Full-Self-Driving, könnte man auch sagen.
Also eigentlich müsstest du die Hardware-Sparte abgeben und dann machst du eine KI Company, die Full-Self-Driving entwickelt, die Robotik entwickelt.
Und Tesla baut Tesla baut Roboter und Autos, ist ein langweiliger Hardwarehersteller, wird eigentlich ein chinesisch Unternehmen, wenn man mal ganz ehrlich ist, irgendwann.
Und X würde dann ein KI-Unternehmen, was Full Self-Driving entwickelt, was Krog entwickelt, was Robotics-Modelle entwickelt.
Und Tesla wird die verlängerte Werkbank dafür.
Das ist zumindest ein Konstrukt, was man nachvollziehen kann.
Ich habe diese Woche irgendwo gelesen.
Ich meine, es war im Manager-Magazin über Elon Musk und Tesla, dass man ja eigentlich, also von Arc Invest, hat wohl irgendein Analyst gesagt, ja, man muss das autonome fahren, muss Tesla eigentlich gar nicht mehr hinbekommen.
Weil irgendwann kann ja der Roboter einfach sich ins Auto setzen und das Auto fahren.
Kann ich mir jetzt.
Das ist natürlich 3D-Schaff.
Wenn Full Strive, wenn Full Self-Drive nicht klappt, fährt der Roboter uns.
Geil.
Ja, genau.
Die Drogen brauchst du auf jeden Fall.
Genau.
Wenn die Unwahrheit wahr ist, dann packt man einfach noch mehr Unwahrheit dazu.
Wir machen weiter mit Unwahrheiten.
Also sie sind wahr, aber sie lesen sich für mich so, als ob sie unwahr seien.
Und zwar kauft wohl Apple ein Startup, von dem ich noch nie gehört habe, für zwei Milliarden US-Dollar.
Und das ist damit irgendwie die größte oder zweitgrößte Transaktion von Apple ever, um das AI-Devices zu bauen.
Also Stifte, Pins und Pans und vielleicht eine Brille.
Hast du von QAI jemals gehört?
Nee, nie gehört, aber das ist jetzt auch nicht verwunderlich.
Die sind im, ich glaube, israelischen Startup-Ökosystem, da gibt es auf jeden Fall, ich glaube, mehr Startups als in Deutschland und mehr Deep Tech-Startups auch.
QAI forscht an, ich würde sagen, Mimikinterpretation im weitesten Sinne.
Also sie haben Patente, die mit Hilfe von In-Eir-Devices, würde ich mal sagen, und Brillen, die Mimik der tragenden Person verstehen und da eine nonverbale Kommunikation versuchen zu entwickeln.
Also was man möchte, ist, ob das das ist, was QAI von Anfang an gesehen hat, weiß ich nicht, aber was man unterstellt, was Apple daran spannend finde, finden könnte, wäre das, dass wenn man so eine KI-Brille trägt, dann möchte man ja nicht ständig laut in der U-Bahn quatschen oder so.
Und QAI will quasi an einer Steuerung von Devices über die, also mit einem Wangen, mit einem Zwinkern, mit einem Wangenzucken, mit einem Zahnfletschen, mit einem Ohr wackeln, wer es kann.
So könnte man dann quasi Displays bedienen oder Interfaces bedienen.
Das ist die Technologie, wenn ich es richtig verstehe, die sie bauen wollen.
Ja, und es wäre natürlich wertvolles IP, wenn sie das hinbekommen, wäre das wertvolles IP.
Und ich glaube schon, dass Apple mit Earpods und eventuell einer leichten Brille ein gutes KI-Set hätte, das ausreichend wäre, um KI zu bedienen.
Es bleibt ja das Problem, ich glaube, ich würde halt immer noch aufs Handy schauen wollen.
Also, oder obwohl du kannst einen Display in der Brille haben natürlich, das geht schon auch.
Aber die Frage der Bedienung bleibt.
Und du möchtest weder, glaube ich, mit so Handgesten irgendwo durch die Gegend laufen und so Minority-Report-mäßig an der U-Bahn-Scheibe kleben.
Ob es jetzt besser ist, so mit Gesichtszuckung, da irgendwie, wenn Leute dich da fragen, ob du einen Schlaganfall hast, irgendwie in der Bahn, ob das dann besser ist, weiß ich auch nicht, ehrlich gesagt.
Aber das scheint die Vision zu sein, die QAI und Apple hier gemeinsam verfolgen wollen.
Ich würde endlich mal ein Produkt rauskommen.
Also ich will jetzt endlich mal wieder konsumieren.
Es muss, diesen Sommer muss was kommen.
Moment, Moment, Zyklet dein Konsumwand.
Apple geht sehr gut, werden wir später im Verlauf der Sendung noch erfahren.
Also die iPhone-Sales laufen richtig gut bei Apple.
Also du musst, du musst Apple den Aktienkurs nicht stützen, da läuft es eigentlich.
Wo es auch läuft, ist Meta, auch das kommen wir gleich in der Earnings Corner noch drauf.
Ja, aber vorher meine Geschichte zu der Story, warum ich glaube, dass es so ist.
Also, ich glaube, dass Marc vor kurzem Termin hatte mit, wie heißt dein bester Kumpel, Boss oder so.
Hat gesagt, hey, irgendwie verstehe ich das nicht.
Mit der AI-Nummer.
Es läuft nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe.
Keiner nutzt das in WhatsApp.
Irgendwas machen wir da falsch.
Lass uns wieder auf unsere Stärken fokussieren.
Lass uns wieder das machen, was wir wirklich machen können.
Lass uns einfach wieder mehr von Snap kopieren, dann funktioniert das auch mit dem Produkt.
Das wäre meine Herleitung für die News, die du uns jetzt erklären wirst.
Lass Evan Spiegel wieder unser Produktmanagement machen, sagst du?
Genau.
Also mehr ist es doch nicht, oder?
Bei Snapchat das Abo ja ganz gut zu funktionieren.
TechCrunch berichtet, dass Meta wohl Premium-Varianten von Instagram, Facebook und WhatsApp testen soll bereits.
Das, was man für das Bezahlabo bekommt, ist, glaube ich, hauptsächlich die Nutzung der KI-Bots, um Content zu erstellen.
Das ist lustig.
Ein Feature funktioniert nicht und dann nimmst du Leuten auch noch Geld ab.
Also niemand will es haben und dann nimmst du lässt du Leute auch noch dafür bezahlen, dass sie es nutzen.
Also mir erschließt sich die Strategie noch nicht 100%.
Man muss aber natürlich abwarten, wie das dann im Markt ankommt, ob es Leute gibt, ob es Facebook-User vielleicht gibt, die das dann nutzen.
Ich weiß es nicht.
Ich wüsste nicht, was ich, also was ich verstehe, ist, dass Leute dafür zahlen wollen, ihre Werbung wegzubekommen.
Also die wird immer mehr zum Beispiel in Instagram.
Ich glaube, es gibt Leute, die für WhatsApp bezahlen würden.
Wie gesagt, man kann das ganz gut mit Signal oder Threamer ersetzen.
Aber es ist natürlich was, was noch fast gar nicht monetarisiert ist.
Und gleichzeitig ist es so im Alltag von Menschen drin, dass sie, glaube ich, fast nicht drum rumkommen, das zu bezahlen.
Also würdest du Leuten 299 im Monat abnehmen für WhatsApp-Nutzung?
Die würdest du bekommen, glaube ich, von 80% der Leuten.
Oder wahrscheinlich sogar mehr, wenn du sagst, irgendwie, wenn du in so und so viel Gruppen drin bist, kostet noch ein bisschen mehr.
Also ich glaube schon, dass man, dass man besser monetarisieren kann, auch insbesondere bei WhatsApp.
Dass ich jetzt bei Instagram oder Facebook mehr bezahlen sollte, glaube ich nicht.
Aber ich glaube, Meta sieht auch, dass mit Werbung irgendwann mal Ende Gelände ist.
Also, kurzer Spoiler zu den Meta-Earnings.
Die haben was gutes, ihre Klickpreise um mehr als 10% erhöhen können.
Aber sie haben auch das ausgespielte Volumen an Anzeigen um 12, 13 Prozent, glaube ich, erhöhen können.
Bei, ich glaube, nur 6-7% mehr Nutzern.
Also einfach gesagt, man sieht, entweder nutzen Leute mehr die App, oder man sieht Pro Session mehr Anzeigen.
Inzwischen und irgendwann hat das natürlich, wobei, bei Google haben wir auch mal gesagt, es hat ein Ende irgendwann und trotzdem schafft es Google immer wieder noch mehr Anzeigen irgendwo zu platzieren.
Beziehungsweise die Klickrate zu erhöhen.
Aber vielleicht überlegt man auch deswegen, ob man Premium-Subscription haben könntest.
Ich glaube, die beste Premium Subscription wäre, dass du ein grünes Signal bekommst.
Also ich will meine Daten geschützt haben, ich will keine Werbung mehr sehen.
Aber wie gesagt, dann ist Meta oder WhatsApp eigentlich nicht die richtige Lösung.
Da kommen wir auch später nochmal drauf, wie es mit Meta und den Daten stehen.
Aber erstmal gehen wir in die beliebte Bubble-Time.
Ich würde sagen, wir sind nah an der Peakbubble langsam.
Also eigentlich war ja für die Feuer.
Bevor du damit anfängst, möchte ich dir eine kleine Geschichte aus meinem Leben erzählen.
Gestern Abend war ich mit meinen fünf Lieblings-Techis Abendessen.
So, natürlich, also es sind alles so Unternehmer, die es geschafft haben.
Erste Weltprobleme haben wir besprochen.
Und dann ging es irgendwann um die große Liebe zu Claude.
Und ein Bild habe ich jetzt auf LinkedIn gepostet.
Fand ich wirklich crazy.
Das hätte ich nicht gedacht.
Also, einer meinte, er würde Claude so beschreiben, dass es ist wie ein 20 Meter Roboter mit Laseraugen.
Und er sitzt auf der Schulter und flüstert dem Roboter einfach ins Ohr.
Also, es war jetzt wirklich das erste, oder nicht das erste Mal.
Ich habe immer mal so die Momente gehabt, wo irgendwelche Produktleute sagen, ey, Wahnsinn, was ich irgendwie jetzt mit AI bauen kann.
Und was man, glaube ich, auch sagen muss, so ist so eine richtige Differenzierung zwischen den Produkten gibt es dann vielleicht doch nicht.
Aber es war wirklich so: die fünf Jungs, die alle früher irgendwie zwei, dreistellige Teams von Entwicklern geleitet haben, sind jetzt alle auf dem Trichter, ey, anstatt 20 Leute, brauche ich jetzt nur noch eine Person für das.
Das war so crazy zu sehen.
Also natürlich schreiben dann ja die Qualität und so und das alles, aber es war wirklich so, dass das Fazit von dem Abend war, ja, ich kann jetzt das, was ich, wo ich früher 20 Leute für gebraucht habe, kann ich jetzt mit einer guten Person bauen.
Das ist schon crazy.
Ja, das Claude ist super und Cloud wird immer besser noch natürlich.
Und immer autonomer auch und die zu vervollständigen Projekte werden immer größer, was möglich ist.
Und trotzdem kannst du glaube ich nicht sagen, du kannst ein 20-Mann-Team damit ersetzen.
Was ich glaube, was stimmt, ist, dass du, du kannst drei Monate schneller oder bis zu sechs Monate schneller pitchen gehen mit einem Prototypen, wo du früher schon Leute heiren musstest oder irgendwie in Nachtarbeit den ersten Prototypen bauen.
Das glaube ich ja.
Da kommst du viel schneller hin.
Also, wenn du einen kleinen Marktpflanz baust, so eine kleine kleine Stellenbörse, sowas.
In der Art, sowas kann man heute über Nacht oder an einem Wochenende bauen als Prototypen.
Ich glaube, spätestens, wenn du irgendwie dann doch, wenn da jemand bezahlen soll, wenn es eventuell Meeresprachen hat, wenn Kundendaten verwaltet werden insbesondere, dann wirst du natürlich immer noch close Unterstützung nutzen, aber dass das ja 20 Leute setzt, stand heute, glaube ich nicht.
Dass das in Zukunft irgendwann mal in die Richtung geht, glaube ich schon.
Also, dass ein Software-Architekt oder Architektin dann das macht, was früher ein ganzes Team gemacht hat, schon eher.
Wenn du auch, sagen, du wirst noch bessere Security-Tools bekommen, noch bessere Pentesting-Tools, das, was jetzt die typischen Lücken sind, natürlich kommt dieses Feedback jetzt out to work zu Entropic.
Und natürlich baust du die ganzen Safeguards rein.
Also wenn du weißt, die vergangenen haben gewisse Sicherheitslücken offen gelassen oder gewisse Datenunsicherheiten hinterlassen, baust natürlich jetzt einfach eine Schleife rein, wo das am Ende immer nochmal überprüft wird und so wirst du nach und nach besser.
Also ich pflichte dem tendenziell total bei.
Und trotzdem glaube ich, immer wenn man versucht, solche Analogien zu finden, wie jetzt kann ich einen Team von 20 Leuten ersetzen, dann würde es, glaube ich, um Entwicklerarbeitsstellen viel schlimmer stehen, als wir das heute sehen, wenn das möglich wäre.
Und man muss auch unterscheiden, ob man, wie gesagt, den nächsten Prototypen baut.
Da gewinnt man, glaube ich, vor allen Dingen ein Vielfaches an Zeit und spart massiv Kosten.
Ein echtes Projekt zu verwirklichen oder bestehende Software damit zu refactoren oder so, halte ich immer noch, da ist es einfach bestenfalls ein netter Co-Pilot.
Ja, aber was schon interessant ist, ist, also wir haben ja vor einem Jahr oder so darüber geredet, wie das der Clana CEO irgendwie positioniert und sagt, er braucht so viele Leute nicht mehr und alles.
Und es ist halt echt nochmal ein Unterschied, ob dieses Narrative, diese Geschichte von Effizienz, ob die von irgendwie dem CEO, oder dem Marketing kommt, oder halt wirklich von der Technik.
Also früher war es ja, oder es gibt ja immer diese schöne Geschichte von so, ja, Marketing and Sales hat das Produkt verkauft, aber technik sagt, ey, this dauert alles noch ein bisschen, we are not gar nicht so weit.
Und jetzt hast du halt, dass die Leute, die es bauen, können sagen, oh, ich kann jetzt hier auf einmal habe ich eine Superpower, auf einmal kann ich es irgendwie schneller mit wenigen Ressourcen.
Oder in einer andere Geschichte diese Woche hat mir jemand geschrieben, der baut ein neues Produkt und der sagt halt, ey, durch Gemini hat er irgendwie einen mittleren fünfstelligen Betrag in den letzten Monaten gespart, weil er halt alles mit Gemini gemacht hat und nicht mit irgendwelchen Leuten.
Das ist schon crazy.
Ja, ja, also ich bin dabei, dass sozusagen das Team, das die Arbeit macht, die Grundwork, das besser beurteilen kann als der CEO.
Aber trotzdem ist das nicht das Szenario, was unsere Wirtschaft treibt, zumindest nicht den Großteil.
Die Frage ist, ob der CTO von SAP das auch genauso sieht, zum Beispiel, oder dessen Head of Engineering from S4 Hana oder so.
Das ist dann eben dann nochmal nochmal eine anderer Unterschied.
Und ich glaube, also was man immer braucht, ist eben eine differenzierte Sichtweise.
Das verträgt sich nicht irgendwie mit großen Medienauftritten oder Keynotes oder so.
Da funktionieren generelle Statements und Übertreibungen immer besser.
Also entweder zu sagen, 95% der Projekte scheitern, das kommt gut an.
Wenn du sagst, ich schaffe das 20-fache der Arbeit oder ich kann 20 Leute setzen, das kommt auch gut an.
Aber so ein differenziertes Statement wie du kannst dein Prototyp statt in sechs Monaten in einer Woche bauen und gleichzeitig wird das Entwickeln wirklich großer Softwareprojekte eher im Bereich 5 bis 12 Prozent effektiver dadurch oder effizienter dadurch und das lässt sich wiederum schlecht messen und schlecht umverteilen, die gewonnene Produktivität.
Das ist, glaube ich, die Wahrheit.
Aber das auszuerzählen, da schläft das Publikum ein.
Aber ich, also, wer jetzt gerade an seinem nächsten Startup baut, klar, ich werde heute jemanden treffen, der das nächste Gorillas bauen will, vorsichtig gesagt, mit Robotern.
Sondern mit Robotern.
Und da sieht man schon, wie Leute, die ein gutes Produktverständnis, aber keinen Coding-Skills haben, einfach mehr oder weniger über Nacht zu einem Prototypen kommen.
Das hatten wir sicherlich noch nicht vorher.
Ja, also ich werde in den kommenden Wochen, glaube ich, mal versuchen, was zu bauen.
Also ich bin ja, war ja an der, also wir waren zu sechs, ich bin der einzige Nicht-Tech hier an diesem Tisch.
Und sie meinten, selbst ich wäre in der Lage, etwas zu shippen.
Also, ja, wenn das passiert.
Ja.
Aber ich sag voraus, du bist nicht in der Lage, weil die Leute, die sagen, ich probiere das mal, das ist mein guter Vorsatz, das dieses Jahr irgendwann mal zu probieren, die bauen nichts.
Sondern die Leute, die es so sehr juckt, dass sie sich heute Nacht hinsetzen und das nach der Arbeit machen, das sind die, die was bauen.
Hat Bill Gurley oder so hat das, glaube ich, gerade auch gepostet.
Also die beste Versicherung gegen deinen Jobverlust gerade, ist, dich maximal in KI reinzulehnen.
Und alles, was du kannst mit KI machen, weil das ist die beste Job gerade.
Egal welchen Job du hast, wenn du, oder fast egal welchen du hast, wenn du einfach der bist, der die Möglichkeiten von KI maximal ausnutzt, dann wirst du halt so ein super produktiver Megaworker werden.
Früher hieß das, wer schreibt, der bleibt.
Naja, so wer prompt, der kommt.
Also letztes Tagesordnungspunkt.
Jetzt habe ich meinen.
Ich habe auch, also die meinten auch, es ist überhaupt nicht mehr wichtig, gut zu prompten.
Also man könnte, man könnte der AI jetzt, es war ja so, letztes Jahr haben ja viele gesagt, du auch, die Kunst ist, richtig gut prompten zu können, das scheint nicht mehr so wichtig zu sein.
Auf jeden Fall für Entwicklung.
Stimmt.
Also ich glaube, du kannst mit Prompting immer noch was rausholen, aber richtig ist, die KIs werden immer besser darin, mit schlechten Prompts umzugehen.
Was natürlich auch eine Produktaufgabe ist, die vollkommen klar war.
Also das Prompt-Engineer der Job der Zukunft wirkt, dass das Bullshit ist, klar, weil die Produkte müssen einfach so gut werden, dass sie natürliche Sprache verstehen.
Das haben wir immer, ich habe das ja früher immer als Beispiel bei Siri genommen.
Da ging es so, als wenn wir über Natural Language Processing geredet haben.
Sozusagen, der KI-Test von 1900 von 2019 war, dass du deine Google-Assistant Alexa oder Siri gefragt hast, stell mir eine IAU auf sechs Minuten.
Und keiner von denen hat es verstanden.
Außer ich glaube, Google hat es verstanden.
Und Google konnte das Ganze schon ganz gut übersetzen.
Siri hat nicht verstanden, was gemacht und dann haben Leute immer gesagt, ja, du musst sagen, stell Timer auf sechs Minuten oder auf 360 Sekunden so ungefähr.
Aber das ist ja eben dann Prompting, was eigentlich schon wieder programmieren ist.
Und was du aber können musst, ist, dass die KIs eben so gut versteht, dass wenn ich Eier Uhr sage, dass sie kapieren, dass es um Timer geht.
Und das ist quasi, was die Modelle jetzt schaffen, dass du eben nicht mehr möglichst genau sagen musst, was du brauchst, sondern dass sie die Intention dahinter verstehen und durch das Reinforcement Learning, was im Hintergrund immer passiert, werden sie eigentlich besser und besser darin zu verstehen, was der gewollte Output ist.
So, womit wollte ich jetzt eigentlich anfangen in der Bubble.
Achso, die Bubble.
Ich liebe, ich wollte sagen, eigentlich ist ja jetzt das Q1 und ich hatte mal gesagt, dass ich glaube, die Bubble wird jetzt, oder es gäbe ein Szenario, was einigermaßen wahrscheinlich wäre, in dem die Bubble jetzt burstet.
Ich habe auch schon erklärt inzwischen, warum ich das nicht mehr glaube.
Aber trotzdem habe ich so die brodelnden Gefühle gerade sehr, sehr stark.
Also, was mir schon wieder sagt, Ende des Jahres, Anfang nächsten Jahres.
Könnte es soweit sein.
Also auf jeden Fall, das Thermometer geht weiter nach oben.
Oder das Barometer wäre es vielleicht eine bessere Analogie bei einer Bubble.
Also der Luftballon wird weiter aufgebläht und der Druck steigt.
Wir beginnen mal mit den, also das sind alles positive News, wenn man so möchte, wenn man an die Bubble glaubt und es macht ja auch Spaß.
Also, Anfang der Woche hat die Financial Times berichtet, dass Entropic, ich hatte Entropic noch für seine Kapitaleffizienz gelobt, dass sie auf 350 Milliarden nur 10 Milliarden aufnehmen und dadurch nur minimal verwässern um 3 Prozent.
Es hat sich rausgestellt, sie haben doch die Möglichkeit genutzt, 20 Milliarden einzusammeln.
Es gab so viel Nachfrage nach der Entropic-Runde, dass man gesagt hat, na gut, dann rüsten wir uns gleich mal für die Zukunft.
Wir wissen, OpenAI wird wahrscheinlich eine richtig große Runde machen, dann sammeln wir lieber 20 Milliarden ein und sind gut aufgestellt und verwässern dann eben ein klein bisschen mehr.
Und so soll jetzt bekannt geworden sein, dass man von dem singaporianischen, sagt man das so, von dem Staatsfonds von Singapore und CO2 und ein paar anderen Investoren sogar 20 Milliarden aufgenommen hat.
In Verbindung damit hat die Information wiederum Dokumente gesehen, die besagen, dass Entropic auch ihre Prognosen nach oben gedreht haben.
Also sie nehmen nicht nur mehr Geld, sondern sie sagen, wir wollen damit auch mehr schaffen, weil wir glauben, sie zeigen quasi, was sie mit mehr Geld schaffen können.
Und unter anderem gehen sie davon aus, dass sie 2027, also schon im nächsten Jahr, und also damit ist natürlich der Dezember 2027 gemeint und dann die Revenue Run Rate, also das AAA, was im Dezember, das sind jetzt fast 22 Monate oder 23 Monate bis dahin.
Aber da wollen sie bei 55 Milliarden Umsatz schon sein.
Das ist höher, als sie bisher projiziert haben oder prophezeit haben.
Sie wollen auch ein Jahr später, erst nämlich 2028 Cashflow positiv sein, also ihren, wenn man so möchte, Turnaround in die profitable Phase, hat man ebenfalls nach hinten verschoben.
Ihr optimistisches Szenario, in dem überholen sie sogar den letzten Outlook von OpenAI.
OpenAI hat ja mal gesagt, 2029 werden sie inzwischen 145 Milliarden sogar haben.
Das sieht Entropic in einem optimistischen Szenario.
Glauben Sie, dass sie da rankommen werden und OpenAI quasi überholen.
Natürlich wird OpenAI seine Erwartung auch noch hochschrauben, da bin ich mir relativ sicher.
Genau.
Also man möchte noch aggressiver wachsen, dafür gibt man ein bisschen die Kapitaleffizienz auf.
Ob das so klappen wird, das geht dabei um eine verdreifachtung.
Also wir waren dieses Jahr bei rund 9 Milliarden, glauben wir.
Wären nächstes Jahr bei 18 sein, und dann wollen sie aber ist auf 55 schaffen.
Selbst im konservativen Szenario auf 46.
Ob das dann gelingt, muss man sehen.
Aber bisher, du hast ja selber beschrieben, Claude ist super populär.
Entropic macht relativ voraussehbaren Umsatz mit B2B-Kunden.
Kann immer noch jede technische Änderung sein, die das sofort wieder umschiftet.
Jetzt gerade aber zum Beispiel gibt der Claude-Bot, sprechen wir gleich noch drüber, auch nochmal einen neuen Rückenwind, der das vielleicht sogar beschleunigen könnte.
Also man will mehr investieren, dann die Profitabilität nach hinten verschieben.
Also, wenn man glaubt, man kann bis 2027 55 Milliarden machen, dann wäre es natürlich Quatsch, vorher auf dem Break-Even zu pushen, sondern sollte man weiter investieren.
Das heißt, Entropic ist hier immer noch sehr kapitaleffizient.
Selbst wenn sie hier quasi aufs Gas steigen.
Nach der ersten Stunde von vier Stunden heute gibt meine Stimme schon auf.
Das ist nicht so gutes Vorzeichen.
Wir gehen jetzt zu Punkt Nummer 5 von fast 50.
Also Entropic tritt aufs Gas, aber natürlich lässt OpenAI sich auch nicht lumpen.
Auch da gibt es News.
Und zwar berichtet exklusiv das Wall Street Journal ganz frisch gestern Abend, dass sie erfahren haben von IPO Plane noch dieses Jahr von OpenAI.
Und zwar im vierten Quartal dieses Jahres soll OpenAI sich zumindest auf ein IPO vorbereiten, mit den entsprechenden Großbanken sprechen, die die Firma dafür fit machen.
Die Prediction Markets sehen das IPO inzwischen auch deutlich wahrscheinlicher, bei so ungefähr 50-50.
Vorher war es, glaube ich, bei 16 oder 18 Prozent.
Also hätte man auf meine Prediction, dass sie das IPO noch dieses Jahr machen, gewettet, hätte man sein Geld jetzt schon verdreifacht, wenn das IPO wirklich passiert, noch deutlich mehr Geld.
Ja, natürlich würde es ein Billion-Dollar, also ein Trillion-Dollar IPO werden.
Also bis dahin wird OpenAI mit über einer Billion bewertet werden, wenn das stattfindet, muss man dazu sagen.
Und wenn der Markt hält, bis dahin.
Hintergrund ist natürlich der extreme Kapitalbedarf.
Mein Eindruck ist, während Entropic eben versucht, das alles relativ kapitaleffizient und rational zu schaffen, will OpenAI das Problem sehr stark mit Geld totschlagen.
Also am meisten Rechenzeit, es gibt gute Gründe, das zu tun, wenn man glaubt, dass Rechenzeit und Energie die ausschlaggebenden Punkte sind.
Dann macht es natürlich Sinn, einfach dafür zu sorgen, dass man am schnellsten am meisten Kapital kommt.
Und dafür wäre der Kapitali, wäre ein Börsengang der beste Weg.
Wir sehen gleich, welche Kapitalquellen eigentlich alle schon ausgeschöpft und angezapft sind.
Und auch bei Entropic geht man ja davon aus, dass sie dieses Jahr noch an die Börse gehen werden.
Und deswegen glaube ich so ein bisschen, das könnte jetzt dann auch bald der Höhepunkt sein, wenn die beide sozusagen ihr Risiko in die Public Markets an die kleinen Anleger übertragen haben und die ganzen ETF-Sparer dann diesen KI-Hype mitfinanzieren, endlich, dann ist die Barbeel auch langsam reif zu börsen.
Vielleicht oder dass ein bisschen Luft rausgelassen.
Wird so richtig zerplatzen, wird es ja nicht, weil ja am Ende doch einiges an Wertschöpfung dahinter steht, auch wenn es natürlich sehr übertrieben ist im Moment.
Also, ich bin gespannt, ob das IPO noch dieses Jahr klappen wird.
Wenn man sich die Umsatzprojektionen so anschaut, eigentlich haben die ja alle relativ gute Zahlen.
Also ich befürchte, man müsste im SEC-Filing so ein bisschen auf das Thema Churn eingehen.
Wie lange dauern eigentlich die durchschnittlichen Verträge?
Wie lange zahlen Leute ihren Pro-Account oder wie entwickelt sich die Revenue Expansion in RP, also in Schnittstellenverträgen für Leute, die quasi pro Token zahlen.
Kommt es da zu einer guten Revenue Expansion oder gibt es da auch Leute, die nach irgendwie nach zwei Milliarden Tokens auf einmal wieder verschwinden und eventuell eine andere Plattform nehmen oder ihr KI unterfangen, aufgeben.
Das alles wären natürlich spannende Daten, die wir dann Richtung Börsengang sehen würden.
Aber ansonsten die reinen Revenue-Zahlen sehen sicherlich ganz gut aus und würden es ermöglichen, an die Börse zu gehen.
Und noch würde ich sagen, ist die Stimmung ja auch ganz gut.
Also es gibt natürlich viele Privatanleger, die gern, wenn man überlegt, wie viel Geld in die Chip-Manufacturer fließt und in die ganzen Schaufelverkäufer, dann muss man schon sagen, es gibt natürlich Leute, die würden gern mehr auf den KI-Trend wetten.
So richtige KI-Pure Plays gibt es gar nicht so viel an der Börse.
Und deswegen hat der Markt natürlich auch Hunger nach diesen IPOs.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass das noch funktionieren könnte.
Auf jeden Fall brauchen die Firmen Zugang zu Kapital und die Börsen sind am Ende natürlich der größte Kapitaltop, der zur Verfügung steht.
Bis dahin würde ich sagen, wird die Gans noch ein bisschen fett gemacht.
Sagt man das so?
Macht man die Kuh fett oder die ganze?
Die Kuh.
Die Q?
Okay, dann wird die Kuh noch ein bisschen fett gemacht.
Sekunde.
Ja, ja, auf jeden Fall.
Die Kuh die Gans oder die Q fett gemacht.
Ist das gar kein Spruch?
Google sagt, das wird hübsch gemacht.
Das macht den Kohl nicht fett.
Ich sage, die Kuh wird fett gemacht zum Verkauf.
Und zwar berichtet ebenfalls exklusiv The Information.
Ich möchte gehört haben, dass OpenAI und sagen, Teile davon waren schon immer bekannt, aber sie fügen es nochmal zusammen und haben neue Informationen, an einer Investmentrunde arbeitet, die bis zu 100 Milliarden einsammeln soll.
Dabei soll Geld von Nvidia kommen.
Nvidia hatte ja über verschiedene Milestones und Zeitpunkte eh schon mal 100 Milliarden insgesamt zugesagt, die sie nach und nach abgerufen werden jetzt.
Es soll interessanterweise auch signifikant Geld von Amazon kommen.
Microsoft wird nur mit weniger als 10 Milliarden wohl dabei sein.
Also die werden relativ gesehen sogar ein bisschen verwässern, wenn ich das richtig rechne.
Also weniger besitzen an der Firma als vorher.
Und also relativ gesehen.
Genau, wer ist noch dabei?
Nvidia, Microsoft, Amazon, Softbank wird wahrscheinlich wieder dabei sein.
Gibt es auch gerade Gerüchte, dass Softbank erneut 30 Milliarden, also zu den 40 Milliarden, die committed sind, wenn ich es richtig verstehe, nochmal 30 Milliarden zusätzlich committen würde.
Und so könnte eine 100 Milliarden US-Dollar Finanzierungsrunde zustande.
Also OpenAI würde ein halbes SAP raisen quasi als Kapitalerhöhung.
Ungefähr 100 Milliarden einsammeln.
Und man sieht hier, hier sind halt kaum noch klassische VCs dabei.
Also da werden noch ein paar VC-Namen reinkommen am Ende bestimmt.
Aber das ist alles Corporate Geld, was man anzapft.
Amazon, Microsoft, Nvidia.
Das sind keine typischen Wagniskapitalfinanzierer, deren Mittel sind irgendwann erschöpft, beziehungsweise sind sie schon investiert bei OpenAI oder konfliktet durch andere.
Früher hat es zumindest, zumindest früher hat Sam Altman darauf ja Acht gegeben, dass man nicht woanders investieren durfte, wenn man in OpenAI investiert.
Weiß nicht, ob er das inzwischen immer noch so eng sieht, weil er jetzt ja so ein bisschen Fuße des Fasses kratzen muss, würde man im Englischen sagen.
Und das Wall Street Journal glaubt sogar erfahren zu haben, dass Amazon bis zu 50 Milliarden in dieser Runde dazu steuern könnte.
Also wir setzen das Puzzle so ein bisschen zusammen aus verschiedenen Medien berichten.
Aber dann könnte es eben so sein, dass Amazon 50 Milliarden macht, Softbank vielleicht 30, Nvidia vielleicht 20, Microsoft dann um die 10 und noch ein paar kleine Tickets.
Und dann hätte Set Motman auch schon die 100 Milliarden zusammen, das dann auf einer Bewertung von vorher 750, am Ende wahrscheinlich so 830, 850.
Und damit ist man schon kurz vor der Billion, die ich in Aussicht gestellt hatte.
Und diese Trajektorie jetzt zu zeigen vom Börsengang ist natürlich auch wichtig.
Also systematisch die Bewertung weiter zu steigern, mit idealerweise auch immer besseren Zahlen, damit man beim Börsengang dann sagen kann, wir glauben, wir sind jetzt 1,4, 1,5 Billionen wert und wir haben nicht nur Zahlungsversprechen, sondern auch Umsatz, ist natürlich wichtig, jetzt immer zu zeigen, dass der Markt daran glaubt.
Und man war das jetzt schwer, dieses Geld zu raisen.
Glauben die, dass das so viel wert ist.
Die Wahrheit ist ja auch, also sie müssen ja fast mit investieren.
Also, wenn Nvidia jetzt, wenn bekannt würde, dass Nvidia, Amazon und Microsoft hätten OpenAI investieren können, deren Kunde ja OpenAI, also OpenAI ist bei allen Kunden, Kunde, und dann sagen sie, nee, wir wollten da nicht mehr investieren, das waren zu heikel, das wäre ja ein eher schlechtes Zeichen für den Markt.
Man könnte fast sagen, die sind in so einer, sag mal, ist das Catch 22-Situation, ich weiß nicht, aber also sie sind in einer Situation, wo sie eigentlich fast investieren müssen, um den schönen Schein aufrechtzuerhalten.
Also A, kriegen sie das Geld über ihre Cloud-Sparten ja teilweise zurück oder Nvidia über Chip-Umsätze.
Für Nvidia ist es eh ein No-Brainer, mehr oder weniger.
Aber ein Amazon oder ein Microsoft haben natürlich auch kein Interesse daran, dass jetzt oder Masayoshi-Sun, der gerade all in auf AI und Data Center geht, die haben alle kein Interesse, dass jetzt rauskommt, dass OpenAI kein Geld mehr bekommt.
Das heißt, aus dem, was so Circular Economy war, könnte im schlimmsten Fall so ein Stockholm-Syndrom werden, dass alle immer mehr Geld reingeben müssen, damit bloß keiner merkt, dass die Musik nicht mehr spielt.
In einem Szenario, wo das vielleicht, ich will gar nicht sagen, dass die Musik nicht mehr spielt.
Aber wenn sich irgendwann schon abzeichnet, dass KI-Umsätze vielleicht doch gar nicht so groß sind, wie man glaubt oder nicht ganz so schnell wachsen, dann hätte von denen, die da investieren, keine Interesse daran, das früher als nötig sozusagen bekannt zu machen, weil auch ihr Schicksal ja sehr stark daran hängt, würde ich mal behaupten.
Und wenn die jetzt an der Börse sind, glaubst du, die bewegen sich noch weiter nach oben?
Ist da noch Luft?
Also ich glaube, die werden Pop am ersten Tag haben.
Also sagen wir, die kommen so für anderthalb, sie schaffen es noch einmal sich zu verdoppeln bis zum Q4, kommen für anderthalb Billionen an die Börse.
Und dann gibt es, glaube ich, schon Privatanleger, die das als erste Chance sehen, jetzt in ChatGPT zu investieren und sich da reinstürzen, glaube ich schon.
Also dann werden so Third-Party-Daten, glaube ich, wieder sehr wertvoll.
Also wer sehr gut sehen kann, wie sich API-Calls entwickeln, wie sich die Nutzung der Chatbots entwickelt, wie die Sign-Up-Rates, also wenn du so ein Visa oder Mastercard bist und du weißt oder ein anderer irgendwie, du kannst es über Browser, Browser-Daten oder Stripe, könnte sowas, ey, die Daten, die Stripe hat, sind ja so wild.
Wenn du weißt, irgendwie die Anzahl der Abos steigt von 5% auf 6,5 Prozent bei ChatGPT, sind natürlich spannende Daten.
Und danach wird die Börse wird die Börse dann so ein bisschen die Aktie traden, glaube ich.
Und am Ende reporten sie dann vierteljährlich.
Das hat Sam Ortman ja schon gesagt, dass er darauf eigentlich keinen Bock hat.
Also er möchte, er freut sich nicht darauf, der CEO einer Public Company zu sein und zu reporten zu müssen.
Gleichzeitig ist es für OpenAI natürlich trotzdem ein wichtiger Schritt, um weiter an Geld zu kommen.
Vielleicht ist das eine Exit-Strategie.
Eigentlich ist es nicht in dem Interesse.
Das ist ein Exit.
Wenn du so viel verbrennst, willst du eigentlich nicht an der Börse sein.
Nein, der ist weg.
Ich sage, der geht mit IPO weg.
Ist raus.
Ich glaube, es ist schon bekannt, dass er noch mehr Aufgaben an Cimo Feature oder wie sie heißt, von Instacard-CO, ähm CEO übergeben will.
Das ist, glaube ich, schon bekannt, dass er mit einem IPO eventuell weitere Aufgaben abgeben würde.
Ja, ich glaube, er ist raus.
Lass uns zum deutschen OpenAI gehen.
Nee, Moment, sein anderer Exit könnte nämlich sein, und zwar hat Forbes erfahren, dass OpenAI für ein Social Media Network wieder erwähnt, biometrische Informationen zu erfassen.
Wir wissen ja, Sam Altman ist in die von einem Deutschen mitgegründeten mitgegründete Firma World, ehemals Worldcoin, mit investiert, wo man solche biometrische Merkmale mit so einem Orb-Gerät erfasst.
Ich hatte 2022, 23 Mal gesagt, dass ich glaube, dass das sehr wichtig sein wird, wenn der AI-Slop komplett überhand nimmt, dann will ich eigentlich nur noch mit echten Menschen reden und dann, oder ich möchte zumindest wissen, ob ich mit einem echten Menschen rede und dann wären biometrische Merkmale eigentlich die einzige Lösung.
Und jetzt kommen wieder neue Spekulationen auf der der Kurs des World Coins, hat auch ein bisschen zumindest drauf reagiert schon.
Und jetzt spekuliert man wieder drüber.
Und das wäre natürlich übrigens ein Weg für Sam Ortman auch wieder rauszucachen.
Also wenn er mit OpenAI entweder nur das World-Protokoll nutzt oder die Firma World aufkauft, dann würde er selber daran schon mal ordentlich hohen neunstelligen Gewinn machen.
Mindestens wenn nicht sogar eine mehr als eine Milliarde mitnehmen.
Wahnsinn.
Wahnsinn.
In Deutschland sind die Tickets ein bisschen kleiner, oder?
Was ist bei Aleph Alpha los?
Ja, nachdem zuvor ja schon das Management erst so Adult Supervision bekommen hat, dann, ich würde mal interpretieren, so ein bisschen rausgedrängt wurde oder sich selber rauskatapultiert hat aus der Firma, scheint der Deal-Konzern oder die Schwarzgruppe jetzt nach noch mehr Macht zu greifen und kauft unter anderem die Anteile von Bosch raus.
Also die VCs, Lakestar und 468, sind, glaube ich, schon, haben schon ihre Anteile verkauft in der Vergangenheit.
Und jetzt sagt Bosch, sie möchten sich eigentlich auf industrielle Use Cases für, also das ist die Frage, warum sie das bei der Investition noch nicht wussten, aber sie wollen sich mehr auf industrielle Use Cases fokussieren mit ihrem VC-Arm.
Und Aleph Alpha wiederum, dreht mehr Richtung Behörden, Medien, Finanzsachen und Retail, also das, was ein bisschen so auch in dem Bereich der Schwarzgruppe liegt.
Und deswegen will man sich strategisch von den Anteilen trennen.
Kann man jetzt viele reininterpretieren?
Faktus, die Schwarzgruppe übernimmt diese Anteile und baut die Kontrolle, die sie ja eh, also wir haben ganz am Anfang mal so ein bisschen da rumrecherchiert, dass es sowieso so wirkt, als hätten sie sehr viel Kontrolle über das Schicksal von Aleph Alpha.
Und das wird jetzt noch weiter ausgebaut.
Ich glaube, die Deutsche Bank und SAP verbleiben noch in dem Captable und hier Fahrrad Christs Firma Chris Co., glaube ich, ist die Frage, hast du nicht mal gesagt, die sollen die einfach schlucken, das geht mehr und mehr in die Richtung, könnte man sagen.
Ich würde es einfach abschließen.
Also Sanktkost, fertig.
Abhaken.
Nicht machen.
Ja.
Aber dann ist die Frage, warum kauft man jetzt die Anteile?
Also wir wissen ja nicht, wie viel Geld geflossen ist für die Anteile.
Vielleicht ist da auch gar nicht so viel Geld geflossen und Bosch wollte einfach nur raus, weil sie so eh nicht mehr daran glauben an das Projekt.
Apropos nicht mehr an das Projekt glauben.
Dir sagt der Name Nium bestimmt was, beziehungsweise The Line.
Ja, um ehrlich zu sein, ich habe mir eben Video angeguckt, wo das so ein bisschen beschrieben wurde.
Das große Bauprojekt sollte irgendwie, wie viele Kilometer lang sein?
100, 140 oder so?
170, glaube ich, ja.
Ja, und jetzt.
Nur 170.
Und dann würdest du irgendwann auf zwei oder so runter reduziert.
Also ein bisschen kleiner gemacht.
Irgendwie.
Und das ist natürlich immer noch großer Unfug, aber.
Also Nium ist so ein größeres Projekt in Saudi-Arabien.
The Line ist eins davon.
The Line soll eben 170 Kilometer langes Gebäude, ein Gebäudekomplex, könnte man sagen, sein.
Seit Hitler in Prora hat niemand mehr sowas Schönes gebaut.
Es gibt seit Jahren viel Kritik von Physikern, Statikern und Leuten, die mit Bau vertraut sind, dass es aus vielerlei Hinsicht Unsinn ist, sowas zu bauen.
Es beginnt damit, dass es eine riesengroße Windfalle ist.
Also wenn es mal wirklich weht, kann man sich vorstellen, das Ding ist irgendwie ein paar hundert Meter hoch, 200 Meter breit, glaube ich, und 170 Kilometer lang.
Wenn es dann aber ordentlich gegenwindet, brauchst du schon eine echt massive Struktur, um das irgendwie hinzubekommen.
Dann ist auf der einen Seite nur Schatten, auf der anderen Seite ist durch die Verspiegelung noch mehr Sonne als vorher schon und in der Wüste ist es jetzt auch so schon eine sehr lebensfeindliche Umgebung.
Dann ist eine lange Linie, das ist so, also The Line ist, man könnte es so sagen, alles, was Städte und Verkehrsplaner bisher gelernt haben, in irgendwie 10.000 Jahren menschlicher Geschichte, hat man da versucht zu widerlegen.
Also man baut Städte ja unter anderem so kreisförmig, weil damit die zurückzulegenden Wege minimiert werden.
Weil der kürzeste Entfernung zwischen zwei Punkten und so weiter.
Mit so einer Line würdest du zu jemandem, der in der gleichen, in dem gleichen Gebäude wohnt, ja bis zu 170 Kilometer fahren müsste.
Du könntest den gleichen, die gleiche Fläche oder sozusagen die gleiche bebaute Fläche natürlich auf einem viel kleineren kreisförmigen Areal haben und hätte es dann vielleicht nur ein maximalen Weg von fünf Kilometern dazwischen oder zehn Kilometern, aber nein, hier sollte es 170 Kilometer.
Dazu gehörte auch übrigens ein Ski-Resort in Saudi-Arabien, in dem die Winterspiele, die asiatischen, also kann man sich nicht ausdenken.
In der saudi-arabischen Wiese ein Ski-Resort.
Na, und so weiter.
Aber genau, die Nachricht ist, dass das jetzt radikal eingeschrumpft werden soll.
Es gab auch immer, es gab mal ein paar gute Podcasts, die darüber berichtet haben, wie es da so zugeht.
Also dass da so mehr oder weniger Verhältnisse vorsichtig gesagt, wie bei den beim Aufbau der Katari-Fußballstadien geherrscht haben.
Viel Druck.
Es gibt so einen legendären Bauenleiter, der quasi als Sklaventreiber so ein bisschen bekannt ist, der da versucht hat, möglichst lange dafür zu sorgen, dass das haltbar ist.
Die großen Consulting-Firmen haben sich die Klinke in der Hand gegeben, um das irgendwie hinzubekommen und zu orchestrieren und am Ende sind sie offenbar alle gescheitert.
Und in Saudis geht einfach auch ein bisschen das Geld aus.
Also der Ölpreis ist niedriger, als man gedacht hätte vielleicht.
Das heißt, es ist gar nicht so einfach, das zu finanzieren.
Gleichzeitig kauft man sich irgendwie noch EA-Sports und hat tausend andere Prestige-Projekte, die man, die man machen möchte, den World Cup, irgendwelche WM, ja genau, WM habe ich ja gesagt, die Welt Expo 2030 soll nach Saudi-Arabien kommen.
Jetzt hat man einfach eingesehen, dass vielleicht doch nicht genug, dass es nicht so ein Cloud-Projekt ist und man sein Geld dann doch besser besser nutzen kann.
Bin gespannt, ob dann irgendwas gebaut wird und ob das irgendwie jemals bewohnbar wird.
Ich bliebe selbst da noch skeptisch, ehrlich gesagt.
Ich finde es gut, wenn sie ein Pivot machen.
Also da würde ich jetzt ein Pivot machen und sagen, The Line ist jetzt The Circle und man baut es rund und kleiner.
Ja, und ein Datacenter rein.
Und dann hat man Solarstrom obendrauf.
Das wäre nochmal eine Idee.
Vielleicht sogar ein bisschen schlauer schon.
Immer noch nicht schlau, aber schon schlauer.
Ab zu den Earnings.
Wie sehr hast du mit Microsoft diese Woche gelitten, würde ich gerne wissen.
Ach, nicht so toll, aber Microsoft hat 12%, glaube ich, am Höhepunkt verloren.
Die Zahlen.
Ich glaube, das ist, ich gucke mal, wie es heute ist.
Ich halte es eher für eine Übertreibung, würde ich sagen.
Aktie hat er sehr empfindlich reagiert.
Inzwischen hat es sich ein bisschen zurückmoderiert, sich gerade.
Ja, also am Tiefpunkt ist sie auf 42 runter.
Jetzt ist sie schon wieder auf 4.33.
Also zwischendurch war es auf jeden Fall ein Übertreibung.
Jetzt kommt die Aktie ein bisschen zurück.
Die Zahlen waren nicht grottenschlecht, würde ich sagen.
Wir gehen mal ins Sheet rein.
Ich kann auch darauf eingehen, was was enttäuscht hat.
Also, Umsatz steigt bei Microsoft um 17% insgesamt, nach 18 Prozent im Vorjahr.
Viel wichtiger ist, um gleich mal dahin zu springen, natürlich aber das Cloud-Business.
Und der Umsatz von der Cloud-Sparte Azure ist um 39 Prozent gestiegen, Erwägungsbereich nicht 38%.
Und im Vorquartal waren es 40.
Das heißt, man hat die Erwartung des Marktes hier gerade so getroffen oder knapp verfehlt.
Also man hätte sich nach den 40% im Vorquartal nochmal 40% gewünscht.
Da ist man jetzt 1% runtergeblieben.
Jetzt muss man überlegen, ob deswegen Microsoft 12% weniger wert ist und 350 Milliarden an Wert verlieren sollte.
Ich würde sagen, eher nicht was noch auf die Stimmung gedrückt hat, ist das Operating Income ist ein bisschen kleiner geblieben, das ist nur um 21% gestiegen.
Also es gibt eine Operating Leverage, ist schneller gestiegen als der Umsatz.
Und trotzdem die operative Marge war im Vorquartal 49% und jetzt ist sie 47%, also ganz leicht, oder nee, doch um 2% Punkte fast gesunken.
Das hat enttäuscht.
Grund dafür ist nach Aussagen der Microsoft-CFO, dass man einfach gesagt zu viel Ressourcen auf das eigene KI-Geschäft verlegt hat.
Also hätte man die ganzen Data Center, die man gebaut hat, per Azure an Kunden vermietet, dann hätte man deutlich mehr Marge gemacht.
Aber weil Microsoft parallel eben auch noch so ein kleines Open AI baut, wenn du so möchtest, und ihr, also die Modellforschung, die Sie selber betreiben, unter Mustafa Sulaman sozusagen natürlich auch noch defizitär ist, genauso wie bei Anthropic, genauso wie bei OpenAI, belastet das das Ergebnis.
Also, je mehr eigene KI-Forschung Microsoft macht für den Co-Piloten für GitHub für eventuell andere Modelle, desto mehr ist die Marge belastet, weil das quasi Forschungsaktivität ist, der erstmal keine neuen Umsätze entgegenstehen, würde man die gleichen Ressourcen jetzt an Kunden vermieten, dann wäre die Marge höher.
Wenn man böse ist, könnte man auch sagen, warum nutzen sie es selber, wenn Kunden Interesse daran haben.
Ist das Kundeninteresse vielleicht gar nicht so groß und Sie sagen so, sie haben es genutzt, damit man nicht glaubt, es würde stillstehen oder es wäre schwer, die Leistungen in den Markt zu bringen.
Wenn die Leistung in den Markt bringen, so schwer wäre, dann hätte man aber sicherlich nicht so massiv investiert.
Und das ist der nächste und letzte Kritikpunkt, dass die CapEx nochmal um 89 Prozent gegen die mit dem Vorjahr gestiegen sind.
Und Microsoft im Ihr zweites Quartal, das vierte Kalenderquartal, da haben sie 30 Milliarden investiert.
Also die Runrate wäre jetzt 120 Milliarden an Investitionen im Jahr pro Jahr.
30 Milliarden pro Quartal.
Das ist ungefähr 85 Prozent des Operating Cash Flow, den Microsoft zur Verfügung hat, der damit, oder?
Ja, sechs von sieben, ja, ungefähr.
Die Microsoft zur Verfügung hat.
Microsoft muss man auch sagen, beim Operating Cashflow einen neuen Rekord gemacht mit, also im QQ2, IRQ2 zumindest, 60 Prozent über dem Vorjahr macht fast 36 Milliarden Überschuss, aber 30 davon pulvern sie eben sofort wieder in Data Center.
Und diese massive Expansion der Ausgaben, das wird so ein bisschen vom Markt bestraft jetzt.
Wie gesagt, dass da zwischenzeitlich 440 Milliarden an Wert, zwei SAPs an Wert verloren gegangen sind, halte ich jetzt für übertrieben, so schlecht waren die Ergebnisse jetzt nicht.
Es sei denn, man glaubt, dass das wirklich jetzt eine Verlangsamung des Wachstums war.
So wiederum sieht es aber nicht aus, weil die Remaining Performance Obligations von Microsoft, also der Cloud-Umsatz, der schon eingeworben wurde, aber noch nicht materialisiert ist, weil er in den nächsten Jahren erst abgearbeitet wird, der ist um 110% gestiegen.
Also die Nachfrage scheint eigentlich okay zu sein.
Da muss man aber ein großes Sternchen ran machen, weil von dieser Nachfrage kommen 45% allein von OpenAI.
Und dieses Cluster-Risiko, also dass das von heute auf morgen wegfallen könnte, nicht, dass das wahrscheinlich wäre, aber ist quasi zu viel Konzentration auf einem einzelnen Kunden, der dazu nicht besonders zahlungsfähig ist, obwohl sie ja jetzt gerade 100 Milliarden einsammeln wieder.
Aber das wird so ein bisschen bemängelt.
Dass die sozusagen die Hälfte der Azure Data Center nur an OpenAI vermietet ist für die Zukunft und man nicht 100% weiß, ob die das dann auch abnehmen werden in Zukunft.
Das sind die Sachen, die die Aktie belastet haben.
Ansonsten, wie gesagt, das Wachstum ist gesund.
Azure wächst auf 39.
Das ist deutlich besser als die relativ kleinen Google.
Das ist deutlich, Amazon ist in den niedrigen, ich glaube, 22 Prozent, 23 Prozent.
Also fast doppelt so schnell wie Amazon immer noch.
Google ist um die 30, wenn ich mich richtig erinnere.
Also, es ist hier im schnellstwachsende Cloud und sie holt Amazon irgendwann.
Also nimmt Amazon demnächst die Marktführung ab.
Trotzdem war es ein klein bisschen schlechter als erwartet.
Man hat mehr erhofft.
Wahnsinn.
Aber, also, habe ich das jetzt richtig verstanden?
45% macht OpenAI.
Also der OpenStreetMap der zukünftigen Cloud-Umsätze.
Also das sozusagen, was gebucht ist und schon versprochen, aber noch nicht ausgeliefert wurde, noch nicht durchgerechnet wurde.
Wow.
Also wenn die AI-Bubble platzt, dann können wir auf jeden Fall alle gut günstig Cloud-Aktien kaufen.
Ja, du könntest natürlich sagen, dass das OpenAI der ultimative Buchhalter-Trick ist, um Microsoft einfach mal doppelt so.
Also um zwei Billionen teurer zu machen als vorher.
Weil ob das Cloud Revenue dann wirklich irgendwann mal reinkommt, ist die Frage, wobei bisher sieht man ja, ne?
Also das, was diese 39%, die wir berichten, das ist ja Revenue, was in den Books ist.
Also das wurde ausgeliefert, dafür gibt es Nachfrage und das ist nicht nur OpenAI.
Es gibt ja auch noch ein klassisches Azure-Business, es ist nicht alles KI und trotzdem treibt KI extra Wachstumspunkte im Cloud-Business bei Microsoft.
Insofern, klar ist das viel Konzentration in der Zukunft, aber ich sehe es nicht so kritisch.
Also mich hinterlässt das relativ unbesorgt bei Microsoft.
Ich glaube, wir haben in den Predictions gesagt, dass wir mit Market Performance bei Microsoft.
Also weder großer Outperformance noch krasser Underperformance.
Dabei würde ich auch bleiben.
Ich finde, die Ergebnisse stehen dem hier nicht entgegen.
Crazy.
Oder sagen wir mal noch nicht.
Wenn sich Azure Wachstum jetzt weiter verlangsamen würde, dann könnte man drüber nachdenken.
Man muss ja auch überlegen, Azure ist, Azure macht 100 Milliarden im Jahr.
Wenn du jetzt 40, also sie müssen 40 Milliarden Revenue finden.
Wenn sie nochmal 40% wachsen wollen, ist jetzt auch nicht ohne.
Aber auch nicht unmöglich.
Also wenn man schafft, irgendwann wirklich gute Co-Piloten in Office einzubauen und wenn man schafft, dass Leute lernen, die zu benutzen, dann kannst du natürlich unheimlich viel KI-Workload in die Cloud packen von Microsoft auf einmal.
Wenn du sagst, das muss alles gerechnet werden und Microsoft 365 kostet jetzt 100 Euro mehr im Jahr, weil wir die ganzen Anfragen rechnen müssen, die allein in Office und Outlook und Excel gemacht werden mittels KI, dann kommst du da schon irgendwie auch so hin.
Naja, genau.
Ansonsten genau, kleiner, ich will nicht sagen Lichtblick, aber lustiges Detail noch, dass LinkedIn macht jetzt 5 Milliarden Umsatz mit Werbung, unter anderem die Videowerbung, soll sehr gut laufen, mit 30% wachsen.
Auch nochmal in Meilenstein, dass LinkedIn jetzt quasi 20 Milliarden Umsatz gemacht.
So, deutlich besser sah es aus für Meta.
Die hatten wir auf Outperformen gesetzt dieses Jahr, glaube ich, einfach weil sie so günstig bewertet sind, mal wieder, dass es schwer ist, noch schlechter zu performen.
Und die sind 10% hochgegangen mit guten Earnings.
Ihr Umsatz wuchs mit 24%.
Das ist deutlich schneller als im Vorjahr.
Das Vorquartal war noch ein bisschen schneller, aber 24% ist für den Werbemarkt schon echt krasses Wachstum.
Ihre Kosten haben sie fairerweise aber auch massiv ausgebaut.
Ihr Operating Income wächst nämlich nur mit 6%.
Also Meta investiert massiv in RD, ein plus 41%, also steigert die RD-Kosten deutlich schneller als den Umsatz mit 41%.
Das ist ihr eigenes KI-Geschäft, wenn man so möchte, wo einfach noch nicht viele Umsätze dem entgegenstehen.
Die Analysten haben immer wieder gefragt, was Mark Zuckerberg dann mit den ganzen Data Center machen will, die er baut.
Und er hat gesagt, das ist noch nicht der richtige Moment, ihn danach zu fragen.
So ungefähr paraphrasiert.
Naja, also das muss er sich noch ausdenken, wofür die ganzen KI, weil seine KI-Abteilung da noch nicht sinnvoll ist, draus bauen konnte bisher.
Wir bleiben dran und schauen, was daraus wird.
Also, wie gesagt, das Operating Income steigt nur um 6%, trotz des ganz guten Umsatzanstiegs.
Damit kann man sich vorstellen, die Marge geht auch runter.
Operative Marge war letztes Jahr mal bei 48 Prozent im Weihnachtsquartal.
Die geht jetzt auf 41 Prozent runter.
Also da hätte man auch ein bisschen enttäuscht sein können.
War man aber nicht.
Zahlen waren trotzdem besser als erwartet.
Und ja, Marc tritt auch weiter aufs Gas.
21,3 Milliarden sind die Capacks von Meta, ungefähr 50 Prozent über dem Vorjahr auch nochmal.
Sowohl Microsoft als auch Meta haben innerhalb von zwei Jahren ihre CapEx, also die Investitionen in Data Center ungefähr verdreifacht.
Wenn man es zusammenrechnet, die beiden Wachstumsraten ganz ordentlich.
Es bleibt noch ein bisschen Free Cashflow übrig.
14 Milliarden.
Also Meta macht auch so wie Microsoft 36 Milliarden Operating Cashflow.
Das ist jetzt aber auch hier bestes Quartal, Q4 natürlich.
Das machen sie nicht jedes Quartal.
Und nachdem sie dann 21 Milliarden ausgeben, bleiben immer noch 14 Milliarden.
Übrig, also ein bisschen Reserven hat Meta noch.
Genau, ansonsten Nutzer wachsen auf wundersame Weise, ich weiß nicht, woher sie kommen, aber sie wachsen auch mit 7%.
3,58 Milliarden Nutzer gibt es in der Family of Apps jetzt.
Die Monetarisierung hat sich um 16 Prozent verbessert, also der Average Revenue pro Nutzer.
Und dann können wir mal in die Sekunde, habe ich hier Earnings Presentation noch auf.
Genau, Average Price per Add geht um 6% hoch.
In Europa um 12%, das liegt, glaube ich, an Währungseffekten nehme ich an.
Und die Add Impressions delivered, gehen um 18% hoch.
Also entweder hat man Leute dazu gekriegt, deutlich mehr nochmal Zeit auf Instagram zu verbringen.
Oder hat die Anzahl der Werbeanblendung noch deutlich erhöht.
Auf jeden Fall, also man wächst 18% mehr Werbeeinbindung weltweit.
Ich habe vorhin gesagt, zweistelliges Preis pro Add Impression.
Das stimmt nicht.
6% in Plus, zumindest weltweit, weil Asia Pacific nicht ganz so gut lief bei der Monetarisierung.
Crazy.
Wie viel ist Meta aktuell wert?
Auch so zwischen 1 und 2 Milliarden, oder?
1,8.
1,9.
Also eher zwei.
Dann hat auch noch reported Tesla, auch da habe ich die Zahlen ins Doppelgänger-Sheet eingetragen.
Tesla hatte eins der schwächsten, wenn nicht das schwächste Quartal der Geschichte.
Im Vergleich zum Vorquartal sind die Umsätze, also im Vergleich zum Vorjahr sind sie um 3% gesunken, die Umsätze.
Im Vergleich zum Vorquartal sogar noch deutlicher, von 28 Milliarden auf 25 Milliarden runter.
Das müssten zwei über 10% sein, wenn ich es richtig rechne.
Die man zum Vorquartal verliert.
Grund sind teilweise desaströse Absatzzahlen in Europa.
Mal so neutral wie möglich gesagt, gibt es aufgrund des politischen Engagements von Elon Musk eine erhebliche Kaufzurückhaltung aus europaischen Ländern.
Etwas Boulevardeser gesagt, die meisten Europäer hassen Elon Musk inzwischen so sehr, dass sie sich lieber einen rostigen Nagel ins Knie hauen würden, als einen Tesla zu kaufen.
Ich glaube, so bis, also je nach Land bis zu 55 Prozent oder noch mehr, glaube ich, in manchen Ländern über 70 Prozent Verkaufseinbruch für Teslas.
Kann immer verschiedenen Effekten noch eine Rolle gespielt, aber man sieht es eigentlich durch alle Länder durch, eigentlich relativ gut.
Was Elon Musk gut gemacht hat oder das Unternehmen Tesla gut gemacht hat, ist die Kosten zu managen.
Der Rohertrag steigt nämlich trotzdem um 20 Prozent.
Also man konnte die Kunde, ich habe das irgendwo auch pro Auto ausgerechnet.
Die Cox pro Auto, Average Cost per Unit, habe ich mir selber berechnet, das sind keine Tesla-Zahlen, also können Fehler drin sein.
Hat man um 10% gesinkt.
Das heißt, ein Tesla herzustellen, ist 10% günstiger geworden.
Wir wissen, es kann nicht aus den Rohstoffpreisen kommen, sondern es muss aus dem Personal und anderen Sparmaßnahmen am Ende kommen.
Oder man hat günstigere Varianten gebaut.
Das ist natürlich der Modellmix spielt dabei ja auch eine Rolle.
Aber so oder so ist die Rohmarge gestiegen.
Die war letztes Jahr 16% und ist dieses Jahr 20 Prozent.
Oder die Automotive-Rohmmarge, das ist vielleicht sogar noch besser, die war letztes Jahr 14%, ist jetzt 18 Prozent.
Also hat man nochmal deutlich effizienter gemacht und manövriert, haben wir auch schon mehrmals gesagt, eigentlich ganz gut durch diese Zeiten der Verkaufszurückhaltung.
Und es ist nicht der Automat insgesamt.
Also in Europa wurden 3% mehr Autos verkauft.
Habe ich irgendwo eine Headline gelesen.
Zuletzt ist es schon so, dass Teslas hier besonders unbeliebt sind, zumindest in Europa.
RD investiert man noch, plus 40 Prozent Forschung und Entwicklungskosten gegenüber dem Feuer.
Da hatte man lange Zeit ein bisschen gespart.
Jetzt gibt man wieder Gas.
Ich nehme an, das ist Weiterentwicklung von Full-Self-Driving und Optimus, die hier neue Kosten verursachen.
Auch Selling General Admin, also Gemeinkosten und Marketing steigen deutlich.
Auch da hatte man zwischendurch hauptsächlich eher gespart.
Liegen jetzt 26% über dem Vorjahr.
Und das Income von Operations ist dann wiederum trotzdem niedriger als im Vorjahr.
Also Umsatz sinkt.
Man macht erstmal mehr Gross Profits, weil die Autos effizienter gebaut werden.
Dann braucht man, um sie zu verkaufen und um die Forschung zu finanzieren, damit auch wieder mehr Geld und landet auch bei einem negativen operativen Ergebnis.
Der Net Profit oder das Net Income sinkt sogar um 60% gegenüber dem Vorjahr auch massiv.
Was gut lief, ist das ganze Strombusiness, also mit den Superchargern.
Da gibt es noch verbaute Solar-Store, äh ne, verbaute Storage um 29% hoch.
Solar Deployed Reporten sie nicht mehr.
Die Energy Generation Storage-Sparte wächst mit 25%, also das rettet so ein bisschen das Ergebnis.
Ist vielleicht auch ein Grund für die Margen für, also wir haben ja Automotive Marge und Gesamtmarge extra betrachtet, aber die Gesamtmarge wird natürlich auch vor dem Solar Business mit hochgezogen.
Man baut weiter Supercharger Stations aus.
Es gibt ungefähr ein Sechstel mehr Stations als im Vorjahr mit Supercharger.
Also die Business Unit läuft gut.
Ansonsten die Autosales sind so schlecht.
Man beginnt jetzt das Model S und das Model X einzustellen.
S ist, glaube ich, die größere Limousine, also das längste Auto, wenn man so möchte.
Full Sedan heißt es im Englischen.
Und X ist das, was Tesla selber Luxus-SUV nennt.
Die haben sowieso nur noch unter 10% der Verkäufe ausgemacht bei Tesla.
Und jetzt stellt man die ganz ein und fokussiert sich auf die Volumenproduktion des Model, was bleibt dann übrig, Y und 3, also es sind die kleinen kurzen Limousinen und Kompaktautos.
Und in Zukunft natürlich das Robotaxis und der Semi-Commt und der Road-Sails in Planung.
Die können alle jeden Moment kommen seit vier Jahren, wie wir wissen.
Und ich glaube, das war ein bisschen das Problem.
Also das Model S und das Model X jetzt einzustellen, nachdem sie relativ lang am Markt waren und mit über 100.000 Dollar die teuersten Varianten sind, das ist nachvollziehbar.
Das ist unnötige Komplexität bei relativ kleinen Umsatzanteilen.
Also und das Tesla immer effizienter wird, ist auch nicht verwunderlich, weil Autoplattformen, sondern das steckt immer viel Geld in der Entwicklung am Anfang.
Und dann kann man so eine Modellpalette relativ lange melken und je länger du sie baust, desto effizienter werden sie, weil die Maschinen quasi abgeschrieben werden über die Zeit.
Die Anlaufkosten sind irgendwann weg, die Forschungskosten werden kleiner, wenn du mit auf bestehenden Modellpaletten quasi weiterbaust.
Und das Problem ist natürlich, dass Tesla eben, also wo ist das nächste Modell?
Du könntest jetzt sagen, das Robotaxi, wenn das kommt, wäre das die nächste Plattform.
Das ist nochmal kleiner, nochmal günstiger und soll super ökonomisch sein, wenn es dann kommt.
Das könnte die nächste Volumen-Plattform sein, auf der man hunderttausende von Autos mal wieder baut.
Im Moment ist nicht erkennbar, was das Model S, das Model X ersetzen soll, was irgendwie die nächste große Innovation ist.
Es sei denn, man glaubt an Cybertruck.
Wir wissen, der verkauft sich nicht gut.
Semi, wir wissen, also der Truck, den Tesla baut, der wird seit Ewigkeiten verzögert und wird auch nicht reißenden Absatz finden, nehme ich an.
Und das Robotaxi, darauf kann man eben wetten, wenn man möchte, aber das Robotaxi hat eben auch Konkurrenz von Hyundai, von Honda von Toyota und so weiter.
Und von BYD natürlich und chinesischen Hauerstellern vor allen Dingen auch.
Es wird auch kein Selbstläufer.
Genau, ich glaube, die Aktie hat weder besonders hoch noch besonders schlecht reagiert, doch dreieinhalb Prozent runtergegangen, moderiert sich aber auch wieder nach oben schon.
Also gab einen kurzen Einbruch, geht aber auch schon wieder hoch, wahrscheinlich durch die Gerüchte mit den Merchern.
Und man sagt nochmal, dass Tesla eben zwei Milliarden in XCI investieren will.
Das kommt auch heute und gestern frisch raus.
Vielleicht ist das, dass Leute jetzt Tesla kaufen, um in XC1 zu investieren oder so.
Die Financial Times schreibt, SAP suffers the biggest fall in five years amid concerns over Cloud Business.
Also größter Aktieneinsturz in den letzten fünf Jahren für SAP, weil das Cloud-Business kränkelt.
Gesamtumsatz bei SAP steigt nur noch mit 19 Prozent.
Nach zuvor 27, 23,5% und 21,6 Prozent, also verlangsamt sich der Gesamtumsatz in der Cloud ist das Entschuldigung.
Der wächst mit 19%.
Das Total Revenue ist von 7% auf 3% Wachstum gesunken.
Also insgesamt bestimmt ein bisschen konjunkturelle Lage hier, aber insbesondere das Cloud-Business hat ja die Performance getragen in der Vergangenheit und da kommt es jetzt zu einer Verlangsamung.
Und auch die Auftragseingänge, wenn man so möchte, lassen da nichts Besseres vermuten, dass sich das drehen könnte.
Schnell Ergebnis vor Steuern hat sich verbessert um rund 20%, wenn ich das hier richtig im Kopf rechne.
Das sieht ganz gut aus.
Also die Kosten haben sie im Griff, aber das Wachstum und insbesondere das wichtige Cloud-Wachstum hat enttäuscht bei SAP.
Und deswegen ist die Aktie ungefähr 16% günstiger, weil jetzt natürlich begonnen wird an der Cloud-Story von SAP zu zweifeln.
Und dann hast du noch Samsung hier reingehauen.
Seit wann interessiert uns Samsung?
Kühlschränke.
Nee, aber Samsung ist einer der größten Chip-Hersteller und hat ein absolutes Rekordquartal gebracht.
Und zwar haben sie einen Umsatz um 24% gesteigert, aber Samsung baut mehr als nur Chips, deswegen ist, sagen auch wenn die Chip-Sparte massiv wächst, wächst der Gesamtumsatz nur um 24%, aber der Operating Profit hat sich vervierfacht.
Und zwar ist um über 200% gestiegen, also hat sich verdreifacht.
Samsung ist massiv profitabler geworden, dadurch, dass die Speicherpreise angezogen sind.
Und der Konkurrent SK Heinix oder Hynix oder wie auch immer man das nennen möchte, hat das erste Mal mehr Gewinn gemacht als Samsung.
Samsung hat ungefähr 65 Milliarden Umsatz gemacht in diesem Quartal.
Und SK Heinex hat nochmal ein paar Prozent mehr gemacht.
Das erste Mal in seiner Geschichte Samsung überholt.
SK Heinix ist noch ein bisschen mehr, würde ich sagen, aufs Chip-Business fokussiert als Samsung.
Oder insbesondere auf die Chips, die gerade für KI besonders viel gebraucht werden.
Ja, meine Angst ist so ein bisschen, dass ich irgendwann im Doppelgängerschied hier so Samsung Heinix und irgendwann Caterpillar und Atlas Kopco und die ganzen oder GE Wernova einbauen muss, die Baugerätehersteller wegen des ganzen Data Center-Bums.
Ich hoffe nicht.
Aber weil es wirklich sehr, sehr gute Ergebnis ist.
Und das zieht gerade den ganzen koreanischen Stockmarket mit hoch.
Also der outperformed viele westliche Märkte, weil allein die Chiphersteller, die in Samsung sitzen, die in Korea sitzen, massive Gewinne fahren damit.
Also das müsste das Gesamt GDP von Korea wahrscheinlich sogar beflügeln.
Ich gucke gerade mal, wie das aussieht.
1% in 2025 nur.
Naja, aber dann will man es vielleicht nicht wissen, wie es ausgesehen hätte ohne die Chip-Hersteller.
Und damit gehen wir in die Verbraucherschutzecke.
Und die Schmuddelecke kommt erst noch.
Und zwar heute haben wir mal ausgesucht, weil es von verschiedenen Leuten gepostet wurde und ich habe es auch mehrmals auf LinkedIn gesehen.
Und zwar gibt es gerade eine Phishing-Attacke, die sich dem Anschein nach explizit an Journalisten richtet, wo man versucht, die Signal-Accounts von Journalisten zu hacken, beziehungsweise Zugangsdaten zu bekommen.
Also es kontaktiert einen eine Telefonnummer, die schreibt, man wäre vom Signal Support und man soll hier irgendwie SMS-Codes oder Pins weitergeben, womit sich dann von einem anderen Gerät in deinen Signal-Account eingewählt werden würde.
Und die Gefahr ist nicht nur, dass hier eventuell private Kommunikation abhanden gehen könnte, sondern, also das soll nicht heißen, dass Signal nicht sicher ist oder so, sondern es ist quasi eine, wenn man so möchte, Social Engineering oder Phishing-Attacke auf Menschen.
Signal an sich ist sehr sicher.
Aber genau, das Problem ist nicht nur, dass die persönliche Kommunikation gefährdet ist, sondern dass man auch die Möglichkeit hätte, Kontakte auszulesen, dass es bei Journalisten, die ihre Quellen schützen wollen, natürlich unheimlich sensibel.
Also, wenn ich ein Journalist bin, der irgendwie gerade mit einem Whistleblower redet oder oder oder und dann wird klar, was ist meine Quelle?
Also, irgendein State Actor oder großer Corporate schafft es wirklich rauszufinden, wer hier was verpetzt hat an Journalisten.
Damit riskiert man im schlimmsten Fall vielleicht sogar das Leben seiner Quellen oder definitiv ihre Reputation oder ihre wirtschaftlichen Ausdauer.
Insofern Vorsicht, wenn euch jemand, also prinzipiell fragen euch Messenger nicht nach eurer PIN, indem sie euch eine Nachricht schreiben oder so, da insbesondere aufpassen, diese Woche.
Das haben mehrere Journalisten berechtigt.
Auch Netzpolitik hat darüber berichtet, sehe ich gerade.
Es scheint eine konzertierte Attacke sein.
Was das Ziel genau ist, ist noch unklar.
Also ob sich jemand einfach breiter mit Daten sichern möchte oder ob es einen speziellen Case gibt, wo man versucht, wirklich eine Quelle auswendig zu machen.
Dafür wäre das schon eine sehr groß angelegte Attacke, muss man sagen.
Aber auch sowas lässt sich natürlich mit KI immer besser automatisieren, sodass selbst irgendwie jemand klein ist, der vielleicht nur Rache üben will, weil er verpfiffen wurde, könnte so eine Aktion natürlich auch selber bauen.
Vielleicht brauchst du gar keinen State Actor dafür.
Und damit ab in die Schwunde-Ecke, oder?
Nee.
Doch.
Ach nee, es kommt noch kurz in der Verbraucherschutzecke.
Hat die SEC ausnahmsweise zumindest mal ansatzweise was für einen Verbraucherschutz getan gerade.
Und zwar reguliert die jetzt die sogenannten Tokenized Stocks besser.
Also wenn man quasi per Kryptotokens versucht, den Kurs von Aktien nachzubilden, was ja Robin Hood starten will und verschiedene anderen Anbieter sich auch mit beschäftigen, hat die SEC jetzt klargemacht, dass es eine klare Unterscheidung geben muss zwischen echten Issuer-sponsored tokenized Securities.
Also das heißt in dem Fall, dass die Firma, die die Aktien herausgibt, einverstanden ist und das genehmigt, dass ihre Aktien tokenized werden.
Da gab es ja diesen Disput, dass Robin Hood OpenAI-Anteile traden wollte.
Und Sam Altman gesagt hat, das ist definitiv nicht möglich, weil wir es nicht erlaubt haben und das irgendwie mit unseren SBAs oder Bilaws irgendwie verboten ist.
Und ansonsten kann man weiterhin synthetische Tokens bauen, also die auf den Aktienkurs wetten oder die über einen SPV Gewinn anrechte haben, nach Kosten eines möglichen Kursgewinns und so weiter.
Das muss dann aber zumindest benannt werden oder man überlegt, TSECs scheint zu versuchen, Privatanleger vor dem zweiten Fall eher zu schützen.
Also, dass es nur die echten Issue-sponsored Securities geben sollte und man die anderen eigentlich nicht mehr so einfach kaufen kann, weil damit eben auch viel Schindluda getrieben werden kann.
So, damit geht es jetzt aber in die Schmuddelecke noch.
Genau, Schindtluder wäre der perfekten Übergang dazu.
Wieso sind wir da nicht selbst drauf gekommen?
Ja, hat mich hinterher auch ein bisschen geärgert.
The Word schreibt, man muss sagen, The Word fährt fast eine Kampagne, so ein bisschen gegen X und Grog natürlich auch vollkommen zurecht.
Da gibt es auch, es gibt ausreichend Grund für Kritik an Grog und dem CSAM-Material, was der generiert wird, nicht nur das CSA-Material, also was eventuell Kindesmissbrauch zeigt, sondern überhaupt das Menschen, insbesondere Frauen, dann gegen ihren Willen sexualisiert werden.
Dass das problematisch ist, sollte jedem klar sein.
The Word zeichnet sich jetzt aber dadurch aus, dass sie erst versucht haben, Google und Apple mit guter Begründung, glaube ich, damit reinzuziehen.
Und jetzt einen weiteren Schluss führen.
Und also ich glaube, beides ist sachlich erstmal richtig.
Jetzt sagen sie quasi, warum lassen Visa und Mastercard eigentlich Zahlungen noch an Grog zu.
Weil normalerweise die immer ganz schnell dabei sind.
Wenn irgendwo auf Pornhub oder so Kindesmissbrauch auftaucht, dann sind die ganz schnell dabei, ganze Adult-Webseiten und Netzwerke zu blacklisten, sodass du sie mit Kreditkarten quasi nicht mehr ohne weiteres bezahlen kannst.
Und ausgerechnet bei X machen sie das aber nicht.
Und wie gesagt, ich glaube, es ist vollkommen richtig, diese Unternehmen so ein bisschen bei ihrer Verantwortung zu nehmen.
Also wohl Apple und Google, die sonst immer so ein bisschen der moralische Richter über ihre App Stores sind und jede Nacktheit irgendwie bewerten und so weiter.
Und auch eben Visa und Mastercard, American Express und Discover als Kreditkartennetzwerke, die hier normalerweise so ein bisschen als Regulatoren aufspielen und sagen, was erlaubt ist und was nicht.
Da muss man sich schon fragen, warum die weiterhin Zahlungen an X zulassen.
Die Unterstellung ist natürlich, dass sie Angst oder Respekt vor Elon Musk und eventuell seinem Verbündeten, seinem Rücken Trump haben, weil ansonsten hätten sie hier längst handeln müssen.
Das war übrigens einer der besten Takes von Eric Newcomer, glaube ich, vom Newcomer Newsletter.
Der hat das SpaceX XAI-Merger kommentiert mit Elon is this close to general to have rockets generating CSM Content.
Sozusagen die nächste Innovation wäre Raketen, die Kindesmissbrauchskontent generieren, wenn man die beiden Firmen vereinigen würde.
Trifft es vielleicht ganz gut.
Genau.
Aber wie gesagt, The Verge sagt, warum juckt das diesmal die Kreditkartenfirma eigentlich nicht, wenn über Webseiten die Geld einsammeln mit Hilfe von Kreditkartennetzwerken dann Material von Kindesmissbrauch generiert wird.
Apropos Kindesmissbrauch.
Wir sind bei Meta.
Also es geht nicht um expliziten Kindesmissbrauch, aber Reuters hat erfahren, dass in einem Verfahren, die denen der Bundesstaatsgeneral, nee, wie heißt das, Bundesstaatsanwalt Raoul Torres verantwortet, wird unterstellt, dass man Materialien gesichtet hätte, nachdem Mark Zuckerberg quasi sein eigenes Integrity-Team oder sein Safety Integrity Team zurückgepfiffen hat, nachdem die darauf hingewiesen haben, dass die KI-Bots von Meta in der Lage wären, Sexually Exploitative Conversations, nennt Reuters das, mit Minderjährigen zu führen.
Also man hat herausgefunden, dass die Sexual Interactions machen, dass sie Damaging Sexual Material generieren, Sexual Positions und so weiter in Verbindung mit Kindern zeigen.
Als Mark Zuckerberg darauf hingewiesen wurde von seinem eigenen Integrity Team, dass das problematisch sein könnte, wenn man diese Chatbots dann auf Minderjährige loslassen würde, soll er das quasi niedergebügelt haben und gesagt haben, move fast and break things, hat er wahrscheinlich gesagt.
Und da stelle ich jetzt mal, wissen wir natürlich nicht, was er gesagt hat, aber offenbar hat ihn das nicht daran gehindert, das trotzdem auszurollen, zumindest unterstellt, dass dieser laufende Gerichtsfall, das muss jetzt endgültig geklärt werden, was da wirklich passiert ist.
Wir packen den Artikel von Reuters in die Show Notes, wer sich das genau durchlesen möchte.
Es ist damit natürlich erstmal eine Anschuldigung.
Und was dann genau passiert ist, wird der, wird das Gericht dann zu klären haben.
Aber das sind die Aussagen von internen Teams oder was man dann nachvollziehen konnte aus internen Konversationen.
Und was Meta außerdem macht, gerade in den USA, ist eine Werbekampagne mit Videos, unter anderem, mit dem man Leuten, die in der Nähe von zu bauenden oder existierenden Data Centern wohnen, quasi das Leben in der Nähe eines Data Centers schmackhaft macht.
Also, man hat so lustige Werbefilme von glücklichen Familien, die tolle High-Paying-Jobs haben jetzt gedreht, wie dir glückliches Leben in den kleinen Gemeinden, die Data Center beherbergen führen, um den Eindruck zu erwecken, dass Data Center spannende Jobs generieren und das Leben besser machen.
Die Wahrheit ist natürlich, dass das Data Center relativ jobarme Businesses sind.
Also da arbeiten oft nur eine kleine zweistellige Anzahl an Menschen in so einem Data Center.
Es ist nicht, dass da hunderte oder tausende von Jobs geschaffen werden.
Wie viel Steuern die zahlen, so kann ich nicht einschätzen.
Aber Jobmotoren sind Data Center jetzt wirklich nicht.
Aber von dem Projekt Data Center Watch weiß man ja, dass viele Data Center quasi on hold sind und nicht gebaut werden können wegen Bürgerprotesten.
Und wir werden bestimmt mehr und mehr solche PR und Lobbyismus Stuns sehen, um das, um es schmackhafter zu machen, neben einem Data Center zu leben.
Dann gibt es noch eine News, wir haben darüber berichtet, dass TEMU sich gerade mit allen möglichen Untersuchungen auseinandersetzen muss.
Jetzt hat CHEIN in der EU das Schicksal ereilt, dass es eine Untersuchung geben wird.
Es geht um den Verkauf illegaler Produkte.
Also man, man könnte annehmen, es entweder Kleidung, in der zu hohe Giftstoffkonzentration sind, vielleicht, oder nichtsichere Spielzeuge oder Elektronikgeräte oder Piracy, also Produktpiraterie.
Das sind so die typischen Sachen, die dabei moniert worden sind.
Es steht nicht explizit im Artikel, was in diesem Fall der Case Reuters schreibt, dass.
Also Schienen muss sich in der EU jetzt einer Untersuchung stellen.
Es soll wohl nicht dazu führen, dass die Webseite nochmal geschlossen wird, wie in Frankreich das der Fall war zuletzt.
Da ging es um Sexpuppen, die eventuell Minderjährige darstellen könnten.
Und genau, weitere Proben hier für Schein.
Den Börsengang erwarten wir dieses Jahr nicht mehr.
Und dann noch kurz zu Meta, da berichtet Bloomberg, dass die USA gerade ebenfalls eine Untersuchung, also da ist noch nichts bewiesen, auch das ist erstmal eine Untersuchung.
Aber man untersucht Anschuldigungen, nachdem Meta-Contractors, also Menschen, die für im Auftrag von Meta gearbeitet haben.
Vielleicht zum Beispiel Leute, die sie für Content-Moderation über Accenture angemietet haben oder irgendwelche anderen Freelancer oder über Plattformen, weiß man nicht.
Aber das wird hier einfach als Meta-Contractors genannt, also Auftragsarbeiter.
Die berichten, dass sie Unfettered Access, also unbeschränkten Zugriff auf WhatsApp-Messages hatten.
Und einerseits, wie gesagt, das ist nur eine Anschuldigung und Meta bestreitet das.
Andererseits ist es aber auch nicht die erste Anschuldigung.
Hier in dem Artikel werden weitere Fälle aus der Vergangenheit genannt, wo es ähnliche Anschuldigungen gab.
Und das widerspricht natürlich sehr stark dem Narrativ von Meta, dass WhatsApp End-to-End verschlüsselt ist und es unmöglich wäre, irgendwelche Konversationen nachzuverfolgen.
Fairerweise muss man sich natürlich auch fragen, warum kriminelle Menschen und Geheimdienste in der Regel andere.
Wie heißt diese App, Sky?
Wer heißt die App?
Weißt du das so völlig?
Die Kriminelle benutzen?
Ich glaube Sky.
Welche meinst du?
Nein.
Wenn ich jetzt danach suche, bin ich direkt eh auf dem Plan, oder?
Sky ECC heißt sie.
Also, das weiß ich nur aus, sagen der meiner pseudo-journalistischen Kapazität.
Ich habe das selber nie genutzt, das Produkt.
Aber ich habe das Gefühl, Menschen, deren ihre Privacy wirklich wichtig sind, die nutzen entweder Threamer oder eben, wenn es wirklich um Leben tot und viel Geld geht, eher Sky ECC.
Und ja, also die Leute berichten, unter anderem Menschen, die, also man fragt sich auch, wie soll Content-Moderation auf WhatsApp denn jemals stattgefunden haben, wenn man nicht die in die Nachrichten reinschauen kann.
Das ist auch so eine Frage.
Also entweder gibt es, kann es keine geben, dann fragt man sich, warum Leute hier behaupten, sie hätten an Content Moderation bei WhatsApp gearbeitet, wenn es das nicht gäbe.
Kann natürlich irgendwelche öffentlichen Kanäle oder Newsletter gewesen sein.
Wir wissen es nicht.
Es ist erstmal eine Anschuldigung.
Wir schauen, was dabei rauskommen wird.
Wie gesagt, die USA untersuchen das.
Und wir wissen, die derzeitige US-Administration wird alles daran setzen, das rauszufinden und da unbestechlich drüber urteilen.
Und damit wären wir, damit wären wir quasi bei der neuen Rubrik das Letzte.
Ich würde sagen, den Titel hat sich Melania oder ihr Film diese Woche verdient.
Ist so eine Art BioPICK-Dokumentarfilm entstanden in den USA, der einfach nur Melania heißt.
Er dokumentiert die stets gut gelaunte Ehegattin des derzeitigen US-Präsidenten in den Tagen und Wochen vor der Einschwörung für die neue Amtszeit von Trump.
Für den Film hat Amazon, um ihn exklusiv to bekommen, 40 Millionen berichtet.
Experten gehen davon aus, dass die Produktion dieses Films ungefähr 5 Millionen gekostet hat.
Es wird unterstellt, dass Amazon mit Absicht massiv überzahlt hat, um diesen Film zu bekommen.
Das heißt, dass es sich eigentlich um eine verdeckte Spende, wenn man so möchte, an die Trump-Familie dabei handelt.
Der zweitgrößte Bieter, Disney, hat nicht mal die Hälfte von Amazon geboten.
Ich glaube, um die 15, 16 Millionen war denen das immerhin noch wert.
Und auch da muss man schon überlegen, ob das eine gerechtfertigte Preispunkt war.
Also auch wenn Märkte Märkte sind und eigentlich eine gute Price Discovery bieten, wirkt es hier so, als wenn 40 Millionen, die Amazon dafür bezahlt hat, eigentlich eher Donald Trump milde stimmen sollen, als wirklich den wirtschaftlichen Nutzen dieses Films widerspiegeln.
Was sich unter anderem daran zeigt, dass die Kinoseele, in der Film teilweise auch gezeigt wird, gähnend leer bleiben.
Es kursieren auf den üblichen Netzwerken, gerade so Screenshots von Ticketbörsen, wo man typischerweise Kido-Plätze buchen kann, wo dann ein Platz irgendwie besetzt ist oder weniger Plätze besetzt.
Also es scheint keine große Nachfrage nach der Biografie von Melania Trump zu geben.
Und das, obwohl Amazon Studios 35 Millionen in US-Dollar zusätzlich in die Promotion dieses Films gesteckt hat.
Also sie haben 40 Millionen für diesen Film bezahlt, für einen Film, der 5 Millionen gekostet hat zu produzieren.
Und dann haben sie ungefähr ein Viertel des Werbebudgets von Avatar, muss man sich vorstellen, in die Promotion gesteckt.
Damit werden Plakate auf dem Times Square bezahlt, in LA die Bushaltestellen und Busse zugepflastert, so weit, dass man die Busse außer Verkehr nehmen musste, weil sie regelmäßig Opfer von Vandalismus geworden sind, weil Leute da ihre Missgunst gegenüber diesen Machwerk der Geschichte ausdrücken wollten.
Ja, also sowohl diese massiven Werbeaufgabenausgaben, die ja nochmal drauf gehauen wurden.
Das riecht alles eigentlich, als hätte man da der Trump-Familie einen riesen, riesen Geschenk machen wollen.
Und das ist natürlich nur eine Art, wie sich Unternehmen die Kunst erkaufen.
Das passiert natürlich genauso, oder mutmaßlich passiert es genauso über die Beteiligung an den Krypto-Pumps, die die Trump-Familie macht, über die Beilegung von Snap-Law-Suits.
Ich habe im Newsletter geschrieben, dass die Trump-Familie inzwischen über 90 Millionen US-Dollar eingenommen hat, durch das Verklagen von Medien.
Also man verklagt Medien auf Milliarden, die teilweise wirklich auch journalistische Fehler gemacht haben, muss man sagen.
Manche ja, manche nicht.
Man verklagt die auf Milliardensummen, einigt sich dann auf irgendwie zweistellige Millionensummen und darüber hat die Trump-Familie allein schon 90 Millionen eingenommen.
Es liegt natürlich nicht daran, dass man glaubt, man könne die Prozesse nicht vor Gericht gewinnen oder in einem Großteil der Punkte, der Anklagepunkte zurückweisen, sondern es liegt daran, dass man eingeschüchtert wird, eventuell Angst hat vor Trumps gut bekannter Rachelust.
Und deswegen muss man quasi den Feind der freien Presse in den USA auch noch mitfinanzieren.
Die New York Times hat einen schönen Artikel darüber gemacht.
Packen wir auch in die Shownotes.
Der rechnet mal zusammen, dass how Trump has pocketed 1.4 billion US Dollars.
Also wie die Trump-Familie sich mutmaßlich um 1,4 Milliarden bereichert hat während dieser Amtszeit.
Also in dem ersten Jahr der Amtszeit hat man schon fast anderthalb Milliarden quasi persönlichen Reichtum geholt.
Das fängt an mit Merchandise und Licensing-Deals für die Trump-Marke.
Geht dann über diese Lawsuits, in denen man sich viel zu teuer entschädigen lässt und sich die Gunst kaufen.
It is so was wie dieser Amazon-Movie, wo mutmaßlich viel zu viel bezahlt wird für einen einfach schlechten Film.
Der Regisseur, der das sozusagen produziert hat, hat seit sieben Jahren keinen Film mehr gemacht, unter anderem, weil er sich mit Sexual Harassment-Vorwürfen auseinandersetzen musste.
Wo man fairerweise aber auch sagen muss, es ist der Typ, der Rush Hour 1 bis 4 gemacht hat.
Und das kann kein schlechter Mensch sein, wenn er die Rush Hour-Filme gemacht hat.
Wenn die Vorwürfe wahr sind, ist natürlich trotzdem Arschloch.
Und sagen, spätestens als er sich hierfür hergegeben hat, hat er, glaube ich, seine künstlerische Karriere eh beendet.
Naja, also der New York Times-Artikel verfolgt sehr gut nach, wie Trump sich da regelmäßig bereichert.
Genau, und wir haben letzte Sendung kurz über das Problem mit den Superpacks geredet.
Das ist ja so ein anderer Weg, wie man als Unternehmen sich Macht über die Kandidaten einkauft, indem man die mit Hilfe von Super Packs, also diesen Political Action Committees, die durch das Citizens United versus FEC, die Election Committee-Klage quasi entstehen konnten und warum man jetzt mit zig Millionen die Kandidaten aufpampern kann und sich damit politische Gefallen vermeintlich sichert.
Und Lobby Controls hat gerade ganz aktuell heute einen Artikel darüber geschrieben, dass wir in Deutschland auch, also wir haben nicht amerikanische Zustände dazu, es gibt keine Superpacks oder so, aber die Anzahl der absoluten Millionen Großspenden geht in Deutschland ebenfalls gerade durch die Decke.
Und viele davon landen leider in mindestens zwei Fällen, geht man davon aus, dass es zumindest höchstwahrscheinlich ist, dass es sich dabei um Mittelsmänner handelt.
Aber viele dieser Spenden wollte ich sagen, gehen zur AfD.
Wie gesagt, da gibt es zumindest Verdachtsmomente, die darauf hindeuten, dass es nicht tatsächlich im Namen oder nur im Namen, nicht aber im Auftrag der Menschen, die es gespendet haben, passiert ist.
Da diese Spenden vom Staat ja auch noch verdoppelt werden in der Regel, birgt das für verschiedenste Probleme, packen wir auch mal in die Shownotes, weil natürlich auch in Deutschland sich Unternehmen, Unternehmer und Einzelpersonen damit Macht über politische Entscheidungen mutmaßlich kaufen.
Offiziell darf man das nicht, offiziell geht es nur darum, eine politische Richtung zu fördern oder alle Richtungen.
Also hier wird auch Bitpanda genannt, die insgesamt 1,75 Millionen gespendet haben an CDU, SPD, FDP und CSU.
Das ist halt, wenn man Politik einfach insgesamt geil findet, nehme ich an, oder ein Mittel der politischen Landschaftspflege wird das auch gern genannt, dass man einfach sich pro Demokratie äußern möchte.
Genau.
Und packen wir in die Shownotes, so eine kleine Warnung davor, dass, und also was Lobbycontrol in dem Fall vorschlägt, ist, dass man das einfach mal irgendwann deckelt.
Also vielleicht sollten Unternehmen hier nicht Bürgerrechte ausüben können.
Wir haben letztes Mal erklärt, wie das in den USA mit der Redefreiheit begründet wird.
Also weil ich, weil freie Rede existiert, muss ich zig Millionen in irgendeinen politischen Kandidaten stecken dürfen.
Das ist natürlich ein Farfetch und in Deutschland sollte man sich auch fragen, warum einzelne Familien irgendwie Millionen in die Politik stecken und ein, zweistellige Prozentbereiche des gesamten Wahlkampfbudgets damit bewerkstelligen.
Jemand anderes, der sich, also Melania hatte heute einen Konkurrenten, um die Story das letzte, das ist Madhu Gatumukala.
Und zwar ist Madhu Gottomukala, der derzeit amtierende Chef der CISA.
CISA ist die Cyber Security and Infrastructure Security Agency.
Die hat Trump erst komplett zusammengestrichen und massiv verkleinert.
Also die USA und Unternehmen insgesamt war noch nie unter so großen Cyberthreats, also Hacking-Versuchen und so weiter und Angriffen auf kritische Infrastruktur wie gerade.
Und in der Zeit hatte Trump diese Behörde quasi maximal, nicht maximal, aber stark zusammengestrichen.
Und der neue Chef dieser Behörde, der über Christy Nome da hingekommen ist, die Homeland Security-Chefin, hat jetzt seine Kompetenz.
Ich habe ja letztes Mal schon erwähnt, dass dieses Kabinett größtenteils gross inkompetent ist und wirklich der Name Wixfiguren-Kabinett, den, glaube ich, Mickey Beisenherz oder jemand in seinem Team erfunden hat, wirklich vielleicht der treffendste ist.
Aber um die Inkompetenz dieser Person mal darzustellen, der Acting Director der Cyber Security and Infrastructure, Security Agency, der USA, hat vertrauliche Daten in Chat-GPT hochgeladen.
Was schlauerweise durch technische Hürden den allermeisten Mitarbeitern verboten und unmöglich ist.
Also es ist theoretisch gar nicht möglich, das hinzubekommen, weil es natürlich gesperrt ist, damit Vollidioten sowas nicht hinbekommen.
Weil das auf seinem Account wohl nicht und er spezielle Zugänge hatte, war ihm das aber gelungen, ander konnte dann vertrauliche Homeland Security Daten hochladen in Chat-GPT, which we all wissen, was keine good ist, das zu machen, weil es in Trainingsdaten landen könnte, or sowieso erstmal damit an OpenAI übergeht, in irgendeinem Datacenter, was vielleicht Microsoft betreibt, und so weiter, and vielleicht in Saudi-Arabien steht, landet.
Das ist übrigens der CISA-Chef, der auch bei einem Lügendetektor-Test, nachdem er Unterlagen aus einer Behörde haben wollte, die hochvertraulich waren, musste er sich einem Lügendetektor-Test stellen, in dem er durchgefallen war, woraufhin die sechs Leute, die einen Test gemacht haben, gefeuert wurden, weil sie ihn angeblich unter Druck gesetzt hätten mit dem Test.
Ja, also ernstzunehmender Konkurrent für Melania.
So, und jetzt aber noch drei schnell gute News, würde ich es mal einordnen.
Die erste ist die Presseabteilung hat uns ganz aufgerechnet, aufgeregt geschrieben, dass es eine Mega-Runde gibt, in der Robco, eine Robotikfirma, in der unter anderem auch Fry Guys Capital, der Investor von Philipp von Philipp The Frank Theil investiert, hat laut Angaben sozusagen der Firma 100 Millionen eingesammelt.
Die Bewertung bleibt vorerst noch ein Geheimnis, obwohl das hätte ich ja theoretisch aus den Sekunde, kriege ich das jetzt so schnell noch hin.
Sekunde, ich kann mal eine Sache probieren.
Übrigens, schöner Use Case für KI.
Im Handelsregister finde ich, in dem Fall hier war das so ein, ich glaube, fünf oder sechsseitiges Dokument, der Captable, mit lauter so ein Promill und unter 1 Promill Anteilen.
Dann war es natürlich im Querformat eingescannt, sodass man dann so vor so mit 90 Grad getiltetem Kopf vom Monitor sitzt und das zu sei, man hat die teure Akrobatkopie, wo man das auch drehen kann.
Und dann ist es wirklich in irgendwie, ich sage erstmal rund 100, das ist nur geschätzt, nicht gewusst, aber rund 100 Unterpositionen aufgeteilt.
Und dann habe ich das ganze Dokument mal in, weil es ja öffentlich ist, das sind öffentliche Daten im Handelsregister, in Gemini hochgeladen und gesagt, mach mir mal eine vernünftige Tabelle raus und rechnet die Anteile zusammen.
Und da sind wir tatsächlich jetzt bei was vernünftigem rauskommen.
Also die Pressemitteilung sagt, es sind unter anderem Lightspeed Ventures SCUS Venture.
Ich nehme an, das ist Sequoia Capital, die sie selber angekündigt haben, eingestiegen.
Und außerdem Lingotto, das ist, sitzt in Irland, ist aber die Agneli-Familie, glaube ich, und Leitmotiv sitzt in Wilmington, USA, soll aber, wenn ich es richtig verstanden habe, der VC von VW sein, die dann diese Roboter bestimmt demnächst nutzen möchten.
Genau, Lightspeed und Lingotto angeführt.
Beteiligt sind außerdem Sequoia, Greenfield, Kindred und Lightmotiv.
Also ich weiß jetzt nicht, wer was vorher besaß, aber Ligspeed hat jetzt, die haben ja angeführt.
Die haben 16% übernommen, Kindred hat rund 5% übernommen, Legotto rund 4%, dann sind wir bei 9 plus 16 sind 25, Lightmotiv nochmal 2, sind 27%.
Und wenn Sequoia neu dazugekommen ist, dann haben die nochmal 16%, dann wären es ja fast 40%.
Das wäre ganz schön viel.
Dann wäre die Bewertung natürlich nicht.
Jetzt gucke ich nochmal einmal vielleicht in eine der vorherigen Handelsregisterauszüge, weil ich jetzt, es kann natürlich sein, dass einer von denen schon vorher investiert war.
Sekunde.
Eben hatte ich übrigens Probleme beim Runterladen der Captables.
Aber, also eigentlich ist das in den guten News, weil es natürlich eine gute News für Deutschland ist.
Wenn eine deutsche Firma hier 100 Millionen eingesammelt hat für Robotik.
So wollen wir das auch lesen.
So, dann gucken wir mal vor einem Jahr, wer da schon Gesellschafter war.
Vor einem Jahr gab es Lightspeed hat damals schon 15% gehabt.
Da war Ligspeed drin, da war Sequoia Großfand schon drin.
Also, wenn SC Sequoia ist, was ich annehme.
Grand Cayman, Kindred war schon drin, Orbital Ventures war schon drin.
Und Sequoia war auch schon drin, sehe ich gerade.
Hö.
Moment.
Also Sequoia hat damals 18% gehabt.
Und Lightspeed hat 15%.
Also es wird jetzt bestimmt mega verbreitet, aber ich schwöre, es ist es nicht.
Also dann ist es ja so, dass Lightspeed so ein bisschen Verwässerungsschutz gekauft hat und Sequoia.
Und eigentlich sind nur Lingotto und Lightmotiv neu hinzugekommen.
Wenn ich es richtig sehe, Sekunde.
Jetzt muss ich nochmal in den neuen Captable schauen.
Gott oh Gott, Gott.
Doch keine kurzen News.
Sekunde, ich gucke jetzt mal.
Also, wir lesen jetzt mal nicht hier im Handelsblatt, sondern ich gucke nochmal, was die selber geschrieben haben.
Das ist ja verbindlicher.
100 Millionen für Robotikunternehmen.
Series C über 100 Millionen Dollar.
Die Investoren dieser Runde können spektakulärer nicht sein.
Neben Lightspeed und Sequoia zählen dazu auch zwei Investoren aus der Industrie, Lingotto und die Viertel.
Also Lingotto, die Arnelli-Familie ist das und Lightmotiv, der VC-Arm von Volkshower von Volkswagen.
Robco setzt Physical AI bereits heute in realen Produktionsumgebung ein.
Genau, also die bauen so Roboterarme, wo dann so KI rübergesprüht wurde.
Und deswegen ist das jetzt wieder spannend.
Da gibt es natürlich viel Konkurrenz in dem Markt, muss man dazu sagen.
Jetzt gucke ich noch.
Einordnung der Runde durch Investoren.
USA-Geschäft wird ausgebaut werden, steht hier noch.
Nachdem wir bereits die Series B angeführt haben, freuen wir uns auch eine Finanzierungsrunde über 100 Millionen US-Dollar erneut aktiv mitzugestalten.
Unser Anspruch ist, Robkuler Messlatte, was moderne Robotik in realen Produktionsumgegen leisten kann, weiter angehoben.
Meint Alexander Schmidt von Lightspeed.
Kropco hat das Zeug, okay.
Und Lingotto sagt, die Industrie steht bla.
Also, also sie haben ja selber gesagt hier, dass sie die Series B schon angeführt haben.
Das heißt, es ist überhaupt nicht verdächtig hier, dass die schon drin waren.
Wenn der Series Bann, hat Lightspeed.
Genau, hat ihn 15% gehört.
Sequoia hatte insgesamt 20%, würde ich sagen.
Und die anderen waren noch nicht drin.
Und jetzt, wenn Gemini mich nicht belügt, hat Sequoia jetzt 15, also entweder nicht oder nur ganz wenig mitgekauft oder also oder ein bisschen mitgekauft, wurde aber effektiv verwässert, also hat nicht mal den Pro Rata gemacht, wenn ich es richtig sehe.
Es sei denn, es gibt hier noch andere Vehicles, die man Sequoia mitzurechnen muss.
Lightspeed hat 16,5, also hat von 15 auf 16,5 erhöht.
Das heißt, die haben kräftig zugekauft.
Und dann kommen die anderen neu hinzu.
Naja.
Aber dann müsste ja, Sekunde, jetzt müsst ihr noch gucken, wie viele neue Anteile geschaffen wurden.
Also das ist ja relativ einfach.
Wir hatten hier was die höchste Zahl 56.
Genau, 56 ist die höchste Aktie.
Und in der 9 ist, jetzt brauche ich das Originaldokument wieder.
Gemini hat sogar einen PDF-Viewer eingebaut, Sekunde.
In der 9 ist die höchste Aktie 88 ist die letzte.
Ja, 88.
Also kannst du ja selber ausrechnen.
56, 88 Sekunde kann ich auch machen.
Also es müsste so 36 bis 36% Verwässerung sein, stimmt das?
Ja, Verwässerung 36%, ja, warum bleibe ich nicht dabei?
Okay, jetzt ist nachgerechnet und sollte es schon.
Apropos, mir fällt gerade ein, wir haben die Apple Earnings gar nicht.
Haben wir die Apple Earnings vergessen?
Ja.
Also kurzer Exkurs, Apple Earnings, iPhone läuft wie Sau.
Ich vermute aber, das ist auch ein bisschen Währungseffekt, weil der Dollar so schwach ist.
Und die iPhones hauptsächlich in Europa und Asien verkauft wurden.
Mal zum Vergleich.
Ein iPhone kostet gerade 1.099 US-Dollar in USA.
In Deutschland kostet es in Deutschland kostet es, also das 17 Pro, kostet 1.099 in den USA.
Und es kostet in Deutschland 1300, aber Euro.
Das sind 1.00 US-Dollar.
Das heißt, es kostet fast 50% mehr außerhalb von den USA.
Und das treibt, glaube ich, so ein bisschen mit den.
Also es ist nicht nur der, also die laufen auch einfach ganz gut tatsächlich in Asien, vielleicht aus Angst vor Zöllen und so weiter.
Aber es ist auch ein bisschen Währungseffekt drin.
Aber es waren gute Ergebnisse von Apple, also iPhone lief richtig gut überwiegend in Asien.
Das kurz die Apple Corner.
So, und jetzt kommen wir zurück, also 36% Verwässerung.
Und dann wäre, wenn sie 100 Millionen eingesammelt haben und wenn diese 100 Millionen komplett aus dieser Runde kommen, was ja hier so, Sekunde, gucken wir mal kurz.
Series C über 100 Millionen, ja.
Also sie kommen über diese Runde, dann müsste die Bewertung ja 100 durch 36 mal 100 sein.
Das wären 280 Millionen.
Oder wie das Handelsbad schreibt, ein mittlerer bis höher dreistelliger Millionen Betrag.
Das ist so wie bei dem Scanboard Exit, wo es auch fast dreistellig war und vielleicht doch nicht fast dreistellig war.
Naja, also mein Milchmenschenrechnungen sagt um die 300 Millionen, 100 Millionen eingesammelt.
Trotzdem gut, wenn wir damit eine neue Robotikfirma in Deutschland aufbauen.
Herzlichen Glückwunsch dafür.
Deswegen ist es auch in den Good News drin.
Und die anderen schlechten News, in denen sich Good News verstecken, oder good News, in denen sich eigentlich schlechte News verstecken, ist Reuters berichtet, unter anderem mit Berufung auf das Commerce Department Bureau of Economic Analysis.
Also, ich kommerzielle Statistikbehörde der USA, dass das US Trade Deficit, was Donald Trump versucht hat mit seiner genialen Zollpolitik in Griff zu bekommen, auf dem höchsten Stand seit langem ist.
The trade gap increased 95% to 70 to 57 billion in vergle zum Monat ist das.
Und liegt über dem Vorjahr.
Also der Vormonat war besonders schlecht, diese 94%.
Das würde ich denen mal durchgehen lassen.
Das ist nicht repräsentativ.
But what man definitiv sagen kann is, dass alles, was Trumps Zölle geschafft haben, ist, dass das Trade Deficit noch größer geworden ist.
Fairerweise muss man auch erklären, das liegt so ein bisschen an der Pharmaindustrie.
Die wurde mit Tariffs geslappt, anderes importiert, wird das, wenn es trotzdem importiert wird, einfach noch teurer.
Es liegt auch an den Data Centern, die ganzen Computer und Semiconductor, die in die USA importiert werden, schlagen da ordentlich zu.
Das Manufacturing wird tatsächlich weniger exportiert aus den USA.
Die Exports sind eingebrochen.
Und dementsprechend ist das Defizit höher.
Denn je, herzlichen Glückwunsch, Howard Ludnick.
Und dann, wer, wenn er das hier durchgehört hat, noch ein bisschen nach zwei Stunden immer noch nicht genug hat, der kann sich im Finanzfluss-Podcast im Loop dieses Wochenende eine Sonderepisode anhören, in der ich mit der Moderatorin Mary Abdel Aziz Ditsu und Gaber Steingard über die Erbschaftssteuer sprechen darf.
Wir hatten ungefähr 40 Minuten lang sehr angenehmessachliches Gespräch, haben da unsere Argumente ausgetauscht.
Hat mir sehr viel Spaß gemacht.
Ich hoffe, ich konnte einigermaßen bestehen gegen Gaber Steingart, der, wie man sich denken kann, kein großer Fan einer, was für ihn jetzt eine effektive Steuererhöhung wäre.
Ist mir geht es natürlich gar nicht um eine Steuererhöhung, sondern um eine gerechtere Gestaltung der Erbschaftssteuer.
Das haben wir jetzt im Podcast schon mal erwähnt, deswegen muss es nicht nochmal runterrasseln.
Aber wer Spaß daran hat oder wen das interessiert, der kann sich das im Imben Loop-Podcast gern nochmal anhören.
Du hast noch gar nicht gesagt, dass du auch bei Tim Gabel warst.
Ich habe hier von einem, wie sage ich das?
Von Jans Lieblingsmusikern und meinem Style-Berater habe ich eine Nachricht bekommen mit einem Screenshot.
Es wurde sich über deine Schuhe ein bisschen lustig gemacht.
Ich sollte dir das nächste Mal die Schuhe putzen, wenn du Videopodcast machst.
Also A, die Schuhe muss man im Vergleich zu den Schuhen meines Interviewpartners sehen.
Die würde ich sagen, polarisieren.
Die polarisieren zumindest auch.
Also, man kann das irgendwie als Höhepunkt des Styles feiern oder eben nicht.
Ja, meine war ein bisschen.
Es war halt irgendwie Schneematsch in Stuttgart.
Was soll ich machen?
Soll ich dann im Studio noch meine Schuhe putzen?
Und die sind jetzt auch nicht mehr die neuesten.
Und ich habe tatsächlich geschaut, ob ich mir die neu kaufen kann, weil die Sohle kaputt gegangen ist durch den, durch diesen Lava, kennst du diese Lava-Splitter, mit dem man Gehwege bei Schnee quasi rutschfest macht.
Das ist halt das Gift für Sneakersohlen.
Und damit habe ich die Sneaker-Sohlen kaputt gemacht und dann wollte ich mich neu kaufen und dann gibt es die nicht mehr.
Also in Gelb gibt es diese Art von Sneaker gibt es in Gelb nicht mehr und deswegen kann ich mir die nicht nochmal kaufen.
Ich kann sie natürlich aber nochmal putzen besser und vielleicht sogar reparieren.
Mal bei Wäscher vorbeigehen.
Vielleicht reparieren die mir die.
Aber ja, wer noch drei Stunden Zeit hat oder wer noch dreieinhalb Stunden Zeit hat, der kann auf YouTube oder Spotify den Tim Gabel-Podcast mit mir sich anhören.
Wir reden hauptsächlich über KI.
Ich hatte die noch nicht angekündigt.
Doch, im Newsletter hatte ich ihn angekündigt, im Podcast aber tatsächlich noch nicht.
Genau, also wenn ihr den, äh, wenn ihr euch für Erbschaftssteuer nicht interessiert oder euch, glaube ich, Steingart und mir schon durchgehört habt, dann könnt ihr auch noch euer Wochenende mit dem Tim Gabel-Podcast mit Philipp Klöckler.
Versüßen.
Ja, kommentiert schön, welche Süße besser fest verfindet.
Also, in diesem Sinne, habt ihr ein schönes Wochenende.
Bis Mittwoch.
Peace.
Ciao, ciao.
Der Doppelgänger Tech Talk Podcast ist ein Projekt von Philipp Klöckner und Philipp Löckler.
Recherchiert von uns und produziert von Jan aus dem Auf.
Weiter diskutieren kannst du in unserer Doppelgänger Discord-Community Fragen und Anfragen kannst du uns gerne per Mail an podcast at doppelgänger.io schicken.
Unser aktuellen Werbepartner findest du in unseren Shownotes.
Vielen Dank.
Schönes Wochenende und bis Mittwoch.
