# Germany Inheritance Tax Reform Debate

**Podcast:** im Loop: Der News-Podcast von Finanzfluss
**Published:** 2026-01-31

## Transcript

Hi, hier bist du im Loop.
Bei uns gibt's jeden Tag Wirtschaft, News und Learnings.
Heute ist Samstag, der 31.
Januar.
Das ist eine Sonderfolge und ich bin Mary.
Schön, dass du am Start bist.
Wenig Themen polarisieren in Deutschland so sehr wie die in regelmäßigen Abständen auftretende Debatte um eine Reform der Erbschaftssteuer.
Heute haben wir dazu gleich zwei Experten hier im Loop.
Beide befassen sich viel mit der Wirtschaft hierzulande und beide haben eine klare Positionierung beim Thema Erbschaftsreform und argumentieren dabei von ziemlich verschiedenen Standpunkten aus.
Das wiederum zahlt voll auf unser Format hier ein, einfach weil mehr Differenzierung möglich ist.
Also, heute hier zu Gast Gabor Steingart, Journalist, Medienunternehmer und Chef der Medienmarke Pioneer, sowie Philipp Klöckner, Tech-Analystinvestor und einer der Hosts von dem Podcast Doppelgänger Tech Talk.
Bevor wir gleich ins Interview starten, hier noch ein paar wichtige Infos für den Kontext.
Die SPD verkündete vor kurzem, dass sie die Erbschaftssteuer reformieren will, und zwar in dem reiche Erben stärker zur Finanzierung des Gemeinwohls beitragen sollen.
Wenn es nach der SPD geht, soll jetzt jeder Erbe einen Freibetrag von rund einer Million Euro erhalten.
900.000 Euro für Erbschaften aus der Familie, 100.000 Euro für Erbschaften von nicht oder entfernt verwandten Personen.
Bisher konnte außerdem alle zehn Jahre der Freibetrag erneut genutzt werden.
Diese Regel soll dann wegfallen.
Und ein Zuhause, das von den Erben selbst genutzt wird, bliebe dann steuerfrei.
Allerdings, die Koalitionspartner der SPD, CDU und CSU, sowie Wirtschaftsverbände, die kritisieren das Konzept.
Ihre Sorge ist, vor allem der Mittelstand, der würde zusätzlich belastet.
SPD-Fraktionschef Matthias Mirsch, der betont hingegen das Konzept, das sei ja nur als Diskussionsgrundlage gedacht.
Herzlich willkommen, Gabor Steingart und Philipp Klöckner.
Ich kenne euch beide schon ein bisschen länger, daher zur Einordnung für alle wie du zusammen uns hier im folgenden.
Und ich würde sagen, wir steigen auch direkt ein.
We have nämlich jede Menge zu diskutieren.
Die Frage, die beim Thema Erbschaftssteuer immer heiß diskutiert wird, ist ja die nach der Gerechtigkeit.
Pip, du sagst im Sinne der Demokratie, so las ich das in deinem Newsletter mehr oder weniger, sei eine Anpassung der Erbschaftssteuer gerecht.
Also heißt, du argumentierst im Grunde aus dem Mehrheitsprinzip heraus.
Das auch, ja.
Und also ich will gar keine große Anpassung, sondern vor allem erstmal eine Durchsetzung der Mehrwertsteuer.
Im Moment ist es schon der Erbschaftssteuer, natürlich.
Im Moment ist es so, dass es pro forma eine progressive Steuer ist.
Es gibt verschiedene Klassen, je nach Verwandtschaftsgrad and with steigendem Vermögen, würde die Steuer zwischen 7 bis 50 Prozent hochgehen.
Tatsächlich ist aber so, dass die größten Vermögen, die über 20 oder 26 Millionen regelmäßig verschont werden von dieser Steuer und deswegen ein effektiver Steuersatz, also das, was wirklich gezahlt wird, von unter 3% im Jahr 2023 sogar we're not under 1% haben.
And the moment is a steuer that hopefully the middle shit and over middle schedule, whether the 200 reichsten family in Deutschland quasi.
And that must have gone.
Why do you think the staff in that second where a man stirred?
That is the schwest second of the gründers, the grinder.
And comes in this second and will what?
On the man or the kid.
And that's from the Socialdemocraten, lieber Philip, upgeschafft worden in Sweden, not in Österreich.
Einfach abgeschafft worden.
Die Erbschaftssteuer ist höchst ungerecht and fragwriting.
Vielleicht an der Stelle ganz interessant und dann übergebe ich an dich, Pip.
Da fällt ja auch dieses Argument of doppelbesteuerung mit rein, was du gerade beschrieben hast.
Das ist aus deiner Sicht, Pip, so eine Art Volksverdummungsnarrat, so hast du es mal genannt.
Und damit übergebe ich an dich.
Was ist da dein Konter?
Ja, also zunächst ist es so, dass ja nicht der Verstorbene besteuert wird, sondern es wird derjenige, dem das Vermögen zugeht, erstmalig besteuert.
Wäre es das einzige Einkommen, mal abgesehen von illegalen kriminellen Einkommen in Deutschland, welches bei Vermögenszugang nicht besteuert wird.
Der verstorbene dessen Leben ist damit ja zu Ende.
Das heißt, er wird nicht doppelt besteuert.
It's auch gar nicht so ungewöhnlich, dass man doppelt besteuert wird, wenn sie on the supermarket oder wenn sie in der Supermarktkasse sagt, irgendwie I have my eind schon versteuert, ich möchte mir Wertsteuer nicht zahlen, dann würde sie komisch angeguckt werden.
Das heißt, es ist keine Doppelversteuerung, weil nicht the gleichverhalt nochmal besteuert wird.
Sondern es ist einfach natürlich wurde das Vermögen teilweise schon besteuert, wobei auch das falsch is.
Weil wenn dieser Mensch das Vermögen selber geerbt hat, dann hat er es eben ja noch nicht besteuert, weil höchstwahrscheinlich auch er bereits verschont wurde über Betriebsvermögen oder über die Bedarfsverschonung.
And that heißt, dann würde in Zweifel über Dynastien hinweg niemand mehr besteuert werden.
Das heißt, when ich das selber wenn ich das selber geerbt habe, dann habe ich es definitiv noch nicht versteuert.
Zumindest in dem Fall.
Zudem entsteht das Vermögen und wächst das Vermögen ja oft durch Firmenwert, durch Anteil an Kapitalgesellschaften, durch Wertsteigerung, Asset Price Inflation in Immobilien.
Das wurde in der Regel auch noch nicht versteuert und hat auch wenig, ehrlich gesagt, mit dem Zutun des Vererbenden zu tun.
Und wenn wir über Schweden reden, Schweden ist das Land mit der höchsten Vermögensungerechtigkeit in Europa, weil die Wallenberg-Familie, deren Wurzeln aufs 17.
Jahrhundert zurückgehen, die Hälfte der großen Unternehmen, die Volvos, die ABBs, die AstraZeneca, werden alle von der Wallenberg-Familie kontrolliert.
Wenn wir solche Zustände haben wollen, dann können wir das natürlich so wie die Schweden machen.
Ansonsten ist es aber so, dass alle unsere Nachbarländer mit der Ausnahme von Österreich und in Teilen Luxemburg derzeit eine Einkommensstelle haben.
Und selbst der frühere Hort des Kapitalismus, die USA, haben eine Estatext auf das sozusagen vererbte Vermögen.
Das heißt, so ungewöhnlich wie GABO das erscheinen lassen möchte, ist es eigentlich nicht, dass man Vermögen besteuert, wenn es dem Erben zugeht.
Und der tote Menschen werden in Deutschland nicht besteuert, sondern es werden die Menschen, die erben besteuert, weil sie ein Einkommen in dem Moment haben.
Was dazu ganz gut passt, du sagst ja im Prinzip auch die Erbschaftssteuer, die sei formal progressiv, also wirkt in der Praxis dann de facto aber eben umgekehrt und trifft damit aus seiner Sicht die Falschen.
Gabo, das ist ganz interessant, weil du in deinem Newsletter habe ich gelesen, eigentlich sagst auch du, dass die Steuer eben die falschen trifft, hast du es ja eben auch schon angesprochen, aber in die anderen falschen aus deiner Sicht, nämlich die fleißigen.
Das passt auch so ein bisschen zu dem, was du eben schon angerissen hast.
Führt mich aber zu der Frage, heißt das, Erben sind automatisch fleißig.
Also das Kapital ist fleißig, weil die Erben, egal wie fleißig sie selber sind, das ist gar nicht wichtig dabei.
Ich unterscheide ja zwischen dem produktiven Kern einer Volkswirtschaft, also da wo Wertschöpfung entsteht, wo Jobs sind, wo Innovation stattfindet, und der Kruste, da wo einfach Geld ausgegeben wird.
Also unser Sozialstaat ist auf der Kruste, Produktion is im Kern.
And the Erbe, normal genommen, der Erb 10 Miethäuser und eine Fabrik, selbst wenn they auf den Bahamas lebt, ist das Geld in der Fabrik and in den Mietshäusern gut angelegt.
It is name genau im produktiven Kern and it arbeitet for the erben, but auch for the Gesellschaft.
Es schafft Jobs, die Fabrik, lass doch die Fabrik laufen.
Natürlich wird der Tote nicht besteuert, but jetzt wird die Fabrik, die Erbschaft wird besteuert.
And diese Erbschaft is gebildet aus ganz viel versteuertem Geld, aus nichts anderem.
Die besteht nur aus versteuertem Geld.
Sonst wäre sie illegal.
We reden über eine legale Fabrik, die komplett durchversteuert wurde über vielleicht 100, 200 Jahre and beim Vermögensübergang, würde jetzt der Staat was tun.
Er will ja Geld entnehmen, um es aus dem Kern auf die Kruste zu backen, um für irgendeinen vermeintlich guten Zweck auszugeben.
Und da sag ich, ja, so kann man eine Volkswirtschaft auch schwächen.
Das Geld ist genau richtig dort.
Und ob der Erbe selber ein fleißiger Typ ist, ist nicht die Frage.
Die Erbschaft selber, nehmen wir die Henkel-Familie, ich weiß nicht, die ist groß, was die alle tun.
Das Geld ist in diesem DAX-Konzern super angelegt.
Und da bringt es Jobs für Düsseldorf und für die ganze Welt bei den ganzen Tochterfirmen.
Und ich weiß nicht, was der Staat da zu suchen hat.
Wenn die Firma profitable ist, dann kriegt er Gewinnsteuer.
Wenn die Firma Leute einstellt, kriegt er Einkommensteuer.
Wenn diese Menschen hunderttausende von Menschen bei DAX-Konzernen konsumieren, kriegt er Mehrwertsteuer.
Was noch?
Unser Staat ist unfassbar reich.
Was hat der Staat dazu suchen?
Ja, wie gesagt, das wäre das einzige Einkommen, was nicht zu versteuern in Deutschland.
Wenn die Fiesmann Familie ihre Firma ins Ausland verkauft, wie das passiert is, dann bezeichnet sie die Steuern, die sie zahlt, auch nicht als Anschlag auf ihr Lebenswerk oder ähnliches.
It is also not so that Unternehmen.
Also ich verstehe that man immer das gern als Besteuerung der Substanz bezeichnen möchte.
It is aber nicht so, dass irgendein Unternehmen deswegen schließen müsste.
Man kann sich Geld borgen und das Geld wieder reinverwendet.
Ich bin auch sehr dafür, dass im Vererbensfall die Kinder ein Kredit aufnehmen müssen, um eine Steuerschuld zu zahlen.
Irre.
Aber wie kommen Leute, die nichts haben oder so.
Sie können doch dann über die nächsten 30 Jahre, 0,3 Prozent meinetwegen im Jahr des Vermögens nach und nach abbezahlen.
Wenn ein Unternehmen das nicht erwirtschaften kann, also dann is es vielleicht wirklich in anderen Händen besser aufgehoben.
Aber die Idee ist doch krank.
Die Idee ist doch krank, dass ich im Vorfeld eine Steuer zahlen, dann lass doch das Geld erwirtschaften und dann zahlen doch diese erben Steuern.
Warum will der Staat im Vorwege über die Stundung in der Tat aus der Substanz der Firma Geld haben?
Aber es ist ja gar nicht so, dass Erben die besseren Wirtschaft sind.
Es gibt zahlreiche Studien, die zeigen, dass wenn Unternehmen zum Beispiel Investoren bekommen oder verkauft werden, dass sie tatsächlich produktiver werden und effizienter werden.
Das heißt, Erben sind nicht die besseren Verwalter des Vermögens, zumindest die Wissenschaft.
Sieht das so?
Ja, aber wer entscheidet das?
Ich habe in meinem Studium im Übrigen mit Paragraph 14, 15 Grundgesetz gemacht.
Das unterscheidet uns von der DDR.
Wir haben eine Eigentumsgarantie.
Wer entscheidet, was effektiver für eine Firma ist?
14,15 sagt ganz klar, wir haben ein Recht auf Eigentum.
Der Staat, Philipp hat da nichts zu suchen.
Deswegen findet Enteignung in Deutschland auch nicht statt.
Ich will ja auch gar nicht die Steuer erhöhen.
Wir können sie sogar sehr gerne senken.
Wir können sie gerne auf 10 oder 15 Prozent senken.
Ich bin dafür, und diese Reform ist dafür, erst mal alle Leute gleich zu besteuern oder Pferd und gerecht zu besteuern.
Im Moment, und das ist, glaube ich, der Kern der Ungerechtigkeit, ist, dass die allergrößten Vermögen den niedrigsten effektiven Steuersatz haben.
Das ist die Kernungerechtigkeit.
Und wenn wir das auflösen, dann könnten wir die Steuern vielleicht senken.
Oder wir könnten das daraus erhobene Aufkommen nutzen, um wirklich wichtige Steuern, die Wachstum schaffen, die Einkommensteuer oder Mehrwertsteuer zu senken.
Da wäre ich sehr dafür.
I'm not dafür, um die Steuern per se zu erhöhen, sondern sie gerechter zu gestalten und einzutreiben.
Ja, bevor wir gleich dann nochmal auf die mögliche Lösungsansätze kommen, würde ich gerne nochmal, weil das Ganze would eigentlich laufen lassen, weil es sehr, sehr interessant.
Mir fällt immer wieder auf that ihr beide eigentlich von anderen Standpunkten her kommt oder aus einer anderen Sicht argumentiert.
And I think beide had irgendwo berechtigung.
But the interessante, was Gabo jetzt gerade gesagt hat, da würde ich gerne nochmal, weil wir ja auch ein Wirtschaftspodcast drauf eingehen, nämlich die Ebene der Deutschen Wirtschaft.
Also, Gabor, das Geld der Erben, that is eigentlich auch so etwas wie ein Motor für die deutsche Wirtschaft.
Das nehme ich jetzt dem, was du gerade gesagt hast.
Also auch von großer Bedeutung für das Wirtschaftswachstum.
Philipp, du sagst im Grunde ist ja eigentlich gar nicht bewiesen, dass die Unternehmer selber für dieses Wachstum besser sorgen könnten als der Staat.
Also ist die Frage, wer ist sozusagen der bessere Verwalter?
Vielleicht gehen wir da nochmal beide von euren beiden Seiten drauf an.
Ja, für mich ist das tatsächlich eine sehr hypothetische Frage.
Das Eigentum is geschützt.
Alles, was Philipp sich wünscht, wird im Übrigen auch nicht stattfinden.
Also insofern können alle die zuhören und eine Erbschaft erwarten, ob klein or gross, ganz beruhigt sein.
It will einfach nicht stattfinden.
The party that that is so much from the middle of the Gesellschaft entferned, that it's not given.
The Fassungsgericht has to be urgent.
This is the way so that it is.
It is not so left around to come.
And that all the republic gedanken machen, wie man an das Geld der Schwarzfamilie, der Albrecht Familie und so weiter kommt.
I don't know.
I would all young people who rich these are and so to learn.
Why is her schwarz so rich?
And the Aldi and all the other million.
What has he made in the Silicon Valley?
This is an unnatural life to make sure that I think Mark Zuckerberg and all these and Jeff Bezos.
I will from them learn, and in the way, when I have the ambition and the other one.
But there is a Chrysler Leistungsprinzip versus Gerechtigkeitsprinzip, where the Gerechtigkeitsprinzip is a perspective.
It's not these families to target, but I want to know that they need as a lot of people.
And Gabo has a trick.
The Stringmann Brother, the BioNTech financing have ebenfalls, they have this in their early lipsted.
And it's not so upweg.
Dennis Radke, the CDU Arbeitnehmerflüge, Antje Tillmann, CDU-Finanzwirtin, has dafted ausgesprochen.
But we have a lücke aufgemacht for the grossest family, which is the Ausnahmeregelung genutzt were um millionver.
And the aiming, regelmäßig, is the familyunternehmer lobby, Herr Söder in Bayern, where these families answers, in Bayern fellowship as in examples in the Ostdeutschland and the AfD is not the game.
And when it's not the Wirtschaftsleist and the investment in the hands of the Arabs, while there will be an atominum for GABA.
But the one of the things is the Springer Erbin, who Matthias Döpfner has one million steuer free, or steuerfrei weitergereicht had the Springer Concern brought the up and not off.
It is not so important to the gold, here would be significantly shown with hundreds of millions in the world.
Gabor, I give you anything.
Oh God, Philip, that is so much full.
So the Springers have so much invested in the USA are the innovative media in Deutschland, but they have political and business insider and the handsome portals have more invested in the world and global.
Not retired, sondern in a new side transferred.
And I think from three other family other families, that they have someone that not in the family comes.
In the time, they must not be more in the family come, but they are in the next generation.
The only thing that we need to do is the staff.
The start guck, Philip.
When we have a normal Autobahn Rusty, or not a barnhouse in Deutschland, then you fest the easy thing that function are the Bahnhof-Tilette and the Toiletten.
The won't privatized.
The rest functioned not.
The staff can't have the toilet should be given.
While he has the basis function, Hygiene is not.
All the elderly witness, what this saw.
And then we get off the fest, the room can't be able to do it.
That is that the start is the schle, and this has my interesse.
Fleißige, earlier Kaufleute to have their vermonswerte vermehren, and most of them, good arbeitsbedingungen her stellen, and ähnliches.
Ich sehe nicht Staat versus Kapitalism.
The staat braucht die Kapitalist, braucht die Unternehmerinnen und Unternehmer, damit die Sache läuft.
Warum läuft es denn hier seit 2018 stagnieren wir?
Nicht weil wir die Erbschaftsteuer nicht hoch genug haben, but where we have too many steps have to be able to do that.
Also mit der falschen Analyse lande ich sofort im Gebirge und zwar am Abwartung.
Wobei da, glaube ich, noch schon ein paar andere Faktoren eine Rolle spielen, oder?
Ich meine, wir haben also der Standort extrem in einer schlechten Position mit hohen Energiekosten und all den Dingen, die die letzten Jahre auch eine Rolle gespielt haben.
Was ich interessant fand, Pip, ich glaube, du hast eben, den Bezug, den du hergestellt hast in Bezug auf Axel Springer, bezog sich ja im Sinne aufs Inland, also auf Deutschland.
GABO hat jetzt die internationale Dimension eröffnet.
Ist das für dich dann in dem Moment ein Gegenargument?
Kannst du damit arbeiten?
Inwiefern?
Na, insofern, als dass du ja sagst, dass das Erbe, was sozusagen Axel Springer weitergegeben hat, in dem Sinne, nicht wirklich reinvestiert wird im eigenen Land.
Du hast ja gerade selber gesagt, also so richtig viel passiert da ja nicht.
Gabor sagt aber hingegen, doch, da ist extrem viel passiert.
Dieses Geld wurde reinvestiert.
Axel Springer ist global gegangen und hat da viel investiert.
Ja, also ich glaube, die Akquisition von Business Insider sieht im Nachhinein nicht so glücklich aus, aber das ist auch total okay.
Das gehört zum Unternehmersein dazu, dass man auch mal weniger Erfolg hat.
Ich will das überhaupt nicht schmähen oder zu sehr werten.
Was ich nur sagen will, ist, dass ich nicht das Gefühl habe, dass durch die Verschonung neue wirtschaftliche Impulse entstehen.
Andersrum gibt es viele Unternehmer, die sagen, man soll diese steuergerechter gestalten.
Wie gesagt, ich bin auch gern dafür, die Steuer zu senken.
Wir hätten wahrscheinlich ein Konsens, wenn wir sagen, dann lass sie uns lieber abschaffen, als sie so ungerecht machen wie jetzt gerade.
Das vermutlich wäre so ein bisschen der Kontext, Konsens, auf den wir uns einigen können.
Ich wäre aber schon dafür, eine Flattex von 10 bis 15 Prozent zu haben, die aber eben alle dann bezahlen.
Kommen wir gleich zu.
Ich würde gerne nochmal die Ebene der deutschen Wirtschaft aufmachen.
Die ist für mein Empfinden noch nicht ausreichend besprochen, weil im Grunde dieses Motor für die deutsche Wirtschaft ist eben auch das Geld, das die ganze Zeit arbeitet, das in den Betrieben ist, womit Menschen finanziert werden, wo Unternehmen sich finanzieren oder im Sinne von neue Produkte entwickeln, das Geld mit dem Geld arbeiten.
So.
Ist das für dich denn, Pip, dann ein Argument, wo du sagst, also du hast es eben angerissen, aber glaubst du wirklich, wenn diese Milliarden, das werden dann schon viele Milliarden, die an den Staat gehen und mit denen nicht mehr aktiv gearbeitet wird, dass die nicht fehlen in dem Moment in der gesamten Lage, in der wir uns sowieso schon befinden, mit den großen Herausforderungen, die wir in Deutschland, im deutschen Standort hier haben?
Im Moment ist die Steuer auf jeden Fall wirtschaftsschädlich, weil kleinste Erbschaften relativ hoch besteuert werden, wenn es nicht die direkten Kinder sind, zum Beispiel.
Das heißt, theoretisch hätte eine Erbschaftswirkung ja eine umverteilende Wirkung.
Die wird aber gerade quasi konterkariert, indem man die kleinen Erbschaften relativ hoch besteuert und die großen ausnimmt.
Ansonsten könnte man sagen, dass dadurch das Vermögen auf mehrere Leute verteilt werden in der Regel mit Erbschaften.
They can't zu Lebzeiten zum Beispiel nutzen, um ihr erstes Haus zu bauen oder um zu konsumieren.
That's all this would die Wirtschaft antreiben.
Stattdessen müssen die aber 30 Prozent davon, oder im Schnitt, glaube ich, effektiv 12 Prozent dem Staat geben, während die Menschen, die sozusagen am meisten haben, dann mit effektiven Steuersätzen von unter 3% rausgehen.
Und das ist, glaube ich, am Ende fast schädlicher für die Wirtschaft.
Aber die Frage ist auch, wie viel haben Sie denn letzten Endes wirklich davon und wie viel von diesem Geld arbeitet die ganze Zeit?
Also wenn wir die Freibeträge wie vorgeschlagen, also ich bin nicht SPD-Midglied steht der Partei auch nicht nahe, aber ich bin für eine Reform und ein paar der Vorschläge, die die SPD macht, sind gut.
Unter anderem die hohen Einmalfreibeträge.
Also dass man nicht all 10 Jahre ein Freibetrag hat, jetzt muss mir jemand erklären, warum das sinnvoll sein sollte.
Also ein Einmallebensfreibetrag macht, glaube ich, viel Sinn.
And damit könnte man, und GABO ist ja ein Fan des effizienten und schlanken Staates, damit könnte man 50% der Fälle sofort einfangen.
Das heißt, das Finanzamt müsste sich damit nicht mehr beschäftigen, weil 50% der vererbten Vermögen damit sofort steuerfrei werden.
Für die Menschen, die vergleichsweise wenig vererbt bekommt.
Das entlastet die Bürokratie, das entlastet den Staat, das macht es einfacher.
Gabor, ist das eine Idee?
Für mich ist die ganze Denkansatz Warum hinten nehme ich Leuten weg?
Und Mary, du hast das ja auch thematisiert, nehmt das weg.
Also, was ist Vermögen?
Vermögen ist Eigentümerschaft in aller Regel an produktiven Dingen.
Meets house, selbst eine Aktie, ist was produzives.
Super productive angelegt, das Geld.
Also, wo ist der Witz dabei?
Warum diskutiert man in Deutschland darüber, dass man Geld aus der Wirtschaft raus anders and then it's Bürgergeld steckt oder wohin auch immer the Staat zukommen muss?
We have the fettesten Sozialstaat aller Zeiten in Deutschland.
We have an absolute thing, that the Social Staat schneller wächst als the Wirtschaft, die ja gar nicht wächst since.
And jetzt kommt was?
Jetzt kommt der Staat and macht the wirtschaft, die schon nicht wächst in free, geld weg and packt es zum Sozialstaat, der the time expanded.
The Sozialstaat must be synchronised with the Wachstum der Volkswirtschaft.
And deswing is the erbschaftssteuerdebatte zur falschen Zeit, and that's another thing.
We verlieren industry jobs, we verlieren an Weltmarktstellungen, auch an Reputation.
Unser Thema is not wealthyven and other Menschen.
That's why the mini wachstum, which we are in the Deutsche Wirtschaft, is in the Wachstum.
We brauchen Geld.
So and the Frage is where comes?
And often we're not so ganz reich an ideas.
And that comes up this debate.
Also, the debate on sich, glaube ich, the rich side.
The frage is da drehen wir uns dann am Ende im Kreis, aber ein Kreis, finde ich, but a man auch wirklich nachskizzieren muss und auf den man eingehen muss, einen gemeinsamen Ausweg finden muss, nämlich immer wieder diese Gerechtigkeitsfrage.
To say it's wenig that have a, what have they not?
But near this mal so plakatively, and wenig.
And on this debate drehen wir uns da immer wieder.
Yeah, also genau genommen is so that two three little peoplepflichtig werden, weil sie nichts signifikant is.
But the Sozialleistungsquote quasi implizit erwähnt worden.
Da bin ich sehr dafür, dass we the rentquote gleich halten oder gar steigern können.
So that we can run.
But that is that the Sozial Leistung gerade hoch treibt.
The hauptcode is the demographic.
And that could innovatively.
Geld verschwenden, wie gesagt, der Treiber davon ist die Altersstruktur in Deutschland.
Und um nochmal auf das Deutschland-Internationalthema zurückzukommen.
Es wird ja auch immer so der Eindruck erwickelt, dass Frau Clatten würde jetzt da eine Metallbiegemaschine im BMW-Werk besitzen und die wird ihr weggenommen, wenn sie Erbschaftssteuer zahlt.
Das ist ja nicht so.
Diese großen Family Offices legen ihr Geld international in Anleihenmärkte zu 30, 40 Prozent in US-Americanische Venture Capital Fonds, in börsennotierte Kapitalgesellschaften, oft im Ausland.
Gabo hat gerade selber gesagt, Microsoft Aktien an.
Das heißt, für die deutsche Wirtschaft tut das gar nicht so viel, wie man denken würde.
Der eigentliche deutsche Betriebsvermögenskern ist oft nur noch ein kleiner.
Egal auf welche, ich will gar keine einzelne Familien nennen, aber egal wo wir hinschauen.
Natürlich sind die Ursprungserbschaften dann noch ein signifikanter Teil.
Aber die Family Office sind ja weit größer investieren, international diversifiziert in die Anleihen andere Länder, in Schulden privater Unternehmen, andere Länder und in die Aktien aus anderen Ländern, in US, Tech-Unternehmen und so weiter.
Also, insofern muss man dann auch sein, dass man nicht so tut, als wenn wir jetzt eine deutsche Maschine abbauen müssen, wenn wir die Erbschaft von Frau Clatten besteuern.
Nee, so würde ich auch nicht tun.
Ich finde aber trotzdem diese Familien auch in der letzten Konsequenz schon die nächste Generation bei den Monds zum Beispiel.
Die machen alle einen super Job.
Die sind nicht einfach passive Erben.
Die meisten, auch Max Fissmann, das sind aktive Erben, die eigentlich eine Auszeichnung verdient haben und nicht eine Steuerdebatte, hinter der natürlich ganz viel Neid steward actually, and for allem die Fantasie, das würde unseren Staat retten, unseren Staat rettet, wenn ganz viele junge Menschen auch ambitioniert sind und versuchen zu lernen von denen, die es geschafft haben.
Wie man mit Innovation, mit Ambition, mit Anstrengungen, mit Fleiß genau da hinkommt.
Vielleicht, Gabo, ist ganz interessant, weil du eben diesen engen Draht ja auch hast, vielen Menschen, it's interesting.
These are familiar kennels.
Let's do more click.
But I think conflict.
When you say they are actually totally fleißing and so on.
What and we would say when there is a gold, so to say on the starting.
So, what do you think?
Also, if we're Wolfgang Krupp, yeah, in Burladingen with his textile fabric with Trigema.
It is the last textile industry in Deutschland.
The textile industry has here not for the Stahlindustry, is in the Ausland.
We have all not many Klamotten as a year, but they come and in some shrunk the etiquette, Vietnam, China, Turkey, Romania.
Trigema has the kids from Wolfgang Krupp, der Sohn und Bunita, the daughter, and have in einem wirklich schwierigen Markt doch zu kämpfen.
Die brauchen nichts weniger als die Entnahme, auch nicht durch Stunden oder sowas, von Geld.
We can do not wünschen that solution, die durch the leidenschaft of so einer familie getragen werden, is die auch noch in 100 Jahren gibt.
The start can da nicht hilfreich sein.
And when er hilfreich sein can, in dem er sich zurückzieht, indem er das Werksgelände meidet, die Hand aus der Kasse tut, auch aus der Kasse der Familie.
Lass diese Leute machen.
By den Metzlers, ältestes Bankhaus Deutschland dasselbe.
Die Kinder übernehmen, the vater ist verstorben, die Mutter and the Kinder versuchen, dieses älteste Bankhaus gegen JP Morgan, Goldman Sachs and in dieser Welt zu bewahren.
Aber geh ruhig nochmal eine Ebene tiefer.
I glaub, also ich glaube, wenn man da transparent herstellt, womit kämpfen die genau.
Naja, die kämpfen mit einem Standort, dessen Angebotsbedingungen is ihnen nicht leicht machen.
Deswegen sind die anderen Textilfirmen gegangen.
Deswegen kommen Amerikanische Banken verstärkt hier.
The Kapitalmarkt has other problems as the Textilindustrie, but they kämpfen damit, dass die Angebotsbedingungen bei uns oft nicht mithalten können with denen in China, Indien or the USA.
Angebotsbedingungen heißt Löhne, heißt Energiepreise, heißt Bürokratie, heißt die Summe der thousend Kleinigkeiten, die einem Unternehmen das Leben schwer machen.
Okay, also das ist das, was du eben auch meintest mit zur falschen Zeit, im Sinne von, it's the letzte, was jetzt noch on top kommen sollte, als nächste große Herausforderung.
Pip, was wie schätzt du das ein?
Wie fühlt sich das für dich an, sowas zu hören?
Yeah, also Herr Grupp ist als persönlich haftender Gesellschaft, natürlich ein Vorzeigeunternehmer.
In Deutschland, das gebe ich Ihnen, aber er hat auch meines Wissens nach seinem Unternehmen steueroptimiert weitergeben an die Kinder.
Ich weiß jetzt nicht, ob es strategisch wirtschaftlich wirklich wichtig für Deutschland ist, ein Textilunternehmen zu haben.
Ehrlich gesagt, das haben wir in anderen Unternehmen, in anderen Ländern in Europa ja auch eher wenig.
Deswegen ist die Marge von Tree Game relativ klein.
Es ist kein wachsendes Unternehmen.
Das heißt, es treibt die Wirtschaft gerade nicht voran.
Und vielleicht ist das einfach auch der Lauf der Dinge, dass Kleidung inzwischen in Südostasien, der Türkei oder Portugal hergestellt wird.
Auch weil ich hohen Respekt vor seine Lebensleistung habe.
Und wenn die Kinder das weiterführen wollen, auch dafür hohen Respekt.
Aber dann müssen dieses Unternehmen eben so führen, dass es eben eine Gewinnmarge hat, die es erlaubt, einen sehr kleinen Teil der Steuern über die nächsten 20 bis 30 Jahre zurückzuzahlen, meiner Meinung nach, zumindest das meine Meinung.
Aber sofern andere das auch müssen.
Sofern andere das auch müssen, sollten sie das auch müssen.
Wir können darüber reden, ob wir keine Erbschaftssteuer wollen.
Das ist ein anderes Thema.
Das ist ein sehr politisches Thema.
Aber solange ich meine Erbschaftssteuer zahle und Leute, die zwei Millionen, drei Millionen vererbt bekommen, sollen Menschen, die in Betrieb mit 100 Millionen Umsatz vererbt bekommen, die bitte auch zahlen.
Aber ich schütze nicht, warum man ausgerechnet diese Menschen davon ausnehmen sollte.
Keine Erbschaftssteuer, wäre das die Lösung?
Das ist zumindest mein Vorschlag.
Keine Erbschaftssteuer.
Lass die Wirtschaft in der Wirtschaft stattfinden.
Und ich finde es nicht okay, Philipp, wie du über die Familie Group and die Textilindustrie spricht.
Wer entscheidet das denn, was hier noch gebraucht wird oder nicht?
We have keinen Planungsrat wie in China.
Das entscheidet die Familie selber, das entscheiden die Kunden und die Kundinnen.
Insofern jedes Gewerk, auch der, du kannst dasselbe über einen Bäcker sagen, brauchen wir noch das Brot, das in Husum gebacken wird, oder kann das nicht aus Thailand kommen und dann hier aufgebacken werden.
Nein, ich finde, so sollten wir nicht über Unternehmer denken.
Wir haben sehr viele kleine und mittlere.
Und das ist der beste Teil von Deutschland, sind Familienunternehmen.
Das ist der Teil, der funktioniert.
Ich wollte Ihnen das überhaupt nicht vorschreiben.
Die können es gern machen.
Nur ich glaube, es ist falsch, sie als den Wirtschaftsmotor von Deutschland.
Die für Wachstumsbürger in Deutschland zu bezeichnen.
Bei allem Respekt, das ist nicht, was sie tun.
Das Unternehmen wächst nicht.
Die Marge liegt bestenfalls im Mittelfeld.
Und es ist weder eine Hightech-margenstarke Industrie noch eine stark wachsende.
Und egal wie wir jetzt über diesen Einzelfall entscheiden mögen, das wird das Schicksal von Deutschland nicht verändern.
Tja, aber das Schicksal von Deutschland liegt halt in der Hand von Millionen solcher Menschen, die zum Teil auch nicht wachsen.
Es muss nicht jeder Bäcker wachsen, jeder Kiosk, jeder gastronomische Betrieb.
But there's trotzdem ein gewinnen in der Summe.
Das ist eine große Perlenkette.
Da gibt es Weltkonzerne, die wachsen sehr aggressiv, and it's the other.
And in the mission liegt die Kraft, but the stack machts besser.
That is halt that being standpunkte, die ich meine.
When we daraus nochmal jetzt zum Schluss versuchen, einen gemeinsamen Nenner to finden, nicht in jedem Punkt, but when we're this Gerechtigkeits-Debatte, die immer wieder sich niederschlägt, and I forget this, but it's nothing.
And them given the sozusampersteuer, und zwar nach oben hin, wie sie die SPD gerade vorschlägt.
In welchem Verhältnis steht das?
And nach dieser Diskussion jetzt, Pip, was würdest du sagen, is dieser Reformvorschlag in diesem Ausgestaltung sinnvoll, oder braucht es dann eine Anpassung, welche wäre das und das nochmal klarzuziehen?
Also für mich kann man den Reformvorschlag gern noch einfacher machen.
Es geht nicht irgendwie darum, nach oben zu greifen.
Dass die kleinen Erbschaften hochbesteuert werden und die sehr großen Erbschaften quasi verschont werden.
Das ist Umverteilung von oben, die wir gerade leben und dem muss Einheit geboten werden.
The best way to do is my persönliche Meinung nach, das ist nicht der SPD-Vorschlag, eine Flattext zu haben, irgendwo zwischen 10 und 20 Prozent.
Das muss man wirklich politically with the regierenden Parteien ausverhandeln.
For Unternehmen, die glauben, das gerade aus Liquiditätsgründen nicht leisten zu können, kann man Finanzierungshilfen anbieten.
Das können Stunden sein über bis zu 30 Jahre oder 25 bis 30 Jahre, so lange Generation eben in der Regel brauchen.
But so kann der Unternehmer oder die Unternehmerin wählen, wann and wie in guten Zeiten sie zum Beispiel die Steuern zurückzahlen können.
So ist das, glaube ich, sozial verträglich, es ist für die Unternehmen verträglich.
Es behindert meiner Meinung nach nicht wachstum und vor allen Dingen ist es gerecht.
Ich würde da einmal gerne einen Gedanken zu äußern.
Ich meine, alle vier Jahre haben wir hier eine neue Regierung, eventuell zumindest Wahlen.
Und je nachdem, ich meine, das ist eine lange Zeitspanne, die du gerade genannt hast.
Glaubst du nicht, dass wäre es schon dann vielleicht unter Umständen auch so eine Art Verschiebe Bahnhof?
Also dass man quasi das Unternehmer quasi per se für sich dann irgendwie argumentiert, nee, jetzt ist kein guter Zeitpunkt und ich verschiebe das in die Zukunft.
In der Zukunft aber vielleicht wieder ganz andere Gesetzmäßigkeiten herrschen, weil sich die Politik dann auch wieder verändert hat.
Yeah, also je nach Höhe der Verzinsung würde wahrscheinlich jeder erstmal sofort die Stunde ziehen, natürlich opportunistisch und sagen, ich zahle das lieber später als früher, and I can have a regierungswechsel hoffen.
When we're blaue Welle bekommen, wie gesagt, die AfD würde es natürlich sofort steuerfrei stellen wieder.
Das heißt, dass Unternehmer da taktieren, damit muss man leider rechnen und deswegen muss man die Steuern einfach so fair.
Gabor, is that for dichotomy?
Also, I sure keep compromissing.
Also, Friedrich Merz is an Friedrich Merz is in that man for this thing, where he said that he is not a name of Steuern aus dem productive Kern unser Land voranbringen.
Deswegen wird es nicht passieren.
The bestehen kräfte auch Lars Klingbeil is keineswegs.
Keines an Linker Maschinenstürmer, that is a participant linker from Finanzminister is.
Also, it would have gotten passieren.
And the Gerechtigkeit in Deutschland muss and adressiert werden durch mehr building, Chancen Umverteilung.
We brauchen keine Umverteilung von Geld, sondern Umverteilung von Chancen an Arbeiterfamilien, an Familien von Migranten, die neu kommen.
They brauchen Bildung, Building.
They can with the gold of the Schwarzfamilia that Philip girls, and then in the social packet.
That is back.
There would be a migrant.
And so find a reform of stuff.
We have the one back and the other one.
Yeah, wobby fairly on this point.
We are not so bad in the debate gang, that Pip erleut, what with this gate passieren würde.
It went an idea, it is in building to steck.
But that the reichs and 200 families are on this beteiligence and not explicitly in a Handelsblatt erwähnt, der weit auch for a recherche.
Who really liberal am head is and chancengleich will, that must either give the verb and grocery vermogen.
That's not a very moderate, but universal anwendbare steuer.
But when we in building investigation, and we have too much investigated in the last year, the lender that wax as Deutschland have more gold.
We have in Deutschland a relative record version to our equivalent.
Ich finde es bis hierhin war es aber eine großartige Diskussion.
Das möchte ich einmal kurz festhalten, nämlich deshalb.
Weil ihr beide jemand für euch selbst seid.
Ihr könnt mit der Wirtschaft was anfangen.
Ihr habt selber beide diesen unternehmerischen Antrieb ja auch.
Das heißt, ihr wisst auch, wie die Wirtschaft funktioniert und gleichzeitig ist euch auch die breite Bevölkerung nicht egal.
Deswegen finde ich, hat man in dieser Debatte schon gemerkt, wenn man mit Menschen, die von mir aus ganz unterschiedliche Perspektiven einnehmen und Standorte haben, von denen her sie argumentieren, trotzdem Schnittmengen findet.
Dann ist eigentlich, das ist doch das beste Ergebnis in einer Demokratie.
Damit lässt sich am besten arbeiten.
Deswegen, ich nehme auf jeden Fall viel mit von dieser Debatte und danke euch beiden, dass ihr hier zu Gast wart.
Ja, Mary, vielen Dank, Philipp für das.
Ja, das war unsere Sonderfolge für heute.
Wenn sie euch gefallen hat, dann freuen wir uns natürlich über eine Bewertung.
Und natürlich gilt wie immer, wenn ihr Kritik oder Anmerkungen habt, dann schickt es uns gerne per Mail an feedback at im-loop.de oder in unserem Discord-Channel.
Den Link, den packen wir in die Folgenbeschreibung.
Dieser Podcast ist eine Finanzflussproduktion und damit entlassen wir euch jetzt in den Samstag, in den Sonntag und wir sehen uns am Montag in aller Frische mit der normalen Loop-Folge wieder.
16 Uhr, so wie immer.
Bis dahin habt ein schönes Wochenende.
Aber was ich noch erzählen wollte, meine Nichte kämpft sich ja ganz schön das Studium.
Semesterbeitrag, Laptop, Bücher, Software, Handy, Internet.
Ey, so ein Master ist echt teuer aus.
Ach, sag ihr, sie kann sich das zurückholen.
Ja, du meinst von der Steuer absetzen, ne?
Aber sie verdient ja nicht.
Egal.
Zauberwort Verlustvortrag.
Macht sie ganz einfach mit Wieso Steuer.
Und wenn sie dann arbeitet, heißt es Katsching.
Das geht?
Safe Wieso Steuer.
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