# Marcel Remus: Luxury Real Estate & Personal Branding

**Podcast:** OMR Podcast
**Published:** 2026-01-30

## Transcript

Let's Friday in the morning he is OMR Classic.
And we have a five, who for two and a half years off with Marcel Remus.
This is heute.
And two, regelmäßig of the folks.
Or contact.
I heard my geschickton and mentioned on his work, which I had quite austops as showwriter in a fair show to the immobilient maker promising to me.
And it is erst hinter her office, where he is the Mallorca Makler or the Muki Makler is in Wahrheit geht's kind of gate from Mallorca.
I had for kurzed as I forward, who said this berühmte Son Vida, west of Palmer.
That is our hope revier.
There's one of the ungefair 600 that stayed and wishes where it worked, where it four had, which it had a high.
Also, equal to demnest to Mallorca five or not, this is a halt and inspiration.
Pur.
Of geht's with Marcel Remos.
Philip Bestermeyer.
Hi Marcel.
Hola, hola, this has shown you.
What's the eye?
I've been totally begged.
But you have the Wahrheit erzähl.
Ich meine, du bist jetzt irgendwie aus dem Ruhrgebiet.
Das ist richtig.
Geborn in Hamm by Dortmund, da bin ich dann aufgewachsen.
Then I was umgezogen, also weil mein Vater versetzt wurde beruflich nach Bayern, bin dann dort zur Schule gegangen, Gymnasium und dann nach Mallorca ausgewandert.
Am 23.
August 2006, Mittwochmittag um 12 Uhr.
Ah, da warst du noch ein Kind.
Da war ich 19 Jahre not going to be able to get it.
Okay, nur mit 19.
Mit 19 ausgewandert.
Mit deinem Eltern zusammen ausgewandert.
Ja, richtig, genau.
Mein Vater ist mittlerweile zurückgewandert, da hat es nicht so gut funktioniert.
Und dann hat sich mein Vater von meiner Mutter getrennt nach 30 Jahren Ehe, also lange Geschichte.
Und jetzt lebe ich auf Mallorca mit meiner Mutter, die ist mittlerweile auch Maklerin bei mir im Unternehmen seit sechs Jahren und das läuft hervorragend.
Wir sind eine kleine, kleines Mini-Team, muss man sagen, eigentlich fast eine One-Man-Show, plus Mutti plus eine Assistentin und rocken die Insel.
Was hat denn de Vater versucht zu machen, ab der Ende, was nicht geklappt hat?
Beleuchtungstechnik.
Beleuchtungstechnik, okay.
Also als Handwerksbetrieb quasi.
Ja, man muss auch wirklich dazu sagen, Mallorca, ich meine, viele wahrscheinlich auch in den Hörern kennen Mallorca als Urlaubsinsel, als Feriendestination, wenn man aber auf Mallorca, wenn man auswandert und auf Mallorca Fuß was möchte, Geld verdienen möchte, dann ist es eben ein hartes Pflaster, ist nicht so einfach.
Das unterschätzen eben viele, weil sie denken, Mensch, ich war hier schon ganz oft auf Urlaub und mir hat es gefallen, Sommer so eine Sonnenschein und es ist eben wirklich extrem hart und es ist nicht so einfach, da war es zu tun.
Was macht das zu geben?
Es ist zum einen natürlich am Anfang die Sprache, ich konnte ja auch nicht perfekt Spanisch am Anfang, ich konnte da auch so ein bisschen gebrochen, holla Ketall und dann war es das.
Aber am Ende ist das ein Thema.
Und die Konkurrenz schläft natürlich auch nicht und viele verwechseln auch einfach diese Urlaubsstimmung, diese Urlaubsenergie, sag ich mal, mit dem täglichen Arbeiten, dass du dich wirklich auch motivierst, wenn ich zum Beispiel zur Arbeit fahre morgens, sehe ich ja alle, ich wohne zum Beispiel am Strand direkt.
Das heißt, wenn ich morgens losfahre, dann rennen alle Touristen an den Strand und bauen ihre Schema da auf, breiten ihre Andücher aus und dann zuzugucken und zu sehen, wie alle eben High Life machen und auch abends zum Beispiel oder nachmittags schon Aparol Spritz trinken beim Mittagessen, Weißweinscholer, am Abend dann den Gentonic und so weiter.
Das ist auch ein wichtiges Thema.
Ich trinke zum Beispiel gar kein Alkohol.
Da muss ich aber auch sagen, ich habe auch in den letzten 16 Jahren auf Mallorca, viele Menschen kommen und gehen sehen, auch teilweise echt gute Menschen, die aber das Ganze auch wirklich unterschätzt haben.
Auch Alkohol.
Also es ist ja oftmals so, du bist halt, wenn du da festlebst, musst du echt aufpassen, dass du nicht Alkoholiker bist.
Also habe ich wirklich schon viele Leute erlebt, die das einfach falsch einschätzen und auch falsch, ja, nicht wirklich ernst genommen haben, muss ich ganz klar sagen.
Wo sollt ihr denn gezogen auf Mallorca?
Ich bin da ein paar Mal umgezogen, jetzt wohne ich mittlerweile am Strand an der Play de Palma, tatsächlich am Ballermann auf 69 Quadratmetern.
Ich glaube mir auch mal kein Mensch.
Also du wohnst in der 70-Körperwohnung.
69.
Schreibt man nicht.
Also deswegen, genau.
69 Quadratmeter, glaubt, also meine Freunde sagen immer, mein Gott, warum wohnst du nicht in deinen, weil ich habe Häuser gekauft in den letzten Jahren, also ziemlich viele Häuser, die ich dann Ferien vermiete.
Also wirklich schöne Immobilien in bester Lage in Son wieder zum Beispiel, ist das Beverly Hills von Mallorca.
Und dann sagen meine Freunde auch immer, warum ziehst du denn nicht in diese ganzen Häuser ein?
Jeder andere, gerade mit 36 Jahren, würde jetzt irgendwie High Life, Volgers und Attacke machen und eben hier ein schönes Haus selber nutzen.
Aber ich sehe das eben businessmäßig und dadurch, dass ich eigentlich fast nur unterwegs bin und abends dann zum Schlafen nach Hause komme, reichen mir dann tatsächlich die 70 Quadratmeter.
Aber lass mal einfach einsteigen.
Also bist mit 19 dahin.
Und dann habe ich als Funfact gelesen, hast du und damals als Reiter gearbeitet.
Ja, das klingt jetzt auch ein bisschen lustig, aber ich bin tatsächlich Apassionata, ist die größte Pferdegala Europas.
Da war ich Showwriter, wurde damals von einem Headhunter entdeckt und wurde dann da sozusagen engagiert und hab dann am Wochenende immer in ganz Europa die Show präsentiert.
Vier verschiedene Folgen waren das sozusagen oder Auftritte und habe dadurch eben dann, was ich glaube, ich habe damals 200, 300 Euro pro Woche am Ende bekommen, also nicht wirklich viel, es war echt überschaubar und hab dann parallel noch Pferde ausgebildet, da habe ich damals 10 Euro pro Reitstunde bekommen.
Und du konntest also reiten, du hast uns als Jugendlicher.
Ich bin Ressur und Springerit, ich war im Bundeskader-Dressur, also ziemlich erfolgreich.
Ich gehörte zu unter den Top 12 der Junioren, also kenne mich da ganz gut aus und habe damit eigentlich mal Geld verdient am Anfang, ja.
Und dann parallel noch ein Fernstudium gemacht, habe ich gelesen?
International Business und Marketing, das habe ich aber dann abgebrochen, nachdem ich dann die erste fette Provision als Makler verdient habe, weil ich mir dann schon dachte, da war ich damals 19 Jahre oder 20 Jahre alt.
Da habe ich damals die erste große ersten großen Deal gemacht, 480.000 Euro Wohnung in Palm meiner Altstadt an einen Mallorquiner verkauft.
Ich weiß gar nicht bis heute nicht, wie ich das geschafft habe.
Auf jeden Fall war dann der erste große Scheck auf dem Tisch und dann habe ich mir gedacht, ich gehe jetzt kaufe ich mir das erste eigene Auto, ein Peugeot 107, also eine ganz kleine Schuhschachtel.
War ganz stolz und hab mir dann überlegt, okay, jetzt verdiene ich schon mit 19, 20, 21 so viel Kohle, dass ich eigentlich jetzt gar nicht mehr weiter studieren muss, weil am Ende fragte ich als Makler eh keiner, was haben sie denn eigentlich.
Und du wolltest dann immer schon Makler werden.
Ich glaube, ich wäre in Deutschland nie Makler geworden, weil das jetzt auch vom Image nicht so der geilste Job ist, ehrlich gesagt.
Aber auf Mallorca, was machst du auf Mallorca?
Du kannst, warst du schon auf Mallorca?
Ja, ja.
Also auf Mallorca kannst du entweder nur in der Tourismusbranche arbeiten, also Hotellerie, Restaurant.
Das ist aber natürlich zeitlich sehr begrenzt, weil am Ende des Tages die Saison auch nur acht, neun Monate läuft.
Oder du verkaufst Luxusjachten, aber von Technik habe ich keine Ahnung.
Oder du verkaufst eben Immobilien.
Und ich fand Architektur und Design und Häuser schon immer super spannend.
Gar keinen Fall.
Nee.
Das kam für mich nicht in Frage.
Da habe ich mir gesagt, ich reiß mir so den Arsch auf, dass ich das irgendwie schaffe, hier zu überleben.
Und das habe ich dann gemacht.
Und dann habe ich mit 19 Jahren angefangen als Makler.
Bin bis heute, das ist das Lustiger eigentlich, das will ich ein Fun Fact, weil ich bin bis heute kein gelernter Immobilienmakler.
Das heißt, ich habe jetzt keine Ausbildung, ich habe auch kein Maklerschein.
Ich habe einfach nur damals in die Situation des Käufers versetzt und habe mir überlegt, wie würde ich gerne betreut werden wollen, wenn ich jetzt Käufer wäre.
Aber wie bist du denn so als du junger Typ an Immobilien gekommen, die du verkaufen durftest?
Ich habe Türklingen geputzt.
Ich mache das nach wie vor heutzutage immer noch.
Werde ich auch teilweise ausgelacht.
Aber ich nenne das Ganze auch Remos Business Jogging.
Das heißt, ich renne durch die schönsten Straßen von Mallorca, klingel an den Häusern und sage, oh laula, guten Tag, hier bin ich, ich mach's eine Remos.
Ich möchte gerne fragen, ob sie die Haus verkaufen wollen.
Dann lachen die, dann sagen sie entweder nee.
Ich habe auch tatsächlich schon eine Situation gehabt, da war mal vor Jahren ein Österreicher, so ein 60-Jähriger, und da habe ich geklingelt und habe gesagt, nee, jetzt im Moment noch nicht, aber wir melden uns auf jeden Fall, wenn wir verkaufen möchten, weil ich die Aktion, dass sie so rangehen an den Kunden gut finde und dass sie bei uns klingeln, finde ich toll.
Ich behalte ihr Lifestyle-Magazin, also ich verteile dann immer meinen Lifestyle-Magazin und Kontaktdaten, Flyer und so weiter, Akquise-Brief.
Und der hat dann sechs Jahre später angerufen.
Das Haus habe ich dann in Verkauf bekommen und hab damit dann richtig Geld verdient.
Also es hat sich gelohnt.
Heißt so ein Haus, so ein Zweitschüber?
Das war ein 2 Millionen Euro-Villa in Santa Ponza im Südwesten von Mallorca und der hat sich dann daran erinnert, dass ich damals an deiner Tür geklingelt hatte und fand das ganz lustig und ganz cool und hat dann angerufen und ich habe so einen Exklusiv in Verkauf bekommen.
Was ist das kann man, wenn man zwei Millionen Haus verkauft, was ist da für eine Maklerperson drin?
5% plus Mehrwertsteuer, teilweise 6% je nach Verkäufer.
Lass mich kurz rechnen.
Ich hatte nicht schon für Mathe, aber ist gut.
Wie viel?
100.000 Euro.
Ja, dafür kann man doch mal klingeln, oder nicht?
Okay.
Und das war dann wahrscheinlich auch in den letzten Jahren nicht so schwer, die zu verkaufen, weil es irgendwie Immobilien ist ja generell viel passiert.
Es ist, man muss ganz ehrlich sagen, es ist natürlich die Konkurrenz, es schläft nicht und ist echt hart.
Wir haben über 1500 Makler auf Mallorca.
Jeder verkauft da irgendwie Häuser und versucht sich da irgendwie diesen Job versucht.
Deswegen ist das natürlich nicht ganz so einfach.
Aber wenn man eben alles anders macht als alle anderen, das ist so meine Philosophie, sei Tag 1, also meine fünf A's.
Und ich ziehe das wirklich auch durch und mache eben doch alles anders als alle anderen, dann kommt man eben auch an Käufer und an Verkäufer und durch die Medienpräsenz, das hat natürlich auch geholfen und deswegen läuft das ganz gut.
Also ich kann mich nicht beklagen, ich komme über die Hunden.
Lass doch, bevor wir jetzt sozusagen die aktuelle Situation besprechen, einmal, also du warst dann angefangen mit 1920, jetzt bist du 36.
Ja.
Also insofern ist es ja schon irgendwie auch lange Jahre dazwischen.
Wie war dann der Aufstieg?
Also du hast dann durch Türklinkenputzen immer mehr erstmal Wohnungen reinbekommen oder auch sofort große Willen oder war das dann wie war dann so die Umsatzentwicklung?
Beschreib mal so ein bisschen so den Aufstieg von damals bis heute.
Also am Anfang natürlich erstmal Wohnungen, weil man ja auch nicht wusste, was nimmt man jetzt überhaupt ins Portfolio.
Und man hat das nicht so wirklich, man hat sich dann nicht so richtig fokussiert, aber da muss ich ganz ehrlich sagen, habe ich relativ schnell rausgefiltert, dass ich eigentlich nur auf Immobilien ab 2 Millionen Euro spezialisiert habe.
Natürlich machst du zum einen natürlich auch mehr Geld, wenn du was Fettes verkaufst für 10 Millionen.
Ich habe zum Beispiel gestern, wieder sehr erfreulich gestern konnten wir einen Deal abschließen für 10,9 Millionen Euro.
Dann ein Haus in Santa Ponza an einen deutschen Kunden, der das gekauft hat.
Also, das ist natürlich was geiles, aber ich habe dann auch gleich gesagt.
Also für dich nochmal so eine halbe Million zahlt ja.
Ja, genau.
Ein bisschen mehr sogar.
Vielen Dank.
Kleiner Exit, klar.
Kleiner Exit, genau.
Ja, und das ist dann, ich habe dann gesagt, Mensch, es gibt so viele Makler, du musst irgendwie die Nische abdecken.
Und ich habe dann gesagt, ich mache jetzt nur, und das war 209, mitten in der Weltwirtschaftskrise, ich mache nur Luxusimmobilien ab 2 Millionen Euro.
Also völlig verrückt eigentlich.
Mit 23 Jahren habe ich mich selbstständig gemacht, habe den Fokus wirklich auf Luxus gelegt, hab gesagt, ich nehme auch nur das ins Portfolio, worin ich auch selbst einziehen würde.
Also habe da auch wirklich eine Auswahl getroffen bei der Portfolioerstellung, also die Häuser, die ich anbiete und ins Portfolio aufgenommen habe.
Und diese 5 A's, diese Firmenphilosophie, diesen roten Faden, den ich mir dann sozusagen zurechtgelegt habe und das so dem Ganzen nachgegangen bin, das ist eben was, wo ich sage, wir hatten zum Beispiel das Büro nicht in der Top-Lage, sondern ich hatte ja auch gar keine Kohle für die Top-Lage.
Top-Lage auf Mallorca für das Büro liegt ungefähr zwischen 5.000 und 15.000 Euro.
Hatte ich ja gar nicht mit 23.
Ich habe mir das damals genauso ausgerechnet.
Ich hatte die Kohle zum Überleben für fünf Monate.
Ich habe einen gebrauchten X3 gekauft, ich habe die Sekretärin von der Konkurrenz abgeworben und habe dann meinen Büroladen, also mein Ladenlokal angemiedet.
Das hat mit Nebenkosten 1,5 gekostet im Monat.
Also überschaubar.
Und da habe ich mir überlegt, okay, wenn ich jetzt im Jahr ein Haus verkaufe, ein einziges Haus, in 365 Tagen werde ich ja wohl schaffen, an den Mann oder an die Frau zu bringen, dann habe ich die Kosten schon gedeckt.
Und wenn ich sogar schaffe, dich das zweite Haus zu verkaufen im Jahr, dann habe ich schon Geld verdient.
Und das war so die Rechnung, zwei Häuser im Jahr zu drehen.
Und ich habe letztes Jahr, 2022, konnte ich 27 Immobilien verkaufen mit einem Durchschnittsverkaufspreis von 5,2 Millionen Euro.
Also, das hat sich dann, glaube ich, ganz gut entwickelt.
Jetzt muss ich mal kurz Rechner rausholen.
Du kennst mich ja, irgendwie, das ist irgendwie sofort ein bisschen Mathe dabei.
Für die Höhere als Serviceleistung Sekunde, 27 mal 5,2, also 140 Millionen Transaktionsvoll.
Transaktionsvolumen und dann darauf irgendwie die 5%.
Mein Gott, du bist aber auch ein Rechner.
10 Millionen.
Ja, wie ein Fußballstar, hätte ich fast gesagt.
Ja, ja.
Und die Kostenbasis ist wahrscheinlich jetzt auch nicht groß gemacht.
Ja, das ist wirklich, das ist, muss ich echt sagen, da bin ich sehr stolz drauf, dass ich da nicht ein Höhenflug bekommen habe und dass ich dann nicht irgendwie der typische jungen Unternehmer bin, der dann denkt, okay, geil, was kostet die Welt, Champagnerspritze und sonst was und irgendwie 200 Mitarbeiter einstelle und in jedem in jeder Stadt irgendwie so ein Dremus-Büro eröffnen, sondern ich habe dann von vornherein immer gesagt, okay, immer, immer dran denken, wo ich hergekommen bin.
Ich werde das immer und reibt mir das immer selbst noch ein bisschen unter die Nase, dass ich früher für fucking 10 Euro Reitunterricht gegeben habe.
Eine ganze Stunde bei Arschkälte minus 10 Grad damals in Nürnberg zum Beispiel.
Minus Steuern, ich habe auch schon brauche eine Steuern bezahlt, damals schon, sondern blieben mir, was ich 6,80 Euro übrig für eine ganze Stunde.
Das heißt, egal ob ich jetzt 7 Millionen im Jahr umsetze oder irgendwie, was ich für 140 Millionen Transaktionsvolumen Häuser an den Mann oder an die Frau bringe oder vermarkte, trotzdem weiß ich halt, wie hart es ist, am Ende versteuert, 100 Euro auf dem Tisch liegen zu haben.
Deswegen wirst du mich jetzt nie, klar, kaufe ich mir auch Luxusklamotten und ich wohne ganz schön und ich habe ein geiles Auto und so weiter.
Aber wohnt schön, hast du gerade gesagt, 70 Quadratmeter.
Ja, aber die sind ja schön, die 70 Quadratmeter.
Ich wohne ja trotzdem gut.
Und investiere mein Geld ja in Immobilien, logischerweise.
Aber deswegen willst du mich jetzt nie irgendwie erleben, dass ich jetzt komplett über die Stränge schlage, weil ich halt weiß, wie hart es ist, will ich Geld zu verdienen und ich weiß auch, wie scheiße es sein kann, wenn eben der Kühlschrank mal ist.
Und die ersten Jahre als Makler, aber du warst immer selbstständig, du hast nie nie angeschaut.
Ich war am Anfang im Anstatt Angestelltenverhältnis und hab dann als 19-Jähriger, das war eigentlich auch eine ganz coole Nummer mit 19 Jahren, obwohl ich ja gar keine Ahnung hatte, habe ich direkt im ersten Jahr 10 Immobilien verkauft.
Und dann habe ich eben gemerkt, das läuft super und deswegen habe ich dann auch nicht zu Ende studiert, hab dann tatsächlich abgebrochen.
Okay, aber das heißt, also du hast es immer irgendwann mal gesehen, wie es läuft bei einem spanischen Makler.
Ich hab dann irgendwie, genau, beim spanischen Makler in Palma direkt habe ich dann eben geguckt, wie das Ganze funktioniert und hab mir das dann selber so ein bisschen beigebracht und ja, einfach die haben.
Du konntest ja nicht mal die Spanisch.
Das war eigentlich, wenn ich zurückblicke, denke ich, frage ich mich bis heute, wie ich das geschafft habe.
Damals, als ich das erste Objekt an den Mallorquiner verkauft habe, hat er beim Notar zu mir gesagt: also wir haben ja sprachlich so ein paar Barrieren und ein paar Probleme gehabt, weil ich konnte ja nicht so richtig erzählen und erklären.
Aber er sagt, er hat jetzt diese Wohnung gekauft in der Altstadt von Palma für 480, also fast eine halbe Million, weil ich so euphorisch war, in der Sprache, wie auch immer, ich hab dem das halt gezeigt und erklärt, war so begeistert von dieser Immobilie, dass er sich gesagt hat, wenn der Junge, der mir das jetzt hier zeigt, so begeistert ist, dann kaufe ich das.
Dann kann das nicht so schlecht sein.
Und dann musste ich echt lachen, weil ich das so geil fand, dass der dann selber eigentlich aus der Emotion heraus gesagt hat, ich kaufe das jetzt, weil das ist eigentlich ganz gut, was der da sagt.
Ich verstehe zwar nicht alles, aber wir kaufen das Ganze mal jetzt hier, okay.
Und dann habe ich mir dadurch dann eben von der ersten Provision mal ein kleines Auto gekauft.
Ja, war ich ganz stolz.
Und dann die ersten Jahre, da war es dann so, dass du dann tatsächlich zwei, drei Immobilien im Jahr gedreht hast oder war das auch sofort immer 10, 20 Stunden.
Das war im ersten Jahr habe ich direkt zehn Immobilien verkauft, ja, mit 19 Jahren.
Also es ging dann schon echt ganz gut los.
Und das war dann auch kontinuierlich alle Jahre, also angefangen hast du da gerade in der Finanzkrise, also in 8,9, das heißt, in den Jahren bis heute immer so, das ist so der Schnitt, zu 10, 20 Immobilien?
Also am Anfang 2009, Weltwirtschaftskrise hat natürlich erstmal jeder, selbst meine Eltern, selbst meine Mutter hat gesagt, bleib doch lieber da schön bei dem Maklerfest angestellt.
Und auch wenn man da kein Festgehalt bekommt, sondern alles nur auf Provisionsbasis war, trotzdem verdient man ja sein Geld und man weiß, was man hat.
Und ich wollte eigentlich noch mehr.
Also ich wollte auch mein eigener Boss sein und ich hatte auch ganz andere Vorstellungen, was Marketing angeht.
Also man sieht es ja, wie ich das jetzt so aufgezogen habe.
Und das kannst du natürlich nicht als selbst, also als Angestelltermann, das kannst du ja nur als Selbstständiger machen.
Und so richtig den Durchbruch, sage ich mal, hatte ich eigentlich damals mit Mieten kaufen wohnen, da habe ich 107 Folgen bei Vox gedreht.
Und da war natürlich dann so der Fokus drauf, okay, das ist der Mallorca-Makler und deswegen, da ging es natürlich dann richtig los.
Wie haben die dich gefunden?
Die haben mich mal, ich habe früher angefangen bei RTL mit Explosiv Weekend, samstagsabends lief das mit NASA und Eckes, kurz vor DSTS, also eine Wahnsinns Reichweite und Publikum.
Und da haben die mich begleitet, quasi als jüngsten Makler auf Mallorca.
Aber wie kam mir das Fernseher?
Das Fernsehen kam, weil ich eine Freundin habe, die arbeitet bei NTV Deluxe in der Redaktion und hat gesagt: Mensch, du bist so bekloppt und verrückt und anders.
Und dann machst du dich auch noch selbstständig jetzt mitten inmitten der Weltwirtschaftskrise auf Mallorca, der deutschen Lieblings- oder liebsten Ferieninsel.
Das müssten wir eigentlich mal vorschlagen über ein Fernsehsender.
Dann hat die das irgendwie bei Goodbye Deutschland mal vorgestellt, aber dann kam plötzlich RTL um die Ecke und dann haben die das gedreht und gefilmt und präsentiert und gezeigt.
Und dann ging es eigentlich echt los, weil dann natürlich die Zuschauer irgendwie auch wissen wollten, wie geht es denn weiter?
Wandert der jetzt wieder zurück und fällt komplett auf die Schnauze her oder geht's bei dem voran?
Und Gott sei Dank ging es voran.
Das heißt, du warst auch schon, wann war das der erste Kontakte mit dem Fernsehen?
Ach, im Fernsehen war ich, glaube ich, das erste Mal 2010.
Also schon eben 13 Jahre schon.
Okay, das heißt, also deine ganze Karriere ist auch dadurch gewachsen, dass du immer in Deutschland Fernsehpräsent hattest.
Ja, also ich habe auch wirklich viele Leute, ich habe jetzt mein eigenes Fernsehformat, der Mallorca-Makler läuft gerade im Streaming bei RTL Plus mit acht Folgen.
Und ich habe so viele Menschen, die mir jetzt gerade aktuell schreiben, wenn sie die Serie gucken, dass sie mir schon seit Tag 1 quasi folgen.
Also vor 13 Jahren haben sie auf Facebook angefangen, mir zu folgen und zu gucken, wie ich mich so entwickelt habe.
Und das finde ich ja total nett, dass die Leute da so ein Interesse haben.
Also erzähl mal so, welche Formate das als Einstiegsformat war.
Also Dschungelcamp habe ich noch nicht gemacht.
Ja, okay, aber also explosiv war am Anfang, hast du gesagt?
Explosiv am Samstagabend war am Anfang.
Dann habe ich Mieten kaufen wohnen.
Mieten kaufen Wohnen, 107 Folgen gemacht.
Dann habe ich, was ich 35 Folgen Abenteuerleben auf Kabel 1 gemacht, immer rund ums Thema Luxusimmobilien.
Dann habe ich, was ich 15 Folgen NTV Deluxe gemacht, immer rund ums Thema Lifestyle-Kunden und Luxuskunden und so weiter.
Dann habe ich jetzt eine eigene Serie gemacht mit acht Folgen für RTL Plus, der Mallorca-Makler.
Dann habe ich reich und herzlich gemacht, ein sehr emotionales Format, wo dann eben jemand, wo ich dann so quasi undercover, so ein bisschen wie undercoverboss, bin ich halt eingetaucht in verschiedene Wohltätigkeitsorganisationen und hab dann, was ich Menschen auf der Straße geholfen oder eben in verschiedene Einrichtungen mitgewirkt und habe die dann am Ende eben überrascht und habe dann was gespendet und das waren halt auch, ja, waren eine Wahnsinns Erfahrung, muss ich sagen, sehr emotional und habe verschiedene Formate schon gemacht, aber immer Fokus auf mein Business.
Aber du bist jetzt nicht selber Produzent gewesen, sondern immer sozusagen Protagonist in einer Produktionszimmer von anderen Leuten.
Genau, richtig.
Und jetzt bei der letzten, bei der eigenen Formate, habe ich eben dann auch die Möglichkeit, mitzureden, mitzusprechen, so ein bisschen als Producer auch zu wirken, dass man eben genau entscheidet, was wird gezeigt und was macht man da und was für Ideen gibt es und was für Sachen werden gezeigt.
Und wie entscheidend war jetzt diese Fernsehpräsenz für dein Erfolg?
Also war das jetzt wäre das ohne das gar nicht möglich gewesen oder sagst du, das war ganz nett und habe noch ein paar extra Transaktionen ermöglicht oder sagst du, weiß ich nicht, die Hälfte, oder wie beschreib mal so ein bisschen den Impact.
Also ja und nein.
Also ich sage mal, mein Lieblingssatz dazu ist eigentlich, wer nicht auffällt, der fällt weg.
Bedeutet ja, wer nicht auffällt, der fällt weg, wenn du natürlich bei 1500 Maklern und deinem Wahnsinnskonkurrenz gar nicht wahrgenommen wirst und eigentlich die Reichweite gar nicht hast, weil die Leute dich gar nicht kennen und gar nicht auf dich kommen oder auf deine Web, auf deiner Website landen, dann kannst du natürlich auch nichts umsetzen und nichts verkaufen.
Trotzdem muss ich sagen, nach 13 Jahren Fernsehpräsenz ist mir halt wirklich jedes Mal wichtig gewesen, dass ich nicht irgendwas mache.
Ich hatte ja auch Angebote von, was ich Bachelor und was weiß ich, was ich alles machen sollte.
Alles abgelehnt damals, weil ich gesagt habe, ich mache, wenn ich was im Fernsehen mache oder mit den Medien dann immer nur Fokus auf mein Geschäft und mein Business.
Um die Frage zu beantworten, würde ich ganz klar sagen, dass es eine Unterstützung ohne Ende gewesen, weil wenn ich jetzt am Flughafen rumlaufe oder durch Palma laufe, dann erkennen mich ja die Menschen mittlerweile schon.
Und das als Immobilienmakler, da muss ich ja selber lachen, weil ich bin ja eigentlich nur Malle-Makler und dass dann die Leute ein Foto machen, jetzt wo ich auf der Wiese war, dass die dann irgendwie 20 Leute angelaufen kommen und wollen Bilder mitmachen, kann ich ja gar nicht glauben, weil das ist ja für mich irgendwie völlig verrückt.
Ich wäre ja kein Schauspieler oder kein Justin Bieber oder kein Star oder was.
Also deswegen, ja, sehr lustig, aber klar, es hat natürlich schon gepusht ohne Ende.
Also das heißt, du sagst eigentlich ohne Fernsehen gar nicht möglich, so eine Karriere?
Möglich schon, glaube ich, aber die Reichweite und die Bekanntheit wäre ohne Medien nicht so aufzubauen.
Und wenn man sich heute anguckt, wie du agierst, dann hast du Instagram, so 140.000 Follower und das Prinzip ist, du kriegst eine neue Immobilie exklusiv rein, dann postest du dir da auch und bietest sie da quasi an.
Entdecken dann auch viele Leute zwar über deine eigenen Reichweite, das über Instagram sozusagen Objekte kaufen hier.
Ja, und das ist echt krass.
Und da bin ich auch mächtig stolz mittlerweile, weil, boah, ich habe so viel Gegenwind bekommen am Anfang, weil ich schon immer diese Wege gegangen bin oder andere Wege gegangen bin und versucht habe, mich anders zu präsentieren und eben raus aus diesem langweiligen Maklerbusiness und diesem verstaubten Makler-Dasein.
Ich habe gesagt, Mensch, Social Media ist super spannend, interessant.
Ich war damals der jüngste oder einer der jüngsten selbstständigen Makler, als das alles losging mit Facebook und Instagram, auch mit YouTube und so weiter.
Ich mache zum Beispiel so aller Mieten kaufen, wohnen, komplette Haustouren auf YouTube.
Hat teilweise eine Reichweite von 300.000 Klicks.
Und das Lustige ist, will ich in Corona-Zeiten zum Beispiel, als alle eingeschlossen waren und kein anderer solche Touren gemacht hat, außer außer mein Kameramann Kevin und ich ist das natürlich komplett durch die Decke gegangen, weil alle noch so reichen Menschen, egal ob reich oder nicht reich, saßen zu Hause und haben sich überlegt, jetzt gucken wir uns mal einfach schön in Buden auf Mallorca an bei YouTube beim Remos.
Und das hat echt funktioniert.
Und als dann alle wieder reisen durften, sind sie dann zu mir gekommen und haben gesagt, das Haus haben wir schon dreimal, ach mein Mann hat sich da schon fünf Mal angeguckt auf YouTube.
Sie können eigentlich einmal gut durchgehen mit meiner Familie, aber eigentlich kaufen wir das Haus.
Wir kennen schon jede Kleinigkeit und jeder Einzelheit aus dem Video.
Das war natürlich echt so ein Schub.
And was haben die Makler früher geschimpft, gegen mich geschossen?
Will ich bei den Eigentümern gesagt, also sie wollen doch als Verkäufer ihrer 10 Millionen Euro Villa den Remos nicht beauftragen.
Denn der postet ihre Villa auf diesem komischen Instagram.
Und ich mal ganz ehrlich, aber ein reicher Kunde mit 10 Millionen Budget, der guckt doch kein Instagram, der hat doch gar kein Social Media, das ist total unseriös.
Und was musste ich mich da immer behaupten und dagegen schießen, dagegen reden, weil die Maklerkollegen eben wirklich echt neidisch und blöd waren.
Also blöd ist jetzt noch nicht ausgedrückt.
Und was jetzt, wenn ich mich umgucke, dann macht jeder seine Reels und jeder macht seine YouTube-Stories und jeder macht sein Kram da.
Am Ende kopieren sie das jetzt alles und fangen jetzt auch an, irgendwelche Haus-Touren zu machen.
Das finde ich halt lustig, weil sie früher noch dagegen geredet haben.
Also deswegen hat sich das auch alles komplett anders entwickelt.
Ich nutze nur generell noch irgendwelche Anzeigenportale, also jetzt ein Immo-Scout.
Also ich mache da gar nichts mehr.
Ich mache auch keinen Google AdWords und so weiter.
Ich mache rein wirklich nur noch meinen eigenen Social Media, weil ich auch da sagen kann, die Reichweite ist mittlerweile so krass and so positiv und auch so gut von den Followers, dass jeder zweite, und das ist echt interessant, jeder zweite Käufer, gerade in dem Segment, kommt über Instagram.
Beispielsweise der Kunde, der jetzt gestern zugeschlagen hat für fast 11 Millionen Euro, die Villa in Santa Ponza, der hat mir dann gesagt, er war im Vorfeld mit anderen Maklern, die gängigen Namen so unterwegs und hat dann aber mein Social Media gefunden, mein Instagram-Kanal gefunden, hat mich dann kontaktiert und die haben jetzt bei mir abgeschlossen.
Also ich meine, das ist ja super.
Villa hattest du ja nicht exklusiv, sondern die hatten mehrere Makler in der Vermarktung.
Das ist leider das Riesendrama auf Mallorca und zwar gibt es eben nicht diese Exklusivität, die man aus Deutschland kennt, dass du als Verkäufer einen einzigen Makler damit beauftragst, das Haus zu verkaufen, sondern das Haus, was ich zum Beispiel gestern jetzt abgeschlossen habe, das ist tatsächlich bei, ich würde sagen, 20 verschiedenen Immobilienmaklern im Angebot.
Okay, aber ist doch für dich eigentlich ganz gut.
So kommst du an mehr Supply, also mehr Angebot und du bist der Einzige mit den ganzen großen Reichweiten.
Also ist doch besser, als wenn dann andere Makler dir das exklusiv wegnehmen und dann kannst du das gar nicht posten.
Ja, schöner wäre es natürlich, wenn mir die Eigentümer, wenn die Leute checken, dass ich eh der beste Verkaufer bin, das sowieso dann direkt geben würden.
Klar, du hast jetzt nicht Unrecht, das ist schon richtig, was du sagst, du hast natürlich ein größtes Angebot und wenn du natürlich dann wirklich diese krasse Reichweite hast, dann kommen die Kunden natürlich schneller zu mir.
Das funktioniert schon ganz gut, da bin ich auch echt happy, dass es so läuft.
Wie viele von deinen Käufern sind denn Deutsche?
99,9 Prozent.
Ja, doch, 90 Prozent.
Ich hatte einen, was ich, ein oder zwei Polen letztes Jahr dabei.
Dann hatte ich in Österreich, Schweizer, sozusagen, aber deutschsprachig auf jeden Fall.
Also 99 Prozent Deutschsprachig kann man schon sagen.
Und die Verkäufer auch oder die Sprache zum Beispiel Spanisch?
Schwerkäufer sind fast kaum Spanier, weil ehrlich gesagt, in dem Preissegment, das klingt jetzt ein bisschen traurig, aber in dem Preissegment gibt es kaum Spanier, die dann eben Immobilien auf Mallorca besitzen.
Aber die meisten sind dann tatsächlich auch Deutsch, Österreich, Schweiz.
Das heißt, eigentlich ist es ein deutsches Geschäft auf Spanien.
Sozusagen, du handelst das durch zwischen deutschen Parteien.
Ja, ist auch so, am Ende des Tages sind auf Mallorca, die meisten Käufer sind deutschsprachig.
Dann kommen Engländer, dann kommen Skandinavier.
Gibt es auch mittlerweile viele.
Jetzt versuche ich gerade den russischen, den, Quatsch, nicht den russischen, sondern den englischen bzw.
englischsprachigen amerikanischen Markt dann auch aufzubauen, indem ich eben die Veranstaltung in Amerika gemacht habe.
Dieses Jahr in Beverly Hills und Beville Hits Hotel während der Oscarwoche habe ich mir überlegt, machen wir Remos Tea Time.
Also auch wieder eine völlig durchgeknallte Idee.
Dann habe also völlig bekloppt, eigentlich als Makler von Mallorca, sich zu überlegen, ich miete jetzt dann mal die Bar von Beverly Hills Hotel, an die man ja auch nicht so einfach rankommt während der Oscar-Woche, wo eigentlich die ganze Welt da irgendwelche Events macht.
Und das habe ich dann durchgezogen, war ein Riesenerfolg.
Wir hatten 70 Gäste.
Es kamen sogar extra Kunden von Mallorca eingeflogen nach Los Angeles, also richtig cool.
Ein paar Hollywood-Gäste, ein paar ganz gute Kontakte eingeladen und das war echt ein Erfolg.
Liz Hurley, da habe ich gesehen.
Da waren wirklich viele.
Da waren wirklich tolle Namen und Hollywood-Ikonen, muss man echt sagen.
Wie kamst du an hier ran?
Wie warst du gebucht?
Nee, Liz Hurley zum Beispiel kenne ich es ganz.
Also, also Liz Hurley habe ich kennengelernt über einen ganz guten Kumpel.
Der ist der beste Freund von Liz Hurley, und die habe ich kennengelernt auf dem Cannes Film-Film Festival von neun oder zehn Jahren schon.
Und ich habe immer gesagt: Mensch, irgendwann, Elizabeth, please come to my lifestyle light.
Wasn't Remos Lifestyle Light, mache ich ja einmal im Jahr.
Das ist meine große Party, Sommerparty, um einfach meinen Kunden Danke zu sagen, dass sie eben bei mir kaufen.
Die machst du in Palmer?
Die mache ich auf Mallorca in Palmer, genau, richtig.
Kannst du kommen, schreib schon mal auf 1.
August nächstes Jahr.
Ein Zeigen, schreib das auf.
Wie viele Leute kommen da?
Dieses Jahr hatten wir 603 Gäste.
Also verrückt.
Und das machst du mit Abendessen, Party.
Mit Live Act und Catering und bin da auch echt spitz.
War bei der Live-Act?
I've been thinking about you.
I've been thinking about you.
Also, London Beat.
Ich bin ja großer Fan der 80er und 90er Musik, deswegen habe ich eigentlich immer so alte Stars von damals da, weil ich halt die Musik ganz geil finde.
Okay.
Dann haben die dieses Jahr getrillert und das war echt ganz cool.
Da haben wir 603 Kunden und beziehungsweise da gehabt.
Großer roter Teppich und alle Kamerateams und Fernsehsender und Presse.
Ich mache dann halt wirklich einen riesen Tam Tam.
Das muss man nicht mögen, das kann man mögen.
Ich finde es geil.
Am Ende bringt es mir auch was.
Deswegen, ich habe ja viele Leute, die das so ein bisschen beobachten und sagen, naja, der mit seinem ganzen VIP-Kram und so weiter.
Aber am Ende ist es ja eine cool, ein cooles Getogether.
Und das ist eben auch nicht langweilig, weil die meisten Maklerveranstaltungen mit Käsehäppchen und Weintrauben, dann denkst du dir halt, wo ist der Notausgang, wo kann ich wieder raus?
Was langweilig ist.
Deswegen habe ich, ich habe halt wirklich von Anfang an, ich kann es dann wiederholen, man muss es nicht mögen, aber es funktioniert für mich ja selber.
Und ich glaube, das Wichtigste bei mir ist auch, dass ich ja selber reflektiere.
Also, ich lebe ja jetzt nicht in meiner komischen VIP-Superschein-Welt auf Mallorca, sondern ich check ja, was da um mich drumherum passiert.
Und wenn ich eben abends ins Bett gehe und ziehe meine Bettdaker über den Kopf und mache eben einen Strich drunter unter meinem Tag, dann sage ich, okay, egal, hat doch alles wieder funktioniert.
Und wenn nicht, dann muss ich halt analysieren, warum und ob es mein Fehler war.
Lass doch mal ein bisschen über Beverly Hill sprechen, weil du hast jetzt gerade die Expansion in die USA.
Du hast dann während der Oscars dann da diese Tea Time gemacht und dann kam dann da Leute, die du irgendwie kennst aus Hollywood, also das ist ein Netzwerk irgendwie gehabt.
Über die Zeit irgendwie auf Mallorca.
Und haben die dann auch Bock, also ist Mallorca mittlerweile in den USA auch so im Fokus?
Das ist total spannend und das war auch der Grund, das muss ich dazu sagen, warum ich das überhaupt gemacht habe.
Remos Tea Time in Beverly Hills Hotel dieses Jahr, weil es mittlerweile von, das ist echt richtig cool, von New York direkt Flüge nach Mallorca gibt.
Also mit United, das ist natürlich super cool, dass du in New York einsteigst und dann auf Mallorca aussteigst.
Also wirklich auf dieser kleinen Insel eigentlich richtig cool.
Und das wird auch extrem gut angenommen.
Wir hatten jetzt in diesem Jahr, ich glaube, um die 50.000 Amerikaner, die direkt geflogen sind.
Also auch echt ganz, ganz gut.
Und ich hatte in meinem Haus zum Beispiel Villa Remos, das ist das erste Social Media House der Welt.
Die Idee hatte ich damals auch, dass ich mein eigenes Haus, was ich damals gekauft habe, das wurde renoviert anhand der Meinungen und Kommentare auf meinem Instagram.
Das heißt, meine Follower haben entschieden, dass das Haus zum Beispiel grau gestrichen wird, welches Küchendesign, mediterranes Gartendesign und so weiter.
Und das Haus kann man mieten, wöchentlich, kostet 16.000 Euro pro Woche.
Und das hatte ich jetzt zum Beispiel drei Wochen an einen Hedgeform-Manager aus New York vermietet.
Der hat den Weg zu mir gefunden mit seinem Direktflug.
Und der hat das gefunden, auch über Social irgendwie oder?
Auch alles über Instagram, ja klar.
Fehlt nur noch, dass ich einfach mit Onlyfans als Vorreiter, der Makler.
Nee, also echt, das läuft bei mir, muss ich wirklich sagen.
Gott sei Dank, heute toll.
Social Media läuft bei mir bombastisch.
Das heißt, auch Amerikaner werden es immer mehr zu deinen Followern.
Richtig, Amerikaner und ich hatte auch einige ganz gute Kunden aus Amerika, mit denen ich besichtigt habe, die dann, das ist natürlich auch krass, die haben natürlich eine ganz andere Wertschätzung oder auch ein ganz anderes Budget.
Dann hatte ich zum Beispiel einen Kunden auch aus New York, der hat sich dann ein Haus für 15 Millionen Euro angeguckt und sagt er, what's the price?
Irgendwie in Beverly Hills oder in Miami oder in Hamptons oder was würdest du für das Haus 50 Millionen locker zahlen?
So ich ja, okay, dann kaufe doch zwei.
Das war halt echt ganz geil, weil das eine lustige Situation.
Da musste der selber lachen, als ich sage, okay, today's happy hour, you can get two for one.
Oder irgendwie so nach dem Motto, also kein Problem.
Aber das fand er eigentlich echt ganz lustig, dass die Preisentwicklung und auch die Herangehensweise finde ich auch total spannend, als Makler das zu sehen.
Die Deutschen kaufen sich eben die Ferienimmobilien auf Mallorca, weil sie sich selber belohnen.
Die kaufen sich sozusagen nach hart getaner Arbeit, nach harter Arbeit, nach all den Jahren oder nachdem sie ihre Firma verkauft haben, belohnt sie sich mit einer Villa auf Mallorca.
Der Amerikaner hingegen, der kauft einfach rein aus Investment.
Der sagt, okay, how much can I make with that house?
Und sage ich, okay, Rental und Vermietung und dies and this and this.
And what you're in Kohle einnehmen kannst, ist das und das und das.
Sagt er, okay, dann nutze ich das Haus vier Wochen im Jahr, ich komme den ganzen August und den Rest kannst du es vermieten.
Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.
Vermietung machen wir nämlich auch.
This is a super Geschichte, das taugt mir gut.
Das ist wunderbar.
Also ich finde die Amerikaner echt geil.
They say, okay, I've been a social media cooperation with Bentley.
Und da muss ich auch wiederum sagen, that's very still hinaus geschossen.
But I've been to the American with Bentley gekomen.
I stay there with Bentley for this house.
15 million.
Yeah, clearly.
Yeah, no, I hold him in a flughafen or a hotel or the coin with my auto up.
Machine is all five hours, but a maker of Mallorca fell with Bentley to the chicken.
So very drummer.
And this is, but they find it totally.
But then merkst du einfach, the Americaner klopfen die halt selber auf die Schulder, weil sie sagen, geiler Typ, du hast Erfolg und ich freak me for dip.
And the Deutsche wird halt sagen: Was muss denn jetzt der fucking Makler mit Bentley anfanism?
Also wird er mich verarschen, weißt du, das ist so, diese deutsche nightgesellschaft.
Da muss da mit dem Fiat Panda vorbeifahren.
Dass da sagt, okay, bitte kaufen sie das 15 Millionen Euro aus, sonst habe ich nächste Woche nichts mehr zu fressen im Küchen.
Deswegen, das hat es mir wieder gezeigt.
Deswegen, ich hole jetzt die Amerikaner nach Mallorca und deswegen auch die Veranstaltung.
Und da ist auch, du musst mal meine Serie angucken, der Mallorca-Makler hat jetzt gerade im Streaming bei Atel Plus.
Das ist halt der Fokus.
Also, da habe ich ganz klar gesagt, wir sind zum Beispiel nach Los Angeles geflogen, haben dort gedreht und haben dort auch produziert und haben eben auch Fokus wirklich auf amerikanischen Kunden.
Okay, und was gibt es noch für Maßnahmen der amerikanischen Markt zu entwickeln?
Also ich meine, so T-Time habe ich verstanden, was gibt es nochmal?
Dann gibt es zum Beispiel, ich habe verschiedene Connections gerade in Amerika, auch zu einigen VIPs, dass ich denen halt gesagt habe, wir machen so eine Art ganz offen, ganz offene normale Kooperation.
Der ander, also ich bin zum Beispiel sehr gut connected with Elton John.
So, jetzt stell dir vor, der Elton John bringt mir ein paar Kunden.
So, and then habe ich auch ganz klar gesagt, David Furnish ist der Mann, mit dem habe ich da gesprochen.
Wenn ihr mir Kunden vermittelt und so weiter, dann können wir gerne zahlen gerne eine Provision.
Aber braucht Elton John eine Provision.
Nein, aber das ist ja aber das macht man dann anders.
Dann sagt man, okay, Elton John hat eine Stiftung, also eine Elton John Aids Foundation, eine Charity-Veranstaltung macht er einem Jahr.
Und dann habe ich gesagt, okay, dann macht man eben das so, dass wenn du mir jetzt beispielsweise einen Kunden, einen Amerikaner vermittelt, ja für 10 Millionen Euro ein Haus kauft.
Provision ist ja ganz üppig.
Also kann man eben ein Großteil oder einen Teil von dieser Provision dann eben auch für einen guten Zweck.
Wie hast du denn über Elton John kennengelernt?
Elton John habe ich kennengelernt, auch auf einer Veranstaltung und unterstützt auch die Charity schon seit Jahren.
Und das muss ich ganz ehrlich sagen.
Ich finde es super, weil er hat mir beispielsweise für meinen eigenen Lifestyle-Magazin und auch Liz Hurley zum Beispiel haben mir beide Interviews geschickt, die ich dann drucken konnte, kostenlos.
Liz Hurley hat mir direkt mal ihre Fotos von den neuesten Bademon-Collection geschickt.
Also hatte ich die halb nackte Liz Hurley auf meinem ersten Cover drauf.
Das war auch ganz gut.
Das sind also Sachen.
Aber auf der Veranstaltung.
Yeah, also das war auch eine Veranstaltung in Los Angeles.
Also, das habe ich von Anfang an gemacht.
Ich bin zum Beispiel in Deutschland, rannte ich früher auf.
Kennst du noch die Echo-Verleihung?
Kennst du das?
Yeah, Echo Verleihung war ich zum Beispiel.
Da haben sich die Makler of Mallorca, auch den Small Ceres, meine ganzen Arbeitskollegen damals noch, als ich noch Makler in einem Unternehmen war, also als Angestelltermakler, haben die dann gesagt, warum ist der jetzt am Donnerstagabend nach Berlin geflogen zur Echo-Verleihung?
Was soll denn das?
Der ist doch doch Immobilienmakler auf Mallorca.
Was will er denn da?
So, and ich bin zurückgekommen und ich quatsch halt auch die Leute mal zu anders.
Und bin ja nicht auf den Mund gefallen und hab dann da tatsächlich auch einen Produzenten kennengelernt, einen Musikproduzenten, der eine Immobilie in Andrat, in Port Andras, also im Südwesten of Mallorca besitzt.
Und der hat gesagt, du kannst mir vorstellen, das Haus zu verkaufen, weil er so viel to do has to America rauswandern, wegen Musikproduktion and so weiter.
And this house tatsächlich in Verkauf gegeben.
Und dann kam ich ihm zurück und ich habe einen neuen Listening, also eine neue Immobilie bekommen.
Und zwar auf der Echo-Verleihung kennengelernt, exklusiv, und das verkaufen wir jetzt.
Also, das hat halt bei mir immer funktioniert.
Aber ich bin noch, als ich mich selbstständig gemacht habe, hatte ich ja nichts im Kühlschrank.
Also ich habe ja wirklich kaum Geld verdient am Anfang, außer mein Reitunterricht, den ich da gegeben habe.
Also habe ich mir überlegt, jeden Abend gab es ja in Palma irgendeine Veranstaltung.
Sonnenbrillen, Ladeneröffnung, Galerie, Kunstausstellung, irgendwas.
Es gab ja immer was zu essen.
Es gab ja immer Catering.
Also bin ich immer abends dann reingegangen, weil mein Kühlschrank war leer.
Ich habe mich da schon durchgefressen und habe jedem meine Visitenkarte gegeben.
Egal ob er es wollte oder nicht, ich habe gesagt: Hier, ich bin ein neuer Makler, habe mich gerade selbst nicht gemacht.
Wenn du jemanden kennst, irgendeinen Jossi, Miguel Antonio oder sonst wen, der hat sein Haus seine Finker verkaufen.
Und hier ist meine Karte, ruft mich an.
So, und das habe ich halt wirklich penetrant.
Also nicht so penetrant, dass man jetzt irgendwie die Leute genervt hat, sondern immer halt mit dem Fingerspitzengefühl, dass es für die Leute dann immer trotzdem noch angenehm war.
Ich habe gesagt, hier, ich bin jetzt neu auf Mallorca, bin der Makler hier und wenn du was brauchst, sagen wir Bescheid.
Was sind denn die besten Ecken auf Mallorca?
Die besten Ecken ist tatsächlich Südwesten von Mallorca, von Wida zum Beispiel, nördlich von Palma, ist das Beverly Hills von Mallorca mit tollen großen Grundstücken, sehr edlen Häusern, dann hast du zum Beispiel Benni, nach Santa Ponza, Port Andras, funktioniert extrem gut.
Oder wenn du sagst, du möchtest eine Finca, dann würde ich empfehlen, Santa Maria oder Alaro, ist eigentlich ganz schön.
Okay, es gibt auch so eine Gegend, also so der Hamburger Hügel habe ich mal gemacht.
Hamburger Hügel gibt es auch, ja.
Also wenn du was kaufen möchtest, ja, das ist in der Richtung Richtung Santanis.
Das ist tatsächlich so ein Hügel, wo halt auch wirklich viele Deutsche sind, ganz tolle Häuser stehen da oben, sehr schöne Gegend.
Ich finde, es ist ein bisschen zu weit weg von Palma, weil du tatsächlich fast eine Stunde fährst.
Ja, aber wenn du was kaufen möchtest, sag bescheid, ich mach dir einen guten Preis.
Wie viele Überblick hast du denn aktuell im Angebot?
300, also kannst du da einiges aussuchen.
300 hast du.
Also nicht alle exklusiv, aber drin.
300 auf der Webseite, ja.
Und merkst du, dass sich der Markt stark verändert hat in den letzten Monaten oder letzten ein, zwei Jahren?
Also, ich bin ja auch ein Makler, der sehr transparent und sehr offen damit umgeht.
Ich mache ja auch jeden Sonntag meinen Remo-Sunday-Talk auf meinen Social Media-Kanälen, wo ich eben live gehe und dann eine Dreiviertelstunde mit meinen Followern sozusagen interagiere und Fragen beantworte.
Und da bin ich auch sehr offen und sage das auch ganz klar.
Nicht dieses typische Makler-Geschwafel, wo man sagt, naja, der Markt boomt und wir wissen ja gar nicht, was wir zuerst machen können, sondern ganz ehrliche Antwort, der Markt hat sich in den letzten sechs bis acht Monaten, sag ich mal, ganz klar verändert.
Es sind weniger Käufer da.
Aber Gott sei Dank, Teu oder Toi sind eben die Käufer da, die sich eben dann diese 10 Millionen oder 15 Millionen Luxusvilla oder Eurovilla leisten können.
Ich habe zum Beispiel dieses Jahr das teuerste Haus, was ich jetzt verkaufen konnte.
Dieses Jahr waren 20 Millionen Euro in Kamte Mar an einen Käufer.
Du bist Kamte Mar.
Kamte Mar ist zwischen Palma und Andratsch.
Also so ganz im Westen dann.
Auch genau, im Westen, ja, richtig.
Und der Käufer hat laut Forbes oder Wikipedia einen Familienvermögen von 26 Milliarden.
Deutscher, ja, Österreicher.
Und als der mit mir dann im Auto gefahren ist, hat er mir auch gesagt, also Herr Rimus, ich sage Ihnen ganz ehrlich, wir müssen gucken als Familie, wie wir unser Geld anlegen.
Habe ich aber auch wieder lustigen Spruch gesagt.
Ich sage gesagt, okay, ich habe ja einiges, der bei 300 Häusern.
Ich bin mir sicher, wir werden da schon einiges finden, das ihr Geld anlegen.
Aber ich bin halt auch sehr offen mit meinen Kunden.
Wie kommt so eine Familiendynastie auf dich, auch über das Verschmier?
Nee, der kam über eine Empfehlung tatsächlich.
Der kam über Empfehlungen.
Ich meine, so viele Menschen gibt es ja gar nicht in Deutschland, die so deutartiges von denen.
Nee, und der ist 80 Jahre alt, ich glaube, der hat gar kein Instagram-Account, ich weiß nicht.
Aber dann ist er auch hingefahren und du hast sowas gezeigt und am Moment erstmal.
Ja, wir haben da einiges, genau, wir haben einiges angeguckt.
Die zollen immer alle Bar wahrscheinlich, ne?
Ja, also ich sag mal, meine Kunden, Grundsätze, hätten sie alle das Vermögen, um das Bad zu bezahlen, aber trotzdem ausgrund von steuerlichen Möglichkeiten, Steuersparnissen finanzieren trotzdem dann die meisten über eine spanische Bank.
Ist schlauer, muss man ganz ehrlich sagen.
Warum?
Weil du durch die Zinsen, auch wenn sie hochgegangen sind, trotzdem für dein eigenes Geld kannst du besser anlegen, als wenn du jetzt die Finanzierung.
Also, wenn du jetzt sagst, du finanzierst eine Immobilie, kriegst du ungefähr als Nicht-Resident auf Mallorca, 50 Prozent von der spanischen Bank finanziert.
Das eigentlich trotzdem noch zu einem humanen Zinssatz und kannst dann dein Geld, was du halt Cash auf dem Konto hast, trotzdem besser irgendwo in Aktienfonds oder sonst was anlegen und kriegst da mehr Rentite raus.
Was ist denn das teuerste Haus, das du je verkauft hast?
21 Millionen.
Also das war dann jetzt zu sein.
Nee, das war letztes Jahr.
21 Millionen war letztes Jahr.
Und es war wieder.
2200, muss man sich vorstellen, 2200 Quadratmeter Wohnfläche.
Münchner Hedgefonds-Manager.
Mit Familie dann irgendwie.
Mit Family, kompletter Neubau, unfassbarer Mehrblick, also wahnsinns Lager, krasse Qualität vom Haus.
Ja, das ist total spannend.
Ich finde es super.
Find's gut.
Ich finde meinen Job gut.
Wie viele, wie viele sozusagen Immobilien gibt es überhaupt Mallorca, die jetzt sozusagen in dein Portfolio reinpassen würden?
Also ich bin halt extrem pingelig, was die Qualität angeht, weil das, was ich ja eigentlich schon gesagt habe, ich gucke halt wirklich drauf, was ich da anbiete und ob mir das selber gefällt und ob ich da tatsächlich auch selber einziehen würde.
Also gut, in das 21 Millionen Euro-Haus würde ich auch selber einziehen.
Aber trotzdem muss ich sagen, das ist schon was Qualität angeht, hat sich Mallorca in den letzten zehn Jahren extrem verändert und entwickelt und positiv in die richtige Richtung ist das Ganze gegangen.
Wir reden von 1000, 2000, 3000 Objekten, die du da verkaufen könntest?
Ja, auf jeden Fall.
Aber sowas heißt ja auch, manche kommen dann wieder.
Das heißt, manche hast du schon zwei Wochen.
Ich habe schon jetzt zum Beispiel das Haus, was ich gestern verkaufen konnte, habe ich jetzt schon das zweite Mal verkauft.
Okay, das ist da erlebt man häufiger, dass man die übrigens.
Ich habe der Rekord liegt, dass ich einen Haus viermal verkauft habe.
Wirklich?
Ja, klar, viermal.
Warum so schnell gedreht?
Weil oftmals, das ist gar nicht, weil das die Leute Mallorca wieder verlassen, sondern als Beispiel, die Kunden kaufen sich eine Finca.
Wenn sie dann fünf Jahre die Finca hatten, überlegen sich, sie möchten jetzt doch aufs Meer, ans Meer oder Mehrblick haben.
Oder von einem Penthouse in einen Haus oder von einem Haus, weil sie vielleicht dann älter geworden sind, möchten sie dann doch ein Penthouse oder eine Wohnung haben.
Also die wenigsten lustigerweise, kurioserweise, die wenigsten Kunden oder Käufer verlassen Mallorca-Quilmer.
Also die meisten verändern sich einfach nur, weil sich entweder die Familienverhältnisse geändert haben oder es gibt eine Trennung oder die Familie ist kleiner geworden oder hat sich vergrößert oder wie auch immer.
Aber die wenigsten leben ja auch auf Mallorca.
Die meisten sind dann nach, das sind nach wie vor im wesentlichen Ferienimmobilien.
Ja, ich würde fast sagen, 80 Prozent sind Ferienimmobilien.
Auch die 21 Millionen ist dann mehr so ein Ferienobjekt.
Absolut.
Obwohl eigentlich in Corona-Zeiten und jetzt gerade auch im Nachgang post-Corona, sage ich mal, sind da wirklich, sind schon einige Familien, die dann sagen, Mensch, zum einen gefällt mir das Wetter in Deutschland nicht so, die Politik gefällt mir nicht so, das Ganze ist jetzt alles ein bisschen schwieriger geworden.
Wir möchten auch mal Mallorca auswandern.
Das habe ich schon auch öfter.
Es gibt dadurch, dass es super gute internationale Schulen, gerade im Südwesten der Insel gibt, ist das eigentlich eine ganz gute Lösung für viele Menschen, die dann eben trotzdem in Deutschland, Österreich, Schweiz arbeiten und hin und her pendeln, aber dann die gesamte Familie auf Mallorca festlebt.
Sag mal, wenn du sagst, deine neue Serie ist bei RTL Plus, ist das ja dann ein Nutzung Paywall.
Was heißt, man muss ja bezahlen, um das sehen zu können.
Machst du dir über sowas Gedanken?
Also, dass du wieder, deine Social Media Reichweite ist groß, also 130.000, habe ich gerade gesagt.
Aber es ist ja auch nicht jetzt unfassbar.
Also, du könntest dir also nochmal Reichweite weiter Gedanken machen.
Also sagen wir, man könnte dir auch eine Million Follower haben in deiner Geschichte.
Und man könnte wahrscheinlich auch jetzt auf einem größeren Kanal laufen, wo keine Paywall davor liegt.
Also, denkst du viel darüber nach?
Wie machen wir das denn?
Sag mal, du kennst dich da aus.
Ich bin, also ich muss echt sagen, ich bin nicht so schlau, was das Ganze angeht.
Ich kann verkaufen und ich kenne meine Immobilien in- und auswendig, aber ich bin froh, dass ich mein Instagram bedienen kann.
Also deswegen, wenn du eine gute Idee hast, wie wird das jetzt noch mehr machen können und wieder mehr Follower kommen, dann sagen wir gerne Bescheid.
Genau.
Also klar, man macht sich da Gedanken.
Auf der anderen Seite muss ich sagen, es lief am Anfang auch auf Vox.
Wir werden auch nochmal einen zweiten Sendeplan, also beziehungsweise einen Termin bekommen, wo dann die acht Folgen auch nochmal im nächsten Jahr ausgestrahlt werden, im linearen Fernsehen bei Vox dann eben im Programm.
Aber ich glaube, heutzutage ist der Trend einfach wirklich Streaming.
Okay.
Du hast auch viele reichweite starke Sachen auch bewusst abgesagt.
Also du guckst auch schon ein bisschen auf die Qualität der Zielgruppe.
Also Bachelor willst du nicht, weil dann kommen man einfach nur viele Leute, die im Zweifel sich das gar nicht halt.
Dann würde auch, ich kann dir jetzt schon sagen, wenn ich Bachelor gemacht hätte, hätte ich fünf, ach ich würde sagen, 60, 70 Prozent dieser Kunden definitiv nicht.
Dann würde so eine Familie mit 26 Milliarden Privatvermögen würde nicht zu mir kommen.
Also ich muss halt immer, bei mir ist es halt ganz schwierig, aber das kann ich, glaube ich, Gott sei Dank heute toll ganz gut.
Ich muss halt immer genau abwägen, was ist gerade so die Grenze.
Also, ich stehe in der Öffentlichkeit und auch da musst du natürlich gucken, es gibt ja Kunden, die aufgrund von Wahnsinnsvermögen oder Privatsphäre, Diskretion und auch aus Sicherheitsgründen, dann eben nicht mit einem Makler vielleicht unterwegs sein wollen, der dann zu krass bekannt ist.
Und das ist bei mir so gerade die Grenze, dass man sagt, okay, das ist alles noch human.
Aber ich habe diese Folge nicht gesehen, aber jetzt, wenn du sagst, da wird ja so ein 20 Millionen-Ding verkauft, ist es dann auch zu sehen, wer das kauft und dann ist der Käufer auch mit drauf und den Fragst du ihn vorher, muss sie unterschreiben und so, dann sagt er, alles klar, kein Problem.
Ich kaufe jetzt für 20 Minuten ein Haus, wird im Fernsehen übertragen.
Die meisten sagen, habe ich kein Bock drauf.
Ja, und das muss ich auch bin ich extrem stolz drauf, weil ich auch damals zu der Produktionsfirma und auch zum Sender und zur Vox und RT Plus gesagt habe, wenn die das jetzt machen, dann werden wir das durchziehen.
Ich habe da total Bock drauf auf dieses eigene Format, aber nichts gescriptet, also 100 Prozent und ich finde es so geil, dass wir das geschafft haben.
100 Prozent ist echt.
Jeder Käufer, wir haben zum Beispiel eine Kundin, die da zeigen wir auch in der Serie, dass sie eben drei Häuser kauft, weil das erste Haus haben sie gekauft, dann hat sie sich, nachdem sie gesagt hat, pass auf, das ist eine geile Geschichte.
Sie kaufen das erste Haus bei mir für fast 4 Millionen Euro und überlegen sich, nachdem sie es dann gekauft haben, dass sie da eigentlich gar nicht einziehen möchten, weil es der Frau dann doch nicht gefallen hat.
Okay, dann habe ich das wieder zurückbekommen in die Vermietung.
Also habe ich das dann an Schweizer Kunden für ein Jahr vermietet.
Dann habe ich denen das zweite Haus besorgt, haben sie dann auch wieder gekauft, ich glaube für sieben Millionen ungefähr.
Dann sind sie eingezogen, dann hat sich die Frau überlegt, okay, eigentlich passt die Aufteilung doch nicht so richtig, weil das Hauptschlafzimmer ist oben und die Kinderzimmer, die Kinder sind 8 und 12, die Kinderzimmer sind unten.
Also sind sie nicht auf der gleichen Etage, also wurde das Haus auch wieder verkauft, habe ich auch wieder, wo dann auch wieder weitergedreht.
So, und dann haben sie ein Haus gekauft für 13 Millionen.
Also das heißt, und das wurde, ja, und das ist ein bisschen.
Und alle Menschen, was sind das alles mit?
Ja, das sind Deutsche aus, das sind Kölner.
Das sind sehr lustig, sehr und das sind zum Beispiel.
Zum Beispiel industriellen Familien, dann irgendwie Menschen, die.
Genau, die machen halt genau selber mit Immobilien und so weiter.
Und das sind zum Beispiel Kunden, die haben sich dann auch filmen lassen, weil sie ja wirklich zum einen natürlich das Herz am rechten Fleck haben, aber auch eben sehr lustig von der Darstellung sind, wie sie dann eben so miteinander kommunizieren und wie sie eben drauf sind, wie sie ticken.
Das ist ja für dich unbezahlbare total.
Total super.
Wir haben da wirklich tolle Kunden und ich bin da wirklich sehr froh, da kann ich nur wiederholen, dass dann auch alle gesagt haben, wir machen das und haben dann auch zugestimmt, dass sie sich da zeigen und dass sie dann eben auch begleitet werden.
Ist das für dich wiederum gegenüber RTL eine Einnahme quer?
Ich meine, du schaffst da ja auch wahnsinnig Content für RTL ran.
Also das ist ja, muss irgendwie belohnt werden.
Ja, das hat sich auch gelohnt für mich, dass ich das gemacht habe, muss ich ganz ehrlich sagen.
Also diese Staffel jetzt.
Ja, überhaupt, ja klar.
Also das heißt, mittlerweile ist das für dich jetzt, wenn du jetzt sagst, irgendwie ein paar Millionen kommen aus der Maklerei.
Fernsehen bringt es nicht ein paar Millionen, aber bringt wahrscheinlich auch schon.
Ich kann ganz klar sein, dass ich ehrlich gesagt von, was ich bin als Social Media Mensch, sag ich mal, als Influencer möchte ich mich jetzt nicht schimpfen, aber als Social Media und als Speaker, ich bin ja auch, ich sag mal, so bestimmt fünf, sechs, sieben Mal im Jahr werde ich gebucht von verschiedenen Unternehmen, eben rund ums Thema Motivation, Personal Branding, Selbstvermarktung und so weiter, dass ich eben als Sprecher auftrete.
Und eben das ganze Thema Personal Appearance.
Es gibt halt verschiedene Dinge, die ich so mache, und das finde ich ihm das geile, dass es eben nicht dieses stupide, langweilige Makler-Dasein ist, dass man eben sagt, man macht eben 9 to 5, irgendwie seine Häuser, die man da aufschließt und zeigt und versucht sie zu verkaufen.
Bei mir ist halt jeder Tag anders und das finde ich ja das geil, das ist cool.
Sozusagen eine eigene Produktionsfirma zu machen, wie das jetzt irgendwie die ganzen Stars machen, die schon viele Jahre Fernsehen machen.
Ich war jetzt vor einer Weile bei Robert Geis oder auch bei Günter Jaucher, also irgendwann hört man immer, ja, eigene Produktionszimmer, weil dann kann man das noch viel lukrativer gestalten.
Finde ich sehr spannend.
Ich glaube, wenn ich mich so ein bisschen, also jetzt klingt auch blöd, wenn ich mich zur Ruhe setze als Makler vielleicht.
Also mit 40 habe ich ja gesagt, möchte ich in Rente gehen als Makler, mal gucken, ob ich das schaffe.
Jetzt bin ich 36.
Vielleicht mache ich dann mit 40 meine eigene Fernsehproduktionsfirma oder Streaming-Produktionsfirma oder sowas.
Warum willst du mit 40 nicht mehr Makler sein?
Weil ich mir vor zehn Jahren irgendwann mal in den Kopf gesetzt habe mit 40, ist fertig.
Mit Arbeiten?
Ja, mach ich sowieso nicht.
Das ist ja Quatsch.
Also ich hab's ja drin, ich träume ja nachts zu meinen Häusern.
Ich werde ja immer arbeiten, aber weiß ich nicht, irgendwie habe ich mir das mal gesagt, mit 40 ist dann gut.
Und ja, schauen wir mal.
Und du bist eigentlich noch Bachelor?
Ich bin auf der Suche.
Also, ja.
Ich bin auf der Suche.
Ja, ja, genau.
Hallo, olla, hola.
Hallo, ich bin auf der Suche.
Ihr könnt euch alle bewerben.
Schreibt mir auf Instagram.
Aber wie kann das sein?
Ich meine, du sagst, du wirst so viel gearbeitet aktuell.
Du musst euch vorstellen, du machst auch da wirklich sieben Tage die Woche Vollgas, dass da jetzt Frau und Familie und so keine Chance.
Nee, und das ist auch das, was viele dann immer nicht verstehen.
Ich sag das auch ganz offen.
Ich habe von Anfang an entschieden, als ich mich mit 23 Jahren selbstständig gemacht habe, dass mein Business komplett an erster Stelle steht.
So, dass jetzt nicht die Frau über den Weg gelaufen ist, meiner Träume und ich jetzt nicht schon zehn Kinder habe.
Also, soweit ich weiß, habe ich keine Kinder.
Genau, das ist halt nicht vorgelegt, also ist halt nicht passiert.
Mein Gott, aber das Gute ist, und da muss ich auch sagen, Gott sei Dank sehe ich das so, ich bin trotzdem total entspannt und glücklich.
Also, es gibt ja auch Menschen, die dann irgendwie 36, 37, oh scheiße, ich bin schon bald 40, ich habe immer noch keine Frau und immer noch nicht verheiratet und immer noch keine Kinder.
Was ist da schiefgelaufen?
Also ganz im Gegenteil, ich sag halt, ich bin super entspannt und ich freue mich meines Lebens, dass überhaupt alles so läuft und ich reflektiere da und ich bin dankbar und normal und bodenständig und ja, klar im Kopf und wenn das alles so kommt, dann kommst du.
Und du hast eine enge Beziehung zu deiner Mutter.
Das ist ja auch irgendwie so.
Ja, und das ist auch super, weil wir uns da auch echt nicht auf den Sack gehen und wir streiten uns auch nicht, obwohl wir jeden Tag zusammenarbeiten und das läuft alles wunderbar, Gott sei Dank.
Sie hat sich aber am Ende bei dir angestellt.
Sie ist angestellt, verdient auch ganz gutes Geld, muss man sagen, weil sie ganz gute Deals gemacht hat, jetzt gerade in diesem letzten Jahr.
Wir hatten eine kleine kurze Situation, die ein bisschen seltsam für mich war, weil sie ja dann plötzlich einen neuen Freund hatte, der jünger wurde, also wie soll ich das ausdrücken, jünger ist als ich.
Also er wurde auch lustigerweise wurde ja auch immer jünger, weil das Ding ist ein bisschen komisch, ich muss das kurz erklären.
Ich hab dir mal irgendwann im Spaß gesagt, also du kannst ja daten, wen du willst, aber Hauptsache, er ist älter als ich.
Ich sag mal ja so als Sohn zu meiner Mutter, ich bin 36, jetzt soll die bitte nicht damit so einem jungen Typ ankommen.
Okay, was macht meine Mutter?
Jetzt kann sich das schon jeder selber ausrechnen und ausmalen.
Sie hat mir dann erklärt, sie hat sich jetzt verliebt und sie hat einen neuen Freund.
Also ich freue mich ja.
Ich bin ja total, also wirklich so super happy, dass meine Mutter auch happy ist, dass sie ein Freund gefunden hat, weil auch das auf Mallorca nicht so einfach ist.
So, lange Rede, kurzer Sinn.
Dann habe ich irgendwann mal gefragt: ja, wie alt ist er denn?
Ja, der neue Freund ist so 38.
Ich sage, okay, cool.
Dann habe ich das meinen Freunden erzählt, meinen Kumpels und so weiter.
Und dann hat mein Kumpel Uwe aus München, hat halt angefangen zu recherchieren.
Also auch ein bisschen verrückt, aber hat dann nachgeguckt auf seiner Webseite von einem Freund und so, hat gesagt, du Marcel, das kann irgendwie nicht sein, weil wir haben das nachgelesen, der hat dann und dann Abitur gemacht, dann und dann Studium, das stand alles mit den Jahren so zusammen, das konnte man ausrechnen, der ist nicht 38.
Wie alt ist er denn?
Da habe ich meine Mutter gefragt, sage ich, wie alt ist denn jetzt dein Freund?
38 kann er nicht sein.
Ja, der ist so alt wie du.
Okay, dann sag ich 36 ist der, ja, sagt sie ja.
So, und am Ende wurde er halt immer jünger und jetzt ist er tatsächlich, und das ist auch echt so, er ist 34 Jahre alt, also jünger als ich.
Aber sie ist in love und das ist das Wichtigste.
Alles Gute, toi toi toi.
Aber ihr seid auch am Ende sozusagen, du hast ja gerade schon erzählt, ein kleines Unternehmen, also deine Mutter, du, dann habt ihr eine Assistentin.
Und das war's und ein Hund.
Und dann noch ein Produzent, also ein Videokollegen.
Genau, also Kevin ist sozusagen seit sieben Jahren.
Wir hatten jetzt irgendwie, haben wir jetzt über die Wiesen, über das Wiesenwochenende, als wir in München waren, haben wir gefeiert, da war unser Jubiläum, sieben Jahre.
Und es ist nicht fest angestellt, aber Kevin hat seine eigene Firma, Werbeproduktionsfirma, und kommt eben alle vier bis sechs Wochen nach Mallorca und dann produzieren wir an zwei Tagen meistens so vier, fünf Videos.
Okay, und diese ganzen Sunday-Talks, die machst du selber.
Ich mach alles komplett selber.
Sunday Talk, Instagram, Social Media, alles selber.
Sag mal ein paar Worte zu Franchise.
Wir hatten zuletzt im Podcast immer wieder auf Franchise-Unternehmer, Thorsten Töller, verschiedene andere zuletzt der Martin Rutter, der mir von seinem Franchise-Konzept erzählt.
Und gerade bei euch, im Maklerbereich, wenn man jetzt einen England völker ist oder andere denkt, dann ist das ja auch ein Riesenthema.
Warum machst du sowas nicht?
Hatte ich ganz kurz mal gerade am Anfang überlegt, als ich dann so ein bisschen bekannter wurde und hab mir überlegt, Mensch, eigentlich wäre es schon ganz cool, wenn man mehrere Büros oder vielleicht sogar in jeder großen Stadt irgendwie im Büro von Marcel Remos hätte.
Aber dann habe ich mir das auch ganz schön wieder abgeschminkt, weil ich glaube, da kann es jeder nachvollziehen, wenn ich jetzt sage, das Problem sind oftmals eben leider Gottes dann doch die Manpower, die Mitarbeiter.
Also Mitarbeiter zu finden, die, so wie ich jetzt, ich bin jeden Tag erreichbar für meine Kunden.
Egal ob es Sonntag, egal ob Feiertag, egal ob der 24.12.
Weihnachten ist, ich bin immer dran am Kunden.
Und so muss es eben auch sein, um erfolgreich zu werden.
Und dann die richtigen Leute zu finden, die das genauso sehen wie du und dann eben nicht nur denken, ich klatsche jetzt mal eben draußen an das Logo von Marcel Remos dran und werde nächste Woche Millionär.
Das ist gar nicht so einfach.
Und deswegen habe ich mir überlegt, ich lasse es lieber im kleinen, feinen Rahmen, eben eine One-Man-Show plus Mutti plus eine Assistentin.
Überschaubare Minikosten, also werde ich einen kleinen Kostenapparat aufs Jahr gesehen.
Das teuerste, was ich eigentlich habe oder Ausgaben, ist eigentlich die Remos Lifestyle einmal im Jahr.
Ansonsten ist das ja alles wirklich überschaubar.
Und ja, ich weiß nicht, ob das jetzt, ob ich das irgendwann mal bereuen werde und sage, Mensch, hätte ich da mal irgendwie die richtigen Leute ins Boot geholfen und hätte daraus einen riesen Imperium gemacht.
Aber ich glaube, da muss man auch da wieder sagen, Schusterbleibe dein Leisten und ja, einfach realistisch und bodenständig und sein und sich sagen, dankbar sein für alles, was ich erreicht habe.
Und ich glaube, ich meine, wenn du dir anschaust, wie Engländer und Völker ist, sind auch gerade dieses Jahr, glaube ich, anteilig verkauft worden.
Richtig, für richtig viel Geld.
Für richtig viel Geld, was dafür für Werte geschaffen wurden.
Und ich meine, die schaffen es ja auch irgendwie entsprechend da dann jeweils Büro oder lokale Unternehmer.
Ich finde es super.
Ich bin da ganz, ganz, ich habe da wirklich größten Respekt, auch gerade was Christian Völkers aufgebaut hat, Wahnsinn.
Kennst du?
Ja, ja.
Oder auch Sven Odia ist ja der CEO von England Völkers, finde ich.
Kenne ich alle seit Jahren.
Aber die mögen die wahrscheinlich.
Was soll ich dazu sagen?
Ich glaube nicht so richtig, weil am Ende ist es immer sozusagen, gerade in den großen Deals geht es immer zwischen auf Mallorca geht es dann immer eben entweder Remus oder England Völkers, deswegen ist das immer so die.
Aber ich hab grundsätzlich gegen gar kein was.
Also, ich finde, ich wünsche immer allen Menschen nur das Beste und viel Erfolg und von nichts kommt nichts, muss man ja auch sagen.
Und wenn einer wirklich erfolgreich ist, dann größten Respekt, weil man weiß ja selbst, wie hart es ist, da hinzukommen.
Wie wichtig ist für, weißt du, was für England Völker ist Mallorca?
Ist das für dich schon einer der Top 3, 4 Destinations?
Mallorca ist, also das Büro Port Andrage ist von England Völkers, soweit ich weiß, das erfolgreichste Büro weltweit.
Und ich glaube, die haben 700 Büros.
Also, die machen da den meisten Umsatz.
Oh, wow.
Okay.
Mallorca ist schon ein großer Markt für die und wichtiger Markt.
Also ich kann ja ganz ehrlich sagen, ich finde das super, was er da aufgebaut hat.
Man muss auch dazu sagen, es war auch eine andere Zeit.
Ich glaube, wenn du jetzt überlegst, 700 Büros aufzubauen in der digitalen Welt, ist eigentlich ehrlich gesagt unmöglich, glaube ich.
Auch wenn ich mich jetzt nicht wahnsinnig auskenne mit digital und mit allem drum und dran und dem ganzen Social Media-Thema.
Aber ich glaube, das ist heutzutage fast unmöglich.
Und außerdem geht es ja auch eher tendenziell dahin, dass man sagt, man hat eben nicht mehr dieses feste Büro, sondern man ist eben dann willig und on the road.
Und man ist man hat eine gute Webseite, man hat eben online alles so aufgebaut und aufgestellt, dass man eben nicht mehr diese Anlaufstelle als Büro hat mit wahnsinnigen hohen laufenden Kosten jeden Monat und so weiter.
Wer ist denn wäre für dich jetzt in der von 3000 Maklern da auf Mallorca, wärst du der stärkste Wettbewerber?
Also England Völkers oder ich.
Das sind eigentlich nur die zwei, die halt wirklich die Big Player.
Also es klingt jetzt blöd, weil ich kann mich nicht mit England Völkers vergleichen.
Aber vom Umsatz her ja.
Also deswegen, das ist schon, entweder das sind die zwei, die halt die fetten Deals machen.
Also es gibt auf Mallorca tatsächlich nur vielleicht, ich würde sagen, nicht mal eine Handvoll, also ich würde ehrlich gesagt nur sagen, zwei bis drei Makler von diesen ganzen Maklern, die auch wirklich Käufer für 20 Millionen Euro Häuser haben.
Also die auch wirklich die fetten Fische abschließen, die wirklich die dicken Deals machen.
Alle, die da sonst so rumrennen, überleben halt tatsächlich dann eben durch Vermietung oder weil sie jetzt eine Wohnung verkaufen für 800.000 oder für 500.000 oder mal für 1,2 irgendein Haus, irgendwo eine Anlage oder sonst wo.
Aber die richtig krassen Industriellen und richtig dicken Klopper, sag ich mal, das ist dann immer aufgeteilt zwischen.
Und sagen wir mal, wenn du in Mallorca schon ein bisschen rausgehört, da Top-Lage, das High-End-Objekt überhaupt kaufen willst, dann bist du so 20 Millionen, bist du schon ganz vorne dabei.
Ja, das teuerste Haus, was ich aktuell im Angebot habe, liegt bei 65 Millionen.
Oh, wow.
Ja.
Aber ist das ein reiner Window-Dressing-Preis oder kriegt man das verkaufen?
Ja, es ist ein schwieriger Preis, das kann man auch ganz offen und ehrlich sagen, aber es ist schon ein sehr spektakuläres Haus.
Das ist schon so.
Also es erhebt sich schon hervor im Vergleich zu vielen anderen Liegenschaften dafort.
Okay, aber trotzdem, das ist jetzt dann ja der absolute Outlier.
Absolut.
Und danach kommt dann erstmal lange nichts und dann dabei.
Danach kommt lange nichts und dann kommt halt ungefähr so vielleicht ab 30, 35, 20, 25 sowas um den Dreh.
Aber dann bist du schon ganz, ganz weit vorne wahrscheinlich.
Dann bist du, was Mallorca angeht.
Mallorca ist ja auch nicht Südfrankreich, sondern wenn du auf Mallorca sagst, du hast ein Haus für 20 Millionen, ist es schon ein Kracher.
Also definitiv ein Wahnsinnshaus.
Okay, und weltweit gesehen ist, hast du gesagt, USA ist alles nochmal doppelt teurer, irgendwie da in den Superdistrigen.
Also in Amerika ist ganz klar nochmal, gerade Miami, Los Angeles, Beverly Hills, der ganze Bereich dort und natürlich Hamptons.
Dann ist große Konkurrenz natürlich auch gerade in Europa, eben Südfrankreich zu Mallorca.
Und das war es eigentlich auch schon.
Also es gibt ja nicht wirklich viele, das ist ein bisschen.
Ja, Sylt ist ein anderer Markt nochmal.
Also Sylt und Kitzbühel sind natürlich auch grundsätzlich gute Märkte, sehr spannende Märkte, gerade im deutschsprachigen Raum, aber anders als Mallorca, logischerweise, aber am Ende trotzdem die gleichen Kunden.
Also ich habe zum Beispiel sehr viele Kunden, die haben eben ihre Ferienimmobilien auf Mallorca und auf Sylt und dann eben die Skihütte in Kitzbühel.
Das ist halt das tatsächlich so.
Das ist eigentlich ein guter Markt so, das müsste man eigentlich auch noch abdecken, aber man kann auch nicht alles machen.
Aber am Ende.
Das machen wirklich viele.
Das heißt, das ist ein Muster, dass du wieder erkennst, was wir nicht mehr so gut.
Der totales Muster, totales Muster.
Ich habe ganz, ich hab, ich würde wirklich sagen, die Hälfte meiner Kunden, die haben dann sozusagen das Pendant eben zu Mallorca definitiv, entweder, wie gesagt, entweder auf Sylt oder auf oder in Kitzbühel oder eben alles.
Das ist ja unglaublich.
Ja, ja, doch, auf jeden Fall, ja klar.
Okay, also das geht dann halt so.
Ja, aber das ist ja fast langweilig.
Tegernsee und Starnberger See ist auch schön und auch sehr edel und toll, aber naja.
Preislich ist es woanders.
Ja, auch teuer, auch sehr teuer, aber das ist dann am Ende des Tages wirklich so, dass die Leute sagen: Mensch, wir verbringen den Sommer auf Mallorca, dann sind wir noch zwischendurch auf Sylt und dann sind wir im Winter eben eine Kitzbühel.
Okay, wann wir gearbeitet.
Ist es denn auch mittlerweile so, dass du viel mit Erben zu tun hast?
Ja, viele.
Total spannend.
Der Hauptteil deiner Kundschaft ist dann gar nicht mehr die Unternehmerinnen und Unternehmer selber, sondern die Erben.
Tatsächlich, und die sagen dann auch ganz klar, wenn sie zu mir kommen, sie wollen eben von mir betreut werden, weil ich eben selber 36 bin und nicht irgendwie der typische 60-jährige Makler auf Mallorca.
Und da habe ich, also ich würde dir auch sagen, bestimmt 30, 40 Prozent sind Erbgeneration im Jahr gesehen.
Also wenn ich die Kunden betrachte.
Und die arbeiten aber tatsächlich auch gar einfach kosten.
Nee, das kann man gar nicht sagen.
Ich habe da Erben dabei sehr spannend, die dann eben auch aus der Marke quasi ein Weltimperium gemacht haben.
Hatte ich jetzt zum Beispiel vor kurzem einen, da hat der Opa die Firma gegründet und das war Deutschlandweit ganz gut und hat gut funktioniert.
Aber er hat es dann quasi so krass angeschoben und groß gemacht, dass es eben eine Weltmarke, ein Weltkonzern geworden ist.
Also auch sehr interessant.
Das ist natürlich auch immer spannend, mit solchen Leuten dann teilweise drei, vier, fünf Stunden oder den ganzen Tag zu verbringen, weil man redet ja über diese ganzen Situationen.
Und ich frage ja auch dann oftmals nach, weil mich das ja selber interessiert, wie das dann so ist.
Ich habe auch letztens einen Kunden gefragt, der kennt auch jeder Mensch auf der ganzen Welt seinen Nachnamen.
Und dann saß der neben mir im Auto und wir haben mir die Häuser angeguckt und dann sage ich, ist denn, da darf ich mir eine Frage stellen, sagt er ja, sag ich, ist denn ihr Nachname?
Was würden Sie denn sagen?
Ist ihr Nachname Fluch oder Segen?
Das war ja eine krasse Frage, eigentlich den sowas zu fragen, dann hat er mir das erklärt, dass es eben oftmals natürlich ein Türöffner ist, wenn er dann eben sagt, wie er heißt, aber ja auch ganz oft krasse Meinungen, also sagen wir mal so, man ist dann halt voreingenommen, wenn man den Namen schon hört im Vorfeld.
Deswegen sagt er, das kann alles kann, wie man schon selber sagt, Fluch oder Segen sein.
Also das finde ich auch total interessant, wenn man mal so die Ansichten dieser Menschen dann selber hört, was sie dann so erzählen.
Ja, ganz gut.
Okay, okay, okay.
Aber sag mal, wo hast du denn den Christian Volker kennengelernt?
Den habe ich kennengelernt, weil ich angefangen habe, meine Karriere, das war ja, als ich 19 war und dann im ersten Jahr die 10 Immobilien verkauft habe mit 19 Jahren tatsächlich bei Ingol Vöckers.
Ah, okay.
Ich bin in Palma direkt im Büro, im School.
Und da war der nochmal vor Ort.
Und dann war, als ich das, wir haben das Büro mit eröffnet in Palma, direkt am Hafen war das damals.
Da war ich noch, mein Gott, da war ich aufgeregt.
Da habe ich den viel zu großen Zara-Azug angehabt und die Krawatte viel zu fett gebunden.
Früher hatte man ja so fette Knoten, das gibt es ja auch nicht mehr heutzutage.
Und dann war ich so aufgeregt, dass ich Christian Völkers mal treffen durfte, weil das ist ja klar, das ist ja die Ikone eigentlich unter den Makler, muss man ja sagen, oder gerade unter den Gründern.
Und dann kam der dann zur Shop-Eröffnung in Palma in den Hafen.
Aber es war das einzige Mal.
Nee, ich hab den nochmal zum Polo getroffen, nochmal gesehen.
Aber das heißt, der wird denken, mittlerweile fuck ey, diesen Typen hatte ich damals irgendwie im Team und jetzt macht er mich im Wettbewerb.
Das kann schon sein, was ich weiß nicht, was er denkt, wenn er mich sieht.
Wie gehst du denn nur noch am Ansatzug überhaupt los?
Ich bin doch nicht mehr mal an zu nehmen.
Ich habe mittlerweile, mittlerweile bin ich auch so, dass ich sage, mein Gott, ich stehe da drüber, ich komme da teilweise echt auch in der Trainingshose oder im T-Shirt zur Besichtigung und bin da sehr, sehr locker an.
Und das ist auch für die Kunden dann, okay, die 80 Jahre.
Ja, ich bin da schon, meine Mutter sagt manchmal, mein Gott, kannst du dir auch mal vernünftig anziehen und sag ich, ja, aber ich gehe doch danach zum Sport nach der Besichtigung, dann kann ich doch gleich mit der Sporthose und den Adi das oder Nagelschuh reingehen.
Sagt man, dann verdreht meine Mutter mal die Augen und sagt so, mein Gott, du zeigst das kleine Haus für 15 Millionen Euro, ziehe ich doch mal ordentlich an.
Aber ich glaube, das macht es halt, weil sie die Mutter ist, das sagt ja jeder Mutter da immer.
Aber die Kunden finden das total entschieden.
Also die Kunden sind da super easy.
Man muss halt dazu sagen, meine Kunden auf Mallorca kommen ja dann oftmals gerade entweder von ihrem Boot oder vom Strand oder aus dem Beachclub oder sind selber irgendwie in locker, legerer Kleidung unterwegs, eben mit Flipflops und kurzer Hose.
Also ich finde es dann auch teilweise so ein bisschen übertrieben.
Es gibt ja Makler, die kommen dann eben auf Mallorca im August bei 35 Grad dann im Anzug mit feinem Zwiebeln und mit der Krawatte dann da umgebunden zu der Besichtigung.
Das finde ich ja ein bisschen zu viel, aber gut.
Jeder wie er meint, ich mach's eben nicht mehr.
Früher habe ich es auch gemacht, jetzt nicht mehr.
Okay.
Und was kaufst du denn nur selber ein?
Also ich meine, du handelt es ja, aber du hast gesagt, du hast auch eigene Mobilien, wonach was kaufst du da?
Ich kaufe, das klingt das auch wieder lustig, ich kaufe entweder am Ballermann oder in der teursten Gegend so ein Video auf Mallorca.
Komische Kombination, aber ich bin großer und wer Mallorca kennt, ich bin ein großer Fan von Apply de Palma, das ist Ballermann und wer da schon mal war, weiß, es gibt dort einen richtig tollen Strand, also mega lang, super weiß, tolle, super Wasser, sauber alles.
Und ich habe da vor Jahren schon, ich glaube vor zehn Jahren die erste Wohnung gekauft und hab damals schon im Interview bei Goodbye Deutschland gesagt, das wird hier mal, also Pleine Palma wird mal in Miami Beach.
Und wir sind so step by step, also nach und nach Peu à peu geht das in die richtige Richtung.
Immer weniger besoffene, immer bessere Läden, also coole Restaurants mit Live-DJ und cooles Design, leckeres Essen, gesundes Essen und so weiter.
Und hab diese Wohnung damals renoviert, so ein bisschen Ibiza-Style gemacht, alles weiß, alles schön renoviert und vermiete die jetzt, sind, ich glaube, 66 Quadratmeter und die zahlen 1600 Euro Kaltmiete im Monat, Langzeitmiete.
Also eine mega super Rendite und hab da jetzt mittlerweile, ich weiß nicht, vier, fünf Wohnungen habe ich da jetzt in der Straße, da immer vorne am Strand.
Dann habe ich noch ein Penthouse in Palma mit einem Wahnsinnsblick auf Kathedrale und auf den Hafen und vier Häuser mittlerweile in Sonbina und ein Grundstück.
Aha.
Aber das heißt, du kaufst, also weil du dann denkst, dass irgendwie Ballerman-Area entwickelt.
Ja.
Und dann wieder, einfach weil das halt Premium ist und Premium bleibt immer Premium.
Wieder ist es und wieder, das ist tatsächlich so, wer sich ausgehen weiß, dann wieder ist das Beste von der Lage, edelste und wird im Preis sich immer weiterentwickeln nach oben.
Okay.
Und da bist du dann einfach aber auch mit Finanzierung irgendwie in so die Dinger rein.
Ja, weil immer, also human, also natürlich auch aus steuerlichen Gründen finanziere ich da das ein oder andere.
Aber jetzt nicht, also da habe ich immer so ein bisschen Respekt, weil ich kenne natürlich auch viele Kollegen oder Makler oder auch so Investmentmenschen, die dann eben völlig drüber investieren investieren und auch finanzieren.
Gerade das mit der Zinssituation, die haut es dann jetzt alle weg, weil sie da irgendwie 100% Finanzierung gemacht haben, das gibt es in Spanier ja gar nicht.
Das heißt, das Maximale, was jetzt ich zum Beispiel finanziert habe pro Haus, ist auch je nachdem, was für ein Haus, aber ist das maximale 50 Prozent.
Und dann zum Beispiel so Renovierungen, ich habe zum Beispiel ein Haus gekauft für 3 Millionen, hab das für eine Million renoviert, hat jetzt ungefähr ein Wert von sieben Millionen und wird jetzt zum Beispiel für 250.000 Euro im Jahr vermietet.
So, das heißt, es ist alles total super.
Also es ist eine gute Rendite, vernünftig finanziert, zu ordentlichen Konditionen und bringt gutes Geld.
Und was ist dein langfristiges Ziel?
Also jetzt mit den Immobilien willst du da so ein richtiges Portfolio aufbauen.
Das langfristige Ziel ist, mit den Immobilien eine Million Euro an Mieteinnahmen pro Jahr zu machen.
Okay, das ist ja dann wahrscheinlich gar nicht mehr so krass.
Also das ist nicht mehr, weil es fehlt noch ein Haus und das habe ich schon gekauft und wird jetzt nächstes Jahr renoviert.
Und dann haben wir es fertig.
Und dann bin ich bald 40 und dann war es das.
Genau.
Das ist mein Plan.
Vielleicht auch schon eine Rente mit 38.
Nee, also Quatsch, das ist natürlich alles Spaß.
Aber ich glaube, ich habe einfach total Bock drauf und das merkt auch, wenn man will, ich sag, man macht ein Fazit drunter.
Die Leute merken zum einen als Makler ganz wichtig, ich muss nicht verkaufen.
So, das heißt, ich habe nicht diesen Druck, dass ich dieses typische Maklergequatsche an den Tag lege und sage, so lieber Kunde, das ist jetzt das beste Haus für sie.
Und das sollten sie kaufen, weil diese Chance bekommen sie nie mehr.
Und im Übrigen habe ich morgen die nächste besichtigung und ich glaube, der Kunde wird kaufen.
Also sollten sich eigentlich heute entscheiden.
Weißt du, so ein Quatsch mache ich halt gar nicht.
Also die Leute merken bei mir, ich bin authentisch, ich bin echt.
Ich meine das ernst, was ich da sage.
Ich habe im Nachgang, auch nach dem Kauf oder Verkauf mit meinen ganzen Kunden und Käufern und Verkaufern immer noch ein super Verhältnis.
Gehe mit den Essen, kriege oftmals das Haus dann ein paar Jahre später wieder in den Verkauf.
Es kommen wahnsinnig viele Empfehlungen mittlerweile.
Und das ist einfach das, wenn du wirklich echt bist und ehrlich bist und authentisch und vernünftig sauber und ordentlich arbeitest, dann wirst du erfolgreich.
Das heißt, du kaufst am Ende auch die Objekte, von denen du denkst, also die du auch in Verkauf kriegst und sagst du, Moment mal, bevor ich das jetzt weiterverkaufe, ich übernehme selber den.
Das geile war zum Beispiel meine erste Villa, Villa Remos, die ich damals, quasi das erste Social Media Haus, das dann eben durch meine Follower renoviert wurde.
Das ist eines von den Dingen in Sonst von Video.
Das habe ich mal beim Mieten kaufen Wohnen gezeigt.
Das war so eine ganz alte eingesessene mallokinische Familie, von der ich das gekauft habe, die das gehörte.
Und das Haus habe ich vor acht Jahren beim Mietenkauf und Wohnen mal gezeigt.
Und dann hat die das wieder weggenommen vom Markt, runtergenommen, also nicht mehr ins Portfolio gegeben, wollte das nicht mehr verkaufen.
Und irgendwann hat sie mich angerufen und auch ein paar andere Makler gesagt, Mensch, jetzt bin ich mittlerweile 88, ich möchte es verkaufen.
Und ich fand das Haus damals schon so geil.
Und irgendwie, das hat dann so eine Besonderheit für mich, so eine komische, besondere Situation gehabt, dass ich eben als kleiner Makler von Mieten kaufen Wohne in diesem Haus gedreht habe, gefilmt habe und dann aber eben die Möglichkeit hätte finanziell, dass ich das jetzt selber kaufe.
Und dann habe ich mir das angeguckt mit meiner Mutter und habe gesagt, here, guck mal, das ist zwar ein altes Haus, aber es hat echt Potenzial und habe es dann selber gekauft.
Und das finde ich das, oder ich habe zum Beispiel jetzt vor kurzem ein Haus gekauft.
Das ist auch so eine Situation.
Das ist halt super emotional.
An diesem Haus, auch in Son Vida, habe ich vor 15 Jahren schon als kleiner Makler geklingelt.
Olha, holla, guten Tag, wollen sie ihr Haus verkaufen.
Engländer-Eigentümer.
Und dann haben die gesagt: Nee, we're not interested, we don't want to sell the house, we live here all year, blah, blah, blah.
Und es geht und sage ich, okay, kein Problem, never mind, dann komme ich halt nächstes Jahr wieder.
So, und dann habe ich jedes Jahr immer wieder da geklingelt.
Dann habe dann, was ich einmal habe ich Weihnachten, ein Weihnachtsstern vorbeigebracht und hab denen halt ein kleines Geschenk gemacht und so weiter.
So, und jetzt ist die Mutter verstorben, leider an Krebs verstorben, und die Tochter hat sich daran erinnert, dass es mich eben als Makler gibt, die ist ja quasi mit mir fast schon groß geworden, weil ich ja schon vor Jahren da angefangen habe zu klingeln und immer wiedergekommen bin.
Und dann hat, das war so eine krasse Geschichte, super emotional, hat sie gesagt, Marcel, meine Mutter ist verstorben und sie hat mir kurz vor dem Tod gesagt, ruft Marcel Remus an, er soll unser Haus kaufen.
Und dann habe ich, dann hat sie mir das gesagt und habe ich gesagt, aber die meinte doch nicht, dass ich das kaufen soll, sondern die wird doch gesagt haben, dass ich das verkaufen soll als Makler.
Sagt sie, nein, she wants you to buy the house.
Wie kommt ihr denn jetzt heraus?
Ich kann ja nicht so eine Bude da für drei Millionen jetzt einfach nochmal genommen.
Aber ich habe ja gerade, ich habe ja schon echt eingekauft ohne Ende.
Sagt sie, Do you want to buy the house?
Sag ich, okay, lass mich mal einen Tag drüber nachdenken.
Da habe ich das mit meiner Mutter erzählt und sage, will, dass ich das Haus kaufe.
Jetzt sagte sie, wie, du kannst doch jetzt nicht das Haus kaufen.
Da habe ich jetzt gestorben und die hat ihrer Tochter vor dem Tod gesagt, ich soll es kaufen.
Ich muss das jetzt kaufen.
So, und dann habe ich das.
Ja, total crazy Geschichte.
Der kriegt Gänsehaut, richtig komische Sache.
Und dann habe ich dann mit der Tochter nochmal gesprochen, mit dem Vater und so weiter.
Und da haben wir uns mit dem Preis geeinigt und sage ich, okay, dann komm, also ich mach das jetzt.
Weil ich dieses Haus auch schon tatsächlich immer schon, das war so eine ganz krasse Situation am Anfang meiner Karriere.
Ich stand vor diesem Haus, es ist echt mega imposant, 3000 Quadratmeter Grundstücksfläche, mega fette Villa mit 1000 Quadratmeter Wohnfläche, Riesenpool, fette Säulen davor, sehr klassische Villa.
Und ich fand das Haus schon immer geil.
Richtig toll.
Und jetzt habe ich das Haus gekauft vor drei Wochen.
Und jetzt wird das renoviert und da ziehe ich jetzt erstmal selber ein.
Also, ich ziehe jetzt aus meiner 69 Quadratmeter-Bude dann bald mal aus.
Und dann ziehst du das noch so wieder.
Dann ziehe ich das noch wieder.
Was ist eigentlich mit den Nachbarinseln?
So Ibiza oder Fomentera, war das ist ja auch alles um die Ecke, so ein bisschen gefühlt.
Also Ibiza mache ich zwischendurch, wenn jetzt zum Beispiel, ich habe sehr viele Fußballkunden, also die ganzen Fußballer kommen eigentlich alle zu mir.
Und wenn jetzt zum Beispiel.
Also deutsche Fußball, Bundesliga.
Bundesliga, Nationalspieler, genau.
Wenn jetzt zum Beispiel dann Kunden oder Fußballer sagen, sie wollen jetzt irgendwie ein Haus auf Ibiza mieten für drei Wochen, dann organisiere ich das schon.
Aber trotzdem ist der Fokus tatsächlich auf Mallorca.
Das heißt, in Ibiza-Eigentums anzuschaffen oder irgendwas zu vermakeln, machst du nicht.
Ja, doch, für gute Kontakte mache ich das dann schon.
Also ich würde jetzt kein Büro auf Ibiza aufmachen, ich würde jetzt auch nicht wieder drei Mitarbeiter da hinsetzen, aber wenn jetzt einer sagt, Mensch, ich suche ein Haus für was ich zwei Millionen oder fünf Millionen auf Ibiza, dann renne ich los.
Okay, und dann findest du auch was.
Das heißt, du hast erst den Käufer und dann, dadurch, dass auch da die Objekte, die exklusiv sind, guckst dir einfach an.
Genau.
Was ist da so und dann steckst du dir ein paar Sachen vor und dann schnappst du da einen Ding weg?
Entweder so, und ich muss auch ganz ehrlich sagen, durch den Markt auf Mallorca kennt man auch ganz viele.
Ich habe zum Beispiel auch einen Bauträger auf Mallorca, von dem habe ich zwei Häuser dieses Jahr verkauft, auch eins für 16,5 Millionen zum Beispiel darunter.
Und der baut jetzt gerade auf Ibiza ganz viele Häuser.
Und das heißt, man kennt dann durch das Netzwerk eh die Leute, die dann die richtige Qualität abliefern.
Aber auch Ibiza boomt ja auch, ne?
Total.
Also Ibiza, Mallorca, ich muss noch ganz ehrlich sagen, ich bin so viel unterwegs und reise so viel.
Und immer wenn ich wieder zurück nach Mallorca komme, muss ich sagen, Mensch, das ist echt von Europa.
Wenn du dir Europa anguckst, ist Mallorca für mich die schönste Location zum Leben.
International ist es ist das ganze Jahr belebt.
Du hast einen super Flughafen, das ist vom Klima perfekt, du hast kulinarisch einiges zu bieten, du kannst da sicher leben, auch ganz wichtig für viele meiner Kunden, dass du eben im Vergleich zu Südfrankreich, wo natürlich viele am Anfang ihre Häuser hatten, verkaufen ihre Häuser und ihre Liegenschaften in Kannen und so und Tropez und so weiter, weil eben zu oft eingebrochen wurde.
Dass sie sagen, sie kaufen jetzt lieber auf Mallorca in einer guten Lage, weil es eben eine Insel ist und die Einbrecher dann quasi von dieser Insel nicht so schnell runterkommen.
Ist denn das eigentlich, sagen wir, aufwendig jetzt für einen Deutschen, da was zu kaufen?
Also ist das so, was gibt auch Steuerungen, wenn man dann da irgendwie so und so lange lebt, dann hat man eine Wechzugsbesteuerung und es gibt da alle Arten von Themen, habe ich mal so mitgebracht.
Also, ich habe die besten Steuerberater und auch Rechtsanwälte mittlerweile jetzt nach all den Jahren in meinem Portfolio, in meinem Netzwerk sozusagen im Angebot.
Das heißt, wenn jetzt der Kunde sagt, er möchte was kaufen, dann gebe ich denen eben diese Leute an die Hand und die sprechen sich dann mit den Steuerberatern in Deutschland, Österreich oder Schweiz dann eben ab und finden die beste Lösung, wie man das Objekt kauft, ob man eben eine Firma gründet oder eine spanische SL eben, eine GmbH oder im privaten Namen kauft oder über die Kinder wegen Erbschaftssteuer.
Du hast ein Freibetrag von 700.000 Euro pro Person.
Und wenn das dann drüber geht, dann musst du Vermögensteuer zahlen, aber das ist alles eben dann auch durch eine Finanzierung über eine spanische Bank so zu steuern und so zu handeln, dass man da eben dann trotzdem vernünftig kaufen kann.
Und das heißt, der Aufwand des eines Kaufes kaufers ist jetzt nicht so viel höher, als wenn ich jetzt in Hamburg oder Berlin oder so komme?
Genau, so easy.
Das ist total einfach, ja.
Und sind denn in Spanien oder auf Mallorca ganz konkret nach wie vor Deutsche in dieser Form willkommen oder freut man sich darüber?
Of ist das irgendwie so, dass die Spanier eigentlich denke, was soll der ganze Scheiß hier?
Also, erstmal muss ich sagen, grundsätzlich ist das alles gut und das ist auch alles positiv.
Es gibt natürlich hier und da so ein paar Stimmen, jetzt gerade speziell in diesem Jahr, auch in der Presse war das oft zu lesen, dass natürlich die Spanier sich so ein bisschen beschweren, dass die Preise so hoch gegangen sind, dass der typische normale Kellner beispielsweise, der eben, dass sich der Antonio, der seine 1200 Euro im Monat verdient, dass der gar nicht mehr sein Wohnraum bezahlen kann, also seine Wohnung, seine Miete gar nicht mehr decken kann.
Das ist natürlich so ein bisschen die Problematik, aber das ist ja am Ende des Tages leider in allen Großstädten, also in Deutschland ja auch nicht anders.
Also vom Gehalt her wird es immer weniger oder beziehungsweise mit der gesamten Inflation mit allem, was da gerade in der Welt so passiert, die ganzen wilden Dinge, Kosten werden immer mehr, Lohn kommt nicht hinterher und wie soll man das alles noch stemmen und finanzieren.
Da sind sie jetzt gerade, da habe ich zum Beispiel, ich habe jetzt auch einen Vorschlag gemacht, ich habe noch einen Grundstück mit 7500 Quadratmetern und ich habe jetzt einen Antrag gestellt, das liegt jetzt beim Rathaus.
Und zwar möchte ich einen Tiny, auch eine bekloppte Idee, aber ich finde es echt ganz gut, einen Tiny House Park machen.
Remus Tiny House Park heißt das Ganze.
Und das soll für Obdachlose sein, weil ich mal überlegt habe, das ist eigentlich eine ganz schöne Sache und da muss man auch mal, man kann nicht nur Immobilien für 20 Millionen verkaufen und irgendwie dicken Luxus und Lifestyle, sondern da ich das Grundstück da eh habe und keine Baugenehmigung kriege, habe ich mir überlegt, wäre das eigentlich eine ganz schöne Sache, wenn man dann eben so 20 Tinyhäuser drauf baut und dann Obdachlosen aus Palma die Möglichkeit gibt, da eben dann einen Unterschlupf oder eine Unterkunft zu finden oder zu bieten, sozusagen, damit sie sich da vernünftig einziehen können, leben können.
Und auch eine Bleibe haben sozusagen.
Und jetzt bin ich gespannt, was die da im Rathaus sich überlegen und im Inselrat.
Es liegt jetzt beim Rathaus, geht dann zum Conseil, das ist der Inselrat, und die müssen entscheiden, ob ich dann eine Genehmigung kriege.
Eigentlich ist es machbar, weil dadurch, dass du ja durch diese Tinyhäuser sind ja beweglich und alles, was beweglich ist, darfst du aufbauen.
Das Wichtige ist nur, dass du kein Fundament baust, also keine Betonplatte.
Ja, und jetzt bin ich gespannt.
Da würde ich, würde ich auch so ein kleines, habe ich mir alles gemacht.
Wo ist dieses Kunstschul?
Das ist 10 Minuten von Palma und 15 Minuten vom Flughafen, also total zentral.
Saranessa heißt der Ort, das ist bei der Playa Palma ungefähr 10 Minuten vom Strand.
Und dann würde ich da in der Mitte von dem Ganzen, sind ja 7500 Quadratmeter, also riesig, da würde ich so ein Container.
Kennst du diese Containerpools, die man so aufstellen kann?
Das ist wie so ein Schiffscontainer und da machst du dann, daraus kann man ein Pool machen.
So, und dann würde ich so ein Luxusdix-Klo, so ein so ein, wie sagt man das, so ein so ein Häuschen aufbauen, damit die sich waschen können.
Ich habe einen eigenen Wasserbrunnen, das heißt, Wasser wäre auch kein Problem.
Mit einem Generator oder irgendwie mit Photovoltaik oder Solar, da was kann man Strom kriegen.
Hast du viele Handwerker, die du da für dich arbeiten möchtest?
Da habe ich alles, Kontakte habe ich alle.
Also deutsche Handwerker oder spanische Handwerk?
Ja, gemischt.
Also gute Deutsche, gute Mallokina und alles, was mal, alle, die halt funktionieren.
Weil das ist auf Mallorca das größte Problem, dass du oftmals Handwerker hast, die dann eben Mannana, Mana, so typisch morgen, morgen komme ich heute, komme ich morgen.
Also, das typische Phänomen, was man eben so kennt, dass die halt nicht so funktionieren.
Aber ich bin jetzt 16 Jahre auf Mallorca, also da habe ich jetzt mittlerweile echt ein gutes Netzwerk insgesamt mit allen Leuten, die eben doch funktionieren.
Es gibt ja sogar so eine Statistik, hast du mir im Vorgespräch erzählt, wonach eure Firma eine der wirtschaftsstärksten, profitstärksten Unternehmen überhaupt in der ganzen Region, ist.
Über alle Branchen weg.
Also, das heißt, kann man ja sagen, super Erfolg für dich.
Gleichzeitig ist es ein Maklerbüro.
Das heißt, die gesamte Wirtschaftskraft der Insel ist auch nicht so groß, dass du bis auf Platz 80 oder sowas?
82.
82 der wirtschaftlich, also profitbetrachtet erfolgreichsten Unternehmen auf Mallorca.
Ja, völlig krass, muss ich sagen.
Jetzt, wo du das gerade auch nochmal so wiederholst und erzählst, ist es unfassbar, weil ich, man muss ja sagen, es sind ja nicht nur Makler, sondern wie du es auch sagst, es sind alle Unternehmen.
Also alle Firmen, die es auf Mallorca, Ibelza, Minnorker, Fomentera gibt, also Hotelketten, Restaurants, alles, Versicherung, was auch immer, bin ich auf Platz 82 mit meinem kleinen Mini-Unternehmen, Massen Remos International und habt.
Es sind 8 Millionen Profit.
Genau, richtig, ja.
Also, ich meine, das spricht für dich natürlich.
Spricht natürlich auch ein bisschen gegen die gesamte Wirtschaftskraft der Region.
Ja, das sollten sich mal anstrengen, oder?
Ja, ich meine, es in Hamburg macht wahrscheinlich dann.
Oder in Bayern oder logischerweise, da gäbe es wahrscheinlich schwierig, auf Platz 80 zu kommen, weil da gibt es halt Riesenkonzerne.
Ja, richtig.
Mittelständler ohne Ende.
Ja, richtig, das stimmt, ja.
Genau wie du sagst, das ist mit Sicherheit so, dass da Firmen noch mehr Umsatz machen könnten, aber klar, am Ende ist es eine kleine Insel.
Und ja, ich finde es super, aber klar, wie du schon sagst, das ist es tatsächlich richtig, da könnte eigentlich auch mehr gehen.
Es gibt noch ein paar besondere Highlights aus den letzten Jahren, was man in irgendeiner Anekdote, die man an dich jetzt nicht erst.
So ein Highlight zum Beispiel war, dass ich eine Kundin hatte aus Düsseldorf, aber sie ist Russin, die hat dann gesagt, sie möchten gerne den ganzen Keller ausbauen als Ballettsaal.
Dann sage ich, wer soll denn da zum Tanzen kommen?
Ja, weil ihr zwei Mädchen, 8 und 12, möchten gerne Ballettkünstlerinnen und Tänzerinnen werden und deswegen wurde dann auch tatsächlich der ganze Keller, 300 Quadratmeter, als Ballettsaal ausgestattet mit dieser Stange, die man da an der Wand hat und mit Spiegeln und so weiter.
Und dann gab es natürlich auch nochmal so Kunden, die zum Beispiel sich einen eigenen Helipad, so einen Helikopter-Landeplatz gebaut haben.
Oder auch einen Kunde, den ich hatte, der hat.
Dachte man einfach hinbauen.
Da musste eine Lizenz beantragen.
Die hat er auch tatsächlich bekommen, weil das okay war von der Lage der Immobilie.
Wenn es jetzt in einer Finkerlage gewesen wäre, hättest du die Lizenz auf gar keinen Fall bekommen, aber das hat funktioniert.
Und dann hatte ich auch noch einen Kunden, der wollte so einen eigen Golfabschlagplatz, so ein Putting Green oder wie das heißt.
Ich spiel kein Golf, deswegen kenne ich mich nicht aus, aber so ein Putin-Green oder wie das heißt, hat das nicht gebracht.
Aber ich meine, du hantierst ja auch mit unfassbaren Celebrities.
Also jetzt haben wir Alton John ist ja schon größer geht es eigentlich gar nicht mehr.
Ja, und auch viele Sportler, wo ich sage: Mensch, krass, also mein Kumpel zum Beispiel ist ein Riesenfußballfan.
Und wenn ich denen dann sage: Mensch, ich habe jetzt irgendwie gerade Kaffee trinken gehabt mit dem und dem, sage ich, du spielst mich doch verarschen.
Doch, ich habe einen Kunden, den Namen darf ich nicht sagen, aber der hat zumindest nach drei Stunden, wir waren drei Stunden was essen.
Dann sagt er, okay, weißt du, was das allergeilste ist?
Klar, du kennst dich aus, du bist der Supermakler, aber das Beste an dir, soll ich dir sagen, was es ist?
Dann sage ich, ja, was denn?
Sagt er, du hast mich in drei Stunden nicht einmal irgendwas über Fußball gefragt.
Und das ist noch nie in meinem Leben vorgekommen.
Sag ich ja, okay, sage ich, ich kenne mich auch mit Fußball überhaupt nicht aus.
Ich weiß, was sie da machen von links nach rechts, aber ich bin jetzt nicht der größte Fußball-Fan.
Und das fand er total geil.
Und ich habe viele Fußballer, viele Wirtschaftsgrößen, Sportler grundsätzlich und Leute aus der Show, aus dem Showbiss und so.
Also wirklich sehr spannende, interessante Persönlichkeiten.
Wollte ich gerade sagen, also aber es klingt jetzt ja so, als wenn das tatsächlich mehr Fußballer und Show, als würde ich industriellen.
Ich hätte gedacht, in der Preis-Klasse sind eher industriellen Familien unterwegs.
Nee, auch.
Also die Mischung macht's halt eben auch.
Also wirklich viele, auch viele Kunden, wo dann jeder, das finde ich auch oftmals echt krass, wo dann jeder auf der Welt das Produkt kennt.
Oder wo man weiß, es gibt es irgendwie auf der ganzen Welt zu kaufen.
Oder ich hatte einen zum Beispiel, der hat Autoteile aus einer riesen krasse Familie, die machen Autoteile, Zulieferer und so weiter, kennt die ganze Welt, wo man dann denkt, okay, in jedem Auto auf der ganzen Welt ist ein Ding von ein Teil von denen verbaut.
Das gibt's ja gar nicht.
Und bei mir kaufen die das Haus dann irgendwie für 15 Millionen.
Also das ist schon immer ein Phänomen, was dann für Leute anrufen und wer dann plötzlich bei mir da im Auto sitzt.
Noch irgendwelche namhaften amerikanischen Stars oder sowas, die man nennen kann, weil sie eh nicht zuhören.
Doch, die hören alle zu, wenn ich jetzt hier im Podcast.
Ja, auch Deutsch.
Nee, ich rede eigentlich immer ungern drüber, weil ich ehrlich gesagt genau deshalb kommt.
So er hat im Fernsehen sehen können, vielleicht.
Also ich habe die Sendung bislang noch nicht so intensiv verfolgt, deswegen würde ich sie nicht kennen.
Oder hättest du hättest sie nicht mehr bekommen?
Das sind einige zum Beispiel.
Die Mutter von Beispiel war auch ganz lustig.
Die Mutter von Nomi Campbell habe ich auch auf einer Veranstaltung kennengelernt.
Jetzt denkt man auch, die Mutter, wieso denn die Mutter, was will er denn mit der Mutter von Nomi Campbell?
Ja, aber die Mutter hat mir dann zum Beispiel auch ein Interview für meinen Lifestyle.
Also, ich habe einmal im Jahr kommt ein Lifestyle-Magazin, das heißt MR Lifestyle, also Master Remote Lifestyle-Magazin, kommt raus mit 25.000 Auflage.
Hat mir zum Beispiel die Mutter von Naomi Campbell eben dann von ihrer Tochter das Interview besorgt.
Das sind da also Aktionen, die eben, da sag ich auch mal, am wichtigsten ist, dass du nicht kopierbar bist.
Das schicke ich an Kunden.
Genau.
Das liegt zum einen in den Top-Hotspots und Café, Cafeterias und Restaurants und Golfclubs auf Mallorca aus, kostenlos und wird natürlich dann eben an Kunden verschickt.
Du kennst Mallorca jetzt ja wahrscheinlich wieder in der Westentasche, ne?
Ja.
Und wenn du da selber irgendwo hinziehst, dann wird sie nachs und wieder ist, sie sagst, das ist das schön zu machen.
Das ist immer eine Geschmackssache, aber ich finde halt ansonsten wieder schön, dass du zum einen jedes Grundstück eine Mindestgröße von 2000 Quadratmetern.
Das heißt, du hast den Nachbar eben nicht direkt neben dran und wenn es bei dem Schnitzel gibt, dann kannst du dir ein Kartoffelsalat vorbeibringen, sondern ist es halt wirklich Privatsphäre angesagt.
Dann ist es zehn Minuten von Palma, Zentrum entfernt, du bist in 15 Minuten am Flughafen, du hast deine Ruhe, du hast da.
Gibt es da Ecken, die sich besonders entwickeln gerade?
Oder wo jetzt vielleicht Zuhörer sagt, Mensch, fahr ich das nächste Mal mal hin, dann muss ich mir angucken.
Gute, also sehr schön zum Besuchen auf jeden Fall und auch zum Kaufen finde ich es gar nicht schlecht.
In Valdemosta, die ganze Region Deia, Soya, Val de Mosta ist eine sehr schöne Region.
Dann finde ich nach wie vor die ganze Südwesten, den ganzen Südwesten, also die ganze Region zwischen Palma bis nach Port Andras ist toll.
Finka-Gegend, Alaro, Santa Maria, Landesinnere quasi von Mallorca.
Wie viele Menschen leben eigentlich auf Mallorca?
Eine Million ungefähr.
Eine Million.
Also, das heißt von einem Größe ungefähr so, sagen wir mal, nicht ganz Hamburg, so München-mäßig, ne?
Ja, sowas, genau, ja.
Ich glaube, München hat 1,2 oder so, ja, genau.
Ja, das ist das Schöne, du merkst eben nicht, wenn du jetzt auf Mallorca lebst und ich lebe das ganze Jahr dort, auch im Winter, du merkst eben nicht, dass es eine Insel ist.
Klar siehst du immer mal irgendwie Wasser und Meer und so weiter, aber trotzdem ist es nicht so, dass man denkt, oh boah, hier ist der Hund begraben und hier ist kein Mensch im Winter.
Und ich habe das Gefühl, es entwickelt sich halt international.
Du hast ja gerade schon mit Amerikanern gesprochen und so, das wird immer mehr, ne?
Also die Direktflüge und so.
Michelle Obama zum Beispiel ist ja gerade in München und hat da eine Rede gehalten und die kam von Mallorca eingeflogen.
Und ich meine, unser Amazon-Gründer und so weiter, Jeff Bestos und so weiter, wie sie alle heißen, sind alle dieses Jahr mit ihren Yachten auf Mallorca rumgeschippt und haben dann zum Beispiel Jeff Bestos hatte den ganzen Sommer seine riesen Luxusjacht in Palmerm Hafen liegen.
Also da sind schon echt Kaliber mittlerweile auf der Frage.
Der läuft da, genau, der ist da essen.
Michelle Obama war zum Beispiel in Portals im Yachthafen essen.
Dann haben wir Catherine Cedar Jones und Michael Douglas zum Beispiel, die haben ja seit Jahren dann eine Finca auf Mallorca.
Also es zieht mittlerweile echt die richtigen Leute an, kann man ganz klar sagen.
Ich bin für alle bereit, ich bin mittendrin, ich habe die Tophäuser, die können alle zu mir kommen.
Genau, also die können wir auch mieten, wie gesagt, Mieten.
Alles, Mieten kaufen, wohnen.
Das ist wieder die Vitalfinka, also habe ich gesehen.
Das ist auch ein Objekt, das du vermietest, ne?
Remos Vitalfinka, da hatte ich die Idee, und zwar lag ich da am Strand und mir ging es vor letztes Jahr gesundheitlich nicht so gut, weil ich einfach zu viel gearbeitet habe.
Und dann habe ich mir gedacht, okay, eigentlich müsste man das ganze Thema Gesundheit, Relax, Erholung mit Immobilien kombinieren.
Also auch wieder eine bekloppte Idee, so völlig verrückt.
Lag ich im Setai-Hotel in Miami am Strand, Miami Beach und hab mir überlegt, was kann ich denn daraus jetzt machen?
Ich rufe mich aus, aber möchte trotzdem mal ein Business vorantreiben.
Was ist das für eine Kombination?
Also habe ich mir gedacht, kauf ich such ein House, kaufe ein Haus in Son Vida natürlich wieder, schon wieder in Son Vida und mach daraus eine Remus Vitalfinker.
Bedeutet, du kannst es als Kunde meeten und machst dort Urlaub, aber eben so relaxing Urlaub.
Bedeutet, wir haben zum Beispiel deine Sauna, wir haben so ein Paddle-Tennis-Platz, was ist ja völlig angesagt mittlerweile.
Gerade in Spanien sowieso, und es kommt auch jetzt in Deutschland, dieses Pedal-Tennis.
Dann habe ich da ein Outdoor Gym, so ein bisschen Callisthenics Park, so ein bisschen wie Ninja Warrior, dann habe ich eine Yoga-Plattform und dann haben wir Kräutergarten und Gemüse garten.
Hast du alles anbauen lassen?
Alles anbauen lassen.
Das Haus habe ich renovieren lassen.
Alles ganz harmonisch in so neutralen Farben, mit Naturstandböden und eben alles im Creme-Farbtone.
Und das läuft extrem gut, gerade eben auch bei Sportlern.
Oder jetzt habe ich das gerade vermietet an einem Start-Upper, der auch sagt, ich möchte da meine Best, so ein bisschen incentive-mäßig, meine besten Unternehmer hinholen, die dann eben dort Urlaub machen und wir entwickeln von coolen Sachen, verschiedene Ideen und so weiter.
And they kommen auch alle über Social Media und Kencon.
Fragen, wann ist es frei?
Aber ich höre so ein bisschen raus, du bist privat auch großer Miami-Fan.
Oh, ich liebe Amerika.
Ja, ich bin halt total verrückt, was das angeht an Marketing.
Also ich liebe halt diese Art und Weise, dieses positive und diese Art und Weise der Vermarktung.
Das ist ja total amerikanisch, wie ich das eigentlich selber mache hier in Europa oder auf Mallorca, auf meinem kleinen Mallorca.
Und Dubai ist für dich kein Thema?
Nee, ich finde Dubai echt beschissen.
Ich finde es ganz schlimm.
Weil ich, also ich gebe dem Ganzen jetzt nochmal eine Chance.
Ich bin jetzt in November, eine Woche im Mandarin-Oriental Hotel in Dubai.
Und wenn das nicht performed, diese ganze Woche da, dann werde ich da auch niemand hinfahren.
Ich würde fährst da einfach hin, um so mal kennenzulernen, oder?
Ich war schon ganz oft in Dubai und es hat mir noch nie richtig gefallen.
Ich war sogar vor letztes Jahr Silvester noch da.
Ich kann dir auch genau sagen, warum.
Das Problem ist, dass da meiner Meinung nach ganz viele komische Pseudo-Unternehmer sind, wo du eigentlich gar nicht wissen willst hinter den Kulissen, wie die ihr Geld verdient haben.
Dann dieses ganze Bitcoin-Thema, dem Ganzen sehe ich auch ein bisschen skeptisch entgegen, da habe ich auch keine Ahnung von, aber ich finde es auch nicht so ganz so superseriös.
Und dann sind da halt diese ganzen komischen Influencer-Damen leicht bekleidet und so.
Also ich weiß nicht.
Ich kann es nicht sagen.
Also viele schwärmen ja davon und auch gerade in der Immobilienbranche, höre ich immer so raus, dass das jetzt da irgendwie so die da, aber es soll ja da machen.
Aber gut, am Ende des Tages muss man jetzt auch mal butterweite Fische, sagt man hier, warum ziehen denn alle nach Dubai?
Also ich meine, ich zahle fleißig meine Steuern und bin trotzdem auf Platz 82 mit den Erfolgreichsunternehmen und ich zahle meine Steuern in Spanien ganz sauber und ganz ordentlich.
Und jetzt sollen mir nicht die Leute erzählen, die jetzt plötzlich alle nach Dubai abwandern, die gehen da alle hin, sollen man nicht sagen, dass es da so schön ist und dass sie da hingehen, weil es da im Sommer 50 Grad hat.
Und der Strand kannst ja auch sagen, was du willst.
Die Strände in Dubai sind beschissen, sind furchtbar hässlich und du sitzt da mit einem Kran im Wasser, weil die da noch irgendwelche Inseln aufschütten.
Also die Leute, die dann sagen, Dubai ist das Beste.
Natürlich ist Dubai cool, wenn du dann eine Woche hingehst und gehst dann da feiern und hast da die geilsten Restaurants und was nicht, Shikimiki, Dior-Café und Bagatel und was ich Namos und wie das alles heißt, die ganzen In-Trefs.
Aber wenn du mich fragst, ist das alles irgendwie so ein Pseudo-Ding, wo dann irgendwelche Unternehmer dahingehend, die halt ihre Steuern sparen wollen.
Also deswegen.
Ist eigentlich der ganze Klimawandel und diese Nachhaltigkeitsthemen, Sachen, die dich betreffen oder die auch Mallorca betreffen?
Ein Riesenthema, das ganze Thema Nachhaltigkeit, also Nachhaltigkeit grundsätzlich.
Das war auch mit so eine Idee, eben zu sagen, man macht mal so eine Vitalfinker, um einem selber Gemüse und das ganze Zeug anzupflanzen, so ein bisschen auf Nachhaltigkeit zu gehen, auch eben Photovoltaik und so weiter mit Energiezufuhr und das ganze Thema.
Aber auch bei meinen Kunden, und das ist so ein bisschen so ein zweischneidiges Schwert oder Messer, sagen wir mal, weil die, klar, die fliegen dann im Privatchat ein und erzählen dann aber natürlich, wie wichtig Nachhaltigkeit ist.
Das ist ein Riesenthema und das ist ja, sorgt ja immer für eine Riesendiskussion, aber ich finde es trotzdem gut, dass eben auch so krasse Unternehmer sich dann trotzdem überlegen.
Zum Beispiel habe ich jetzt einen gehabt, der hat gesagt, ich kaufe nur einen Haus, was Geothermie hat.
Also das heißt, Kernerdbohrungen sitzt dann, dass du die Erdwärme mit Erdwärme dein Haus versorgst.
Und es gibt mittlerweile ein, zwei Bauträger auf Mallorca, die das eben auch machen, die dann eben so neun oder zehn, je nach Größe des Hauses dann eben Bohrungen machen.
Und das finde ich dann wiederum trotzdem gut, dass dann auch Leute, egal wie viele Milliarden und Millionen sie haben, dann auch sagen, das ist denen wichtig und liegt eben am Herzen, dass eben Energie gespart werden kann, wo es nur geht.
Also großes Thema definitiv.
Klimakleber finde ich scheiße, das muss ich ganz ehrlich sagen.
Also dieses Theater, ich war jetzt wieder in Berlin vor ein paar Wochen, wenn ich dann sehe, wie die sich da auf die Straße kleben, das finde ich jetzt völlig, also völlig Gaga.
Und was ich auf Ibiza, habe ich gesehen, da waren auch Kunden, hatten ihre Yacht in Ibiza im Hafen.
Neben dieser Yacht liegen, ich weiß es nicht mehr von, das war die Frau, glaube ich, die Gründer oder die Erbin von Walmart, die dann ihre Yacht da liegen hatte in Ibiza und die wurden dann komplett, die wurde vollgespritzt, komplett mit Farbe.
Also ich meine, das ist ja ein Un.
Was bringt das?
Also, was bringt das dir, wenn du irgendwelche Privatschätz auf dem Flughafen vollspritzt mit Farbe oder eine Riesenluxusjacht für 200 Millionen?
Das bringt einen jetzt auch nicht weiter.
Also, das ist ja Unsinn.
Aufmerksamkeit.
Ja, aber falsche Richtung, ehrlich gesagt, finde ich jetzt persönlich.
Das ist auch wieder eine Ansichtssache, ja.
Hättest du Chancen gehabt, eigentlich als Reiter so richtig weit zu kommen nach Olympia.
Ja, ich hätte, ja, Olympia ist immer abhängig, da bist du sehr abhängig wie bei der Formel 1, dann bist du echt abhängig vom Team und aber auch von dem Fahrzeug in dem Fall, in meinem Fall dann eben vom Pferd.
Da muss man echt Glück haben, Olympia vielleicht nicht, aber dadurch, dass ich eh schon im Bundeskader bin und was ich deutscher Vizemeister geworden bin damals, hätte das schon durchaus weit kommen, also gehen können, aber ehrlich gesagt, wollte ich jetzt nicht meinen Leben lang irgendwie irgendwelche.
Und du reitest nach ab und zu?
Nee.
Gar nicht mehr.
Nee.
Seit jetzt Jahren nicht mehr.
Ich gehe jetzt ins Fitnessstudio, kostet 28 Euro und das war's.
Jetzt noch bei uns hier bei OMR Klimmzug-Challenge.
Das machen wir auf jeden Fall.
Der Makler von Mallorca macht dich platt.
Das werden wir jetzt sehen.
Ja, völlig geil.
Also da muss er selber lachen.
Lachen wir denn noch vergehen.
In dem Sinne.
Vielen, vielen Dank, dass du schon.
Da war es ein Wahnsinnspodcast.
Vielen Dank.
Danke, Dankeschön.
Ciao.
Ciao, ciao.
Kurze Unterbrechung in eigener Sache.
Und zwar suchen wir bei Potstars gerade eine der wichtigsten Schlüsselrollen überhaupt.
Nämlich einen Head of Sales und Business Development.
Also wer Lust hat, einen der führenden Vermarkter, Produzenten, eines der führenden Studios vielleicht in Deutschland für Wirtschafts- und Business-Podcasts mitzugestalten, das könnte dein Job sein.
Man würde aktuell bei uns ein siebenköpfiges Team leiten.
Man betreut einige für uns sehr wichtige Accounts.
Und man arbeitet sehr eng an der Schnittstelle zwischen dem Podstars Podcast-Team bei uns und dem restlichen OMR-Kosmos hier in Hamburg.
Wir suchen jemanden mit echtem Sales Drive, mit Führungserfahrungen, mit auch einem guten Netzwerk an bestehenden Accounts und Firmenbekanntschaften in der deutschen Mediawelt.
Man berichtet direkt an die Podstars Geschäftsführung und sorgt dafür, dass Formate, wie nicht zuletzt hier auch der OMR-Podcast, aber auch Fast and Curious, verschiedenste andere Vermarktungsseitig hoffentlich gut funktionieren.
Alle Infos dazu bei uns auf der Karriereseite unter umr.com slash.de slash career oder auf unserer Karriereseite einfach über orammer.com direkt draufgehen oder natürlich nach uns googeln oder hier hinter dem Link in den Shownotes.
Jedenfalls lernen wir uns dann wahrscheinlich auch bald persönlich kennen.
Ich würde mich freuen.
Dieser Podcast wird produziert von Podstars.
Bei OMR.
