# AI Infrastructure Costs and Market Shifts

**Podcast:** KI-Update – ein heise-Podcast
**Published:** 2026-01-30

## Transcript

Das KI Update.
Ein Heise-Podcast.
Mit redaktioneller Unterstützung von The Decoder.
Ich bin Isabel Grünewald und dies sind heute unter anderem unsere Themen.
Tausende KI-Bots erfassen Daten von OpenStreetMap.
OpenAI plant wohl soziales Netzwerk mit biometrischer Boterkennung.
Hunderte Entlassungen bei Pinterest sollen Ressourcen für KI freisetzen und KI findet in Hubble Fotos über 800 Anomalien.
OpenStreetMap sorgt sich.
Das offene, kollaborative Projekt wird derzeit von Bots gestürmt.
Das kostet Geld.
Woher die Bots stammen und warum das Problem auch andere Dienste betrifft, weiß Eva Maria Weiß von Heise Online.
In nur 24 Stunden hat OpenStreetMaps Bots von mehr als 400.000 IP-Adressen geblockt.
Sie haben Zugriffsraten limitiert und versuchen, Traffic-Muster zu erkennen, die auf Scraper hinweisen, denn der massenhafte Zugriff gleicht schon fast einem DDOS-Angriff.
Er sorgt also fast für eine Überlastung des Dienstes.
Woher diese Bots stammen, ist nicht so ganz klar.
Zu vermuten ist aber, dass es sich um KI-Crawler handelt, denn seit Aufkommen der vielen KI-Dienste betreffen solche Probleme immer mehr Webseiten und Dienste.
Dazu zählen etwa auch Wikimedia und verschiedene Linux-Projekte.
Denkbar ist auch, dass mit den Daten eigene Kartendienste geschaffen werden sollen.
Beispielsweise von eben den großen KI-Unternehmen.
Das Interesse ist ja groß, dass die Menschen immer in einem jeweiligen Ökosystem eines einzelnen KI-Unternehmens quasi stecken bleiben.
OpenAI möchte sowohl Chatbot als auch Browser sein, ein soziales Netzwerk anbieten und direkte Shopping-Funktionen.
Ein eigener Kartendienst wäre also die logische Konsequenz.
Auch Google zum Beispiel hat Gemini schon längst in Google Maps integriert.
Und so kann der KI-Assistent nun auch navigieren und gleich Restaurants raussuchen oder Sehenswürdigkeiten erklären, die auf der Strecke liegen.
Die Daten von OpenStreetMaps stehen allerdings eigentlich alle unter einer offenen Lizenz zum Download bereit.
Das macht die vielen Bots noch fragwürdiger.
Weil er aber eben auch andere Probleme haben, gibt es bereits erste Abhilfe, zum Beispiel auch von Anbietern wie Cloudflare oder Akamai.
Die wollen Bots erkennen, noch bevor diese eben die Server erreichen.
Vielen Dank, Eva.
Agentic Commerce ist eine neue SAU, die gerade durch das KI Dorf getrieben wird.
Und auch Mark Zuckerberg möchte sie reiten.
Unter Agentic Commerce versteht man Shopping-Funktionen, die auf KI beruhen.
Und die KI wiederum beruht auf vielen persönlichen Daten der Nutzenden.
Auch neue KI-Modelle sollen bald erscheinen und mit den bestehenden Algorithmen von Matters Plattformen verbunden werden.
Laut Zuckerberg verstehe KI den Kontext und kenne die Menschen.
Deshalb könne sie genau die richtigen und passenden Produkte auswählen, wie jemand kaufen sollte.
Was genau Matters Shopping-Agenten an persönlichen Daten einsehen können sollen, ist noch nicht bekannt.
Zuckerberg hat bei der Vorstellung der Quartalszahlen davon gesprochen, dass dies ein großes Jahr für persönliche Superintelligenz sein werde.
Es sind offenbar neue, größere Modelle geplant, deren Trainingsdaten auch mehr Komplexität abbilden sollen.
Zwischen all den KI-Superlativen weiß Vivaldi, wie man sich Aufmerksamkeit verschafft, nämlich wenn man in einem Blogbeitrag schreibt, dass man KI-First-Ansätzen den Mittelfinger zeige.
Die gesamte Browserbranche löst das falsche Problem.
Sie entwickelt Assistenten, die filtern, was sie sehen, entscheiden, was sie nicht sehen und letztlich ihr Urteilsvermögen auslagern, schreibt Vivaldi-CEO John von Tetschner in der Pressemitteilung.
Wir entwickeln Tools, die ihre Fähigkeiten zum Erkunden, vergleichen und denken erweitern.
Der eine Ansatz behandelt sie wie einen Passagier, der andere behandelt sie wie einen Piloten.
Mit dem neuen Vivaldi 7.8 zieht ein neues Tab-System ein.
Drag-and-Drop Tab-Tilling sorgt etwa für Darstellungen nebeneinander, also eine Art Splitscreen.
Das soll helfen, wenn man beispielsweise Preise vergleichen will, Daten live vergleichen oder einen Referenzdokument benötigt.
Neue Tabs lassen sich mit einem Rechtsklick in einem Tab öffnen.
Vivaldi 7.8 ist ab sofort für Windows, Mac und Linux verfügbar.
Der europäische Browserhersteller legt Wert darauf zu betonen, dass der Browser ohne Tracking auskommt und auch keine Nutzerdaten verkauft.
OpenAI plant angeblich ein eigenes soziales Netzwerk, das Bots mit Hilfe biometrischer Verfahren fernhalten soll.
Ganz unproblematisch ist das allerdings nicht, denn es wirft Datenschutzfragen auf, erklärt Malte Kirchner aus dem Heise Online-Newsroom.
Bots in sozialen Medien sind mittlerweile ein massives Problem.
Sie verbreiten Desinformationen, schüren Panik und sind für viele Nutzer kaum noch von echten Menschen zu unterscheiden.
Jetzt will ausgerechnet OpenAI, der Konzern hinter ChatGPT ein eigenes soziales Netzwerk starten, in dem Bots draußen bleiben sollen.
Laut einem Bericht des US-Magazin Forbes plant OpenAI ein Netzwerk, bei dem sich Nutzer biometrisch verifizieren müssen.
Also quasi ein Echtheitsnachweis, dass da wirklich ein Mensch am anderen Ende sitzt.
Dafür soll entweder FaceID vom iPhone genutzt werden oder der umstrittene Iris-Scanner von World Network.
Und genau da wird es heikeln.
Das Gerät stammt von Tools for Humanity, einem Unternehmen, das auch hinter der Kryptowährung VLD-Token steckt.
Spanien und Portugal haben den IRI-Scan zeitweise verboten, wegen Datenschutzbedenken.
Auch das bayerische Landesamt für Datenschutz hat im Dezember 2024 grundlegende Datenschutzrisiken festgestellt.
Die Argumentation der Datenschützer, anders als ein Passwort, kann man seine Augen nicht einfach ändern.
Trotzdem ist es unwahrscheinlich, dass OpenAI auf den Iris-Scanner verzichtet.
Der Grund ist simpel.
OpenAI-Chef Sam Altman ist gleichzeitig auch Vorsitzender von Tools for Humanity.
Da beißt sich die Katze also in den Schwanz.
Aber warum will OpenAI überhaupt ein eigenes soziales Netzwerk?
Klar, botfreie Umgebungen klingen erstmal gut.
Ob das aber wirklich alle Probleme löst, darf bezweifelt werden.
Viel wichtiger ist wohl ein anderer Grund.
Die Konkurrenz macht's vor.
X hat den Chatbot Krog integriert, Meta nutzt seine KI-Modelle in Facebook, Instagram und WhatsApp.
Und soziale Netzwerke sind vor allem eins, eine gigantische Datenquelle für das Training von KI-Modellen in Echtzeit.
OpenAI arbeitet bereits länger mit einem kleinen Team in einem Prototyp für das Netzwerk.
Wann oder ob es tatsächlich startet, bleibt abzuwarten.
Die Frage ist, wollen wir wirklich ein soziales Netzwerk, in dem wir unser Iris scannen müssen, nur um zu beweisen, dass wir echt sind?
Danke, Malte.
Microsoft hat seine Quartalszahlen vorgelegt und die Erwartungen übertroffen.
Erstmals verzeichnete der Tech-Konzern mehr als 50 Milliarden Dollar Cloud-Umsatz in einem Quartal.
Das entspricht einem Plus von 26 Prozent.
Das KI-Geschäft sei inzwischen größer als einige der jahrzehntealten Kernprodukte.
Trotzdem brach die Aktie am folgenden Handelstag im zweistelligen Bereich ein.
Anleger zweifeln daran, ob die massiven Ausgaben für KI-Rechenleistungen im Verhältnis zu den Einnahmen stehen.
Microsoft investierte im Quartal 37,5 Milliarden Dollar.
Zwei Drittel davon flossen in Grafikprozessoren und Hauptprozessoren.
Gleichzeitig sinkt die Bruttomarge im Cloud-Geschäft auf 67 Prozent.
Für das nächste Quartal ist ein weiterer Rückgang prognostiziert.
Auch das Wachstum der Azure-Plattformen verlangsamt sich.
Und noch eine weitere Zahl dürfte Investoren beunruhigen.
45 Prozent von Microsofts kommerziellem Auftragsbestand stammen von einem einzigen Kunden, nämlich OpenAI.
Auf Nachfragen zu dieser Abhängigkeit weh ich Finanzchefin Amy Hood aus.
Sie verwies darauf, dass 55% des Auftragsbestands auf verschiedene Kunden und Regionen empfielen.
Zur OpenAI Partnerschaft äußerte sie sich nur vage.
Es sei eine großartige Partnerschaft.
Immer mehr Big Tech-Konzerne in den USA entlassen Mitarbeitende.
Angeblich, weil der Einsatz von KI die Unternehmen effizienter und Teile der Belegschaft somit entbehrlich machen würde.
Nach Amazon hat nun auch Pinterest angekündigt, Stellen kürzen zu wollen.
Mein Kollege Robin Ahrens aus der CT-Redaktion mit den Einzelheiten.
Pinterest hat angekündigt, 15% der Belegschaft entlassen zu wollen.
Auf der Online-Pinnwand kann man Ideen für Projekte in Form von Fotos und Grafiken sammeln.
Stand August 2025 beschäftigte Pinterest rund 5000 Vollzeitkräfte.
Damit wären in etwa 750 Mitarbeitende von den Entlassungen betroffen.
Bis Ende September dieses Jahres will man die Leute vor die Tür gesetzt haben.
Wieso das Unternehmen diesen Schritt geht?
Pinterest argumentiert hier etwas anders als Amazon und Co.
Konkret begründet das Unternehmen die Entlassung nicht mit bereits erfolgten Effizienzsteigerungen durch KI.
Es klingt vielmehr so, als wolle man gerade die Grundlagen dafür schaffen.
Denn mit den freigesetzten personellen Ressourcen will Pinterest die Implementierung von KI in die Unternehmensabläufe voranbringen.
Gleichzeitig sollen aber auch mehr KI-gestützte Produkte und Funktionen in die Plattform selbst integriert werden.
Was genau da an Planung ist, gab Pinterest nicht bekannt.
Insgesamt dürften die Ankündigungen Nutzerinnen und Nutzer der digitalen PINWAN nicht gerade erfreuen.
Erst im Herbst vergangenen Jahres häuften sich Beschwerden, weil Pinterest, wie nahezu alle anderen sozialen Netzwerke, mit AI-Slop, dem berüchtigten KI-Müll geflutet wird.
Daraufhin führte Pinterest im Oktober vergangenen Jahres mehrere neue Funktionen ein.
Mit ihnen können Nutzende selbst entscheiden, wie viel KI-Inhalte sie in ihren Pinterest-Feed sehen wollen.
Ganz vertreiben lässt sich der KI-Müll aber nicht.
Dafür müsste die Plattform ihn erstmal zuverlässig erkennen können.
Die nun erfolgten Ankündigungen, Personal entlassen und AI-Produkte zukünftig priorisieren zu wollen, entsprechen eher dem Gegenteil dessen, was Pinterest-Nutzerin sich zu wünschen scheint.
Vielleicht ist das Ganze aber auch nur ein Vorwand für Sparmaßnahmen in Form von Personalabbau.
Vielen Dank, Robin.
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Digital an ihrer Seite.
Der Hunger nach Rechenleistung kennt derzeit aufgrund des KI-Hypes kaum Grenzen.
Doch der Preis für den technologischen Fortschritt wird zunehmend auch in Treibhausgasemissionen gemessen.
Die jüngste Ausgabe des Global Oil and Gas Plant-Trackers durch den Global Energy Monitor offenbart eine Entwicklung, die Klimaschützer und Experten alarmiert.
Weltweit zeichnet sich demnach ein Trend ab, bei dem der Ausbau von Gaskraftwerken untrennbar mit dem Wachstum der digitalen Infrastruktur verknüpft ist.
Besonders in Deutschland wird das Ausmaß der Abhängigkeit sichtbar.
Aktuelle Pläne etwa von Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche sehen neue Gaskraftwerke an strategisch wichtigen Standorten wie Mainz, Frankfurt, Birstein, Leibheim und Groß-Krotzenbock vor.
Diese sollen primär der Versorgung von Rechenzentren dienen.
Was auf den ersten Blick wie eine notwendige Brückentechnologie für die Versorgungssicherheit wirkt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als potenzieller Stolperstein für die nationalen Klimaziele.
Die Daten des Global Energy Monitor liefern dafür die nötigen Fakten.
They zeigen, dass die bloße Hoffnung auf eine grüne Zukunft der IT nicht ausreicht, wenn gleichzeitig Milliarden in eine fossile Infrastructure fließen und diese auf Jahrzehnte festgeschrieben wird.
Ohne eine Kopplung von Netzausbau, zusätzlichem Grünstrom und strength stündlichen Nachweisen für Rechenzentren, droht der digitale Fortschritt zum Klimarisiko zu werden.
Ein neuronales Netz had in alten Hubble Aufnahmen over 800 Anomalien entdeckt.
Primär ungewöhnliche Galaxien.
Dutzende Funde entziehen sich eine Erklärung, berichtet Martin Holland aus dem Heise Online Newsroom.
And jetzt hat sich gezeigt, dass das nicht nur für Geräte gilt, die gebaut werden or bald im Einsatz, sondern auch schon für welche, die Hubble is anfang der 90.
And then trotzdem in Daten, die dieses Gerät gesammelt hat und die schon zigfach ausgewertet wurden, eine KI noch gefunden hat, die bislang übersehen wurden.
Und zwar ging es um so genannte Anomalien, also unerwartet sind, in dem Fall vor allem um Galaxien, die gerade miteinander kollidieren or um Gravitationslinsen, die das Bild von Objekten, die dahinter liegen, verzerrts.
Und zwar kannte man davon an paar hundert bislang.
And jetzt hat ein Forschungsteam aus der Europäischen Wildraumagentur ESA eine KI trainiert, ein neuronales Netz, nochmal gezielt in dem Archiv of Hubble to solution anomalien to such.
Und wurde innerhalb von wenigen Tagen, genau zweieinhalb Tage hat es gedauert.
Und zwar hat es 1400 solcher Anomalien entdeckt.
800 offen waren bisher unbekannt and jetzt untersucht werden.
Und ein paar Dutzend können gar nicht klassifiziert werden jetzt, worum es sich genau handelt.
Das heißt, da muss man mal genauer gucken.
Da geht es auch vor allem um Galaxien, wo unklar ist, ob die jetzt gerade kollidieren oder warum da unerwartete Strukturen zu sehen sind.
Und das zeigt, dass KI in der Astronomie eine große Hilfe sein kann, solche Werkzeuge.
Vor allem angesichts der Tatsache, dass eben jetzt Instrumente auch in Betrieb gehen, die noch noch viel mehr Daten liefern werden, als das Hubble bislang getan hat.
Vielen Dank, Martin.
Samsung Electronics hat im vierten Quartal des letzten Jahres einen historischen Rekordgewinn eingefahren.
Südkoreas größtes Unternehmen weist in seinen aktuellen Geschäftszahlen ein Betriebsgewinn in Höhe von umgerechnet knapp 12 Milliarden Euro für den Zeitraum Oktober bis Dezember aus.
Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum eine Verdreifachung.
Zugleich ist es der größte Quartalsgewinn, den Samsung in seiner Unternehmensgeschichte je erzielen konnte.
Diese positive Entwicklung fußt vor allem auf dem anhaltenden Boom künstlicher Intelligenz, welcher die Nachfrage und auch die Preise für Speicherchips rasant in die Höhe getrieben hat.
Samsung Electronics ist einer der weltweit führenden Produzenten für Hypleiter.
Die KI-Revolution produziert also Gewinner, aber auch Verlierer, wie zu den Hochzeiten des frühen Industriekapitalismus.
Entweder man ist Teil des neuen Zeitalters oder Teil eines Problems, wie zuletzt die langjährigen Software-Champions erfahren mussten.
Die Aktien von Microsoft, Adobe oder Salesforce sind aus Disruptionsängsten zuletzt deutlich unter Druck geraten.
In der exakten Gegenwelt befinden sich die klassischen Speicherfirmen.
Seit vergangenem Spätsommer schießen die Aktien der amerikanischen Storage-Anbieter in die Höhe.
Denn KI lebt von Daten, Modelle müssen abgelegt, geladen, trainiert und ständig gefüttert werden.
GPUs ohne ausreichend Speicher sind dabei kaum mehr als teure Rechenhöhlen.
Je größer die Modelle, desto exponentieller steigt der Bedarf an hochdichten, zuverlässigen Enterprise-Speicherlösungen.
Micron, Western Digital, Seagate und auch Sundisk sind die großen, bislang unterschätzten Profiteure der KI-Ökonomie.
Allein seit Jahresbeginn haben die Aktienkurse der vier Unternehmen zwischen 52 Prozent und 122 Prozent zugelegt.
Nach der Völlerei im alten Jahr plagt einen zum neuen Jahr oft das schlechte Gewissen.
Der gute Vorsatz, mehr auf sich und seine Ernährung zu achten, ist zwar schnell gefasst, doch solche Vorsätze haben bekannterweise eine geringe Halbwertszeit.
Mein Kollege Alexander Speer von Heise Plus wollte wissen, ob eine KI helfen kann, über die ersten Januarwochen hinaus dran zu bleiben.
Die Idee bei dem Artikel abnehmen mit KI war eigentlich, ja, kann es die KI helfen, Gewicht zu verlieren.
Beziehungsweise erstmal gesünder ernähren, das ist ja noch gute Vorsätze fürs neue Jahr.
Und dann wollten wir einfach mal schauen, kann mir so ein Chatbot helfen, wenn ich ihm da ein paar Sachen reinwerfe.
Oder kann mir so eine Ernährungs-App helfen, die zum Beispiel vor allem fürs Kalorienzählen zuständig ist.
Und da das dort sehr umständlich ist, immer die Kalorien selber einzutragen und alles auszumessen und so weiter, sollte die halt mit dem Foto schauen, ich gebe ihr ein Foto und sie soll dann analysieren, was ist eigentlich auf diesem Foto zu sehen.
Und da kam eben auch die Idee, guck mal, gucken wir dann, was macht ein Chatbot raus, weil letztendlich benutzen sie dieselben KI-Modelle.
Da ist dann entweder OpenAI dahinter oder eben Google Gemini.
Und es war doch recht erstaunlich, wie genau die Bilder analysieren können.
Insbesondere hat Gemini halt das sehr, sehr gut gemacht, besser als die eigentlich Kalorien-Zähl-App.
Weil die war immer so ein bisschen vage und hat dann, also sie hat so Zutaten erkannt, aber er hat sich beim Gewicht verhauen und hat, nicht immer alles so exakt festgehalten, wenn Gemini ganz wenig Fehler gemacht hat.
Also es war schon erstaunlich, wie gut das funktioniert.
Und dann haben wir eben den Chatbot, also Gemini in dem Fall, gefragt, hey, was sagst du uns zu dem Essen?
Also, wie sieht das denn aus?
Wie würdest du das einschätzen?
Es ist eine gute Ernährung, es ist eine schlechte Ernährung.
Und ja, es war doch erstaunlich, wie gut uns er dann dann doch teilweise Antworten gegeben hat.
Es hat so hier und da Einschränkungen.
Das muss man da dazu sagen.
Hat allerdings die Kalorien-Zähl-App auch, weil sie eben dann wiederum das nicht bietet, was ein Chatboard bietet.
Also es ist schon sehr, sehr spannend, was man so daraus machen kann, wenn man diese Tools für sich benutzt.
Wie gesagt, ist nicht perfekt, aber es gibt auch so ein paar sehr nette Ergebnisse, muss man sagen.
Dankeschön, Alex.
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Das war das KI-Update von Heise Online vom 30.
Januar 2026.
Eine neue Folge gibt es immer montags, Mittwochs und Freitags um 15 Uhr.
