# LUCOM Strategy: AI, Profitability, and Cross-Border Shifts

**Podcast:** Kassenzone | CEO Interviews
**Published:** 2026-01-29

## Transcript

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge Kassenzone mit Caro.
Ich bin Caro Junke de Neu, ich bin Geschäftsführerin der Digitalberatung e-Traps.
Und bevor wir in die Folge starten, habe ich noch ein kurzes Announcement zu machen.
Am 26.2.2026 findet unser nächstes Kassenzone-Meetup statt.
In Hamburg treffen Alex und ich, hoffentlich ganz viele von euch und auch Maximilian Boreanik, erleitet TikTok Shop Deutschland.
Wir haben einen kurzen Impuls, sprechen über Status Quo und vor allen Dingen auch Erfolgsstrategien von TikTok Shop in Deutschland.
Und danach gibt es Drinks und Snacks und sehr ausgeblickes Networken.
Wir freuen uns riesig auf euch.
Meldet euch doch bitte einfach an unter Kassenzone.de.
So, nun starten wir in die Folge.
Ich freue mich riesig, dass Vanessa Stützle wieder dabei ist.
Vanessa ist ja eine Wiederkehr, ein wiederkehrender Gast, eine wiederkehrende Gästin und wir gucken alle paar Monate natürlich auf den Status Quo von LUCOM, aber auch auf ganz viele aktuelle Entwicklungen im E-Commerce und ordnen die gemeinsam ein.
Vanessa bringt mal wieder einen sehr offenen, transparenten und ehrlichen Blick und noch viel Meinung mit und Einsatz, der mir jetzt schon ins Gehirn gebrannt ist, ist, dass sie sagt, es ist keine Zeit zum Jubeln, sondern zum konsequent weiterarbeiten.
Und damit entlasse ich euch in die Folge und wünsche euch ganz viel Spaß beim Zuhören.
Hallo, liebe Vanessa.
So schön, dass du wieder da bist.
Du bist ja meine Dauergästin bei Kassenzone mit Caro und wir sprechen alle paar Monate zu den aktuellen Themen und Entwicklungen im E-Commerce.
Für die wenigen Personen, die dich vielleicht noch nicht kennen, vielleicht ganz kurz von mir.
Vanessa Stützle ist, du bist CEO der Lukom-Gruppe, dazu gehört unter anderem Lampenwelt.
Davor warst du auch lange Zeit CDO in der Geschäftsführung bei Douglas.
Davor warst du in der Fashion unterwegs.
Deswegen schätze ich so sehr dein diversifizierten, aber vor allen Dingen auch sehr operativen Blick auf aktuelle E-Commerce-Themen.
Schön, dass du wieder bei mir bist.
Ja, sehr schön, dass ich hier sein darf.
Wir haben ja auch wieder viel zu bereden.
Auf jeden Fall, es ist so viel passiert.
Wir steigen am besten direkt ein.
Wie es sich für unsere Folgen gehört, starten wir typischerweise immer mit so einem Blick auf die Zahlen.
Was sagen die Daten, Fakten, was zeigen die Indizes?
Und als wir das letzte Mal im September zusammensaßen, waren wir leider so ein bisschen stimmungsseitig etwas gedämpft, haben ein bisschen pessimistisch eher so auf den Verlauf des Jahres geblickt.
Und jetzt für 2026 sind ganz frische Updates da.
Ich fühle dich einmal ganz kurz durch.
GFK und IFO.
Da haben wir vor allen Dingen heute Morgen neue Zahlen bekommen und wir sehen tatsächlich eine deutliche Aufhellung, vor allem für mit Blick auf Februar.
Der Index klettert nach oben.
Dazu zählt vor allen Dingen als Begründung der höheren Mindestlohn und damit einhergehend natürlich auch eine sinkende Inflationsangst.
Das macht Lust auf Konsum.
IFO sagt auch, die deutsche Wirtschaft startet ohne Schwung, aber spannend für uns.
Im Handel ist der Index vor allen Dingen gestiegen.
Wenn man sich dann nochmal BEVH auch anschaut, da wird der Online-Handel als seltener Lichtblick gefeiert.
Das ist natürlich mein absolutes Highlight.
Während die Gesamtwirtschaft stagniert, wächst E-Commerce moderat weiter.
Besonders krass, finde ich, vor allen Dingen auch jetzt mit Blick auf dich.
Möbel, Lampen und Deko sind mit über 3 Prozent im Plus.
Und auch die Kaufkraft nimmt ein Stück weit zu.
5 Prozent wird da prognostiziert, aber reale Kaufkraft natürlich abzüglich Inflation, wird es schon auch wieder ein bisschen aufgefressen.
So, jetzt mal, Vanessa, in deine Richtung der Realitäts-Check.
Du sitzt ja auch an der Quelle dieser Kategorie, vor allen Dingen jetzt auch Möbel, Lampen und Deko.
Wie viel kommt davon bei dir an?
Siehst du das ähnlich?
Teilst du diese Stimmungsaufellung?
Wie schätzt du das ein?
Ja, also erstmal, ich war ja auch im September nicht ganz so pessimistisch.
Ich bin ja Berufsoptimistin, muss man sagen.
Und ich glaube wirklich auch, dass der deutsche E-Commerce oder auch der Europäische eine wirkliche Zukunft hat.
Und ich finde auch, ja, so ähnlich hat sich das auch bewahrheitet.
Wir haben ja mit den 3% jetzt wirklich ein gutes Wachstum hingelegt in 2025, in 2024 waren es ja nur ein Prozentwachstum.
Und ich finde, man merkt wieder ganz eindeutig, dass dieser Shift zu Online, dass der wieder da ist.
Und das ist natürlich sehr positiv.
Und wenn man sich verschiedene Kategorien anschaut, dann ist auch Fashion gewachsen.
Weil ich finde, Fashion war ja auch oft so ein bisschen, Fashion ist tot und Home und Living ist auch gewachsen.
Also ich finde in Summe ist es eigentlich eine sehr positive Grundstimmung.
Und wenn man sich die Gesamtwirtschaft anschaut, dann fand ich es auch noch positiv, dass das BIP in 2025 zumindest wieder leicht gewachsen ist mit 0,2 Prozent im Vergleich zu den zwei Jahren davor, wo es rückläufig war.
Also, ich finde, es ist keine Zeit zum Jubeln, aber es ist so eine positive Grundstimmung, insbesondere für den E-Commerce.
Ja, das ist total schön.
Ich war ein bisschen überrascht, dass der Handel auch so gut dasteht, weil da hatte ich, hatte ich eigentlich das Bauchgefühl, dass alle so ein bisschen erleichtert waren, dass das GUFI jetzt doch nicht so schlecht war, wie es zunächst erwartet wurde.
Aber das ist ja doch eine deutlich positivere Tendenz ist, macht er eher richtig optimistisch, oder?
Ja, also ich finde, wie gesagt, ich finde, es ist nicht die Zeit zum Jubeln, sondern ich finde, es ist die Zeit, einfach konsequent weiterzuarbeiten.
Und ich glaube, dann wird dieser Schiff zu online und auch natürlich die ganzen Innovationen, zu denen wir später ja noch kommen, UCP, also Agent-Commerce und das Ganze, ich glaube, das wird das noch befeuern, dass es noch gar nicht eingepreist in den Zahlen, die wir jetzt hier diskutiert haben.
Ja, das ist interessant, weil vor allen Dingen, weil E-Commerce ja auch so wächst, ich frage mich, woran das liegt, warum Menschen sozusagen digitaler jetzt doch wieder einkaufen.
Ich hätte nämlich gedacht, dass das vielleicht auch diese Lust an neuen Themen ist, weil wenn du jetzt sagst, es ist noch gar nicht eingepreist, dann wird es ein genereller Rückenwind wahrscheinlich sein aus der Branche.
Naja, also Agent-Commerce aus meiner Sicht ist noch nicht eingepreist, aber das ganze Thema AI-Mode und Geo, das ist natürlich schon drin.
Und da gehen wir ja gleich noch ein bisschen drauf ein und ich glaube schon, dass das hilft, den Kunden bei den Suchanfragen zu unterstützen und dadurch die Produkte, also die Kunden schneller die richtigen Produkte finden.
Und ich meine, das ist ja das, worauf wir eigentlich seit Jahren warten, dass der E-Commerce einen riesen Schritt nach vorne macht und wirklich nochmal eine ganz viel bessere User Experience liefert.
Und ich glaube, dann ist es natürlich auch so, wir hatten natürlich diesen Wahnsinnsboom in Covid.
Und dann hatten wir halt diese drei Jahre, ich sag mal, Post-Covid-Blues.
Und ich finde, das sieht man auch stark an den Kategorien, die, die in Covid überproportional stark gewachsen sind im E-Commerce, die haben besonders gelitten in den drei Jahren danach.
Und ich glaube, die haben jetzt auch in den nächsten zwei Jahren definitiv wieder Aufwend.
Ja.
Das bringt mich aber direkt auch schon nochmal zurück zu euch.
Bevor wir weiter über 2026 sprechen, müssen wir ein kurzer Status-Update zu Lukom machen.
Du bist ja letztes Mal durchaus auch optimistisch gewesen.
Ich habe auch von dir gelernt, dass für euch das vierte Quartal super wichtig ist, alleine aufgrund der dunklen Jahreszeit und natürlich auch die Sale-Aktion plus Weihnachtsgeschäft machen einen großen Teil eures Jahresumsatzes aus.
Wie ist es denn nun gelaufen?
Habt ihr es so durchgezogen, wie ihr es euch vorgenommen habt?
Ja, also 2025 für uns war ein wirklich gutes Jahr.
Wir hatten ein hohes einstelliges Umsatzwachstum in 2025, genau wie in 2024.
Und in 2024 sind wir mit 50 Prozent im EBTA gewachsen.
Und genau das ist uns auch jetzt in 2025 gelungen.
Also wir haben nochmal deutlich an Profitabilität zugelegt.
Und Q4 war ehrlicherweise genauso, wie wir es geplant hatten.
Wir hatten eine zweistellige EBTA-Rendite.
Und das liegt daran, weil jetzt wirklich alle Projekte, die wir in den letzten Jahren angegangen sind, also die Strategie muss man wirklich sagen, die greift.
Wir entwickeln uns ja gerade für alle, die uns beide jetzt nicht in jeder Folge folgen.
Wir entwickeln uns gerade vom führenden E-Commerce-Player für Beleuchtung in die führende Datengetriebene und vor allem auch KI-getriebene Plattformen für Beleuchtung.
Und das heißt, wir setzen natürlich stark auf unsere handelswaren Partner, aber wir haben auch ein sehr Daten- und KI-getriebenes System entwickelt, um unsere Private-Label-Produkte zu entwickeln.
Und da steigern wir den Private Label Share natürlich jedes Jahr.
Und das führt natürlich auch mit besseren Operations in der Kombination zu einer höheren Profitabilität.
Total.
Und das ist auch wiederum, wir gehen später nochmal auf die Erfolgsfaktoren ein, was euch da auch wirklich jetzt dieses Jahr so stark unterstützt hat.
Kommen wir trotzdem nochmal aufs Thema Preis zu sprechen, weil man ja schon eigentlich sieht, im Markt ist der Preisdruck nach wie vor hoch.
Die Rabattaffinität bei den Konsumentinnen ist auch immer noch hoch.
Und das hat ihr auch gezeigt, dieses sehr lange Momentum von Cyber-Monaten, Black Weeks und so weiter.
Also die Affinität in Bezug auf Rabatte bei den Konsumenten einfach hoch ist.
Und das macht es natürlich für euch ein bisschen leichter, wenn ihr einen hohen Eigenmarkenanteil habt.
So, warum spreche ich das Thema Preis an?
Es bringt uns schon eigentlich so ein bisschen zur ersten News.
Es gibt neben den Konsumentendaten auch neue Cross-Border-Zahlen.
Und das ist ein total spannender Punkt.
Es geht vor allen Dingen um Temo.
Diese Cross-Border-Zahlen sagen nämlich, Temo ist jetzt in den drei Jahren, in denen wir das Unternehmen wahrnehmen, auf fast 24% Marktanteil im Cross-Border-Commerce gestiegen.
Das heißt, zusammen mit Amazon kontrollieren sie eigentlich mehr oder weniger die Hälfte des Marktes.
Vielleicht muss man einmal ganz kurz einordnen, Cross-Border-Commerce heißt sozusagen die Bestellungen, die von uns getätigt werden und nach China platziert werden, also bei Temo.
Und das ist natürlich schon irgendwie echt ein dickes Brett.
Also gerade in dieser kurzen Zeit, dieses Wachstum.
Es scheint nach wie vor wahr zu sein, dass TEMU ein Angebot und ein Service-Level schafft, was hier auf große Resonanz und Nachfragestößt.
Ich habe dich jedes jedes Mal in jeder Folge gefragt, merkt ihr das?
Aufgesehen vom Impression Share bei Google, was macht das mit euch?
Macht euch das zu schaffen.
Ich muss nochmal nachhaken.
Wie ist dein Blick drauf?
Ja, ist auch richtig, weil ich finde, das ist ein wichtiges Thema.
Wenn man sich die BVH-Zahlen anschaut, dann heißt es, die chinesischen Player, also sprich, das sind im Prinzip Temo und Sien.
Das sind die Big Big Two.
Die sind mit 27 Prozent gewachsen, während wir uns feiern, dass der Gesamt-I-Commer mit 3% gewachsen ist.
Also die legen schon ein sehr radantes Wachstum hin.
Wenn ich mir das jetzt anschaue für unsere Industrie, dann ist es so, dass sie einen Impact auf die Google-Werbung haben auf den CPC ganz eindeutig, weil die Impression Shares in gewissen Ländern schon relativ hoch sind.
Die Überschneidung im Sortiment zu uns ist aber wirklich sehr gering.
Ganz einfach, weil sie sehr geringe Preislagen haben.
Sehr viele der Produkte sind unter 10 Euro und unser Durchschnittspreis pro Produkt, ja, über die Gruppe hinweg liegt zwischen 50 und 70 Euro.
Da sieht man, da ist schon eine große Differenz.
Trotzdem fände ich es natürlich toll, wenn die so viel Geld für Werbung ausgeben würden und damit den CPC signifikant reduzieren würde.
Und wenn man sich jetzt die Entwicklung in Frankreich anschaut, die haben ja schon die Paketsteuer über zwei Euro, die für Pakete oder Player, die außerhalb der EU für Pakete unter 150 Euro, haben die ja schon zwei Euro eingeführt.
Und ich habe mir da die Impressions Shares angeguckt, nicht nur in Vorbereitung für unseren Talk, weil das natürlich für uns elementar wichtig ist.
Und wenn man was sagen, der Impression Share von Temo ist seit Anfang des Jahres runtergegangen.
Und es sind ja nur die zwei Euro.
Ab dem 01.07.2026 werden ja EU-weit die 3 Euro angeführt.
Ich glaube, das ist ein richtiger Schritt in die richtige Richtung.
Und ich glaube, wir werden auch einen Lenkungseffekt dann sehen, wie es in den USA auch ist, denn da sind die Umsätze ja wirklich signifikant eingebrochen.
Die haben 50 bis 60 Prozent verloren.
Und da haben sie ja 30 Prozent Zölle drauf.
Das würde ich mir natürlich auch wünschen.
Denn diese chinesischen Player, die sind im Prinzip in ihrem Land ja nur so groß geworden, weil sie einen total abgegrenzten und protektionistischen Markt haben.
Und ich glaube, generell in der Weltwirtschaft schon sehr stark an freien Handel.
Aber ich finde, es müssen faire Wettbewerbsbedingungen sein.
Und wenn sie nicht fair sind, da muss man schon Zölle oder gewisse Einfuhr steuern oder sonst was, wie jetzt diese Paketsteuer einführen.
Und ich glaube, die drei Euro sind der richtige Schritt.
Wenn man merkt, das reicht nicht, dann muss man es halt nochmal hochnehmen.
Ja, also du hast einen super wichtigen Punkt genannt.
Man könnte ja extrem gut sehen, was in den USA passiert ist nach der Einführung der Zölle.
Und natürlich haben sich dann die Player Temu und SHINEN natürlich auch genauso extrem stark in Richtung Europa gewandt.
Und deswegen ist es eine sehr schöne Nachricht, dass die Zölle jetzt bei uns, beziehungsweise die Gebühren schon in 2026 in Kraft treten und nicht erst 2028, wie es ja ursprünglich mal angedacht war.
Und ich bin sehr gespannt, was das dann auch mit den Zahlen macht.
Also viele sprechen davon, dass das sozusagen das härteste Jahr für Temu und Covid.
Würdest du vielleicht sogar davon ausgehen, dass sie jetzt diese Periode, das ist ja gut noch ein halbes Jahr, schon auch nochmal stärker für so ein Werbepush nutzen werden zur Kundenakquisition?
Ich kann mir das gut vorstellen, weil sie versuchen ja eigentlich alle Kunden in die App reinzubekommen und möglichst wenig Überwerbung auszugeben.
Das muss ja die Zielsetzung sein, weil sie haben ja ein sehr breites Sortiment und damit müssten sie eigentlich auch eine sehr hohe Wiederkaufsrate haben.
Was die Produktqualität angeht, höre ich aber immer wieder, und wir selbst prüfen das ja auch, dass diese Qualität nicht wirklich überzeugend ist.
Und damit natürlich die Retention Rate definitiv der Kunden nicht so hoch ist, wie wenn jemand eine fantastische Produktqualität liefert.
Ich glaube, viele probieren das dann aus und sehen, okay, es ist zwar sehr günstig, aber ich muss es trotzdem nach zwei Monaten wieder ersetzen.
Insofern weiß ich gar nicht, ob denen das so viel bringt, wenn sie jetzt so viel einkaufen und sie hinterher doch verlieren.
Das muss man durchrechnen, auch ob man sich das leisten kann und will.
Und darauf basierend würde ich das dann entscheiden.
Die große Frage, die ich mir stelle: Was machen sie in Europa?
Bezahlen sie die zwei oder dann die drei Euro selber oder versuchen sie es sich vom Kunden zurückzuholen.
Und ich glaube, wenn sie das versuchen, dann glaube ich schon, dass es auch wirklich signifikant einbrechen wird.
Weil die haben ja relativ kleine Bonds.
Und wenn man dann darauf 3 Euro zahlt als Kunde, dann ist es schon signifikant.
Werbung.
Heute gibt es ein Shoutout für den Amazon Marketplace Podcast.
Der heißt UnternehmerInnen der Zukunft und die hatten den Matthias zu Gast von Nuki.
Die machen Smart Loks, kennen vielleicht viele von euch.
Ich nutze die selber schon seit vielen, vielen Jahren und ich wusste gar nicht, dass das ein österreichisches Kickstarter-Projekt ist, die die Kategorie überhaupt erstmal begründet haben.
Und was da nebendran natürlich noch sehr, sehr spannend ist, wie die überhaupt wachsen.
Und deswegen waren sie in dem Amazon Marketplace Podcast zu Gast, haben da so ein bisschen erklärt, warum sie vom Vendor in das Seller-Modell wechseln.
Darüber haben wir hier im Kassenzone Podcast auch schon öfter gesprochen.
Und da kann man auch lernen, wie sie ihren US-Launch gemacht haben.
Da gab es gar kein großes Mediabudget, das war ein ganz klares Setup und sie haben 100% auf Amazon gesetzt.
Das könnt ihr euch anhören im Unternehmer in der Zukunft-Podcast.
Da gibt es den Nuki Deep Dive.
Oder ihr könnt direkt in die Shownotes gehen und dann den Link anklicken mit cell.Amazon.de slash weltweit-verkaufen.
Dort findet ihr auch mehr Informationen zur US-Skalierung.
Also cooler Podcast und ein sehr cooles Produkt, hat mich wirklich super interessiert.
Und jetzt bin ich umso mehr davon überzeugt.
Also klickt rein in den Show Notes im Linktree findet ihr auch den direkten Link.
Werbung Ende.
Ja, absolut, das wird ein riesengroßen Effekt auf die Nachfrage haben, das glaube ich auch.
Aber auch hier hast du gerade schon wieder was Schönes gesagt, was mich auf jeden Fall extrem stark umtreibt und was auch so ein bisschen ein wiederkehrendes Thema in dieser Folge sein wird: nämlich Produkt, Erlebnis und Kundenerlebnis.
Und das bringt uns im Wesentlichen eigentlich auch schon zur nächsten News.
Ich glaube, es haben wahrscheinlich mittlerweile alle gehört.
Google hat das Universal Commerce Protokoll kommuniziert.
Vergangene Woche war das, glaube ich.
Und ich glaube, wer es noch nicht auf LinkedIn gelesen hat, dem gebe ich gleich nochmal einen ganz kurzen Intro dazu.
Vanessa, du hast in der letzten Folge, da haben wir schon über Agentic Commerce gesprochen und du hast einen Satz gesagt, der ist mir total im Gedächtnis geblieben.
Du hast gesagt, die Tatsache, dass zukünftig Agenten das Suchen und Finden von Produkten für mich als Kunden übernehmen, ist das, worauf die Konsumenten gewartet haben.
E-Commerce hat sich nicht so richtig weiterentwickelt, es ist sehr mühsam, man hat sehr viel Aufwand und in Bezug auf das Thema Convenience ist das exakt die Lösung, worauf wir alle gewartet haben.
So, jetzt nur ein paar Monate später, sind die News auch schon da.
In Form dieses Protokolls und im Wesentlichen ist das Universal Commerce Protokoll unter anderem, also von Google jetzt gelauncht, aber in Zusammenarbeit mit ganz vielen großen Handelsunternehmen, so eine Art universelle Weltsprache für den KI-Handel.
Das bedeutet, Agenten können zukünftig direkt mit eurem, beispielsweise Lampenwelt.de-System verhandeln, können nicht nur Produkte suchen, euer Inventar durchsuchen, Produkte vergleichen, sondern auch den Checkout in der KI-Oberfläche, wie zum Beispiel Gemini oder auch der KI-Modus von Google durchführen, ohne dass sie oder ohne dass der Nutzer jemals auf Lampenwelt.de eigentlich gehen muss.
So, das hat unfassbar viele Vorteile, hat vielleicht auch ein paar Nachteile Alex und ich haben letzte Woche uns darüber ziemlich intensiv ausgetauscht und da sind auch die Meinungen nicht so richtig überraschend gewesen.
Alex sagt, na toll, Google baut das nächste Handelsgefängnis.
Wir sollten eigentlich so weit gehen und uns boykottieren.
Ich sage, es ist wahrscheinlich das ehrlichste und effizienteste Tool zur Neukundengewinnung der Zukunft.
Und wenn mein Geschäftsmodell davon abhängig ist, dass das Umfeld intransparent ist und ich vielleicht mit Media-Budget noch ein Stück weit bessere Angebote einfach überbieten und verstecken kann, dann habe ich sowieso keine langfristige Daseinsberechtigung.
So, jetzt sitzt du ein bisschen zwischen den Stühlen, aber du hast natürlich auch den mega operativen Blick darauf.
Wie hast du auf diese News zum UCP reagiert?
Ja, für mich war das das, was ich die ganze Zeit erwartet habe.
Das ist ja eben schon so wunderbar beschrieben, viel besser als ich in der letzten Folge zusammengefasst.
Ich glaube, das wird diese Themen lösen, die momentan alle User nerven, stundenlang durchs Internet surfen, um alle Produkte zu vergleichen, um die zu finden.
Und vor allem auch die, die man nicht hundertprozentig kann, weil sie nicht eins zu eins das gleiche Produkt sind.
Das kostet einfach sehr viel Zeit.
Dann muss man sich individuelle Checkouts anschauen, passt das zu meinen Bezahlmethoden und so weiter.
So, diese Hürden nimmt es raus und macht das Online-Shoppen viel, viel einfacher.
Deshalb begrüße ich das total.
Weil wir brauchen genau, sag ich mal, diese Weiterentwicklung.
Wir wollen uns ja nicht darauf ausruhen, dass wir nur, weil die Kunden es, sag ich mal, jetzt ein leichtes Wachstum haben wollen, shift von offline zu online, sondern wir wollen ja durch bessere User Experience nochmal wieder eine richtige Wachstumsstory erzeugen.
Und wenn ich mir jetzt anschaue, wo das bisher umgesetzt ist, da ist es ja bisher primär in den USA umgesetzt.
Da gibt es sehr prominente Beispiele, zum Beispiel Target hat die erste UCP-Anbindung, nee, ACP-Anbindung, Entschuldigung, über OpenAI, sonst kriegen wir noch Zuschriften.
Genau.
Und es gibt andere, die jetzt über UCP angebunden sind, denn es gibt ja die beiden Modelle.
Und ich glaube, was da auch nochmal interessant ist, dass OpenAI ja eine Provision nehmen will von vier Prozent.
Wohingegen, ich vermute, dass Google das über Werbung machen wird, was ich auch die deutlich smartere Idee finde in der Zukunft, ja.
Denn das machen sie ja jetzt, glaube ich, auch exzellent.
Sind da wirklich Weltklasse, indem sich über Werbungen zu finanzieren.
Und ich glaube, wenn diese ganzen Tests gelaufen sind, dann wird es bei uns in Europa und auch in Deutschland auch umgesetzt werden und ich freue mich darauf.
So, was machen wir, um uns darauf vorzubereiten?
Ich glaube, das ist die Frage, die sich ja momentan jeder E-Commerce oder jeder CEO stellt oder auch jeder Marketing-Verantwortlichen.
Und das ist, glaube ich, erstmal Best in Class im Geo zu sein.
Ja, das ist super wichtig.
Also wir schauen natürlich immer, wir haben uns ein Visibility-Index gebaut für Geo und gucken, dass wir da ähnlich zu SEO, ja, dass wir da wirklich in unserer Kategorie am besten auffindbar sind.
Und darf ich kurz zwischenfragen, welche Sprachmodelle durchsucht ihr denn da?
Was sind für euch die wichtigsten, die ihr euch anschaut?
Also das Allerwichtigste ist natürlich Gemini, ganz klar.
Und dann OpenAI und Perplexity.
Das sind die Top-Brain.
Wobei man natürlich jetzt bei Gemini sagen muss, die haben ja derzeit noch keine Links.
Und deshalb sieht man sie im weder im Traffic Share noch im Umsatzshare jetzt im Geo-Anteil.
Aber man sieht, dass Google in Summe wieder wächst durch den besseren Service, ja, zum Beispiel auch aus dem AI-Mode aus meiner Sicht.
Und wir sehen auch, dass die Suchanfragen, die Bezahlten, die bei uns ankommen, dass sie qualifizierter sind.
Das heißt, die werden von Google auf ihrer Plattform vorqualifiziert.
Und das bedeutet schon bei uns, dass der Revenue per Klick steigt.
Ja, und ich höre das, ich rede mit dir und auch mit anderen.
Und ich höre, dass das ein Trend ist, der generell gerade, sag ich mal, uns auch ein Stück weit positiv beflügelt.
So, das ist, sag ich mal, ja.
Ja, ich nur ganz kurz einfach auch nur eine Bestätigung.
Wenn Google es dann schafft, einfach noch stärker an die Kaufentscheidung ranzurücken, dann werden da ja nochmal neue Datenpunkte freigeschaltet, die genau diese Entwicklung ja noch weiter bestärken werden.
Also eigentlich muss die Experience für Werbetreibende Händler und Marken auf Google dadurch eigentlich besser werden.
Genau, genau so ist es auch.
Ich meine, die beantworten ja schon auch eine ganze Menge Fragen bei sich auf der Seite, ja.
Und danach senden sie den User erst auf die Webseite.
Und das hilft uns natürlich, ja.
Als wenn sie uns fünfmal den User schicken und beim fünften Mal ist das Produkt erst der richtige Treffer.
Ja, total.
Aber sorry, du warst bei Best in Class Geo.
Ja, genau.
So, dann sind wir jetzt erstmal bei Best in Class Geo und ich denke, da muss man einfach auf Geo die ganzen, sag ich mal, Geo-Kriterien erfüllen.
Das ist Best in Class Content.
Das sind aber auch sehr gute Shop-Bewertungen zum Beispiel.
Das sind so, sag ich mal, die beiden großen Buckets, die man beachten muss.
Und das muss man mit dem Team, genau wie man früher auf SEO optimiert hat, muss man jetzt auf Geo aus meiner Sicht optimieren.
So, und das zweite ist, wenn wir jetzt wirklich auf das Agentic gucken, was in der Zukunft kommt und jetzt ja in den USA schon schon live ist, man kann sich da auch ganz viel anschauen.
Man kann auch natürlich mit dem Inkognito-Browser versuchen, bei Target oder sowas einzukaufen.
Und ich glaube, da gibt es eine unglaubliche Innovation.
Weil momentan optimieren wir ja auf den User.
Und in der Zukunft optimiert man auf zwei Zielgruppen.
Natürlich weiter auf den Endkunden, das ist ganz klar.
Aber außerdem muss man definitiv auf die Maschinen optimieren.
Weil die Maschinen, sage ich jetzt mal, die die Informationen dem Agenten zutragen.
Und das sind natürlich die Feeds, die wir denen zur Verfügung stellen.
Das sind aber auch sehr viel Crawler, weil die die ganzen Websites crawlen, auch den Checkout crawlen, ja, welche Payment-Methoden werden angebunden.
Die schauen aber auch, welche Trust-Pilot-Bewertungen hat man.
Und darauf basierend wählen sie natürlich dann auch den Shop aus, bei dem sie die Produkte bestellen, wenn es vergleichbare Produkte sind.
Wenn man natürlich raus aus der Vergleichbarkeit kommt und besondere Produkte hat, dann braucht man natürlich die Hygiene-Faktoren auch, aber dann, glaube ich, hat man schon einen Wettbewerbsvorteil.
Ja, das ist spannend, weil ich wollte dich nämlich gerade fragen, wie du das aber trotzdem insgeheim findest, dass theoretisch die Nutzer nicht mehr direkt auf Lampenwelt weitergeleitet werden, sondern in einer KI-Oberfläche bleiben.
Aber im Wesentlichen habe ich jetzt rausgehört, dass du halt schon sagst: naja, im Bereich vergleichbare Third-Party-Produkte, die auch von anderen Händlern angebunden werden, geht es dann darum, dem besten Job in Bezug auf die Optimierung des Angebots zu machen, um da den Kunden zu gewinnen.
Und in Bezug auf wie gewinne ich den Nutzer für meine eigene Plattform, muss ich mich um ein exzellentes nicht vergleichbares, differenzierendes Sortiment bemühen.
Und das sind im Wesentlichen dann wahrscheinlich die beiden Hausaufgaben, an denen ihr gerade arbeitet.
Was glaubst du denn?
Also, mal angenommen, der Agent wickelt den Checkout für euch ab und das funktioniert alles super.
Ist das theoretisch, also diese Experience, kann das dann auch ein Treiber sein, dass ich Kunden über diese Erfahrung auch wirklich zum Nukom-Slash Lampenwelt etc.
Kunde mache oder glaubt ihr, die bleiben Google-Kunden dann?
Werbung.
Im neuen Jahr gibt es immer so eine Frage, die mir oft entgegenkommt.
Und zwar ist es, Alex, kannst du mir helfen, OMR-Tickets zu besorgen.
Und hier wollen wir euch helfen.
Wenn ihr die Tickets zum Frühbucherpreis haben wollt, also zum Early Bird-Preis, dann könnt ihr euch jetzt 100 Euro netto auf das Ticket sichern mit dem Code Kassenzone 100.
Ich kann wirklich jedem die OMR-Konferenz empfehlen.
Da findet jeder was.
Da gibt es Expo, Networking und Entertainment.
Ihr findet natürlich den Pip Klöckner auf der Bühne oder Weltstars wie Tom Brady.
Da ist für jeden was dabei und viele kommen natürlich dahin, um die ganzen Events rund um die OMR mitzunehmen.
Da machen wir bei Kassenzone auch was.
Zwar unsere Kassenzone 100-Party zusammen mit den Doppelgängern, wie immer.
Da findet ihr mehr Infos auf www.kassenzone.de slash Party und einige von euch werde ich da hoffentlich wiedersehen.
Aber kauft euch erstmal das OMR-Ticket, den Link dazu, gibt es in den Shownotes.
Tickets.omer.com slash Festival.
Kommt vorbei, 70.000 andere Leute sind auch da.
Es ist ein Fest.
Werbung Ende?
Ich kann mir beides sehr gut vorstellen.
Ich glaube, wenn der Kunde merkt, dass die Bestellung jetzt von Lampenwelt zum Beispiel sehr gut geliefert wird, dann wird er auch natürlich auch, es kommt ja in der Lampenweltbox.
Die Produkte sind von Lampenwelt.
Dann kann ich mir auch gut vorstellen, dass er direkt auf Lampenwelt geht.
Aber ich kann mir auch gut vorstellen, dass er wieder über den Agent geht.
Also, ich finde, beide Wege sind durchaus gut möglich und das muss dann die Realität zeigen, wie sich das dann durchsetzt.
Ja, ja, ich finde das auch nicht mehr.
Für mich ist das wichtigste, dass ihr Produkte von uns kaufen.
Zweitrangig ist dann für mich, ob es über den Agenten passiert oder über Lampenwelt.
Weil meistens nimmt der Kunde, auch wenn er, sag ich mal, zu Lampenwelt geht, letztendlich, der recherchiert vorher schon auf Social Media oder in verschiedenen Kanälen, ob das wirklich das Produkt ist, was er haben will.
Ja, 100%.
Und ich glaube auch, dass es genau die richtige Einstellung.
Das zwingt euch eben halt auch dazu, eben nicht sozusagen das Marketing zu optimieren.
Das müsst ihr natürlich so oder so machen, sondern wirklich eher eure Produkte, euer Sortiment und die Experience dahinter.
Ich habe eben aber nochmal parallel einen kleinen Tag entwickelt, als du erzählt hast, dass die OpenAI-Version eine vierprozentige Provision nimmt.
Also, wenn man eine typische Handels-PL kennt, wird relativ schnell klar, dass das nicht abbildbar sein wird.
Also für den Kauf von Standardprodukten mit einem Warenkorb von keine Ahnung, bis zu 100 Euro eine vierprozentige Provision dafür zu bezahlen, das ist ziemlich heftig.
Deswegen könnte ich mir wahrscheinlich vorstellen, dass OpenAI ein bisschen relevanter wird in so größeren B2B oder vielleicht sehr großen Kaufentscheidungen, wie vielleicht eine Reiseplanung oder ähnlichem und Google sich eventuell eher durchsetzt bei so Konsumgütern.
Muss man mal beobachten.
Es kam mir jetzt gerade so spontan der Gedanke.
Also, ich glaube, dass wenn die Kunden dann oder die Shops dann keine Marketingkosten haben, dann nehmen sie die 4% gerne in Kauf.
Ich kenne kaum einen E-Commerce-Player, der weniger als 4% Marketingkosten hat, Online-Marketingkosten.
Gar nicht.
Insofern, das ist die große Frage.
Musst du dann zusätzlich noch viel Marketing aufwenden?
Oder ersetzt diese Provision die Marketingkosten.
Das ist ja wie eine Marktplatzprovision.
Und da ist der Schnitt ja eher so bei 10, 15 Prozent, ehrlicherweise deutlich höher.
Top-Shop ist, glaube ich, aktuell noch bei 5%, weil sie aber eben wirklich so im Dumping-Modus sind, um viele Verkäufer umzuworden.
In dem Vergleich sind 4% wenig.
Wenn es on top kommt zu allem, was du machst, ist es natürlich nicht.
Dann ist es heftig, das stimmt natürlich.
Ja.
Spannend.
So, wenn wir jetzt schon beim Thema Agen ECommerce und kaufen sind, dann müssen wir auch nochmal ganz kurz über Payment sprechen.
Payment ist ja tatsächlich so eigentlich eher ein Hygiene-Commodity-Thema, aber ein unfassbar Hebel auf die Conversion.
Und da hat sich jetzt aus meiner Sicht in den letzten Jahren nicht so mega viel getan, was die Anbieter angeht.
Und jetzt gibt es ein Thema, was ich ehrlicherweise auch nicht auf dem Schirm hatte, worauf mich meine Kollegin aufmerksam gemacht hat, nämlich es gibt ein neues Bezahlsystem und es soll ein neues Echtzeitbezahlsystem für Europa werden.
Also eine echte Alternative zum amerikanischen PayPal oder Apple Pay, direkt integriert in die Apps der Sparkassen und Volksbanken und so weiter.
Das nennt sich Vero.
Hat schon zwei Millionen Nutzer.
Vor allen Dingen über die Registrierung bei den Sparkassen.
Das hat mich ziemlich überrascht.
Und jetzt glaube ich, müsste man ein Sender wahrscheinlich hellhörig werden.
Also, ich bin es auf jeden Fall geworden.
Hast du da schon eine Meinung zu entwickelt?
Seid ihr schon längst in der Integration oder wartet ihr erstmal noch ab?
Also wir sind noch nicht in der Integration.
Wir schauen uns das erstmal an.
Also erstmal begrüße ich das, weil ich finde auch, dass die amerikanischen Kollegen mal ein bisschen Druck bekommen, finde ich ganz gut, weil bei uns ist PayPal schon mit Abstand der größte.
Und Apple Pay wächst auch, weil das natürlich super convenient ist.
Insofern fände ich das schon gut, wenn Vero, ich habe mal Vero gesagt, wenn das hier wirklich eine gute Alternative wird.
Ich habe mal so ein bisschen rumgehört und ich habe gehört, dass Alien Vero mit aufnehmen wird.
Und dass sie das günstiger anbieten werden als PayPal.
Und ich habe das mit dem Team diskutiert und wir haben gesagt, wenn dem der Fall ist, dann nehmen wir die natürlich sehr, sehr gerne.
Wir haben glücklicherweise auch Alien als Payment Provider.
Das heißt, Vero wäre dann im Package mit drin und dann nehmen wir die natürlich gerne, weil wir sehr gerne weniger für die Zahlungsabwicklung zahlen, weil das können wir dann auch gerne an den Kultur weitergeben.
Ja, absolut.
Also, da helfen ja wirklich jeder, jeder Prozentpunkt auch nach der Nachkommastelle.
Das ist ein total spannende Entwicklung.
Das werde ich auf jeden Fall auch weiter beobachten.
Ich habe heute Morgen die Aussprache gegoogelt, weil ich mir auch nicht sicher war.
Und da wurde mir so erklärt, dass es Vero, aber mit dem deutschen W und nicht mit dem amerikanischen We ausgesprochen werden.
Let's see.
Mal gucken, was ich durchsetzt.
Muss ja nichts heißen.
Für PayPal gibt es ja auch die verschiedensten Aussprachen.
Sehr schön.
So, dann lass uns jetzt mal ein bisschen auf 2026 schauen.
Ich glaube, und ich bin fest davon überzeugt, das ist jetzt das erste Jahr, wo sich durchsetzen wird, dass es kein Ausweg mehr außer Profitabilität und Cashflow geben wird.
Also, ich glaube, jetzt diese ganzen Wachstumsfantasien und Rückenwindhoffnungen und so weiter, die sind jetzt endgültig nicht mehr da, nicht mehr vorhanden.
Und das merke ich ja auch in meinem Umfeld, auch bei unserem Kundenprojekten und so weiter.
Alle suchen nach den Stellschrauben, die jetzt wirklich wirken, um nachhaltig profitabel erfolgreich zu sein, vor allen Dingen im Handel, weil Handel ist ja einfach das komplexere, anspruchsvoller Geschäftsmodell im Vergleich zu Herstellern.
So natürlich ist die Antwort nicht so easy.
Wenn es einfach wäre, dann würden sie auch alle machen.
Und ich glaube, das ist auch von Firma zu Firma, von Kategorie zu Kategorie irgendwie unterschiedlich.
Trotzdem habe ich mir mal Zeit genommen und mal so ein bisschen Revue passieren lassen.
Was habe ich eigentlich so in 2025, vor allen Dingen auch aus den Kassenzonefolgen gelernt?
Da waren unfassbar spannende Unternehmen dabei, die auch alle unterschiedlich waren, aber ich habe so ein paar Gemeinsamkeiten festgestellt.
Und ich würde die mal gerne mit Detailen bzw.
dich fragen, wie du dazu stehst.
Und natürlich wollen wir auch von euch wissen, was sind denn eigentlich so eure Erfolgsfaktoren?
Warum wachst ihr jedes Jahr von Jahr zu Jahr wirklich zweistellig, sowohl meistens auch im Umsatz, aber vor allen Dingen auch im EBDR.
Also, was ich gelernt habe, ist, früher war ja so das klassische Retail-Playbook und so die gängige Strategie, den Longtail einfach noch länger zu machen.
Wachstum über immer wieder Addieren von neuen Sortimenten, mehr Sortimente schaffen, mehr Nachfrage und so weiter und so fort.
Und ich, was ich gelernt habe, ich sehe eine komplett gegenteilige Entwicklung.
Es geht auch so ein bisschen ins Stück, was ich im Sommer mal erzählt habe.
So, ich glaube, die Nische ist ein unfassbar großes Field of Opportunity aktuell im Handel.
Und da geht es eben nicht mehr nur noch um die Massen-SQUs, bis hin zu Plattformfantasien, sondern es geht wirklich um das richtige Sortiment, also wirklich relevante Sortimente, seien sie kuratiert oder selbst entwickelt.
Ich habe da zum Beispiel auch mit Nelly aus der Nordics gesprochen, die einen richtig radikalen Sortiments-Cut gemacht haben, um 50 Prozent natürlich auch damit anhergehend, Teams verkleidert und so weiter.
Aber dann steht jetzt ein Modounternehmen da, macht auf einmal eine zweiprozentige operative Marge, hat eine richtig geringe Retournquote und das zahlt sich so aus.
Und das habe ich von mehreren Playern tatsächlich auch gehört.
Also, ich glaube, so diese, ich glaube, es wird eine Ära der Sortiments und Preisexzellenz.
Und mit Preis meine ich vor allen Dingen dann eben auch über die richtigen Produkte, ein Pull-Effekt zu erzeugen, der mich als Unternehmen auch ein Stück weit davon befreit, immer wieder Rabattschlachten nachgeben zu müssen.
So, und es ist natürlich ein Schritt, den muss man sich erstmal trauen, weil der wird natürlich auch damit anhergehen, dass du im ersten Schritt erstmal wahrscheinlich Umsatz verlierst.
Aber der dich dann in eine Situation bringt, wo du, wo heraus man wirklich profitabel wachsen kann.
Natürlich nicht mit einer 4-Milliarden-Vision.
Aber mit einer 800 Millionen profitable Umsatzvision ist es ja, also es ist eine wunderbare Ausgangssituation.
Absolut.
Also, ich finde, ich finde, das, was du jetzt genannt hast, das würde ich definitiv unterschreiben.
Ich würde ganz klar sagen, das Sortiment ist das Allerwichtigste.
Und das früher ist man über Breite gegangen und jetzt geht man auf Qualität.
Also das ist für mich das Allerwichtigste.
Und das passender Pricing dazu auch.
Ich würde jetzt noch zwei Sachen ergänzen, ja, aus meiner operativen Erfahrung.
Ich glaube, neben dem richtigen Go-to-Market-Approach zu den Produkten, den braucht man auch immer, dass man quasi auch wirklich die richtigen Endkunden targetet.
Braucht man mittlerweile auch einen internationalen Footprint.
Das heißt, man darf nicht nur auf ein Land gehen.
Ob es jetzt Deutschland ist oder nur Frankreich, so kann man natürlich so ein bisschen diversifizieren, wenn ein Land nicht so besonders gut läuft.
Das haben wir jetzt auch sehr stark gemerkt.
Es ist gut funktioniert.
Und ich glaube, das vierte ist auch noch das Thema operative Exzellenz.
Das haben wir, glaube ich, sage ich mal, in den zehn Jahren davor, weil wir immer so gewachsen sind, haben wir das total unterschätzt.
Und ich glaube, das ist genau das, wenn du operativ wirklich eine Exzidenz hast, dann kommen die Kunden wieder und du musst sie nicht unbedingt wieder einkaufen.
Und du verlierst vor allem in den Kosten nicht das, was du vorn reingeholt hast.
Ja, hundertprozentig unterschrieben.
Ich würde dich aber gerne nochmal was dazu fragen, weil ich habe ein Thema gehört, da bin ich, glaube ich, selber jetzt schon so ein bisschen weichgespült.
Fast in jeder, ich würde behaupten, in jeder zweiten Folge haben meine Gäste davon gesprochen, dass sie Wachstum offline suchen.
Das bedeutet, dass sie entweder mit stationären Retail-Partnern zusammenbeiten, aber vor allen Dingen auch, dass sie selber eigene Filialen öffnen, sowohl in Deutschland als auch im Ausland.
Ich habe das immer sehr kritisch hinterfakt, weil ich immer das Gefühl hatte, das macht man, weil online so anspruchsvoll geworden ist und vor allen Dingen auch teuer.
Und dann ist für mich eigentlich stationär keine Antwort, weil es unfassbar schwer zu skalieren.
Lohnkosten steigen, Fachkräftemangel und so weiter.
Aber irgendwie, ja, ich habe das Gefühl, ich bin doch ein bisschen weich gespielt, weil ich verstehe auch schon so die Vorteile in Bezug auf eine Experience und so weiter, die sowas haben kann.
Man kann es ja auch so als Content-Hub verstehen, wenn man so in Richtung West Wing guckt.
Wenn du hast jetzt ja beide Seiten kennengelernt, vor allen Dingen auch bei Douglas, habt ihr ja ein unfassbar großes stationäres Netzwerk gehabt.
Kannst du dich noch zurückhalten, kein Lampenweltladen aufzumachen?
Oder wie stehst du dazu?
Also ich glaube, die BVH-Zahlen haben es ziemlich klar gezeigt.
Das einzige Segment, was nicht gewachsen ist in 2025, das sind die Multi-Channel-Händler.
Die sind mit einem Prozent geschrumpft, während der Gesamtmarkt mit 3,2 Prozent gewachsen ist.
So, und das ist genau darauf zurückzuführen.
Du hast andere Kostenstrukturen.
Ja.
Und das bedeutet, du wirst nie beidem 100% gerecht.
Ich glaube, du kannst das machen und du kannst das auch sehr gut machen.
Du wirst aber in den Preisen bei vergleichbaren Produkten selten mit den Pure Playern mithalten.
So, und das bedeutet natürlich im Umkehrschluss geringeres Wachstum.
Insofern bei uns wird es keine sozusagen keine Läden geben, um jetzt die Marke zu stärken, weil das ist ja immer der Gedanke, dass man im Prinzip weniger für Marketing ausgibt und die Kunden quasi dann stationär akquiriert und dann auch in den Online-Kanal shiftet.
So, das muss man auch für jedes Unternehmen muss das selber durchrechnen, ob sich das lohnt.
Und wenn man dann einen riesen Loyalty-Programm hat, ja, dann kann sich das lohnen.
Das Thema mit den Preisen bleibt aber.
Werbung.
Im neuen Jahr gibt es immer so eine Frage, die mir oft entgegenkommt.
Und zwar ist es, Alex, kannst du mir helfen, OMR-Tickets zu besorgen.
Und hier wollen wir euch helfen.
Wenn ihr die Tickets zum Frühbucherpreis haben wollt, also zum Early Bird-Preis, dann könnt ihr euch jetzt 100 Euro netto auf das Ticket sichern mit dem Code Kassenzone 100.
Ich kann wirklich jedem, die OMR-Konferenz empfehlen.
Da findet jeder was.
Da gibt es Expo, Networking und Entertainment.
Ihr findet natürlich den Pip Klöckner auf der Bühne oder Weltstars wie Tom Brady.
Da ist für jeden was dabei und viele kommen natürlich dahin, um die ganzen Events rund um die OMR mitzunehmen.
Da machen wir bei Kassenzone auch was.
Es war unsere Kassenzone 100-Party zusammen mit den Doppelgängern, wie immer.
Da findet ihr mehr Infos auf www.kassenzone.de slash Party und einige von euch werde ich da hoffentlich wiedersehen.
Aber kauft euch erstmal das OMR-Ticket, den Link dazu gibt es in den Shownotes.
Tickets.omer.com slash Festival.
Kommt vorbei, 70.000 andere Leute sind auch da.
Es ist ein Fest.
Werbung Ende.
Ja, bin ich total dabei.
Danke, dass du das nochmal für mich auch im Kopf so ein bisschen gerade gerückt hast.
Weil eigentlich habe ich diese Meinung auch geteilt.
Aber wie gesagt, wenn du es fünfmal hörst, dann wird es auch irgendwann immer ein Stück weit wahrer.
Also kaum, ich glaube, wenn wir, ich höre das ja auch.
Und ich habe ja auch in den Omnier-Channel-Unternehmen gearbeitet und da musste ich, ich glaube, in den ersten zehn Jahren meiner Karriere alle davon überzeugen, dass der Online-Kanal wirklich ein relevanter ist.
Und ich freue mich, wenn wir diese Diskussion dann Anfang 2027 wieder führen.
Ich bin mal gespannt.
Ich glaube auch da, dass die Marktplätze und die Online-Spezialisten wieder schneller gewachsen ist.
Ja, ich habe gerade heute Morgen auch gelesen, dass Amazon auch wieder ein oder zwei seiner Konzepte wieder komplett einstampft, einfach wirklich aus mangelnder Traction, obwohl sie sechs Jahre wirklich investiert haben in dieses Self-Checkout, also diese Stores, wo man einfach so rauslaufen kann und so weiter, wo man ja schon auch meine würde, das wäre vielleicht ein eine These für die Zukunft von Stadt in der im Einzelhandel gewesen, die auch bezahlbarer ist, ja, als im Laden voll ausgestattet mit Personal und so weiter.
Hat da auch nicht funktioniert.
Vielleicht war es zu früh.
Wir werden es sehen.
Aber was mich jetzt natürlich noch abschließend interessiert, was sind denn jetzt deine wichtigsten Themen für 2026 an?
Was habt ihr jetzt schon angefangen zu arbeiten, was steht auf der Agenda?
Wir haben die Prioritäten für 2026 schon Mitte 2025 festgelegt, gemeinsam mit dem Management-Team.
Und für uns ist natürlich steht Sortiment im Fokus.
Wir haben sehr viele mit AI geschaut, was sind die Trends bei uns in der Branche und wo haben wir noch Blind Spots im Sortiment.
Und die hat das Team jetzt sukzessive aufgefüllt.
Das heißt, da kommen wirklich sehr viele Neuheiten in unserem Sortiment, aber wir haben auch ein ganz paar Neuheiten in leicht arrondierenden Sortimenten, wenn wir mal ausprobieren.
Kann ich dir dann in zwei Folgen sagen, wie das funktioniert.
Wir haben natürlich, wir fokussieren uns weiter auf unsere Kategorie, aber wir sahen da, es ist eine Opportunität, die auch so artverwandt in der Produktentwicklung und im Sourcing ist, dass wir gesagt haben, wir probieren das mal aus.
Dann haben wir ein KI-basiertes Pricing entwickelt, weil beim Private Label hast du ja immer das Problem, dass du nicht über GTIN und ERN matchen kannst, keinen Benchmark hast.
So, das haben wir gelöst.
Also das Team hat das gelöst, muss man ehrlicherweise sagen, von sich aus.
Ganz starke Leistung.
Und dadurch können wir natürlich jetzt mit einem Korridor sehr kompetitiv preisen und wissen auch, wie wir da stehen.
Das wird uns sehr helfen.
Dann haben wir eine einheitliche Technologie- und Operations-Plattform entwickelt in den letzten zwei Jahren und haben da sukzessive unsere Firmen draufgezogen.
Und im Bereich Logistik werden wir jetzt noch ein großes Warehouse in Harpert, multimandantenfähig machen.
Wir werden eine Autostore einführen, also da auch ein großes Projekt.
Und das wird dann natürlich nochmal auch in den Operations helfen, weil die Versandwege geringer werden.
Und dann habe ich ja gesagt, wir sind ein wirklich europäischer Player.
Wir sind in 34 Märkten in Europa aktiv.
Und wir haben jetzt mal den Blick außerhalb von Europa gewagt.
Und werden Mitte des Jahres in einem Kontinent außerhalb von Europa live gehen.
Welcher das sein wird, das lüfte ich mit dir dann gerne in der nächsten Kassenzone-Folge.
Also, du machst das jetzt ja schon seit ein paar Jahren, und man denkt jedes Jahr so, oh, krass, wie machen die das eigentlich?
Das sind so viele Themen, würde man ja fast meinen, also wenn alles wichtig ist, ist nichts wichtig, ist ja immer so der schöne Spruch.
Wie schafft ihr das?
Und jetzt ist die Road mehr wieder so voll, and du hast mir gerade zwei Sachen gespoilert, wo ich jetzt echt darüber nachdenken muss.
Das eine ist so dieses Sortiment, diese Sortimentserweitung, und das andere ist der nächste Expansion-Schritt.
Ich bin begeistert.
Ich freue mich jetzt schon auf die Updates.
Und vielen, vielen Dank, dass du mal wieder einen sehr ehrlichen, offenen, transparenten Blick und auch eine ehrliche Meinung auf die Themen gegeben hast.
Ich glaube, das ist genau das, was jetzt gerade aktuell der Branche auch hilft.
Es passiert so unfassbar viel.
Viel wird auch einfach nur gequatscht.
Und was ist jetzt wirklich eigentlich wichtig?
Mit welchen Themen muss ich mich und meinen Teams quasi befassen.
Ich glaube, das wird sehr, sehr helfen.
Und ich danke dir wie immer für deine Einblicke.
Ja, vielen Dank, Caro.
Ich möchte aber auch nochmal sagen, deine Fragen und auch deine Sichtweisen, die helfen mir auch immer weiter.
Ich habe immer dann die Möglichkeit, darüber nachzudenken und gib das dann auch gerne nochmal in die Teams weiter, was wir hier so sozusagen, worüber wir reflektiert haben.
Und ich möchte noch mal ganz kurz auch eine Sekunde nutzen, um mich beim Team zu bedanken, weil die machen natürlich diese ganzen Innovationen, von denen ich gesprochen habe.
Vielen Dank.
Total.
Und da, das, also ich grüße Ihnen raus an das LUCOM-Team, was ich total spannend fand, und das sehe ich tatsächlich als schon eine Besonderheit an.
Und ich spreche ja wirklich mit vielen Unternehmen auch, und gerade in Bezug auf KI, treffen wir ganz oft, also natürlich nicht auf mangelnde Kreativität.
Ich glaube, es ist relativ eindeutig so, wo die Hebel in der Wertschaftungskette für KI liegen.
Es gibt aber auch Unternehmen, die haben auch schon ein super Setup hingestellt, aber es nutzt keiner.
Und ich finde, was bei dir heraussteht, das hast du mir letztes Mal auch erzählt.
Ihr habt natürlich auch coole Incentives für diejenigen, die so am meisten aus ihren KI-Tools, Anwendungen und Use Cases, rausholen.
Aber da ist die intrinsische Motivation, sich mit den Themen wirklich proaktiv auseinanderzusetzen, extrem hoch.
Und ich glaube, das beflügelt euch so doll.
Und das ist wirklich auch nochmal neben Sortiment und Co.
wirklich für euch auch echt ein Erfolgsfaktor.
Ja, und es macht auch wirklich Spaß.
Und ich finde, wenn was so richtig Spaß macht, dann macht man es auch meistens noch ein bisschen besser, als wenn man irgendwo zugezwungen wird.
100 Prozent.
Ein schönes Schlusswort.
Ich wünsche euch alles Gute für 2026.
Wir sehen uns in ein paar Monaten wieder.
Ganz viel Erfolg und bis hoffentlich ganz bald.
Vielen Dank, Caro.
Und das war schon wieder eine Folge Kassenzone mit Caro.
Vielen lieben Dank fürs Zuhören.
Ich bekomme immer mehr Feedback und auch Gastvorschläge.
Entweder über meine E-Mail, caro at kassenzone.de oder natürlich auch über LinkedIn.
Darüber freue ich mich sehr.
Ich versuche auch alles immer zu beantworten.
Die Folge wird wie immer produziert mit der liebevollen Unterstützung meiner Kolleginnen und Kollegen bei E-Tribes.
Und ich kann euch ans Herz legen, nochmal einen Blick zu werfen, ob ihr euch schon für den Newsletter von Kassenzone angemeldet habt.
Alex steckt da wieder sehr viel Liebe rein.
Und da kam zum Beispiel auch dieser Input zur Diskussion mit Vanessa, nämlich dem Universal Commerce Protokoll von Google.
Alex hat da einen sehr spannenden Artikel geschrieben, wie sein Tag auf Google und die potenziellen Abhängigkeiten sind.
Wenn ihr Lust habt, tragt euch doch da bitte auch ein.
Und hier nochmal der Reminder für unser Kassenzone Meetup am 26.2.
anmelden könnt ihr euch oder unter kassenzone.de oder e-tribes.de.
Und ich würde mich riesig freuen, euch dabei zu sehen.
Bis zum nächsten Mal.
Bye, bye.
