# AI Chip Boom and Tech Earnings Volatility

**Podcast:** Handelsblatt Today - Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
**Published:** 2026-01-29

## Transcript

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Handelsblatt Today.
Wir sprechen börsentäglich über wichtige Nachrichten und ihre Bedeutung für die Finanzwelt.
Schön, dass Sie wieder dabei sind.
Heute haben wir eine Menge Quartalszahlen zu verarbeiten, sowohl aus den USA als auch aus Europa.
Alle werden wir jetzt in der Kürze der Zeit nicht schaffen, aber wir schauen uns gleich im Marktbericht auf jeden Fall Tesla, Meta, Microsoft, die Deutsche Bank und SAP an.
Danach werfen wir noch einen genaueren Blick auf die südkoreanischen Speicherchip-Hersteller Samsung und SK Heinix, die beide Rekordzahlen vorgelegt haben.
Ja und liebe Today-Hörerinnen und Hörer: eine Entwicklung hat uns heute alle kalt erwischt.
Denn die Edelmetall-Rally, die hat heute einen deutlichen Dämpfer hinnehmen müssen.
Sowohl Gold als auch Silber haben deutlich nachgegeben.
Und diese Entwicklung können wir aufgrund produktionstechnischer Deadlines leider in der heutigen Folge nicht mehr analysieren.
Sollte sich dieser Trend allerdings fortsetzen, hören Sie definitiv in der morgigen Folge mehr dazu.
Aus diesem Grund entfällt auch ein eigentlich für heute geplanter thematischer Schwerpunkt zur Rohstoffrally und wie Sie als Anleger oder Anlegerin davon profitieren können.
Wir haben Donnerstag, den 29.
Januar und ich bin Anes Mitsigiewicks.
Und wir starten wie immer erstmal mit unserem Marktupdate.
Heute mit meinem Kollegen Martin Müller.
Hallo Martin.
Hallo Annas.
Der DAX wurde heute vor allem von einem Wert nach unten gezogen, und zwar von der SAP-Aktie, die deutlich abgeschmiert ist.
Und das wiederum hat mit den neuen Quartalszahlen zu tun.
Bringen wir uns mal auf den neuesten Stand.
Ja, du hast vollkommen recht erstmal.
Wenn wir auf den DAX als Ganzes heute schauen, der liegt zu ungefähr 1% im Minus und jetzt so wieder etwas unter der Marke von 24.600 Punkten, ist also schon ein bisschen gefallen.
Und genau wie du gesagt hast, das hat ganz wesentlich mit SAP zu tun.
Der Softwarehersteller ist ja das wertvollste Unternehmen im DAX.
Und die Aktie ist heute ziemlich kräftig gefallen, um bis zu 17 Prozent.
Auslöser waren, wie du gesagt hast, die Geschäftszahlen ein bisschen genauer gesagt die Zahlen zur ziemlich wichtigen Cloud-Sparte.
Hier hat SAP die selbstgesteckten Wachstumsziele verfehlt.
Dazu muss man wissen, SAP steht derzeit an der Börse insgesamt unter Druck.
Der Aktienkurs hat im Februar 2025 einen Rekordhoch von 283 Euro erreicht, ist seitdem aber deutlich gesunken und steht nun auf dem niedrigsten Stand seit Mitte 2024.
Das hat vor allem zwei Gründe.
Zum einen die geopolitische Unsicherheit insgesamt.
Und zum anderen auch künstliche Intelligenz, weil manche Aktionäre das Geschäftsmodell von Softwarekonzernen insgesamt durch KI bedroht sehen.
Ein bisschen erstaunlich ist dieser enormen Abverkauf heute aber ehrlich gesagt schon.
Insgesamt hat SAP den Umsatz und den Gewinn deutlich gesteigert, aber offenbar war eben für die Aktionäre tatsächlich das Cloud-Geschäft dann ausschlaggebend.
Ja, und wir bleiben noch kurz in Deutschland und schauen noch auf die deutsche Bank.
Und die war ja gestern in den Schlagzeilen, weil Ermittler Büros der Bank wegen des Verdachts auf Geldwäsche durchsucht hatten.
Dafür waren die heute vorgelegten Zahlen ziemlich gut.
Also quasi das Kontrastprogramm, was die Außenwirkung angeht.
Kannst du uns da noch ein paar Details nennen und vielleicht noch zusammenfassen, wie sich das Ganze auf die Aktie der deutschen Bank ausgewirkt hat.
Ja, auf jeden Fall.
Die Deutsche Bank hat ihr Nettogewinn 2025 im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt und kommt jetzt da auf gut 6 Milliarden Euro.
Damit hat sie auch die Analysten Erwartungen übertroffen.
Die Bank arbeitet so profitabel wie seit Jahren nicht mehr.
Laut Bankchef Christian Seewing wurden alle Finanzziele für 2025 erreicht.
Also soweit erstmal die guten Nachrichten.
Ganz rosig waren die News von der deutschen Bank heute aus Sicht von Analysten wenigstens aber trotzdem nicht.
Grund dafür waren tatsächlich weniger die Ergebnisse für 2025, sondern eher der Ausblick für 2026.
Analysten zeigten sich von der Ertragsprognose enttäuscht und gleichzeitig überrascht, dass die Kosten etwas höher ausfallen könnten, 2026.
Und entsprechend sagte die Deutsche Bankaktie dann heute Vormittag auch erst mal ab und lag zwischenzeitlich ungefähr 2% im Minus, was natürlich kein Vergleich mit SAP ist, aber trotzdem schon ein deutliches Minus.
Und inzwischen hat sich die Aktie dann aber tatsächlich auch erholt und liegt inzwischen auch im Plus leicht.
Ja, dann schauen wir jetzt mal in die USA.
Dort gab es gestern die Zinssitzung der US-Notenbank FED, die war allerdings, wie erwartet, unspektakulär.
Die FED legt eine Zinspause ein.
Und damit wäre auch schon das Wesentliche gesagt.
Spannender war der Blick auf die Microsoft-Aktie, denn die hat nach Vorlage der neuen Zahlen deutlich nachgegeben.
Was war denn da los und wie sieht die Lage heute aus?
Genau, richtig.
Also auch Microsoft hat gestern Abend nach Börsenschluss in den USA Quartalsergebnisse vorgelegt.
Auch hier sahen die Zahlen an sich erstmal ordentlich aus.
Der Konzernumsatz stieg um 17 Prozent, der Nettogewinn wuchs sogar um 60 Prozent.
Allerdings verschreckte auch Microsoft die Aktionäre offenbar etwas mit ihrer Prognose.
Im kommenden Quartal soll die operative Marge demnach bei 45,1 Prozent liegen.
Der Grund, warum ich das bis auf die Nachkommastelle sage, ist, weil das tatsächlich relevant ist und marginal weniger ist als von Analysten erwartet.
Dieser kleinen Unterschied reichte aber offenbar trotzdem, um die Aktien im nachbürstlichen Handel dann um 7 Prozent einbrechen zu lassen.
Jetzt haben gerade vor ein paar Minuten die US-Börsen geöffnet und dann setzte sich der Abverkauf tatsächlich noch ein bisschen fort und Microsoft liegt jetzt ungefähr 10 Prozent im Minus.
Ja, also große Nervosität im Markt aktuell.
Und wir schauen jetzt noch auf Meta.
Meta hatte gestern auch Zahlen vorgelegt, aber hier haben die Anleger deutlich positiver reagiert.
Woran lag das?
Ja, Meta ist dann sozusagen ein bisschen das Gegenstück zu Microsoft.
Auch Meta hat den Umsatz und den Gewinn deutlich gesteigert.
Anders als Microsoft überraschte Meta gestern aber mit einer besonders optimistischen Prognose.
So rechnet Metachef Mark Zuckerberg für das erste Quartal mit einem deutlich höheren Umsatz als von Analysten erwartet.
Und so ging es für die Metapapiere eben nachbürstlich dann schon nach oben.
Heute liegt Meta ungefähr 8% im Plus, jetzt kurz nach Börsenstart.
Und genau wie du sagst, also im Grunde zeigt diese Episode eigentlich einfach, wie nervös die Wall Street und die Börse inzwischen auf diese KI-Titel und Themen schauen.
Ja, und ich würde sagen, wir bleiben noch kurz bei den Mac 7 und kommen jetzt zu Tesla.
Der Elektroautobauer hat erstmals in seiner Geschichte ein Jahr mit einem Umsatzrückgang abgeschlossen.
Und es ist auch die Frage, ob wir Tesla künftig nicht eher Roboterbauer nennen werden.
Denn Tesla-Chef Elon Musk hat angekündigt, die Elektroauto-Modellreihen S und X einstellen zu wollen.
Stattdessen soll das Stammwerk in Kalifornien künftig für die Herstellung von humanoiden Robotern genutzt werden, die Tesla Optimus nennt.
Wie reagieren die Anleger auf diese Ankündigung?
Ja, nicht ganz einheitlich, ehrlich gesagt.
Also die Tesla-Aktie sank gestern im regulären Handel, legte nachbürstlich um über 3% zu, nachdem dann die Quartalsergebnisse vorgelegt wurden.
Während des Analystenkurs gab die Aktie dann wieder etwas nach.
Und heute nach Börsenöffnungen setzt sich dieser Zickzack-Kurs eigentlich fort.
Erst ist die Tesla-Aktie kurz ins Plus gegangen, dann ins Minus gerutscht und liegt jetzt zu ungefähr 1% im Minus.
Dazu muss man sagen, das ist natürlich schon ein enormer Konzernumbau, den Musk da angekündigt hat.
Aus Börsensicht muss das nichts Schlechtes sein.
Du hast den Umsatz angesprochen, Tesla kämpft mit enormen Problemen mit der Konkurrenz aus China, einer veralteten Modellpalette und schließlich auch mit dem politischen Engagement von Tesla-Chef Elon Musk.
Wenn man jetzt Musk beim Wort nimmt, dann baut Tesla künftig tatsächlich nur noch vollautonome Autos.
Die einzige Ausnahme wäre der Roadstar, der noch nicht vorgestellt ist.
Und die Frage ist natürlich, ob sich das dann tatsächlich auch auf die Modelle Free and Y auswirkt.
Die machen anders als die Modelle S X mittlerweile den sehr großen Großteil des Absatzes von Tesla aus und da wird dann drauf geschaut werden.
Und zum Schluss wollen wir noch kurz über Indonesien sprechen.
Das Land steht ja sonst nicht ganz oben auf unserer Themenagenda, aber die Börse dort erlebt gerade ihren größten Absturz seit 1998.
Und das könnte auch für alle relevant sein, die in Emerging Markets ETFs investiert haben.
Vielleicht kannst du uns mal kurz die Hintergründe erklären.
Genau, das ist tatsächlich für alle Anleger relevant, die in Emerging Market ETFs investieren.
Und genauer genommen für jene Emerging Markets ETFs, die ein Index nachbilden, der von MSCI aufgelegt wird.
Der Indexanbieter hat gestern davor gewarnt, Indonesien wegen mangelnder Markttransparenz aus seinem Emerging Markets Index auszuschließen.
Damit würden indonesische Aktien auch aus dem ETFs fallen, die den Index nachbilden.
Ehrlicherweise hat das für die ETFs vielleicht einen eher begrenzten Effekt.
Wenn man auf das Gewicht von Indonesien in diesem Index schaut, dann liegt das so ungefähr bei 1%.
Aber für den indonesischen Aktienmarkt, wie du gesagt hast, war es natürlich ein Schock und der Leitindex stürzte gestern schon um 7% ab.
Martin, vielen Dank für das Marktupdate.
Danke, Anis.
Und an dieser Stelle wie immer der wichtige Hinweis an Sie.
Alle Inhalte dieses Podcasts sind keine Anlageempfehlung, sondern dienen lediglich Ihrer Information.
Wir übernehmen für mögliche Verluste keine Haftung und werden auch an möglichen Gewinnen nicht beteiligt.
Nach einer kurzen Unterbrechung geht es gleich weiter.
Bleiben Sie dran.
Wie spürt man ein Phantom auf, von dem man nichts kennt, außer einem falschen Namen?
Dieser Mann hat uns so viel Leid und so viel Tränen und so viel Kummer bereitet.
Seit anderthalb Jahren verfolgen wir vom Handelsblatt einen untergetauchten Serienbetrüger.
Seine Spur führt über drei Ländergrenzen zu Gangster Rappern und Drogendealern im Darknet.
Und am Ende werden wir ihn finden.
Catching Chris auf der Spur des Millionenbetrügers.
Der neue Investigativ-Podcast vom Handelsblatt.
Und jetzt wollen wir einen Blick auf die beiden führenden Speicherchip-Hersteller aus Südkorea werfen.
Samsung und SK Heinix.
Samsung hat im vierten Quartal des vergangenen Jahres einen Rekordgewinn eingefahren, umgerechnet rund 11,8 Milliarden Euro.
Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht das einer Verdreifachung.
Und SK Heinex wiederum hatte bereits gestern Rekordzahlen für das vergangene Quartal vermeldet und seinen Betriebsgewinn auf umgerechnet 11,3 Milliarden Euro mehr als verdoppelt.
Auch die Aktien der beiden Unternehmen haben zuletzt massive Kursgewinne verzeichnet.
Darüber spreche ich jetzt mit Martin Kölling, unserem Korrespondenten in Tokio.
Hallo Martin.
Ja, hallo, schönen guten Tag.
Lass uns zunächst mal auf Samsung schauen.
Warum laufen die Geschäfte aktuell so gut?
Ja, der Grund für den Boom ist künstliche Intelligenz oder wie wir ja gerne sagen, KI.
Genauer gesagt geht es um die enorme Nachfrage nach Speicherships für KI-Rechenzentren.
Da gibt es derzeit eine so hohe Nachfrage, dass auch sehr große Lieferengpässe entstanden sind.
Und die treiben die Preise und damit die Gewinne der Chip-Hersteller halt sehr stark in die Höhe.
Genau.
Und was sind die Gründe für diese Lieferengpässe?
Ein Grund ist natürlich der allgemeinen Boom bei KI-Rechenzentren.
Dazu kommt aber auch, dass jetzt ja die Anbieter von KI versuchen, ihren Systemen auch mehr Erinnerungsvermögen beizubringen.
Und da in diesen neuen KI-Plattformen von Nvidia oder Google, da werden dann halt Speicherchips noch wichtiger.
Und da gibt es dann ein Problem.
Und das ist, dass dafür besonders leistungsfähige Speicherchips notwendig sind: sogenannte HBM-Chips.
Das steht für High-Band with Memory.
Doch die sind wiederum sehr aufwendig in der Produktion.
Und nur wenige Firmen beherrschen diese Produktion bisher auf dem hohen Niveau.
Engsit beherrscht sogar wirklich nur eine, die neueste Generation, und das ist Samsungs Lokaler Erzrivale SK Heinrich.
Daher gibt es derzeit diese enormen Engpässe.
Genau.
Und da gibt es ja auch einen wichtigen Unterschied zu GPUs, zu den Grafikchips, die wir ja auch von Nvidia kennen.
Das sind Arbeitsspeicherchips.
Also, man kennt es vielleicht von seinem Desktop-PC oder so, wenn man vielleicht, so wie ich mal sein Arbeitsspeicher aufgerüstet hat, or beziehungsweise jetzt vorhat, ihn aufzurüsten, dann merkt man, dass die Preise komplett durch die Decke gegangen sind.
Wir hatten das auch in einem der vergangenen Podcasts thematisiert.
Und das hat eben alles mit dieser Entwicklung zu tun, dass die großen Hersteller jetzt alle umswitchen auf diese Hochleistungschips und es auch für den, sagen wir mal, Otto-Normalverbraucher immer weniger gibt, was er auf dem Markt aufkaufen kann, sozusagen.
Ja, das spürt man alle Orten.
Selbst in China spüren das dann die großen chinesischen Hersteller wie Xiaomi oder Huawei.
In China ist der beispielsweise der Handyabsatz, der Smartphone-Absatz im letzten Jahr, im letzten Quartal deutlich geschrumpft.
Weil eben auch die Handys immer teurer werden, weil die Speicherchips immer teurer werden.
Und das hat dann in China Apple dazu verholfen, als High-End-Anbieter mit großem Zugriff auf die modernste Chip-Generation, den eigenen Umsatz deutlich auszubauen und Marktführer zu werden.
Also es gibt da schon richtig deutlich Verlierer, diese Entwicklung zu beobachten.
Deutsche Autohersteller könnten auch dazu gehören.
Es gibt schon Analysten, die warnen vor einer Chip-Krise 3.0 in der Autoindustrie.
Ab dem zweiten Quartal könnte es eng werden.
Dann sind die steigen die Preise vielleicht wieder so hoch.
Und werden die Lieferungen so knapp, dass auch die Autoproduktion wieder Probleme bekommen könnte.
Also da gibt es durchaus sehr spannende Entwicklungen, wie du gesagt hast.
Ja, als ob die deutschen Autohersteller nicht schon gebeutelt genug wären.
Aber das ist jetzt ein Thema für eine andere Sendung.
Was man auf jeden Fall sagen kann, ist, dass Samsung eben nicht zu diesen möglichen Verlierern gehört, denn die Samsung-Aktie hat in den vergangenen zwölf Monaten um rund 140 Prozent zugelegt, das Ganze in Euro gerechnet.
Wie lange kann denn diese Rallye noch weitergehen?
Ja, das finde ich ist eine spannende Frage.
Und das Problem dabei ist, dass die Meinungen der Experten da auch sehr stark auseinandergehen.
Ansichts der Kursjagd des vergangenen Jahres halten viele das Kurspotenzial derzeit für nicht mehr so arg hoch.
Der Mittelwert der Prognosen, also der Mittelwert der Kursziele liegt etwa 10% über dem heutigen Kurs.
Aber es gibt eben auch Analysten, die einen Anstieg von circa 50 Prozent für möglich halten.
Ich denke, dass für die Marktentwicklung dabei entscheidend sein wird, ob Samsung die neue HBM-Produktion wie geplant hochfahren kann.
Denn in der Vergangenheit hatte Samsung mit dieser Speicher-Chip-Technologie durchaus Probleme und ist daher in diesem Segment weit hinter SK Heinex zurückgefallen.
Ja, du sagst es ja gerade.
Vor allem, was diese HBM-Chips angeht, hat SK Heinix die Nase sogar vorn.
Und dementsprechend hat sich auch die Aktie von SK Heinrichs in den vergangenen zwölf Monaten besser entwickelt als die von Samsung.
Denn hier steht aktuell ein Kursplus von mehr als 270 Prozent in Euro gerechnet.
Und am Mittwoch gab es auch noch spannende News.
Da hat SK Heinix Pläne bekannt gegeben, im nächsten Monat Aktien im Wert von rund 8,6 Milliarden US-Dollar aus dem eigenen Bestand zurückzukaufen, um die Rendite für die Aktionäre noch weiter zu steigern.
Das klingt doch ganz danach, als ob es hier noch weiteres Kurspotenzial gibt, oder?
Ich denke, da gilt das gleiche wie bei Samsung.
Die Aktie hat ja bereits Kursziele vieler Analysten kassiert.
Optimisten halten allerdings weitere Kursgewinne für möglich.
Also ich denke, dass die Entwicklung des Gesamtmarktes, des gesamten globalen Aktienmarkts eine wichtige Rolle spielen wird, wie es weitergehen kann.
Es ist durchaus möglich, glaube ich, dass der Boom bei den Aktienkursen abbricht, aber bei Umsetzen und Gewinnen weitergeht.
Das darf man auch nicht vergessen.
Es gibt ja auf der einen Seite die Finanzmarktseite und auf der anderen eben die industrielle Seite.
Und da könnte es durchaus weitergehen, weil Unternehmen und auch Regierungen ja sehr stark auf den Ausbau von KI-Rechenzentren drängen.
Ja, absolut spannende Entwicklung im Speicherchip-Segment.
Martin, vielen Dank für die Einordnung.
Ja, gern geschehen.
Auf Wiederhören.
Bis zum nächsten Mal.
Ja, und vielleicht noch eine kleine Info an Sie.
Wir haben zu dem Thema auch ein Artikel veröffentlicht auf der Handelsblatt Homepage und in der Handelsblatt-App.
Und den verlinken wir Ihnen natürlich wie immer auch in den Shownotes.
Und das war's von uns für heute.
Wir freuen uns über Ihr Feedback.
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Zum Beispiel haben uns Anfragen erreicht, ob wir nicht mal im Detail über Platin und Palladium sprechen könnten.
Und ich kann Ihnen sagen, ich bin schon an einem Edelmetall-Spezialisten dran, den ich vielleicht schon in der kommenden Woche dazu interviewen werde.
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Unser Redaktionsschluss war heute wie immer um 16 Uhr.
Vielen Dank an Lukas Tepler für die Produktion der heutigen Folge und Ihnen vielen Dank fürs Zuhören.
Ich wünsche Ihnen jetzt noch einen schönen Feierabend oder wenn Sie uns morgens hören, einen guten Start in den Tag.
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